Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Summary
Drees P et al.  
Die Radiofrequenz-Kyphoplastie - Eine innovative Methode zur Behandlung von osteoporotischen Wirbelkörperkompressionsfrakturen

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2010; 17 (Sonderheft 1): 15-19

Volltext (PDF)    Summary    Praxisrelevanz    Abbildungen   

Abb. 1: Wirbelkörper Abb. 2: VAS Abb. 3: VAS



Keywords: KyphoplastieMineralstoffwechsel

Die Anzahl osteoporotischer Wirbelkörperfrakturen nimmt stetig zu. Die Zementaugmentationen mithilfe der Vertebro- bzw. Ballonkyphoplastie sind standardisierte etablierte Verfahren. Die optimale Zementviskosität zum Zeitpunkt der Zementapplikation ist jedoch bei beiden Methoden bisher noch nicht ausreichend gelöst, d. h., der Zeitpunkt der Zementapplikation erfolgt nach subjektiver Einschätzung des Operateurs. Wird der Zement zu früh appliziert, kann es zu Zementaustritten kommen; wird der Zeitpunkt zu spät gewählt, hat dies eine unzureichende Wirbelkörperfüllung zur Folge. Die Radiofrequenz- Kyphoplastie ist ein neu entwickeltes Augmentationssystem, das dem Operateur die Kontrolle bei der spezifischen Hohlraumschaffung, Zementplatzierung und -applikation ermöglicht. Der Zement wird hierbei per Fernbedienung mit immer gleich bleibenden Eigenschaften appliziert. Diese neue Methode wird im Folgenden vorgestellt.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung