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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>328</startPage>
    <endPage>329</endPage>
    <publisherRecordId>10303</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Trends und Perspektiven in der Neurologie: Myoklonus-Dystonie: Motorische und neuropsychiatrische Symptome</title>
<authors>
  <author><name>Gerschlager W</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10303.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>10304</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: &quot;Angsterkrankungen&quot;</title>
<authors>
  <author><name>Lanzenberger R</name></author>
  <author><name>Kasper S</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10304.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>332</startPage>
    <endPage>335</endPage>
    <publisherRecordId>10175</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Epidemiologie der Angststörungen </title>
<authors>
  <author><name>Wancata J</name></author>
  <author><name>Freidl M</name></author>
  <author><name>Fabrian F</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Diese Publikation gibt eine Übersicht  über die Epidemiologie der Angststörungen.  Etwa 10 % der Allgemeinbevölkerung leidern  unter Angststörungen, wobei Sozialphobie  und spezifische Phobien am häufigsten vorkommen.  Angststörungen kommen bei Frauen deutlich  häufiger als bei Männern vor. Etwa die Hälfte  aller Personen mit Angststörungen leidet auch  unter einer anderen psychischen Erkrankung.  Übersichtsarbeiten haben gezeigt, dass die Ergebnisse  bezüglich Prävalenz und Inzidenz zwischen  den einzelnen Studien deutlich differieren,  was vermutlich in einem beträchtlichen Ausmaß  mit methodischen Unterschieden zwischen den  Studien zu tun hat. Eine Reihe bevölkerungsbezogener  Studien berichtet, dass ein relevanter  Anteil der an Angststörungen Erkrankten nicht  die erforderlichen Behandlungen erhält.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10175.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Angststörung</keyword>
  <keyword>Epidemiologie</keyword>
  <keyword>Phobie</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>360</startPage>
    <endPage>366</endPage>
    <publisherRecordId>10305</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Störungen der Mundmotorik bei Kindern mit infantiler Zerebralparese (ICP)</title>
<authors>
  <author><name>Limbrock JG</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Saugen und Schlucken können  bei Kindern mit ICP schon im ersten Lebensjahr  Probleme bereiten, meist aber entwickeln sich  die typischen Funktionsstörungen später: Offene  Mundhaltung, Zungenstoß, Speichelfluss, Verschlucken  beim Übergang auf stückige oder festere  Nahrung oder bei Flüssigkeit (Dysphagie),  sowie Dysarthrie usw.  In diesem Übersichtsartikel werden typische  Probleme mit Haltung und Atmung, mangelndem  Lippenschluss und Zungenbeweglichkeit, veränderter  Mundschleimhaut und Zahn- und Kieferstellung  sowie mit beeinträchtigtem Trinken, Essen  und Sprechen beleuchtet, mit ihren Funktionszusammenhängen,  auf Basis aktueller Literatur.  Der Speichelfluss hat für ältere Kinder und  Jugendliche mit ICP eine besonders große Einschränkung  der Teilhabe am gesellschaftlichen  Leben (International Classification of Functioning  [ICF]) zur Folge und wird mit Pathogenese  und Therapieoptionen ausführlicher behandelt.  Da eine Verminderung der Speichelproduktion   medikamentös oder chirurgisch  nicht an der  Ursache des Problems ansetzt, nämlich der Effektivität  und Frequenz des Schluckens, und oft  auch zu langfristigen Folgen für Zähne, Mundhygiene  und Schlucken führt, werden funktionsverbessernde  Therapien besprochen.  Beispielhaft folgt im zweiten Teil eine Darstellung  des Castillo-Morales®-Konzepts, inklusive  stimulierender Gaumenplatten, und der  Pörnbacher-Therapie  beide setzen ganzkörperlich  an und verbessern indirekt und direkt  die Oralmotorik und -sensorik. Schließlich wird  im Lichte neuerer Erkenntnisse der Neuroplastizität  die Indikation zur Gastrostomie-Ernährung  reflektiert.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10305.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Castillo-Morales®</keyword>
  <keyword>Dysphagie</keyword>
  <keyword>Essstörung</keyword>
  <keyword>Gaumenplatten</keyword>
  <keyword>NEPA</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>PEG</keyword>
  <keyword>Pörnbacher-Therapie</keyword>
  <keyword>Speichelfluss</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>375</startPage>
    <endPage>376</endPage>
    <publisherRecordId>10306</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10306.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>378</startPage>
    <endPage>379</endPage>
    <publisherRecordId>10307</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10307.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>59</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9717</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Katheterablation bei Tachykardien - State of the Art</title>
<authors>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9717.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>61</startPage>
    <endPage>65</endPage>
    <publisherRecordId>9718</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Katheterablation von supraventrikulären Tachykardien</title>
<authors>
  <author><name>Strohmer S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Supraventrikuläre Tachykardien  (SVT) spielen in der klinischen Praxis aufgrund  ihrer Häufigkeit und Symptomatik eine große  Rolle. Obwohl diese Arrhythmien im Allgemeinen  nicht lebensbedrohlich sind, führen sie aufgrund  ihres unvorhersehbaren Auftretens zu einer  beträchtlichen Unsicherheit und Einschränkung  der Lebensqualität. Die elektrophysiologische  Untersuchung inklusive Katheterablation  hat sich in den vergangenen 20 Jahren als kurative  und sichere Erstlinientherapie für Patienten  mit hochsymptomatischen bzw. wiederholten Anfällen  etabliert. Heutzutage liegen die Erfolgsraten  für die Radiofrequenzablation der regulären  SVT über 95 % bei einer sehr niedrigen  Rezidivrate von weniger als 5 %. Eine antiarrhythmische  Therapie für das Langzeitmanagement  ist aufgrund der geringen Effektivität und Gefahr  von ernsthaften Nebenwirkungen weitgehend  obsolet und nur in Ausnahmefällen erforderlich.  Der folgende Artikel gibt eine aktuelle Übersicht  über die häufigsten rhythmischen Schmalkomplextachykardien,  die verschiedenen Mechanismen  und moderne nicht-pharmakologische Therapieansätze.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9718.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ablation</keyword>
  <keyword>antiarrhythmische Therapie</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Katheter</keyword>
  <keyword>Rhythmologie</keyword>
  <keyword>SVT</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>66</startPage>
    <endPage>70</endPage>
    <publisherRecordId>9719</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Ablation ist die Therapie der Wahl bei typischem Vorhofflattern</title>
<authors>
  <author><name>Gwechenberger M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Typisches Vorhofflattern (= VFL) ist eine der häufigsten Rhythmusstörungen und mit einer beträchtlichen Symptomatik und Morbidität assoziiert. Ähnlich dem Vorhofflimmern ist es eine Erkrankung des Alters, wobei Männer  deutlich häufiger betroffen sind. Dabei handelt es sich um einen Makroreentrymechanismus.  Nach einer dokumentierten Episode von VFL beträgt die Rezidivrate über 90 %. Meist ist es mit  strukturellen Herz- und Lungenerkrankungen assoziiert.  Die medikamentöse Therapie ist in der Akutphase unumstritten, jedoch ist sie kaum effektiv  in der Verhinderung von Rezidiven. Das Substrat der Isthmusablation ist gut definiert  und exzellent einer Radiofrequenztherapie zugänglich.  Die Katheterablation stellt eine sehr effektive Therapieform mit sehr hohen Erfolgsraten  (9098 %) und niedriger Komplikationsrate dar. Durch die Weiterentwicklung der  Katheter sowie der Wahl eines bidirektionalen Blocks als Endpunkt konnte die Rezidivrate drastisch  gesenkt werden. Sie sollte daher als Therapie der Wahl angesehen werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9719.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>medikamentöse Therapie</keyword>
  <keyword>Rhythmologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>72</startPage>
    <endPage>75</endPage>
    <publisherRecordId>9720</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Monitoring bei Vorhofflimmern</title>
<authors>
  <author><name>Martinek M</name></author>
  <author><name>Meyer C</name></author>
  <author><name>Nesser H-J</name></author>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Einleitung: Obwohl Vorhofflimmern  (VHF) die absolut häufigste Arrhythmie im  höheren Lebensalter darstellt, unterschätzen  epidemiologische Daten immer noch die Prävalenz  der Erkrankung, da adäquate Monitordaten  aus größeren Populationen fehlen. Symptomatisches  VHF ist nur die Spitze des Eisbergs, da  VHF-Episoden in bis zu 90 % asymptomatisch  verlaufen. Um dieser großen Anzahl asymptomatischer  Episoden und der resultierenden Morbidität  (Insult, Herzinsuffizienz) und Mortalität  Herr zu werden, ist der Einsatz verbesserter  Monitoringtechnologien in einer größeren Patientengruppe  mit erhöhtem Risiko zu fordern.  Nicht-invasives Monitoring: Hier stehen für das  Monitoring von VHF-Standard-EKG, Holter-  EKGs, Eventrecorder oder transtelefonisches  Monitoring zur Verfügung. Ein Großteil der Diagnostik  wird aktuell mit einzelnen EKGs oder kurzen  Monitoringperioden (2448-Stunden-Langzeit-  EKG) durchgeführt, da die Kapazität an längeren  Holter-Methoden über 730 Tage sehr beschränkt  ist. Neuere Methoden könnten hier die  Kapazitäten durch automatische Detektionsalgorithmen  und Outsourcing aus dem Krankenhaus  erhöhen. Invasives Monitoring: Als  Goldstandard für das Monitoring von VHF sind  sicherlich implantierte Schrittmacher- oder ICDAggregate  mit entsprechender Möglichkeit zur  Vorhofarrhythmiedetektion anzusehen. Über die  Daten dieser Geräte konnten wertvolle, neue Erkenntnisse  über Symptomatik, Akut- und Langzeitverlauf  sowie Effizienz verschiedener Therapien  gewonnen werden. Für Patienten ohne Indikation  zur Device-Therapie stehen seit Kürzerem  implantierbare Loop-Recordersysteme mit speziellen  Softwarealgorithmen zur atrialen Arrhythmiedetektion  als permanente Überwachungsmöglichkeit  zur Verfügung. Erste Studiendaten  ergaben eine durchaus beachtliche Sensitivität  von 96,1 % bei einer Spezifität von 85,4 % für  die Vorhofflimmerdetektion. Zusammenfassung  und Zukunftsperspektiven: Für eine korrekte  Diagnostik und nachfolgende therapeutische  Entscheidungen sind ausgedehnte Holter-Aufzeichnungen  bei Vorhofflimmern unverzichtbar.  Neue, nicht-invasive Systeme können das Outsourcing  arbeitsintensiver Holter-Auswertungen  aus dem Krankenhausbereich mit potenzieller  Erhöhung der Kapazitäten für längere Holter-  Aufzeichnungen und bessere Aufzeichnungsergebnisse  ermöglichen. Subkutan implantierbare  Systeme mit automatischer Vorhofarrhythmiedetektion  stellen eine neue Möglichkeit zur  Langzeit-Rhythmusüberwachung dar, mit der  nicht nur die Effektivität verschiedener Therapien  objektiv evaluiert werden, sondern potenziell  in Zukunft auch die Therapie selbst gesteuert  werden kann.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9720.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Holter</keyword>
  <keyword>implantierbarer Loop-Recorder</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Rhythmologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>76</startPage>
    <endPage>80</endPage>
    <publisherRecordId>9721</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Katheterablation von Vorhofflimmern - Neue Technologien und Strategien   </title>
<authors>
  <author><name>Rolf S</name></author>
  <author><name>Gaspar T</name></author>
  <author><name>Sommer P</name></author>
  <author><name>Kircher S</name></author>
  <author><name>Arya A</name></author>
  <author><name>Wetzel U</name></author>
  <author><name>Bollmann A</name></author>
  <author><name>Hindricks G</name></author>
  <author><name>Piorkowski C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Katheterablation von symptomatischem  Vorhofflimmern hat sich zu einem  Therapieverfahren mit reproduzierbaren Erfolgsraten  und überschaubarem Risiko bei selektierten  Patientenkollektiven entwickelt. Hinsichtlich  der Effektivität ist sie der Antiarrhythmika-Therapie  schon heute überlegen. Die Verfahrenstechnik  wird stetig weiterentwickelt, um die  langfristige Erfolgsrate zu erhöhen, die Rate an  Re-Interventionen zu reduzieren, die Komplikationsraten  zu senken, die Prozedur selber zu vereinfachen  und die Prozedurzeit zu verkürzen.  Beispiele für solche Neuerungen sind die zielorientierte  CT-Integration in elektro-anatomische  Mappingsysteme, die optimierte Schaffung  und Validierung linearer Läsionen mit der  Pace-and-Ablate-Strategie, der effizientere Energietransfer  ins Gewebe durch Verwendung  steuerbarer transseptaler Schleusen und Berücksichtigung  des elektrischen Kontaktes, sowie  die strategische Planung von Linienkonzepten  bei atrialen Makro-Reentry-Tachykardien  durch Erstellung farbkodierter Entrainment-  Maps. Diese Behandlungsinnovationen haben  sich als wirkungsvoll erwiesen und in den vergangenen  Jahren Einzug in den klinischen Alltag  der Katheterablation von Vorhofflimmern im  Herzzentrum Leipzig gefunde</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9721.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ablation</keyword>
  <keyword>Bildintegration</keyword>
  <keyword>Entrainment</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Katheter</keyword>
  <keyword>neue Technologie</keyword>
  <keyword>Rhythmologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>86</endPage>
    <publisherRecordId>9722</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Robotische Navigation zur Katheterablation von Vorhofflimmern</title>
<authors>
  <author><name>Steinwender C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Sicherheit und Effektivität der  Katheterablation von Vorhofflimmern (AF) hängen  stark von der Erfahrung und den Fertigkeiten  des Operateurs ab, der den Ablationskatheter  mittels manueller Steuerung präzise und mit anhaltend  stabilem Kontakt zur Vorhofswand führen  muss. Dennoch sind nicht oder nur vorübergehend  transmurale Läsionen infolge eines teilweise  zu geringen Wandkontaktes die Hauptursache  für AF-Rezidive nach der Ablation. In  den vergangenen Jahren wurden Robotertechnologien  entwickelt, um die Katheterstabilität  während der Ablation zu erhöhen und somit dauerhafte  transmurale Läsionen zu kreieren. Derzeit  sind 2 robotische Katheternavigations-Systeme  am Markt, mit denen ein flüssigkeitsgekühlter  Ablationskatheter vom Messplatz aus  ferngesteuert und damit ohne Strahlenbelastung  für den Operateur navigiert werden kann.  Für beide Systeme konnte gezeigt werden, dass  mit ihnen die Durchführung von Ablationen bei  AF möglich ist. Die bislang publizierten Daten  zeigten mit der manuellen Ablation vergleichbare  Erfolgsraten, wobei oft eine kürzere Durchleuchtungszeit  bei Verwendung der robotischen  Katheternavigation gefunden wurde. Dieser Vorteil  wurde jedoch vor allem zu Beginn der Anwendung  der neuen Technologie mit einer längeren  Prozedurdauer erkauft.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9722.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ablation</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Katheter</keyword>
  <keyword>Rhythmologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>87</startPage>
    <endPage>95</endPage>
    <publisherRecordId>9723</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Katheterablation ventrikulärer Tachykardien</title>
<authors>
  <author><name>Meyer C</name></author>
  <author><name>Martinek M</name></author>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In der Behandlung idiopathischer  ventrikulärer Tachykardien (VT) hat sich die Katheterablation  in den vergangenen Jahren zunehmend  als eine Therapie der Wahl etabliert.  Zusätzlich konnte in den vergangenen Jahren  die Therapie von VT auf dem Boden struktureller  Herzerkrankungen deutlich verbessert werden.  Mittels neuer Mapping- und Ablationsverfahren  können heute auch VT, bei denen eine fehlende  Induzierbarkeit, sowie eine schwerwiegende  hämodynamische Beeinträchtigung betroffener  Patienten besteht, zunehmend erfolgreich behandelt  werden. Grundsätzlich sollte die Katheterablation  vor diesem Hintergrund relativ früh  in Erwägung gezogen werden, bevor es bei Patienten  mit struktureller Herzerkrankung zu wiederholten  Schockabgaben implantierbarer Cardioverter-  Defibrillatoren und resultierenden Traumatisierungen  gekommen ist. Die vorliegende  Übersicht fasst unter Berücksichtigung differentialdiagnostischer  Aspekte die Möglichkeiten  der Katheterablation in der Therapie von ventrikulären  Tachyarrhythmien zusammen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9723.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ablation</keyword>
  <keyword>Kammerflimmern</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Katheter</keyword>
  <keyword>Rhythmologie</keyword>
  <keyword>Substratmodifikation</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>96</startPage>
    <endPage>99</endPage>
    <publisherRecordId>9724</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Praktische Umsetzung der Richtlinien zur LDL-Senkung</title>
<authors>
  <author><name>Huber K</name></author>
  <author><name>Säly CH</name></author>
  <author><name>Drexel H</name></author>
  <author><name>Francesconi M</name></author>
  <author><name>Gaul G</name></author>
  <author><name>Glehr R</name></author>
  <author><name>Lang IM</name></author>
  <author><name>Marko C</name></author>
  <author><name>Podczeck-Schweighofer A</name></author>
  <author><name>Schmid P</name></author>
  <author><name>Stark G</name></author>
  <author><name>Weidinger F</name></author>
  <author><name>Wonisch M</name></author>
  <author><name>für das Österreichischen Expertenteam zur praktischen LDL-Senkung</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9724.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>102</startPage>
    <endPage>104</endPage>
    <publisherRecordId>9581</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Basis- und erweiterte Evaluierung der systolischen Linksventrikelfunktion nach Myokardinfarkt</title>
<authors>
  <author><name>Weihs W</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9581.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>105</startPage>
    <endPage>107</endPage>
    <publisherRecordId>8728</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Protahierter Verlauf eines &quot;sterilen&quot; Pyoperikards - das seltene Krankheitsbild einer Adentritozytämie</title>
<authors>
  <author><name>Meszaros K</name></author>
  <author><name>Knez I</name></author>
  <author><name>Mächler H</name></author>
  <author><name>Tilz GP</name></author>
  <author><name>Tscheliessnigg KH</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8728.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>280</startPage>
    <endPage>283</endPage>
    <publisherRecordId>9264</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neurosarkoidose</title>
<authors>
  <author><name>Holzapfel R</name></author>
  <author><name>Mäurer M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Neurosarkoidose ist eine seltene  Komplikation der Sarkoidose und wird mit  einer Prävalenz von 515 % beschrieben. Ihr klinisches  Bild ist sehr variabel und oft Folge einer  aseptischen granulomatösen Meningitis. Diese  führt häufig zu Hirnnervenaffektionen oder einer  aseptischen Meningitis mit Liquorzirkulationsstörungen.  Auch intraparenchymatöse Granulome  kommen vor, häufig mit Befall basaler mittelliniennaher  Strukturen wie Hypothalamus und  Hypophyse, die zu einer Enzephalopathie führen  können.  Das MRT besitzt einen hohen diagnostischen  Stellenwert, die Befunde sind allerdings nicht  spezifisch und können sehr variabel sein. Daher  bleibt der histologische Granulomnachweis  Goldstandard für die Diagnose einer Neurosarkoidose,  was aber nur bei wenigen Patienten  möglich ist. Laboruntersuchungen sind wenig  sensitiv und spezifisch, was die Neurosarkoidose  zu einer diagnostischen Herausforderung  macht, insbesondere wenn Zeichen einer  systemischen Sarkoidose fehlen. Angesichts der  erheblichen Morbidität der Erkrankung sollte  eine frühe und konsequente Behandlung erfolgen.  Dies geschieht in der Regel mit Kortikosteroiden,  unterstützt durch Immunsuppressiva  wie Azathioprin oder Methotrexat.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9264.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>MRT</keyword>
  <keyword>Sarkoidose</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
  <keyword>Zentrales Nervensystem</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>294</startPage>
    <endPage>298</endPage>
    <publisherRecordId>9265</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Früherkennung und Frühintervention bei Psychosen</title>
<authors>
  <author><name>Mossaheb N</name></author>
  <author><name>Amminger GP</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In den vergangenen 20 Jahren  wurden vermehrt Möglichkeiten der Frühintervention  bei psychotischen Störungen erforscht.  Ausgangspunkt war einerseits die seit Langem  bekannte Beobachtung eines Prodromalstadiums  der Erkrankung. Andererseits trug die Erkenntnis  um die negativen Effekte einer langen  Dauer unbehandelter psychotischer Symptome  dazu bei, präventive Maßnahmen zu entwickeln.  Maßgeblich für die adäquate Früherkennung  war letztlich die Entwicklung operationalisierter  Kriterien spezifischer Risikosyndrome: die Ultrahigh-  risk-Kriterien eines at-risk mental state.  In Anbetracht dessen wird derzeit ein klinisches  Stadienmodell zur stadiengerechten Behandlung  der Erkrankung diskutiert. Die Ergebnisse neurobiologischer  Studien weisen ebenfalls auf einen  stadienhaften Verlauf bereits im Vorfeld der klinischen  Manifestation psychotischer Störungen  hin. Mittels indizierter Prävention können Menschen  mit at-risk mental state einer frühzeitigen  Intervention zugeführt werden. Die ersten  präventiven Frühinterventionsstudien bei Personen  mit erhöhtem Risiko beinhalten die Adaptierung  von Therapiekonzepten, die bei manifesten  Psychosen wirksam sind, u. a. mit Antipsychotika  und kognitiver Verhaltenstherapie. Diese Studien  waren während der Behandlung, aber nicht  darüber hinaus wirksam. In weiterer Folge wurden  auch auf neueren Konzepten basierende   wie der Neuroprotektion  Interventionen untersucht.  Eine placebokontrollierte Studie, an der  81 Personen teilnahmen, konnte vor Kurzem  eine nachhaltige Wirksamkeit von Omega-3-  Fettsäuren (Fischöl) zur Reduktion des Psychoserisikos  zeigen. Eine 3-monatige Intervention  senkte dabei über den Zeitraum eines Jahres die  Psychoserate um 23 %. Eine Replikation dieses  Ergebnisses wird derzeit in 8 Zentren weltweit  durchgeführt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9265.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Prodrom</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychose</keyword>
  <keyword>Schizophrenie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>266</startPage>
    <endPage>270</endPage>
    <publisherRecordId>8616</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Diagnostik proximaler Läsionen des Plexus brachialis: Eine Übersicht</title>
<authors>
  <author><name>Claus D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die funktionelle Anatomie des  Plexus brachialis wird beschrieben. Daraus leiten  sich klinische und neurophysiologische Untersuchungen  bei Schäden des Plexus sowie  einzelner Armnerven ab. Auf die distalen Nervenläsionen  wird nicht eingegangen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8616.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Neurophysiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>272</startPage>
    <endPage>279</endPage>
    <publisherRecordId>9473</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Voxelbasierte MR-Morphometrie und Diffusionstensorbildgebung: Grundlagen und Anwendungen in der klinischen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Unrath A</name></author>
  <author><name>Müller HP</name></author>
  <author><name>Kassubek J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Es werden Potenzial und klinische  Möglichkeiten vorgestellt, welche aus der  klinischen Anwendung von computerbasierten  Magnetresonanztomographie- (MRT-) Techniken  der voxelbasierten Morphometrie (VBM) auf Bewertungen  der grauen und der weißen Hirnsubstanz  und der Diffusionstensorbildgebung  (Diffusion Tensor Imaging [DTI]) auf Analysen  der weißen Hirnsubstanz entstehen.  Bei VBM werden regionale Volumenveränderungen  der grauen und auch der weißen Substanz  auf dem Boden struktureller 3D-MRT-Daten  bestimmt, wohingegen DTI als spezielle Option  der diffusionsgewichteten MRT eine richtungsabhängige  Kodierung der Diffusion ermöglicht  und somit anhand der Vorzugsrichtung der  Diffusion wahrscheinliche Nervenfaserverläufe  im Bereich der weißen Substanz des Gehirns in  vivo dargestellt werden können und auch quantitative  Analysen ermöglichen. Beide Techniken  können somit morphologische Korrelate von neurologischen  Erkrankungen im Gehirn abbilden</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9473.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>MRT</keyword>
  <keyword>Nervenfaser</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>284</startPage>
    <endPage>293</endPage>
    <publisherRecordId>9746</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Bedeutung zerebraler Bypassverfahren in der endovaskulären Behandlungsära kranialer Aneurysmen: Ein Update   </title>
<authors>
  <author><name>Bavinzski G</name></author>
  <author><name>Wang W</name></author>
  <author><name>Schnürer C</name></author>
  <author><name>Standhardt H</name></author>
  <author><name>Gruber A</name></author>
  <author><name>Ferraz-Leite H</name></author>
  <author><name>Knosp E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bypassverfahren haben an großen  Zentren mit Spezialisierung für neurovaskuläre  Erkrankungen nicht an Bedeutung verloren und  können Hirnarterien ersetzen, die bei neurochirurgischen  Operationen nicht zu erhalten sind. Vor  allem bei Patienten mit fusiformen und komplexen  Hirnarterienaneurysmen, mit chronisch hypoperfundierten  Hemisphären bedingt durch extra-  (ec) oder intrakranielle Gefäßstenosen oder Okklusionen,  mit Moya-Moya-Erkrankung, mit intrakranieller  Dissektion oder mit tumorinfiltrierten  Gefäßen wurden zerebrale Bypässe erfolgreich  eingesetzt. Durch die rasante Entwicklung endovaskulärer  Techniken ergaben sich auch neue Indikationen  für die zerebrale Revaskularisation.  Dabei stellte sich die Kombination eines Bypasses  mit einem therapeutischen endovaskulären  Gefäßverschluss als eine besonders effektive  Behandlungsstrategie bei schwierigen intrakraniellen  Aneurysmen heraus. Darüber hinaus können  Bypässe manchmal als Rescue-Manöver bei ungewollt  endovaskulär verschlossenen Gefäßen  eingesetzt werden.  Die Wahl des Bypassverfahrens hängt im  Wesentlichen von den vorhandenen natürlichen  Kollateralen des Gehirns (Circulus arteriosus  Willisii, leptomeningeale Kollateralen) und  einem funktionellen Test, dem so genannten  Ballon-Okklusionstest (BOT), der in speziell ausgerüsteten  endovaskulären Operationssälen am  wachen Patienten durchgeführt wird, ab. So  tolerieren etwa 30 % der Patienten einen Verschluss  der Arteria carotis interna (ACI) nicht.  Standard- oder Low-flow-Bypässe werden  zur Unterstützung vorhandener, aber alleine insuffizienter  zerebraler Kollateralen eingesetzt.  Zumeist wird dabei die Arteria temporalis superficialis  (ATS) oder die Okzipitalarterie (OA) mit  einer Hirnarterie der vorderen oder hinteren Zirkulation  verbunden. Im Gegensatz dazu sind  High-flow-Bypässe in der Lage, ein großes  intrakranielles (ic) Gefäß (wie etwa die ACI oder  beide Vertebralarterien [AVERT]) abrupt und  vollständig zu ersetzen.  Die neueste Entwicklung stellen non-okklusive  Techniken, wie z. B. die ELANA- (Excimer-Laser-  Assisted Non-occlusive Anastomosis-) Methode,  dar, die ein temporäres Ausklemmen großer  intrakranieller Arterien vermeiden und damit das  Risiko einer ischämischen Komplikation minimieren.  Für den Neurochirurgen sind EC-IC-Bypässe  ein wertvolles und effektives Werkzeug zur Behandlung  schwieriger zerebraler Aneurysmen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9746.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aneurysma</keyword>
  <keyword>Bypass</keyword>
  <keyword>Eleana</keyword>
  <keyword>Hirnarterie</keyword>
  <keyword>zerebrale Revaskularisation</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>209</startPage>
    <endPage>218</endPage>
    <publisherRecordId>10158</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>4. DVR-Kongress 2011 - Vorläufiges Programm</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10158.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>300</startPage>
    <endPage>304</endPage>
    <publisherRecordId>9773</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Forensischer Fallbericht: Psychiatrische Versorgung im Wandel der Zeit am Beispiel der Lebensgeschichte eines forensischen Patienten</title>
<authors>
  <author><name>Cerny G</name></author>
  <author><name>Schanda H</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9773.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>236</startPage>
    <endPage>240</endPage>
    <publisherRecordId>9824</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neurochirurgische OP-Indikation bei malignen Mediainfarkten</title>
<authors>
  <author><name>Gruber A</name></author>
  <author><name>Knosp E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bei Patienten mit malignen  Mediainfarkten kann durch dekompressive  Hemikraniektomie (DHC) die unter konservativem  Management bei 80 % liegende Mortalität  auf  30 % gesenkt werden. Überleben und gutes  neurologisches Outcome nach Mediainfarkt und  DHC sind vor allem dann zu erwarten, wenn jüngere  Patienten ( 60 Jahre) früh ( 48 Stunden  nach Symptombeginn) zur Operation gelangen.  Für  60-jährige Patienten sowie für den Zeitraum   48 Stunden nach Symptombeginn gibt es  derzeit keine sicheren Daten und die Entscheidung  über eine mögliche Operation muss  einzelfallabhängig erfolgen. Die diesen Überlegungen  zugrunde liegenden Metaanalysen weisen  methodische Probleme, konkret Post-hoc-  Subgruppenanalysen (2009) und eine Modifikation  des primären Studienendpunkts (2007) auf.  Die Grundaussage der Studien und damit die Rationale  für DHC bei malignem Mediainfarkt bleiben  davon jedoch unberührt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9824.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Decimal-Studie</keyword>
  <keyword>dekompressive Hemikraniektomie</keyword>
  <keyword>Destiny-Studie</keyword>
  <keyword>Hamlet-Studie</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>222</startPage>
    <endPage>226</endPage>
    <publisherRecordId>9825</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Management von Dissektionen zervikaler hirnzuführender Arterien</title>
<authors>
  <author><name>Wolff S</name></author>
  <author><name>Mono ML</name></author>
  <author><name>Nedeltchev K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Dissektionen zervikaler hirnzuführender  Arterien (DZHA) sind eine häufige  Schlaganfallursache bei jungen Erwachsenen.  Das Management von DZHA stellt daher eine  wichtige Aufgabe des klinisch tätigen Neurologen  in Bezug auf die Primär- und Sekundärprävention  des Schlaganfalls dar. Wir geben  einen Überblick über mögliche prädisponierende  Faktoren, klinische und radiologische Kennzeichen  sowie Behandlung und Outcome von zervikalen  Gefäßdissektionen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9825.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Insult</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>254</startPage>
    <endPage>261</endPage>
    <publisherRecordId>9942</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Poststroke-Depression: Diagnostik, Epidemiologie, Verlauf und Ätiopathogenese</title>
<authors>
  <author><name>Kapfhammer HP</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Poststroke-Depression stellt  eine zentrale psychiatrische Komorbidität nach  einem Schlaganfall dar. Zirka 1/3 aller Patienten  ist hiervon in unterschiedlichen Abschnitten des  ersten Jahres nach einem Schlaganfall betroffen.  Der Verlauf ist oft langwierig und kompliziert  und besitzt einen bedeutsamen Einfluss auf  den Grad der körperlichen Behinderung, das Ausmaß  kognitiver Dysfunktionen und die Rate der  Mortalität. Eine Poststroke-Depression kann mit  den üblichen diagnostischen Kriterien für eine  Major oder Minor Depression zuverlässig und  valide diagnostiziert werden. Wichtige andere  neuropsychiatrische Störungen müssen differenzialdiagnostisch  abgegrenzt werden. Das  ätiopathogenetische Verständnis der Poststroke-  Depression verweist auf ein multifaktorielles  Modell, das neben psychologischen und psychosozialen  Einflüssen auch wichtige neurobiologische  Faktoren integriert.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9942.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>neurobiologisch</keyword>
  <keyword>neuropsychiatrische Störungen</keyword>
  <keyword>psychologisch</keyword>
  <keyword>psychosozial</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>242</startPage>
    <endPage>252</endPage>
    <publisherRecordId>9943</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kleinhirninsult: Neurochirurgisches Vorgehen bei einer akuten, nicht-neoplastischen Raumfoderung in der hinteren Schädelgrube</title>
<authors>
  <author><name>Marhold F</name></author>
  <author><name>Berger-Brabec S</name></author>
  <author><name>Schilling M</name></author>
  <author><name>Ungersböck K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Eine Kleinhirnblutung oder ein  Kleinhirninfarkt ist eine lebensbedrohliche Erkrankung.  Die akute Raumforderung in der hinteren  Schädelgrube kann zur Hirnstammeinklemmung  führen. Wenn der Hirnstamm nicht durch  eine Blutung oder einen Infarkt beeinträchtigt  ist, ist bei vielen Patienten eine Dekompression  die Therapie der Wahl. Wir haben die Literatur  verglichen, eine retrospektive Analyse unserer  Patienten durchgeführt und das chirurgische Management  zusammengefasst.  Bei einer Kleinhirnblutung ist das Ziel eine  Dekompression, also die Raumforderung zu beheben;  nur wenige Patienten werden ausschließlich  mit einer externen Ventrikeldrainage behandelt.  Im Gegensatz dazu werden deutlich mehr  Patienten mit einem Kleinhirninsult ausschließlich  mit einer externen Ventrikeldrainage behandelt.  Allerdings kann auch bei diesen Patienten  eine Dekompression bzw. Nekrosektomie notwendig  werden.  Der optimale Zeitpunkt für eine Dekompression  ist nicht eindeutig geklärt. Kleinhirnblutungen  werden meist initial dekomprimiert  und entleert, während eine Dekompression bei  Kleinhirninsulten oft erst nach klinisch-neurologischer  Verschlechterung durchgeführt wird.  Nichtsdestoweniger gibt es Patienten mit großen  Kleinhirnblutungen, deren Hämatom aufgrund  eines sehr guten klinisch-neurologischen  Zustands nicht ausgespült wird.  Patienten mit einer akuten Raumforderung der  hinteren Schädelgrube sollten interdisziplinär in  einem neurologisch-neurochirurgischen Zentrum  behandelt werden. Das ist die Voraussetzung,  um eine eventuelle chirurgische Therapie unverzögert  durchführen zu können.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9943.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kleinhirnblutung</keyword>
  <keyword>Schlaganfall</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>262</startPage>
    <endPage>264</endPage>
    <publisherRecordId>9969</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Antidepressive Therapie bei depressiven Störungen im Gefolge von Schlaganfällen</title>
<authors>
  <author><name>Hofmann P</name></author>
  <author><name>Ebner C</name></author>
  <author><name>Kapfhammer HP</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Depression nach einem  Schlaganfall ist ein sehr häufiges Phänomen, die  Implikationen sind vielfältig. Vor allem die Verschlechterung  der Gesamtprognose, aber auch  der Rehabilitierbarkeit steht neben persönlichem  Leid im Vordergrund. Eine genaue Diagnostik und  eine konsequente Therapie sind daher gefragt.  Im Vordergrund stehen eindeutig psychopharmakologische  Strategien mit Antidepressiva. Hier  gibt es eine gute Evidenz vor allem hinsichtlich  der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer  (SSRI). Nicht nur die antidepressive Wirksamkeit  ist hier attraktiv, sondern auch die Perspektive,  dass mit SSRI-Therapie weitere positive  Aspekte (Reduktion schwerer Komplikationen)  möglich sind. Es gibt darüber hinaus eindeutige  Belege, dass bereits im Vorfeld, also unmittelbar  nach dem Schlaganfall, mit einer pharmakoprophylaktischen  Therapie begonnen werden  kann, um eine Symptombildung zu verhindern.  Wichtig ist vor allem der Aspekt, dass eine  antidepressive Therapie in aller Regel auch eine  Verbesserung der Kognition bedeutet! Trotz des  eindeutig hirnorganischen Bezugs des Krankheitsgeschehens  erweist sich eine Kombinationstherapie  aus Antidepressiva und psychotherapeutischen  Strategien als wirksam. Psychotherapie  alleine ist bisher zu wenig untersucht, es gibt  aber bereits erste ermutigende Ergebnisse.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9969.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>antidepressive Behandlung</keyword>
  <keyword>Poststroke-Depression</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>229</startPage>
    <endPage>234</endPage>
    <publisherRecordId>9971</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Endovaskuläre Behandlungsmöglichkeiten des akuten ischämischen Schlaganfalls</title>
<authors>
  <author><name>Killer-Oberpfalzer M</name></author>
  <author><name>Broussalis E</name></author>
  <author><name>Trinka E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der akute ischämische Schlaganfall  ist nach wie vor eine Erkrankung mit schwerwiegendem  Krankheitsbild und einer hohen  Sterberate. Bisher bildet die Therapie mit einem  intravenösen (i.v.) gewebespezifischen Plasminogenaktivator  (tissue-type plasminogen activator  [tPA]) die einzige etablierte Behandlungsform.  Dennoch erhalten nur etwa 310 % der Patienten  mit akutem ischämischem Schlaganfall  diese Behandlung.  Basierend auf den Daten der ECASS-III-Studie  wurde das Zeitfenster für die wirksame Behandlung  eines akuten ischämischen Schlaganfalls  mit i.v. tPA von 3 auf 4,5 Stunden nach Symptombeginn  erweitert. Darüber hinaus und zusätzlich  zur intravenösen Therapie hat die interventionelle  Schlaganfalltherapie eine wichtige Rolle in  der Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls  eingenommen.  Derzeit werden neue, vielversprechende mechanische  Behandlungsmethoden, die in diesem  Review vorgestellt werden, als Routinetherapien  etabliert, um weiter verbesserte Ergebnisse für  Schlaganfallpatienten zu erzielen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9971.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Clot-Retriever</keyword>
  <keyword>endovaskuläre Schlaganfalltherapie</keyword>
  <keyword>Thrombektomie</keyword>
  <keyword>Thrombolyse</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>217</endPage>
    <publisherRecordId>10008</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Trends und Perspektiven in der Neurochirurgie:  Minimalinvasive Konzepte in der Chirurgie spinaler Metastasen</title>
<authors>
  <author><name>Thome C</name></author>
</authors>
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</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
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    <endPage>220</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Schlaganfall: Eine interdisziplinäre Herausforderung</title>
<authors>
  <author><name>Kapfhammer HP</name></author>
  <author><name>Lang W</name></author>
  <author><name>Ungersböck K</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10009.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <publisherRecordId>10010</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ankündigungen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
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    <endPage>307</endPage>
    <publisherRecordId>10011</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Steckbrief seltener Krankheitsbilder: Spinale arteriovenöse Malfomationen: Seltene Ursachen einer Subarachnoidalblutung</title>
<authors>
  <author><name>Alimohammadi A</name></author>
  <author><name>Eskandari H</name></author>
  <author><name>Sherif C</name></author>
  <author><name>Karaic R</name></author>
  <author><name>Grassberger M</name></author>
  <author><name>Kleinpeter G</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <endPage>309</endPage>
    <publisherRecordId>10012</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Auf einen Blick: Lumbale erosive Osteochondrose versus infektiöse Spondylodiszitis: Ein Fallbericht</title>
<authors>
  <author><name>Stavrou I</name></author>
  <author><name>Burtscher J</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publisherRecordId>10013</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publisherRecordId>10014</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <endPage>314</endPage>
    <publisherRecordId>10015</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Glioblastoma multiforme: ASCO-Daten zu Bevacizumab </title>
<authors>
  <author><name>Hasenöhrl N</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10015.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neuroonkologie</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>10037</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Garlic, Chocolate, or Tomatoes for (Pre-) Hypertension? </title>
<authors>
  <author><name>Ried K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Aged garlic extract, dark chocolate, or  lycopene-rich tomato products have been linked  with blood pressure-lowering properties in hypertensive  people. There is consistent evidence  for garlic supplements, in particular in the form  of Kyolic® aged garlic extract, to be effective in  lowering blood pressure comparable to first-line  standard antihypertensive medication.  Dark chocolate appears to be beneficial for  blood pressure reduction as well, albeit to a  lesser extent than Kyolic®. Lycopene in tomato  extract has a protective effect on serum cholesterol  similar to low-dose statins, and may also  be beneficial for lowering blood pressure in hypertensive  people.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10037.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Behandlung</keyword>
  <keyword>Cholesterin</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Kakao</keyword>
  <keyword>Knoblauch</keyword>
  <keyword>Kyolic</keyword>
  <keyword>Lycopin</keyword>
  <keyword>Metaanalyse</keyword>
  <keyword>Schokolade</keyword>
  <keyword>Tomate</keyword>
  <keyword>chocolate</keyword>
  <keyword>cholesterol</keyword>
  <keyword>cocoa</keyword>
  <keyword>garlic</keyword>
  <keyword>hypertension</keyword>
  <keyword>lycopene</keyword>
  <keyword>meta-analysis</keyword>
  <keyword>tomato</keyword>
  <keyword>treatment</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <issue>3</issue>
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    <publisherRecordId>10038</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Blutdruckbewusstsein in Österreich: Regionale Aspekte und historischer Vergleich </title>
<authors>
  <author><name>Steiner S</name></author>
  <author><name>Dorner TE</name></author>
  <author><name>Fodor JG</name></author>
  <author><name>Kunze M</name></author>
  <author><name>Rieder A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Blutdruckkontrolle ist ein Kernpunkt  kardiovaskulärer Prävention und trotz der  Einfachheit des Screenings mittels Blutdruckmessungen  ist die Dunkelziffer der arteriellen  Hypertonie nach wie vor sehr hoch. Blutdruckbewusstsein  in der Bevölkerung ist damit die  Grundlage aller erfolgreichen Präventionsmaßnahmen.  Kürzlich publizierten wir Ergebnisse einer  repräsentativen Umfrage, in der das Wissen  von 1005 Österreichern zu Risikofaktoren und  Folgeerkrankungen der Hypertonie, aber auch  zum eigenen Blutdruckstatus erfasst wurde.  Auffällig war die Diskrepanz zwischen einer hohen  Sensibilisierung für allgemeine Risken der  Hypertonie und dem Fehlen regelmäßiger persönlicher  Kontrollen verbunden mit weit verbreiteter  Fehleinschätzung von Hypertoniesymptomen.  Nur ca. 1/3 der Bevölkerung gab eine Blutdruckmessung  in den vergangenen 3 Monaten  an, weitere 30 % innerhalb des vergangenen  Jahres, und 8 % hatten noch nie ihren Blutdruck  gemessen. Alarmierend ist die Einschätzung von  61 % der Bevölkerung, einen Bluthochdruck sofort  oder nach einiger Zeit selbst zu merken,  während nur jeder fünfte über die häufige  Symptomarmut bzw. -losigkeit der Hypertonie  Bescheid wusste. Übergewicht und Stress wurden  als die stärksten Risikofaktoren, Herzinfarkt  und Schlaganfall als die häufigsten Folgeerkrankungen  genannt.  Der folgende Beitrag stellt die Ergebnisse im  Detail vor und vergleicht sie mit Umfragen  der vergangenen 30 Jahre. Weiters werden Resultate  in verschiedenen Regionen Österreichs und  für spezielle Bevölkerungsgruppen präsentiert.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10038.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Bewusstsein</keyword>
  <keyword>Blutdruck</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Umfrage</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <volume>15</volume>
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    <endPage>23</endPage>
    <publisherRecordId>10039</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Blutdruckmessen: Links? Rechts? Beiderseits?</title>
<authors>
  <author><name>Hecht K</name></author>
  <author><name>Scherf HP</name></author>
  <author><name>Swat R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Zeitgleiche Paralleluntersuchungen  des Blutdrucks an beiden Oberarmen an 54  Personen mit einem systolischen Ruheblutdruck   140 mmHg, mit insgesamt 1710 Einzelmessdaten  erfasst mit 2 technisch abgestimmten  Blutdruckmessgeräten, ergaben keine gravierenden  Unterschiede.  Es wurde festgestellt, dass die Differenzen  zwischen den Werten beider Oberarme gering  waren und mit wenigen Ausnahmen höchstens  10 mmHg betrugen.  Zur Gewinnung zuverlässiger Daten bei der  Links-Rechts-Messung des Blutdrucks werden  zeitgleiche Parallelmessungen am Oberarm mit 2  Messgeräten empfohlen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10039.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Parallelmessung</keyword>
  <keyword>Ruheblutdruck</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publisherRecordId>10040</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Übergabe/Übernahme einer Ordination: Was ist zu beachten? </title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10040.pdf</fullTextUrl>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
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    <endPage>32</endPage>
    <publisherRecordId>10041</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>ESH-Newsletter: Perioperatives Screening und Management hypertoner Patienten - Perioperative Screening and Management of Hypertensive Patients</title>
<authors>
  <author><name>Manolis AJ</name></author>
  <author><name>Erdine S</name></author>
  <author><name>Borghi C</name></author>
  <author><name>Tsioufis K</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10041.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>ESH-Newsletter</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <endPage>39</endPage>
    <publisherRecordId>10043</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Verdacht auf primären Hyperaldosteronismus (PA): Praktisches Vorgehen in Österreich. Fragen und Antworten von Experten aus Wien, Graz und Innsbruck </title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <volume>15</volume>
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    <publisherRecordId>10044</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie (Österreichische Hochdruckliega)</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <publisherRecordId>10065</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>4th International Symposion on Testosterone: Action, Deficiency, Substitution - October 1-4, 2011, Schloss Hohenkammer, Bavaria - Abstracts</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10065.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
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    <endPage>179</endPage>
    <publisherRecordId>10066</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Die Erfinder der Spermienkrise widerlegen sich selbst!</title>
<authors>
  <author><name>Nieschlag E</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10066.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>6</startPage>
    <endPage>9</endPage>
    <publisherRecordId>10068</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>CCSVI - Ein Erfahrungsbericht: Mehr Fragen als Antworten - mit einem Kommentar aus neurologischer Sicht von W. Lang, Wien</title>
<authors>
  <author><name>Peloschek P</name></author>
  <author><name>Grabner G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Obwohl schon seit über 100 Jahren  bekannt ist, dass durch nahezu jeden demyelinisierten  Herd (Plaque) bei Multipler Sklerose  (MS) ein Blutgefäß läuft, konnte bisher kein kausaler  Zusammenhang zwischen einer Erkrankung  der zerebralen Venen und MS dargestellt werden.  Nach der Beschreibung des Syndroms der  chronischen zerebrospinalen venösen Insuffizienz  (CCSVI) im Jahr 2008 entwickelte sich ein,  durch neuen Medien (Google, Facebook, Blogs  etc.) potenzierter, außergewöhnlich hoher Druck  vonseiten zahlreicher Patientengruppen auf Ärzteschaft  und Industrie, der hoffnungsgebenden  Hypothese einer durch CCSVI bedingten venösen  MS nachzugehen. Dieser Bericht soll einen  nüchternen Überblick über die fraglich ursächliche  Beteiligung der Venen geben, um dem Leser  die Möglichkeit zu geben, sich ein eigenes Bild  zu machen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10068.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>CCSVI</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>MRT</keyword>
  <keyword>MS</keyword>
  <keyword>Multiple Sklerose</keyword>
  <keyword>Sonographie</keyword>
  <keyword>Tysabri</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
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    <endPage>12</endPage>
    <publisherRecordId>10069</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Katheterbasierte renale Sympathikus-Denervation zur Behandlung der therapierefraktären Hypertonie - Eine kritische Übersicht zu einer vielversprechenden Therapie </title>
<authors>
  <author><name>Schillinger M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die katheterbasierte renale Denervation  stellt eine vielversprechende, derzeit  jedoch noch experimentelle Methode zur Behandlung  der refraktären Hypertonie dar. Der vorliegende  Übersichtsartikel fasst die aktuelle  Studienlage zusammen und beleuchtet einige  kritische und ungeklärte Aspekte der Methode.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10069.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ablation</keyword>
  <keyword>Bluthochdruck</keyword>
  <keyword>Denervation</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Katheter</keyword>
  <keyword>Niere</keyword>
  <keyword>Sympathikus</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>13</startPage>
    <endPage>30</endPage>
    <publisherRecordId>10070</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>43. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Gefäßchirurgie - 11. Deutsch-Österreichisch-Ungarischer Gefäßkongress - Eisenstadt, 29.9-1.10.2011 - Abstracts</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10070.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>180</startPage>
    <endPage>194</endPage>
    <publisherRecordId>10137</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Endometriose - Entstehung, Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten und Probleme in Klinik und Praxis</title>
<authors>
  <author><name>Schweppe KW</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In den vergangenen Jahren sind erhebliche Fortschritte im Verständnis, der Diagnostik und der Behandlung der Endometriose erzielt worden. Zunahme und  technische Verbesserung des laparoskopischen Instrumentariums haben operative Behandlungsmöglichkeiten auf endoskopischem Weg  selbst bei  schwersten Stadien und Befall von Nachbarorganen  eröffnet. Die Entwicklung der GnRH-Agonisten mit Add-back-Medikation und neue Gestagene haben das  medikamentöse Behandlungsspektrum erweitert. Dennoch lassen einige prospektiv randomisierte Studien des vergangenen Jahrzehnts erkennen, dass die  Behandlungserfolge zeitlich limitiert sind, dass die Erkrankung auch nach suffizienter Operation durch eine hohe Rezidivrate gekennzeichnet ist. Auch  hormonelle Therapien sind oft nur während der Medikation wirksam. Damit spielen Konzepte zur individuellen Langzeittherapie im Rahmen der von den  Fachgesellschaften entwickelten Leitlinien eine zentrale Rolle in der Beseitigung der Schmerzen, der Reduktion der Rezidivraten, der Vermeidung wiederholter  Operationen und der Verbesserung der Lebensqualität.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10137.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Behandlung</keyword>
  <keyword>Diagnostik</keyword>
  <keyword>Endokrinologie</keyword>
  <keyword>Endometriose</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>195</startPage>
    <endPage>200</endPage>
    <publisherRecordId>10138</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Wirksame Alternativen zur Behandlung von klimakterischen Beschwerden</title>
<authors>
  <author><name>Stute P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Vasomotorische Beschwerden (VMS) werden von 75 % der postmenopausalen Frauen angegeben. Neben der konventionellen Hormontherapie stehen  verschiedene Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der Alternativ- und Komplementärmedizin (CAM) zur Verfügung. Soja Isoflavone und Traubensilberkerze  können bei jüngeren peri- und frühen postmenopausalen Frauen mit leichten bis moderaten VMS hilfreich sein. Die Studienlage zur CMA ist  jedoch insgesamt unzureichend. In Zukunft wäre es wünschenswert, nicht nur das Wirkungsvermögen, sondern auch die Effizienz einer Behandlung in  randomisiert-kontrollierten Studien zu untersuchen. Hierfür bietet sich die ICF Klassifikation der WHO an.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10138.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Alternativmedizin</keyword>
  <keyword>Endokrinologie</keyword>
  <keyword>Hitzewallung</keyword>
  <keyword>ICF</keyword>
  <keyword>Isoflavone</keyword>
  <keyword>Komplementärmedizin</keyword>
  <keyword>Traubensilberkerze</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>242</startPage>
    <endPage>246</endPage>
    <publisherRecordId>10143</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Medizinprodukte - Labortechnik</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10143.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>116</startPage>
    <endPage>117</endPage>
    <publisherRecordId>9851</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Trends und Perspektiven in der Psychiatrie: Die verschiedenen Facetten des Ansprechens auf eine antidepressive Therapie und deren praktische Bedeutung</title>
<authors>
  <author><name>Kasper S</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9851.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>119</startPage>
    <endPage>123</endPage>
    <publisherRecordId>8874</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kortikale Fehlbildungen und Netzwerke</title>
<authors>
  <author><name>Blümcke I</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Fehlbildungen der kortikalen Entwicklung  (MCDs) stellen eine häufige Ursache  pharmakoresistenter Epilepsien dar. In dieser  Arbeit sollen charakteristische Varianten mit besonderer  Berücksichtigung der fokalen kortikalen  Dysplasien vorgestellt werden. Aktuelle Befunde  stützen die Hypothese, dass dysplastisches  Gehirngewebe selbst an der Entstehung  epileptiformer Entladungen beteiligt ist. Darüber  hinaus scheinen komplexe Wechselwirkungen  mit den sich früh entwickelnden neuronalen  Netzwerken zur hohen Epileptogenizität beizutragen.  Die genaue Kenntnis dieser Eigenschaften  ist für die Behandlung von MCDs wichtig, da  maßgeschneiderte epilepsiechirurgische Therapieverfahren  bei pharmakoresistenten Patienten  zunehmend helfen, eine dauerhafte Anfallskontrolle  zu erzielen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8874.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Epilepsie</keyword>
  <keyword>MCD</keyword>
  <keyword>Neuropathologie</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>136</startPage>
    <endPage>140</endPage>
    <publisherRecordId>9326</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Physiologie des Schmerzes: Implikationen für therapeutische Ansätze</title>
<authors>
  <author><name>Seidel S</name></author>
  <author><name>Sycha T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Schmerz ist als eine unangenehme  sensorische und emotionale Erfahrung definiert,  die mit akuter oder potenzieller Gewebeschädigung  assoziiert oder in Begriffen einer  solchen Schädigung beschrieben wird.  Die Reizung von Nozizeptoren bildet ein Aktionspotenzial,  das die Schmerzsignale über die  A&amp;#948;- und C-Fasern zu den Hinterhornneuronen  leitet (= Transduktion). Auf Rückenmarksebene  wird Schmerz von aszendierenden und deszendierenden  Bahnsystemen moduliert und ins Gehirn  fortgeleitet (= Translation). Supraspinale  Strukturen ermöglichen uns die bewusste sensorische,  emotionale und kognitive Wahrnehmung  von Schmerz (= Perzeption).  Basierend auf diesen neurophysiologischen  Prinzipien sind Analgetika in der Lage, über die  Reduktion von proinflammatorischen Substanzen,  die Blockade von Natrium-/Kalziumkanälen  und die Modulierung von deszendierenden noradrenergen/  serotonergen Bahnen ihre therapeutische  Wirkung zu entfalten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9326.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Analgetikum</keyword>
  <keyword>Hyperalgesie</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Schmerz</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>135</endPage>
    <publisherRecordId>9263</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Idiopathisch generalisierte Epilepsien: Klinische Syndrome und Pathogenese</title>
<authors>
  <author><name>Stefan H</name></author>
  <author><name>Rampp S</name></author>
  <author><name>Heers M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die häufigsten Formen der idiopathischen  generalisierten Epilepsien (IGE), wie  z. B. die juvenile myoklonische Epilepsie (JME),  die Absence-Epilepsie im Schulkindalter (CAE),  die myoklonische Absence-Epilepsie (MAE), die  juvenile Absence-Epilepsie (JAE) und die Aufwachepilepsie  mit tonisch-klonischen Anfällen,  sind überwiegend auf eine genetische Disposition  zurückzuführen [1]. Klinische Syndrome und  Pathogenese werden unter Berücksichtigung  neuer hochauflösender elektrophysiologischer  Untersuchungsmethoden (MEG/EEG) erörtert.  Die Befunde sprechen für eine Einbindung distinkter  Netzwerksysteme und gegen das Konzept  einer primär generalisierten Epilepsie.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9263.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>MEG</keyword>
  <keyword>Netzwerk</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>124</startPage>
    <endPage>128</endPage>
    <publisherRecordId>8600</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Diagnostik der amyotrophen Lateralsklerose</title>
<authors>
  <author><name>Körner S</name></author>
  <author><name>Dengler R</name></author>
  <author><name>Petri S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die amyotrophe Lateralsklerose  (ALS) ist eine neurodegenerative Erkrankung mit  kombinierter Affektion des ersten und zweiten  Motoneurons. Die Symptomatik beginnt meist  zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr mit distal  betonten Paresen und Muskelatrophien und/  oder Paresen der kaudalen motorischen Hirnnerven  (Bulbärparalyse) mit Faszikulationen, Hyperreflexie,  Spastik und positiven Pyramidenbahnzeichen.  Die Diagnosestellung erfolgt derzeit  nach den revidierten El-Escorial-Kriterien und  erfordert das gleichzeitige Vorliegen klinischer  Zeichen für eine Beteiligung des ersten und  zweiten Motoneurons. Die Sicherheit der Diagnose  richtet sich nach der bestehenden Ausbreitung  der Symptome. An apparativer Diagnostik  kann in erster Linie die Elektromyographie zur  Diagnosesicherung beitragen. Es gibt derzeit  noch keinen ALS-spezifischen Biomarker, Differenzialdiagnosen  müssen daher mittels weiterer  Diagnostik (Elektrophysiologie, Bildgebung,  Laboruntersuchungen) ausgeschlossen werden.  Da die El-Escorial-Kriterien zwar sehr spezifisch  aber wenig sensitiv sind und die Diagnosestellung  daher oft erst spät erfolgen kann, wird  derzeit an neuen sensitiveren Diagnostikmethoden  gearbeitet.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8600.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>ALS</keyword>
  <keyword>El-Escorial-Kriterien</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Neuropsychologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>9798</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Medikamentöse Behandlung bei eingeschränkter Nierenfunktion</title>
<authors>
  <author><name>Alscher MD</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der demographische Wandel  führt dazu, dass schon heute bis zu 15 % der  Gesamtbevölkerung eine eingeschränkte Nierenfunktion  (CKD) haben. Dies führt zur Beeinflussung  der Pharmakokinetik zahlreicher Arzneistoffe.  Insbesondere kleinmolekulare Substanzen  werden renal ausgeschieden und es müssen  Dosisanpassungen erfolgen. Häufig handelt es  sich hier um Anionen oder Kationen, die über die  entsprechenden Transporter (z. B. OATP) sezerniert  werden. Für den proximalen Tubulus sind  dies die gängigen Diuretika (Furosemid,  Thiazide, Amilorid etc.) und einige Antibiotika  (Penicillin, Gentamycin etc.). Neben der renalen  Sekretion gibt es auch eine extrarenale Sekretion,  welche überwiegend über die Leber erfolgt.  Es ist jedoch festzuhalten, dass insbesondere  bei älteren Patienten die renale Elimination wesentlich  ist für die pharmakokinetischen Änderungen,  die mit zunehmendem Alter auftreten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9798.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>chronische Nierenerkrankung</keyword>
  <keyword>Clearance</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Niere</keyword>
  <keyword>P-Glykoprotein</keyword>
  <keyword>Pharmakokinetik</keyword>
  <keyword>Pharmakotherapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>17</endPage>
    <publisherRecordId>9799</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertonie 2010: Was ist neu? </title>
<authors>
  <author><name>Wenzel RR</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Gesundheitspolitisch zeigen die  neuen Daten von 2010, dass kardiovaskuläre  Prävention schon in der Kindheit und Jugend beginnen  muss. Insbesondere die Früherkennung  einer Hypertonie hat auf das spätere Überleben  der betroffenen Menschen einen wichtigen Einfluss.  Eine Pay for performance-Regelung macht  in der Hypertonie keinen Sinn, es sollte eher  über Öffentlichkeitsarbeit die Vigilanz bezüglich  der Hypertonie und deren Therapie erhöht werden.  Was mache ich ab 2011 bei meinen Patienten  anders? Eine schärfere Blutdruckeinstellung auf   130135 mmHg systolisch macht zumindest  beim Diabetiker vermutlich wenig Sinn, insbesondere  wenn ich den Koronarstatus des Patienten  nicht kenne. Allerdings gibt es durch die schärfere  Blutdrucksenkung einen gewissen Benefit  für das Schlaganfallrisiko, sodass bei Patienten,  die ein hohes Schlaganfallrisiko haben oder diesen  besonders fürchten, möglicherweise eine  etwas stärkere Blutdrucksenkung dennoch gerechtfertigt  ist. Auf keinen Fall sollte man den  systolischen Blutdruck  110 mmHg senken.  Die renale Denervierung ist eine mögliche Option  bei verzweifelten Fällen, sollte aber nur in  erfahrenen Zentren und im Rahmen von kontrollierten  Studien durchgeführt werden.  Wissenschaftlich relevant für künftige Studien  ist die Frage der Beeinflussung zirkardianer  Rhythmen und der erhöhten Aldosteronspiegel  bei gestörten zirkadianen Rhythmen.  Telemonitoring kann die Blutdruckkontrolle  deutlich verbessern und sollte eines der nächsten  wichtigen Projekte in Österreich sein. Neben  den Absolutwerten sollten wir in Zukunft bei unseren  Patienten verstärkt auf die Blutdruckvariabilität  als wichtigen und unabhängigen Risikofaktor  achten. Diese kann elegant über die Standardabweichung  bzw. den Smoothness-Index in  der 24-h-RR-Messung erfasst werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9799.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Zielwert</keyword>
  <keyword>zirkadianer Rhythmus</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>19</startPage>
    <endPage>25</endPage>
    <publisherRecordId>9800</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Blutdruck-Telemonitoring und Therapiesteuerung</title>
<authors>
  <author><name>Middeke M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die verschiedenen Blutdruck-Messverfahren  ergänzen sich in sinnvoller Weise. Sie  haben einen unterschiedlichen Stellenwert und  jeweils bestimmte Vor- und Nachteile. Während  für die sichere Diagnosestellung einer manifesten  Hypertonie die ambulante Blutdruck-Langzeitmessung  überragende Bedeutung hat, erscheint  die Blutdruck-Telemetrie für die Therapiesteuerung  im Alltag sehr gut geeignet. Das  telemetrische Monitoring (telemetrische Datenübertragung)  der selbstgemessenen Blutdruckwerte  und die damit verbundene Therapiesteuerung  mittels moderner Kommunikationsmittel  (Telefon, SMS, E-Mail usw.) ist ein vielversprechendes  Verfahren, um die dauerhafte Blutdruckeinstellung  und Therapieadhärenz zu verbessern.  Bisherige Studien zeigen, dass damit die Versorgungssituation  vieler Hypertoniker verbessert werden  kann. Auch eine Selbsttitration der antihypertensiven  Medikation durch die Patienten kann  mit diesem Verfahren erfolgreich realisiert werden.  Die sehr gute Datenqualität und Dokumentation  der gemessenen Parameter (Blutdruck, Puls,  eventuell Gewicht u. a.) erleichtern die Therapiesteuerung  und erhöhen die Sicherheit von Patienten  und betreuendem Arzt. Hiervon können  insbesondere Risikopatienten, z. B. mit schwer  einstellbarer Hypertonie, hypertensiven Krisen,  chronischer Herzinsuffizienz, Schwangerschaftshypertonie  und weiteren Indikationen profitieren.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9800.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Patient</keyword>
  <keyword>Risiko</keyword>
  <keyword>Telemetrie</keyword>
  <keyword>Therapieadhärenz</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <issue>2</issue>
    <startPage>26</startPage>
    <endPage>28</endPage>
    <publisherRecordId>9801</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Neues von Blutdruck- und Herzfrequenzmessungen 2010</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9801.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9802</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie (Österreichische Hochdruckliga) </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9802.pdf</fullTextUrl>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <endPage>35</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>European Society of Hypertension Scientific Newsletter: Update on Hypertension Management 2010; 11: Nr. 45 </title>
<authors>
  <author><name>Tzourio C</name></author>
  <author><name>Nilsson P</name></author>
  <author><name>Scuteri A</name></author>
  <author><name>Laurent S</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9803.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>ESH-Newsletter</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <issue>2</issue>
    <startPage>36</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9804</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Das interessante Blutdruckprofil </title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9804.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <endPage>8</endPage>
    <publisherRecordId>9827</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Extremitätenlymphödem - Diagnosesicherung durch einen diagnostischen Algorithmus</title>
<authors>
  <author><name>Ure C</name></author>
  <author><name>Döller W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bei der Mehrzahl der interstitiellen Flüssigkeitsansammlungen im Bereich der  Extremitäten handelt es sich um eiweißarme  Ödeme als Symptom verschiedener Erkrankungen  (d. h. Ödembehandlung = nur Symptombehandlung!).  Das Lymphödem hingegen ist eine  Sonderform der interstitiellen Flüssigkeitsansammlung  mit eiweißreichem Ödem. Es handelt  sich um eine eigenständige chronische Erkrankung  als Folge einer primären oder sekundären  Lymphtransportstörung. Im weiteren Verlauf ist  diese Erkrankung durch eine Alteration des  Interstitiums mit einer Zunahme der interstitiellen  Zellen sowie der extrazellulären Matrix-  Substanzen gekennzeichnet. Mit adäquaten  Therapiemaßnahmen kann eine Symptomfreiheit  (ödemfreier Zustand trotz eingeschränkter  Transportkapazität) oder mindestens die Vorbeugung  der Progression und der Komplikationen  des Lymphödems erreicht werden [1].  Ziel der diagnostischen Maßnahmen ist es,  eine Schädigung des Lymphdrainagesystems  nachzuweisen, die Ursache und Ausprägung des  Krankheitsbildes festzustellen, sowie das  Lymphödem von anderen mit Ödemen einhergehenden  Erkrankungen abzugrenzen [2].</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9827.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>eiweißreiches Ödem</keyword>
  <keyword>Lymphtransportstörung</keyword>
  <keyword>Therapiemaßnahmen</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>9</startPage>
    <endPage>13</endPage>
    <publisherRecordId>9828</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Therapeutische Angiogenese bei PAVK - quo vadis?</title>
<authors>
  <author><name>Kirchmair R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Patienten mit peripherer arterieller  Verschlusskrankheit sind oft asymptomatisch,  jedoch weist eine, wenn auch prozentuell  geringe, so doch signifikante Anzahl von Patienten  eine schwere Minderdurchblutung mit Ruheschmerzen  und/oder Gewebsdefekten auf. Die  therapeutischen Möglichkeiten sind bei dieser  kritischen Extremitätenischämie oft limitiert und  daher ist die Prognose für das betroffene Bein  meist schlecht und die Mortalität der Patienten  hoch. In der vergangenen Dekade wurden mehrere  Faktoren, die die Neubildung von Blutgefäßen  induzieren, sogenannte angiogenetische  Zytokine, in Tiermodellen und in klinischen Studien  am Menschen getestet. Obwohl die Ergebnisse  initial sehr erfolgversprechend waren,  zeigte eine kürzlich durchgeführte Phase-IIIGentherapiestudie  mit Fibroblast-Growth-Faktor-  1 keinen Unterschied zwischen Placebo und  Verum. Neben angiogenetischen Faktoren wurden  auch Studien mit Zellen durchgeführt, um  die Durchblutung bei diesen Patienten zu verbessern.  Wenn auch die Ergebnisse erfolgversprechend  sind, ist das Design dieser Studien  doch sehr heterogen, sodass auch in diesem Bereich  große, randomisierte Studien zu fordern  sind, um die Wirksamkeit dieser Therapie zweifelsfrei  nachzuweisen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9828.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Extremitätenischämie</keyword>
  <keyword>Gentherapie</keyword>
  <keyword>periphere arterielle Verschlusskrankheit</keyword>
  <keyword>Stammzelltherapie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>14</startPage>
    <endPage>18</endPage>
    <publisherRecordId>9829</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Progrediente inkomplette Extremitätenischämie - eine Falldarstellung: Komplexe Wiedereröffnungsstrategie im Unterschenkel</title>
<authors>
  <author><name>Pfabe FP</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9829.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>20</startPage>
    <endPage>21</endPage>
    <publisherRecordId>9830</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Einsatz des Zilver PTX Drug-eluting Stent bei Rezidivverschluss</title>
<authors>
  <author><name>Minar E</name></author>
  <author><name>Schillinger M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9830.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Angiologie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>88</startPage>
    <endPage>89</endPage>
    <publisherRecordId>9835</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Zukunft mit Kindern</title>
<authors>
  <author><name>Beier HM</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9835.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>91</startPage>
    <endPage>99</endPage>
    <publisherRecordId>9836</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Rush-hour des Lebens: Geburtenaufschub, Einkommensverläufe und familienpolitische Perspektiven</title>
<authors>
  <author><name>Bertram H</name></author>
  <author><name>Bujard M</name></author>
  <author><name>Rösler W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der Beitrag analysiert die Rush-hour des Lebens: Der strukturelle Wandel der Arbeitswelt bedingt einen Aufschub der Reproduktion in spätere Lebensjahre.  Jungen Frauen und Männern verbleibt für den Aufbau einer sicheren Berufsperspektive, einer stabilen Partnerschaft und für die Entscheidung für Kinder  immer weniger Zeit. Innerhalb der vergangenen 4 Jahrzehnte verursachten vor allem die Bildungsexpansion, die Verbreitung der Frauenerwerbstätigkeit  sowie die Verschiebung zu mehr hochqualifizierten Berufen diesen Strukturwandel. Die lange Ausbildungsphase und der späte Berufseinstieg tragen zur  späten ökonomischen Selbstständigkeit und damit zum Aufschub der Erstgeburt bei. Diese alle Industrieländer betreffende Entwicklung lässt sich demographisch  durch die Dichotomie Aufschub und spätere Geburten beschreiben. Während andere Länder wie Schweden ein hohes Erstgeburtsalter und  hohe Kinderzahlen aufweisen, fällt in Deutschland ein großer Teil der Geburten weg, da sich vergleichsweise wenige Frauen für mehrere Kinder entscheiden.  Diese Entwicklung wird hier aus ökonomischer Perspektive beleuchtet. Die Veränderungen der Einkommenssituation im Lebensverlauf von Anfang der  1970er-Jahre bis heute zeigt einen weitreichenden Wandel der Einkommensverläufe: Höhere Einkommen verschieben sich zunehmend in die Altersgruppe  ab 50 Jahre, in eine Lebensphase, in der die Frage der Kinderbetreuung keine wesentliche Rolle mehr spielt. Umgekehrt ist das durchschnittliche  Einkommen junger Familien relativ gering. Einkommen und Pro-Kopf-Bedarf sind im Lebensverlauf nicht synchron und führen zu einer hohen Verbreitung  von Kinderarmut. Die Familienpolitik steht vor einer zentralen Herausforderung, die Einkommenssituation junger Familien zu verbessern und somit die  hohe Kinderarmut zu bekämpfen. Eine mögliche politische Lösung ist die Kindergrundsicherung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9836.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Geburtenrate</keyword>
  <keyword>Strukturwandel</keyword>
  <keyword>Total Fertility Rate</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>100</startPage>
    <endPage>107</endPage>
    <publisherRecordId>9837</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Der Kinderwunsch Jugendlicher zwischen Wunsch und Wirklichkeit - Ärztliche Gespräche mit jungen Mädchen in Schulen</title>
<authors>
  <author><name>Gille G</name></author>
  <author><name>Hinzpeter B</name></author>
  <author><name>Klapp C</name></author>
  <author><name>Layer C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Sexualität und Fortpflanzung gehören zu den pubertätsassoziierten Themen, die im Zentrum des Interesses von Jugendlichen stehen  insbesondere bei  Mädchen darüber hinaus auch Menstruation, Zyklus und Kinderwunsch.  Dieses Interesse sollte von der Politik, der Schule und von Ärztinnen und Ärzten genutzt werden, jungen Mädchen ein umfassendes Bewusstsein für  ihre Fähigkeit zu vermitteln, Kinder bekommen zu können und so dazu beizutragen, den eigenen Körper kennen und schätzen zu lernen.  Unverzichtbar sind auch die Kenntnisse zur hormonellen Kontrazeption und zu den die Fruchtbarkeit gefährdenden STDs. Dies betrifft insbesondere die  Chlamydien und die HPV-Impfung, damit sie ihren Körper schützen können und die individuelle Fertilität (= Fekundität) nicht bereits auf der Wissensebene  scheitert. Es muss zudem ins Bewusstsein gerückt werden, dass die Fruchtbarkeit in aller Regel heute früh einsetzt und wahrscheinlich zunächst im  Interesse von Schulabschluss, Ausbildung und Berufstätigkeit über viele Jahre nicht genutzt wird. Das Wissen darum, dass auf der anderen Seite die  Fähigkeit, schwanger werden zu können, jenseits des 30. Lebensjahr deutlich abzunehmen beginnt, hilft den Mädchen, den Kinderwunsch an der richtigen  Stelle in der Biografie einordnen zu können (Verhaltensprävention).  Elterngeld und Kitaplätze ermöglichen zwar vor allem gut ausgebildeten Frauen die Arbeitsmarktpartizipation, aber sie schaffen allein noch keine  steigenden Geburtenraten. Solange das Familienleben den gleichen stressenden Ansprüchen an das Qualitätsmanagement unterworfen ist wie die  Karriereplanung, sind damit junge Frauen und ihre Familien in aller Regel überfordert. Damit Jugendliche Mut haben zur Familiengründung und insbesondere  intelligente und leistungsfähige Mädchen dieses Klima der Hierarchisierung von Berufs- und Familienleben nicht länger über Ausweichverhalten  kompensieren müssen, bedarf es über die materielle Anerkennung hinaus vor allem eines gesamtgesellschaftlichen Traditionalisierungsschubes in der  Anerkennung von Beziehungs- und Erziehungsleistung (Verhältnisprävention).</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9837.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gesellschaftswandel</keyword>
  <keyword>Verhältnisprävention</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>108</startPage>
    <endPage>111</endPage>
    <publisherRecordId>9838</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Schwangerschaftsrisiken und Outcome der Kinder nach ART</title>
<authors>
  <author><name>Diedrich K</name></author>
  <author><name>Banz-Jansen C</name></author>
  <author><name>Ludwig AK</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Diese Übersichtsarbeit liefert einen Überblick zu den Schwangerschafts- und Geburtsrisiken nach assistierter Reproduktionstechnik (ART) sowie zu der  Gesundheit der nach ART geborenen Kindern. Schwangerschaften nach ART weisen häufiger Komplikationen auf als spontan konzipierte Schwangerschaften.  Das größte Risiko der ART sind die Mehrlingsschwangerschaften. Aber auch Einlingsschwangerschaften nach ART haben ein größeres Risiko  für Schwangerschaftskomplikationen wie Präeklampsie, Plazentalösung und Placenta praevia sowie ein schlechteres neonatales Outcome als spontan  konzipierte Einlingsschwangerschaften. Fehlbildungen treten bei Kindern nach ART häufiger auf. Allerdings scheint die Risikoerhöhung für all diese  Risiken am ehesten auf die Subfertilität der Eltern zurückzuführen zu sein, und nicht auf die reproduktive Technologie.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9838.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Frauenheilkunde</keyword>
  <keyword>Schwangerschaft</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>112</startPage>
    <endPage>122</endPage>
    <publisherRecordId>9839</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Späte Mutterschaft und deren Risiken</title>
<authors>
  <author><name>Ritzinger P</name></author>
  <author><name>Dudenhausen JW</name></author>
  <author><name>Holzgreve W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Im Laufe der vergangenen 4 Jahrzehnte wurde in Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen der Kinderwunsch zunehmend in höherem Alter realisiert.  Steigendes mütterliches Alter ab ca. 35 Jahre, signifikanter ab 40 Jahren, ist ein unabhängiger und direkter Risikofaktor für abnehmende Fruchtbarkeit,  steigende Fehlgeburtsraten, kindliche Chromosomenstörungen bei Geburt, Gestationsdiabetes, Placenta praevia, Sectio caesarea und intrauterinen  Fruchttod. Zusammen mit anderen altersabhängigen Kofaktoren hat steigendes Alter der Frau Einfluss auf die erhöhte Prävalenz von Präeklampsie,  Abruptio placentae, Geburtseinleitung, operative Entbindung, Mehrlingsschwangerschaft, Frühgeburtlichkeit, niedriges Geburtsgewicht und intrauterine  Wachstumsstörungen.  Auch wenn frühe und regelmäßige Vorsorge, höherer Bildungsstand und ein gesunder Lebensstil negative Auswirkungen der späten Mutterschaft  teilweise auszugleichen vermögen, müssen Frauen und Männer gut über die verschiedenen Risikofaktoren und präventive Maßnahmen informiert werden.  Die Pränataldiagnostik bietet heutzutage vielfältige invasive und nicht-invasive Methoden zur Risikoabschätzung an. Nach einer nicht-direktiven  Beratung sollten Paare fähig sein, ihre eigene informierte Entscheidung zu treffen. Bereits in der Schule sollten Mädchen und Jungen über die sinkende  Fekundität unterrichtet werden, um ihre eigene Lebensbiographie planen und die gewünschte Kinderzahl verwirklichen zu können.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9839.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Postponement</keyword>
  <keyword>Pränataldiagnostik</keyword>
  <keyword>Spätgebärende</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>123</startPage>
    <endPage>129</endPage>
    <publisherRecordId>9840</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Embryotransfertechnik - Was ist für den Erfolg wichtig?</title>
<authors>
  <author><name>Spitzer D</name></author>
  <author><name>Nouri K</name></author>
  <author><name>Zech NH</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der Embryotransfer (ET) stellt den letzten, entscheidenden Schritt für den Erfolg einer In-vitro-Fertilisierung (IVF)/Intrazytoplasmischen-Spermien-Injektion-  (ICSI-) Behandlung dar. Viele Studien wurden zu den verschiedenen Problemen des ET mit teilweise sehr unterschiedlichen Ergebnissen und oft nicht  ausreichender Qualität des Studiendesigns veröffentlicht. Für manche Unklarheiten wurden allerdings in den vergangenen Jahren Evidence Based  Guidelines (EBG) und Expertenempfehlungen veröffentlicht, die schwierige ETs vermeiden helfen, und die Erfolgsraten steigern sollten. Wenn in früheren  Jahren die Auswahl der Katheter-Typen im Mittelpunkt des Interesses stand, so ist es in den vergangenen Jahren der ultraschallüberwachte ET, der im  Fokus steht. In diesem Artikel wird eine Übersicht über alle wichtigen Aspekte des ET und die aktuelle Datenlage gegeben.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9840.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>assistierte Reproduktion</keyword>
  <keyword>Embryotransfer</keyword>
  <keyword>Erfolgsrate</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>164</startPage>
    <endPage>169</endPage>
    <publisherRecordId>9843</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Medizinprodukte - Labortechnik</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9843.pdf</fullTextUrl>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>142</startPage>
    <endPage>147</endPage>
    <publisherRecordId>9556</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Behandlung von älteren Patienten mit benignen oder malignen Hirntumoren</title>
<authors>
  <author><name>Krex D</name></author>
  <author><name>Rudolph K</name></author>
  <author><name>Schackert G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der demographische Wandel  spiegelt sich zunehmend in unserem klinischen  Alltag wider. Der Anteil an alten Patienten wird  auch in der Neurochirurgie stetig größer. Menschen  jenseits des 65. Lebensjahres wurden bisher  nur vereinzelt in klinischen Studien berücksichtigt,  sodass die Datenlage zu evidenzbasierten  Therapieempfehlungen dieser Altersgruppe  entsprechend dürftig ist. Die vorliegende retrospektive  Analyse beschäftigt sich mit der Frage,  ob bei Patienten jenseits des 75. Lebensjahres  mit einem Glioblastom oder einem Meningeom  generell die gleiche operative und adjuvante  Therapie angewendet werden sollte wie bei jüngeren  Patienten, und ob häufiger oder schwerwiegendere  Komplikationen in dieser Altersgruppe  auftreten. 105 Patienten mit Glioblastomen  oder Meningeomen  75 Jahre wurden 97  Patienten mit gleichen Diagnosen und einem  Alter  50 Jahre gegenübergestellt. Der Allgemein-  und neurologische Zustand war bei den  Älteren initial schlechter als bei den Jüngeren.  Die OP-assoziierten Komplikationen waren in  beiden Gruppen gleich verteilt. Auffällig war jedoch  ein erhöhter Anteil an Patienten mit Antriebs-  und Hirnleistungsstörungen in der Gruppe  der  75-Jährigen, was zu einer vorübergehenden  Pflegebedürftigkeit führte. Maligne Gliome  wurden bei den Älteren deutlich weniger  adjuvant behandelt und das Überleben war in  dieser Gruppe signifikant schlechter. Daraus resultiert,  dass auch alte Patienten mit malignen  Gliomen oder Meningeomen in gleichem Maße  neurochirurgisch behandelt werden sollten wie  jüngere Patienten. Auch sollte über eine intensivere  adjuvante Therapie nachgedacht werden,  um das Überleben zu verbessern, was aber letztlich  in klinischen Studien beurteilt werden muss,  die auch diese Altersgruppe berücksichtigen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9556.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>adjuvante Behandlung</keyword>
  <keyword>Gliom</keyword>
  <keyword>Meningeom</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
  <keyword>Onkologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>148</startPage>
    <endPage>151</endPage>
    <publisherRecordId>9327</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Das inzidentelle Aneurysma: Wann behandeln - wann abwarten?</title>
<authors>
  <author><name>Neumann-Haefelin T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Inzidentelle Aneurysmen werden  aufgrund der relativ hohen Prävalenz von ca.  2 % und des zunehmenden Einsatzes der  Schnittbilddiagnostik immer häufiger entdeckt.  Die Mehrzahl dieser Aneurysmen liegt in der  vorderen Zirkulation und ist  7 mm im Durchmesser;  eine primärprophylaktische Intervention  (Clipping oder Coiling) ist in der Regel nicht sinnvoll.  Ausnahmen von dieser Regel sind Zweitaneurysmen  (additionale Aneurysmen), Aneurysmen  der A. carotis interna am Abgang der  A. communicans posterior und wahrscheinlich  auch familiäre Aneurysmen. Bei größeren Aneurysmen  der vorderen Zirkulation sowie allen Aneurysmen  der hinteren Zirkulation sollte  bei  ausreichender Lebenserwartung  eine Behandlung  in einem spezialisierten Zentrum angestrebt  werden. Diese studienbasierte Sichtweise  sollte eine Leitlinie darstellen, wobei in der  mitunter komplexen Beratungssituation im Einzelfall  hiervon abgewichen werden muss.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9327.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aneurysma</keyword>
  <keyword>Clipping</keyword>
  <keyword>Coiling</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Subarachnoidalblutung</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>152</startPage>
    <endPage>156</endPage>
    <publisherRecordId>8445</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Psychoprotektive Effekte von Östrogenen</title>
<authors>
  <author><name>Riecher-Rössler A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Aus der Grundlagenforschung  wie auch aus verschiedenen klinischen Studien  ist zu vermuten, dass Östrogene, insbesondere  das weibliche Sexualhormon 17-&amp;#946;-Estradiol,  zahlreiche neuro- und psychoprotektive Eigenschaften  haben.  Die vorliegende Arbeit gibt eine Übersicht  über diese Eigenschaften und über den möglichen  Einfluss von Östrogenen auf psychische Erkrankungen   fokussiert auf depressive und psychotische  Störungen. Ausgehend davon wird  diskutiert, inwieweit der therapeutische Einsatz  von Östrogenen bei psychischen Störungen berechtigt  sein kann. Dabei wird auf die potenziellen  Risiken der Östrogengabe im Lichte neuerer  Studien kritisch eingegangen. Alternativen werden  diskutiert und der erhebliche Forschungsbedarf  auf diesem Gebiet aufgezeigt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8445.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>157</startPage>
    <endPage>161</endPage>
    <publisherRecordId>8729</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neurobiologie der chronisch schizophrenen Erkrankungen: Progressive Enzephalopathie oder Störung der Neuroplastizität? </title>
<authors>
  <author><name>Schmitt A</name></author>
  <author><name>Wobrock T</name></author>
  <author><name>Gruber O</name></author>
  <author><name>Falkai P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Nur wenig ist bekannt über die  molekularen Ursachen und Neurobiologie eines  progressiven Erkrankungsverlaufs der Schizophrenie  mit fortschreitendem Volumenverlust in  Schlüsselregionen des Gehirns. Insbesondere  stellt sich die Frage, ob neben einer neuronalen  Entwicklungsstörung eine progressive Enzephalopathie  mit Neurodegeneration zum chronischen  Verlauf der Erkrankung beiträgt. Auf zellulärer  Ebene zeigten Post-mortem-Studien keine  Abnahme der Neuronenzahl oder Astrogliose,  wie man sie bei einer neurodegenerativen Enzephalopathie  annehmen müsste. Es gibt jedoch  Befunde einer Abnahme der Anzahl der Oligodendrozyten,  die Myelinscheiden um die neuronalen  Axone bilden. Ihr Verlust kann zu einer verminderten  Nervenleitgeschwindigkeit und Störung  der Makro-Konnektivität in neuronalen  Netzwerken des Gehirns beitragen. Weiterhin  gibt es Hinweise für verminderte synaptische  Proteine, die zu einer Mikro-Konnektivitätsstörung  mit verminderter synaptischer Plastizität  führen. Das glutamaterge System hat eine besondere  Bedeutung hinsichtlich der Verstärkung  synaptischer Aktivität und Plastizität und ist im  Sinne der Glutamathypothese der Schizophrenie  vermindert aktiv. Dabei wirken Antipsychotika  auch auf das glutamaterge System und die  synaptische Plastizität, was durch vergrößerte  Volumina subkortikaler Regionen verdeutlicht  wird. Neue Substanzen, welche die synaptische  Plastizität und Kognition verbessern, sind z. B.  Erythropoietin oder Glutamatagonisten. Auch  körperliches Training verbessert synaptische  Plastizität und das Hippokampusvolumen bei  schizophrenen Patienten und sollte somit eine  Rolle im multimodalen therapeutischen Ansatz  spielen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8729.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Schizophrenie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>162</startPage>
    <endPage>167</endPage>
    <publisherRecordId>8302</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Subsyndromale Angststörungen: Definition, Messparameter, Epidemiologie</title>
<authors>
  <author><name>Volz HP</name></author>
  <author><name>Gastpar M</name></author>
  <author><name>Kasper S</name></author>
  <author><name>Möller HJ</name></author>
  <author><name>Müller WE</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Angststörungen sind seit Einführung  von Diagnosemanualen operationalisiert.  Die diagnostischen Kriterien der Generalisierten  Angststörung (GAS) wurden in den vergangenen  Jahrzehnten strenger gefasst und grenzen deshalb  Erkrankte aus, die aufgrund ihres Störungsbildes  ebenso beeinträchtigt sind wie jene Menschen,  die die diagnostischen Kriterien der GAS  nach aktuellem Definitionsstand erfüllen. Insofern  erscheint die derzeit angewandte kategoriale  Betrachtungsweise wenig geeignet, dem  Störungsbild gerecht zu werden und sollte durch  einen dimensionalen Ansatz ersetzt werden.  Dies würde auch zu einer besseren Behandlungsmöglichkeit  der subsyndromalen GAS führen,  womit eine Chronifizierung der Beschwerden  und der Übergang in die syndromale Störung  verhindert werden könnten. Da das klinische  Bild der subsyndromalen und der syndromalen  GAS weite Überlappungsbereiche aufweist,  kann und sollte auf etablierte veränderungssensitive  Messinstrumente wie die Hamilton-  Angstskala zurückgegriffen werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8302.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Angststörung</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>168</startPage>
    <endPage>174</endPage>
    <publisherRecordId>9852</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>&quot;Race&quot;: Warum alte Begriffe keine neuen Perspektiven haben</title>
<authors>
  <author><name>Heinz A</name></author>
  <author><name>Müller DF</name></author>
  <author><name>Kluge U</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Anhand von historischen und aktuellen  Debatten und Diskursen werden Komplexität  und Kontext der Entwicklung des Rasse-  Begriffs und seine Verwendung in Wissenschaft  und Gesellschaft dargestellt. Es werden  wissenschaftliche Argumentationslinien und die  damit verbundene Stereotypenbildung diskutiert  und in ihrer wissenschaftlichen und praktischen  Relevanz hinterfragt.  Ein Einblick in Modelle menschlicher Populationen  und ihrer Wanderungsbewegungen bildet  den Anknüpfungspunkt für Erklärungsmodelle  biologischer Varianzen, Gemeinsamkeiten  und Unterschiede zwischen den Menschen.  Dadurch wird eine Kritik an reduktionistischen  Thesen ermöglicht, die in den vergangenen  Jahrhunderten (und in einigen zeitgenössischen  Diskursen) zu sachfremden und diskriminierenden  Einteilungen nach Menschenrassen beigetragen  haben, welche soziale und ökonomische  Unterschiede zu rechtfertigen suchten. Reduktionistischen  Sichtweisen wird ein Blick auf  die Variabilität der Menschen entgegengesetzt.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>genetische Varianz</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Rasse</keyword>
  <keyword>Stereotype</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>176</startPage>
    <endPage>178</endPage>
    <publisherRecordId>9853</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Steckbrief seltener Krankheitsbilder: Stevens-Johnson-Syndrom unter Carbamazepin: Genetische Prädisposition asiatischer Patienten</title>
<authors>
  <author><name>Spindelegger C</name></author>
  <author><name>Konstantinidis A</name></author>
  <author><name>Kasper S</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Biologische Psychiatrie</keyword>
  <keyword>SJS</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>180</startPage>
    <endPage>182</endPage>
    <publisherRecordId>9854</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Auf einen Blick: Multimodale Bildgebung bei einer organischen depressiven Störung mittels fMRT und PET</title>
<authors>
  <author><name>Fink M</name></author>
  <author><name>Moser U</name></author>
  <author><name>Akimova E</name></author>
  <author><name>Savli M</name></author>
  <author><name>Lanzenberger R</name></author>
  <author><name>Kasper S</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>184</startPage>
    <endPage>185</endPage>
    <publisherRecordId>9855</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Einfaches Schädel-Hirn-Trauma? Seltene ZNS-Komplikation nach stumpfem Trauma </title>
<authors>
  <author><name>Roth C</name></author>
  <author><name>Kleffmann J</name></author>
  <author><name>Ferbert A</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9856</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>189</endPage>
    <publisherRecordId>9857</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>191</startPage>
    <endPage>198</endPage>
    <publisherRecordId>9858</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Thermographie: Temperaturregulation bei Patienten mit infantiler Zerebralparese </title>
<authors>
  <author><name>Lampe R</name></author>
  <author><name>Kawelke S</name></author>
  <author><name>Mitternacht J</name></author>
  <author><name>Gradinger R</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>1</startPage>
    <endPage>40</endPage>
    <publisherRecordId>10202</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>D.I.R-Jahrbuch 2010   </title>
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<keywords language="ger">
  <keyword>DIR</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>4</startPage>
    <endPage>6</endPage>
    <publisherRecordId>10343</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Was tun bei Lustlosigkeit? Zurück zum Glück mit Medikamenten</title>
<authors>
  <author><name>Bitzer J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Sexuelle Lustlosigkeit wird in der medizinischen Klassifikation als Mangel oder Fehlen des sexuellen Begehrens beschrieben. Wichtig ist dabei, dass  dieses Fehlen oder der Mangel als für die Person und/oder die Beziehung belastend erlebt wird.  In der Regel handelt es sich bei dieser Störung um ein multifaktorielles Geschehen, bei dem biologische, psychologische, interaktionelle und soziokulturelle  Faktoren interagieren. Die Diagnostik basiert dabei auf einem biopsychosozialen Modell, welches als Ausgangspunkt der Behandlung dient.  Die Therapie dieser Störung ist ebenfalls mehrdimensional. Die Sexual- und Paarberatung soll helfen, den eigenen Körper sowie die partnerschaftliche  Interaktion besser zu verstehen und Veränderungen vorzunehmen, welche die Entwicklung sexuellen Begehrens begünstigen. Basierend auf endokrinen  und neurobiologischen Untersuchungen wurden auch hormonelle und psychopharmakologische Behandlungsoptionen entwickelt, die nach sorgfältiger  Indikationsstellung zum Einsatz kommen können.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10343.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Basisberatung</keyword>
  <keyword>biopsychosoziale Diagnostik</keyword>
  <keyword>endokrine Therapie</keyword>
  <keyword>mangelndes sexuelles Begehren</keyword>
  <keyword>mehrdimensionales Behandlungskonzept</keyword>
  <keyword>psychopharmakologische Therapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>9</endPage>
    <publisherRecordId>10344</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Festvortrag: &quot;Schneewittchen (KHM 53)&quot;</title>
<authors>
  <author><name>Drewermann E</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10344.pdf</fullTextUrl>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>10</startPage>
    <endPage>14</endPage>
    <publisherRecordId>10345</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Positionen und Argumente zu reproduktionsmedizinischen Verfahren in den innerislamischen Diskussionen</title>
<authors>
  <author><name>Ilkilic I</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die rasanten medizin-technologischen Entwicklungen der letzten Zeit ermöglichen nicht nur neue diagnostische und therapeutische Interventionen, sondern  werfen dabei auch neue, bislang unbedachte ethische und soziale Fragen auf. Dazu gehören sicherlich auch die Anwendungen der modernen  Reproduktionsmedizin, die sich in den vergangenen 40 Jahren rasch entwickelt haben. Diese Anwendungen wurden in der islamischen Welt mehrheitlich  akzeptiert und konnten sich deswegen schnell verbreiten. Im vorliegenden Beitrag werden Argumente für die ethische Bewertung der In-vitro-Fertilisation,  Leihmutterschaft, Geschlechtswahl, Samen- und Eizellenspende in den innerislamischen Diskussionen dargestellt. Diese Übersicht zeigt, dass nicht jede  reproduktionsmedizinische Anwendung in der islamischen Welt einheitlich beurteilt wird. Unterschiedliche Rechtstraditionen und Argumentationsmethoden,  aber auch soziale und politische Entwicklungen der jeweiligen Länder führen zu divergierenden Regelungen der reproduktionsmedizinischen  Interventionen in der muslimischen Welt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10345.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ethik</keyword>
  <keyword>Geschlechtswahl</keyword>
  <keyword>In-vitro-Fertilisation</keyword>
  <keyword>Islam</keyword>
  <keyword>IVF</keyword>
  <keyword>Leihmutterschaft</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>15</startPage>
    <endPage>19</endPage>
    <publisherRecordId>10346</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Placebo in der Medizin oder: Die Rolle des Arztes im therapeutischen Prozess</title>
<authors>
  <author><name>Kentenich H</name></author>
  <author><name>Pietzner K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die evidenzbasierte Medizin ist ein wesentlicher Fortschritt zur Überprüfung der Wirksamkeit von medizinischen Maßnahmen. Da die Medizin aber auf der  Arzt-Patienten-Beziehung beruht, wird die Wirksamkeit dieser therapeutischen Beziehung meist in den Studien nicht erfasst. Untersuchungen zum  Placeboeffekt in der Medizin können aber die Wirkung der Droge Arzt erfassen. Unter Placebo wird nicht nur ein Placebomedikament oder eine Placeboprozedur  verstanden. Auch der Einfluss des Behandlungsumfeldes, die Erwartungen des Patienten und des Arztes und die unterschiedlich gelungene  Patienten-Arzt-Interaktion werden eingeschlossen. Viele Untersuchungen können zeigen, dass die Konditionierung des Patienten sowie der Erwartungseffekt  im therapeutischen Prozess für den Placeboeffekt verantwortlich sind. Bei allen Behandlungen ist es schwierig, den Verumeffekt und die Placeboreaktion  (in ihrer weiteren Definition) getrennt zu sehen.  In der ärztlichen Medizin empfiehlt es sich, das Vertrauen, die Fachkompetenz, das Rollenverständnis von Arzt und Patient und das therapeutische  Setting miteinzubeziehen. Die Berücksichtigung dieser Effekte kann nachweislich im therapeutischen Prozess positiv genutzt werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10346.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Arzt-Patienten-Interaktion</keyword>
  <keyword>Empathie</keyword>
  <keyword>Placebo</keyword>
  <keyword>Placeboeffekt</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>20</startPage>
    <endPage>24</endPage>
    <publisherRecordId>10347</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Reproduktionsmedizin und Präimplantationsdiagnostik aus protestantischer Sicht - Gewissensfreiheit, Gewissensverantwortung und das Selbstbestimmungsrecht als Leitgedanken  </title>
<authors>
  <author><name>Kreß H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Im evangelischen Christentum werden zur Reproduktionsmedizin und Präimplantationsdiagnostik ganz unterschiedliche Positionen vertreten. Offizielle  Stellungnahmen evangelischer Kirchen fielen  zumindest in Deutschland  ablehnend aus. Vertreter der akademischen evangelischen Ethik haben sich  viel aufgeschlossener geäußert. Grundsätzlich hat der Protestantismus stets den hohen Rang des individuellen Gewissens und das Recht auf persönliche  Selbstbestimmung betont.  Wenn eine Frau und ihr Partner es für richtig halten, IVF oder PID in Anspruch zu nehmen, sollten Dritte dies respektieren. Der Staat ist dafür verantwortlich,  rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die dem Selbstbestimmungsrecht der Frau und dem Wohl der nach IVF geborenen Kinder zugute kommen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10347.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Embryo</keyword>
  <keyword>Gewissen</keyword>
  <keyword>In-vitro-Fertilisation</keyword>
  <keyword>IVF</keyword>
  <keyword>PID</keyword>
  <keyword>Protestantismus</keyword>
  <keyword>Präimplantationsdiagnostik</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>25</startPage>
    <endPage>29</endPage>
    <publisherRecordId>10348</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hormonelle und zentrale Regulation von sexueller Lust und Bindung </title>
<authors>
  <author><name>Krüger THC</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Psychobiologie menschlichen Sexual- und Bindungsverhaltens ist erst seit wenigen Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Tierexperimentelle  Untersuchungen belegen, dass insbesondere dem vom Dopamin gesteuerten Belohnungssystem, aber auch anderen Neurotransmittern und  Hormonen wie Testosteron, Prolaktin und Oxytocin eine führende Rolle in der Regulation von sexueller Lust und Funktionen sowie Partnerbindung zukommen.  Vor diesem Hintergrund wurden von uns systematische Untersuchungen zu den hormonellen Effekten von sexueller Erregung und Orgasmus bei  Männern und Frauen durchgeführt und neuronale Korrelate für die unterschiedlichen Phasen des sexuellen Reaktionszyklus beschrieben.  Zusammenfassend zeigen diese bildgebenden und neuroendokrinen Arbeiten, dass während sexueller Aktivität ein spezifisches Netzwerk neuronaler  Strukturen (v. a. Hypothalamus, Cingulum, Frontalhirn und Basalganglien) und hormoneller Faktoren (v. a. Oxytocin, Prolaktin) aktiviert bzw. ausgeschüttet  werden. Dieser neuronale Schaltkreis sowie die hormonellen Faktoren sind von erheblicher reproduktiver und verhaltensbiologischer Bedeutung. So sind  einige Komponenten beispielsweise auch für das sog. konditionierte Belohnungslernen verantwortlich, das letztlich zu einer stabilen Paarbindung zwischen  2 Geschlechtspartnern führen kann. Ein gewisser Gegenspieler dieses Phänomens ist der sog. Coolidge-Effekt, der ein abnehmendes sexuelles  Verlangen bei zunehmender Bekanntheit eines sexuellen Reizes beschreibt und mit einer Verminderung der zentralen Dopaminkonzentration einhergeht.  Diese Erkenntnisse sind nicht nur grundlagenwissenschaftlicher Natur. Sie ermöglichen auch die Entwicklung neuer pharmakologischer Ansätze für die  Behandlung von sexuellen Funktionsstörungen über z. B. dopaminerge Substanzen oder Neuropeptiden wie Oxytocin. Zudem ist das Wissen um diese  neurobiologischen Phänomene auch eine Bereicherung für psycho-/sexualtherapeutische Ansätze, deren Auswirkungen auf die Plastizität des Gehirns  nachweisbar sind.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10348.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>hormone</keyword>
  <keyword>Lust</keyword>
  <keyword>Sexualität</keyword>
  <keyword>Zentrales Nervensystem</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>30</startPage>
    <endPage>33</endPage>
    <publisherRecordId>10349</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Reproduktionsmedizin (aus katholischer Sicht)</title>
<authors>
  <author><name>Mieth D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die katholische Position ist nicht exklusiv religiös begründet, vielmehr auf allgemein einsichtige Vernunftgründe hin angelegt. Frauenbelastung und  Lebensrechte sind die Bezugspunkte der Argumentation. Dabei wird reklamiert, die Betroffenheit durch Schicksale nicht einseitig an möglichen Erfolgen,  sondern auch an möglichen Misserfolgen zu messen.  Kinderwünsche erscheinen als negatives, nicht als positives Recht.  Wertungswidersprüche in der rechtlichen Regelung von Schwangerschaftsabbrüchen und in der genetischen Frühselektion (PID) bestehen nicht, wenn  man den Unterschied in der antefaktischen Planung beachtet. Wichtig wäre, vorgeburtliche Rechte zu sichern und Menschenwürde nicht für menschliche  Lebewesen zu unterscheiden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10349.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Betroffenheitskultur</keyword>
  <keyword>Erfolg</keyword>
  <keyword>Frauenbelastung</keyword>
  <keyword>IVF</keyword>
  <keyword>Kinderwunsch</keyword>
  <keyword>Lebensrecht</keyword>
  <keyword>Misserfolg</keyword>
  <keyword>Natur</keyword>
  <keyword>PID</keyword>
  <keyword>Vernunft</keyword>
  <keyword>vorgeburtliches Recht</keyword>
  <keyword>Wertungswiderspruch</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>34</startPage>
    <endPage>35</endPage>
    <publisherRecordId>10350</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Evidenzbasierte Medizin in der Frauenheilkunde am Beispiel der HRT</title>
<authors>
  <author><name>Teichmann T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Suche nach den Grundlagen menschlicher, insbesondere aber auch wissenschaftlicher Erkenntnis gehört zu den wichtigsten Themen der Philosophie  und Wissenschaftsgeschichte. Ohne Frage stellt die Methodenlehre einer evidenzbasierten Medizin eine wichtige Kategorie des wissenschaftlichen  Fortschrittes dar, ebenso wie ihre methodische Struktur und ihre aus dieser resultierenden Limitierungen Gegenstand kritischer Reflexion sein müssen.  Dies macht die jüngste Geschichte der Interpretation klinischer Daten zur Hormonersatztherapie deutlich. Die Medizin als anthropologische Wissenschaft  bedarf eines weiteren Erkenntnisbegriffes als dieser allein durch die sogenannte EBM definiert sein könnte. Erforderlich ist vielmehr eine umfassende  Theorie ärztlicher Wahrnehmung und Wissensgewinnes. Insofern mag die evidenzbasierte Medizin ein wichtiges Element, keineswegs aber der einzige  Weg zur wissenschaftlichen Erkenntnis in der Heilkunde sein.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10350.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>evidenzbasierte Medizin</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>HRT</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>36</startPage>
    <endPage>40</endPage>
    <publisherRecordId>10351</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Sexualleben und Kinder - zwei göttliche Geschenke an den Menschen. Jüdische Sicht auf die aktuelle Fortpflanzungsmedizin </title>
<authors>
  <author><name>Weisz W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bereits in der Bibel werden die Lust an der Sexualität im Rahmen einer festen heterosexuellen Beziehung und die Fortpflanzungsverpflichtung, jede für  sich, als Gottesgeschenke dargestellt. Sie mit den Mitteln des menschlichen Wissens zu unterstützen, ist daher Pflicht. Die Halacha, die sich laufend  weiter entwickelnden Aspekte Recht und Ethik des traditionellen (orthodoxen) Judentums, stellt sich den Herausforderungen der modernen Bio- und  Medizinwissenschaften und versucht, Antworten auf aktuelle, teilweise kontrovers diskutierte Entwicklungen auch in diesen Bereichen zu geben. Ausgehend  vom unendlichen Wert menschlichen Lebens und seiner Heiligkeit ab der Zeugung, und gleichzeitig dem Vorrang des geborenen vor dem sich  entwickelnden Leben, werden  immer fallbezogen  Entscheidungen zur unterstützenden wie verhindernden Fortpflanzungsmedizin von rabbinischen  Autoritäten unter Beiziehung von Ärzten getroffen. Auf Basis der Bibel und der mündlichen Lehre sowie Rechtssprüchen späterer Generationen werden  unter Berücksichtigung des jeweiligen Standes wissenschaftlicher Erkenntnisse mithilfe der traditionellen Hermeneutik Antworten auf aktuell herangetragene  Fragen beantwortet. Dabei stehen immer die körperliche wie auch die psychische Gesundheit der Mutter und zum Teil auch des Vaters im Mittelpunkt  der Überlegungen. Der gegenständliche Artikel skizziert die Überlegungen und, anhand einiger Beispiele, die Ergebnisse dieses Vorgangs.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10351.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Abtreibung</keyword>
  <keyword>Familienplanung</keyword>
  <keyword>Halacha</keyword>
  <keyword>In-vitro-Fertilisation</keyword>
  <keyword>IVF</keyword>
  <keyword>jüdische Medizinethik</keyword>
  <keyword>Keimzellenspende</keyword>
  <keyword>PID</keyword>
  <keyword>Präimplantationsdiagnostik</keyword>
  <keyword>Pränataldiagnostik</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Sexualität</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>9</startPage>
    <endPage>11</endPage>
    <publisherRecordId>8891</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Endokarditisprophylaxe nach den neuen Guidelines der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft</title>
<authors>
  <author><name>Baumgartner H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Europäische Kardiologische  Gesellschaft (ESC) hat 2009 neue Leitlinien zur  Prävention, Diagnostik und Therapie der infektiösen  Endokarditis (IE) veröffentlicht. Wie in  früheren Empfehlungen wird die hohe Bedeutung  einer guten Mundhygiene und eines streng  aseptischen Vorgehens bei der Manipulation mit  Venenkathetern oder jeglichen invasiven Prozeduren  hervorgehoben. Die Empfehlungen zur  Antibiotikaprophylaxe unterscheiden sich aber  gravierend von jenen früherer Leitlinien. Weniger  auf der Basis neuer Evidenz als von Expertenkonsens  wird sie lediglich noch für die Patienten  mit dem höchsten Risiko (vor allem Patienten  mit Klappenprothesen oder anderem nichtendothelialisierten  prothetischen Material, nach  früherer IE und bei Patienten mit bestimmten angeborenen  Herzfehlern) sowie bei den Prozeduren  mit dem höchsten Risiko (vor allem Zahneingriffe)  empfohlen. Hauptargument dafür ist,  dass Bakteriämien nicht nur bei Zahneingriffen,  sondern auch bei alltäglichen Handlungen wie  Zahnreinigung und Kauen auftreten, das Fehlen  an wissenschaftlicher Evidenz für die Effektivität  der Antibiotikaprophylaxe, die extrem hohe  Zahl an Patienten die behandelt werden müssten,  um eine einzige IE zu vermeiden, das geringe  aber doch existierende Risiko der Anaphylaxie  und die zunehmende Resistenzentwicklung  von Keimen durch die übermäßige Verwendung  von Antibiotika. Der vorliegende Artikel fasst die  neuen Empfehlungen zusammen und erklärt die  Hintergründe dafür.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8891.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Entzündliche Herzerkrankung</keyword>
  <keyword>ESC</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Leitlinie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>30</startPage>
    <endPage>34</endPage>
    <publisherRecordId>8906</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Medikamentöse Therapie der Perikarditis - Bedeutung von Colchicin</title>
<authors>
  <author><name>Pölzl G</name></author>
  <author><name>Lorsbach-Köhler</name></author>
  <author><name>Mussner-Seeber C</name></author>
  <author><name>Gunschl M</name></author>
  <author><name>Frick M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Management und Therapie der  Perikarditis sind abhängig vom Schweregrad  und von der Ursache der Erkrankung. Während  in vielen Fällen eine ambulante Betreuung vertretbar  ist, erfordern Einzelfälle eine intensive  Diagnostik und Therapie. Aspirin und nicht-steroidale  Antirheumatika (NSAR) stellen nach wie  vor die Basistherapie dar, während die systemische  Kortisontherapie deutlich an Bedeutung  verloren hat. Colchicin hat sich als ausgezeichnete  Alternative bei rezidivierender Perikarditis  erwiesen. Der uneingeschränkte Einsatz bei  akuter Perikarditis kann erst nach positivem Abschluss  einer derzeit noch laufenden Studie  empfohlen werden. Bei größeren Ergüssen, speziell  bei Rezidiven oder bei malignen Ergüssen,  bewährt sich die intraperikardiale Therapie mit  Tetrazyklin/Gentamycin, Kortison oder Cisplatin/  Thiothepa. Schließlich wird in dieser Übersicht  noch auf die spezifische Therapie bei speziellen  Indikationen eingegangen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8906.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Colchicin</keyword>
  <keyword>Entzündliche Herzerkrankung</keyword>
  <keyword>Perikarditis</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>46</endPage>
    <publisherRecordId>9519</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Vorhofmyxom  seltene und eindrucksvolle Ursache der Atemnot</title>
<authors>
  <author><name>Weihs W</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9519.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echo</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
    <startPage>42</startPage>
    <endPage>43</endPage>
    <publisherRecordId>9548</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Rivaroxaban - Weniger Schlaganfälle bei Vorhofflimmern </title>
<authors>
  <author><name>Leitner H</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9548.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>41</endPage>
    <publisherRecordId>9066</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: AV-Block-II Typ-Mobitz-II während einer typischen AV-nodalen Reentrytachykardie</title>
<authors>
  <author><name>Schönbauer R</name></author>
  <author><name>Richter S</name></author>
  <author><name>Freihoff F</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9066.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>35</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9522</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Herzkathetereingriffe in Österreich im Jahr 2009 (mit Audit 2004 bis 2010)</title>
<authors>
  <author><name>Mühlberger V</name></author>
  <author><name>Kobel C</name></author>
  <author><name>Pachinger O</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Im Jahr 2009 bestätigt sich die  Plateaubildung der Leistungszahlen, die in  Österreich seit dem Jahr 2005 für diagnostische  und interventionelle Eingriffe an den Herzkranzgefäßen  besteht. Zuvor, seit 1992, war die Anzahl  der Fälle verdreifacht bzw. vervierfacht worden.  Die Anzahl von low volume centres hat  seit 2004 leider zu- und die Fallbelastung der  Ärzte abgenommen, 6 Zentren meldeten für das  Jahr 2009  400 diagnostische Eingriffe und  9 Zentren  200 interventionelle Eingriffe. Die  Anzahl der akuten Interventionen erreichte,  nach einer rasanten Steigerung in den Vorjahren,  2008 und 2009 erstmals einen konstanten  Prozentsatz gegenüber den Routinekatheterisierungen  und 23 der 38 Zentren meldeten für  2009 die erstrebenswerte Zahl von mehr als 36  interventionellen Eingriffen bei ST-Hebungsinfarkten  (STEMI). Die Häufigkeit der Verwendung  von beschichteten und unbeschichteten  Stents ist im Zeitraum 20052009 in Österreich  konstant geblieben. Auch bezüglich der Eingriffe  wegen akuter oder chronischer Restenose zeichnet  sich eine Konsolidierung ab. Diverse  Nischenanwendungen nahmen zu: Punktionen  vom Arm aus, intrakoronare Druckmessungen,  Gerinnselentferner, Alkoholablation (PTSMA)  und Optical Coherence Tomography (OCT). Neu  ist die perkutane Aortenklappenersatztherapie  (TAVI), welche seit dem Jahr 2007 angeboten  wird und deutlich steigende Anwendungszahlen  bis 2009 aufweist, und die interventionelle Therapie  der Mitralklappeninsuffizienz mittels  MitraClip seit 2009. Im internationalen Vergleich  hat die Schweiz erstmals seit 2004 Österreich  wieder überholt mit 2571 PCI pro Million  Einwohner im Jahr 2009 gegenüber 2364 PCI pro  Million Einwohner in Österreich und das Verhältnis  PCI/CA ist in der Schweiz mit 45,7 % auch  2009 anhaltend höher als in Österreich (38,1 %).  Die Daten werden traditionell seit 1995 über  http://iik.i-med.ac.at kommuniziert.  </abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9522.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>CA</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Koronarangiographie</keyword>
  <keyword>PCI</keyword>
  <keyword>Statistik</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>24</startPage>
    <endPage>28</endPage>
    <publisherRecordId>9547</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Abklärung eines Perikardergusses - Welcher Patient braucht eine Perikardiozentese?</title>
<authors>
  <author><name>Karatolios K</name></author>
  <author><name>Pankuweit S</name></author>
  <author><name>Maisch B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Perikardergüsse können zahlreiche  Ursachen haben, virale Infektionen, Neoplasien  und autoreaktive Prozesse zählen zu den  häufigsten Ursachen einer Herzbeutelentzündung.  Sie kann klinisch mit (Pericarditis sicca)  oder ohne Erguss (Pericarditis exsudativa) in Erscheinung  treten, als rekurrierende oder rezidivierende  Form, als lokulierter Erguss oder als  konstriktive Perikarditis. Bildgebende Verfahren,  wie die Farbdopplerechokardiographie, die  Computertomographie und Magnetresonanztomographie,  ermöglichen den Nachweis des  Ergusses, ohne damit in den meisten Fällen  schon die Ursache erfassen zu können. Sie erlauben  auch die Quantifizierung und Beurteilung  der hämodynamischen Relevanz des Perikardergusses  und das Auftreten einer Perikardtamponade.  Während diese nicht-invasiven Untersuchungen  wertvolle Informationen in der  Differenzialdiagnostik des Perikardergusses liefern,  ermöglicht die Perikardpunktion und  Perikardioskopie mit epi- und perikardialer Biopsie  und anschließender molekularbiologischer,  zytologischer und immunologischer Untersuchung  der Perikardflüssigkeit und Biopsate in  fast allen Fällen eine definitive Aufklärung der  Ätiologie der Perikarderkrankung.  Die Perikardiozentese (oder Perikardpunktion)  ist die einzig effektive und lebensrettende Maßnahme  beim Vorliegen einer Perikardtamponade.  Weitere leitlinienkonforme Indikationen zur  Perikardpunktion stellen größere symptomatische  Ergüsse, sowie der Verdacht auf eine bakterielle,  tuberkulöse oder neoplastische Genese  des Perikardergusses dar. Bei kleineren Perikardergüssen  und inkonklusiven, nicht-invasiven  Untersuchungen ist die Perikardpunktion in den  meisten Fällen diagnostisch wegweisend. Sie  sollte in einem dafür spezialisierten Zentrum mit  Erfahrung in der Punktion und Expertise in der  Untersuchung von Erguss und ev. Peri- und Epikardbiopsie  durchgeführt werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9547.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Biopsie</keyword>
  <keyword>Perikarderguss</keyword>
  <keyword>Perikardiozentese</keyword>
  <keyword>Tamponade</keyword>
  <keyword>Zytologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>16</startPage>
    <endPage>23</endPage>
    <publisherRecordId>9546</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Spezifische Therapie der inflammatorischen Kardiomyopathie und viralen Herzerkrankungen </title>
<authors>
  <author><name>Kühl U</name></author>
  <author><name>Schultheiss HP</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Entzündliche Kardiomyopathien  haben ein vielfältiges Ursachenspektrum. Erst  die Biopsiediagnostik ermöglicht es, die zugrundeliegenden  spezifischen Pathomechanismen  exakt zu erfassen und die Basis für neue Behandlungsstrategien  mit günstiger Beeinflussung  der Erkrankungsverläufe zu schaffen. Obwohl  die bisherigen Studien zeigen, dass entzündlich  oder viral induzierte chronische Kardiomyopathien  prinzipiell von solch spezifischen  Behandlungsansätzen profitieren können, müssen  die optimalen Behandlungszeitpunkte und  Behandlungsstrategien durch weitere randomisierte  Untersuchungen an größeren, exakt charakterisierten  Patientengruppen verifiziert werden,  bevor allgemein geltende Behandlungsempfehlungen  gegeben werden können.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9546.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Dilatative Kardiomyopathie</keyword>
  <keyword>Immunsuppression</keyword>
  <keyword>Inflammatorische Kardiomyopathie</keyword>
  <keyword>Interferon</keyword>
  <keyword>Myokarditis</keyword>
  <keyword>Virusinfektion</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>18</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>12</startPage>
    <endPage>15</endPage>
    <publisherRecordId>9032</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Therapie der infektiösen Endokarditis - Wann ist der optimale Zeitpunkt für die Chirurgie? </title>
<authors>
  <author><name>Müller L</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Indikation zur chirurgischen  Sanierung der infektiösen Endokarditis (IE) ist in  einem hohen Prozentsatz gegeben. Besteht eine  akute, therapierefraktäre Herzinsuffizienz, ist  die Operation mit Notfallsindikation durchzuführen.  Besteht diese hoch-akute Indikation nicht,  so kann eine günstigere Phase im Krankheitsverlauf,  zumindest einige Tage unter antibiotischer  Therapie, abgewartet werden. Besteht bereits  eine neurologische Komplikation, kann die Operation  zur Beherrschung einer schweren Herzinsuffizienz,  zur Sanierung bei unkontrollierter  Infektion oder zur Rezidivembolieprophylaxe in  der Regel ohne wesentlich erhöhtes neurologisches  Risiko durchgeführt werden, sofern keine  intrazerebrale Blutung und kein sehr schweres  neurologisches Defizit bestehen. Wird die Operationsindikation  zur Embolieprophylaxe gestellt  (Vegetationen  1015 mm), so ist die Operation  frühzeitig durchzuführen, da schon nach wenigen  Tagen antibiotischer Therapie das Embolisationsrisiko  massiv dramatisch abnimmt. In jedem  Fall ist ein individuelles Vorgehen gerechtfertigt  und anzustreben, eine frühzeitige Kooperation  von Kardiologen, Chirurgen, Infektiologen  und allenfalls Neurologen und Neurochirurgen  ist anzustreben.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9032.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Herzinsuffizienz</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>6</startPage>
    <endPage>11</endPage>
    <publisherRecordId>9650</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Tätigkeitsbericht der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung (ZES). Achter Bericht nach Inkrafttreten des Stammzellgesetzes (StZG) für den Zeitraum vom 01.12.2009 bis 31.12.2010 </title>
<authors>
  <author><name>Beier HM</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9650.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
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    <endPage>42</endPage>
    <publisherRecordId>9654</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>ReproSoz - Reproduktionsmedizin aus sozialwissenschaftlicher Perspektive - 3. Dezember 2010, Universität Trier - Auswahl an aktuell laufenden sozialwissenschaftlichen Projekten.</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9654.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>22</startPage>
    <endPage>31</endPage>
    <publisherRecordId>9652</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Schildrüse: Reproduktionsmedizinische Aspekte - Update 2011</title>
<authors>
  <author><name>Janssen OE</name></author>
  <author><name>Benker G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">1) Bei der Beratung von Frauen mit Fertilitätsproblemen sollte immer eine klinische und Laboratoriumsuntersuchung der Schilddrüsenfunktion  erfolgen. Schilddrüsenerkrankungen sind in der Allgemeinbevölkerung häufig. Eine positive Familienanamnese oder Schilddrüsenerkrankungen in  der früheren Anamnese sind stets verdächtig.  2) Das TSH sollte überprüft werden: a) Bei unerfülltem Kinderwunsch als Screeninguntersuchung auch ohne konkreten Verdacht auf eine Erkrankung  der Schilddrüse; b) In der 4.6. Schwangerschaftswoche, auch wenn TSH vor der Empfängnis normal war; c) 46 Wochen nach Beginn einer Levothyroxintherapie,  und nach jeder Änderung der Levothyroxindosierung; d) Bei allen Frauen mit Schilddrüsenstörungen (oder Verdacht hierauf) mindestens einmal  im Trimenon (bei Hypo- und Hyperthyreosen können Kontrollen auch häufiger erforderlich sein).  3) TSH sollte im niedrig-normalen Bereich liegen ( 2,5 mIU/L)  am besten schon vor der Konzeption.  4) Schwangere in Regionen mit grenzwertiger Jodversorgung (wie Deutschland) sollten etwa 150 µg Jodid pro Tag erhalten. Autoimmunthyreoiditis ist  keine Kontraindikation gegen eine Jodidsupplementation in Schwangerschaft und Stillzeit. Allerdings sollten Frauen mit Hyperthyreose unter Thyreostatika  kein zusätzliches Jodid nehmen, da dies die erforderliche Dosis des Thyreostatikums erhöhen kann.  5) Da hCG die TSH-Spiegel senken kann, besonders im ersten Trimenon, ist das supprimierte TSH allein keine Indikation zur Behandlung mit einem  Thyreostatikum. Manifeste Hyperthyreosen in der Schwangerschaft, auf der anderen Seite, erfordern eine Therapie, da die unkontrollierte Hyperthyreose  ein Risikofaktor für Schwangerschaftskomplikationen bis hin zum Tod des Feten und zum Abort darstellt. Ausnahme ist die hCG-induzierte Hyperthyreose,  die in der Regel zeitlich limitiert ist.  6) Unbehandelte Hypothyreosen  latent und manifest  sind Risikofaktoren für Anovulation; sie können in Verbindung mit dem Polyzystischen Ovarsyndrom  (PCOS) auftreten. In der Schwangerschaft können schon leichte Formen der latenten Hypothyreose das Risiko für Fehlgeburten und andere  Schwangerschaftskomplikationen erhöhen und zu kognitiven Defekten beim Kind führen.  7) Während des ersten Jahres nach der Entbindung kann bei der Mutter eine postpartale Thyreoiditis auftreten, mit einer (gewöhnlich milden) hyperthyreoten  Phase (im Mittel nach 3 Monaten) und einer (milden) hypothyreoten Phase (im Mittel nach 6 Monaten). Außerdem können vorbestehende  Erkrankungen wie ein M. Basedow oder eine Autoimmunthyreoiditis nach der Entbindung exazerbieren.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9652.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fertilität</keyword>
  <keyword>hCG</keyword>
  <keyword>Hyperthyreose</keyword>
  <keyword>Hypothyreose</keyword>
  <keyword>Jodmangel</keyword>
  <keyword>Postpartale Thyreoiditis</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Schwangerschaft</keyword>
  <keyword>TSH</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>74</endPage>
    <publisherRecordId>9655</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Medizinprodukte - Labortechnik</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>32</startPage>
    <endPage>38</endPage>
    <publisherRecordId>9653</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>10. Arbeitskreis der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) - 5.-6. November 2010, Düsseldorf. Abstracts </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9653.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>13</startPage>
    <endPage>20</endPage>
    <publisherRecordId>9651</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Morphological Aspects of Human Blastocysts and the Impact of Vitrification </title>
<authors>
  <author><name>Ebner T</name></author>
  <author><name>Vanderzwalmen P</name></author>
  <author><name>Shebl O</name></author>
  <author><name>Mayer RB</name></author>
  <author><name>Moser M</name></author>
  <author><name>Tews G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">bMorphologische Analyse der Blastozyste und Einfluss der Vitrifikation. /bDie Meinungen, ob eine Blastozystenkultur bzw. ein Blastozystentransfer  vielversprechende Methoden der assistierten Reproduktion sind, gehen auseinander. Ein möglicher Grund für diese Diskrepanzen könnte die Tatsache  sein, dass die Bildung einer Blastozyste am 5. Entwicklungstag nicht automatisch bedeutet, dass diese auch vital ist. Eine adäquate morphologische  Beurteilung im Blastozystenstadium (Qualität von innerer Zellmasse und Trophektoderm, Expansion, Anomalien) würde sicherlich einer Reduktion der  Zahl der zu transferierenden Blastozysten förderlich sein und so weiter zur Verringerung der Mehrlingsschwangerschaften beitragen können. Damit  einhergehend würde die Anzahl der zu kryokonservierenden Embryonen natürlich steigen. Um eine exakte Prognose hinsichtlich einer zu erwartenden  Implantation nach dem Tauen/Erwärmen erstellen zu können, bieten sich 4 morphologische Parameter zur Selektion ehemals kryokonservierter Blastozysten  an: Re-Expansion, Hatching, das Vorhandensein nekrotischer Areale sowie zytoplasmatische Defekte. Zusammenfassend lässt sich behaupten,  dass bei detaillierter morphologischer Analyse der Blastozyste deren Kultur, Transfer und Kryokonservierung sehr wohl eine Berechtigung auf dem Gebiet  der künstlichen Befruchtung hat. J</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9651.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Biologie</keyword>
  <keyword>Blastozyste</keyword>
  <keyword>Embryologie</keyword>
  <keyword>Hatching</keyword>
  <keyword>Qualität</keyword>
  <keyword>re-expansion</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Vitrifikation</keyword>
  <keyword>Zellmasse</keyword>
  <keyword>biology</keyword>
  <keyword>blastocyst</keyword>
  <keyword>embryology</keyword>
  <keyword>inner cell mass</keyword>
  <keyword>re-expansion</keyword>
  <keyword>reproductive medicine</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9584</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gasteditorial</title>
<authors>
  <author><name>Watschinger B</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9584.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>9</startPage>
    <endPage>12</endPage>
    <publisherRecordId>9585</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Evolution der Nierenfunktion</title>
<authors>
  <author><name>Mayer G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Aufgaben der Nieren in der  Entgiftung, der Elektrolyt- und Säure-Basen-  Haushaltshomöostase sowie der Regulation des  Wasserhaushalts werden durch ein extrem komplexes  Zusammenspiel von glomerulären und tubulären  Funktionen sicher gestellt. Das Studium  der Anpassung der einzelnen Strukturen und Stoffwechselabläufe  an sich verändernde Umgebungsbedingungen  im Laufe der Evolution erlaubt es,  unser Verständnis der Physiologie, aber auch  der Pathophysiologie zu vertiefen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9585.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Nephrologie</keyword>
  <keyword>Physiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>18</endPage>
    <publisherRecordId>9586</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Diabetes mellitus Typ 2 und Niere: Die Rolle der Insulinresistenz</title>
<authors>
  <author><name>Lechleitner M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Risiko für die Entwicklung einer  Nephropathie ist nicht nur bei einem manifesten  Typ-2-Diabetes, sondern bereits bei Adipositas  und Vorliegen eines Metabolischen Syndroms  erhöht. Komplexe pathophysiologische  Mechanismen liegen der Entwicklung der Nephropathie  infolge der Insulinresistenz zugrunde, wie  hämodynamische Faktoren, eine erhöhte Aktivität  des sympathikoadrenalen Systems, die Hyperglykämie,  Dyslipidämie, Hyperkoagulabilität  und die subklinische Inflammation. Adipozytokine  korrelieren mit der Manifestation einer Nephropathie  bei Adipositas. Darüber hinaus kann  im Rahmen der Lipotoxizität bei Insulinresistenz  eine Akkumulation von freien Fettsäuren auch in  der Niere auftreten und die Organfunktion beeinträchtigen.  Funktionelle und strukturelle Veränderungen  bei Insulinresistenz führen zur Manifestation  einer Mikroalbuminurie und  ohne entsprechende  Therapie  zu einer progredienten  Beeinträchtigung der Nierenfunktion.  Zu den grundlegenden therapeutischen Maßnahmen  in der Prävention und Behandlung der  Nephropathie zählen neben der Lebensstilintervention  mit Gewichtsreduktion und Nichtrauchen  die antiglykämische und antihypertensive  Therapie. Für Glitazone und ACE-Hemmer bzw.  Sartane wurden in tierexperimentellen und klinischen  Studien spezifische nephroprotektive Effekte  beschrieben. In der FIELD-Studie ergab  sich der Hinweis für günstige Effekte einer Fenofibrat-  Therapie in Bezug auf die Prävention mikrovaskulärer  diabetischer Spätkomplikationen,  einschließlich einer Reduktion der Albuminurie.  Die Effektivität einer umfassenden Therapie des  Typ-2-Diabetes bezüglich der Entwicklung diabetischer  Spätkomplikationen wurde in der Steno-  Studie bestätigt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9586.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Insulin</keyword>
  <keyword>Nephropathie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>20</startPage>
    <endPage>23</endPage>
    <publisherRecordId>9587</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kardiorenale Syndrome</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Unter den Begriffen kardiorenale  und renokardiale Syndrome werden gleichzeitig  Herz und Nieren befallende funktionelle und  strukturelle Störungen zusammengefasst. Die  wechselseitige Verschlechterung der Funktion  des jeweils anderen Organs bei Herz- bzw. Nierenerkrankungen  und die damit assoziierte ungünstige  Prognose sollte bei vordergründiger Erkrankung  eines der beiden Organe immer auch  Anlass zu genauer Untersuchung des anderen  geben. Im Falle einer Herzinsuffizienz sollte die  GFR bestimmt und nach renaler Eiweißausscheidung  einschließlich Mikroalbuminurie gefahndet  werden, bei primärer Nierenerkrankung  ist eine kardiale Abklärung indiziert. Die maximale  Ausschöpfung der therapeutischen Möglichkeiten  vermag die Prognose der Patienten zu  verbessern.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9587.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Angiotensin II</keyword>
  <keyword>Herzinsuffizienz</keyword>
  <keyword>Koronare Herzkrankheit</keyword>
  <keyword>Niereninsuffizienz</keyword>
  <keyword>RAAS-Hemmung</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>24</startPage>
    <endPage>30</endPage>
    <publisherRecordId>9588</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertensive Notfälle und Nierenarterienstenose</title>
<authors>
  <author><name>Wenzel R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bei therapieresistenter Hypertonie  und hypertensiven Notfällen sollte vor allem  an die häufigen Ursachen gedacht werden: mangelnde  Compliance bzw. (häufiger) mangelnde  Aufklärung und Unterstützung bei der Einnahme,  inadäquate Therapie, Medikamenteninteraktionen,  Niereninsuffizienz und Hyperaldosteronismus.  Nierenarterienstenosen können vor allem  bei jüngeren Menschen durch eine fibromuskuläre  Dysplasie bedingt sein, bei älteren Menschen  überwiegt die atherosklerotische Form. In  jedem Fall ist ein medikamentöser Therapieversuch  gerechtfertigt, dieser kann bei konsequenter  Umsetzung bei einem Großteil der Patienten  eine zufriedenstellende Blutdruckeinstellung  bewirken.  Indikationen zur Suche nach einer signifikanten  Nierenarterienstenose sind u. a. schwere  hypertensive Notfälle und das akute Lungenödem  sowie eine plötzliche Verschlechterung der  Nierenfunktion um  30 % (v. a. nach Beginn einer  Therapie mit einem ACE-Hemmer oder AT1-  Antagonisten). Eine invasive Diagnostik und erst  recht eine Intervention (PTA/STENT) sollten nur  unter strengen Voraussetzungen erfolgen. Grund  ist, dass sich in mehreren kontrollierten Studien  bis zu 5 Jahre nach Intervention kein Benefit für  die Nierenfunktion und nur eine minimale Einsparung  an Antihypertensiva gezeigt hat. Im Falle  einer Intervention muss der relative Druckgradient  (Pd/Pa) gemessen und nur bei einer Ratio  deutlich  0,9 eine Intervention geplant werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9588.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>NAST</keyword>
  <keyword>therapieresistente Hypertonie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <endPage>33</endPage>
    <publisherRecordId>9589</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>E-Health und Telemedizin: Haftungsfragen</title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9589.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Arzt</keyword>
  <keyword>E-Health</keyword>
  <keyword>Recht</keyword>
  <keyword>Telemedizin</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9590</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie (Österreichischen Hochdruckliga)</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9590.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>36</startPage>
    <endPage>39</endPage>
    <publisherRecordId>9591</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Langzeitblutdruckmonitoring (ABDM): 24 Stunden oder länger?</title>
<authors>
  <author><name>Kommer W</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9591.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
    <startPage>40</startPage>
    <endPage>45</endPage>
    <publisherRecordId>9593</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP: European Society of Hypertension Scientific Newsletter: Update on Hypertension Management 2010; 11: Nr. 44</title>
<authors>
  <author><name>Mantero F</name></author>
  <author><name>Rossi G P</name></author>
  <author><name>Rosei EA</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9593.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>ESH-Newsletter</keyword>
  <keyword>Hyperaldosteronismus</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>5</startPage>
    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>9644</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Angiodysplasien</title>
<authors>
  <author><name>Willenberg T</name></author>
  <author><name>Constantinescu M A</name></author>
  <author><name>Schmidli J</name></author>
  <author><name>Widmer M K</name></author>
  <author><name>Gralla J</name></author>
  <author><name>Kettenbach J</name></author>
  <author><name>Hoppe H</name></author>
  <author><name>Do DD</name></author>
  <author><name>Baumgartner I</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Angiodysplasien sind selten und  gehören zur Domäne des Gefäßspezialisten.  Eine moderne Medizin erlaubt die präzise Diagnostik  und eine klare Klassifizierung dieser Läsionen,  wobei die beteiligten Gefäßstrukturen  eindeutig benannt werden sollten. Eigennamen  bzw. Syndromnamen sollten vermieden werden,  da sie unpräzise in der Läsionsbeschreibung  sind und die korrekte Klassifizierung ein Schlüssel  zum therapeutischem Entscheid darstellt.  Bei der klinischen und prognostischen Beurteilung  von Angiodysplasien muss zwischen lokalen  Folgen und systemischen Auswirkungen, vor  allem einer vermehrten kardialen Belastung sowie  Gerinnungsproblemen, unterschieden werden.  Nur durch ein systematisches Abklärungsschema  und eine genaue Klassifizierung kann  ein sinnvolles Therapiekonzept erstellt werden,  welches in der Regel dazu dient, die Erkrankung  zu kontrollieren, in dem vitale Komplikationen  vermieden werden und die Lebensqualität des  Patienten möglichst kompensiert bleibt. Die  meisten Patienten benötigen eine dauerhafte  medizinische Begleitung. Die Komplexität der  Fälle verlangt eine interdisziplinäre Betreuung  durch erfahrene Zentren.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9644.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hamburg-Klassifikation</keyword>
  <keyword>Klassifikation</keyword>
  <keyword>Therapiekonzept</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>11</startPage>
    <endPage>18</endPage>
    <publisherRecordId>9645</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Klinische Differentialdiagnose der Beinschwellung - Ein Leitfaden für die Praxis</title>
<authors>
  <author><name>Stöberl C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Differentialdiagnose der  Beinschwellung stellt ein häufiges Problem in  der Praxis dar. Wünschenswert ist eine rasche  klinische Zuordnung mit einem möglichst geringen  Aufwand an Zusatzuntersuchungen. Die vorliegende  Arbeit stellt die unterschiedlichen Formen  der Beinschwellung unter Berücksichtigung  ihrer klinischen Merkmale dar. Sie wird ergänzt  durch differentialdiagnostische Übersichtstabellen,  sowie Tabellen zu Anamnese, klinischem  Untersuchungsgang und weiterführenden Zusatzuntersuchungen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9645.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Beinödem</keyword>
  <keyword>Dermatologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>4</startPage>
    <endPage>5</endPage>
    <publisherRecordId>9628</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Trends und Perspektiven in der Neurologie: Revidierte Terminologie und Konzepte zur Erteilung von epileptischen Anfällen und Epilepsien: Bericht der Klassifikations- und Terminologiekommission der &quot;Internationalen Liga gegen Epilepsie&quot; </title>
<authors>
  <author><name>Baumgartner C</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9628.pdf</fullTextUrl>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>14</endPage>
    <publisherRecordId>9515</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Radiologische Diagnostik bei Wirbelsäulenerkrankungen</title>
<authors>
  <author><name>Felber SR</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Wirbelsäulenbeschwerden ohne  und mit Beteiligung des Rückenmarks und der  Spinalnerven zählen zu den häufigsten Ursachen  ärztlicher Konsultation in unterschiedlichen Fachgebieten.  In der Vergangenheit wurde in der Radiologie  eine eskalierende Stufendiagnostik beginnend  mit konventionellen Röntgenbildern  über die Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie  (MRT) zur invasiven Myelographie  eingesetzt. Mit der nunmehr flächendeckenden  24-h-Verfügbarkeit der MRT kommt  der Methode auch eine führende Rolle in der  Primärdiagnostik zu. In dieser Übersicht wird der  Einsatz der radiologischen Methoden anhand  differenzialdiagnostischer Überlegungen dargestellt  und diskutiert.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9515.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>CT</keyword>
  <keyword>MRT</keyword>
  <keyword>Myelographie</keyword>
  <keyword>Radiologie</keyword>
  <keyword>Rückenmark</keyword>
  <keyword>Röntgen</keyword>
  <keyword>Wirbelsäule</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>16</startPage>
    <endPage>21</endPage>
    <publisherRecordId>9328</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Therapie bei Bandscheibenerkrankungen</title>
<authors>
  <author><name>Koller M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Wirbelsäulenchirurgie gilt heute  als sichere und effektive Methode zur Behandlung  von degenerativen Bandscheibenerkrankungen.  Der chirurgischen Therapie sollte jedoch  immer ein konservatives Vorgehen mittels  Medikamenten und Physiotherapie vorausgehen,  aber auch Infiltrationen können eine  Schmerzlinderung herbeiführen. Sollte trotz  Ausschöpfung sämtlicher konservativer Maßnahmen  keine Besserung eintreten, ist eine  Operation bei eindeutigem Befund unumgänglich.  Sehr schonende Operationsverfahren kommen  heutzutage zur Anwendung und eine Vielzahl  an Implantaten steht zur Verfügung. Dynamische  und rigide transpedikuläre Schraubensysteme,  interspinöse Spreizsysteme und Bandscheibenprothesen  kommen zum Einsatz. Goldstandard  bei der chirurgischen Behandlung  eines Bandscheibenvorfalls ist die mikrochirurgische  Diskektomie  sie konnte bisher durch  keine endoskopische Methode abgelöst werden.  Nur bei strenger operativer Indikation dürfen  gute postoperative Ergebnisse erwartet werden.  Das Auftreten von Lähmungen oder Blasen-  Mastdarm-Störungen ist ein Notfall und eine  absolute Operationsindikation.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9328.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Bandscheibe</keyword>
  <keyword>Columna vertebralis</keyword>
  <keyword>Deformation</keyword>
  <keyword>Instabilität</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
  <keyword>Wirbelsäule</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>23</startPage>
    <endPage>30</endPage>
    <publisherRecordId>8875</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Chirurgische Strategien bei Bandscheibenvorfällen an der Halswirbelsäule</title>
<authors>
  <author><name>Grimmer A</name></author>
  <author><name>Wurm G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bei zwei Drittel der Bevölkerung  können degenerative Bandscheibenveränderungen  bildgebend nachgewiesen werden. Diese  Veränderungen führen nicht zwingend zu klinischen  Beschwerden, können solche jedoch verursachen.  Bandscheibenveränderungen sind sehr  häufig mit anderen degenerativen Erscheinungen  vergesellschaftet. Klinisch manifestiert sich  ein symptomatischer Bandscheibenvorfall in Form  von radikulären dermatombezogenen Schmerzen  im Arm mit oder ohne sensomotorische Ausfälle.  Ein operatives Vorgehen ist dann notwendig,  wenn ein neurologisches Defizit im Sinne von  motorischen Ausfallserscheinungen oder aber  Zeichen für eine Rückenmarkskompression vorliegen.  Bei therapieresistenten Schmerzen und  Hyp- oder Parästhesien besteht eine relative  Operationsindikation. Ein kausaler Zusammenhang  zwischen morphologischem Befund und  klinischer Manifestation ist eine zwingende Voraussetzung  für den Erfolg einer Operation. Die  Entscheidung über die Wahl des chirurgischen  Zugangs und die Art der Operation hängt in erster  Linie von der Lage und der Konsistenz des  Bandscheibenvorfalls ab, aber auch davon, wie  viele Bandscheibenhöhen operiert werden müssen.  Im Vergleich zur konservativen Therapie ist  nach einer Bandscheibenoperation mit einer  meist rasch eintretenden Verbesserung von sensiblen  und motorischen Ausfällen zu rechnen.  Ebenso verspüren die meisten Patienten eine  rasche und deutliche Schmerzverminderung. Ein  Jahr postoperativ zeigen die operierten Patienten  noch immer eine Verbesserung bezüglich der  zuvor bestehenden motorischen Ausfälle, haben  jedoch verglichen mit den konservativ behandelten  Patienten keinen Vorteil bezüglich Schmerzbesserung  und Besserung der sensiblen Ausfälle.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8875.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Bandscheibe</keyword>
  <keyword>HWS</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>32</startPage>
    <endPage>37</endPage>
    <publisherRecordId>8836</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Stabilisierende Operationen an der Wirbelsäule: Ein Überblick</title>
<authors>
  <author><name>Decristoforo I</name></author>
  <author><name>Maier H</name></author>
  <author><name>Gugl K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Fusionsoperationen an der Wirbelsäule,  vor allem nach Trauma, haben eine  lange Tradition. Die Entwicklung des Haken-  Stab-Systems durch Harrington war der Anstoß  zur Entwicklung modernerer, heute gebräuchlicher  Schrauben-Stab-Systeme, welche auch  durch minimalinvasive Zugangswege und auch  mithilfe der Neuronavigation implantiert werden  können. Die Grundlage für den Erfolg der  Operation liegt im Verständnis der Biomechanik  der Wirbelsäule und deren Lastverteilung. Darauf  basiert die bestmögliche Wiederherstellung  (abhängig von der entsprechenden Pathologie).  Destabilisierende Prozesse, die eine Rekonstruktion  erfordern, sind Tumoren, Entzündungen,  Traumen und degenerative Prozesse. Bei Letztgenannten  muss die Indikationsstellung sorgsam  abgewogen werden. In der neurochirurgischen  Praxis gebräuchliche Stabilisierungsmethoden  und deren Indikation an der Halswirbelsäule  und thorakolumbalen Wirbelsäule werden  erörtert und durch die Präsentation eigener Patienten  unterlegt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8836.pdf</fullTextUrl>
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  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>38</startPage>
    <endPage>42</endPage>
    <publisherRecordId>8855</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die chirurgische Behandlung spinaler Metastasen</title>
<authors>
  <author><name>Mühlbauer M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Wirbelsäulenmetastasen sind  eine häufige Komplikation im fortgeschrittenen  Stadium vieler Malignomerkrankungen. Solange  Metastasen innerhalb der Grenzen der Wirbelkörper  bleiben, verursachen sie bei intakter Kortikalis  in erster Linie Schmerzen. Metastasen,  die die Kortikalis durchbrechen und epidurale  Tumorformationen bilden, führen allerdings  rasch zu neurologischen Ausfällen und Wirbelsäuleninstabilität.  Damit beeinträchtigen spinale  Metastasen in hohem Maß die Lebensqualität  dieser Tumorpatienten, die Überlebenszeit  selbst ist aber vor allem durch die Grunderkrankung  limitiert. Daher ist das erste Ziel in der Behandlung  spinaler Metastasen der Erhalt der  neurologischen Funktion und der Stabilität der  Wirbelsäule gemeinsam mit der Reduktion von  Schmerzen. Die Indikation zur Operation sowie  das OP-Timing und die Wahl der individuell für  den betroffenen Patienten am besten geeigneten  OP-Methode hängen daher maßgeblich vom  klinisch-neurologischen Bild, vom Tumor-Wachstumsmuster,  von der Art des Primärtumors und  vom Stadium der Grunderkrankung ab.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8855.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Metastase</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
  <keyword>Onkologie</keyword>
  <keyword>Wirbelsäule</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>44</startPage>
    <endPage>49</endPage>
    <publisherRecordId>9325</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Rückenschmerzen und Psychologie </title>
<authors>
  <author><name>Pfingsten M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Rückenschmerzen sind einerseits  banal und selbstlimitierend, andererseits ein  komplexes Phänomen, in das auch psychologische  Faktoren eingebettet sind. Insbesondere  chronische Schmerzen sind durch kognitive Einflüsse,  die emotionale Situation, das Verhalten  der Betroffenen wie auch durch psychischen  Distress im weitesten Sinn unter Umständen  stark beeinflusst. Beim (chronischen) Rückenschmerz  bietet das Angst-/Vermeidungskonzept  gute Ansätze, die sowohl zum Verständnis der  Chronifizierung als auch für therapeutische Prinzipien  genutzt werden können. Um chronische  Verläufe zu vermeiden, ist es sinnvoll, potenzielle  Risikofaktoren aus dem psychosozialen Bereich  möglichst frühzeitig zu identifizieren. Eine  darauf abgestimmte Behandlung, die zusätzlich  zur normalen Versorgung angeboten wird, kann  chronische Verläufe vermutlich deutlich vermindern.  Bei chronischen Schmerzen nehmen psychologische  Faktoren eine besondere Bedeutung  ein; die monomodale Behandlung ohne Berücksichtigung  des psychosozialen Umfelds kann bei  diesen Patienten nicht erfolgreich sein.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9325.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Psychologie</keyword>
  <keyword>Schmerz</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>54</endPage>
    <publisherRecordId>8567</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Akuttherapie und Prävention des ischämischen Schlaganfalls</title>
<authors>
  <author><name>Diener HC</name></author>
  <author><name>Weber R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In der vorliegenden Übersichtsarbeit  werden die wichtigsten neuen wissenschaftlichen  Erkenntnisse zur Akuttherapie und  Sekundärprävention des ischämischen Insultes  referiert. Bei der systemischen Thrombolyse mit  rt-PA konnte die Wirksamkeit auch in einem erweiterten  Zeitfenster von 34,5 Stunden nachgewiesen  werden. Bei Patienten mit Vorhofflimmern,  die Kontraindikationen gegen eine orale  Antikoagulation haben, ist die Kombinationstherapie  von Clopidogrel und Acetylsalicylsäure  (ASS) der ASS-Monotherapie überlegen. Die  Kombinationstherapie hat allerdings ein erhöhtes  Blutungsrisiko. Dabigatran, ein oraler direkter  Thrombinantagonist, ist in niedriger Dosis  zur Prävention des Schlaganfalls bei Vorhofflimmern  genauso wirksam wie Vitamin-K-Antagonisten,  hat allerdings eine niedrigere Rate an  schwerwiegenden Blutungskomplikationen. Die  höhere Dosis ist wirksamer als Warfarin und hat  ebenfalls eine geringere Rate an zerebralen Blutungen.  Bei Patienten mit symptomatischen  Karotisstenosen bleibt die Karotisendarteriektomie  Therapie der ersten Wahl. Immobile Schlaganfallpatienten  profitieren nicht zusätzlich zur  Gabe von Heparin oder niedermolekularen Heparinoiden  von Kompressionsstrümpfen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8567.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>stroke</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>62</endPage>
    <publisherRecordId>9517</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Flexible Antworten - offene Fragen: Zu den Förderstrategien der Rockefeller-Stiftung für die deutsche Hirnforschung im Nationalsozialismus</title>
<authors>
  <author><name>Stahnisch FW</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Es ist nahezu unmöglich, die  Wiederherstellung wissenschaftlicher Gemeinschaftsanstrengungen  und Großforschungsprojekte  im Deutschland der Zwischenkriegsjahre  ohne die weitgreifende finanzielle Unterstützung  der Rockefeller-Stiftung (RF) nachzuvollziehen.  Diese amerikanische Stiftung förderte nicht  nur einschlägige medizinische Fakultätsinstitute  und außeruniversitäre Hirnforschungseinrichtungen,  sondern entwickelte sich während der  Weimarer Zeit zu einer der einflussreichsten Institutionen,  die sich dem Wiederaufbau der Kaiser-  Wilhelm-Gesellschaft (KWG) und ihrer angeschlossenen  Institute verpflichtet fühlte. Ohne  ihre deutliche Unterstützung wäre der schnelle  Wiederanschluss der deutschen Hirnforschung  an die Weltspitze in den turbulenten Jahren finanzieller  und sozialer Krisen kaum möglich gewesen.  Als Ergebnis, bzw. gesteuert durch die  Aktivitäten ihres Pariser Europabüros, sowie des  Einflusses des Gründungspräsidenten der Notgemeinschaft  der Deutschen Wissenschaft  (DFG) und Vizepräsidenten der KWG, F. Schmidt-  Ott (18601956), wie auch durch die Aktivitäten  des RF-Agenten A. Gregg (18901957) konnten  wichtige transatlantische Beziehungen wiederhergestellt  werden. Diese trugen in den folgenden  Dekaden mit dazu bei, den Austausch von  Forschern, Know-how und Studierenden zwischen  Deutschland und Österreich auf der einen  Seite sowie den Vereinigten Staaten von Amerika  und Kanada auf der anderen wieder aufleben  zu lassen. Bis heute sind jedoch viele Fragen unbeantwortet  geblieben, die die Aufnahme und  Funktion des wieder erstarkten Wissenschaftsaustauschs  in den Neurowissenschaften in der  Zwischenkriegsperiode betreffen. Besonderes  Augenmerk erfahren im vorliegenden Beitrag  die neu geschaffenen Ausbildungsmöglichkeiten  in Übersee, die internen Entscheidungsprozesse  der RF wie die Entwicklung einer weitgehenden  Akzeptanz unter biomedizinischen Wissenschaftlern  bezüglich eugenischer und rassenanthropologischer  Ideologien in Nazi-Deutschland.  Diese Untersuchung geht auf Archivarbeiten  im Rockefeller Archive Center (RAC),  im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft (MPG)  und auf biographische Materialien zu relevanten  deutschen Hirnforschern der Zeit zurück.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9517.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>20. Jahrhundert</keyword>
  <keyword>Deutschland</keyword>
  <keyword>Forschung</keyword>
  <keyword>Förderung</keyword>
  <keyword>Neurowissenschaft</keyword>
  <keyword>NS-Zeit</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>64</startPage>
    <endPage>69</endPage>
    <publisherRecordId>9305</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Behandlung des schweren Schädel-Hirn-Traumas</title>
<authors>
  <author><name>Zweckberger K</name></author>
  <author><name>Unterberg AW</name></author>
  <author><name>Kiening KL</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das schwere Schädel-Hirn-Trauma  ist in den Industrienationen nach wie vor die  häufigste Ursache für dauerhafte Morbidität  und Mortalität in der Altersgruppe  45 Jahre.  Neben anderen Ursachen ist der erhöhte intrakranielle  Druck (ICP) für die Zunahme des sekundären  Hirnschadens und eine damit verbundene  Verschlechterung des neurologischen Outcomes  der Patienten wesentlich. Basierend auf einem  zerebralen Monitoring mit Messung des ICP, des  zerebralen Perfusionsdrucks (CPP) und der Gewebesauerstoffsättigung  (ptiO2) steht die medikamentöse  wie operative Behandlung des erhöhten  ICP im Mittelpunkt jeglicher Therapie.  Dabei kommen sowohl die Drainage von Liquor,  Hyperventilation als auch die Gabe von Mannitol  oder hypertoner Kochsalzlösung zum Einsatz.  Gelingt es mit konservativen Maßnahmen nicht,  den ICP zu kontrollieren, kann die Indikation für  eine operative Entlastungskraniektomie gegeben  sein.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9305.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Monitoring</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>70</startPage>
    <endPage>81</endPage>
    <publisherRecordId>9630</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP: Antidepressive Pharmakotherapie: Aktueller Stand und neue Entwicklungen</title>
<authors>
  <author><name>Baghai TC</name></author>
  <author><name>Volz HP</name></author>
  <author><name>Möller HJ</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Während der vergangenen Dekade  wurden vielversprechende neue Substanzen  und Therapieprinzipien in die Pharmakotherapie  depressiver Störungen eingeführt, die nicht nur  die serotonerge und noradrenerge Neurotransmission  verstärken, sondern ebenso das Dopaminoder  das Melatonin-System beeinflussen.  Die Hauptvorteile neuer Substanzen bestehen  in der Erweiterung des Behandlungsspektrums  und der besseren Verträglichkeit im Vergleich zu  älteren Präparaten. Fortbestehende Probleme  sind immer noch eine zu hohe Nichtansprechrate,  die Wirklatenz von mitunter einigen Wochen  sowie verschiedene unerwünschten Arzneimittelwirkungen,  die auch bei Einsatz moderner  Substanzen auftreten können.  Vor allem mittel- bis schwergradige Depressionen  sollten pharmakotherapeutisch behandelt  werden, wobei bei besonders schweren Depressionen  dual wirksame Substanzen überlegen  sein können. Neben dem Schweregrad der Depression  können die Subtypologie und Symptomatik  der Erkrankung sowie Alter und Begleiterkrankungen  der Patienten eine den Therapieverlauf  beeinflussende Rolle spielen. Hierbei sollten  sowohl die Wahrscheinlichkeit eines Therapieerfolges  als auch die bestmögliche Verträglichkeit  der Therapie in die Therapieplanung miteinbezogen  werden.  Die Erforschung neuer Behandlungsmöglichkeiten  ist von höchster Wichtigkeit, um in Zukunft  bessere klinische Strategien in der Behandlung  depressiver Erkrankungen gewährleisten zu können.  Dies ist zudem von herausragender sozioökonomischer  Bedeutung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9630.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Antidepressivum</keyword>
  <keyword>Dopamin</keyword>
  <keyword>MAO-Hemmer</keyword>
  <keyword>Melatonin</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>SSRI</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>83</startPage>
    <endPage>88</endPage>
    <publisherRecordId>8119</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Differenzielle pharmakologische Rückfallprophylaxe bei Alkoholabhängigkeit</title>
<authors>
  <author><name>Mutschler J</name></author>
  <author><name>Kiefer F</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Alkoholismus stellt weltweit ein großes medizinisches Problem mit weitreichenden  ökonomischen und sozialen Folgen dar. Neben  psychotherapeutischen Verfahren stehen  seit Kurzem auch effektive medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Aktuelle Studienergebnisse geben Hinweise darauf, dass Symptome wie Angst, Depression und vor allem der starke Wunsch bzw. Zwang, Alkohol zu konsumieren  (Craving) die Wirksamkeit einer  pharmakologischen Rückfallprophylaxe beeinflussen. Weiterhin könnten typologische Differenzierung und Genotypisierung hilfreiche Prädiktoren für eine medikamentöse Rückfallprophylaxe bei der Alkoholabhängigkeit sein. Suchtdruck (Craving) stellt einen der Hauptgründe für Rückfälle im Rahmen der Alkoholabhängigkeit dar. Es können aktuell drei unterschiedliche Formen von Suchtdruck unterschieden werden: Reward Craving (Belohnung), Relief Craving (Erleichterung/Entspannung) und Obsessive  Craving (zwanghaft). Für jede Form von  Craving werden differenzierbare zentralnervöse  pathophysiologische Merkmale vermutet; somit  existieren mehrere potenzielle pharmakodynamische Angriffspunkte für Anti-Craving-Substanzen.  Die seit über 10 Jahren für die Behandlung  von Craving bei der Alkoholabhängigkeit  verfügbaren Substanzen sind Acamprosat und  Naltrexon. Diese Substanzen sind allerdings  nicht bei allen Patienten gleichermaßen wirksam.  Allgemein scheint die pharmakotherapeutische  Rückfallprophylaxe wirksamer bei Patienten  mit einem frühen Beginn der Alkoholabhängigkeit.  Bei Patienten mit im Vordergrund stehendem  Relief Craving scheint Acamprosat besser  zu wirken, bei Patienten mit überwiegendem  Reward Craving zeigt sich eine bessere Wirksamkeit für Naltrexon. Disulfiram, die neben  Acamprosat und Naltrexon dritte und am längsten zugelassene rückfallprophylaktische Substanz, zeigt Vorteile bei Patienten mit impulsivem Trinkverhalten und ausgeprägtem Kontrollverlust. Weitere klinische Studien unter Einbeziehung neurobiologischer und pharmakogenetischer Merkmale sind nötig, um zukünftig eine fundierte differenzielle Therapieempfehlung geben zu können.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8119.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Alkoholismus</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Suchtmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>90</startPage>
    <endPage>92</endPage>
    <publisherRecordId>9472</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Hämodynamisch-kortikaler Infarkt im Mediastromgebiet nach externaler Kompression der Arteria carotis interna</title>
<authors>
  <author><name>Hansen N</name></author>
  <author><name>Kastrup O</name></author>
  <author><name>Göricke SL</name></author>
  <author><name>Katsarava Z</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9472.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>94</startPage>
    <endPage>95</endPage>
    <publisherRecordId>9631</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Psychiatrische Symptome als Frühzeichen der adulten Form der lysosomalen Speicherkrankheit Niemann-Pick Typ C</title>
<authors>
  <author><name>Nia S</name></author>
  <author><name>Geiblinger S</name></author>
  <author><name>Gruber C</name></author>
  <author><name>Gallmetzer P</name></author>
  <author><name>Gerschlager W</name></author>
  <author><name>Baumgartner C</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9631.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>96</startPage>
    <endPage>97</endPage>
    <publisherRecordId>9632</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie </title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
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    <endPage>99</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <endPage>103</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Maligne Gliome: Ermutigende Daten zu Bevacizumab </title>
<authors>
  <author><name>Hasenöhrl N</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>12</volume>
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    <publisherRecordId>10053</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>47. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurochirurgie - 7. und 8. Oktober 2011, Wien - Abstracts   </title>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <endPage>6</endPage>
    <publisherRecordId>10161</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Preface</title>
<authors>
  <author><name>Rabe T</name></author>
  <author><name>Friese K</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <endPage>9</endPage>
    <publisherRecordId>10162</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Laudatio: Carl Djerassi  - Lives in a Lifetime</title>
<authors>
  <author><name>Orland B</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <startPage>10</startPage>
    <endPage>13</endPage>
    <publisherRecordId>10163</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Carl Djerassi and the World Health Organisation Special Programme of Research in Human Reproduction</title>
<authors>
  <author><name>Benagiano G</name></author>
  <author><name>Merialdi M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Many hormonal contraceptives appropriate for use in Developing countries are not of interest to major Western, international pharmaceutical companies.  For this reason, in the mid-seventies the World Health Organisation, in response to great demand for improved long-acting injectable hormonal contraceptives,  particularly in Africa and Asia, sponsored a chemical synthesis programme of long-acting progestational and androgenic steroids with Carl Djerassi  as one of its main leaders.  Almost 300 esters of norethisterone, levonorgestrel and testosterone were prepared by this programme in university-based research laboratories  situated mainly in developing countries and then screened by the US National Institutes of Health in animal models.  This paper describes the overall strategy of this research and development activity and the philosophy that served as an engine for a unique non-profit  collaborative work.  Among progestins three compounds, levonorgestrel-butanoate, cyclopropylcarboxylate and cyclobutyl-carboxylate, proved to be particularly long-acting  when administered as microcrystalline suspensions, although  for financial reasons  only one, levonorgestrel-butanoate is being further developed.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>WHO</keyword>
  <keyword>human reproduction</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <startPage>14</startPage>
    <endPage>31</endPage>
    <publisherRecordId>10164</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>The Pill at 50 (in Germany): Thriving or Surviving?</title>
<authors>
  <author><name>Djerassi C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">This article describes in detail the history behind the chemical development of oral contraceptives, notably the synthesis of norethindrone, which represents  the chemical template from which virtually all subsequent oral contraceptives are derived. Attention is also paid to the introduction of the most  recent oral contraceptives in Germany and reasons are provided for the dim overall prognosis about the future of contraception, namely that nothing  fundamentally new is on the horizon.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10164.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ludwig Haberlandt</keyword>
  <keyword>chemistry</keyword>
  <keyword>Levonorgestrel</keyword>
  <keyword>norethindrone</keyword>
  <keyword>norethynodrel</keyword>
  <keyword>oral contraceptives</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
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    <endPage>57</endPage>
    <publisherRecordId>10165</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>&quot;The Rabbits are Prepared ...&quot; - The Development of Ethinylestradiol and Ethinyltestosterone</title>
<authors>
  <author><name>Frobenius W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In an exciting scientific neck-and-neck race, European and American scientists in the late 1920s and early 1930s isolated the ovarian, placental, and  testicular hormones. At the same time the constitution of the human sex steroids was elucidated. However, it soon emerged that with oral administration  the therapeutic value of the natural substances was extremely limited. The first-pass effect in the estrogens, the sensitivity of progesterone to gastric acid,  and the short plasma half-lives of natural ovarian hormones made treatment with them largely ineffective. The development by Hans Herloff Inhoffen and  Walter Hohlweg of the orally effective sex steroids ethinylestradiol and ethinyltestosterone (ethisterone) in Berlin in 1937 can therefore be regarded as a  milestone in the history of gynecological endocrinology. Ethinylestradiol is found even today as a highly effective estrogen component in almost all  combined oral contraceptives. Ethinyltestosterone was the very first synthetic gestagen and can be regarded as the progenitor of the modern steroids in  the 19-nortestosterone series. The present study describes details of the development of these two steroids and the history of their reception in the field  of gynecology. In addition to the scientific literature, previously unexamined archival materials and German and American patent specifications were used  in the study. The results show several surprising aspects, which are discussed in detail.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10165.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>contraception</keyword>
  <keyword>endocrinology</keyword>
  <keyword>Ethinylestradiol</keyword>
  <keyword>ethisterone</keyword>
  <keyword>history</keyword>
  <keyword>steroids</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>58</startPage>
    <endPage>129</endPage>
    <publisherRecordId>10166</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Oral Contraceptive Pills: Combinations, Dosages and the Rationale behind 50 Years or Oral Hormonal Contraceptive Development</title>
<authors>
  <author><name>Rabe T</name></author>
  <author><name>Goeckenjan M</name></author>
  <author><name>Ahrendt HJ</name></author>
  <author><name>Crosignani PG</name></author>
  <author><name>Dinger JC</name></author>
  <author><name>Mueck AO</name></author>
  <author><name>Lohr PA</name></author>
  <author><name>Creinin MD</name></author>
  <author><name>Sabatini R</name></author>
  <author><name>Strowitzki T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">The first oral hormonal contraceptive Enovid (9.85 mg norethynodreland 0.15 mg mestranol)(G.D.Searle, US) was approved for contraception by the FDA  in the US in 1959 but was never marketed by Searle for contraception. One year later Searle got approval for a lower dose product Enovid 5mg (5 mg  norethinodrel and 75 µg mestranol) as a contraceptive pill. On the 1st of January 1961, Bayer HealthCare (then Schering) launched its first oral contraceptive  (brandname: Anovlar® by Schering) in Australia, followed a few months later by the launch in West Germany. In the beginning it was approved only on  prescription for the treatment of painful menstrual cycles in married women until later the indication contraception was added.  Shortly after the introduction of the pill in Europe severe cardiovascular side effects were observed in the UK for Enovid. The development of different  formulations of oral contraceptives with less estrogen and progestins was initiated. Furthermore, highly selective derivatives of steroid hormones were  investigated to find products well tolerated and with a low profile of undesired side effects. New, preferably neutral products were developed taking into  consideration the metabolic profile and safety aspects of cardiovascular disease and cancer, especially breast cancer. Growing knowledge in the field of  gene analysis and a deeper understanding of the regulatory changes in the coagulation system led to a discussion as to the influence of oral contraceptives  on women having genetic risk factors for thrombophilia.  The development of oral hormonal contraceptives during the past 50 years has been accompanied by the continued search for new products. Specific  formulas have been analyzed not only to provide data on the safety and reliability of the contraceptive method, in addition to possible non-contraceptive  benefits (i.e. regular menstrual cycles, improvement of acne vulgaris, dysmenorrhea and fewer premenstrual symptoms), but also to find new compounds  and formulas intended to replace those at the end of their patent lifespan. Methods of Good Clinical Practice have been established and large-scale  epidemiological studies initiated (i.e. Study of the Royal College of General Practitioners, 1974) [566].  Several general approaches to OC development can be followed. Synthetic or natural estrogens provide a reliable cycle control and prevent estrogen  deficiency symptoms due to the decreased secretion of endogenous estrogen from growth follicles. More selective, highly specific progestins have been  developed with pharmacological properties similar to natural progesterone, some with antiandrogenic properties and suitable for transvaginal,  transdermal, subdermal or intrauterine application. Furthermore, these new progestins produce fewer undesired effects on the breast and other reproductive  organs and exhibit low carcinogenicity. Various additives have been tested for their additional non-contraceptive benefits (i.e. iron, folate, DHEA)  either by preventing certain undesired side effects of estrogens and progestins or by improving the general health status. Combinations of estrogen and  progestin have evolved from monophasic to multiphasic formulations. Combination products require lower doses of steroids and provide a clinical profile  similar to the normal menstrual cycle. New regimens (21 + 7, 22 + 6, 24 + 4, 84 + 7) with and without placebo pills or continuous administration have been  used to maintain the contraceptive efficacy of the higher dose products and to achieve a stable bleeding pattern at lower doses. To date only Ortho-McNeil,  Bayer HealthCare, MSD and Pfizer have been able to afford scientific research in the field of contraception and develop new products. The loss of patent  lawsuits on their part, however, has allowed for the production of generic alternatives of oral contraceptives by other companies thus making it difficult for  them to continue research in this specific area due to lack of money.  In this comprehensive review the development of oral hormonal contraceptive therapy is analyzed step-by-step considering the rationale behind the  development of individual substances, combinations, and the regimens developed for their application.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10166.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>cancer</keyword>
  <keyword>dose reduction</keyword>
  <keyword>Ethinylestradiol</keyword>
  <keyword>non-contraceptive benefit</keyword>
  <keyword>oral hormonal contraception</keyword>
  <keyword>Progestine</keyword>
  <keyword>regimen</keyword>
  <keyword>side effects</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>130</startPage>
    <endPage>156</endPage>
    <publisherRecordId>10167</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Adverse Effects of Hormonal Contraception</title>
<authors>
  <author><name>Sabatini R</name></author>
  <author><name>Cagiano R</name></author>
  <author><name>Rabe T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">contraception  acceptability, compliance and continuation. Despite the safety profile of current COCs, fears of adverse metabolic and vascular effects caused by  estrogen component, and possible neoplastic effects of these formulations remain. Misperceptions and concerns about side-effects, especially those  affecting the menstrual cycle and increased body weight, are often given as reason for discontinuation. Besides, severe adverse effects exist; perhaps they  are very rare, but it might be that other cases were underestimated or ignored. It is important to take into account that COCs, as all medications, have some  contraindications, which is mandatory to consider. The pill could be not for everyone. In any case, also mild or moderate adverse effects of COCs may  impair the womans quality of life. It is well known that even small increases in frequency of adverse effects, in COCs-users, could have a general critical  health impact because of their widespread use, which is currently expanding to potential risk groups.  To avoid adverse events by COC use the exclusion of patients with known risk factors including patient history and family history is necessary. Furthermore  the patient should be informed about possible side effects and side effects during OC use should be carefully monitored. Finally the risk benefit analysis for  oral contraceptive pills which are worldwide used since more than 50 years for healthy patients is positive. Most women will benefit from additional noncontraceptive  benefits such as improvement of acne vulgaris, dysmenorrhoea, stabilization of menstrual bleeding pattern, less ovarian cysts and finally a  lower risk for ovarian and breast cancer, which persists even after withdrawl of COC for several years.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10167.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>adverse event</keyword>
  <keyword>breakthrough bleeding</keyword>
  <keyword>breast tenderness</keyword>
  <keyword>cardiovascular</keyword>
  <keyword>dermatological problem</keyword>
  <keyword>headache</keyword>
  <keyword>hypertension</keyword>
  <keyword>Libido</keyword>
  <keyword>migraine-headache</keyword>
  <keyword>mood change</keyword>
  <keyword>myocardical infarction</keyword>
  <keyword>nausea</keyword>
  <keyword>Spotting</keyword>
  <keyword>stroke</keyword>
  <keyword>venous thromboembolism</keyword>
  <keyword>weight gain</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <startPage>157</startPage>
    <endPage>177</endPage>
    <publisherRecordId>10168</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Pharmacology of Progestogens </title>
<authors>
  <author><name>Kuhl H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">This review comprises the pharmacokinetics and pharmacodynamics of natural and synthetic progestogens used in contraception and therapy. The paper  describes the historic development of progestogens, their mechanisms of action, the relation between structure and hormonal activity, differences in  hormonal pattern and potency, peculiarities in the properties of certain compounds, tissue-specific effects, and metabolism. The influence of the route of  administration on pharmacokinetics, hormonal activity and metabolism is discussed. The various types of progestogens including tibolone, their receptor  interaction, hormonal pattern and the hormonal activity of certain metabolites are described in detail. The structural formula, serum concentrations,  binding affinities to steroid receptors and serum binding globulins, and the relative potencies of the available progestins are presented. The different  pathways of aromatization of natural androgens as compared to that of norethisterone and tibolone are discussed. Differences in the tissue-specific effects of  the various compounds and regimens and their potential implications with the risks and benefits of treatment are described.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10168.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>pharmacodynamics</keyword>
  <keyword>pharmacokinetics</keyword>
  <keyword>progestogens</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
    <startPage>178</startPage>
    <endPage>218</endPage>
    <publisherRecordId>10169</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Contraception and Thrombophilia - A statement from the German Society of Gynecological Endocrinology and Reproductive Medicine (DGGEF e. V.) and the Professional Association of the German Gynaecologists (BVF e. V.)    </title>
<authors>
  <author><name>Rabe T</name></author>
  <author><name>Luxembourg B</name></author>
  <author><name>Ludwig M</name></author>
  <author><name>Dinger JC</name></author>
  <author><name>Bauersachs R</name></author>
  <author><name>Rott H</name></author>
  <author><name>Mueck AO</name></author>
  <author><name>Albring C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Venous thromboembolism (VTE) is responsible for more than half a million deaths annually in the European Union, most in older people following surgery,  but some in women of reproductive age using various hormonal contraceptives. In some parts of the population inherited defects of the blood coagulation  system (factor V Leiden, prothrombin G20210A, protein C, protein S and antithrombin deficiency) are responsible for an increased risk of VTE, which is also  influenced by concomitant factors: e.g. long-distance travel, immobilisation, advanced age, cigarette smoking, high BMI, surgery, malignancy, fluid loss,  pregnancy, oral contraceptive use and hormone replacement therapy (HRT).  Laboratory testing: General screening for thrombophilia prior to the prescription of oral contraceptives (OC) is not recommended. Laboratory testing for  thrombophilia should be limited to women with a positive family and/or personal history of VTE or vascular occlusion.   Factor V Leiden is by far the most common congenital thrombophilia. Heterozygous factor V Leiden (5-fold increased VTE risk) is present in 313%,  homozygous factor V Leiden (10-fold increased VTE risk) in up to 0.21% of people of European origin.   Prothrombin mutation G20210A: Autosomal dominant mutation inheritance (2% of people of European origin) leads to a 3-fold increase in VTE risk is  substantially increased if one or more additional risk factors are present such as factor V Leiden or protein C, S, or antithrombin deficiency.   Protein C and protein S: VTE risk increases with protein C or S deficiency (odds-ratio 315 and 511, respectively).   Antithrombin deficiency leads to a 4 to 50-fold increase in VTE risk depending on the type of deficiency.  Female hormonal contraceptives containing progestogens with or without combination with a synthetic estrogens (mainly ethinylestradiol [EE]) or a  natural estrogen (e.g. estradiol or its derivative estradiol valerate) affect the incidence of VTE in healthy women without known risk factors as follows (VTE  cases per 10,000 woman-years):   No method-related increased risk (34): Non-hormonal contraceptives (e.g. tubal sterilisation, condoms, spermicides, behavioral methods, copper IUDs)   No or only slightly increased risk (34): Levonorgestrel IUS, progestogen-only pill, estrogen-free oral contraceptives   Moderately increased risk (310): Combined OCs (COCs) with  50 µg EE containing norethisterone, norethisterone acetate, levonorgestrel, norgestimate,  chlormadinone acetate, dienogest; COCs with estradiol valerate and dienogest; vaginal combined estrogen/progestogen ring, depot injectables   Moderately increased risk (614): COCs with  50 µg EE containing desogestrel, gestodene, cyproterone acetate or drospirenone; combined estrogen/  progestogen contraceptive patch  Detection of women at risk for VTE via family and personal history is absolutely required before any hormonal therapy (e.g. contraception, hormonal  replacement). General screening for thrombophilia is not recommended. Additional individual risk factors must be considered. Each patient should be  advised about early symptoms of vascular occlusion. For patients with an increased risk of VTE a risk-benefit analysis must be done regarding nonhormonal  choices and non-contraceptive benefits of individual hormonal treatment (e.g. for COCs: regular menstrual cycles, less dysmenorrhoea, improvement  of acne vulgaris). Shared decision-making and informed consent are strongly recommended.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10169.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Antithrombin</keyword>
  <keyword>factor V Leiden</keyword>
  <keyword>family history</keyword>
  <keyword>hormonal contraceptives</keyword>
  <keyword>patient counseling</keyword>
  <keyword>personal history</keyword>
  <keyword>Protein C</keyword>
  <keyword>protein S</keyword>
  <keyword>prothrombin 20210</keyword>
  <keyword>risk group</keyword>
  <keyword>Screening</keyword>
  <keyword>thrombophilia</keyword>
  <keyword>venous thromboembolism</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>219</startPage>
    <endPage>221</endPage>
    <publisherRecordId>10170</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Estradiol Valerate Combined with Dienogest: a New Concept Contraceptive Pill for Women With a Heavy Menstrual Bleeding </title>
<authors>
  <author><name>Sundström Poromaa I</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10170.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>222</startPage>
    <endPage>226</endPage>
    <publisherRecordId>10171</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>New Technologies for Intrauterine Contraception and Treatment: Design that Fits</title>
<authors>
  <author><name>Wildemeersch D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">A strategic advantage of intrauterine devices and systems is that, unlike the Pill, they are genuinely fit-and-forget. In use, they are more effective than  Pills, particularly in adolescents and nulliparous women, as they have a relatively high continuation of use. The World Health Organization concluded that  IUDs can be used and that they are safe for young women, including adolescents. Because adolescents and young nulliparous women contribute disproportionately  to the epidemic of unintended pregnancies, suitable long-acting methods of contraception, such as the IUD or IUS, should be advocated as firstline  choices for interval, emergency and immediate post-abortal contraception in this population of women.  However, a major drawback is that they do not fit in uterine cavities of many women. Uterine cavities of nulliparous women are usually smaller than  those of parous women. As current copper IUDs and the, at present, only available LNG-IUS may not be suitable for many young women, new developments  in intrauterine technology, smaller frameless and framed copper and hormone-releasing devices, could help increase the prevalence of use, particularly  continued use of this method in women, including in adolescents and nulliparous women, and help reduce the number of unintended pregnancies and  induced abortions.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10171.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>227</startPage>
    <endPage>238</endPage>
    <publisherRecordId>10172</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Clinical Trials in Male Hormonal Contraception</title>
<authors>
  <author><name>Nieschlag E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Research has established the principle of hormonal male contraception based on suppression of gonadotropins and spermatogenesis. All hormonal male  contraceptives use testosterone, but only in East Asian men can testosterone alone suppress spermatogenesis to a level compatible with contraceptive  protection. In Caucasians, additional agents are required of which progestins are favored. Clinical trials concentrate on testosterone combined with  norethisterone, desogestrel, etonogestrel or depot-medroxyprogesterone acetate. The first randomized, placebo-controlled clinical trial performed by the  pharmaceutical industry demonstrated the effectiveness of a combination of testosterone undecanoate and etonogestrel in suppressing spermatogenesis  in volunteers.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10172.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>clinical trials</keyword>
  <keyword>male contraception</keyword>
  <keyword>norethisterone</keyword>
  <keyword>testosterone</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>239</startPage>
    <endPage>258</endPage>
    <publisherRecordId>10173</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mankind in Search of Humankind or: Tomorrow Will Be Different</title>
<authors>
  <author><name>Diczfalusy E</name></author>
  <author><name>Holmberg W</name></author>
  <author><name>Vejnovic T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Many, if not all of us, agree with the statement that Tomorrow will be different, but none of us really knows in what way. However, we are convinced that  there will be a tomorrow, albeit it is far from certain, that there really will be one and if so, whether we really will be capable of distinguishing it from the  present and the past. In a letter to Michelangelo Besso (21 March 1955) Albert Einstein emphasized, that the distinction between past, present and future  is only an illusion, however persistent. These concepts are difficult for us to say the least to distinguish from each other due to the fact, that the  timeframe of human existence is a continuum. However, from the point of view of elementary logic for everyday usage, it may be helpful to distinguish the  present from the past and the future, in spite of all obvious limitations of such an artificial distinction </abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10173.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>259</startPage>
    <endPage>264</endPage>
    <publisherRecordId>10174</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Medical Eligibility Criteria for Contraceptive Use - Fourth edition, 2009, A WHO Familiy Planning Cornerstone. Summary Tables   </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10174.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>8</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>1</startPage>
    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>10176</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Untersuchung, Behandlung und Überwachung des Altershypogonadismus (Late-onset hypogonadism) des Mannes: ISA-, ISSAM-, EAU-, EAA- und ASA-Empfehlungen</title>
<authors>
  <author><name>Wang C</name></author>
  <author><name>Nieschlag E</name></author>
  <author><name>Swerdloff RS</name></author>
  <author><name>Behre HM</name></author>
  <author><name>Hellstrom WJ</name></author>
  <author><name>Gooren LJ</name></author>
  <author><name>Kaufmann JM</name></author>
  <author><name>Legros JJ</name></author>
  <author><name>Lunenfeld B</name></author>
  <author><name>Morales M</name></author>
  <author><name>Morley JE</name></author>
  <author><name>Schulman C</name></author>
  <author><name>Thompson IM</name></author>
  <author><name>Weidner W</name></author>
  <author><name>Wu FCW</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10176.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2011</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>2</startPage>
    <endPage>5</endPage>
    <publisherRecordId>10378</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Herzfrequenzsenkung und Lebensqualitätsverbesserung beim Hypertoniker</title>
<authors>
  <author><name>Zehetgruber M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/10378.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>400</startPage>
    <endPage>403</endPage>
    <publisherRecordId>9353</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gasteditorial: Newsflash Thrombosis 2010</title>
<authors>
  <author><name>Verheugt FWA</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9353.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>405</startPage>
    <endPage>410</endPage>
    <publisherRecordId>9354</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Laserangioplastie der Koronargefäße bei chronischen Totalverschlüssen und kalzifizierten Stenosen - Ein systemischer Review</title>
<authors>
  <author><name>Johansson T</name></author>
  <author><name>Mathis S</name></author>
  <author><name>Mittermayr T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Laserangioplastie bei hochgradig  kalzifizierten Stenosen und chronischen  Totalverschlüssen wurde entwickelt, um das Lumen  für eine Ballondilatation/Stenting zu erweitern.  In dieser Übersichtarbeit wurden ein RCT  und 2 Beobachtungsstudien mit einer Gesamtpopulation von 444 Patienten eingeschlossen.  Es wurde keine Studie identifiziert, die eine Aussage  zur Wirksamkeit der Laserangioplastie  (Laserablationskatheter) bei mit herkömmlichen  Ballonkathetern nicht passierbaren Stenosen  oder chronischen Totalverschlüssen zulassen. In  der einzigen Wirksamkeitsstudie wurde ein laserbasierter Führungsdraht zur Passage chronischer  Totalverschlüsse untersucht  mit dem Ergebnis,  dass der Laserdraht keinen Vorteil gegenüber  konventionellen mechanischen Drähten aufweist.  Aufgrund des gegebenen Studiendesigns  ein  RCT mit einer per Randomisierung und Protokollanalyse (&quot;allocation-switch&quot;) und 2 Fallserien  ohne Kontrollgruppen  ist die Stärke der Evidenz  zur Wirksamkeit und Sicherheit niedrig. Eine  Aufnahme in den Leistungskatalog der österreichischen Spitäler wird derzeit nicht empfohlen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9354.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>chronischer Totalverschluss</keyword>
  <keyword>evidenzbasierte Medizin</keyword>
  <keyword>Laserangioplastie</keyword>
  <keyword>Refundierung</keyword>
  <keyword>Stenose</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>11</issue>
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    <endPage>418</endPage>
    <publisherRecordId>9355</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Entwicklung der Radiofrequenzablation von Vorhofflimmern in den Jahren 2000 bis 2009 am Beispiel der Elektrophysiologie der Elisabethinen Linz</title>
<authors>
  <author><name>Martinek M</name></author>
  <author><name>Meyer Ch</name></author>
  <author><name>Aichinger J</name></author>
  <author><name>Nesser H-J</name></author>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Einleitung: Die Radiofrequenzablation  (RFA) von Vorhofflimmern (VHF) wird  seit nunmehr 10 Jahren an der Elektrophysiologie  der Elisabethinen Linz erfolgreich angewendet.  Ziel dieser Übersichtsarbeit ist die Aufarbeitung  der Entwicklung dieser Methode in den  Jahren nach der Erstbeschreibung, die Darstellung  wichtiger Meilenstein-Studien sowie deren  Einfluss auf die tägliche Praxis in unserem Elektrophysiologielabor.  Zusätzlich sollen Verbesserungen  der Methode aufgezeigt werden, welche  Jahr für Jahr zu einer deutlichen Abnahme relevanter  Komplikationen geführt haben und welche  Thema einiger wissenschaftlichen Arbeiten  unseres Labors waren. Methodik: 700 konsekutive  Patienten (80 % männlich, 56 ± 10 Jahre)  mit medikamentös therapierefraktärem und hochsymptomatischem  VHF (2,8 ± 1,3 unwirksame  antiarrhythmische Medikamente) wurden zwischen  Dezember 2000 und Dezember 2009 bei  den Elisabethinen Linz einer linksatrialen RFA  unterzogen. Alle demographischen sowie prozedurbezogenen  Daten wurden im zeitlichen Kontext  gegenübergestellt. Bei einer Anzahl von  1,3 ± 0,5 Prozeduren pro Patient ergibt sich eine  Gesamtzahl von 952 VHF-Ablationen. Ergebnisse:  Gemeinsamer Endpunkt aller RFA-Prozeduren  für VHF ist nach wie vor die elektrische  Diskonnektion der Pulmonalvenen (PV). Wurde  zu Beginn noch eine segmental ostiale PV-Isolation  durchgeführt, wird heute eine weite, zirkumferenzielle  Isolationslinie zur Vermeidung  von PV-Stenosen bevorzugt. Die Einführung  elektroanatomischer Ortungssysteme erlaubte  die dreidimensionale Lokalisation des Ablationskatheters,  welche bisher nur fluoroskopisch  erfolgt war, mit konsekutiver Senkung der  Strahlenbelastung. In weiterer Folge konnten  CT- oder Ultraschalldaten mit der elektroanatomischen  Information verschmolzen werden und  zu einer Verbesserung des Prozedurerfolges (aktuell  7882 % für paroxysmales und 6573 %  für persistierendes VHF) bei gleichzeitiger Senkung  der Komplikationsrate (aktuell um 1 % relevante  Komplikationen) beitragen. Schrittweise  kam es zur Einführung zusätzlicher linksatrialer  Ablationslinien sowie zur RFA komplex fraktionierter  Elektrogramme, um den Ablationserfolg  bei persistierendem VHF (31 % der Patienten) zu  verbessern. Schlussfolgerung: Mit der RFA von  VHF steht uns heute eine potenziell kurative Methode  in der Therapie von VHF zur Verfügung,  welche an langjährig erfahrenen Zentren mit  großer Fallzahl sicher angewendet werden  kann. Ständige Weiterentwicklung und Evaluierung  führten an der Elektrophysiologie der  Elisabethinen Linz in den vergangenen 10 Jahren  zu einer Verbesserung des Prozedurerfolges  bei deutlich sinkender Komplikationsrate.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9355.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Radiofrequenzablation</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>419</startPage>
    <endPage>422</endPage>
    <publisherRecordId>9356</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Fontanzirkulation und pulmonaler Gefäßwiderstand</title>
<authors>
  <author><name>Gamillscheg A</name></author>
  <author><name>Nagel B</name></author>
  <author><name>Heinzl B</name></author>
  <author><name>Köstenberger M</name></author>
  <author><name>Zobel G</name></author>
  <author><name>Knez I</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9356.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Fontanzirkulation</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>423</startPage>
    <endPage>425</endPage>
    <publisherRecordId>9357</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Integration von Anatomie und Elektrophysiologie in der Behandlung komplexer Arrhythmien</title>
<authors>
  <author><name>Meyer C</name></author>
  <author><name>Martinek M</name></author>
  <author><name>Aichinger J</name></author>
  <author><name>Nesser H-J</name></author>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9357.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Elektrophysiologie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>11</issue>
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    <endPage>429</endPage>
    <publisherRecordId>9358</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aus dem Herzkatheterlabor: Seltene Differentialdiagnose eines akuten Koronarsyndroms bei einer älteren kaukasischen Patientin </title>
<authors>
  <author><name>Schmid J</name></author>
  <author><name>Auer J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9358.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>akutes Koronarsyndrom</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
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    <startPage>430</startPage>
    <endPage>432</endPage>
    <publisherRecordId>9306</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Fulminante Myokarditis</title>
<authors>
  <author><name>Böck R</name></author>
  <author><name>Hafner T</name></author>
  <author><name>Strau G</name></author>
  <author><name>Podczeck-Schweighofer A</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9306.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echo</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Lipidtherapie beim älteren Patienten: Was ist zu beachten?</title>
<authors>
  <author><name>Savvatis K</name></author>
  <author><name>Schlippenbach J</name></author>
  <author><name>Schultheiss HP</name></author>
  <author><name>Tschöpe C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die kardiovaskulären Erkrankungen  gehören zu den häufigsten Todesursachen  bei älteren Patienten. Im Alter kommt es zu  einem Anstieg des Gesamt- und LDL-Cholesterinspiegels.  Ansteigender Cholesterinspiegel  ist auch bei älteren Menschen mit einem erhöhten  kardiovaskulären Risiko verbunden,  dieser Zusammenhang ist aber nicht so ausgeprägt  wie bei jüngeren Patienten. Allerdings  steigt im Alter das absolute Risiko für atherosklerotische  Ereignisse. Eine lipidsenkende  Therapie, hauptsächlich mit Statinen, hat sich  bei älteren Patienten effektiv in der Sekundärprävention  in mehreren großen randomisierten  Studien erwiesen. Patienten im Alter von 65  75 Jahren profitieren ebenso von einer Statintherapie  in der Primärprävention, die Datenlage  ist allerdings bei Patienten  75 Jahre  nicht sehr eindeutig. Im Gegensatz profitieren  Patienten in spezifischen Gruppen mit Endorganschädigung,  wie terminaler Herz- oder  Niereninsuffizienz, von einer Statintherapie  nicht, wie es in 2 großen Studien (CORONA und  4D) gezeigt werden konnte.  Paradoxerweise werden ältere Patienten trotz  des ähnlich erhöhten kardiovaskulären Risikos  aufgrund des erhöhten Cholesterinspiegels seltener  mit der entsprechenden Medikation behandelt  als jüngere Patienten. Nebenwirkungen  einer Statintherapie sind ein wichtiges Bedenken  und können im Alter ausgeprägter sein. Deswegen  sollten Statine bei Indikation in angepasster  Dosierung und Kombination mit anderen  Medikamenten bei älteren Patienten eingesetzt  werden, um Interaktionen und Nebenwirkungen  möglichst zu vermeiden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9284.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Alter</keyword>
  <keyword>LIPID</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
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    <endPage>342</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Disease-Management-Programme für Herzinsuffizienz-Patienten und die Sicht der Allgemeinmediziner in Oberösterreich </title>
<authors>
  <author><name>Beneder N</name></author>
  <author><name>Rebhandl E</name></author>
  <author><name>Fruhwald FM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hintergrund: Disease-Management-  Programme (DMP) zur Behandlung von Diabetes  mellitus sind in Österreich nahezu flächendeckend  vorhanden. Für die Herzinsuffizienz  (HI) gibt es diesbezüglich nur lokale Ansätze,  die noch dazu uneinheitlich sind. Neben telefonbasiertem  Nursing und ambulantem Homebased-  care Nursing gibt es mit der Telemedizin  einen 3. Ansatz. Das Problem all dieser Konzepte  ist, dass ein wichtiger Partner in der Betreuung  von HI-Patienten nicht in die Erstellung miteinbezogen  worden ist: die Hausärzte. Ziel der  gegenständlichen Untersuchung war es, die  Meinungen der Allgemeinmediziner in Oberösterreich  (OÖ) zum Thema Disease-Management-  Programme für Herzinsuffizienzpatienten  herauszufinden. Methodik: Es wurde ein anonymisierter  Fragebogen mit 16 Fragen erstellt, der  als Sammel-E-Mail über den Verteiler der Ärztekammer  für OÖ an alle 701 niedergelassenen  HausärztInnen ausgesendet wurde. Das E-Mail  enthielt neben einer Einladung zur Teilnahme  auch einen Link zum Online-Fragebogen. Nach  2 Wochen wurde ein Reminder-E-Mail ausgesandt.  Resultate: Von den eingeladenen Hausärzten  waren 104 (15 %) zur Teilnahme bereit  (86 männlich, 17 weiblich, ein Teilnehmer hat  sein Geschlecht nicht bekannt gegeben), von denen  die Hälfte bereits aktiv am DMP für Diabetes  mellitus teilnahm. 85 % bewerten die Wichtigkeit  eines DMP für HI als hoch bzw. sehr hoch,  wobei die vorrangigen Ziele in einer Verbesserung  der Lebensqualität und einer Reduktion der  Hospitalisationen gesehen werden. Mehr als  die Hälfte der Befragten (53 %) würde bereits ab  einem NYHA-Stadium-II Patienten in ein DMP  für HI einschleusen. Die größten Gefahren werden  in einer Dominanz der Spitalsambulanzen  sowie in nicht konstanten Ansprechpartnern für  den Patienten gesehen. Die Hälfte der Befragten  würde eine flächendeckende Einführung eines  DMP für HI-Patienten begrüßen, 80 % würden  aktiv daran teilnehmen. Tendenziell war die Bereitschaft  zur Teilnahme an einem DMP für HIPatienten  in ländlichen Regionen größer als in  Städten. Zusammenfassung: Diese Umfrage  zeigt, dass Hausärzte in OÖ ein DMP für HI-Patienten  als positiven Beitrag zur Verbesserung der  Lebensqualität ihrer Patienten sehen und einem  solchen überwiegend positiv gegenüber stehen.  Es erscheint aber unabdingbar notwendig, die  Hausärzte in die Konzeption eines solchen DMP  einzubeziehen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9286.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>HI</keyword>
  <keyword>Oberösterreich</keyword>
  <keyword>Studie</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>343</startPage>
    <endPage>350</endPage>
    <publisherRecordId>9287</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Zum Nutzen der sogenannten &quot;hochsensitiven&quot; kardialen Troponinbestimmung in der klinischen Routine</title>
<authors>
  <author><name>Mair J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Bestimmung des kardialen  Troponins ist der goldene Standard in der Labordiagnostik  des akuten Koronarsyndroms und hat  schon seit vielen Jahren die Kreatinkinase-MBBestimmung  in den Richtlinien der kardiologischen  Fachgesellschaften verdrängt. In der ursprünglichen  Überarbeitung der Diagnosekriterien  eines akuten Myokardinfarktes aus dem  Jahr 2000 wurden sehr hohe Ziele an die Präzision  der Troponintests im unteren Messbereich  formuliert (Variationskoeffizient  10 % an der  oberen Normgrenze, die abweichend vom gängigen  Standard in der Labormedizin nicht als  97,5 %, sondern als 99-%-Perzentile der Messergebnisse  in der Referenzpopulation definiert  wurde), die zu diesem Zeitpunkt von keinem  Routinetest erreicht werden konnten. Diese Kriterien,  die auch in der universellen Definition  des Herzinfarktes von 2007 bestätigt wurden,  waren jedoch der Ausgangspunkt zur Entwicklung  immer sensitiverer und präziserer Troponintests.  Mittlerweile sind die ersten hochsensitiven  Tests zugelassen worden, die diese hohen  Anforderungen an die Messgenauigkeit erfüllen.  Diese analytischen Verbesserungen führten  zu einer höheren klinischen frühen Sensitivität  in der Infarktdiagnostik, allerdings auf Kosten  der klinischen Spezifität für das Vorliegen eines  akuten Koronarsyndroms. Mit diesen Tests kann  im Gegensatz zu den älteren Testgenerationen  auch bei einem Großteil von klinisch offensichtlich  Herzgesunden das kardiale Troponin im Blut  nachgewiesen werden, der Anteil jener Patienten  ohne akutes Koronarsyndrom aber mit nachweisbarem  Troponin nimmt deutlich zu. Daher  wird die Interpretation der Messergebnisse  sicherlich nicht leichter und serielle Blutabnahmen  zur Differenzierung akuter und chronischer  Myokardschädigung bei leicht erhöhten Werten  werden im klinischen Alltag noch wichtiger als  bisher. Ebenso wichtig ist es, einen positiven  Troponinwert nicht mit dem Vorliegen eines akuten  Koronarsyndroms gleichzusetzen, diese Diagnose  erfordert die Synthese von Klinik, EKG,  Bildgebung und dem Troponinmessergebnis.  Zahlreiche weitere Ursachen für akute und chronische  Myokardschädigungen müssen beachtet  werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9287.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Troponin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>372</startPage>
    <endPage>374</endPage>
    <publisherRecordId>9289</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>CTA-Diagnostik (MSCTA) bei akutem Thoraxschmerz in der Notaufnahme - Umdenken in der Abklärungsstrategie notwendig? </title>
<authors>
  <author><name>Michalski T</name></author>
  <author><name>Hergan K</name></author>
  <author><name>Schuler J</name></author>
  <author><name>Weixlbaumer H</name></author>
  <author><name>Hoyer H</name></author>
  <author><name>Pichler M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9289.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>376</startPage>
    <endPage>378</endPage>
    <publisherRecordId>9101</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Non-Compaction-Kardiomyopathie  eine seltene und gerne übersehene Form der Herzmuskelerkrankung</title>
<authors>
  <author><name>Weihs W</name></author>
  <author><name>Schuchlenz H</name></author>
  <author><name>Kullnig P</name></author>
  <author><name>Stöllberger C</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9101.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>380</startPage>
    <endPage>383</endPage>
    <publisherRecordId>9290</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Top Cardiologists&apos; Meeting zum Thema &quot;Atherosklerose und Inflammation&quot;. Wien, 11.05.2010 </title>
<authors>
  <author><name>Säly CH</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9290.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>384</startPage>
    <endPage>386</endPage>
    <publisherRecordId>9291</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles/Für Sie gelesen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>368</startPage>
    <endPage>370</endPage>
    <publisherRecordId>9295</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ankündigungen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>7</issue>
    <startPage>269</startPage>
    <endPage>272</endPage>
    <publisherRecordId>8850</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>NSTE-ACS und STEMI: Zeitfenster zur Intervention?</title>
<authors>
  <author><name>Alber H</name></author>
  <author><name>Wanitschek M</name></author>
  <author><name>Pachinger O</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die neuesten Richtlinien zur Behandlung  akuter Koronarsyndrome haben die  Bedeutung der perkutanen Koronarintervention  weiter gestärkt. Unverändert ist jedoch die Tatsache,  dass ein richtig und individuell gewähltes  Zeitfenster zur Intervention essenziell für den  Benefit der mechanischen Revaskularisation ist.  Angesichts vieler möglicher Zeitverzögerungen,  vor allem im ländlichen Raum, kann im Einzelfall  auch heute noch beim STEMI einer Fibrinolyse,  häufig gefolgt von einer invasiven Abklärung innerhalb  eines Tages, der Vorzug gegeben werden.  Beim NSTE-ACS ist eine frühe Risikostratifizierung  wichtig für die zeitliche Planung der Intervention.  In allen Fällen bedarf es jedoch einer  kontinuierlichen und konstruktiven Interaktion  aller im Management von ACS-Patienten/innen  beteiligten Berufsgruppen, um diesen sich stetig  ändernden Empfehlungen mit dem Ziel der Prognoseverbesserung  adäquat Rechnung tragen  zu können.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8850.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>akutes Koronarsyndrom</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>PCI</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>7</issue>
    <startPage>263</startPage>
    <endPage>268</endPage>
    <publisherRecordId>8607</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Definition des Hochrisikopatienten und therapeutische Optionen beim Patienten mit ST-Hebungsmyokardinfarkt </title>
<authors>
  <author><name>Metzler B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die möglichst frühzeitige Identifikation  derjenigen Myokardinfarktpatienten, die  einem hohen Mortalitätsrisiko ausgesetzt sind,  ist von besonderem klinischen und auch gesundheitsökonomischen  Interesse. Eine Risikoabschätzung  ist mit mehreren vorliegenden Risiko-  Scores, wie beispielsweise dem CADILLAC-,  dem GRACE- und dem TIMI-Score, leicht und genau  möglich. Diese Scores berücksichtigen verschiedene  klinische Parameter. Durch eine zuletzt  veröffentlichte Metaanalyse zum Einsatz  der intraaortalen Ballonpumpe beim Hochrisikopatienten  mit Myokardinfarkt, bei der sich kein  signifikanter Überlebensvorteil, vielmehr sogar  eine höhere Blutungswahrscheinlichkeit, bei  dieser bisher als Klasse-I-Indikation geführten  Therapieform gezeigt hat, weist auf die Notwendigkeit  hin, die vorliegenden, oft kontroversiellen  Studienresultate der Einzelstudien einer  genauen und kritischen Evaluierung zu unterwerfen.  Andererseits zeigt es aber auch die  Schwierigkeit der oft nicht sauber durchführbaren  Randomisierung bei intensivmedizinischen  Studien auf.  Weiters hat die Stratifizierung der Patienten  gemäß ihres Risikos gezeigt, dass der in diversen  Studien gezeigte Vorteil der primären perkutanen  Koronarintervention (p-PCI) im Wesentlichen  auf die Hochrisikopatienten beschränkt ist.  Die genaue und frühzeitige Risikoabschätzung  ermöglicht eine daraus ableitbare bestmögliche  Therapiestrategie für den individuellen  Patienten. Zusätzlich können damit die vorhandenen  medizinischen Ressourcen sinnvoll  genützt werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8607.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>perkutane Koronarintervention</keyword>
  <keyword>PPCI</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>7</issue>
    <startPage>273</startPage>
    <endPage>278</endPage>
    <publisherRecordId>8724</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Evolution und Zukunftsperspektiven der perkutanen Koronarintervention (PCI)</title>
<authors>
  <author><name>Meier B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die kathetergestützte Behandlung  der Koronaren Herzkrankheit (PCI) hat aus  der vorwiegend diagnostischen Disziplin Kardiologie  eine halbchirurgische gemacht. Als Geburtsstunde  dieser sogenannten interventionellen  Kardiologie gilt der 16. September 1977, als  in Zürich durch Grüntzig zum ersten Mal ein  Herzkranzgefäß aufgeweitet wurde. Dem damals  38-jährigen Patienten geht es auch heute,  33 Jahre später, ausgezeichnet. Zwischenzeitlich  ist dieser Eingriff zum wesentlichsten medizinischen  Eingriff schlechthin geworden. Man  schätzt seine Frequenz global auf 23 Millionen  pro Jahr. In Österreich werden jährlich über  20.000 solche Eingriffe durchgeführt. Etwa 34  österreichische Zentren bieten diesen Eingriff an.  Heute werden solche Eingriffe etwa 2- bis 4-  mal mehr durchgeführt als klassische herzchirurgische  Bypass-Operationen, welche es seit den  1960er-Jahren gibt. Die zunehmende Frühabklärung  der Koronaren Herzkrankheit führt dazu,  dass sie meistens im noch wenig fortgeschrittenen  Stadium entdeckt wird, welches durch  kathetergestützte Behandlung ausreichend therapiert  werden kann. Späte Stadien benötigen  nach wie vor die offene Herzoperation.  In den gut 3 Jahrzehnten ihres Bestehens hat  die Koronardilatation mit dem Einsatz des Koronarstents  ab 1986 eine wesentliche Verbesserung  erfahren. Seit ca. 7 Jahren geben diese  Metallgitterchen ein Medikament ab, welches  eine überschießende Narbenbildung verhindert  und damit die Notwendigkeit für erneute Eingriffe  vermindert. Andere Verfahren, mit der Absicht  den Ballon zu ersetzen (Laser, Bohrgeräte etc.)  haben sich nicht durchgesetzt.  Die Koronardilatation bleibt im Sandwich zwischen  einer rein medikamentösen Therapie bei  leichter Koronarer Herzkrankheit und der chirurgischen  Therapie bei fortgeschrittener Koronarer  Herzkrankheit. Die jeweiligen Grenzen sind  Grauzonen, die nicht von allen Fachleuten gleich  gehandhabt werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8724.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>PCI</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>7</issue>
    <startPage>280</startPage>
    <endPage>284</endPage>
    <publisherRecordId>8653</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Interventionelle Therapie der Aortenklappenstenose für alle Patienten?</title>
<authors>
  <author><name>Höllriegel R</name></author>
  <author><name>Linke A</name></author>
  <author><name>Schuler G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die senile, kalzifizierte Aortenklappenstenose  ist bei  70-Jährigen der häufigste  Herzklappenfehler in der westlichen Welt.  Insbesondere ältere Patienten mit hochgradiger  Stenose und verschiedenen Komorbiditäten  werden aufgrund einer erhöhten operativen  Mortalität nicht dem Goldstandard des operativen  Klappenersatzes zugeführt. Für diese Patienten  stellt die Entwicklung des perkutanen Klappenersatzes  einen Meilenstein in der Therapie der  Aortenklappenstenose dar. Die beiden kommerziell  verfügbaren Klappensysteme, das CoreValve-  ReValving-System (Medtronic, Tolochenaz, Schweiz)  und die Edwards SAPIEN-Prothese (Edwards  Lifescience Corporation, Irvine, CA), ermöglichen  die Implantation einer biologischen Herzklappe  von transfemoral und/oder transapikal.  Die Daten erster klinischer Studien zeigen,  dass die Implantation beider Systeme machbar  sowie sicher ist und zu einer signifikanten Verbesserung  der hämodynamischen Situation führt.  Aufgrund fehlender Langzeiterfahrungen und  sehr guter chirurgischer Ergebnisse bei Patienten  mit niedrigem Operationsrisiko kommen jedoch  derzeit nur Patienten mit erhöhtem perioperativen  Risiko für diese Therapie in Frage.  Die alleinige Valvuloplastie der Aortenklappe,  als weitere Möglichkeit der interventionellen  Therapie, wird aktuell nur für hämodynamisch  instabile Hochrisikopatienten als Überbrückung  bis zur endgültigen operativen Versorgung oder  als palliative Maßnahme für inoperable Patienten  empfohlen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8653.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aortenklappe</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Prothese</keyword>
  <keyword>Stenose</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>7</issue>
    <startPage>285</startPage>
    <endPage>292</endPage>
    <publisherRecordId>9054</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Der Hybrid-OP-Saal als multifunktionaler Therapieraum der Zukunft - Interdisziplinarität, bildgeführte Therapie, Integration medizinischer Technologie wie CT, Angiographie, Navigation und Robotic </title>
<authors>
  <author><name>Tscheliessnig KH</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Mit wenigen Ausnahmen werden  Katheter-Interventionsräume der Gegenwart  entweder als Angiographieräume (die manchmal  auch als Katheterräume von den Kardiologen  benutzt werden) oder als sterile Operationsräume  gesehen. Die darin arbeitenden Interventionisten  sind entweder auf perkutane Prozeduren  oder auf eine 2-stufig bildgeführte Chirurgie  ohne intraoperative Angiographiedarstellung  und Kontrolle beschränkt. Da die interventionelle  Therapie der Zukunft eine minimal-invasive  sein wird und da minimal-invasive Therapie  unmittelbar mit bildgeführter Therapie zusammenhängt,  ist ein neuer Raum für diese Aktivitäten  zwingend: Der multifunktionale Therapieraum  der Zukunft integriert exzellentes hochauflösendes  Bildgebungsmaterial, Bildführung zusammen  fortgeschrittener zum Teil minimal-invasiver  chirurgisch zum Teil Robotic-Chirurgie in  einer sterilen Umgebung. Trotz der hohen Integrierung  mehrerer Fächer, oder vielleicht auch  gerade deshalb, wird es sich um eine komplexe  und kostenintensive medizinische Technologie  handeln. Die dadurch geforderte interdisziplinäre  technisch-medizinische Kollaboration wird  einerseits maximale Effizienz und medizinischen  Benefit bringen, andererseits auch Kosten reduzieren.  Die Kombination von Notfalleingriffen  und elektiven Computer-assistierten Therapien  zeigt dabei den Weg in die Zukunft.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9054.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hybrid-OP-Saal</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>7</issue>
    <startPage>293</startPage>
    <endPage>299</endPage>
    <publisherRecordId>8853</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelle Aspekte der Pulmonalen Hypertonie</title>
<authors>
  <author><name>Renner MK</name></author>
  <author><name>Lang I</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Im Februar 2008 fand in Dana  Point, Kalifornien, das 4th World Symposium on  Pulmonary Hypertension statt, im Rahmen dessen  internationale Experten über die neuesten  Erkenntnisse auf dem Gebiet der Pulmonalen  Hypertonie (PH) diskutierten. Neu ist zum einen  die Definition des Lungenhochdrucks. Eine PH  besteht ab einer Erhöhung des invasiv gemessenen  pulmonalarteriellen Mitteldrucks (mPAP) auf  Werte von  25 mmHg in Ruhe. Werte  20 mmHg  gelten als normal, bei Werten zwischen 21 und  25 mmHg soll künftig von einer grenzwertigen  PH (Borderline PH) gesprochen werden. Die  bisherige ergänzende Definition der PH  ein  Anstieg des mPAP auf Werte  30 mmHg bei Belastung   wurde fallen gelassen. Auch in der  Klassifikation der PH gibt es geringe Änderungen.  Schistosomiasis und chronische hämolytische  Anämien wurden in die Gruppe der assoziierten  Formen der pulmonalarteriellen Hypertonie  miteingebunden. Die pulmonalvenöse Erkrankung   Veno-occlusive Disease  ist aus  Gruppe 1 herausgefallen und wurde jetzt als  Gruppe 1 extra klassifiziert, weil sie sich klinisch  von den anderen Formen der pulmonalarteriellen  Hypertonie unterscheidet. Auf dem  Gebiet der Grundlagenforschung kommt man  vom Konzept der PH als eine rein vasokonstriktorische  Erkrankung immer mehr ab. Lungenhochdruck  stellt vielmehr eine Erkrankung auf  Basis von pathologischem Remodelling dar. Dies  wirkt sich auch auf die Entwicklung und den Einsatz  neuer Medikamente aus, die dieses Remodelling  beeinflussen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8853.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>PH</keyword>
  <keyword>pulmonale Hypertonie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>7</issue>
    <startPage>300</startPage>
    <endPage>306</endPage>
    <publisherRecordId>8725</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Psychopharmakotherapie bei kardialen Erkrankungen</title>
<authors>
  <author><name>Lange-Asschenfeldt C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Viele psychiatrische Störungen  sind mit kardiovaskulären Erkrankungen vergesellschaftet.  Andererseits ist auch gezeigt worden,  dass kardiale Krankheiten eine erhöhte Vulnerabilität  gegen psychiatrische Komplikationen  nach sich ziehen, welche ihrerseits kardiologisches  Outcome bzw. Prognose verschlechtern  können. Aus der Tatsache, dass Psychopharmaka  an Rezeptoren und Ionenkanälen im zentralen  Nervensystem angreifen, die sich auch in Herz  und Gefäßsystem finden, ergibt sich ein Risiko  für kardiovaskuläre Nebenwirkungen. In dieser  Kurzübersicht werden klinisch relevante kardiovaskuläre  Komplikationen von Psychopharmaka  und ihre pharmakodynamischen Mechanismen  wie z. B. anticholinerge und proarrhythmische  Effekte, orthostatische Regulationsstörungen,  QT-Verlängerung, sympathomimetische Effekte  und das metabolische Syndrom erläutert, und  eine Risikoeinstufung der gängigsten Psychopharmaka  wird vorgenommen. Es werden Therapieempfehlungen  zu den wichtigsten psychiatrischen  Erkrankungen im Hinblick auf kardiovaskuläre  Komorbidität gegeben.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8725.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Psychokardiologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Briefe an den Editor</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>7</issue>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Kollaps durch Kompression von linkem Vorhof und linkem Ventrikel durch Extremform einer Hiatushernie - nicht-invasive Evaluierung der Hämodynamik mittels Echokardiographie vor und nach Sarnierung der Hiatushernie</title>
<authors>
  <author><name>Hafner T</name></author>
  <author><name>Wiesinger C</name></author>
</authors>
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  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Kardiale Beteiligung bei Systemerkrankungen - Amyloidose</title>
<authors>
  <author><name>Weihs W</name></author>
  <author><name>Schuchlenz H</name></author>
  <author><name>Prein K</name></author>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Letale Kardioplegie</title>
<authors>
  <author><name>Michalski T</name></author>
  <author><name>Hoyer H</name></author>
  <author><name>Schuler J</name></author>
  <author><name>Pichler M</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>EKG</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>D.I.R-Annual 2009</title>
<authors>
  <author><name>Bühler K</name></author>
  <author><name>Bals-Pratsch M</name></author>
  <author><name>Kupka MS</name></author>
  <author><name>and the Board of Trustees</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>DIR</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <issue>6</issue>
    <startPage>498</startPage>
    <endPage>502</endPage>
    <publisherRecordId>9319</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kombinierte Translokations- und Aneuploidieuntersuchungen nach Polkörperbiopsie und array-Comparative Genomic Hybridisation</title>
<authors>
  <author><name>Montag M</name></author>
  <author><name>Köster K</name></author>
  <author><name>van der Ven K</name></author>
  <author><name>Bohlen U</name></author>
  <author><name>Bender F</name></author>
  <author><name>van der Ven H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Eizelle. Es kann festgestellt werden, ob die Eizelle bezüglich der an der Translokation beteiligten Chromosomen unbalanciert oder balanciert/normal ist.  In der vorliegenden Studie wurde an 3 Fällen die Polkörperbiopsie in Verbindung mit der array-Comparativen Genomischen Hybridisierung (CGH) durchgeführt.  Damit können neben den translokationsbedingten Aberrationen gleichzeitig numerische Fehlverteilungen aller Chromosomen untersucht werden.  Bei Patientin 1 (Alter 33; Robertsonsche Translokation 45,XX,rob(13;14)(q10;q10)) waren von 12 Eizellen 5 unauffällig (balanciert oder normal), 3 zeigten  eine unbalancierte Weitergabe der Translokation und 4 waren für weitere Chromosomen aneuploid. Bei Patientin 2 (36; rez. Translokation  46,XX,t(11;19)(p10;p10)) waren von 11 Eizellen 3 unauffällig. Die verbleibenden 8 Eizellen zeigten eine unbalancierte Weitergabe der Translokation und 2  waren zusätzlich aneuploid. Bei Patientin 3 (39; rez. Translokation 46,XX,t(5;8)(q22;p11.2)) zeigten alle 6 Eizellen eine unbalancierte Weitergabe der  Translokation. Zusätzlich war in jeder Eizelle mindestens ein weiteres Chromosom fehlverteilt. Generell konnte die unbalancierte Weitergabe der  Translokationschromosomen sowohl im 1. als auch im 2. PK beobachtet werden. Bei Patientin 1 und 2 wurden nach Transfer von 2 bzw. 3 Embryonen (6A,  8A Tag 3; 2A, 2A, 4A Tag 2) fortlaufende Schwangerschaften mit je 2 Feten erzielt. Die Polkörperbiopsie in Verbindung mit der array-CGH beider Polkörper  ermöglicht bei Patientinnen mit einer balancierten Translokation eine geeignete chromosomale Diagnostik der Eizelle. Zusätzliche numerische Fehlverteilungen  von Chromosomen, die nicht an der Translokation beteiligt sind, können gleichzeitig erkannt werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9319.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aneuploidie</keyword>
  <keyword>array-CGH</keyword>
  <keyword>Biologie</keyword>
  <keyword>Eizelle</keyword>
  <keyword>Embryologie</keyword>
  <keyword>Genetik</keyword>
  <keyword>Polkörperbiopsie</keyword>
  <keyword>Screening</keyword>
  <keyword>Translokation</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <issue>6</issue>
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    <endPage>514</endPage>
    <publisherRecordId>9320</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>24. Jahrestreffen der deutschen IVF-Zentren. 11.-13. November 2010, MünchenbrAbstracts der Postersitzung</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9320.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>6</issue>
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    <endPage>519</endPage>
    <publisherRecordId>9321</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>24. Jahrestreffen der deutschen IVF-Zentren. 11.-13. November 2010, MünchenbrPodiumsdiskussion: Patientenrechte in der Reproduktionsmedizin</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9321.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>5</issue>
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    <publisherRecordId>8876</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Brief des Herausgebers/Vorwort der Präsidentin der ÖKG</title>
<authors>
  <author><name>Huber K</name></author>
  <author><name>Lang IM</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8876.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>147</startPage>
    <endPage>152</endPage>
    <publisherRecordId>8727</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Entwicklung der 3D-Echokardiographie - Stellenwert in der kardiologischen Diagnostik </title>
<authors>
  <author><name>Bartel T</name></author>
  <author><name>Müller S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die 3D-Echokardiographie hat  sich in den beiden vergangenen Jahrzehnten  von einer zeitaufwendigen Spezialmethode, die  vorrangig wissenschaftlichen Zwecken diente,  zu einem klinischen Routineverfahren entwickelt.  Dabei unterstützt die 3D-echokardiographische  Bildgebung den Einsatz moderner, minimal-  invasiver und interventioneller Therapieverfahren.  Hinsichtlich einer Reihe von kardiologischen  Krankheitsbildern stellt insbesondere die  Real-time-3D-Echokardiographie eine wichtige  Ergänzung konventioneller 2D-Verfahren im  Rahmen der Detaildiagnostik und der Therapieplanung  dar.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8727.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Bildgebung</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>154</startPage>
    <endPage>156</endPage>
    <publisherRecordId>8652</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kryoballon-Pulmonalvenenisolation zur Behandlung von paroxysmalem Vorhofflimmern</title>
<authors>
  <author><name>Fürnkranz A</name></author>
  <author><name>Chun J</name></author>
  <author><name>Schmidt B</name></author>
  <author><name>Ouyang F</name></author>
  <author><name>Kuck KH</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die vollständige elektrische Isolation  der Pulmonalvenen vom Vorhofmyokard  mittels Katheterablation wird mit weltweit zunehmender  Häufigkeit zur Behandlung von Vorhofflimmern  eingesetzt. Die vorherrschende  Ablationsstrategie besteht in der Anlage zirkumferenzieller  Läsionen um die rechten und linken  Pulmonalvenenostien unter Verwendung von  Hochfrequenzstrom. Aufgrund der hohen technischen  Ansprüche, welche diese Prozedur an den  interventionellen Rhythmologen stellt, wurde  mit der Kryoballon-Technologie ein Verfahren  entwickelt, welches die Pulmonalvenenisolation  mit einer oder wenigen Energie-Applikationen  ermöglicht. Vor- und Nachteile dieser relativ jungen  Technologie werden in dieser Übersicht im  Vergleich zum Standardverfahren dargestellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8652.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Pulmonalvene</keyword>
  <keyword>VHF</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>158</startPage>
    <endPage>164</endPage>
    <publisherRecordId>8877</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neue Synkopen-Richtlinien - was man wissen muss</title>
<authors>
  <author><name>Pezawas T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Fast jeder Arzt trifft auf Patienten  mit einem erlebten vorübergehenden Bewusstseinsverlust  (T-LOC = transient loss of consciousness).  Dabei kann es sich um verschiedene  Zustände mit oder ohne wirklichen Bewusstseinsverlust  handeln. Die Synkope ist eine Form  des T-LOC. Das Wissen  von der Definition bis  zur Therapie  sollte nicht nur Experten auf dem  Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbehalten  sein. Dieser kurze Leitfaden basiert auf  den derzeit einzigen weltweit anerkannten Richtlinien,  welche u. a. von Allgemeinmedizinern,  Internisten, Geriatern, Neurologen, Notfallmedizinern  und Kardiologen akzeptiert werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8877.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>ESC</keyword>
  <keyword>Richtlinie</keyword>
  <keyword>Synkope</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <endPage>233</endPage>
    <publisherRecordId>8878</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft - 2. bis 5. Juni 2010, Salzburg - Abstracts </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8878.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>234</startPage>
    <endPage>237</endPage>
    <publisherRecordId>8849</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Kardiale Beteiligung bei Systemerkrankungen - Karzinoid</title>
<authors>
  <author><name>Weihs W</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8849.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <endPage>238</endPage>
    <publisherRecordId>8563</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Atypische Lokalisation einer Endokarditis</title>
<authors>
  <author><name>Böck R</name></author>
  <author><name>Strau G</name></author>
  <author><name>Hoffmann S</name></author>
  <author><name>Karnel F</name></author>
  <author><name>Kumpan W</name></author>
  <author><name>Podczeck-Schweighofer A</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8563.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echo</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Fortbildung</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: &quot;Anteroseptalinfarkt - alles klar, oder doch nicht?&quot;</title>
<authors>
  <author><name>Kammler J</name></author>
  <author><name>Lambert T</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8879.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>EKG</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <endPage>245</endPage>
    <publisherRecordId>8880</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Herzmedikamente: Dronedaron bei Vorhofflimmern</title>
<authors>
  <author><name>Austrian Atrial Fibrillation Group:</name></author>
  <author><name>Gwechenberger M</name></author>
  <author><name>Kainz W</name></author>
  <author><name>Podczeck-Schweighofer A</name></author>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
  <author><name>Rotman B</name></author>
  <author><name>Stix G</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8880.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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<eissn>1810-9292</eissn>
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    <issue>5</issue>
    <startPage>394</startPage>
    <endPage>402</endPage>
    <publisherRecordId>9272</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Leitlinien der BKiD &quot;Psychosoziale Beratung für Frauen und Männer, die eine Kinderwunschbehandlung im Ausland beabsichtigen&quot;</title>
<authors>
  <author><name>Thorn P</name></author>
  <author><name>Wischmann T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Eine zunehmende Zahl von Paaren und Einzelpersonen mit Kinderwunsch unterziehen sich reproduktionsmedizinischen Maßnahmen außerhalb ihres Heimatlandes. Dieser Trend wird oft unter die Überschrift reproduktives Reisen subsumiert und schließt häufig Gametenspende bzw. Leihmutterschaft  mit ein. Um das Wohl aller Beteiligten bestmöglich zu berücksichtigen, wurden von der Deutschen Gesellschaft für Kinderwunschberatung (BKiD) im Jahr 2010 die Leitlinien Reproduktives Reisen erstellt. Der folgende Artikel skizziert internationale Entwicklungen und stellt diese Leitlinien vor.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9272.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gametenspende</keyword>
  <keyword>Kinderwunsch</keyword>
  <keyword>Kindeswohl</keyword>
  <keyword>Leihmutterschaft</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
  <keyword>psychosoziale Beratung</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>403</startPage>
    <endPage>406</endPage>
    <publisherRecordId>9273</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Why have Birth Rates Dropped? For Medical Reasons? </title>
<authors>
  <author><name>Nieschlag E</name></author>
  <author><name>te Velde E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Socio-economic factors influence reproductive behaviour negatively. In addition, couples postponing childbearing into later phases of life jeopardize their  changes for parenthood. Other medical reasons including the alleged sperm crisis are less likely to lead to declining birth rates. According to several  studies, fecundity has remained stable or increased over the past decades.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9273.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Alter</keyword>
  <keyword>Fertilität</keyword>
  <keyword>Geburtsrate</keyword>
  <keyword>Infertilität</keyword>
  <keyword>Kontrazeption</keyword>
  <keyword>birth rate</keyword>
  <keyword>contraception</keyword>
  <keyword>fecundity</keyword>
  <keyword>fertility</keyword>
  <keyword>infertility</keyword>
  <keyword>reproductive age</keyword>
  <keyword>sperm crisis</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>408</startPage>
    <endPage>412</endPage>
    <publisherRecordId>9274</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Refertilisierung und ICSI bei obstruktiver Azoospermie</title>
<authors>
  <author><name>Schwarzer JU</name></author>
  <author><name>Weiß S</name></author>
  <author><name>Fiedler K</name></author>
  <author><name>von Hertwig I</name></author>
  <author><name>Krüsmann G</name></author>
  <author><name>Würfel W</name></author>
  <author><name>Schleyer M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bei männlicher Fertilitätsstörung aufgrund obstruktiver Azoospermie stehen als therapeutische Optionen die mikrochirurgische Refertilisierung und die  ICSI mit epididymalen oder testikulären Spermatozoen zur Verfügung. Beide Verfahren eröffnen gute Fertilitätschancen mit kumulativen Geburtenraten  von bis zu 70 %. Die ICSI führt im Gegensatz zur Refertilisierung zu einer Morbidität für die Frau, auch sind die Kosten bei ICSI höher als bei  Refertilisierung. Die therapeutische Entscheidung trifft das Paar selbst, benötigt dazu jedoch vom Arzt eine ausführliche und ehrliche Aufklärung über die  Vor- und Nachteile beider Verfahren</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9274.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fertilität</keyword>
  <keyword>ICSI</keyword>
  <keyword>Mikrochirurgie</keyword>
  <keyword>Refertilisierung</keyword>
  <keyword>Störung</keyword>
  <keyword>Urologie</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>IFFS 2010, September 12-16, 2010, Munich (Abstracts Regional Meeting)</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Gemeinsame Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie und der Österreichischen IVF-Gesellschaft - 14.-16. Oktober 2010, Krems (Abstracts)</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9276.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Andrologie e. V. - 29.-31.Oktober 2010, Hamburg (Abstracts)</title>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <endPage>218</endPage>
    <publisherRecordId>9080</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Are we Meeting the Global Challenges of Effective Contraception? </title>
<authors>
  <author><name>Paulson RJ</name></author>
</authors>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Safety Issues in Hormonal Replacement Therapy</title>
<authors>
  <author><name>Mueck AO</name></author>
</authors>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Thirty Years Now - But Can We Say IVF is Safe?</title>
<authors>
  <author><name>Nygren KG</name></author>
</authors>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <endPage>232</endPage>
    <publisherRecordId>9083</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Omics: Tools for Personalized Reproductive Medicine</title>
<authors>
  <author><name>Hamamah S</name></author>
  <author><name>Assou S</name></author>
  <author><name>Haouzi D</name></author>
  <author><name>Dechaud H</name></author>
  <author><name>Anahory T</name></author>
  <author><name>Hedon B</name></author>
  <author><name>De Vos J</name></author>
</authors>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>IFFS 2010 - Trilogy 5: Choosing the Best Embryo </title>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>240</startPage>
    <endPage>383</endPage>
    <publisherRecordId>9085</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>IFFS 2010, September 12-16, 2010, Munich (Abstracts)</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <issue>4</issue>
    <startPage>4</startPage>
    <endPage>5</endPage>
    <publisherRecordId>9373</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Trends und Perspektiven in der Neurochirurgie: Die Behandlung zerebraler Aneurysmen im Wandel der Zeit </title>
<authors>
  <author><name>Richling B</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9373.pdf</fullTextUrl>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>8</endPage>
    <publisherRecordId>9374</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gasteditorial: Neue Wege in der Behandlung der Multiplen Sklerose </title>
<authors>
  <author><name>Berger T</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9374.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <issue>4</issue>
    <startPage>10</startPage>
    <endPage>17</endPage>
    <publisherRecordId>9375</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Therapie der NMO-Spektrum-Erkrankung</title>
<authors>
  <author><name>Kristoferitsch W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Neuromyelitis optica (NMO)  ist eine schubförmige demyelinisierende Erkrankung  des Zentralnervensystems mit vornehmlichem  Befall von Sehnerven und Rückenmark.  Sie ist bis vor einigen Jahren für eine Sonderform  der Multiplen Sklerose (MS) gehalten worden.  Die Entdeckung eines NMO-spezifischen  Autoantikörpers, der mit Aquaporin-4, dem  Wasserkanal der Astrozytenzellmembran reagiert  und eine bedeutende Rolle in der Pathogenese  dieser seltenen Erkrankung spielt, hat dazu  geführt, dass die NMO nun als eigene Krankheitsentität  gesehen wird. Akute Krankheitsschübe  der NMO werden analog zu Exazerbationen  der MS mit hochdosiertem, i.v. verabreichtem  Methylprednisolon behandelt. Bei fehlender  therapeutischer Wirksamkeit wird eine Plasmapherese  angeschlossen. Zur Vorbeugung  weiterer Krankheitsschübe werden im Unterschied  zur MS nicht immunmodulierende, sondern  immunsuppressive Medikamente eingesetzt.  Als Mittel der Wahl gelten derzeit eine  orale Langzeittherapie mit Prednisolon und  Azathioprin, Mycophenolat-Mofetil oder i.v.  Rituximab. Diese Empfehlungen stehen in Einklang  mit den derzeitigen Vorstellungen zur Pathogenese  der NMO. Sie stützen sich allerdings  nur auf kleine klinische Studien mit geringen  Fallzahlen ohne hohe Evidenzklasse.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9375.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Multiple Sklerose</keyword>
  <keyword>Neuromyelitis optica</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>19</startPage>
    <endPage>23</endPage>
    <publisherRecordId>9376</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Therapieeskalation: Wann und wie?</title>
<authors>
  <author><name>Lutterotti A</name></author>
  <author><name>Berger T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Für Patienten mit Multipler Sklerose,  für die mit einer immunmodulierenden  Basistherapie keine ausreichende Verminderung  der Krankheitsaktivität erreicht werden kann, ist  eine Eskalationstherapie vorgesehen. Man geht  davon aus, dass bei diesen Patienten eine frühe  und effektive Intensivierung der Immuntherapie  die entzündliche Krankheitsaktivität hemmen  kann und die langfristige Prognose günstig beeinflusst.  Es stehen verschiedene monoklonale  Antikörper und immunsuppressive Substanzen  zur Verfügung, allerdings gibt es nur zum Teil gute  Evidenz aus kontrollierten Studien. In diesem  Übersichtsartikel gehen wir auf die Rationale für  den Beginn einer Eskalationstherapie ein und  diskutieren die unterschiedlichen Substanzen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9376.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Eskalationstherapie</keyword>
  <keyword>Immuntherapie</keyword>
  <keyword>Multiple Sklerose</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>24</startPage>
    <endPage>29</endPage>
    <publisherRecordId>9377</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Monoklonale Antikörper in der Therapie der Multiplen Sklerose</title>
<authors>
  <author><name>Aboul-Enein F</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Entwicklung von monoklonalen  Antikörpern lässt erstmals eine hoch selektive  und hoch wirksame Therapie der Multiplen  Sklerose zu. Monoklonale Antikörper sind gegen  bestimmte Zielantigene auf Immunzellen gerichtet,  interagieren mit bestimmten biologischen  Funktionen der Immunzellen oder führen zur  einer selektiven Immunsuppression bzw. Depletion  bestimmter Immunzellen. Segen oder Fluch?  Neben den vielversprechenden therapeutischen  Erfolgen der monoklonalen Antikörper müssen  seltene, zum Teil lebensbedrohliche Nebenwirkungen  in die Nutzen-Risiko-Abwägung der klinischen  Entscheidung einfließen. Bislang ist nur  Natalizumab für die Therapie der Multiplen Sklerose  zugelassen. Weitere vielversprechende monoklonale  Antikörper (Alemtuzumab, Daclizumab,  Rituximab, Ocrelizumab und Atacicept) werden  derzeit evaluiert.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9377.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Alemtuzumab</keyword>
  <keyword>Atacicept</keyword>
  <keyword>Daclizumab</keyword>
  <keyword>Multiple Sklerose</keyword>
  <keyword>Natalizumab</keyword>
  <keyword>Ocrelizumab</keyword>
  <keyword>Rituximab</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>30</startPage>
    <endPage>36</endPage>
    <publisherRecordId>9378</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Natalizumab: Neuer Standard der Therapieeffektivität? </title>
<authors>
  <author><name>Vass K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Für die Entstehung der Multiplen  Sklerose müssen Entzündungszellen durch die  Blut-Hirn-Schranke in das zentrale Nervensystem  eindringen können. Diese Wanderung wird  durch Adhäsionsmoleküle, unter anderem durch  die Bindung des an Lymphozyten exprimierten  Very Late Antigen 4 (VLA-4, CD49d-CD29) mit  Vascular Cell Adhesion Molecule-1 (VCAM-1)  an den Endothelzellen gesteuert. Eine Hemmung  dieser Bindung durch den humanisierten monoklonalen  Anti-VLA-4-Antikörper Natalizumab  (Tysabri®) kann die Multiple Sklerose behandeln.  Durch Natalizumab werden die Zahl der  Schübe und das Fortschreiten der Behinderung  der Multiplen Sklerose signifikant reduziert. Aus  diesem Grund hat die Substanz seit ihrer Einführung  einen wichtigen Stellenwert im Behandlungskonzept  der Multiplen Sklerose erlangt.  Allerdings kann in seltenen Fällen durch die Behandlung  mit Natalizumab eine progressive multifokale  Leukenzephalopathie (PML) entstehen.  Die Abwägung dieses Risikos gegen den Nutzen  bestimmt den gegenwärtig zugelassenen Einsatz  von Natalizumab bei Patienten, die auf eine  herkömmliche Immunmodulation nicht ausreichend  ansprechen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9378.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Adhäsion</keyword>
  <keyword>CD49d</keyword>
  <keyword>Integrin</keyword>
  <keyword>Leukenzephalopathie</keyword>
  <keyword>Multiple Sklerose</keyword>
  <keyword>Natalizumab</keyword>
  <keyword>VLA-4</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>38</startPage>
    <endPage>42</endPage>
    <publisherRecordId>9379</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neue immunsuppressive und immunmodulierende orale Therapie in der Behandlung der Multiplen Sklerose</title>
<authors>
  <author><name>Storch MK</name></author>
  <author><name>Seifert-Held T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Schon bald könnte eine neue   lange erwartete  Ära in der Behandlung der  schubförmigen Multiplen Sklerose beginnen:  oral verabreichbare immunmodulierende/immunsuppressive  Intervall-Therapeutika. In den  USA wurde Fingolimod (Gilenya®) am 22. September  2010 als erste orale Substanz als Basistherapeutikum  für die schubförmige Multiple  Sklerose zugelassen. Für die nächsten Jahre ist  mit der Zulassung weiterer neuer immunmodulierender/  immunsuppressiver oraler Medikamente  zur Prophylaxe von Schüben in der Multiplen  Sklerose zu rechnen, wodurch sich  Therapieadhärenz und Lebensqualität der Patienten  weiter verbessern könnten.  Einige der neuen, oral verabreichten Substanzen  könnten einen besonders attraktiven therapeutischen  Ansatz bieten: Die Kombination  von Immunmodulation mit neuroprotektiven  Wirkmechanismen. In dieser Übersicht wird ein  Überblick über die als nächstes zu erwartenden,  neuen oralen Immunmodulatoren/Immunsuppressiva  gegeben. Das Einsatzgebiet dieser  Substanzen in der Stufentherapie der schubförmigen  Multiplen Sklerose wird erst nach Abschluss  der Zulassungsverfahren bzw. Vorliegen  der Daten von Langzeit-Sicherheitsregistern sicher  einzuschätzen sein.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9379.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Cladribin</keyword>
  <keyword>Fingolimod</keyword>
  <keyword>Fumarat</keyword>
  <keyword>Laquinimod</keyword>
  <keyword>Multiple Sklerose</keyword>
  <keyword>Teriflunomid</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>44</startPage>
    <endPage>49</endPage>
    <publisherRecordId>9380</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Nutzen-Risiko-Evaluation: Zunehmende Bedeutung für Therapieentscheidungen bei Patienten mit Multipler Sklerose</title>
<authors>
  <author><name>Berger T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Mit der Zulassung von 3 Interferon-  &amp;#946;-Präparaten und Glatirameracetat hat Mitte  der 1990er-Jahre eine völlig neue Ära in der  Therapie der (schubförmigen) Multiplen Sklerose  (MS) begonnen. Nach den ersten Jahren der  Anwendung stellte sich die Erkenntnis ein, dass  ein Therapiebeginn in der frühen Krankheitsphase,  also zu einem Zeitpunkt, in dem die  inflammatorische Krankheitsaktivität deutlicher  präsent ist, effektiver in Bezug auf die Reduktion  der Schubfrequenz und Verzögerung der Krankheitsprogression  ist. Folglich wurden die genannten  Therapien auch zur Behandlung nach  dem Erstschub einer MS zugelassen. Den nächsten  Meilenstein zur Therapie der schubförmigen  MS setzte Natalizumab, einerseits, weil erstmals  ein monoklonaler Antikörper zur MS-Behandlung  zugelassen wurde, andererseits, weil  Natalizumab praktisch doppelt so effektiv gegenüber  den bisherigen Therapien ist. Die aktuellste  Entwicklung für die MS-Therapie sind  Medikamente mit entweder völlig neuen Wirkmechanismen  und/oder oraler Applikation. Fingolimod  und Cladribin sind jene, die bereits für  eine Zulassung bei der EMA eingereicht sind.  Die genannten Entwicklungen sprechen für eine  erfolgreiche Translation from bench to beside,  haben in den entsprechenden Phase-III-Studien  eine zunehmende Effektivität in den frühen  Krankheitsphasen demonstriert (und als Erfolgslatte  etabliert) und führ(t)en im klinischen Alltag  zu einer erheblichen Erweiterung des Therapiespektrums.  Gleichzeitig wurde (vor allem im  Lichte spezifischerer Wirkmechanismen und höherer  Effektivität) aber auch das Auftreten spezifischerer  (und mitunter lebensbedrohlicher) Nebenwirkungen  und Risiken aufgezeigt. Die Verschreibung  der bestmöglichen Therapie für individuelle  Patienten, verbunden mit der Qual der  Wahl des richtigen Medikaments zum richtigen  Zeitpunkt, erfordert eine zunehmende Auseinandersetzung  und Abwägung von Nutzen und  Risiko der vorhandenen (und zukünftigen) Therapien  bei MS. Davon handelt dieser Artikel.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9380.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Multiple Sklerose</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>50</startPage>
    <endPage>54</endPage>
    <publisherRecordId>9381</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neue MRT-Techniken zur Bewertung des Therapieeffekts in Studien und in der Praxis?</title>
<authors>
  <author><name>Fazekas F</name></author>
  <author><name>Ropele S</name></author>
  <author><name>Enzinger C</name></author>
  <author><name>Khalil M</name></author>
  <author><name>Wallner-Blazek M</name></author>
  <author><name>Seifert-Held T</name></author>
  <author><name>Storch M</name></author>
  <author><name>Archelos JJ</name></author>
  <author><name>Fuchs S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die MRT-Technologie bietet  immer mehr Möglichkeiten, krankheitsbedingte  Änderungen des Gehirngewebes sensitiv und  mit zunehmender Spezifität zu quantifizieren.  Dementsprechend werden MRT-Untersuchungen  in Phase-III-Studien routinemäßig mitgeführt  und dienen im Rahmen der Produktentwicklung  (Phasen I und II) zur Generierung erster Hinweise  auf die Wirksamkeit (oder unerwünschte Wirkungen)  neuer Medikamente. Zum Nachweis  antiinflammatorischer Behandlungseffekte hat  die Beobachtung einer Reduktion im Auftreten  neuer und/oder kontrastmittelaufnehmender  Läsionen nach wie vor die größte Bedeutung.  Diese Form MRT-dokumentierter Krankheitsaktivität  ist alleinig auch für die klinische Praxis einsetzbar,  sollte aber in Bezug auf therapeutische  Konsequenzen nur im Kontext der klinischen  Verlaufsbeobachtung interpretiert werden. Regelmäßige  MRT-Verlaufsuntersuchungen sind  bei klinisch stabilem Zustandsbild nicht gerechtfertigt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9381.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>MRT</keyword>
  <keyword>Multiple Sklerose</keyword>
  <keyword>Praxis</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>56</startPage>
    <endPage>58</endPage>
    <publisherRecordId>8565</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Neurorehabilitation im Wandel der Zeit: Das Schlüssel-Schloss-Prinzip am Beispiel der Spiegeltherapie</title>
<authors>
  <author><name>Hamzei F</name></author>
  <author><name>Laible M</name></author>
  <author><name>Hören M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Fähigkeit der plastischen Veränderung  der Hirnorganisation nach einer zentralen  Läsion, wie einem Schlaganfall, ist verantwortlich  für eine Funktionsverbesserung,  welche in der Mehrheit der Fälle inkomplett ist.  Mit der Entwicklung von innovativen Therapiestrategien  in der Neurorehabilitation wird versucht,  durch unterschiedliche Einflussnahme auf  das Gehirn eine funktionelle Verbesserung für  die betroffenen Patienten zu erreichen. Somit ist  das Verständnis der von einer Therapieform ausgehenden  Einflussnahme auf das Gehirn entscheidend,  um eine gezielte Selektion von geeigneten  Patienten nach dem Schlüssel-  Schloss-Prinzip (geeignete Therapie für den individuellen  Patienten) zu erreichen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8565.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Rehabilitation</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>60</startPage>
    <endPage>63</endPage>
    <publisherRecordId>8599</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Schweißbehandlung mit Botulinumtoxin: Die fokale Hyperhidrose als autonome Indikation</title>
<authors>
  <author><name>Voller B</name></author>
  <author><name>Schnider P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Hyperhidrose (HH) ist durch  eine spontane, übermäßige und nicht kontrollierbare  Transpiration gekennzeichnet. Neben  der generalisierten HH, die meist sekundär auftritt,  wird die fokale Hyperhidrose (fHH), insbesondere  die axilläre und palmare Form, als eine  primäre idiopathische Störung angesehen. Ungefähr  1 % der Bevölkerung ist davon betroffen.  Patienten mit fHH leiden vor allem an der erheblichen  sozialen Stigmatisierung (Körpergeruch,  Schwitzflecken, nasse Hände), einer einhergehenden  psychischen Belastung und der eingeschränkten  Lebensqualität. Eine objektive Evaluation  kann durch gravimetrische Messungen  oder Anfärbung des Schweißes erfolgen. In den  ekkrinen Schweißdrüsen fungiert Acetylcholin  als Transmitter. Botulinum Neurotoxin (BoNT)  kann nicht nur am Skelettmuskel, sondern auch  im autonomen Nervensystem  hier an der  Schweißdrüse  die Ausschüttung von Acetylcholin  an der präsynaptischen Membran der  Nervenendigungen blockieren. In mehreren, in  den vergangenen 10 Jahren durchgeführten Studien  konnte eine ausgeprägte klinische Wirksamkeit  von BoNT-Serotyp A (BoNT-A) mit einem  geringen Nebenwirkungsprofil und einer nachgewiesenen  Auswirkung auf die Lebensqualität  gezeigt werden. BoNT-Injektionen werden heute  als sehr effektive und gut verträgliche Therapie  der fHH angesehen. In diesem Artikel wird die  Position dieser Behandlung neben anderen etablierten  Behandlungen erörtert und mittels bekannter  und aktueller Daten die besondere Rolle  der Wirkung von BoNT-Injektionen in der Therapie  der fHH hervorgehoben</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8599.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Botulinumtoxin</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>65</startPage>
    <endPage>70</endPage>
    <publisherRecordId>9382</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Sinus- und Hirnvenenthrombose</title>
<authors>
  <author><name>Röther J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Sinus- und Hirnvenenthrombosen  machen nur einen kleinen Teil der Schlaganfälle  aus. Sie manifestieren sich mit einem breiten  Spektrum von Symptomen. Die Dynamik und das  Ausmaß des Stauungsinfarkts bzw. der Stauungsblutung  hängen maßgeblich von der Beteiligung  kortikaler und medullärer Venen sowie von  der Effizienz venöser Kollateralkreisläufe ab.  Diese bestimmen den klinischen Verlauf, der von  gering ausgeprägten Symptomen mit Kopfschmerzen  und/oder Stauungspapillen bis hin zu  progredienten Stauungsinfarkten mit Hirnödem,  Anstieg des intrazerebralen Drucks und Koma  reicht. Die Prognose ist oftmals erstaunlich gut  und selbst ausgedehnte Stauungsödeme zeigen  eine gute Reversibilität. Ungünstige prognostische  Faktoren sind das Vorliegen einer tiefen  Hirnvenenthrombose, einer Hemiparese, eines  Komas, eines großen Stauungsinfarkts und einer  großen Stauungsblutung sowie hohes Alter.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9382.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Insult</keyword>
  <keyword>Kopfschmerzen</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
  <keyword>Schlaganfall</keyword>
  <keyword>Thrombose</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>72</startPage>
    <endPage>78</endPage>
    <publisherRecordId>9383</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP: Therapie der Alzheimer-Demenz: Status quo und Zukunftsperspektiven</title>
<authors>
  <author><name>Moser U</name></author>
  <author><name>Kaser S</name></author>
  <author><name>Winkler D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Alzheimer-Demenz ist die  häufigste neurodegenerative Erkrankung und  nimmt mit ca. 50 % den größten Anteil unter den  Demenzen ein. Derzeit sind weltweit mehr als  18 Mio. Menschen von dieser Erkrankung betroffen,  und die Anzahl wird in den nächsten  Jahren aufgrund der steigenden Lebenserwartung  noch weiter wachsen. Das klinische Bild ist  charakterisiert durch einen progressiven und irreversiblen  Verlauf der demenziellen Symptomatik.  Die zugrundeliegenden pathogenetischen Mechanismen  sind eine massive zerebrale Akkumulation  von Beta-Amyloid-Peptiden und intrazellulären  hyperphosphorylierten Tau-Proteinen, assoziiert  mit einer weitreichenden Neurodegeneration.  Bis dato stehen dem Kliniker lediglich  symptomatische Therapieoptionen zur Verfügung.  In den vergangenen 10 Jahren wurden  mehrere gut verträgliche Wirkstoffe zugelassen.  In Zukunft werden Therapieverfahren, die auf  die Pathophysiologie neurodegenerativer Prozesse  abzielen, eine große Rolle spielen. Derzeit  befinden sich zahlreiche Wirkstoffe mit unterschiedlichen  neurochemischen Ansatzpunkten in  verschiedenen Phasen der klinischen Entwicklung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9383.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Alzheimer-Demenz</keyword>
  <keyword>DFP</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>82</endPage>
    <publisherRecordId>9384</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Bedeutung von Depotpräparaten bei der antipsychotischen Rückfallprophylaxe nach Entlassung aus dem Maßnahmenvollzug gemäß § 21 Abs. 1StGB: Ein forensischer Fallbericht</title>
<authors>
  <author><name>Bauer SM</name></author>
  <author><name>Schanda H</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9384.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Forensik</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>84</endPage>
    <publisherRecordId>9385</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Toxoplasmose/JC-Polymavirus-Koinfektion als primär singuläre kontrastaffine Raumforderung: Rasch letaler Verlauf einer neu diagnostizierten HIV-Infektion nach Grand-mal-Anfall  </title>
<authors>
  <author><name>Rössler K</name></author>
  <author><name>Jasarevic Z</name></author>
  <author><name>Hainfellner J</name></author>
  <author><name>Lang A</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9385.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Epilepsie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
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    <publisherRecordId>9386</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen </title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>88</startPage>
    <endPage>91</endPage>
    <publisherRecordId>9387</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Auf einen Blick: Versorgung eines proximalen &quot;blister-like&quot; Carotis-interna-Aneurysmas mittels Sundt-clip: Illustrative Fallbeschreibung   </title>
<authors>
  <author><name>Schubert GA</name></author>
  <author><name>Ortler M</name></author>
  <author><name>Seiz M</name></author>
  <author><name>Chemelli A</name></author>
  <author><name>Thome C</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>9412</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hochdruck und Gefäßsystem</title>
<authors>
  <author><name>Gschwandtner ME</name></author>
  <author><name>Schlager O</name></author>
  <author><name>Willfort A</name></author>
  <author><name>Koppensteiner R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die arterielle Hypertonie ist einer  der Risikofaktoren der Arteriosklerose. Die Arteriosklerose  selbst entwickelt sich über mehrere  Phasen. Bereits diese Phasen können durch Antihypertensiva  vorteilhaft beeinflusst werden.  Die manifeste Arteriosklerose der zerebralen  Durchblutung kann durch antihypertensive Therapie  sowohl in der Primär- als auch in der Sekundärprävention  günstig beeinflusst werden;  es wird also das Risiko für das erstmalige und  das Wiederauftreten von Schlaganfällen reduziert.  Auch die periphere arterielle Verschlusserkrankung  ist mit dem Risikofaktor der Hypertonie  assoziiert. Die Bedeutung der antihypertensiven  Therapie bei diesem Patientenkollektiv liegt weniger  in der Verlängerung der Gehstrecke als in der  Prognoseverbesserung und somit in der Verhinderung  von kardiovaskulären Ereignissen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9412.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Arteriosklerose</keyword>
  <keyword>CAVK</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>PAVK</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
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    <publisherRecordId>9413</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neue Formen der Selbstbestimmung</title>
<authors>
  <author><name>Kletecka-Pulker M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Eine medizinische Maßnahme  darf grundsätzlich nur mit wirksamer Zustimmung  des einsichts- und urteilsfähigen Patienten  vorgenommen werden. In diesem Zusammenhang  war jahrzehntelang unklar, ob antizipierte  Erklärungen wirksam sind. Dies hat der  Gesetzgeber mit den Regelungen über Patientenverfügung,  Vorsorgevollmacht und Vertretung  nächster Angehöriger klargestellt. Wie  eine Studie des Instituts für Ethik und Recht in  der Medizin der Universität Wien1 zeigt, machen  sich Patienten zunehmend darüber Gedanken,  wer bzw. wie zu entscheiden ist, wenn sie selbst  nicht mehr ansprechbar sind. Dieser Beitrag gibt  einen Überblick über die Regelungen im Hinblick  auf die Selbstbestimmung von erwachsenen  Patienten und geht auf einige ausgewählte  Rechtsfragen ein, die vor allem in der Praxis  immer wieder auftreten. Darüber hinaus beschäftigt  sich der Beitrag mit der Frage, inwieweit  Angehörige eines Gesundheitsberufes  (Ärzte, diplomierte Pflegepersonen u. a.) verpflichtet  sind, einen Patienten zu behandeln  oder ob auch sie das Recht haben, eine Behandlung  abzulehnen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9413.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Patientenverfügung</keyword>
  <keyword>Vorsorge</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <issue>4</issue>
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    <endPage>25</endPage>
    <publisherRecordId>9414</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertonie-Prävalenz und antihypertensive Behandlungsmodalitäten bei Patienten mit bioptisch gesicherter nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung</title>
<authors>
  <author><name>Schramm C</name></author>
  <author><name>Dinter J</name></author>
  <author><name>Demir M</name></author>
  <author><name>Lengerli K</name></author>
  <author><name>Töx U</name></author>
  <author><name>Steffen H-M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Einleitung: Die nicht-alkoholische  Fettlebererkrankung (NAFLD) ist mit einer  Prävalenz von 2030 % die häufigste Lebererkrankung  in westlichen Ländern, von der vor  allem Männer mittleren Alters betroffen sind.  Sie wird als ein Bestandteil des metabolischen  Syndroms angesehen und geht mit einer deutlich  erhöhten kardiovaskulären Morbidität und  Mortalität einher. Ziel der vorliegenden Untersuchung  war, die Hypertonieprävalenz und antihypertensiven  Behandlungsmodalitäten bei Patienten  mit NAFLD zu analysieren.  Methoden: In einem Patientenkollektiv von  1880 Patienten, bei denen zwischen 1998 und  2005 in der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie  am Abdominalzentrum des Universitätsklinikums  Köln eine Leberbiopsie durchgeführt  wurde, wurden folgende Merkmale von  144 Patienten mit einer histologisch gesicherten  NAFLD, davon 37 Patienten mit nicht-alkoholischer  Fettleber (NAFL) und 107 Patienten mit einer  nicht-alkoholischen Steatohepatitis (NASH),  retrospektiv erhoben: Alter, Geschlecht, Fibrosegrad  der Leber, Adipositas, arterielle Hypertonie,  Diabetes mellitus Typ 2, Dyslipoproteinämie, metabolisches  Syndrom, Häufigkeit und Art einer antihypertensiven  Medikation. Als Vergleichsgruppe  dienten die Daten von Patienten mit einer chronischen  Hepatitis-C-Virusinfektion (n = 766).  Ergebnisse: Beide Patientengruppen wiesen  ein ähnliches Geschlechterverhältnis mit Überwiegen  der Männer sowie ein gleiches Durchschnittsalter  auf. Im Vergleich zu den NAFL-Patienten  hatten NASH-Patienten einen höheren  Body-Mass-Index (p = 0,015) und häufiger einen  Diabetes mellitus Typ 2 (p = 0,035). Ein metabolisches  Syndrom und eine arterielle Hypertonie  kamen in der NASH-Gruppe tendenziell gehäuft  vor. Die Prävalenz der arteriellen Hypertonie bei  NAFLD-Patienten war mit 28,9 % um das 3-Fache  höher als in der Vergleichsgruppe (9,7 %),  lag jedoch im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung  unterhalb der zu erwartenden Prävalenz.  Nur etwa 50 % der Patienten mit einer diagnostizierten  arteriellen Hypertonie erhielten eine  antihypertensive Medikation, wobei Inhibitoren  des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems am  häufigsten verschrieben wurden.  Schlussfolgerung: In Hinblick auf das erhöhte  kardiovaskuläre Risiko bei NAFLD-Patienten sollte  das atherogene Risikoprofil bei Patientenkontakten  erfasst und durch Lebensstiländerung sowie  intensivierte Blutdruckkontrolle mit stoffwechselneutralen  Antihypertensiva verbessert werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9414.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fettleber</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>9415</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Ärztliche Dokumentationspflicht: Was ist zu beachten?</title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>29</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9416</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie (Österreichische Hochdruckliga)  </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9416.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>32</endPage>
    <publisherRecordId>9417</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertension News-Screen</title>
<authors>
  <author><name>Grüner P</name></author>
  <author><name>Slany J</name></author>
  <author><name>Zweiter R</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9417.pdf</fullTextUrl>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>33</startPage>
    <endPage>37</endPage>
    <publisherRecordId>9418</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP: European Society of Hypertension Scientific Newsletter: Update on Hypertension Management 2009; 10: No.39</title>
<authors>
  <author><name>Sierra C</name></author>
  <author><name>Coca A</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>DFP</keyword>
  <keyword>ESH-Newsletter</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>9</endPage>
    <publisherRecordId>9502</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktueller Stand der thorakalen Stentgrafts</title>
<authors>
  <author><name>Dumfarth J</name></author>
  <author><name>Mahr S</name></author>
  <author><name>Zimpfer D</name></author>
  <author><name>Laufer G</name></author>
  <author><name>Funovics M</name></author>
  <author><name>Schoder M</name></author>
  <author><name>Plank C</name></author>
  <author><name>Lammer J</name></author>
  <author><name>Ehrlich M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Seit der Einführung in den frühen  1990er-Jahren entwickelte sich der thoracic  endovascular aortic repair (TEVAR) zu einer  wichtigen Therapieoption für unterschiedliche  Erkrankungen der thorakalen Aorta, vor allem für  Hochrisikopatienten.  TEVAR stellt eine sichere Behandlung für degenerative  Aneurysmen im Bereich der thorakalen  Aorta, komplizierte Typ-B-Dissektionen, penetrierende  atherosklerotische Ulzera und akute  traumatische Aortenläsionen dar.  Während kurz- und mittelfristige Daten sehr  gute Ergebnisse lieferten, fehlen für viele Indikationen  noch Langzeitstudien.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Aorta</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Graft</keyword>
  <keyword>Indikation</keyword>
  <keyword>Limitation</keyword>
  <keyword>Patient</keyword>
  <keyword>Stent</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>17</endPage>
    <publisherRecordId>9503</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht - 6. Königsberger Gefäßdialogbr5.-6. November 2010, Bad Schönau</title>
<authors>
  <author><name>Minar E</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>19</endPage>
    <publisherRecordId>9504</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Präsentation der ROCKET-AF-Studie anlässlich des Jahreskongresses der American Heart Associationbr15. November 2010, Chicago </title>
<authors>
  <author><name>Minar E</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9504.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <endPage>22</endPage>
    <publisherRecordId>9505</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Karotisstenting 2010 - Ist eine breite Indikationsstellung gerechtfertigt?brDiskussion anhand zweier Fallberichte</title>
<authors>
  <author><name>Schillinger M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <issue>4</issue>
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    <endPage>25</endPage>
    <publisherRecordId>9506</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gesellschaftsmitteilungen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>77</startPage>
    <endPage>79</endPage>
    <publisherRecordId>8787</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Facheditorial: Update on Antithrombotic Therapy 2009</title>
<authors>
  <author><name>Verheugt FWA</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8787.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>80</startPage>
    <endPage>84</endPage>
    <publisherRecordId>8609</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fortschritte der Kardiologie: Ethische und ökonomische Aspekte </title>
<authors>
  <author><name>Just H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Fortschritte der naturwissenschaftlich-  technischen Medizin, Entwicklung des  Rechts- und Sozialstaats sowie die Ökonomisierung  der Medizin haben zu einer Krise der Medizin  geführt. Am Beispiel der Kardiologie werden  Unsicherheit und Gefährdung des ärztlichen  Auftrags und der Verlust an Unmittelbarkeit in  der Arzt-Patienten-Beziehung deutlich. Die Erfolge  in Diagnostik und Therapie sind nicht nur  teuer. Wir vergessen darüber auch die geisteswissenschaftlich-theologischen Wurzeln der  Medizin. An den Grenzen des Lebens verstummt  das Gewissen. Wie soll der moderne Arzt die  den Kranken bedrängende Frage nach dem Sinn  beantworten? Anspruchsdenken und falsch verstandene Autonomie stellen den Arzt vor schwierige Entscheidungen. Schließlich gefährdet die  zunehmende Dominanz wirtschaftlicher Aspekte  Integrität und Unabhängigkeit ärztlicher Entscheidungen.  Eine Rückbesinnung auf die über  2000-jährige Entstehungsgeschichte der abendländischen  Medizin aus Antike, Christentum und  Aufklärung für dringlich geboten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8609.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ethik</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Ökonomie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>85</startPage>
    <endPage>92</endPage>
    <publisherRecordId>8608</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Herzinsuffizienz-Register- (HIR-) Austria 2006-2009: Erfahrungen und Konsequenzen </title>
<authors>
  <author><name>Pölzl G</name></author>
  <author><name>Pacher R</name></author>
  <author><name>Altenberger J</name></author>
  <author><name>Dornaus C</name></author>
  <author><name>Ebner C</name></author>
  <author><name>Ehmsen U</name></author>
  <author><name>Wieser M</name></author>
  <author><name>Stefenelli T</name></author>
  <author><name>Reiter S</name></author>
  <author><name>Lechner P</name></author>
  <author><name>Jakl G</name></author>
  <author><name>Groebner H</name></author>
  <author><name>Kerö D</name></author>
  <author><name>Hallas A</name></author>
  <author><name>Grander W</name></author>
  <author><name>Ulmer H</name></author>
  <author><name>Fruhwald FM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Einführung: Chronische Herzinsuffizienz  (CHI) ist eine invalidisierende und  prognoselimitierende Erkrankung, die sich zu einem  schwerwiegenden gesundheitspolitischen  und ökonomischen Problem entwickelt hat. Das  Herzinsuffizienz-Register (HIR-) Austria wurde  eingerichtet, um die aktuelle Versorgungslage  der CHI und die Umsetzung von Therapie- und  Diagnoseleitlinien in Österreich zu untersuchen.  In der vorliegenden Arbeit werden erste Ergebnisse  aus dem HIR-Austria präsentiert.  Methoden und Ergebnisse: Von Mai 2006 bis  März 2009 wurden 1648 Patienten, die wegen  CHI erstmals an einer Herzinsuffizienz-Ambulanz  in Österreich vorgestellt wurden, prospektiv erfasst.  Das Alter betrug 62 ± 13 Jahre, 72 % waren  männlich, 66 % wiesen eine eingeschränkte  LV-Funktion (EF &amp;#8804; 40 %) auf. Zum Zeitpunkt der  Erstuntersuchung erhielten 85 % der Patienten  einen ACE-I/ARB, 79 % einen Betablocker, 41 %  einen Aldosteron-Antagonisten. Die empfohlene  Zieldosis wurde allerdings nur selten erreicht  (ACE-I 40 %, ARB 20 %, Betablocker 16 %).  Frauen und Patienten mit nicht-ischämischer  CMP oder kurzer Erkrankungsdauer erhielten  seltener eine neurohumorale Therapie. Die  Übereinstimmung der Pharmakotherapie mit den  Leitlinien der ESC 2005 wurde anhand des  Guideline Adherence Indicator (GAI) geprüft.  Eine hohe Leitlinientreue fand sich bei 34,4 %,  eine mittlere bei 51 %, eine niedrige bei 14,6 %  der Patienten.  Ein Follow-up von 12 ± 3 Monate wurde bei  768 Patienten (62 % der im Beobachtungszeitraum  möglichen Untersuchungen) durchgeführt.  Die Ein-Jahres-Mortalität betrug 10,3 %, stationäre  Aufnahmen wegen kardialer Dekompensation  waren bei 74 (9,6 %) Patienten erforderlich.  Die Wahrscheinlichkeit, einen der beiden Endpunkte  zu erreichen, war für Patienten mit niedrigem  GAI selbst nach Adjustierung für Einflussgrößen  wie Alter, Geschlecht, NYHA-Stadium  und NT-proBNP um 52 % höher als für Patienten  mit hohem GAI.  Bei überlebenden Patienten nahmen unter  einer verbesserten Therapie sowohl das NYHAStadium  (2,2 vs. 1,9; p  0,0001) als auch NTproBNP  (1307 [IQR 6503055] vs. 822 [IQR 301  2026]; p  0,0001) ab.  Zusammenfassung: Im HIR-Austria zeigt sich,  dass die Pharmakotherapie von PatientInnen mit  stabiler CHI in Österreich selbst bei selektionierten  Patienten unzureichend ist. Eine niedrige  Leitlinientreue in der Therapie ist mit einer deutlich  höheren Ereignisrate assoziiert. Die Therapieoptimierung  ist mit einer Verbesserung im  Schweregrad der CHI verbunden. Aufgrund dieses  Versorgungsdefizits ist die Einrichtung einer  flächendeckenden Patientenversorgung in speziellen  Versorgungsnetzwerken zu fordern.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8608.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>CHI</keyword>
  <keyword>Herzinsuffizienz</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>ÖKG</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>93</startPage>
    <endPage>96</endPage>
    <publisherRecordId>8613</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Herzkathetereingriffe in Österreich im Jahr 2008 (mit Audit 2004 bis 2009)</title>
<authors>
  <author><name>Mühlberger V</name></author>
  <author><name>Pachinger O</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">2008 wurden in Österreich 51.292  diagnostische Koronarangiographien (CA) und  19.727 perkutane koronare Interventionen (PCI)  durchgeführt. Das ist erstmals ein Rückgang der  CA-Fallzahlen (1,9 % gegenüber 2007) und  weiterhin eine Zunahme der PCI-Fallzahlen von  +2,0 % gegenüber dem Vorjahr. Der Prozentanteil  PCI/CA war in den Jahren 20012006 signifikant  von 31,1 % auf 38,0 % angestiegen  (p  0,001) und 2007 auf 37,0 % abgefallen und  beträgt 38,5 % im Jahr 2008. Es gab im Jahr  2008 3 Neueröffnungen, alle 37 Zentren führen  sowohl Koronarangiographien als auch PCI durch.  In 6686 Fällen erfolgte eine Akut-PCI wegen  Verdacht auf Myokardinfarkt (davon gemeldete  3677 ST-Hebungsinfarkte; STEMI). Der Prozentanteil  der Akut-PCIs ist in den Jahren 2002  2008 von 11,7 % auf 33,9 % aller PCIs signifikant  angestiegen (p  0,001). Die Hospitalmortalität  2008 nach PCI beträgt 1,04 % und setzt  sich aus jener für nicht-akute PCIs von 0,276 %  (36/13.041) und jener für Akut-PCIs von 2,53 %  (169/6686) zusammen, wobei nach Akut-PCI  im Infarkt mit kardiogenem Schock (105/360 =  29,17 %) die wesentlich höhere Mortalität besteht  als nach Akut-PCI im Infarkt ohne Schock  (64/6326 = 1,01 %). Die Rate notfallmäßiger  Operationen nach PCI-Komplikation betrug  0,076 %, die Mortalität infolge notfallmäßiger  Operationen traf 7 der 15 Patienten.  Insgesamt wurden bei 17.340 Fällen (87,9 %  der PCI-Fälle) Stents implantiert. Drug-eluting  Stents (DES) haben 2008 mit einem Anteil von  66,8 % aller Stentfälle seit 2006 (69,2 %) ein  Plateau erreicht. Everolimus ist 2008 erstmals  mit 4332 gemeldeten Fällen die meistverwendete  Substanz (2007 war es Paclitaxel mit 3550  gemeldeten Fällen). Eingriffe wegen Instent-  Restenose (REDO) wurden 2007 bei 5,2 % und  2008 bei 6,7 % aller PCI-Fälle dokumentiert, ursächlich  für diesen Anstieg ist der höhere Anteil  an akuten Stentthrombosen von zunächst 8,5 %  und dann 14,8 % aller REDOs.  Folgende Anwendungen zeigten zuletzt Steigerungsraten  (% der PCI Fälle im Jahr 2008):  Hilfsmittel zum Punktionsverschluss (74,6 %),  Gerinnselfänger (5,4 %), intrakoronare Ultraschalldiagnostik  (5,6 %), intrakoronare Druckmessung  (7,8 %), direkte Thrombinhemmer  (3,0 %), Stents im linken Hauptstamm (2,1 % aller  Stents), optical coherence tomography  (OCT; 0,57%) und die Transkatheteraortenklappenimplantation  (TAVI) mit 144 Fällen im Jahr  2008. Neu war 2008 die stereotaktische Drahtnavigation.  Auch nicht-koronare Eingriffe (Myokardbiopsien,  Elektrophysiologie, Ablationen,  Defektverschlüsse und Schrittmacheroperationen  im Katheterlabor) nahmen 2008 zu.  In den Jahren 20042009 fanden in 30 der 37  österreichischen Labors insgesamt 33 Monitorvisiten  statt. Im europäischen Vergleich liegt  Österreich (8,299 Millionen Einwohner) im Jahr  2008 mit 6180 CA und 2377 PCI pro Million Einwohner  und auch bezüglich der Anteile PCI/CA  und DES/Stent weiter im vorderen Feld. Die Daten  werden über http://iik.i-med.ac.at kommuniziert.  Zusammenfassend kommt es 2008 wieder zu  einer partiellen Trendumkehr, die Anzahl der  diagnostischen Eingriffe nimmt erstmals ab,  ebenso nehmen die nicht-akuten PCIs ab, die  DES erreichten bereits 2007 ein Plateau. Eingriffe  wegen Restenose nehmen 2008 zu, ursächlich  ist der höhere Anteil an akuten Stentthrombosen  gegenüber 2007. Hilfsmittel zum Punktionsverschluss  und diverse Nischenanwendungen  nehmen weiter gering zu.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8613.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>CA</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Koronarangiographie</keyword>
  <keyword>PCI</keyword>
  <keyword>Statistik</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>97</startPage>
    <endPage>101</endPage>
    <publisherRecordId>8605</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Stellenwert einer lipidsenkenden Therapie bei asymptomatischer Aortenstenose </title>
<authors>
  <author><name>Dichtl W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In den vergangenen Jahren wurde  in mehreren Studien untersucht, ob eine  lipidsenkende Therapie die Progression der  Aortenstenose (AS) verzögern kann. Die Grundlagenforschung  konnte eine der Atherosklerose  verwandte Pathogenese der AS nachweisen: Im  Tierexperiment reduzieren Statine die lokale  Lipidakkumulation und Entzündungsreaktion in  der Aortenklappe analog zu deren günstigen  Effekte in der atherosklerotischen Gefäßplaque.  Während retrospektive Studien wiederholt  Hinweise ergaben, dass Statine die Progression  der AS verlangsamen können, konnten die zuletzt  publizierten großen prospektiven Studien  SALTIRE und SEAS keinen positiven Effekt einer  lipidsenkenden Therapie auf das Fortschreiten  der mittel- bis hochgradigen AS bei Patienten  mit einem LDL-C  140 mg/dl zeigen. SEAS, mit  1873 rekrutierten Patienten die bisher größte  randomisierte Herzklappenfehlerstudie, bestätigte,  dass eine aggressive LDL-C-Senkung  ( 70 mg/dl) mittels der Kombination Simvastatin/  Ezetimib koronare Ereignisse reduzieren  kann. Ein klinischer Benefit schlägt sich hauptsächlich  in der signifikanten Reduktion einer  begleitenden Bypassoperation durch, wenn  ein Aortenklappenersatz durchgeführt werden  muss. Ein möglicher prokanzerogener Effekt  durch Ezetimib sollte aber zur Vorsicht im Einsatz  dieser Substanz mahnen, bis diesbezüglich Daten  anderer Studien vorliegen. Die einzige positive  prospektive Studie (RAAVE) wurde dagegen  bei Patienten mit Hyperlipidämie (LDL-C  ~ 160 mg/dl) durchgeführt, im offenen Vergleich  zu normolipidämischen Patienten ohne lipidsenkende  Medikation.  Der derzeitigen Datenlage folgend sollte eine  lipidsenkende Therapie bei AS in Erwägung gezogen  werden, wenn 1.) eine begleitenden KHK  vorliegt  dies betrifft ca. 50 % aller Patienten.  2.) Unabhängig vom Koronarstatus sollte eine  Hyperlipidämie (LDL-C  160 mg/dl) behandelt  werden, denn dadurch kann vielleicht eine gewisse  Verlangsamung der AS-Progression erreicht  werden. Allerdings bedarf es neuer medikamentöser  Ansätze, um diese häufige Erkrankung  in Zukunft bereits im asymptomatischen  Stadium effektiver behandeln zu können</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8605.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>LDL</keyword>
  <keyword>LIPID</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>102</startPage>
    <endPage>108</endPage>
    <publisherRecordId>8610</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Perkutane Koronarintervention beim alten Patienten</title>
<authors>
  <author><name>Gierlinger A</name></author>
  <author><name>Kratzer H</name></author>
  <author><name>Zeindlhofer E</name></author>
  <author><name>Winter T</name></author>
  <author><name>Höllinger K</name></author>
  <author><name>Gattermeier M</name></author>
  <author><name>Ebner A</name></author>
  <author><name>Siostrzonek P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Aufgrund der steigenden Lebenserwartung  nimmt der Anteil von alten Patienten,  die einer perkutanen Koronarintervention (PCI)  zugeführt werden, zu. Da ältere Patienten in Studien  meist unterrepräsentiert sind, können Studienergebnisse  auch nur beschränkt auf ältere  Patienten übertragen werden. In die vorliegende  Studie wurden 544 konsekutive Patienten &amp;#8805; 80  Jahre, bei denen zwischen Jänner 2003 und Dezember  2005 an unserem Zentrum eine Koronarangiographie  durchgeführt wurde, eingeschlossen.  Als Vergleichsgruppe wurden 180 Patienten  &amp;#8804; 65 Jahre herangezogen. Untersucht wurden  Patientencharakteristika, Indikationen zur Koronarangiographie,  angiographisches Ergebnis sowie  intrahospitale Komplikationen und Langzeit-  Mortalität (mittleres Follow-up 16 ± 11 Monate).  Als Indikation zur Koronarangiographie fand sich  bei Patienten &amp;#8805; 80 Jahren das Vorliegen eines  Akuten Koronarsyndroms (ACS) in 61,2 % und  einer stabilen Angina pectoris (AP) in 21,7 %,  während bei Patienten &amp;#8804; 65 Jahren ein ACS in  41,6 % und eine stabile AP in 18,3 % vorlag. Bei  50 % der &amp;#8805; 80-Jährigen und 33,9 % der &amp;#8804; 65-  Jährigen wurde nach der diagnostischen Koronarangiographie  eine PCI angeschlossen (p  0,001).  Patienten &amp;#8805; 80 Jahre waren häufiger Frauen  (55,3 % vs. 23,3 %; p  0,001) und wiesen häufiger  eine Niereninsuffizienz in der Vorgeschichte  auf (23,8 % vs. 4,4 %; p  0,001). Junge Patienten  hatten häufiger Risikofaktoren wie Nikotinabusus  (32,8 % vs. 2,9 %; p  0,001), Hypercholesterinämie  (81,7 % vs. 51,7 %; p  0,001) und  einen höheren Body-mass-Index (BMI) (28,7 ±  5,0 kg/m2 vs. 26,4 ± 3,9 kg/m2; p  0,001). Alte  Patienten mit signifikanter Koronarstenose wurden  etwas häufiger einer PCI (66,3 % vs. 57,5 %;  p = 0,092), jedoch seltener einer koronaren  Bypassoperation (CABG) zugeführt (4,6 % vs.  9,4 %; p = 0,056). Im Rahmen einer PCI wurden  91,8 % der &amp;#8804; 65-Jährigen und 90,4 % der &amp;#8805; 80-  Jährigen mit einem Stent versorgt (p = n. s.), wobei  junge Patienten häufiger einen Drug-eluting  Stent (36,1 % vs. 14,7 %; p  0,001) erhielten.  Komplikationen traten im Rahmen einer PCI bei  18 % der &amp;#8805; 80-Jährigen und bei 6,6 % der &amp;#8804; 65-  Jährigen auf (p = 0,027). Sowohl intrahospitale  Mortalität (5,5 % vs. 1,6 %; p = n. s.) als auch  1-Jahres-Mortalität (12,1 % vs. 1,6 %; p = n. s.)  und Langzeitmortalität (16,2 % vs. 1,6 %; p =  0,003) waren in der Gruppe der &amp;#8805; 80-Jährigen  höher als in der Gruppe der &amp;#8804; 65-Jährigen.  Konklusion: Angesichts des häufigen Vorliegens  eines akuten Koronarsyndroms und der  meist ausgeprägteren Koronarveränderungen bei  &amp;#8805; 80-jährigen Patienten erscheinen die gegenüber  jüngeren Patienten höhere Komplikationsrate  nach PCI sowie die höhere intrahospitale  Mortalität akzeptabel. Das Langzeitüberleben  von Patienten &amp;#8805; 80 Jahren nach PCI ist mit dem  prognostizierten Überleben in der altersentsprechenden  Allgemeinbevölkerung vergleichbar.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Alter</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>PCI</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>109</startPage>
    <endPage>116</endPage>
    <publisherRecordId>8614</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Update: Kardiologische Rehabilitation</title>
<authors>
  <author><name>Laimer H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Im Anschluss an ein kardiovaskuläres  Ereignis sind umgehend Maßnahmen der  Rehabilitation und Sekundärprävention einzuleiten.  Kardiologische Rehabilitation ist eine auf  Evidenz basierende Intervention, die Risikofaktoren,  Morbidität, Mortalität und gesundheitsbezogene  Lebensqualität günstig beeinflusst.  Als übergeordnete Ziele werden bestmögliche  physische und psychische Gesundheit sowie soziale  Re-Integration angestrebt (Restitutio ad  optimum). Die günstigen Effekte sind sowohl  kurz- wie auch mittelfristig nach einem akuten  Ereignis nachgewiesen, zur Optimierung des  Langzeitverlaufs muss aber eine konsequente  weitere Nachbetreuung erfolgen. Die vorliegende  Arbeit gibt einen Überblick über den Aufgabenbereich  der kardiologischen Rehabilitation  und das österreichische System, das aus einem  flächendeckenden stationären und einem allmählich  immer besser ausgebauten ambulanten  Versorgungsbereich besteht.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8614.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Rehabilitation</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>118</startPage>
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    <publisherRecordId>8615</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Plättchenhemmung - Praktische Relevanz. Im Rahmen der Jahrestagung 2009 der ÖKG, Salzburg, 3.-6. 6. 2009</title>
<authors>
  <author><name>Mulac K</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8615.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>124</startPage>
    <endPage>126</endPage>
    <publisherRecordId>8650</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Eine ungewöhnliche Ursache einer Mitralinsuffizienz</title>
<authors>
  <author><name>Weihs W</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8650.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8788</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Hypokaliämie</title>
<authors>
  <author><name>Promberger D</name></author>
  <author><name>Michalski T</name></author>
  <author><name>Pichler M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>129</startPage>
    <endPage>130</endPage>
    <publisherRecordId>8789</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Prasugrel (Efient(R)) im Vergleich zu Clopidogrel in hoher Dosierung bei akutem koronaren Syndrom - Präsentation und Interpretation der ACAPULCO-Studie</title>
<authors>
  <author><name>Eber B</name></author>
  <author><name>Weber T</name></author>
  <author><name>Lassnig E</name></author>
  <author><name>Rammer M</name></author>
  <author><name>Ammer M</name></author>
  <author><name>Maurer E</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8789.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>142</startPage>
    <endPage>146</endPage>
    <publisherRecordId>9067</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fertilitätsprotektion des Ovars durch GnRH-Analoga oder orale Kontrazeption</title>
<authors>
  <author><name>Kupka MS</name></author>
  <author><name>Franz M</name></author>
  <author><name>Mylonas I</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der fertilitätserhaltende Effekt von Agonisten des Gonadotropin-Releasing-Hormons und oraler Kontrazeptiva wird kontrovers diskutiert. Wissenschaftliche  Ergebnisse beziehen sich bisher auf relativ niedrige Fallzahlen und sind in der Interpretation nicht eindeutig.  In der Gesamtschau aller vorgestellten Untersuchungen, Reviews und Meta-Analysen bleibt festzuhalten, dass es gesicherte, statistisch nachweisbare  Evidenz bezüglich eines protektiven Effektes von GnRH-Agonisten oder oraler Kontrazeptiva im Zusammenhang mit einer Chemotherapie zum aktuellen  Zeitpunkt nicht gibt.  Mehrere Untersuchungen sprechen für einen positiven Einfluss beider Therapeutika. Bisher wurde der psychologische Aspekt für die betroffene onkologische  Patientin nicht untersucht. Hier würde zu vermuten sein, dass trotz Nebenwirkungen eine GnRH-a-Therapie diese helfen kann, die onkologische  Behandlung leichter zu durchlaufen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9067.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>Ovar</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>147</startPage>
    <endPage>150</endPage>
    <publisherRecordId>9068</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>FertiProtekt - Netzwerk für fertilitätsprotektive Maßnahmen bei Chemo- und Strahlentherapie</title>
<authors>
  <author><name>Lawrenz B</name></author>
  <author><name>von Wolff M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Steigende Überlebensraten nach Krebserkrankungen und zunehmende Kenntnisse über die negativen Auswirkungen von Chemotherapien auf die Fertilität  einerseits und andererseits die Entwicklung neuer reproduktiver Techniken haben die Möglichkeiten des Fertilitätserhaltes in den Mittelpunkt des  Interesses von Onkologen und betroffenen Patientinnen gerückt.  Die Notwendigkeit für diese jungen Patientinnen, vor Beginn der Chemotherapie flächendeckende Beratungs- und Behandlungsstrukturen aufzubauen,  hat zur Gründung des Netzwerkes FertiPROTEKT geführt, das sich schwerpunktmäßig auf Aspekte bei Frauen konzentriert. Aus einem ursprünglich auf  universitäre reproduktionsmedizinische Zentren begrenzten Netzwerk hat sich seit der Gründung im Jahr 2006 in Deutschland ein flächendeckendes  Netzwerk aus 60 universitären und privaten Zentren entwickelt, in der Schweiz und in Österreich sind je 3 Zentren Mitglied des Netzwerkes.  Die Zentren verpflichten sich, durch die Teilnahme an regelmäßigen Arbeitstreffen einheitliche Beratungs- und Behandlungsstandards einzuhalten. Im  Netzwerk wurden bindende Behandlungsempfehlungen gemeinsam erarbeitet. Diese umfassen allgemeine Empfehlungen, aber auch Empfehlungen zu  einzelnen fertilitätsprotektiven Techniken und Behandlungsempfehlungen zu den relevanten Erkrankungen wie Mammakarzinom, Lymphom und Borderlinetumoren  des Ovars.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9068.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Chemotherapie</keyword>
  <keyword>Fertilität</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>151</startPage>
    <endPage>158</endPage>
    <publisherRecordId>9069</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Thrombophilie in der Gynäkologie und Geburtshilfe  - Teil 2</title>
<authors>
  <author><name>Rabe T</name></author>
  <author><name>Ludwig M</name></author>
  <author><name>Luxembourg B</name></author>
  <author><name>Bauersachs R</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9069.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>Thrombophilie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>159</startPage>
    <endPage>178</endPage>
    <publisherRecordId>9070</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kontrazeption und Schwangerschaft bei Frauen mit Epilepsie - Eine Stellungnahme der DGGEF</title>
<authors>
  <author><name>Rabe T</name></author>
  <author><name>Schwenkhagen A</name></author>
  <author><name>Stodieck SRG</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Für Frauen, die unter einer Epilepsie leiden, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen  dem betreuenden Neurologen und Gynäkologen unerlässlich, da sowohl die Epilepsie an sich aber auch die antiepileptische Medikation viele Bereiche  des Lebens der betroffenen Frauen negativ beeinflussen kann: so können Fertilität und reproduktive Funktionen eingeschränkt sein, aber auch die  bidirektionalen Interaktionen zwischen der antiepileptischen Therapie und hormonalen Kontrazeptiva müssen berücksichtigt werden, um ungeplante  Schwangerschaften und eine Verschlechterung der Anfallskontrolle zu verhindern. Das mit einer antiepileptischen Therapie assoziierte teratogene Risiko  muss, ebenso wie das mit der Behandlung möglicherweise verbundene Risiko einer ungünstigen Beeinflussung der kognitiven Entwicklung beim Kind,  gegenüber dem Nutzen einer optimalen Anfallskontrolle abgewogen werden. Wenn möglich, sollten Frauen im reproduktionsfähigen Alter auf ein wenig  teratogenes Therapieregime eingestellt werden. Eine umfassende proaktive präkonzeptionelle Beratung ist bei Frauen mit Epilepsie obligat, um bei  Mutter und Kind einen möglichst unproblematischen Verlauf von Schwangerschaft, Geburt und Postpartalzeit zu ermöglichen. Im Allgemeinen wird bei  Frauen mit Epilepsie eine hochdosierte, bereits präkonzeptionell zu beginnende Folsäureprophylaxe angeraten, um das Risiko für das Auftreten großer  Fehlbildungen zu reduzieren. Im Verlauf der Schwangerschaft können je nach antiepileptischer Therapie eine regelmäßige Überprüfung der  Antieepileptikaspiegel und ggf. auch eine Anpassung der Dosierung notwendig werden. Eine differenzierte Fehlbildungsdiagnostik sollte genauso wie  die regelmäßige Überwachung der Schwangerschaft auf geburtshilfliche Komplikationen Teil der Routineversorgung von Frauen mit Epilepsie sein.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9070.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>Kontrazeption</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>179</startPage>
    <endPage>183</endPage>
    <publisherRecordId>9071</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kinderwunschbehandlung mit SERMs und Aromatasehemmern bei Frauen </title>
<authors>
  <author><name>Bals-Pratsch M</name></author>
  <author><name>Ortmann O</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Selektive Östrogenrezeptormodulatoren (SERMs) und Aromatasehemmer (AI) werden hauptsächlich in der Behandlung des Mammakarzinoms eingesetzt.  Beide Wirkstoffe werden aber auch in der Kinderwunschbehandlung angewendet, wobei nur der SERM Clomifen als Ovulationsauslöser zugelassen ist.  Allerdings betragen die Schwangerschaftsraten nach Clomifenstimulation selbst für junge Frauen  35 Jahre maximal 10 %. Häufig kommt es durch die  antiöstrogene Wirkung von Clomifen zu einem eingeschränkten Zervix- und Endometriumfaktor und das Risiko von Polyovulationen mit anschließenden  Mehrlingsschwangerschaften ist bekannt. Seit einigen Jahren werden AI bei zyklischen und anovulatorischen Frauen zur Ovarstimulation getestet. Eine  Zulassung zur Ovulationsinduktion (OI) besteht jedoch nicht. Randomisierte kontrollierte Studien mit hohen Fallzahlen fehlen. Weder bei der Schleimhauthöhe  noch in den Schwangerschaftsraten scheinen AI wie Letrozol gegenüber einer Stimulation mit SERMs Vorteile zu bringen. Auch unter AI werden  höhergradige Mehrlingsschwangerschaften beobachtet. Allerdings ist der Östradiolwert bei der Stimulation mit AI signifikant niedriger als bei SERMs. AI  können auch erfolgreich zur Senkung des Risikos für ein ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS) nach Gonadotropinstimulation eingesetzt werden,  da hohe Östrogen- und Progesteronspiegel effektiv gesenkt werden. Onkologen bevorzugen SERMs und AI für die Stimulation bei Patientinnen mit  hormonabhängigen Tumoren im Rahmen der Fertilitätsprotektion. Es ist aber nicht erwiesen, dass diese Wirkstoffe für die Prognose der Tumorerkrankung  einen Vorteil bringen, wenn man sie an der Standardtherapie mit Gonadotropinen misst.  Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass verglichen mit der Gonadotropinstimulation die Schwangerschaftsraten nach Ovulationsinduktion  mit SERMs wie auch mit AI enttäuschend niedrig sind. Dies gilt sowohl für die alleinige OI wie auch für die OI im Rahmen der assistierten Reproduktion.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9071.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Assistierte Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Fertilität</keyword>
  <keyword>Mehrlingsschwangerschaft</keyword>
  <keyword>OHSS</keyword>
  <keyword>Ovulationsinduktion</keyword>
  <keyword>Protektion</keyword>
  <keyword>SERM</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>184</startPage>
    <endPage>189</endPage>
    <publisherRecordId>9072</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Embryotransfer beim Pferd</title>
<authors>
  <author><name>Klewitz J</name></author>
  <author><name>Heer P</name></author>
  <author><name>Behrendt D</name></author>
  <author><name>Probst J</name></author>
  <author><name>Martinsson G</name></author>
  <author><name>Sieme H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Im Rahmen der equinen Reproduktionsmedizin hat der kommerzielle Embryotransfer (ET) in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Nach  transzervikaler Embryogewinnung zwischen D 6 und 8 nach der Ovulation werden die Embryonen entweder direkt, transzervikal auf eine zyklussynchrone  Empfängerstute übertragen, gekühlt innerhalb von 1224 Stunden zu einer synchronen Trägerstute transportiert oder kryokonserviert (konventionelle  Tiefgefrierung oder Vitrifikation).  Die Embryogewinnungsrate wird von der Geschlechtsgesundheit und dem Alter der Spenderstute, der Qualität des eingesetzten Spermas, dem Besamungsmanagement,  dem Tag der Embryogewinnung und der Anzahl der Ovulationen pro Zyklus beeinflusst. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene  Superovulationsprotokolle zur Steigerung der Ovulationsrate untersucht, um die Effizienz des equinen Embryotransfers zu steigern.  Die frühestens 7 Tage nach der Übertragung des Embryos ermittelte Trächtigkeitsrate hängt vorwiegend von der Zyklussynchronität der Spender- und  Empfängerstute, der Embryoqualität, der Geschlechtsgesundheit der Empfängerstute und der Transfermethode ab.  Auch nach Einführung des praxisreifen Embryotransfers zieht der equine ET weiterhin das wissenschaftliche Interesse auf sich. Durch Verbesserung der  Superovulationsprotokolle und der Kryokonservierung soll die Effizienz gesteigert und eine saisonale und räumliche Unabhängigkeit erzielt werden, um  der Pferdezucht langfristig ein wirtschaftliches biotechnisches Verfahren zu eröffnen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9072.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>eFSH</keyword>
  <keyword>Embryotransfer</keyword>
  <keyword>Kryokonservierung</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Superovulation</keyword>
  <keyword>Tiermedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9115</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Sind AT-2-Blocker kanzerogen?</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9115.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>9116</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP: Kombinationstherapie zur Behandlung der arteriellen Hypertonie </title>
<authors>
  <author><name>Watschinger B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Zur Therapie der arteriellen Hypertonie  steht eine große Anzahl von Medikamenten  zur Verfügung. Diese erlaubt eine Vielfalt von  Kombinationsmöglichkeiten, die klinisch eingesetzt  werden können, um den Blutdruck in den Zielbereich  zu senken. Da bei vielen Patienten die  Blutdruckkontrolle unzureichend ist, rücken  Kombinationstherapien zunehmend ins Zentrum  therapeutischer Überlegungen. Neue Studien belegen  ihre Wirksamkeit sowie Vorteile gegenüber  antihypertensiver Monotherapie und in der Verhinderung  von kardiovaskulären Ereignissen und Todesfällen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9116.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>arterielle Hypertonie</keyword>
  <keyword>Blutdruck</keyword>
  <keyword>DFP</keyword>
  <keyword>Kombinationstherapie</keyword>
  <keyword>Kontrolle</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>18</startPage>
    <endPage>20</endPage>
    <publisherRecordId>9117</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Interindividuelle renale Sympathektomie zur Behandlung der therapieresistenten Hypertonie</title>
<authors>
  <author><name>Mahfoud F</name></author>
  <author><name>Kindermann M</name></author>
  <author><name>Ukena C</name></author>
  <author><name>Sobotka PA</name></author>
  <author><name>Kindermann I</name></author>
  <author><name>Schlaich M</name></author>
  <author><name>Böhm M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Ursachen einer therapierefraktären  Hypertonie sind multifaktoriell bedingt, wobei  der Aktivierung des sympathischen Nervensystems  eine entscheidende pathophysiologische Rolle  zu kommt. Erste Daten zeigen, dass mit der  Durchführung einer interventionellen renalen sympathischen  Denervation mittels Hochfrequenzablation  bei Patienten mit therapierefraktärer arterieller  Hypertonie eine signifikante Reduktion der  Sympathikusaktivität sowie eine deutliche und  nachhaltige Blutdrucksenkung erzielt werden kann.  Die Ergebnisse der randomisierten kontrollierten  Symplicity-HTN-2-Studie werden wichtige Erkenntnisse  in Bezug auf Effektivität und Langzeitsicherheit  des neuen Therapieverfahrens liefern. Das  plausible pathophysiologische Konzept und die sichere  und effiziente Anwendung eröffnen weitere  Einsatzgebiete.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9117.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Nierenarteriendenervation</keyword>
  <keyword>Sympathikus</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>22</startPage>
    <endPage>29</endPage>
    <publisherRecordId>9118</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Von Nobel bis Viagra: Die Geschichte eines kleinen Moleküls mit großer Wirkung: Stickstoffmonoxyd (NO)</title>
<authors>
  <author><name>Philipp T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Es wird kurzgefasst die Geschichte  des Nitroglyzerins und von Alfred Nobel dargestellt.  Nitroglyzerin war als explosiver Bestandteil von Dynamit  der gewaltigste Sprengstoff seiner Zeit und  wurde von Alfred Nobel weiterentwickelt und kommerzialisiert,  der später den Nobelpreis stiftete.  Gleichermaßen ist Nitroglyzerin in öliger Dispersion  und in geringsten Mengen seit  100 Jahren als  Koronardilatator eingeführt und weiterhin nahezu  unersetzlich.  Der Mechanismus, mit dem Nitroglyzerin Gefäße  erweitert, wurde erst vor 25 Jahren von Furchgott,  Ignarro und Murad vollständig aufgeklärt, indem sie  die große Bedeutung des Endothels und des gefäßerweiternden  Stickstoffmonoxyds beschrieben.  Die 3 Forscher erhielten 1998 den Nobelpreis für  Medizin zu gleichen Teilen &quot;für die Entdeckung des  NOs als Signalmolekül für das kardiovaskuläre System&quot;.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9118.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Nitroglyzerin</keyword>
  <keyword>Stickstoffmonoxid</keyword>
  <keyword>Vasodilatation</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>3</issue>
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    <publisherRecordId>9119</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht:  Verbindlichkeit von Therapierichtlinien</title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9119.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9120</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie (Österreichische Hochdruckliga)</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9120.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
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    <endPage>35</endPage>
    <publisherRecordId>9121</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertension News-Screen</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9121.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>36</startPage>
    <endPage>39</endPage>
    <publisherRecordId>9122</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>European Society of Hypertension Scientific Newsletter: Update on Hypertension Management 2009; 10: No. 42 - Hypertonie und Vorhofflimmern mit Schwerpunkt auf Prävention</title>
<authors>
  <author><name>Kjeldsen SE</name></author>
  <author><name>Aksnes TA</name></author>
  <author><name>Schmieder RE</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9122.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>ESH-Newsletter</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <issue>3</issue>
    <startPage>4</startPage>
    <endPage>5</endPage>
    <publisherRecordId>9152</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Trends und Perspektiven in der Psychiatrie: Begriffsverwirrung in der Psychopharmakologie </title>
<authors>
  <author><name>Kasper S</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9152.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>8</endPage>
    <publisherRecordId>9153</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gasteditorial: Depressiom beim Mann</title>
<authors>
  <author><name>Wolfersdorf M</name></author>
  <author><name>Möller-Leimkühler AM</name></author>
  <author><name>Winkler D</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9153.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>11</startPage>
    <endPage>20</endPage>
    <publisherRecordId>9154</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP: Depression bei Männern: Eine Einführung</title>
<authors>
  <author><name>Möller-Leimkühler AM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Frauen erkranken etwa 23×  häufiger an einer Major Depression als Männer.  Haben Männer folglich ein geringeres Depressionsrisiko  als Frauen oder sind Depressionen  bei Männern unterdiagnostiziert? Das ist die  zentrale Frage dieses einführenden Beitrags, der   ausgehend von den pathogenen Aspekten traditioneller  Maskulinität  Pfade der Depressionsentwicklung  über männliche Stressvulnerabilität  und -verarbeitung bis zum Suizid aufzeigt.  Diese Pfade sind charakterisiert durch eine mangelnde  Hilfesuche von Männern, durch externalisierende  Stressverarbeitungsmuster, die typisch  sind für Männer, und durch einen Gender-  Bias in der Depressionsdiagnostik, der zu einer  systematischen Unterdiagnostizierung der Depression  von Männern führt, aber auch Fehldiagnosen  wie Alkoholabhängigkeit oder antisoziale  Persönlichkeitsstörung begünstigt.  Besonderheiten der Depression bei Männern  betreffen sowohl die Risikofaktoren, die insbesondere  auf Bedrohungen des sozialen Status  oder auf Statusverlust zurückgeführt werden  können, als auch die Symptomatik, die sich  deutlich von der prototypischen Depressionssymptomatik  der Frauen unterscheiden kann  (männliche Depression). Neben der Darstellung  des aktuellen Forschungsstandes werden  Fragen der Spezifität männlicher Depression  und der geschlechterspezifischen Depressionstherapie  angesprochen sowie Implikationen für  die psychiatrische Praxis abgeleitet.  Die bisherige Befundlage zur Depression bestätigt,  wie wichtig eine geschlechtersensible  Perspektive in Forschung und Praxis ist, insbesondere  bei Erkrankungen, die als geschlechtstypisch  gelten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9154.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Depression</keyword>
  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>Mann</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Stress</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>25</endPage>
    <publisherRecordId>9155</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ärgerattacken bei Depressionen: Geschlechtsspezifische Aspekte</title>
<authors>
  <author><name>Meshkat D</name></author>
  <author><name>Kutzelnigg A</name></author>
  <author><name>Kasper S</name></author>
  <author><name>Winkler D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das klinische Bild einer Depression  weist bei Männern und Frauen spezifische  Unterschiede auf. Verschiedene Studien konnten  zeigen, dass vor allem depressive Männer  an Symptomen wie Ärgerattacken, Aggressionen  und verminderter Impulskontrolle leiden. In  Anbetracht der Tatsache, dass Männer seltener  ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen und die Zahl  der vollzogenen Suizide bei Männern mindestens  doppelt so hoch ist wie bei Frauen, ist es  notwendig, vermehrt auf geschlechtsspezifische  Aspekte depressiver Erkrankungen zu achten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9155.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Depression</keyword>
  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>Mann</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Ärger</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9175</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ankündigung Wissenschaftliche Seminare</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9175.pdf</fullTextUrl>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>29</startPage>
    <endPage>35</endPage>
    <publisherRecordId>9156</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gibt es geschlechtsspezifische neuropathologische Korrelate der Depression?</title>
<authors>
  <author><name>Bogerts B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Männliche und weibliche Gehirne  weisen sowohl auf hirnstruktureller wie auch  auf hirnfunktioneller und neuroendokriner Ebene  subtile Differenzen auf, die neben den neokortikalen  Arealen für Sprache und räumliche Vorstellung  auch solche limbische und hypothalamische  Hirnregionen betreffen, die für die neuronale  Steuerung elementarer emotionaler und  vegetativer Funktionen zuständig sind. Dies legt  die Vermutung nahe, dass den unterschiedlichen  klinischen Erscheinungsformen depressiver Syndrome  bei Männern und Frauen neben sozialen  Einflussgrößen auch andersartige neuropathologische  Prozesse, insbesondere in emotionsrelevanten  Hirnstrukturen, zugrunde liegen könnten.  In der vorliegenden Studie wurden in Postmortem-  Gehirnen von 20 Patienten mit uni- oder  bipolarer Depression (12 Männer, 8 Frauen) im  Vergleich zu 23 neuropsychiatrisch unauffälligen  Vergleichsgehirnen (14 Männer, 9 Frauen) Strukturvolumina  von limbischen Hirnregionen  (Amygdala, Hippokampus, Nucleus accumbens,  basales limbisches Endhirn), des Zwischenhirns  (Thalamus, Hypothalamus) und der Basalganglien  (Caudatum, Putamen, Pallidum) durch Planimetrie  von Schnittserien bestimmt.  Diagnosebedingte, aber geschlechtsunabhängige  signifikante Volumenminderungen fanden  sich für den Nc. accumbens, Hypothalamus  und die Basalganglien in Form kleinerer Volumina  bei Depressiven. Geschlechtsbedingte,  aber krankheitsunabhängige Differenzen zeigten  sich nur für den Nc. accumbens und das basale  limbische Endhirn im Sinne kleinerer Volumina  bei Frauen, auch in Relation zum Hirngewicht.  Die Analyse der geschlechtsspezifischen  Krankheitseffekte (p-Werte der Diagnose × Geschlecht)  ergab keine signifikanten Unterschiede  zwischen beiden Geschlechtern, somit keine  auf makroskopisch-morphometrischer Ebene  fassbaren Krankheitseffekte, die auf eine zwischen  Männern und Frauen differierende Neuropathologie  bei Depressiven hinweisen könnten.  Die Daten werden dahingehend interpretiert,  dass die verschiedenen klinischen Ausdrucksformen  depressiver Erkrankungen bei Männern  und Frauen durch neurobiochemische, neuroendokrine  oder auch psychosoziale Ursachen zu erklären  sind, nicht aber durch mit der angewandten  Methode erkennbare Strukturvarianten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9156.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Depression</keyword>
  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>Hirnbiologie</keyword>
  <keyword>Mann</keyword>
  <keyword>Neuropathologie</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>36</startPage>
    <endPage>41</endPage>
    <publisherRecordId>9157</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Männersuizid: Anmerkungen zur Psychodynamik bei öffentlich bekannten Männern</title>
<authors>
  <author><name>Wolfersdorf M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In den Medien werden Suizide wirtschaftlich erfolgreicher bzw. in der Öffentlichkeit  aus Sport oder Medien bekannter Männer  diskutiert. Hier soll der Versuch gemacht  werden, Aspekte der Psychodynamik dieser  Suizidalität zu beschreiben. Perfektionismus und  Scham spielen eine interaktionelle Rolle.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9157.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Andrologie</keyword>
  <keyword>Depression</keyword>
  <keyword>Mann</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
  <keyword>Suizid</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>42</startPage>
    <endPage>45</endPage>
    <publisherRecordId>9158</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Reduktion der Suizidraten der Männer durch das Bündnis gegen Depression</title>
<authors>
  <author><name>Neuner T</name></author>
  <author><name>Hübner-Liebermann B</name></author>
  <author><name>Hausner H</name></author>
  <author><name>Spießl H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Für an Depression erkrankte Menschen  besteht noch immer ein hoher Optimierungsbedarf  hinsichtlich der korrekten Diagnosestellung  und Behandlung. Insbesondere bei depressiven  Männern ist von einer beträchtlichen Unterdiagnostizierung  auszugehen: Einerseits werden männerspezifische  Depressionssymptome gemäß dem Konzept  der Male Depression oft nicht erkannt,  andererseits suchen Männer aber auch seltener  professionelle Hilfe auf als Frauen. Zur Verbesserung  der Früherkennung und Behandlung depressiv  erkrankter Menschen führt das Regensburger Bündnis  gegen Depression seit 2003 das bereits im  Modellprojekt in Nürnberg bewährte Vier-Ebenen-  Programm durch. Fünf Jahre nach dem Kampagnenstart  wurden die Suizidraten der Stadt Regensburg  vor und nach Etablierung des Regensburger Bündnisses  gegen Depression im Vergleich zu den Suizidraten  der Kontrollregionen Landkreis Regensburg  und Landkreis Neumarkt sowie der Bundesrepublik  Deutschland evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass  es nur in der Interventionsregion zu einer signifikanten  Abnahme der Suizidraten kam. Die Reduktion  der Suizidrate lässt sich dabei auf eine signifikante  Abnahme der Suizide von Männern zurückführen.  Die Interventionsmaßnahmen scheinen  damit auch die männliche Bevölkerung erreicht  zu haben.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9158.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Depression</keyword>
  <keyword>Mann</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
  <keyword>Suizid</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>46</startPage>
    <endPage>52</endPage>
    <publisherRecordId>9159</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Depression und Suizidalität bei Männern in Europa: Ein Problem männlichen psychischen Leidens und männlicher Suizidalität  </title>
<authors>
  <author><name>Rutz W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Lebenserwartung von Männern  in Europa ist 515 Jahre niedriger als die  von Frauen. Dies mag zumindest teilweise dadurch  bedingt sein, dass Männer allgemein im  Vergleich zu Frauen nur halb so oft medizinische  Hilfe suchen. 7090 % aller Suizide werden in  einem Zustand klinischer Depression begangen.  Nach vorherrschender Lehrbuchmeinung treten  Depressionen bei Männern jedoch nur halb so  häufig auf wie bei Frauen. Trotzdem nehmen  sich europäische Männer paradoxerweise 3  10× häufiger das Leben. Die unter anderem damit  zusammenhängende, stark verkürzte Lebenserwartung  der Männer in Europa ist heute  eines der wichtigsten Probleme öffentlicher Gesundheit,  vor allem in Ländern dramatischen sozialen  Umbruchs. Eine Erklärung hierfür könnte  sein, dass sich depressive Symptome bei Männern  deutlich von denen unterscheiden, die von  Frauen gezeigt und berichtet werden: Männliche  Depressivität kann sich in einem aggressiven,  antisozialen, psychopathischen klinischen Bild  und/oder in einem Suchtverhalten manifestieren,  das nicht als Depression erkannt wird. Wichtige  Ursachen dafür sind das atypische Depressionsbild  zusammen mit männlicher Alexithymie  und ein Mangel an Hilfesuche. Erfolgversprechende  Methoden, Depression bei Männern anzugehen,  sind einerseits die spezifische Weiterbildung  von Ärzten und Krankenpflegepersonal,  aber auch professioneller sozialer Helfer mit  dem Ziel, männliche Depressionen früher zu erkennen und zu behandeln, andererseits eine  steigende öffentliche Kenntnisnahme und Diskussion  des männlichen Depressionsbilds im  Rahmen öffentlicher Gesundheitsvorsorge.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9159.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Depression</keyword>
  <keyword>Gesellschaft</keyword>
  <keyword>Gesundheitsversorgung</keyword>
  <keyword>Mann</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Sterblichkeit</keyword>
  <keyword>Suizid</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>54</startPage>
    <endPage>62</endPage>
    <publisherRecordId>9160</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Diagnostik und Therapie vestibulärer Störungen</title>
<authors>
  <author><name>Strupp M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Schwindel ist keine Krankheitseinheit,  sondern ein Symptom wie z. B. Kopfschmerz.  Er umfasst multisensorische und sensomotorische  Störungen unterschiedlicher Pathogenese  und Ätiologie. Schwindel gehört zu  den häufigsten Leitsymptomen: Die Lebenszeitprävalenz liegt bei etwa 30 %. Viele Patienten haben eine Odyssee von Arztbesuchen hinter sich, bis die Diagnose gestellt und eine Therapie eingeleitet wird. Schlüssel zur Diagnose sind  Anamnese und körperliche Untersuchung. Die  meisten Schwindelformen lassen sich spezifisch  und erfolgreich mit medikamentösen, physikalisch-  medizinischen, psychotherapeutischen und  selten auch operativen Maßnahmen therapieren.  Therapie der Wahl sind für die akute Neuritis  vestibularis Kortikosteroide und für den Mb.  Menière eine hoch dosierte, lang dauernde Behandlung mit Betahistin. Neues Therapieprinzip  für den &quot;Downbeat&quot;- und &quot;Upbeat-Nystagmus&quot;  sowie für die episodische Ataxie 2 sind Aminopyridine  als Kaliumkanalblocker. Die 3 wesentlichen  Ziele dieses Fortbildungsartikels sind:  (1) Kenntnisse auf diesem Gebiet zu vertiefen;  (2) Untersuchungstechniken anzueignen und (3)  Einstellungen zu diesem Leitsymptom in der  Weise zu ändern, dass dessen Ursachen diagnostizierbar und behandelbar sind.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9160.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kopfschmerzen</keyword>
  <keyword>Neuritis vestibularis</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Nystagmus</keyword>
  <keyword>Schwindel</keyword>
  <keyword>Vestibuläre Störung</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>65</startPage>
    <endPage>68</endPage>
    <publisherRecordId>9161</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Implantate in der endovaskulären Neurointervention: Von Serbinenkos Ballon zum Flow-Modifikator</title>
<authors>
  <author><name>Richling B</name></author>
  <author><name>Al-Schameri AR</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Mit der Entwicklung der endovaskulären  Neurointervention seit den ersten  Beschreibungen des frühen 20. Jahrhunderts  haben sich auch die endovaskulären Implantate  entwickelt. Nach ersten sporadischen Berichten  kam es zu wichtigen Fortschritten im Bereich  von flüssigen und partikulären Embolisationsmitteln  und schließlich zur Einführung absetzbarer  Mikroballone zur endovaskulären Aneurysmenbehandlung.  Die Verfügbarkeit von an  Führungsdrähten fixierten Platinspiralen (Coils)  mit einem verlässlichen Absetzmechanismus  brachte einen Durchbruch und hat seither die  therapeutischen Konzepte der Behandlung zerebraler  Aneurysmen kontinuierlich verändert. Die  Nachteile von Coil-Embolisationen, wie die Rekanalisation  bei weiten Aneurysmenhälsen,  speziell bei großen Aneurysmen, wurden schrittweise  reduziert durch die Entwicklung von Coils  mit 3-dimensionaler Geometrie und Oberflächenbeschichtungen.  Letztlich entstanden Mikrostents,  flexibel genug, um in den Circulus Willisii  und die abgehenden großen Äste eingebracht zu  werden. Dies ermöglicht ein dichteres Packen  der Coils auch bei weiten Aneurysmahälsen.  Eine jüngste Entwicklung stellen Stents aus feinen,  dicht gewebten Drähten dar, deren Aufgabe  es ist, den Flow in das Aneurysma zu modifizieren  und so eine Thrombose im Aneurysma  ohne die Verwendung von Coils herbeizuführen  (&quot;Flow Diverter&quot;). Die heutige schnelle und dynamische Entwicklung von endovaskulären Instrumenten und speziell von Implantaten verspricht  für die Zukunft ausgefeiltere und verlässlichere  Behandlungsmöglichkeiten an zerebralen und  spinalen Gefäßprozessen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9161.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aneurysma</keyword>
  <keyword>Coil</keyword>
  <keyword>Embolisat</keyword>
  <keyword>Endovaskuläre Neurointervention</keyword>
  <keyword>Flow Diverter</keyword>
  <keyword>Implantat</keyword>
  <keyword>Mikroballon</keyword>
  <keyword>Mikrostent</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>70</startPage>
    <endPage>76</endPage>
    <publisherRecordId>9162</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Substanzabhängigkeit und Aggressivität</title>
<authors>
  <author><name>Schläfke D</name></author>
  <author><name>Kupke F</name></author>
  <author><name>Dette C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hintergrund: Der Konsum von  Alkohol und psychotropen Substanzen zeigt in  Deutschland eine hohe Ausprägung und führte  zur Entwicklung einer speziellen Entziehungsmaßregel  (§ 64 StGB) für Menschen, die eine Straftat  im Zusammenhang mit ihrer Sucht begangen haben.  Es gibt nur wenige Untersuchungen zum  Zusammenhang von süchtigem Verhalten und  Aggressivität bzw. Delinquenz, die mit diesen  Studienergebnissen erweitert werden sollen.  Methode: Für die Untersuchung wurden die  Informationen aus der Basisdokumentation (BADO  mit delinquenter und psychiatrischer Vorgeschichte)  und die Daten der Aufnahmediagnostik  (SCL-90-R, STAXI) aus der Klinik für Forensische  Psychiatrie Rostock ausgewertet. Es lagen  von 268 Probanden die Daten aus der BADO  (Gruppe 1) und von 116 Probanden die Daten von  SCL-90-R und STAXI (Gruppe 2) vor.  Ergebnisse: Deutlich wurden Zusammenhänge  zwischen einem frühen Suchtmittelkonsum und  dem kindlichen bzw. jugendlichen Alter bei Delinquenzbeginn  und zu gleichzeitig vorliegenden, vielfältigen  psychosozialen Problemen und psychischen  Auffälligkeiten bei diesen Patienten. In der  Psychodiagnostik gab die Patientengruppe mit  Suchtbeginn vor dem 16. Lebensjahr eine signifikant  höhere Bereitschaft an, sich aggressiv durchzusetzen.  Gleichzeitig sind diese Patienten auch signifikant  weniger gut in der Lage, ihren Ärger zu  kontrollieren. Sie weisen ein höheres Ausmaß an  Aggressivität/Feindseligkeit sowie eine höhere Belastung  mit komorbiden psychischen Störungen auf.  Schlussfolgerung: Insbesondere für junge  Menschen scheint eine enge Beziehung zwischen  früh einsetzendem Suchtmittelgebrauch  und vielfältigen sozialen Problemen zu bestehen,  die dann auch aggressives und delinquentes  Handeln einschließen. Eine klare Beziehung  zwischen einzelnen aggressionsauslösenden Faktoren  und dem spezifischen Verhalten in einer  Gewalthandlung konnte nicht hergestellt werden.  Jedoch weisen die Ergebnisse auf eine prinzipielle  Unterscheidungsfähigkeit zwischen den Altersstufen  des Suchtmittelkonsumbeginns auch  in psychologischen Variablen zur Aggressivität.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Aggression</keyword>
  <keyword>Alkohol</keyword>
  <keyword>Delinquenz</keyword>
  <keyword>Deutschland</keyword>
  <keyword>Entzug</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
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    <publisherRecordId>9163</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Forensischer Fallbericht: Ein Mordversuch als wahnhafte parasuizidale Handlung</title>
<authors>
  <author><name>Stompe T</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Forensik</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>3</issue>
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    <publisherRecordId>9164</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
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    <endPage>83</endPage>
    <publisherRecordId>9165</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9165.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <issue>3</issue>
    <startPage>84</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>9166</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Auf einen Blick: Die Serotonin-Wiederaufnahmegeschwindigkeit reguliert die Aktivität des zingulären Kortex </title>
<authors>
  <author><name>Rabl U</name></author>
  <author><name>Hartinger B</name></author>
  <author><name>Pezawas L</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9166.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Depression</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <issue>3</issue>
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    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>9178</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Medikamentenbeschichtete Angioplastie-Ballons für peripher-arterielle Eingriffe</title>
<authors>
  <author><name>Diehm N</name></author>
  <author><name>Diehm C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Seit der ersten perkutanen transluminalen  Angioplastie (PTA), welche 1977 in  Zürich durchgeführt wurde, bleibt die Restenose-  Problematik ein relevanter Nachteil dieser  eleganten minimal-invasiven Behandlungsoption.  Verschiedene Versuche, die Restenoserate  nach PTA zu senken, wie zum Beispiel die endovaskuläre  Bestrahlung (Brachytherapie), und verschiedene  medikamentöse Ansätze konnten unsere  Erwartungen bislang nicht erfüllen.  In den vergangenen Jahren wurden zunehmend  moderne Nitinolstents eingesetzt mit dem  Ziel, die Restenosewahrscheinlichkeit und die  hieraus entstehende Notwendigkeit für wiederholt  notwendige endovaskuläre Eingriffe an der  initial behandelten Zielläsion zu senken. Im Gegensatz  zur koronaren Intervention konnten sich  medikamentenbeschichtete Stents in der endovaskulären  Behandlung von Patienten mit peripher-  arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) nicht  durchsetzen, weil die komplexen biomechanischen  Anforderungen des femoro-poplitealen  Segments durch die aktuellen Stentdesigns nur  unzureichend erfüllt zu sein scheinen.  Im Bereich der Unterschenkelarterien ist die  Restenoserate nach Ballonangioplastie noch höher  als im femoro-poplitealen Segment. Auch  hier ist die klinische Effizienz von Stents fraglich,  zumal es sich bei Patienten, bei denen eine  Indikation zu PTA der Unterschenkelarterien besteht,  oftmals um sehr langstreckige Obstruktionen  handelt. Medikamentenfreisetzende PTABallons  sind eine neue erfolgversprechende  Technologie, welche darauf abzielt, die Restenosewahrscheinlichkeit  durch Applikation von  proliferationshemmenden Substanzen wie  Paclitaxel in die Gefäßwand zu senken. Erste  Studien aus der koronaren und femoro-poplitealen  Strombahn haben deren klinische Effizienz  bereits belegt. Dieses Manuskript soll eine  Übersicht über den klinischen Nutzen von medikamentenfreisetzenden  Ballons in der peripherarteriellen  Intervention vermitteln.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9178.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Claudicatio intermittens</keyword>
  <keyword>endovaskuläre Kathetertherapie</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Paclitaxel</keyword>
  <keyword>PAVK</keyword>
  <keyword>Restenose</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>14</endPage>
    <publisherRecordId>9179</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Raynaud-Phänomen</title>
<authors>
  <author><name>Sturm W</name></author>
  <author><name>Kirchmair R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Raynaud-Phänomen ist charakterisiert  durch eine anfallsweise auftretende  Minderdurchblutung und Verfärbung der Finger  bedingt durch eine überschießende Vasokonstriktion  der arteriellen Blutgefäße. Diese Veränderungen  werden durch Kälte oder Stress ausgelöst  und können ohne (primäre Form) oder mit  zugrundeliegenden Erkrankungen (sekundäre  Form, häufig bei Sklerodermie, anderen Autoimmunerkrankungen  oder Gefäßerkrankungen)  vorkommen. In der Diagnostik spielen Anamnese,  physikalische Untersuchung, Laboruntersuchungen,  Kapillarmikroskopie und Gefäßuntersuchungen  mit Sonographie bzw. CT die wichtigste  Rolle. In der Behandlung des Raynaud-  Phänomens ist eine medikamentöse Therapie  gerechtfertigt, wenn allgemeine Maßnahmen  keine Besserung der Symptomatik bringen. Für  Kalziumkanalblocker ist eine Wirksamkeit belegt,  insbesondere für Nifedipin, das in seiner  Retardform besonders geeignet erscheint. Bei  schweren, insbesondere sekundären Formen von  Raynaud mit ischämischen digitalen Ulzera, ist  die Wirkung für Prostaglandine (besonders  Iloprost) und Endothelinantagonisten (Bosentan)  ausreichend belegt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9179.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Kalziumkanalblocker</keyword>
  <keyword>Prostaglandin</keyword>
  <keyword>Vasokonstriktion</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>20</endPage>
    <publisherRecordId>9180</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Komplexe Rekonstruktion in der Gefäßchirurgie - Die tiefe Beinvene als alternatives Gefäßersatzmaterial</title>
<authors>
  <author><name>Koulas S</name></author>
  <author><name>Skrinjar E</name></author>
  <author><name>Duschek N</name></author>
  <author><name>Assadian A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Autologe Venen sind das beste  Gefäßersatzmaterial, die Vena saphena magna  (VSM) ist der am häufigsten verwendete Graft  und zeigt bezüglich Langzeitergebnissen und  perioperativen Komplikationen ausgezeichnete  Ergebnisse. Besonders in bakteriell kontaminierten  oder infizierten Regionen ist die Vene das  optimale  wenn nicht sogar einzig sinnvolle   Material für Rekonstruktionen. Die VSM weist  jedoch gelegentlich nicht den nötigen Querdurchmesser  auf, um eine ideale Rekonstruktion  durchführen zu können oder ist nicht mehr vorhanden.  Hier erweist sich die tiefe Beinvene als  optimales alternatives autologes Material. Die  unmittelbaren und langfristigen Ergebnisse sind  bei entsprechender Patientenselektion und präoperativen  Vorbereitung nachhaltig und sehr  gut.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9180.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>alternatives Gefäßersatzmaterial</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Nevelsteen</keyword>
  <keyword>tiefe Beinvene</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>22</endPage>
    <publisherRecordId>9181</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Erfolgreiche Resektion eines zervikalen karotisnahen Schwannoms durch interdisziplinäres Management</title>
<authors>
  <author><name>Al-Nakkash A</name></author>
  <author><name>Zimmermann F</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9181.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
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    <publisherRecordId>9182</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Einsatz des Frontrunner(R)-Katheters zur Rekanalisation eines chronischen Femoralisverschlusses - ein Fallbericht</title>
<authors>
  <author><name>Schillinger M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9182.pdf</fullTextUrl>
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  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <volume>14</volume>
    <issue>2</issue>
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    <publisherRecordId>8944</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Wenn Ärzte krank machen: Die absurden Folgen des Gesundheitswahns</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <issue>2</issue>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Funktionelle Neuronen aus Fibroblasten</title>
<authors>
  <author><name>Beier HM</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
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    <volume>7</volume>
    <issue>2</issue>
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    <publisherRecordId>8862</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Untersuchung, Behandlung und Überwachung des Altershypogonadismus (Late-onset hypogonadism) des Mannes: ISA-, ISSAM-, EAU-, EAA- und ASA-Empfehlungen</title>
<authors>
  <author><name>Nieschlag E</name></author>
  <author><name>Wang C</name></author>
  <author><name>Swerdloff RS</name></author>
  <author><name>Behre HM</name></author>
  <author><name>Helstrom WJ</name></author>
  <author><name>Gooren LJ</name></author>
  <author><name>Kaufmann JM</name></author>
  <author><name>Legros JJ</name></author>
  <author><name>Lunenfeld B</name></author>
  <author><name>Morales A</name></author>
  <author><name>Morley JE</name></author>
  <author><name>Thompson IM</name></author>
  <author><name>Weidner W</name></author>
  <author><name>Wu FCW</name></author>
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  <keyword>Hypogonadismus</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <endPage>77</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Neue Wege der Stammzellforschung: Reprogrammierung von differenzierten Körperzellen</title>
<authors>
  <author><name>Beier HM</name></author>
  <author><name>Fehse B</name></author>
  <author><name>Friedrich B</name></author>
  <author><name>Götz M</name></author>
  <author><name>Hansmann I</name></author>
  <author><name>Hucho F</name></author>
  <author><name>Köchy K</name></author>
  <author><name>Müller-Röber B</name></author>
  <author><name>Rheinberger HJ</name></author>
  <author><name>Reich J</name></author>
  <author><name>Robpers HH</name></author>
  <author><name>Schöler HR</name></author>
  <author><name>Schöne-Seifert B</name></author>
  <author><name>Sperling K</name></author>
  <author><name>Tanner K</name></author>
  <author><name>Taupitz J</name></author>
  <author><name>Wobus AM</name></author>
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  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Tätigkeitsbericht der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung (ZES). Siebenter Bericht nach Inkrafttreten des Stammzellgesetzes (StZG) für den Zeitraum vom 01.12.2008 bis 30.11.2009</title>
<authors>
  <author><name>Beier HM</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8864.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>86</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8865</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Stellungnahme zum Beitrag &quot;Wandel in der Implementation des Deutschen Embryonenschutzgesetzes&quot; von M. Bals-Pratsch, R. Dittrich, M. Frommel</title>
<authors>
  <author><name>Hilland U</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8865.pdf</fullTextUrl>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>87</startPage>
    <endPage>95</endPage>
    <publisherRecordId>8866</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Wandel in der Implementation des Deutschen Embryonenschutzgesetzes </title>
<authors>
  <author><name>Bals-Pratsch M</name></author>
  <author><name>Dittrich R</name></author>
  <author><name>Frommel M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Embryonenschutzgesetz (ESchG) bildet seit 1990 die rechtliche Grundlage für die Fortpflanzungmedizin in Deutschland. Die Bundesärztekammer  (BÄK) hat aus diesem Gesetz (§ 1 Abs. 1 Nr. 3 und 5) die sogenannte Dreierregel herausgelesen. Damit hat sie zwar durch die Begrenzung des Transfers  auf 3 Embryonen den Gesundheitsschutz der Frau hervorgehoben, gleichzeitig aber die reproduktiven Rechte der Frau eingeschränkt. Da die Fortschritte  in der Reproduktionsmedizin, wie die Blastozystenkultur mit selektivem Transfer oder die Präimplantationsdiagnostik (PID), bei einer konservativen Lesart  des ESchG in Deutschland nicht im Interesse der Kinderwunschpaare umgesetzt werden konnten, ist die Diskussion um ein umfassendes Fortpflanzungsmedizingesetz  entstanden. Zudem ist die konservative Interpretation des ESchG teilweise durch das in der Länderhoheit befindliche Berufsrecht festgeschrieben  worden, falls die entsprechenden Landesärztekammern (LÄK) die Richtlinie der BÄK ratifiziert hatten. Gesetze sind aber so formuliert, dass  technische Veränderungen (z. B. Blastozystentransfer) keine Neukodifikation erfordern, sondern andere Sachverhalte zu anderen rechtlichen Bewertungen  führen. Der neue Kommentar des ESchG sowie aktuelle Gerichtsurteile zur Kultivierung von Eizellen und zur Trophoblastbiopsie als frühe Form der  Pränataldiagnostik (PND) bestätigen die im Gesetz vorhandenen Auslegungsspielräume.  Die Erbrechts- und Unterhaltsansprüche eines Kindes gegenüber  seinem genetischen Vater bei der Samenspende können außerhalb eines neuen Fortpflanzungsmedizingesetzes geregelt werden. Das Verbot der  Eizellspende und Leihmutterschaft folgen aus dem rechtlichen Status der Mutter eines Kindes als der Frau, die das Kind geboren hat. Mit diesem  Hintergrund greift das ESchG mit dem Verbot der Eizellspende in das Reproduktionsrecht von Frauen ein. Abgesehen von diesem Verbot ist mit der von  vielen Reproduktionsmedizinern und auch von den Gerichten praktizierten liberalen Lesart des ESchG in Deutschland eine optimale reproduktionsmedizinische  Behandlung auf hohem Niveau und mit international vergleichbarem Schwangerschaftserfolg möglich.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8866.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Blastozystentransfer</keyword>
  <keyword>Embryonenschutzgesetz</keyword>
  <keyword>PID</keyword>
  <keyword>Recht</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Trophoblastbiopsie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>96</startPage>
    <endPage>105</endPage>
    <publisherRecordId>8867</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Rechtslage der Reproduktionsmedizin in Deutschland</title>
<authors>
  <author><name>Frommel M</name></author>
  <author><name>Taupitz J</name></author>
  <author><name>Ochsner A</name></author>
  <author><name>Geisthövel F</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die juristischen Fragestellungen der Reproduktionsmedizin (RM) werden in Deutschland in einem komplexen Netzwerk gesetzlicher Vorgaben, das durch  das Grundgesetz, das Embryonenschutzgesetz, das Bürgerliche Gesetzbuch und das Gewebegesetz maßgeblich bestimmt wird, geregelt. Daher ist die  RM, obgleich ein spezifisch auf diese Fragestellungen ausgerichtetes Reproduktionsmedizingesetz nicht existiert, dennoch umfassend gesetzlich geregelt.  Grundprinzipien hierfür sind die Autonomie der Frau und des Paares, der Lebensschutz und das Wohl des zukünftigen Kindes, wobei der Erfolg der  Behandlung und die Erhaltung der Gesundheit des behandelten Paares ausgewogen bilanziert werden müssen. Weiterhin müssen im gesetzlichen Rahmen  Qualitätsmanagement, Dokumentation und die Rückverfolgbarkeit medizinischer Handlungsabläufe gewährleistet sein. Die hier vorgelegte wissenschaftliche  Analyse zeigt, dass  im Gegensatz zur herkömmlichen Meinung  die Rechtslage in Deutschland weitgehend zufriedenstellend und ausgewogen  geregelt ist. Abgesehen von wenigen Verboten, wie z. B. die Durchführung des Klonens, der Eizellspende und der Leihmutterschaft, können alle  reproduktionsmedizinischen Maßnahmen mit einem ähnlichen Handlungsspielraum wie im Ausland gehandhabt werden. Im Rahmen des sog. Deutschen  Mittelwegs wird das Verbot der Vorratshaltung respektiert. Samen- und Embryonenspende, wie auch die Behandlung lesbischer Paare, sind  erlaubt. Allerdings besteht eine eindeutige rechtliche Lücke bezüglich des Schutzes des Samengebers vor finanziellen Forderungen des Kindes, die vom  Gesetzgeber geschlossen werden muss.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8867.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Embryonenschutzgesetz</keyword>
  <keyword>Fortpflanzung</keyword>
  <keyword>Recht</keyword>
  <keyword>Samenspende</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>106</startPage>
    <endPage>112</endPage>
    <publisherRecordId>8868</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP/CME: Ätiologie, Diagnostik und Therapie der Ovarialinsuffizienz - ein Update. Teil 2: Hyperprolaktinämische und primäre Ovarialinsuffizienz</title>
<authors>
  <author><name>Mattle V</name></author>
  <author><name>Wildt L</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die hyperprolaktinämische und primäre Ovarialinsuffizienz kommen bezogen auf die Häufigkeit der 4 verschiedenen Ovarialinsuffizienzen nach der hyperandrogenämischen  und hypothalamischen Ovarialfunktionsstörung an 3. bzw. 4. Stelle zu liegen. Es gibt eine Reihe von Ursachen, wie genetische Störungen,  Tumore, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Virusinfektionen, Noxen oder auch Enzymdefekte, die diese beiden endokrinen Funktionsstörungen bedingen  können. Die zugrundeliegende Pathogenese, Ätiologie, Diagnostik, Klinik und Therapie werden ausführlich in diesem Beitrag dargestellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8868.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Adenom</keyword>
  <keyword>DFP</keyword>
  <keyword>Dopamin</keyword>
  <keyword>Galaktorrhoe</keyword>
  <keyword>Gonadotropin</keyword>
  <keyword>Hitzewallung</keyword>
  <keyword>Primäre Ovarialinsuffizienz</keyword>
  <keyword>Prolaktin</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>4</startPage>
    <endPage>5</endPage>
    <publisherRecordId>8919</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Trends und Perspektiven: Endovaskuläre Therapie: Die Zukunft in der Behandlung proximaler intrakranieller Gefäßverschlüsse</title>
<authors>
  <author><name>Lang W</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8919.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>9</endPage>
    <publisherRecordId>8920</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gasteditorial: Die Forensische Psychiatrie in Österreich</title>
<authors>
  <author><name>Stompe T</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8920.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>10</startPage>
    <endPage>19</endPage>
    <publisherRecordId>8921</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Freiheit, die sich nicht erobern lässt: Die österreichische Maßnahme nach § 21/2</title>
<authors>
  <author><name>Frottier P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Maßnahme nach § 21/2 entspricht  formal juristisch einer Sicherungsverwahrung,  da die in diesem Paragraphen geforderte  uneingeschränkte Zurechnungsfähigkeit  einen schuld- und daher strafmildernden Einfluss  psychischer Erkrankungen oder Störungen  nicht vorsieht. Zur ausgesprochenen Strafe wird  nur zusätzlich eine Behandlung angeordnet.  Unterschiedliche Perspektiven können einander  divergierende Aspekte in der Unterbringung  nach § 21/2 sichtbar machen: Einerseits könnte  der Behandlungsaspekt in den Vordergrund gestellt  und somit der § 21/2 einem fortschrittlichen,  auf Resozialisierung fokussierten, therapeutischen  Vollzug zugeordnet werden, andererseits  lässt sich aus der Tatsache, dass die Unterbringung  eine potenziell lebenslängliche Anhaltung  im Gefängnis ermöglicht, der Sicherungsaspekt  unschwer erkennen. Entscheidend dafür,  in welche Richtung dieser Antipoden das Pendel  ausschlägt, wird nicht eine theoretische Erörterung  des Maßnahmenparagraphen sein, sondern  eine Untersuchung, in welcher Art und  Weise der § 21/2 im Gerichts- und Vollzugsalltag  angewendet wird. Anhand von publizierten  bzw. vom Bundesministerium zur Verfügung gestellten  Daten bzw. eigener Untersuchungen  wird die historische Entwicklung dieser Unterbringung  beschrieben und die Hypothese aufgestellt,  dass der § 21/2 heute im Wesentlichen  als Sicherungsverwahrung Anwendung findet.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8921.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Forensische Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>20</startPage>
    <endPage>23</endPage>
    <publisherRecordId>8922</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Psychiatrische Störungen bei Haftinsassen</title>
<authors>
  <author><name>Stompe T</name></author>
  <author><name>Brandstätter N</name></author>
  <author><name>Ebner N</name></author>
  <author><name>Fischer-Danzinger D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Haftinsassen zeigen eine höhere  Belastung mit körperlichen Krankheiten wie HIV  oder Hepatitis, auch die Suizidrate liegt deutlich  über der der Durchschnittsbevölkerung. Diese  Arbeit präsentiert erstmals Zahlen zur psychischen  Gesundheit einer österreichischen Gefängnispopulation.  100 Untersuchungshäftlinge  und 100 Strafgefangene wurden mit standardisierten  Instrumenten (SCAN und AMDP-Bögen)  untersucht. Substanzmissbrauch und -abhängigkeit  (54 % Untersuchungshäftlinge, 57 % Strafgefangene)  sowie Schizophrenie (je 3 %) waren  in beiden Gruppen deutlich häufiger als in der  Allgemeinbevölkerung anzutreffen. Affektive Erkrankungen  fanden sich öfter bei den Untersuchungshäftlingen,  neurotische Störungen bei  den Strafgefangenen. Insgesamt ist die Prävalenz  dieser Krankheitsbilder bei Gefängnisinsassen  mit der in der Allgemeinbevölkerung  vergleichbar.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8922.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Forensische Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Haftstrafe</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>24</startPage>
    <endPage>27</endPage>
    <publisherRecordId>8923</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Das Unterbringungsgesetz (UbG)</title>
<authors>
  <author><name>Geretsegger C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Unterbringungsgesetz (UbG)  ersetzt seit 1991 die Entmündigungsordnung  aus 1916. Ziele waren neben der besseren  Rechtsstellung untergebrachter Patienten flankierende  Maßnahmen, wie der Ausbau komplementärer  und dezentraler Einrichtungen, aber  auch die Verringerung der Zahl der Unterbringungen.  Gelungen ist nur die bessere Rechtssituation  für die Betroffenen, die Einrichtungen  wurden nicht in dem erwarteten Ausmaß ausgebaut  und die Zahl der Unterbringungen stieg von  7115 im Jahr 1991 auf 20.745 im Jahr 2007,  gleichzeitig nahm der Anteil von ohne Verlangen  Untergebrachten von ca. 17 % in den 1990er-  Jahren auf ca. 27 % in den 2000er-Jahren zu.  Die Novelle des UbG tritt mit 1. Juli 2010 in Kraft.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8923.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Forensische Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>30</startPage>
    <endPage>36</endPage>
    <publisherRecordId>8924</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Der österreichische Maßnahmenvollzug nach § 21 Abs. 1 StGB</title>
<authors>
  <author><name>Stompe T</name></author>
  <author><name>Schanda H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In den vergangenen 20 Jahren  war ein rasanter Anstieg der Prävalenz psychisch  kranker Straftäter zu verzeichnen, die  nach im Zustand der Zurechnungsunfähigkeit  begangenen Delikten zur Behandlung in die  Maßnahme nach § 21 Abs. 1 StGB eingewiesen  wurden. Gegenwärtig sind 339 Personen in der  Justizanstalt Göllersdorf oder in geschlossenen  Abteilungen psychiatrischer Krankenhäuser untergebracht.  Dabei handelt es sich in nahezu  75 % der Fälle um Patienten mit Schizophrenie.  Die Ursachen des Anstiegs der Einweisungen in  den Maßnahmenvollzug sind vielfältig. Neben  gesamtgesellschaftlichen Prozessen und medizinpolitischen  Veränderungen scheint der Wandel  von Weltanschauungen und Wertehaltungen  eine Rolle zu spielen. Die medikamentöse und  psychotherapeutische Behandlung von forensisch-  psychiatrischen Patienten unterliegt zum  Teil anderen Zielvorstellungen als die Therapie  in der Allgemeinpsychiatrie, da der Abbau der  spezifischen Gefährlichkeit, die zur Einweisung  in den Maßnahmenvollzug geführt hat, das entscheidende  Erfolgskriterium ist.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8924.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Forensische Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Haftstrafe</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>38</startPage>
    <endPage>42</endPage>
    <publisherRecordId>8925</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Verstöße gegen das Suchtmittelgesetz (§ 35 SMG): Konsumtypen und Delinquenz</title>
<authors>
  <author><name>Ritter K</name></author>
  <author><name>Lesch S</name></author>
  <author><name>Höld E</name></author>
  <author><name>Stompe T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Institut für Suchtdiagnostik  ist vorwiegend für die Begutachtung von Personen  zuständig, die Verstöße gegen das Suchtmittelgesetz  begangen haben. In der vorliegenden  Arbeit untersuchten wir das Konsumverhalten  von 100 Klienten. In der Hauptkomponentenanalyse  fanden sich 4 unterscheidbare Substanzkonsummuster  (Faktor 1: Halluzinogene,  Amphetamine, Ecstasy dominant; Faktor 2: Opiate,  Kokain, Benzodiazepine dominant; Faktor 3:  Opiate oder Cannabis dominant; Faktor 4: Alkohol  dominant). In der Anamnese von Faktor-2-  und Faktor-4-Konsumtypen fanden sich schwerwiegendere  Delikte und mehr Vorstrafen. Es  wäre daher erforderlich, für diese Personengruppen  psycho- und soziotherapeutische Module  zur Verfügung zu stellen, um ein weiteres  Abgleiten in die Kriminalität zu verhindern</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8925.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Forensische Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Suchtdiagnostik</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>51</endPage>
    <publisherRecordId>8926</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Maßnahme nach § 22 StGB</title>
<authors>
  <author><name>Wagner E</name></author>
  <author><name>Gegenhuber B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Seit der Strafrechtsreform 1975  ist die Justizanstalt (JA) Favoriten (ehemals Sonderanstalt  für entwöhnungsbedürftige Rechtsbrecher)  auf die Behandlung von substanzabhängigen  Straftätern spezialisiert. Ursprünglich  für die Behandlung von Untergebrachten nach  § 22 StGB geschaffen, stellt diese Population  seit vielen Jahren nur einen eher kleinen, jedoch  keineswegs vernachlässigbaren Teil der Behandelten  dar. In diesem Beitrag soll das Rechtsinstrument  der Maßnahmenunterbringung nach  § 22 StGB vorgestellt, die aktuelle Vollzugspraxis  diskutiert und mögliche Modifikationen auch im  Hinblick auf den § 39 SMG angeregt werden.  Dafür werden das Behandlungskonzept der JA  Favoriten und einzelne Ergebnisse aus einem  Evaluationsprojekt vorgestellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8926.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Forensische Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Haftstrafe</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
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    <endPage>63</endPage>
    <publisherRecordId>8927</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP: Myasthenia gravis</title>
<authors>
  <author><name>Zimprich F</name></author>
  <author><name>Assem-Hilger E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Myasthenia gravis ist eine Erkrankung  der neuromuskulären Endplatte, meist  auf Basis einer Autoimmunpathogenese bedingt  durch Autoantikörper gegen den postsynaptischen  Acetylcholin-Rezeptor oder assoziierte Proteine.  Klinisches Kardinalsymptom ist eine belastungsabhängige  Muskelschwäche, die unterschiedliche  Körperregionen betreffen und sich jederzeit  krisenhaft verschlechtern kann. Im vorliegenden  Übersichtsartikel werden die klinischen, pathophysiologischen  und diagnostischen Aspekte  dieser Erkrankung zusammengefasst. Zusätzlich  bietet der Artikel eine praxisnahe Übersicht über  die verfügbaren Behandlungsansätze.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8927.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>DFP</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>64</startPage>
    <endPage>69</endPage>
    <publisherRecordId>8928</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Erweiterter endoskopisch endonasaler transsphenoidaler Zugang zu nicht-adenomatösen Läsionen der Schädelbasis </title>
<authors>
  <author><name>Mokry M</name></author>
  <author><name>Stammberger H</name></author>
  <author><name>Braun H</name></author>
  <author><name>Clarici G</name></author>
  <author><name>Gellner V</name></author>
  <author><name>Kurschel-Lackner S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Fortschritte der endoskopisch  endonasalen transsphenoidalen Chirurgie in den  vergangenen Jahren haben zu einer Erweiterung  der Indikationsstellung auf Läsionen der gesamten  Schädelbasis geführt. Wir berichten über  unsere Erfahrungen mit diesem Zugang über einen  Zeitraum von 6 Jahren bei 58 Patienten mit  nicht-adenomatösen Veränderungen der Schädelbasis.  Alle Eingriffe wurden in enger Kooperation  mit der Hals-, Nasen-, Ohren-Universitätsklinik  durchgeführt. Das Ziel des Eingriffs variierte  in Abhängigkeit von der jeweiligen Läsion,  wobei 19 unterschiedliche histologische Befunde  erhoben wurden. Die erzielten Resultate unterstreichen  den Charakter der minimalen Invasivität  dieses Eingriffs; dieser hat sich für ein  ausgesprochen breites Spektrum von Schädelbasisprozessen  anwendbar gezeigt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8928.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
  <keyword>Studie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>70</startPage>
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    <publisherRecordId>8929</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Psychosoziale Determinanten männlicher Aggression und Gewalt </title>
<authors>
  <author><name>Möller-Leimkühler AM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Männliche (physische) Aggression  und Gewalt sind multikausale Phänomene, die  nur interdisziplinär verstanden werden können.  In diesem Beitrag werden wichtige Ergebnisse  aus der Geschlechtsrollen-, Sozialisations- und  Desintegrationsforschung dargestellt, die erklären,  warum insbesondere junge Männer gewalttätig  werden und sich gewaltaffinen Gruppen  anschließen. Eine Kombination von Risikofaktoren  wie Männlichkeitsideologien, Gewalterfahrungen  in der Kindheit, Sozialisationsdefizite,  Konsum von Mediengewalt und soziale Anerkennungsdefizite  trägt zur Gewaltbereitschaft männlicher  Jugendlicher bei. Funktionen von Gruppengewalt  liegen sowohl in individuellem Machtund  Statusgewinn bzw. der Kompensation bedrohter  männlicher Identität als auch der Kompensation  unerfüllter Bindungsbedürfnisse. Der  Beitrag schließt mit einer vorläufigen Antwort  auf die Frage, warum Männer gewalttätiger sind  als Frauen.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Aggression</keyword>
  <keyword>Mann</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>78</startPage>
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    <publisherRecordId>8930</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Auf einen Blick: Clostridium septicum als Ursache einer abszedierenden Enzephalitis</title>
<authors>
  <author><name>Calabek B</name></author>
  <author><name>Hinterholzer G</name></author>
  <author><name>Neuwirth-Senautka G</name></author>
  <author><name>Kirschner H</name></author>
  <author><name>Horvath-Mechtler B</name></author>
  <author><name>Grisold W</name></author>
</authors>
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  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
  <author><name>Glawar-Morscher B</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
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    <title>Für Sie gelesen </title>
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    <publisherRecordId>8945</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gasteditorial</title>
<authors>
  <author><name>Weber T</name></author>
</authors>
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    <publisherRecordId>8946</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Grundlagen: Zentraler Blutdruck, Pulswellenreflexion, Pulswellengeschwindigkeit</title>
<authors>
  <author><name>Weber T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Wir können heute nicht nur den  Blutdruck am Oberarm messen, sondern  unterstützt  durch moderne technische Methoden   die oft der Hypertonie zugrunde liegende Pathophysiologie,  nämlich verfrüht einfallende und/  oder verstärkte Pulswellenreflexionen sowie  eine erhöhte Steifigkeit der Aorta beurteilen.  Die vorliegende Übersicht stellt die wichtigsten  dieser neuen Parameter vor. Die Messung der  Arteriellen Gefäßsteifigkeit bei Hypertonie wird  zur Quantifizierung des Endorganschadens am  Gefäßsystem in den aktuellen Richtlinien der  Europäischen Hypertoniegesellschaft und der  Europäischen Kardiologischen Gesellschaft ausdrücklich  empfohlen [1].</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Arterielle Gefäßsteifigkeit</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
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    <publisherRecordId>8947</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Messung der Gefäßsteifigkeit in der täglichen Praxis: Chancen der Früherkennung und Frühbehandlung kardiovaskulärer Erkrankungen</title>
<authors>
  <author><name>Cremerius P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In den westlichen Industrienationen  sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach wie  vor die führende Todesursache. Mit Sorge wird  das veränderte Bewegungs- und Ernährungsverhalten  der Menschen, insbesondere der jüngeren  Generationen, beobachtet. Zunehmender  Bewegungsmangel sowie der drastische Anstieg  deutlich übergewichtiger Kinder lassen in  Zukunft ein früheres Auftreten von kardiovaskulären  Folgeerkrankungen befürchten. Eingedenk  der Tatsache, dass der Beginn einer Arteriosklerose  bereits in der ersten Lebensdekade (Makrophageninfiltration,  Bildung von Schaumzellen  und &quot;fatty streaks&quot;) auftreten kann, wird jedem  klar, dass die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen  zunehmend an Bedeutung gewinnt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8947.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Arterielle Gefäßsteifigkeit</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publisherRecordId>8948</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Messmethoden der Arteriellen Gefäßsteifigkeit</title>
<authors>
  <author><name>Baulmann J</name></author>
  <author><name>Weber T</name></author>
  <author><name>Mortensen K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Messung der Arteriellen Gefäßsteifigkeit  hat in den vergangenen Jahren eine  enorme Entwicklung erfahren. Einerseits ist eine  Fokussierung auf weniger Parameter der Gefäßsteifigkeit  erfolgt (Pulswellengeschwindigkeit, Augmentation,  zentral-aortaler Blutdruck), andererseits  hat die Vielfalt der neu entwickelten Geräte zur  Messung der Arteriellen Gefäßsteifigkeit enorm zugenommen  mit teils erheblicher Vereinfachung der  Messdurchführung. An erster Stelle stehen hierbei  neuere oszillometrische Messverfahren. Die  Validierung der einzelnen Methoden für jeden  einzelnen angegebenen Parameter ist erforderlich.  Mittlerweile wird die Messung der Pulswellengeschwindigkeit  (PWV) von mehreren Fachgesellschaften  empfohlen. Als Grenzwert für  das Vorliegen eines Endorganschadens gelten  10 m/sec (korrigiert von einem systematischen  Messfehler mit falsch hoch gemessenen 12 m/  sec). Grund ist, dass ab einer PWV von 10 m/sec  die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten tödlicher kardiovaskulärer Ereignisse deutlich ansteigt.  Eine weitere Form der Gefäßsteifigkeitsinterpretation  ist die Übersetzung der Messergebnisse  in ein biologisches Gefäßalter, welches  häufig Patienten in besonderer Weise verständlich  ist. Voraussetzung sind valide Normwerte,  die für jeden Parameter der Gefäßsteifigkeit  einzeln erhoben sein müssen und darüber  hinaus für jedes Gerät weitere Unterschiede  aufweisen können.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Arterielle Gefäßsteifigkeit</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <volume>14</volume>
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    <publisherRecordId>8949</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Was bedeuten die Messergebnisse in der Primärprophylaxe bzw. bei der Gesundenuntersuchung?</title>
<authors>
  <author><name>Magometschnigg D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Auch bei den kardiovaskulären  Erkrankungen können Ärzte nur dann intervenieren,  wenn sie von den Betroffenen aufgesucht  werden. Da Gefäßveränderungen erst im späten  Erkrankungsstadium zu Beschwerden führen und  weil kaum Diagnoseverfahren für subklinische  Gefäßfunktionsstörungen angeboten werden, sind  die meisten ärztlichen Interventionen kurativ  und selten präventiv. Wenn mithilfe der so genannten  Gesundenuntersuchungen Personen  mit reversiblen Funktionsstörungen erkannt werden  sollen, müssen im Vorsorgebereich Methoden  eingesetzt werden, die zur Erkennung reversibler  subklinischer Störungen geeignet sind.  Diese Erfordernisse werden von verschiedenen  Geräten zur Messung der Pulswellengeschwindigkeit,  des Augmentationsindex und der Endothelfunktion  erfüllt und internationale Guidelines  empfehlen deren Nutzung. Die nationale  Umsetzung steht noch aus.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Präventivmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
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    <publisherRecordId>8950</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Bedeutung der Messergebnisse für die Therapie</title>
<authors>
  <author><name>Nürnberger J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Untersuchung der arteriellen  Gefäßfunktion gewinnt zunehmend an Bedeutung  beim Management von Patienten mit kardiovaskulären  Erkrankungen. Insbesondere Pulswellengeschwindigkeit  (PWV) und Augmentationsindex  sind Parameter, die mittlerweile einfach  mit verschiedenen Messgeräten in der Praxis  bestimmt werden können. Die Messung der  PWV wird seit 2007 von den Europäischen Gesellschaften  für Hypertonie (ESH) und Kardiologie  (ESC) zur Abschätzung eines hypertensiven  Endorganschadens sowie zur Quantifizierung des  kardiovaskulären Risikos empfohlen. Darüber hinaus  ist denkbar, dass durch Messung der PWV  Patienten aus der Allgemeinbevölkerung mit hohem  kardiovaskulärem Risiko identifiziert werden  können. Der Augmentationsindex hingegen könnte  als Parameter der Pulswellenreflexion Hinweise  darauf geben, welche antihypertensive Differenzialtherapie  besonders geeignet erscheint. Darüber  hinaus bietet er sich als funktioneller, kurzfristig  beeinflussbarer Parameter zur Verlaufskontrolle  der kardiovaskulären Therapie an.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8950.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>arterielle Gefäßfunktion</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <volume>14</volume>
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    <publisherRecordId>8951</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arterielle Gefäßsteifigkeit - Biomarker des kardiovaskulären Risikos und ihr Zusammenhang zu kardiovaskulären Erkrankungen</title>
<authors>
  <author><name>Mortensen K</name></author>
  <author><name>Weber T</name></author>
  <author><name>Baulmann J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Bestimmung der Arteriellen  Gefäßsteifigkeit erfährt gerade einen deutlich  zunehmenden klinischen Stellenwert. Die bestimmten  Parameter (Pulswellengeschwindigkeit,  Augmentationsindex sowie zentraler Pulsbzw.  Blutdruck) der Arteriellen Gefäßsteifigkeit  haben einen unabhängigen prädiktiven Wert für  Gesamtmortalität, kardiovaskuläre Mortalität,  kardiovaskuläre Erkrankungen, koronare und  Schlaganfallereignisse in verschiedenen Risikokonstellationen.  Die Bestimmung der vorgenannten  kann Patienten mit hohem Risiko für  kardiovaskuläre Ereignisse identifizieren und  stratifizieren, die von einer (früheren bzw. progressiveren)  kardiovaskulären Therapie profitieren  könnten. Der Einfluss der Modifikation der  Arteriellen Gefäßsteifigkeit muss noch weiter  evaluiert werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8951.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Arterielle Gefäßsteifigkeit</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <volume>14</volume>
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    <endPage>39</endPage>
    <publisherRecordId>8952</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Haftungsgrundlage für Ärzte: Wer haftet wofür?  </title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Gesellschaftsmitteilungen</title>
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    <publisherRecordId>8955</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertension News-Screen</title>
<authors>
  <author><name>Stefenelli T</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8955.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <endPage>46</endPage>
    <publisherRecordId>8956</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Pulswelle und Blutdruck: Kurz und bündig!</title>
<authors>
  <author><name>Wassertheurer S</name></author>
</authors>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
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    <publisherRecordId>9024</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Komplexe Rekonstruktionen in der Gefäßchirurgie</title>
<authors>
  <author><name>Assadian A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die moderne Gefäßmedizin ist in  den vergangenen Jahren in vielen Belangen zunehmend  komplexer geworden. Die Grenzen des  Sinnvollen und Machbaren haben sich durch  neue  vor allem endovaskuläre  Methoden beträchtlich  verschoben. Eine weitere Herausforderung  ist die Wahl der Methode zu Korrektureingriffen  bei Rezidivstenosen. Im Folgenden  werden 6 Beispiele komplexer Eingriffe an supraaortalen  Ästen dargestellt, die an der I. Chirurgischen  Abteilung des Wilhelminenspitals Wien  in den vergangenen 12 Monaten durchgeführt  wurden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9024.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Chirurgie</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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    <endPage>15</endPage>
    <publisherRecordId>9025</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Endovaskuläre Versorgung eines komplexen infrarenalen Aortenaneurysmas mittels 4-fach gefensterter Prothese - 6-Monats-Follow-up</title>
<authors>
  <author><name>Böhm G</name></author>
  <author><name>Berenberg J</name></author>
  <author><name>Gschwendtner M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9025.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <publisherRecordId>9026</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Wiedereröffnung eines akut thrombotisch verschlossenen Aortenstentgrafts unter Einsatz der Rotationsthrombektomie </title>
<authors>
  <author><name>Lichtenberg M</name></author>
  <author><name>Hailer B</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9026.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
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    <publisherRecordId>8619</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Der depressive Herzpatient: Wie erkennen? Wie behandeln?</title>
<authors>
  <author><name>Herrmann-Lingen C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Depressive Symptome bzw. Störungen  finden sich als häufige, aber oft unerkannte  Komorbidität bei Herzpatienten. Sie interagieren  mit der Herzerkrankung und können  über physiologische und Verhaltenseffekte erheblichen  Einfluss auf den subjektiven und objektiven  Krankheitsverlauf einer koronaren Herzkrankheit,  aber auch der Herzinsuffizienz und anderer  kardialer Erkrankungen nehmen und zu erhöhten  Gesundheitskosten, Frühberentung und  vorzeitiger Mortalität führen. Ihre Erkennung  kann mit einem 2-stufigen Verfahren aus Screening  mittels gezielter Anamnesefragen bzw.  Patientenfragebögen und diagnostischen Interviews  erfolgen. Zur Behandlung stehen psychotherapeutische  Verfahren sowie bei schweren  bzw. rezidivierenden Formen Antidepressiva zur  Verfügung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8619.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Depression</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Psychokardiologie</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>14</startPage>
    <endPage>24</endPage>
    <publisherRecordId>8620</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Lebensqualität bei Patienten mit Herzinsuffizienz und Evaluation zur Herztransplantation: Eine Übersicht</title>
<authors>
  <author><name>Laederach-Hofmann K</name></author>
  <author><name>Buri C</name></author>
  <author><name>Bunzel B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die chronische Herzinsuffizienz  (CHF) schränkt die Lebensqualität (LQ) wesentlich  stärker ein als andere chronische Krankheiten.  Das Ziel jeder Intervention bei Patienten mit  CHF muss die Beeinflussung der LQ und Verminderung  der psychiatrischen Komorbiditäten sein.  Diese kann durch komprehensive (ambulante)  und kombiniert spezialärztlich-hausärztliche  Module verbessert werden. Nach Rehabilitation  zeigen die linksventrikuläre Ejektionsfraktion,  die NYHA-Klassifikation und die Parameter der  submaximalen und maximalen körperlichen  Leistungsfähigkeit signifikante Verbesserungen  zwischen 11 und 20 %, die Gehstrecke im 6-Minuten-  Gehtest im Mittel um 58 %. Die Bedeutung  des körperlichen Trainings ist hoch und  wird oft vernachlässigt. Patienten und Angehörige  profitieren von einer guten Betreuung (in Bezug  auf Lebensqualität und Mortalität). Anämie,  Ateminsuffizienz und Flüssigkeitsretention (Niereninsuffizienz)  determinieren die meisten Hospitalisationen.  Psychische Betreuung bedeutet  vorab: Information, Handling, Feed-back. Wenn  aber trotz aller therapeutischen Bemühungen  die fortschreitende Erkrankung und Lebensbedrohung  nicht aufzuhalten ist, endet dieser Prozess  oft mit der vorerst angedachten Möglichkeit  einer Herztransplantation. Die Entscheidung  dafür/dagegen ist eine schwerwiegende, sowohl  vonseiten der Ärzteschaft als auch der Patienten.  In der vorliegenden Arbeit wird die psychosomatische  Perspektive dieser Evaluation  vorgestellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8620.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>chronische Herzinsuffizienz</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Lebensqualität</keyword>
  <keyword>Psychokardiologie</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>28</endPage>
    <publisherRecordId>8621</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Herzrasen im medizinischen System: Der multimodale Blick</title>
<authors>
  <author><name>Kunschitz E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Herzklopfen, Palpitationen, Herzrasen  und viele andere Beschwerden ähnlicher  Art sind als kardiale Symptomschilderungen jeder  Ärztin und jedem Arzt in Notfallambulanzen,  in den Nachtdiensten oder in Herzambulanzen  bestens bekannt. Die Schwierigkeit einer raschen  und genauen Diagnosefindung ergibt sich  meist aus dem Umstand, dass zum Zeitpunkt der  Untersuchung meist keine Rhythmusstörung  zu erkennen ist. Im EKG findet sich zumeist ein  Sinusrhythmus, vielleicht eine Sinustachykardie.  Auffallend sind hingegen meist die PatientInnen  selbst, welche dramatisch ihre Beschwerden  schildern, Angehörige, die verunsichert  sind und ÄrztInnen, die unter Zugzwang  kommen. Anhand einer Fallgeschichte und der  darauf folgenden Darstellung der Problemfelder  in der klinischen Umsetzung werden die Möglichkeiten  und Grenzen des biopsychosozialen  Krankheitsmodells aufgezeigt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8621.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Biopsychosoziokulturelles Krankheitsmodell</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Psychokardiologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>30</startPage>
    <endPage>34</endPage>
    <publisherRecordId>8622</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Psychosomatische Aspekte bei PatientInnen mit arterieller Hypertonie</title>
<authors>
  <author><name>Gabriel H</name></author>
  <author><name>Ambros O</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Betreuung von Patienten mit  arterieller Hypertonie stellt für viele Ärzte oft  eine hohe Anforderung dar, da sich die Patienten  zwar als kooperativ präsentieren, aber dennoch  häufig die herkömmlichen Therapieansätze  nicht zum Behandlungserfolg (= Normotension)  führen. Ursachen dafür können in psychosozialen  Patientenfaktoren und in der Interaktion zwischen  Arzt und Patient liegen. Es ist daher wichtig,  diese Faktoren (Verleugnung, mangelnde  Kooperation, Depression) zu erkennen und eine  patientenbezogene, partnerschaftliche Arzt-Patient-  Beziehung (Concordance) zu gestalten und  damit adäquate Therapieansätze anwenden zu  können.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8622.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Psychokardiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
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    <publisherRecordId>8623</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aufgaben und Möglichkeiten integrierter psychokardiologischer Versorgung</title>
<authors>
  <author><name>Titscher G</name></author>
  <author><name>Schöppl Ch</name></author>
  <author><name>Gaul G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der zunehmende Nachweis der  Wirksamkeit biopsychosozialer Faktoren bei kardialen  Erkrankungen unterstreicht den Bedarf an  psychokardiologischen Einrichtungen. Bislang  gibt es im Bereich der stationären Krankenhausversorgung  aber kaum diesbezügliche Initiativen.  Die einzelnen Möglichkeiten einer psychokardiologischen  Versorgung richten sich nach den  allgemeinen psychosomatischen Modellen im  Akutkrankenhaus, das sind der Konsiliardienst  und das Konsiliar-Liaison-Modell. Diese verschiedenen  Organisationsformen werden unter  den speziellen Aspekten der Kardiologie besprochen  und ein eigenes integriertes psychokardiologisches  Versorgungsmodell vorgestellt, der  Psychokardiologie-Schwerpunkt. Anhand dieses  Beispiels werden die Aufgaben (psychokardiologische  Visite, fallbezogene Teamgespräche,  Beratungsstelle) und Therapieziele der Psychokardiologie  dargestellt.  Die Schwierigkeiten bei der Umsetzung des  psychokardiologischen Ansatzes, unterschiedliche  Wissenschaftsparadigmata und ärztliche  Haltungen sowie Kooperationsprobleme, werden  thematisiert.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8623.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Psychokardiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>45</endPage>
    <publisherRecordId>8624</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Direkte GPIIb/IIIa-Blockerapplikation bei der Akut-PCI mittels Perfusionsballon</title>
<authors>
  <author><name>Kasper K</name></author>
  <author><name>Tischler R</name></author>
  <author><name>Gratze F</name></author>
  <author><name>Dirninger A</name></author>
  <author><name>Zenker G</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
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    <endPage>47</endPage>
    <publisherRecordId>8569</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Wenn die Klappe nicht mehr klickt</title>
<authors>
  <author><name>Weihs W</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <publisherRecordId>8625</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: &quot;Kammerflimmern&quot; am Monitor - sofortige Defibrillation?</title>
<authors>
  <author><name>Kühne Campana S</name></author>
  <author><name>Weihs W</name></author>
  <author><name>Kühne M</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>EKG</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <publisherRecordId>8626</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Osborn-Welle bei Hypothermie</title>
<authors>
  <author><name>Steinwender C</name></author>
</authors>
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  <keyword>EKG</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <publisherRecordId>8627</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Vielversprechende Ergebnisse mit ClearWay RX zeigt die COCTAIL-Studie - präsentiert am TCT 2009, San Francisco, 21.-26.9.2009</title>
<authors>
  <author><name>Machold C</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publisherRecordId>8628</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Katheterablation von Vorhofflimmern - Ergebnisse und Erfahrungen im Landesklinikum Krems, Interne Abteilung</title>
<authors>
  <author><name>Rohla M</name></author>
  <author><name>Glaser F</name></author>
  <author><name>Neuhold U</name></author>
  <author><name>Kronik G</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <publisherRecordId>8629</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Neue Möglichkeiten in der Antiplättchentherapie: Evidenz oder Emotion? </title>
<authors>
  <author><name>Pachinger O</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <endPage>26</endPage>
    <publisherRecordId>8655</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Novel Systematics of Nomenclature and Classification of Female Functional Androgenization (Including Polycystic Ovary Syndrome and Non-Classic Congenital Adrenal Hyperplasia)</title>
<authors>
  <author><name>Geisthövel F</name></author>
  <author><name>Wacker A</name></author>
  <author><name>Brabant G</name></author>
  <author><name>Botsch F</name></author>
  <author><name>Maechtel A</name></author>
  <author><name>Wetzka B</name></author>
  <author><name>Ochsner A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Objective: A novel nomenclature as well as a comprehensive, clearly defined classification of functional androgenization (FA) from puberty well into  postmenopause have been developed. Data are presented indicating the applicability of this algorithm. Design: Retrospective case-control study involving  FA-patients, and controls (C). Methods: FA-patients were classified into five groups, functional cutaneous androgenization (FCA: skin) as well as  functional androgenizing syndrome (FAS) I (ovary), II (adrenal), III (multi-organ-disorder with FA, obesity, hyperinsulinaemia) and IV (residual FA dysfunctions)  using group-specific variable clusters. They are set up by primary (classifying) variables such as cutaneous androgenetic symptoms (acne vulgaris,  hirsutism, androgenetic alopecia), body mass index (BMI), testosterone, free androgen index (FAI), polyfollicular ovaries (PFOs), and 1-h-insulin (after oral  glucose loading). Groups FCA and FAS IIII were sub-classified through classic full-blown (a) and non-classic, minimum standard core/miscellaneous  clusters (b). Variables were allocated as integral part of different clusters (e.g. enhanced BMI: in FCAb, FAS IIb, FAS IIIa/b, and FAS IV). Patients  complete characterization was achieved additionally by using secondary (facultative) variables, e.g. triglycerid levels. Results: The FA-groups included 6,  33, 10, 59, and 18 subjects. All FCA-patients presented cutaneous androgenetic symptoms, PFOs were visualized in all FAS I and III patients. Group FAS Ia  showed highest LH levels, and testosterone was higher in FAS I vs. FCA, FAS II, FAS IV and C. Levels of DHEAS were found to be highest in group FAS II.  BMI and triglycerids were higher in FAS III vs. FCA, FAS I, FAS II, and C, and one-hr-insulin in FAS III was higher vs. FCA, FAS I, and C. In FAS IV covering  the residual FA-patients, several obese, hyperinsulinaemic individuals were classified who showed an increased FAI without the presence of PFOs.  Significant P-values were found to be between  0.05 and  0.0001. Conclusion: An essential paradigm shift in the diagnosis of androgenized females  was presented using an exactly predefined classification of a manageable number of distinguishable FA-entities. An exactly repeatable diagnostic  stratification is essential in order to guide customized treatment options by identifying patients individual dysfunctions and disorders and by improving  their risk assessment. Such an approach may also improve the scientific methodology of clinical studies. </abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8655.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>acne</keyword>
  <keyword>AGS</keyword>
  <keyword>alopecia</keyword>
  <keyword>Androgenization</keyword>
  <keyword>classification</keyword>
  <keyword>Diabetes</keyword>
  <keyword>hirsutism</keyword>
  <keyword>hyperandrogenemia</keyword>
  <keyword>hyperinsulinaemia</keyword>
  <keyword>metabolic syndrome</keyword>
  <keyword>NC-CAH</keyword>
  <keyword>obesity</keyword>
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  <keyword>PCOS</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <endPage>33</endPage>
    <publisherRecordId>8656</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>The Placenta in a Diabetic Pregnancy</title>
<authors>
  <author><name>Hiden U</name></author>
  <author><name>Desoye G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Diabetes in pregnancy is associated with a derangement of hormones, cytokines, metabolites and growth factors in the maternal and foetal compartment.  These may influence placental growth and development that are tightly regulated in time and space. The distinct effects of the diabetic environment  depend on the time in gestation when diabetic insult occurs. Because of its establishment in the second half of gestation, gestational diabetes  mellitus will influence placental processes in late gestation, whereas pre-gestational diabetes such as Type-I and Type-II diabetes may also affect  processes in the first trimester.  Altered placental function in pre-gestational diabetes may include changes in invasion ultimately leading to an enhanced risk of early pregnancy loss,  growth restriction and pre-eclampsia, as well as a long-term stimulatory effect on placental growth leading to placentomegaly, which is frequently  associated with diabetic pregnancies. Diabetes later in gestation affects vascularisation, storage of maternal nutrients in particular glycogen and lipids  and may also enhance oxygen transfer. It is still unresolved if the placental alterations in diabetes ultimately contribute to or prevent the foetal phenotype  often seen in diabetes i.e., excessive fetal fat accretion.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8656.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>insuline</keyword>
  <keyword>Invasion</keyword>
  <keyword>LIPID</keyword>
  <keyword>Plazenta</keyword>
  <keyword>Vaskularisierung</keyword>
  <keyword>insuline</keyword>
  <keyword>Invasion</keyword>
  <keyword>LIPID</keyword>
  <keyword>placenta</keyword>
  <keyword>vascularisation</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Summary of the 2008 Annual Report of the German IVF Registry</title>
<authors>
  <author><name>Kupka MS</name></author>
  <author><name>Bühler K</name></author>
  <author><name>Dahncke W</name></author>
  <author><name>Wendelken M</name></author>
  <author><name>Bals-Pratsch M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">The German IVF Registry (Deutsches IVF-Register, D·I·R) was founded in 1982 and has since modified its data collection requirements on several occasions  [1]. Since 1991 an annual report has been published, nearly all German IVF units are currently using a standardized, computer-based dataset  description but are employing various software-tools. These tools have undergone numerous changes. From its inception, the registry collected data cycle  by cycle. The report represents a summary of all reported cycles. Due to German legal requirements and internal procedural rules, no data related to  specific centers are published [2].  The report is divided into three sections: a patient-based first section comprises responses to common questions, offering comments on the different  therapeutic options. It is followed by 32 charts and tables containing the uniform analysis of all reported cycles. The third section focuses on annually  varying statistics. Due to the size of the dataset, these statistics also include lifestyle aspects and regional differences. An epilogue, a comment on  aspects related to the statistics and data processing, as well as a list of all participating centers have also been included.  Since 1997,  90 % of all ART cycles reported to the system have been entered prospectively (within 7 days after the start of controlled ovarian  hyperstimulation). Since 1999, participation in the registry is mandatory in some federal states of Germany and explicitly and strongly recommended in  others. Compared to IVF registries of other countries, the German national registry offers more information on reproductive history like risk factors and  pre-existing conditions such as hypertension, diabetes, smoking, thromboses, allergic reactions, psychiatric disorders as well as obesity. This information  is given for both partners.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8657.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>DIR</keyword>
  <keyword>counselling</keyword>
  <keyword>data-collection</keyword>
  <keyword>ICSI</keyword>
  <keyword>IVF</keyword>
  <keyword>registry</keyword>
  <keyword>report</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <endPage>44</endPage>
    <publisherRecordId>8658</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Extended Analyses of the German IVF Registry (DIR): Andrological Aspects, Medical-Economical Assumptions Related to the Shift from IVF to ICSI and Stimulation with Gonadotropins </title>
<authors>
  <author><name>Bals-Pratsch M</name></author>
  <author><name>Bühler K</name></author>
  <author><name>Krüssel J</name></author>
  <author><name>Wendelken M</name></author>
  <author><name>Dahncke W</name></author>
  <author><name>Kupka MS</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In addition to the annual report of the German IVF Registry (D·I·R) the database of 498,784 ART cycles between 1998 and 2008 was analysed for aspects  regarding andrology, medical and economical aspects of ICSI and stimulation with gonadotropins. The indication for an ICSI procedure is related to the  retrieval of sperm. Seven percent of all ART cycles in the DIR are already performed with epididymal or testicular sperm due to azoospermia. The analysis  of cycles with testicular sperm revealed that fertilisation and pregnancy rates are reduced in comparison to ejaculated or frozen sperm, but miscarriage  and birth rates do not increase. The data recording of lifestyle parameters can be valuable in the future. The analysis of the D·I·R data demonstrates that  restrictions on the reimbursement for ART cycles have significant impact on the use of IVF and ICSI treatments. Medical indications rather than economic  reasons seem to be responsible for the increase in ICSI treatment. Since the commercial launch of GnRH antagonists in 1999 and 2000 more than 90 %  of IVF and ICSI protocols in Germany are now performed with GnRH agonists (54.8 %) and GnRH antagonists (31.5 %). Approximately 90% of the IVF and  ICSI cycles in Germany are performed with recombinant FSH (rFSH), highly purified menotropin (HP-hMG) or a combination of both. Non-medical factors  can influence the choice of gonadotropins for stimulation. Women beyond the age of 34 probably have better IVF or ICSI outcome when the stimulation  is performed with rFSH. J</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8658.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>DIR</keyword>
  <keyword>ICSI</keyword>
  <keyword>azoospermia</keyword>
  <keyword>GnRH analogues</keyword>
  <keyword>Gonadotropin</keyword>
  <keyword>lifestyle</keyword>
  <keyword>reimbursement</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>45</startPage>
    <endPage>49</endPage>
    <publisherRecordId>8659</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Congress report: 2nd Meeting of the Egon &amp; Ann Diczfalusy Foundation &quot;Prevention in Women&apos;s Health&quot; - September 30-October 1, 2008, Szeged, Hungary</title>
<authors>
  <author><name>Oettel M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>5</startPage>
    <endPage>6</endPage>
    <publisherRecordId>8669</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Meine 10 spannendsten Hochdruckartikel 2009</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8669.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>8</startPage>
    <endPage>11</endPage>
    <publisherRecordId>8670</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Stellenwert der ambulanten Blutdruck-Langzeitmessung bei Patienten mit Tinnitus</title>
<authors>
  <author><name>Gaspar L</name></author>
  <author><name>Jurcova D</name></author>
  <author><name>Gasparova E</name></author>
  <author><name>Makovnik M</name></author>
  <author><name>Hlinstakova S</name></author>
  <author><name>Fülleova M</name></author>
  <author><name>Dukat A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Obwohl die arterielle Hypertonie  ein wichtiger Faktor in der Entstehung und Fortdauer  des Tinnitus sein dürfte, zeigen unsere Erfahrungen,  dass ihrer Diagnostik zu wenig Aufmerksamkeit  gewidmet wird. Wir untersuchten 18 Personen,  die unter Tinnitus leiden, mithilfe der ambulanten  Blutdruck-Langzeitmessung (ABDM). Zwölf  (67 %) von ihnen hatten eine bislang nicht bekannte  Hypertonie, die erst durch das ABDM-Verfahren  erfasst wurde. Die ABDM sollte deshalb bei allen  Patienten mit Tinnitus Anwendung finden und zwar  gleich nach dem Beginn sowie auch während der  Fortdauer des Tinnitus. Möglichen Komplikationen  einer arteriellen Hypertonie wie Herzinfarkt, Schlaganfall,  Herz- und/oder Nierenversagen könnte man  so potenziell zuvorkommen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8670.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Studie</keyword>
  <keyword>Tinnitus</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>12</startPage>
    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>8671</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Rationale Behandlung der Nierenarterienstenose </title>
<authors>
  <author><name>Siostrzonek P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Atherosklerotische Nierenarterienstenosen  (NAST) finden sich relativ häufig bei  Patienten mit Hypertonie und koronarer Herzkrankheit oder peripherer Gefäßerkrankung,  sind aber nicht beweisend für eine renovaskuläre  Genese der Hypertonie. Dennoch ist das  Vorliegen einer NAST mit einem deutlich erhöhten  kardiovaskulären Risiko verbunden. Bei therapierefraktärer Hypertonie, akutem hypertonieassoziiertem Lungenödem und progressiver Niereninsuffizienz ist der Nachweis einer Nierenarterienstenose mittels bildgebender Diagnostik  indiziert. Neben der exakten Beurteilung der  hämodynamischen Signifikanz der Stenose ist  eine renale Minderperfusion von einer chronischen  Nierenschädigung abzugrenzen, da nur im  ersten Fall ein Nutzen durch eine interventionelle  Therapie erwartet werden kann.  Nierenarterieninterventionen sind bei schonender  Technik mit einer hohen Erfolgsrate und  einer geringen Komplikationsrate durchführbar.  Obwohl einzelne Patienten mit NAST zweifellos  von einer interventionellen Behandlung profitieren, konnte ein systematischer Benefit in bisherigen  Studien nicht schlüssig nachgewiesen werden.  Laufende Multicenterstudien an größeren  Patientenkollektiven sollen zeigen, welche Patientengruppen tatsächlich von einer interventionellen Behandlung profitieren und ob die Intervention auch Einfluss auf kardiovaskuläre Endpunkte mit sich bringt. Unabhängig von der Art  des primären Vorgehens müssen präventive Maßnahmen wie die Einnahme von Aspirin, Statinen  und Hemmern des Renin-Angiotensin-Systems begonnen werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8671.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Nephrologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>18</startPage>
    <endPage>21</endPage>
    <publisherRecordId>8672</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertonietherapie durch direkte Reninhemmung mit Aliskiren</title>
<authors>
  <author><name>Holzer H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der direkte Renininhibitor Aliskiren  ist seit 10 Jahren die erste antihypertensive  Substanz mit einem neuen Wirkansatz. Aliskiren  greift wie ACE-Hemmer und Angiotensinrezeptorblocker  in das Renin-Angiotensin-System (RAS)  ein, hemmt dieses aber im Unterschied zu beiden  etablierten Substanzgruppen bereits an seinem  Ursprung, dem Renin. Dadurch senkt Aliskiren  nicht nur die Spiegel von Angiotensin-I und  -II und den Aldosteronspiegel, sondern auch die  Plasmareninaktivität (PRA). Durch diesen Umstand  erhofft man sich zusätzliche organprotektive  Effekte, für die es aus dem kardiorenalen  Studienprogramm bereits Hinweise bei Patienten  mit Herzinsuffizienz und bei hypertensiven  Diabetikern mit Nephropathie gibt.  Aliskiren hat sich sowohl in der Mono- als  auch in der Kombinationstherapie als wirksames  Antihypertensivum erwiesen, das bei einmal  täglicher Gabe zu einer starken und anhaltenden  Blutdrucksenkung führt. Die lange Wirkdauer  verzeiht auch, wenn einmal auf die Einnahme  einer Tablette vergessen wird. Die Nebenwirkungsrate  von Aliskiren lag in bisherigen Studien  auf Placeboniveau, das Interaktionspotenzial  mit anderen Medikamenten ist gering.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8672.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Nephrologie</keyword>
  <keyword>RAS</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>25</endPage>
    <publisherRecordId>8673</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Was tun, wenn der Staatsanwalt vor der Türe steht?</title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das richtige Verhalten im Rahmen einer Hausdurchsuchung durch den Staatsanwalt bzw. die Kriminalpolizei ist  von immenser Bedeutung. Der Artikel soll Überblick über das richtige Verhalten geben, da in dieser Extremsituation  zahlreiche Fehler seitens der betroffenen Ärzte begangen werden können.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8673.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>14</volume>
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    <publisherRecordId>8674</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gesellschaftsmitteilungen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
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    <publisherRecordId>8676</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Der interessante Blutdruckbefund: Morning Surge</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <publisherRecordId>8677</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertension News-Screen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
    <startPage>5</startPage>
    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>8697</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Evidenzbasierte Verfahren in der motorischen Rehabilitation </title>
<authors>
  <author><name>Liepert J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Eine zunehmende Fülle wissenschaftlicher  Publikationen zur motorischen Rehabilitation  in der Neurologie erlaubt inzwischen,  evidenzbasierte Verfahren zu benennen.  In dieser Übersicht werden ältere und neue Therapieansätze  für die Rehabilitation der oberen  und unteren Extremität nach Schlaganfall dargestellt.  Berücksichtigt wurden insbesondere randomisierte  kontrollierte Studien, Metaanalysen  und systematische Reviews. Zusammenfassend  ergibt sich für Verfahren wie die Constraint-  Induced Movement Therapy und die Anwendung  von Botulinumtoxin A bei fokaler Spastik  bereits eine sehr gute Evidenzlage, bei anderen  Verfahren wie dem Impairment-Oriented Training,  der Spiegeltherapie, dem mentalen Training,  dem Einsatz elektromechanischer Geräte  und dem spezifischen Gangtraining sind zumindest  deutliche Wirksamkeitshinweise vorhanden.  Zweifelsohne besteht jedoch sowohl für  schon bekannte als auch für neue Therapieansätze  weiterer Forschungsbedarf.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8697.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Motorik</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>12</startPage>
    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>8698</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neues bei Kopfschmerzen</title>
<authors>
  <author><name>Diener HC</name></author>
  <author><name>Gaul C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Neue epidemiologische Studien  waren in der Lage, Faktoren zu identifizieren, die  den Übergang von episodischer zur chronischen  Migräne voraussagen. Zu diesen gehören die  häufige Einnahme von Migräne- oder Schmerzmitteln,  psychiatrische Begleitmorbidität und  niedrige soziale Schicht. In der Migräneprophylaxe  zeigte sich Botulinumtoxin bei chronischer  Migräne wirksam. Valproinsäure ist bei der Migräne  bei Jugendlichen zur Prophylaxe nicht wirksam.  Eine neue Option zur Behandlung des chronischen  therapieresistenten Clusterkopfschmerzes  ist die bilaterale chronische Stimulation des  Nervus occipitalis major. Beim Pseudotumor  cerebri muss nicht zwangsläufig eine Stauungspapille  nachweisbar sein. Bei klinischem Verdacht  muss daher zum sicheren Ausschluss eine  Liquorpunktion mit Druckmessung erfolgen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8698.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Migräne</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <publisherRecordId>8699</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Funktionserholung und Plastizität nach Schädigung der zentralen Sehbahn</title>
<authors>
  <author><name>Gall C</name></author>
  <author><name>Prilloff S</name></author>
  <author><name>Sabel BA</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das visuelle System ist auch jenseits  der kritischen Entwicklungsperiode nicht  fest verschaltet und unveränderlich. Auf allen  Stufen der visuellen Informationsverarbeitung  (Retina, Nucleus geniculatum laterale und primärer  visueller Kortex) zeigt das Gehirn selbst  bis ins hohe Alter eine gewisse Veränderlichkeit  (Plastizität). Dies ist besonders deutlich nach Läsionen  zu beobachten. So wurden Reorganisationsprozesse  rezeptiver Felder und Veränderungen  der kortikalen Aktivierungsmuster nach retinalen  sowie prä- und postchiasmatischen Läsionen  der zentralen Sehbahn gefunden. Hinweise  auf neuronale Plastizität sind sowohl in Tiermodellen  als auch bei Patienten mit Schädigungen  der Retina (Makuladegeneration, Glaukom), des  Nervus opticus (z. B. nach Trauma) und postchiasmatischen  Arealen, insbesondere des primären  visuellen Kortex (Hemianopsien) gefunden  worden. An die durch die Schädigungen hervorgerufenen  Gesichtsfelddefekte versucht sich  das Gehirn in gewissen Grenzen anzupassen.  Zeichen der Postläsions-Plastizität sind (1) Ausbildung  exzentrischer Fixation bei fovealen Läsionen,  (2) funktionelle Erholung in den ersten  Wochen nach dem Schaden (Spontanremissionen),  (3) pseudo-halluzinative Wahrnehmungen  von Phosphenen und komplexeren Gebilden als  Zeichen der kortikalen Hyperaktivierung sowie  (4) Blindsight und Residualsehen in geschädigten  Gesichtsfeldarealen. Selbst wenn der Prozess  der spontanen Plastizität abgeschlossen  ist, kann die Plastizität durch repetitive Stimulation  von residualen Gesichtsfeldarealen mittels  Sehtraining oder, wie erst kürzlich gezeigt, durch  transorbitale Elektrostimulation wieder angeregt  werden. Das Sehsystem hat somit ein Plastizitätspotenzial,  das hinsichtlich seiner spontanen  und induzierten Anpassungsfähigkeit nicht  weniger ausgeprägt ist als in anderen funktionellen  Systemen. Es gilt nun, dieses Plastizitätsund  Reparaturpotenzial besser in der klinischen  Anwendung zu nutzen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8699.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Psychologie</keyword>
  <keyword>visuelles System</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
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    <endPage>35</endPage>
    <publisherRecordId>8700</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neurorehabilitation und Plastizität nach Schlaganfall</title>
<authors>
  <author><name>Hosp JA</name></author>
  <author><name>Triem S</name></author>
  <author><name>Luft AR</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Plastizität ermöglicht es dem  zentralen Nervensystem, sich an veränderte  äußere Gegebenheiten anzupassen und durch  Schädigung entstandene Defizite zu kompensieren.  Im Spontanverlauf nach einem Schlaganfall  kommt es zu tiefgreifenden Reorganisationsvorgängen,  die im Idealfall zu einer deutlichen Reduktion  der anfänglichen Behinderung führen  können. Neuronale Plastizität kann auch durch  bestimmte rehabilitative Trainingsverfahren induziert  werden. Der Nachweis plastischer Reorganisationsvorgänge  ist bei Menschen nur  durch indirekte Methoden möglich. Erst im Tiermodell  ist eine Charakterisierung der molekularen,  zellulären und physiologischen Grundlagen  von Plastizität realisierbar. Eine Einsicht in diese  Grundlagen ist auch für die praktische Planung  und Durchführung von Rehabilitationsmaßnahmen  bei Schlaganfallpatienten essenziell.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8700.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>stroke</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>36</startPage>
    <endPage>44</endPage>
    <publisherRecordId>8701</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Therapiemonitoring mit bildgebenden Verfahren im modernen Management von Hirntumoren</title>
<authors>
  <author><name>Gerigk L</name></author>
  <author><name>Stieltjes B</name></author>
  <author><name>Weber MA</name></author>
  <author><name>Giesel FL</name></author>
  <author><name>Dimitrakopoulou-Strauss A</name></author>
  <author><name>Essig M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bildgebende Verfahren sind eine  wichtige Grundlage der Therapieplanung und -kontrolle  bei Hirntumoren. Bislang diente hierzu in  erster Linie die Größenbeurteilung auf herkömmlichen  morphologischen MRT-Aufnahmen. Sowohl  zur besseren Therapieplanung und -kontrolle im  Rahmen etablierter Therapieschemata als auch  zur Evaluation neuer Therapieverfahren ist die  Erfassung physiologischer Parameter wie der Perfusion,  Diffusion oder Permeabilität mithilfe von  MRT und PET eine vielversprechende Entwicklung.  Mit der PET und entsprechenden Tracern  können zusätzlich auch Targets zur Tumorklassifikation  oder gezielten Therapie nachgewiesen  werden. Mit der Spektroskopie können für Tumorgewebe  typische Metabolite nachgewiesen werden.  Bei einigen Tumorentitäten wie den niedergradigen  Gliomen zeigten Studien, dass die Perfusionsbildgebung  hilfreich zur Planung des weiteren  therapeutischen Vorgehens sein kann. Ziel ist,  durch eine Kombination geeigneter Verfahren zu  einer frühen und treffsicheren Diagnostik beizutragen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8701.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Onkologie</keyword>
  <keyword>Radiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>46</startPage>
    <endPage>57</endPage>
    <publisherRecordId>8702</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neurochirurgische Möglichkeiten der Versorgung endovaskulär vorbehandelter zerebraler Aneurysmen. Management von Aneurysmarezidiven, Nachblutungen und endovaskulären Komplikationen</title>
<authors>
  <author><name>Gruber A</name></author>
  <author><name>Dorfer C</name></author>
  <author><name>Bavinzski G</name></author>
  <author><name>Standhardt H</name></author>
  <author><name>Knosp E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Mit der endovaskulären Coil-  Embolisation steht eine hocheffiziente Technik  für den minimalinvasiven Verschluss zerebraler  Aneurysmen zur Verfügung. In Abhängigkeit von  Aneurysmagröße und -morphologie ist bei Einsatz  moderner endovaskulärer Techniken mit  stabilen Aneurysmaverschlüssen in  85 % der  Fälle zu rechnen. Auch ursprünglich als endovaskulär  unbehandelbar eingestufte Läsionen können  durch den Einsatz verschiedener Hilfsmittel  wie Protektionsballons, intrakraniellen Stents  oder modernen semipermeablen Stents, sogenannten  Flow diverter, häufig therapiert werden.  Behandlungspflichtige Aneurysmarezidive  können durch endovaskuläre Verfahren, chirurgische  Techniken oder auch durch kombiniert multimodale  Behandlungen wie den therapeutischen  Gefäßverschluss unter Bypassschutz therapiert  werden. An unserem Zentrum wird die  Mehrzahl behandlungspflichtiger Aneurysmarezidive  nach initialer Coil-Embolisation neuerlich  durch endovaskuläre Techniken versorgt. In  einigen Fällen, wie nicht embolisierbaren Aneurysmarezidiven,  Nachblutungen oder akuten interventionellen  Komplikationen, kann das chirurgische  Management endovaskulär vorbehandelter  Aneurysmen erforderlich werden. Der vorliegende  Bericht gibt einen kurzen Überblick über  die häufigsten Behandlungsszenarien.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8702.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aneurysma</keyword>
  <keyword>Coil-Embolisation</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>58</startPage>
    <endPage>62</endPage>
    <publisherRecordId>8703</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP: Gen-Umwelt-Interaktionen und Gen-Umwelt-Korrelationen bei psychiatrischen Erkrankungen </title>
<authors>
  <author><name>Winkler D</name></author>
  <author><name>Pjrek E</name></author>
  <author><name>Kasper S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die seit Langem bestehende Frage,  in welchem Ausmaß Anlage und Umwelt zu  psychologischen Merkmalen und psychiatrischen  Erkrankungen beitragen, wird durch Ergebnisse  von Zwillingsstudien und in letzter Zeit durch  Untersuchungen des Zusammenhangs zwischen  molekulargenetischen Merkmalen und Umwelteinflüssen  bereichert. Eine Gen-Umwelt-Interaktion  liegt dann vor, wenn genetische Faktoren  die Auswirkungen von Umweltbedingungen modulieren.  Die Genetik kann weiters die Wahrscheinlichkeit  der Exposition gegenüber bestimmten  Umwelteinflüssen verändern, was als Gen-  Umwelt-Korrelation bezeichnet wird. Beide Phänomene  liegen aber häufig gleichzeitig vor, was  eine besondere Herausforderung für die Konzeption  von wissenschaftlichen Studien darstellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8703.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>DFP</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>64</startPage>
    <endPage>66</endPage>
    <publisherRecordId>8704</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Lichttherapie bei Herbst-/Winterdepression: Herb Kern, der erste Patient</title>
<authors>
  <author><name>Rosenthal NE</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Dieser Beitrag stellt den Fall von Herb Kern vor, der erste Patient mit klar erkennbaren saisonalen Stimmungszyklen, bei  dem Lichttherapie zur Behandlung seiner Depression angewandt wurde. Seine erfolgreiche Behandlung war eine Inspiration  für den Autor, das Syndrom der Seasonal Affective Disorder (SAD, saisonal abhängige Depression) zu definieren und  dafür Lichttherapie als eine systematische und kontrollierte Behandlung einzusetzen. Dieses Fallbeispiel zeigt, wie ein einzelner  Patient zum Erkennen eines häufigen Zustandsbildes und einer neuen Behandlungsmöglichkeit führen kann.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8704.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>SAD</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>68</startPage>
    <endPage>69</endPage>
    <publisherRecordId>8705</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Glawar-Morscher B</name></author>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8705.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>70</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8706</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8706.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>6</startPage>
    <endPage>9</endPage>
    <publisherRecordId>8771</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Differentialdiagnose des Ulcus cruris</title>
<authors>
  <author><name>Binder B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Ulcus cruris ist eine Erkrankung  vor allem des höheren Lebensalters. Ungefähr  1 % der Bevölkerung leidet an einer chronischen  Wunde. An die 90 % der Ulzera sind vaskulärer  Genese, doch gibt es vielfältige weitere  Ursachen. Die Kenntnis der relevanten Differentialdiagnosen  ist insbesondere bei therapierefraktären  Verläufen von Bedeutung. Dazu gehören  Neuropathien, myeloproliferative Erkrankungen,  Infektionen, Medikamente oder Hauttumore.  Für eine erfolgreiche Behandlung des Ulcus  cruris ist die Identifikation der Genese von entscheidender  Bedeutung, um eine kausale, interdisziplinäre  Therapie zu ermöglichen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8771.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Dermatologie</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Venerologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>10</startPage>
    <endPage>13</endPage>
    <publisherRecordId>8772</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Prophylaxe und Therapie der Venenthrombose und Pulmonalembolie während der Schwangerschaft und im Wochenbett</title>
<authors>
  <author><name>Eichinger S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Schwangerschaft und besonders  die Zeit des Wochenbetts gehen mit einem  erhöhten Risiko für Venenthrombosen und Pulmonalembolien  einher. Für Frauen, die noch nie  eine venöse Thromboembolie (VTE) durchgemacht  haben, gibt es keine generelle Indikation  für eine medikamentöse Primärprophylaxe. Auch  nach einer Schnittentbindung liegen keine Daten  aus kontrollierten Studien vor, die für eine  routinemäßige Thromboseprophylaxe sprechen,  dennoch ist diese in vielen europäischen Ländern  geübte Praxis. Frauen, die bereits vor der  Schwangerschaft eine VTE durchgemacht haben,  wird die Gabe eines niedermolekularen Heparins  für die gesamte Dauer der Schwangerschaft  und für einige Wochen post partum empfohlen.  Zur Behandlung einer akuten VTE während  der Schwangerschaft steht nur (niedermolekulares)  Heparin zur Verfügung, da alle anderen  Antikoagulantien in dieser Situation entweder  kontraindiziert oder nicht zugelassen sind.  Wird niedermolekulares Heparin in therapeutischer  Dosierung verabreicht, sollte die Dosis  wenn möglich peripartal reduziert werden, um  Blutungskomplikationen zu vermeiden und eine  rückenmarksnahe Anästhesie zu ermöglichen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8772.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Hämatologie</keyword>
  <keyword>Hämostaseologie</keyword>
  <keyword>Thrombose</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>14</startPage>
    <endPage>21</endPage>
    <publisherRecordId>8773</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Das Cholesterinkristallembolie-Syndrom - Kasuistik und Literaturübersicht</title>
<authors>
  <author><name>Pfabe FP</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8773.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>22</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8774</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Behandlung des akuten Schlaganfalls - Der Anfang einer neuen Ära?</title>
<authors>
  <author><name>Chapot R</name></author>
  <author><name>Stracke CP</name></author>
  <author><name>Kurre W</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8774.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>6</startPage>
    <endPage>9</endPage>
    <publisherRecordId>9086</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Laudatio: Egon Diczfalusy and the Identification of the Human Feto-Placental Unit</title>
<authors>
  <author><name>Benagiano G</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9086.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>11</endPage>
    <publisherRecordId>9100</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Program: Diczfalusy Symposium on Reproductive Health, September 15-16, 2010, Nobel Forum, Karolinska Institutet, Stockholm, Sweden</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9100.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>12</startPage>
    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>9087</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Congress report: 2nd Meeting of the Egon &amp; Ann Diczfalusy Foundation &quot;Prevention in Women&apos;s Health&quot; - September 30-October 1, 2008, Szeged, Hungary</title>
<authors>
  <author><name>Oettel M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9087.pdf</fullTextUrl>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>18</startPage>
    <endPage>38</endPage>
    <publisherRecordId>9088</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Contraception - Update and Trends</title>
<authors>
  <author><name>Rabe T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Fertility control in the future will focus on the improvement of existing methods (efficacy, side effects, easy use, duration of action, manufacturing  process, costs), on new approaches (mode of action) bringing additional health benefits, and on new targets for nonhormonal contraception. Counselling  of women in view to contraceptive choices based on the individual risk (e. g. cardiovascular disease, thrombophilia, family risk of breast cancer, sexually  transmitted diseases) will gain more and more importance. Only a few companies can afford research in contraception such as Bayer-Schering-Pharma,  and MSD. Female contraception: Ovulation inhibition: preselection of patients to minimize the individual risk. New oral contraceptive (OC) regimen, OC  with new progestins, OC with estradiol or estradiol esters, new ovulation inhibitors with new progestins and new regimen including long cycles and  continuous delivery of steroidal contraceptives, new contraceptive patches, vaginal rings andsprayon contraceptives. Recently identified genes involved  in the ovulation process as new targets for ovulation inhibitors. Fertilisation inhibition: new intrauterine systems have been developed: a smaller Mirena  intrauterine system releasing levonorgestrel (LNG) and a new frameless progestinreleasing intrauterine systems (IUS). Various new contraceptive barriers  have been introduced. Research is ongoing on substances acting both as spermicide and as microbicides as a dualprotection method reducing both  the risk of unwanted pregnancy and the risk of sexually transmitted diseases. New implantable systems and improved injectables (with improved pharmacokinetic  profile, decreased side effects and a safer delivery system) have been made available recently. Various new approaches in female  sterilisation include non invasive method of tubal occlusion Immunocontraception for the female will not be available in the near future. Implantation  inhibition: selective progesterone receptor modulators (SPRMs) are tested for ovulation suppression, morphological changes of endometrium surface  inhibiting implantation, postcoital contraception and for longterm use and drug safety. Male contraception: Condoms and vasectomy are the only methods  available for male contraception. The development of parenteral hormonal contraceptives for men has been stopped recently by the industry but  other organizations continue the search for appropriate methods such as combinations of androgen and progestin in implants and also transdermal gels  STD: Furthermore clients of contraceptive methods must be informed about the risk of sexually transmitted diseases and the way how to prevent them (e. g. safer sex methods)</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9088.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Familienplanung</keyword>
  <keyword>Fertilität</keyword>
  <keyword>Kontrazeption</keyword>
  <keyword>Ovulation</keyword>
  <keyword>Spermatogenese</keyword>
  <keyword>contraception</keyword>
  <keyword>familiy planning</keyword>
  <keyword>female</keyword>
  <keyword>Fertilisation</keyword>
  <keyword>fertility</keyword>
  <keyword>Implantation</keyword>
  <keyword>Male</keyword>
  <keyword>Ovulation</keyword>
  <keyword>spermatogenesis</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>39</startPage>
    <endPage>55</endPage>
    <publisherRecordId>9089</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hormonal Contraception and Risk of Cancer</title>
<authors>
  <author><name>Cibula D</name></author>
  <author><name>Gompel A</name></author>
  <author><name>Mueck AO</name></author>
  <author><name>La Vecchia C</name></author>
  <author><name>Hannaford PC</name></author>
  <author><name>Skouby SO</name></author>
  <author><name>Zikan M</name></author>
  <author><name>Dusek L</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Background: Fear from increased cancer risk is one of the most significant reasons for low acceptance of reliable contraceptive methods and low  compliance. Methods: In this review, we included all cohort and case-control studies published in English up to December 2008. They were identified  through a search of the literature using Pubmed and EMBASE. Results: Data about breast cancer risk indicate a slightly increased risk among current  users of oral contraceptives (OC), an effect which disappears 510 years after stopping. Combined OC have a significant protective effect on the risk of  ovarian cancer, and the protection increases with duration of use (relative risk decreased by 20 % for each 5 years of use). The significant risk reduction  has been confirmed for BRCA 1 and 2 mutation carriers. The risk of endometrial cancer is reduced by about 50 % in ever users, a benefit which is greater  with increasing duration of use. An association has been found between increased risk of cervical cancer and long-term OC use. Current OC use has been  associated with an excess risk of benign liver tumours and a modest increased risk of liver cancer. None of large prospective cohort studies with  prolonged follow-up has observed an increased overall risk of cancer incidence or mortality among ever users of OC, indeed several have suggested  important long-term benefits. Specifically, protective effect of OC can be used as chemoprevention in young women who are BRCA mutation carriers.  Conclusions: Women wishing to use combined OC can be reassured that their decision is unlikely to place them at higher risk of developing cancer.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9089.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Karzinom</keyword>
  <keyword>Kontrazeption</keyword>
  <keyword>Onkologie</keyword>
  <keyword>cancer</keyword>
  <keyword>contraception</keyword>
  <keyword>oncology</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>56</startPage>
    <endPage>60</endPage>
    <publisherRecordId>9090</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Clinical Applications for Estetrol</title>
<authors>
  <author><name>Visser M</name></author>
  <author><name>Coelingh Bennink HJT</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In this paper the potential clinical applications for the human fetal estrogen estetrol (E4) are presented based on recently obtained data in preclinical and  clinical studies. In the past E4 has been classified as a weak estrogen due to its rather low estrogen receptor affinity. However, recent research has  demonstrated that due to its favorable pharmacokinetic properties, especially the slow elimination and long half-life, E4 is an effective orally bioavailable  estrogen agonist with estrogen antagonistic effects on the breast in the presence of estradiol. Based on the pharmacokinetic properties, the pharmacological  profile and the safety and efficacy results in human studies, E4 seems potentially suitable as a drug for human use in applications such as hormone  replacement therapy (vaginal atrophy and vasomotor symptoms), contraception, osteoporosis and breast cancer.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9090.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>E4</keyword>
  <keyword>Estetrol</keyword>
  <keyword>clinical application</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
    <startPage>62</startPage>
    <endPage>66</endPage>
    <publisherRecordId>9091</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Estradiol Metabolites and their Possible Role in Gynaecological Cancer</title>
<authors>
  <author><name>Seeger H</name></author>
  <author><name>Mueck AO</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Evidence is growing that certain estradiol metabolites are biologically active, especially in the field of cancer. Currently research focuses on the  anticancerogenic effects of 2-hydroxyestrone and particularly 2-methoxyestradiol, as well as the possible carcinogenic properties of 4-hydroxyestrogens  and 16&amp;#945;-hydroxyestrone. The clinical relevance of these activities, demonstrated in in vitro and animal experiments, remains unclear  it is proven,  however, that the metabolite production can be altered in certain malignancies such as endometrial-, breast- and cervical carcinoma. Clinical studies,  including own investigations, demonstrated a negative correlation between the ratio of 2-hydroxyestrone to 16&amp;#945;-hydroxyestrone and breast cancer risk.  However, the design and interpretation of such studies should consider factors influencing metabolic pattern such as diet, physical activity, smoking as  well as internal diseases and certain drugs.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9091.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>estradiol</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>Metabolit</keyword>
  <keyword>estradiol metabolites</keyword>
  <keyword>gynaecological malignancies</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>67</startPage>
    <endPage>72</endPage>
    <publisherRecordId>9092</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Oral Contraceptives and Venous Thromboembolism - Consensus Opinion from an International Workshop held in Berlin, Germany in December 2009</title>
<authors>
  <author><name>Reid RL</name></author>
  <author><name>Westhoff C</name></author>
  <author><name>Mansour D</name></author>
  <author><name>de Vries C</name></author>
  <author><name>Verhaeghe J</name></author>
  <author><name>Boschitsch E</name></author>
  <author><name>Gompel A</name></author>
  <author><name>Birkhäuser M</name></author>
  <author><name>Krepelka P</name></author>
  <author><name>Dulicek P</name></author>
  <author><name>Iversen OE</name></author>
  <author><name>Khamoshina M</name></author>
  <author><name>Dezman LV</name></author>
  <author><name>Fruzzetti F</name></author>
  <author><name>Szarewski A</name></author>
  <author><name>Wilken-Jensen C</name></author>
  <author><name>Seidman D</name></author>
  <author><name>Kaaja R</name></author>
  <author><name>Shapiro S</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>73</startPage>
    <endPage>77</endPage>
    <publisherRecordId>9093</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Emergency Contraception</title>
<authors>
  <author><name>Gemzell-Danielsson K</name></author>
  <author><name>Rabe T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">There have been numerous attempts to control fertility after unprotected sexual intercourse. From very bizarre methods like the vaginal application of  Coca Cola to the more serious attempts using calcium antagonists influencing fertility parameters in sperm to hormonal methods or intrauterine devices.  So far, hormonal methods preventing or delaying ovulation have proved to be the most popular starting with the combination of ethinyl estradiol and  levonorgestrel, known as the Yuzpe regimen. The first dose had to be taken within 72 hours of unprotected intercourse, a second one 12 hours later. Later  on, levonorgestrel alone, at first in a regimen similar to the Yuzpe method (2 × 0.75 mg 12 hours apart) showed to be more successful, eventually resulting  in the development of a 1.5 mg levonorgestrel pill that combined good efficacy with a high ease of use. It has become the standard method used up to this  day in most countries. Since the mid 1970s copper IUDs have been used for emergency contraception, which show a high efficacy. Their disadvantages lie  in the fact that emergency contraception is considered an off label use and that they might not be acceptable for every patient. Mifepristone in doses of  10 or 25 mg is being used successfully as an emergency contraceptive in China, but has never received any significant consideration in Western countries.  The most recent development is the approval of the selective progesterone receptor modulator ulipristal acetate in the dosage of 30 mg for emergency  contraception up to 5 days after unprotected intercourse, combining the safe and easy application of the single dose levonorgestrel pill with an even  higher efficacy.  Several efficacious and easy to use methods for emergency contraception are available on the market today with the most widely spread being  levonorgestrel in a single dose of 1.5 mg (given as one tablet of 1.5 mg or 2 tablets of 0.75 mg each) for administration up to 3 days after unprotected  intercourse. Its limitations are the non-optimal efficacy which is decreasing the later the drug is taken and the fact that it can only be used for up to 72  hours after UPSI. Mifepristone in the dosages of 10 or 25 mg is used with good results as an emergency contraceptive in China for up to 120 hours after  unprotected intercourse. Recently the selective progesterone receptor modulator (SPRM) ulipristal acetate in the dose of 30 mg has been introduced in  Europe for emergency contraception. It has shown to be more efficacious than levonorgestrel and can be used for up to 120 hours after unprotected  intercourse.  Independent of the substance it should be noted that, if there is a choice, the intake of an oral emergency contraceptive pill should happen as soon as  possible after the risk situation.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Kontrazeption</keyword>
  <keyword>Levonorgestrel</keyword>
  <keyword>contraception</keyword>
  <keyword>morning after pill</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>78</startPage>
    <endPage>89</endPage>
    <publisherRecordId>9094</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Female Contraception Over 40</title>
<authors>
  <author><name>The ESHRE Capri Workshop Group</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Background: The majority of women 4049 years of age need an effective method of contraception because the decline in fertility with age is an  insufficient protection against unwanted pregnancy. Although pregnancy is less likely after the age of 40 years, the clinical and social consequences of  an unexpected pregnancy are potentially detrimental. No contraceptive method is contraindicated by advanced reproductive age alone; thus there is a  need to discuss the effectiveness, risks and non-contraceptive benefits of all family planning methods for women in this age group. Methods: MEDLINE  searches were done by topic (epidemiology, age and reproduction, sexual function, delayed childbearing and specific contraceptive methods). The topic  summaries were presented to the Workshop Group and omissions or disagreements were resolved by discussion. Results: The decline in fecundity in the  fifth decade is insufficient for contraceptive purposes. Thus a family planning method is needed. Sterilization is by far the most common method in  several countries. Copper intrauterine devices and hormone intrauterine systems have similar effectiveness, with fewer than 1 % failures in the first year  of typical use. Special considerations in this age group include the frequency of menstrual irregularity, sexual problems and the possibility of menopausal  symptoms, all of which may respond to hormonal methods of contraception. Conclusions: Women should be advised to continue with a contraceptive  method until they have reached the menopause with its natural state of sterility.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9094.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Alter</keyword>
  <keyword>Familienplanung</keyword>
  <keyword>Kontrazeption</keyword>
  <keyword>Prämenopause</keyword>
  <keyword>Sterilisation</keyword>
  <keyword>ageing</keyword>
  <keyword>contraception</keyword>
  <keyword>family planning</keyword>
  <keyword>premenopause</keyword>
  <keyword>sterilization</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>90</startPage>
    <endPage>96</endPage>
    <publisherRecordId>9095</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Cycle Monitors and Devices in Natural Family Planning</title>
<authors>
  <author><name>Freundl G</name></author>
  <author><name>Frank-Herrmann P</name></author>
  <author><name>Gnoth C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">For fertility awareness based methods- (FAB-) users charting and checking of menstrual cycle symptoms may be supported by different instruments and  devices. These cycle monitors promise to detect the fertile and infertile days by using direct and indirect markers of fertility in a woman´s menstrual cycle.  In this article we use data of our own studies, data out of the literature research in Medline and PubMed and from our own German NFP (natural family  planning) database. We tried to rate the efficacy of the tested monitors. We figured out that only for one hormone- and for one temperature-computer  reasonable prospective studies exist. To get more comparable results we have performed in 2000 a small pilot study on 6 devices and the symptothermal  method of NFP (NFP-DAG) together with Stiftung Warentest. The efficacy of the various devices differed significantly. We therefore urgently need more  clinical studies on menstrual cycle monitors for reliable information of users.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9095.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fertilität</keyword>
  <keyword>Kontrazeption</keyword>
  <keyword>Menstruation</keyword>
  <keyword>contraception</keyword>
  <keyword>fertility</keyword>
  <keyword>menstrual cycle</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>97</startPage>
    <endPage>105</endPage>
    <publisherRecordId>9096</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Estrogen Free Contraception: Progestin-only-systems</title>
<authors>
  <author><name>Ahrendt HJ</name></author>
  <author><name>Bühling KJ</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">To reduce side effects of estrogen-progestin combination preparations, the dose of estrogen has continuously been reduced in the pill. As an alternative, estrogen-free preparations are increasingly used and are now available as oral, subdermal, intrauterine and intramuscular applications. The benefits of estrogen-free contraceptives are the prevention of estrogen-related side effects (nausea, edema, weight gain, mastodynia) and of cycle-dependent side  effects (dysmenorrhea, pelvic pain, premenstrual syndrome [PMS], hypermenorrhea, menstrual migraine). Furthermore, they can be used in women with risk factors, in whom estrogens are contraindicated. These include hypertension, thrombophilia, status post thrombosis, myocardial infarction, stroke, liver tumors, cholelithiasis and during lactation. In the following sections, the available preparations are being discussed. </abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Kontrazeption</keyword>
  <keyword>contraception</keyword>
  <keyword>implant</keyword>
  <keyword>injection</keyword>
  <keyword>intrauterine hormonal system</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
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    <endPage>111</endPage>
    <publisherRecordId>9097</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Sexual Knowledge, Attitudes and Practice of Adolescents in Northern Serbia - Are We Making any Progress? Follow-up Study 2000-2008 </title>
<authors>
  <author><name>Kapamadzija A</name></author>
  <author><name>Vejnovic T</name></author>
  <author><name>Novakov Mikic A</name></author>
  <author><name>Vukelic J</name></author>
  <author><name>Kopitovic V</name></author>
  <author><name>Bjelica A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Objectives: To compare adolescents sexual knowledge, attitudes and practice in Serbia presently and eight years ago with the aim of establishing the  progress in education and plan further actions for improving reproductive health of our adolescents. Methods: 933 high school adolescents in Northern  part of Serbia, in eight high schools were involved in the study conducted in year 2008. Questionnaire made for this survey included questions about  knowledge, attitudes and practices of adolescents in reproductive health (sexuality, contraception and STI). Comparison is made with the situation in year  2000. Results: Almost half of the high school adolescents are sexually active  44 %, the mean age of first intercourse being16 years. Only 57.3 % of  adolescents use contraception regularly, 40.7 % use it sometimes and 2 % have never used it. Majority of adolescents used condom  58.1 %, and one  quarter used a combination of several means of contraception  26.1 %. There is not enough knowledge about significant STIs (Chlamydia, HPV, herpes). Half of adolescents want more education on sexuality, STIs and contraception, in schools, from experts. Conclusions: There are actions being conducted in Serbia with the aim of improvement of reproductive health of young people, but organized sexual education in the schools is not yet mandatory.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9097.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Adoleszenz</keyword>
  <keyword>Kontrazeption</keyword>
  <keyword>Serbien</keyword>
  <keyword>Sexualität</keyword>
  <keyword>adolescents</keyword>
  <keyword>contraception</keyword>
  <keyword>Serbia</keyword>
  <keyword>sexual knowledge</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
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    <endPage>118</endPage>
    <publisherRecordId>9098</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Effects of 2 mg Chlormadinone Acetate/0.03 mg Ethinylestradiol in Primary Dysmenorrhoea: The BEDY (Belara(R) Evaluation on Dysmenorrhea) Study - an Open, Non-Comparative, Non-Interventional Observational Study with 4,842 Women </title>
<authors>
  <author><name>Schramm GAK</name></author>
  <author><name>Waldmann-Rex S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Background: This prospective, non-interventional, observational study designed to reflect the daily medical practice which is very important for the  product observation liability investigated the effects of 2.0 mg chlormadinone acetate/0.03 mg ethinylestradiol (CMA/EE) on dysmenorrhoea and related problems. Study design: A total of 4,842 patients were observed during a six-cycle period (26,945.5 treatment cycles) in 608 office-based gynaecological centres throughout Germany. Results: The administration of CMA/EE significantly reduced the number of patients who suffered from menstrual pain  (50.4 %). Analgesic use and absenteeism from school or work due to dysmenorrhoea was reduced by 74.6 % in OC starters and 91.9 % in OC switchers.  CMA/EE was well tolerated and provided high contraceptive efficacy, with a non-adjusted Pearl index of 0.289 (95 % confidence interval 0.110.63).  Significant reductions (p &amp;#8804; 0.001, baseline vs. final visit) were also seen in intermenstrual bleeding, bleeding intensity, premenstrual syndrome, mood  swings, breast tenderness, headache, acne-prone skin and greasy hair. Conclusions: This evaluation supports previous findings that CMA/EE is an  effective, well-tolerated contraceptive, reducing menstrual pain (dysmenorrhoea) significantly. In addition, CMA/EE offers substantial further non-contraceptive benefits.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9098.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>BEDY-Studie</keyword>
  <keyword>Dysmenorrhoe</keyword>
  <keyword>Kontrazeption</keyword>
  <keyword>chlormadinone acetate</keyword>
  <keyword>contraception</keyword>
  <keyword>dysmenorrhoea</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
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    <endPage>124</endPage>
    <publisherRecordId>9099</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Metabolic Impact of Estrogen Replacement Therapy</title>
<authors>
  <author><name>Villa P</name></author>
  <author><name>Moruzzi MC</name></author>
  <author><name>Lassandro AP</name></author>
  <author><name>Lanzone A</name></author>
  <author><name>Mancuso S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Menopause is associated with unfavourable changes in the blood lipid profile as well as with a deterioration of glucose tolerance, which may help in  increasing the incidence of cardiovascular diseases. In the same way Hormone Replacement Therapy (HRT) has different metabolic impact in relationship  to the dose of estrogen component, the type of progestin and the route of administration. Most of the studies analyzed the effect of the combined estroprogestin therapy, therefore, the impact of the estrogen component alone isnt always differentiable but principal results are generally consistent. This  review aimes to expound the metabolic impact of the estrogen replacement administration in postmenopausal women. A literature review was conducted to identify all the prospective, the randomized trials and to compare the effects of both low and high-dose therapy and route of administration (oral and transdermal). The results of estrogen replacement therapy on glucose metabolism showed minimal changes and differences among treatments.  Some studies showed that neither peroral nor transdermal estradiol replacement therapy induced any negative effects on glucose metabolism. The  estrogen substitution increases the rate of apolipoprotein metabolism in various degrees, depending on the type of lipoprotein. At present a considerable  data document an increase in HDL and a reduction of LDL cholesterol, following estrogen therapy. Studies have clearly established that the estrogen  treatment decreases total plasma cholesterol and increases or maintains plasma triglyceride levels. In conclusion the studies of ERTs effects on glucose  and lipid metabolism are heterogeneous but all together the ERT impact may be considered neutral. However the low doses of estrogen therapy may give  some beneficial effects. Above all the treatment may prevent the physiological worsening of the glucose and lipid metabolism in menopause.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>ERT</keyword>
  <keyword>Menopause</keyword>
  <keyword>Metabolismus</keyword>
  <keyword>metabolism</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
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    <publisherRecordId>9102</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Thanks to Egon Diczfalusy</title>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publisherRecordId>9270</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Vorwort</title>
<authors>
  <author><name>Burtscher J</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>11</volume>
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    <endPage>22</endPage>
    <publisherRecordId>9271</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>46. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurochirurgie, 15.-16. Oktober 2010, Bad Erlach. Abstracts</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9271.pdf</fullTextUrl>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>7</volume>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>D.I.R-Jahrbuch 2009</title>
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<keywords language="ger">
  <keyword>DIR</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publisherRecordId>9301</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Adenosin in Diagnostik und Therapie von tachykarden Herzrhyhtmusstörungen</title>
<authors>
  <author><name>Stark G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Seit beinahe 20 Jahren ist Adenosin  im Indikationsgebiet der Akutbehandlung  von supraventrikulären Tachykardien geprüft  und zugelassen.  Adenosin ist eine endogenes Nukleosid,  seine Halbwertszeit und damit auch die Wirkzeit  liegt unter In-vivo-Bedingungen im Sekundenbereich.  Diese kurze Halbwertszeit macht Adenosin  auch bezüglich seines Nebenwirkungsprofils  zu einem sicheren Therapeutikum.  Die höchste Effektivität von Adenosin konnte  bei Erwachsenen und Kindern in der Akuttherapie  von Reentry-Tachykardien, bei denen der AVKnoten  ein Teil des Reentry-Kreises war, gezeigt  werden. Adenosin kann auch als Substanz mit  diagnostischer Zielsetzung bei Breitkammerkomplex-  Tachykardien verwendet werden. Hier  kann nur bei regulären Tachykardien von einem  sicheren Einsatz ausgegangen werden. Das Potenzial  für eine proarrhythmische Wirkung muss  insbesondere bei Vorhofflimmern mit aberanter  Leitung bedacht werden.  Aufgrund des Sicherheitsprofils, der kurzen  Halbwertszeit und des sofortigen Wirkeintritts  ist die Gabe von Adenosin in den geltenden  Richtlinien die Goldstandard-Therapie für die  stabile reguläre supraventrikuläre Tachykardie.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9301.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Rhythmologie</keyword>
  <keyword>Tachykardie</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
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    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>9302</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz</title>
<authors>
  <author><name>Hofmann R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz  nehmen einen kontinuierlich zunehmenden  Stellenwert in der kardiovaskulären Medizin ein.  Beide Entitäten begünstigen sich gegenseitig.  Eine Linksherzhypertrophie und vor allem diastolische  Herzinsuffizienz begünstigt über die Fibrose  des linken Vorhofs die Entstehung und Aufrechterhaltung  von Vorhofflimmern. Der Beeinflussung  des Renin-Angiotensin-Systems kommt  bei der Prävention der Herzinsuffizienz aber  auch von Vorhofflimmern eine entscheidende  Bedeutung zu. In selektionierten Fällen spielt  die hohe irreguläre Herzfrequenz eine wesentliche  pathogenetische Rolle bei der Entstehung  einer Herzinsuffizienz und kann durch geeignete  frequenzkontrollierende oder rhythmisierende  Maßnahmen entscheidend beeinflusst werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9302.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>HI</keyword>
  <keyword>Rhythmologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publisherRecordId>9303</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Inappropriative Schockabgabe eines implantierten Kardioverter-Defibrillators (ICD) im Rahmen einer Hyperkaliämie </title>
<authors>
  <author><name>Grabscheit G</name></author>
  <author><name>Auer J</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2010</publicationDate>
    <volume>17</volume>
    <issue>0</issue>
    <startPage>4</startPage>
    <endPage>41</endPage>
    <publisherRecordId>9151</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>18th International Meeting of the Alpe-Adria Association of Cardiology,  September 16-18, 2010, Vienna - Abstracts</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/9151.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>401</startPage>
    <endPage>402</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>The Role of European National Journals in Education/Die Rolle der Europäischen Nationalen Journale in der Fortbildung </title>
<authors>
  <author><name>Timmis A</name></author>
  <author><name>European Society of Cardiology (ESC) National Society Cardiovascular Journals Editors  and ESC Aiffiliated Societies Cardiovascular Journals Editors</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8408.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>404</startPage>
    <endPage>411</endPage>
    <publisherRecordId>8409</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Empfehlungen für den internistischen Untersuchungsgang in der Sportmedizin</title>
<authors>
  <author><name>Pokan R</name></author>
  <author><name>Gabriel H</name></author>
  <author><name>Hörtnagl H</name></author>
  <author><name>Podolsky A</name></author>
  <author><name>Vonbank K</name></author>
  <author><name>Wonisch M</name></author>
  <author><name>für die AG Kardiologische Rehabilitation und Sekundärprävention der ÖKG und die AG für theoretische und klinische Leistungsmedizin der Universitätslehrer Österreichs</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Sinn einer sportmedizinischen  Basisuntersuchung ist es, aus einem Sport treibenden  Gesamtkollektiv die Personen herauszufiltern,  für die körperliche Aktivität ein erhöhtes  Risiko darstellt. Sie dient außerdem dazu, bei  Gesunden wie chronisch Kranken vor Beginn eines  Trainings oder Rehabilitationsprogramms  die Belastbarkeit festzustellen, um dann ein gezieltes  Training zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit  empfehlen zu können. Die Untersuchung  beinhaltet eine sorgfältige Erhebung von  Anamnese, Trainingsanamnese, klinisch-physikalischem  Status, 12-Ableitungs-EKG in Ruhe  und unter maximaler Belastung. Die Durchführung  von weiterführenden Untersuchungen ist  von der Fragestellung und dem Ergebnis der  Basisuntersuchung abhängig. Empfehlungen für  die Trainingstherapie ergeben sich aus dem  Ergometriebefund, ggf. Herzfrequenz- oder Laktat-  Diagnostik bzw. Atemgasanalyse.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8409.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Sportmedizin</keyword>
  <keyword>ÖKG</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>11</issue>
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    <endPage>416</endPage>
    <publisherRecordId>8410</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Clopidogrel Salts - Pharmacokinetic, Pharmakodynamic and Clinical Aspects</title>
<authors>
  <author><name>Darius H</name></author>
  <author><name>Münzel T</name></author>
  <author><name>Huber K</name></author>
  <author><name>Sultan E</name></author>
  <author><name>Walter U</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Clopidogrelhydrogensulfat   Pharmakokinetische, pharmakodynamische  und klinische Aspekte. Clopidogrelhydrogensulfat  spielt eine zentrale Rolle als  Thrombozytenfunktionshemmer in der interventionellen  Kardiologie und in der Sekundärprävention  ischämischer Ereignisse bei Patienten  mit Herzinfarkt, Schlaganfall oder peripherer  arterieller Verschlusskrankheit (PAVK). Im Vergleich  zum Standard Acetylsalicylsäure (ASS)  wurde ein zusätzlicher Nutzen für die Monotherapie  mit Clopidogrelhydrogensulfat bei Patienten  mit PAVK gezeigt. Auf der Basis einer Bioäquivalenz(  kinetik)studie zur inaktiven Mutter-  &amp;#1048708; Background  The thienopyridine clopidogrel hydrogen sulfate is a platelet  inhibitor that has been on the market since 1998 (trade names:  Plavix [1], Iscover). Whereas acetylsalicylic acid (ASA) reduces  platelet aggregation, capability to aggregate and secrete  by irreversible inhibition of thromboxane synthesis, clopidogrel  acts in a different way, by irreversibly blocking the adenosine  receptor. The substance clopidogrel hydrogen sulfate  was examined in a variety of experimental and clinical studies.  A recent Medline search revealed nearly 600 published  clinical studies on clopidogrel hydrogen sulfate. Among them  are comprehensive endpoint studies such as CAPRIE [2],  CURE [3], MATCH [4], CHARISMA [5], or PRoFeSS [6],  TRITON TIMI-38 [7] and ACTIVE-A [8], being the largest  of their kind. A number of experimental results from investigations  of platelet function and clinical studies indicate superior  efficacy of clopidogrel hydrogen sulfate compared to  ASA and for clopidogrel HS plus ASA compared with ASA  alone [9].  All the mentioned studies were performed with clopidogrel  hydrogen sulfate. This clopidogrel compound is approved for  secondary prophylaxis of atherothrombotic events. Clopidogrel  hydrogen sulfate in combination with ASA is additionally  approved for the treatment of acute coronary syndrome  (ACS) with and without ST segment elevation. There is also  explicit approval for coronary intervention with stenting for  application within thrombolytic therapy during ST-elevation  myocardial infarction.  The Institut für Qualitätssicherung und Wirtschaftlichkeit im  Gesundheitswesen, IQWiG (German Institute for Quality  and Efficiency in Health Care) in its systemic review found a  benefit for the ASA/clopidogrel combination compared to  ASA monotherapy in the treatment of ACS without ST segment  elevation (NSTEMI, treatment duration 312 months),  and for in-hospital treatment of myocardial infarction with ST  segment elevation (STEMI) by reduction of the rate of recurrent  MI [10].  substanz (Prodrug) ließen Zulassungsbehörden  wie beispielsweise das Bundesinstitut für Arzneimittel  und Medizinprodukte (BfArM) Mitte  2008 ein anderes Clopidogrelsalz (Besilat) zunächst  nur zur Sekundärprävention atherothrombotischer  Ereignisse in der Monotherapie (ohne  zusätzliche ASS-Gabe) zu, seit Kurzem aber für  die duale Thrombozyteninhibition in Kombination  mit ASS bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom  und/oder koronarer Stentimplantation,  d. h. in der vollständigen Plavix-Indikation.  Am Beispiel des Besilats wird aufgezeigt,  welche Studiendaten für den Einsatz einer  neuen Salzverbindung der Prodrug Clopidogrel  aus pharmakologischer und klinischer Sicht vorliegen  sollten. Wesentlich sind (1) die Darstellung  der Pharmakokinetik (PK) des Hauptmetaboliten,  der nach Bildung aus der inaktiven Ausgangsubstanz  die eigentliche pharmakologische  Wirkung vermittelt, (2) die PK bei Frauen bzw.  älteren Patienten sowie bei Kombination mit  ASS bzw. weiteren Medikamenten, (3) die  Untersuchung der Pharmako-dynamik (Wirkungen  auf Thrombozyten) sowie (4) klinische Daten  (Sicherheit und Effektivität). Nur bei Vorliegen  dieser Daten ist eine therapeutische Äquivalenz  im Vergleich zur sehr gut dokumentierten Ausgangssubstanz  Clopidogrelhydrogensulfat nachvollziehbar.  </abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8410.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Clopidogrelhydrogensulfat</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Plavix</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>417</startPage>
    <endPage>421</endPage>
    <publisherRecordId>8411</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Management der oralen Antikoagulation bei Operationen und anderen invasiven Eingriffen</title>
<authors>
  <author><name>Rammer M</name></author>
  <author><name>Punzengruber C</name></author>
  <author><name>Weber T</name></author>
  <author><name>Porodko M</name></author>
  <author><name>Ammer M</name></author>
  <author><name>Laßnig E</name></author>
  <author><name>Eber B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das perioperative Management  von oral antikoagulierten Patienten stellt eine  Herausforderung dar, so kann einerseits eine  Unterbrechung der Antikoagulation das Thromboembolierisiko  erhöhen, andererseits kann  eine Fortführung der Antikoagulation zu vermehrten  perioperativen Blutungen führen. In  diesem Artikel wird das Management eines  antikoagulierten Patienten basierend auf dem  Blutungsrisiko und dem Risiko venöser oder arterieller  Thromboembolien unter Berücksichtigung  rezenter Richtlinien dargestellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8411.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>OAK</keyword>
  <keyword>orale Antikoagulation</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>11</issue>
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    <endPage>428</endPage>
    <publisherRecordId>8412</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie bei Pericarditis constrictiva</title>
<authors>
  <author><name>Weihs W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Pericarditis constrictiva (PC)  stellt nach wie vor eine diagnostische Herausforderung  dar. Durch den langsam schleichenden  Verlauf über mehrere Jahre nach dem akuten  entzündlichen Prozess am Perikard wird die  Diagnose einer PC in vielen Fällen erst in einem  fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung gestellt.  Selbst trotz routinemäßig durchgeführter  Echokardiographie kann man zu fehlerhaften Ergebnissen  kommen. Erst die sorgfältige Evaluierung  der ein- und zweidimensionalen sowie der  Dopplerechokardiographie unter exakter Betrachtung  der atemabhängigen Veränderungen und  der ergänzende Gewebedoppler führen zur richtigen  Diagnose. Die typischen respiratorischen  Schwankungen der Einflussgeschwindigkeiten  beider Vorhöfe und Ventrikel, die verstärkte Interaktion  der Ventrikel und die erhaltene longitudinale  Funktion des linken Ventrikels sind  wegweisend für die Diagnose einer PC. Letzteres  gilt allerdings nur für die reine PC mit der eindeutigen  Indikation zur Perikardektomie, während  die gemischt konstriktiv-restriktiven Formen  nach wie vor ein diagnostisches Dilemma  darstellen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8412.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>11</issue>
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    <endPage>439</endPage>
    <publisherRecordId>8413</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Update: Therapie der chronischen Herzinsuffizienz </title>
<authors>
  <author><name>Auer J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Herzinsuffizienz stellt eine  der häufigsten internistischen Erkrankungen dar.  Grundpfeiler der pharmakologischen Therapie  der chronischen Herzinsuffizienz mit dem Ziel einer  Prognoseverbesserung ist die Blockade der  im Rahmen des Syndroms Herzinsuffizienz stattfindenden  neurohumoralen Aktivierung. Die  Gerätetherapie (CRT, ICD) gewinnt im Therapiekonzept  der Behandlung von Patienten mit chronischer  Herzinsuffizienz zunehmende Bedeutung.  Effektive Therapien etwa für spezifische  Behandlung der diastolischen Herzinsuffizienz  sind limitiert. Interessante neue Therapieansätze  zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz  werden gegenwärtig in klinischen Studien  untersucht. Große klinische Untersuchungen  mit neuen Substanzen brachten zum Teil gemischte  Ergebnisse. Das unterstreicht die Tatsache,  dass es schwierig ist, zusätzlich zur momentan  verfügbaren Therapie einen additiven  Benefit zu erreichen. Die folgende Arbeit gibt  eine Übersicht, was sich auf dem Gebiet der  Herzinsuffizienztherapie in den vergangenen  Jahren entwickelt hat.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8413.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>chronische Herzinsuffizienz</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>440</startPage>
    <endPage>441</endPage>
    <publisherRecordId>8414</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kammerflimmern bei aberrantem Ursprung und Verlauf der rechten Koronararterie</title>
<authors>
  <author><name>Lambert T</name></author>
  <author><name>Steinwender C</name></author>
  <author><name>Leisch F</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8414.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Arteria coronaria dextra</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Kammerflimmern</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>442</startPage>
    <endPage>444</endPage>
    <publisherRecordId>8308</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Erfolgreiche Behandlung einer Mitralinsuffizienz mit Verapamil</title>
<authors>
  <author><name>Grausenburger P</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8308.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Verapamil</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <endPage>446</endPage>
    <publisherRecordId>8416</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Epsilonwelle bei arrhythmogener rechtsventrikulärer Kardiomyopathie</title>
<authors>
  <author><name>Schmid M</name></author>
  <author><name>Pilgerstorfer L</name></author>
  <author><name>Reisinger J</name></author>
  <author><name>Siostrzonek P</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8416.pdf</fullTextUrl>
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  <keyword>EKG</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <publisherRecordId>8418</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Interaktion Clopidogrel und PPI </title>
<authors>
  <author><name>Anditsch M</name></author>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8419</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Dronedaron - Paradigmenwechsel in der Behandlung von Vorhofflimmern? </title>
<authors>
  <author><name>Gwechenberger M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8419.pdf</fullTextUrl>
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    <startPage>453</startPage>
    <endPage>455</endPage>
    <publisherRecordId>8420</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Prasugrel (Efient(R)) - Klinischer Stellenwert nach TRITON-TIMI 38</title>
<authors>
  <author><name>Christ G</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8420.pdf</fullTextUrl>
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    <startPage>456</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8421</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Präsentiert auf dem ESC-Kongress 2009 in Barcelona: &quot;Die BEAUTIFUL angina results&quot;</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8421.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
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    <publisherRecordId>8313</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Körperliches Training als integraler Bestandteil der Leitlinien-basierten Therapie der koronaren Herzkrankheit</title>
<authors>
  <author><name>Niederseer D</name></author>
  <author><name>Niebauer J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die koronare Herzkrankheit verursacht  in den westlichen Industrieländern, im  Vergleich zu anderen Krankheiten, die höchsten  Krankheitskosten sowie die meisten Folgeerkrankungen  und Todesfälle. Sie wird ganz wesentlich  durch körperliche Inaktivität begünstigt, sodass  körperliches Training einen therapeutischen  Ansatz darstellt, der von vielen kardiologischen  Gesellschaften in ihren Leitlinien empfohlen  wird. Die molekularen Wirkmechanismen  von körperlichem Training sind gut verstanden  und reichen von einer Normalisierung der endothelialen  Dysfunktion bis hin zur Vaskulogenese  mittels Stamm- und Vorläuferzellen. Darüber  hinaus haben zahlreiche Studien die Effektivität  von körperlichem Training bei Patienten mit KHK  im Vergleich zu einzelnen Medikamenten aber  auch zur PTCA gezeigt und teilweise bei niedrigeren  Kosten eine geringere Hospitalisierungsrate,  eine Verlängerung der ereignisfreien Überlebenszeit,  aber auch eine verbesserte Leistungsfähigkeit  und Lebensqualität gezeigt. Tatsächlich  ist die Therapie der KHK ohne körperliches  Training nicht leitlinienbasiert. Die zugrundeliegende  Evidenz und den Stellenwert des körperlichen  Trainings in der modernen Kardiologie  besprechen wir im folgenden Text.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8313.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>KHK</keyword>
  <keyword>Leitlinie</keyword>
  <keyword>Sportmedizin</keyword>
  <keyword>Training</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>9</issue>
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    <publisherRecordId>8314</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ausdauertraining bei PatientInnen mit kardiologischen Erkrankungen</title>
<authors>
  <author><name>Hofmann P</name></author>
  <author><name>Tschakert G</name></author>
  <author><name>Wonisch M</name></author>
  <author><name>Pokan R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Ein bewegungsarmer Lebensstil  wurde als ein modifizierbarer Risikofaktor für  koronare Herzerkrankungen (KHK) erkannt. Ca.  40 % der Bevölkerung in Europa sind jedoch körperlich  inaktiv. In einer Übersicht werden die  Wirkungen und Zusammenhänge von körperlicher  Aktivität, strukturiertem Ausdauertraining  und kardio-respiratorischer Leistungsfähigkeit  für die primäre und sekundäre Prävention der  KHK zusammengefasst.  Trainings- und Belastungsvorgaben werden  anhand aktueller Richtlinien vorgestellt und Empfehlungen  abgeleitet. Es wird hervorgehoben,  dass individuelle Belastungsvorgaben aus der stufenförmigen  Ergometrie abgeleitet werden sollen.  Auf die aktuelle Diskussion über die Wirksamkeit  der Intervallmethode wird eingegangen.  Schlussfolgernd wird darauf hingewiesen,  dass alle Patientinnen und Patienten mit Herz-  Kreislauf-Erkrankungen in ein strukturiertes  Trainingsprogramm eingeschlossen werden sollen  und damit eine nachweisliche Reduktion der  Mortalität erzielt werden kann.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8314.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ausdauertraining</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Sportmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>337</startPage>
    <endPage>340</endPage>
    <publisherRecordId>8315</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Krafttraining bei Patienten mit kardiologischen Erkrankungen </title>
<authors>
  <author><name>Wonisch M</name></author>
  <author><name>Hofmann P</name></author>
  <author><name>Pokan R</name></author>
  <author><name>Eder B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Körperliches Training ist seit Jahren  Bestandteil der Empfehlungen zur Prävention  und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.  Lange Zeit wurde das Hauptaugenmerk  auf Ausdauertraining gelegt, doch belegen  immer mehr Studien den positiven Effekt von  dosiert ausgeführtem Krafttraining bei kardialen  Patienten. Neben Verbesserungen der Muskelkraft  per se lassen sich ähnlich positive Trainingseffekte  wie durch ein Ausdauertraining erzielen.  Darüber hinaus finden sich Verbesserungen  in der Lebensqualität und in der Mobilität  vor allem bei älteren Patienten. Bei entsprechender  Ausführung ist das Risiko der Kraftanstrengung  gering und kann daher auch stabilen  Patienten mit eingeschränkter linksventrikulärer  Funktion empfohlen werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8315.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Krafttraining</keyword>
  <keyword>Sportmedizin</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>342</startPage>
    <endPage>344</endPage>
    <publisherRecordId>8316</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Pulmonale Hypertonie und körperliche Belastbarkeit</title>
<authors>
  <author><name>Vonbank K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die pulmonale Hypertonie (PH)  ist charakterisiert durch ein progressives Remodelling  der pulmonalvaskulären Gefäße mit zunehmendem  Anstieg des Gefäßwiderstandes, oft  verbunden mit der Entwicklung eines Rechtsherzversagens  [1]. Obwohl sich die Möglichkeiten der  medikamentösen Therapie bei Patienten mit pulmonaler  Hypertonie in den vergangenen Jahren  rasant weiterentwickelt haben [2], bleiben viele  Patienten trotz optimaler medikamentöser Einstellung  symptomatisch und zeigen eine reduzierte  Leistungsfähigkeit, eine eingeschränkte  Lebensqualität sowie eine erhöhte Mortalität. Die  eingeschränkte Leistungsfähigkeit bei Patienten  mit pulmonaler Hypertonie ist oft verbunden mit  einer erhöhten Inzidenz an Depression und Angststörungen  [3]. In den vergangenen Jahren haben  zahlreiche Studien die Wirksamkeit neuer  Therapieansätze bei Patienten mit pulmonaler  Hypertonie untersucht, aber nur wenige haben  sich mit der Bedeutung der körperlichen Aktivität  bei pulmonaler Hypertonie beschäftigt.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Sportmedizin</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>345</startPage>
    <endPage>350</endPage>
    <publisherRecordId>8317</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Doping und seine Auswirkungen auf das kardiovaskuläre System </title>
<authors>
  <author><name>Ledl-Kurkowski E</name></author>
  <author><name>Niebauer J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Fast alle zu Dopingzwecken missbräuchlich  verwendeten Substanzen haben das  Potenzial zu schweren kardialen Komplikationen,  die von Arrhythmien über myokardiale Hypertrophie  oder Myokardfibrosen bis hin zu Herzinfarkten  führen. Zahlreiche Todesfälle sind im Leistungssport  auf kardiale Nebenwirkungen dieser  missbrauchten Substanzen zurückzuführen. Begünstigt  werden diese Effekte durch hohe Dosierungen  und gewagte Kombinationen, welche die  therapeutischen Bereiche deutlich überschreiten.  Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über  die Problematik dieser Schattenseite des Sports.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8317.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Doping</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Sportmedizin</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>9</issue>
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    <publisherRecordId>8318</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>ATKL-AGAKAR-Symposium 2009 &quot;Von der Physiologie zur Pathologie in der internistischen Prävention und Rehabilitation&quot; - 27. und 28. November 2009, Wien - Abstracts</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8318.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>9</issue>
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    <publisherRecordId>8319</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Die transulnare PTCA</title>
<authors>
  <author><name>Schwalm T</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8319.pdf</fullTextUrl>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
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    <publisherRecordId>8320</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Endokarditis - Update 2009</title>
<authors>
  <author><name>Mulac K</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
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    <publisherRecordId>8321</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Symposium &quot;Risk and Prognostic Factors for Coronary Artery Disease&quot;</title>
<authors>
  <author><name>Höchtl T</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8321.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <endPage>374</endPage>
    <publisherRecordId>8117</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Die &quot;etwas andere&quot; Stressechokardiographie</title>
<authors>
  <author><name>Weihs W</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>9</issue>
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    <endPage>377</endPage>
    <publisherRecordId>8322</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Hochgradige Bradykardie bei metabolischer Azidose </title>
<authors>
  <author><name>Hellebart P</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8322.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Welchen Stellenwert hat der intrakardiale Ultraschall in der Elektrophysiologie? </title>
<authors>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8323.pdf</fullTextUrl>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <endPage>384</endPage>
    <publisherRecordId>8325</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: ATHENA-Studie bei Patienten mit Vorhofflimmern: Klasse-III-Antiarryhtmikum eröffnet neue Perspektiven </title>
<authors>
  <author><name>Hanna-Klingler M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8325.pdf</fullTextUrl>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
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    <publisherRecordId>8086</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Funktionsanalyse der rechten Herzkammer bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern mithilfe der Conductance-Technik </title>
<authors>
  <author><name>Apitz C</name></author>
  <author><name>Sieverding L</name></author>
  <author><name>Latus H</name></author>
  <author><name>Uebing A</name></author>
  <author><name>Kerst G</name></author>
  <author><name>Baden W</name></author>
  <author><name>Girisch M</name></author>
  <author><name>Hofbeck M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hintergrund: Die komplexe Anatomie und die Abhängigkeit von Vor- und Nachlast machen die Bestimmung der rechtsventrikulären Funktion zu einer diagnostischen Herausforderung. Die sogenannte Conductance-Katheter-Technik erlaubt die zuverlässige Bestimmung der Funktion der linken Herzkammer. Ziel unserer Studie war die Evaluation der Conductance-Technik für die Funktionsanalyse des rechten Ventrikels.  Patienten und Methode: Bei 13 pädiatrischen  Patienten wurden nach Operation einer rechtsventrikulären Ausflussbahnobstruktion im Säuglings- bzw. Kleinkindalter Druck-Volumen-Kurven  des rechten Ventrikels im Lebensalter von  im Mittel 12,7 Jahren (7,517,9 Jahre) mithilfe  von Conductance-Kathetern aufgezeichnet. Als  Maß für die myokardiale Kontraktilität des rechten  Ventrikels wurde die endsystolische Druck-  Volumen-Beziehung (Elastance) unter Reduktion  der Vorlast durch kurzzeitige Inflation eines Ballonkatheters in der unteren Hohlvene bestimmt.  Zur Untersuchung der kontraktilen Reserve diente  die Steigerung der Elastance während intravenöser  Applikation von Dobutamin.  Ergebnisse: Mithilfe der Conductance-Technik  konnten bei allen Patienten reproduzierbare  Druckvolumenkurven des rechten Ventrikels erhoben  werden. Ernsthafte Nebenwirkungen traten  während der Untersuchung nicht auf. Dobutamin  führte im Vergleich zu den Ruhebedingungen  zu einem signifikanten Anstieg der systolischen  Funktionsparameter dP/dt max und der  endsystolischen Elastance.  Schlussfolgerung: Die Conductance-Technik  ermöglicht auch bei der rechten Herzkammer die  lastunabhängige Quantifizierung der myokardialen  Kontraktilität und der kontraktilen Reserve  und liefert damit bei Patienten mit angeborenen  Herzfehlern zusätzliche Informationen zur verbesserten Beurteilung der Funktion des rechten  Ventrikels.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8086.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Coductance-Katheter</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Studie</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>7</issue>
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    <endPage>262</endPage>
    <publisherRecordId>8085</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Prähospitales Management des ST-Strecken-Hebungsinfarktes</title>
<authors>
  <author><name>Thiele H</name></author>
  <author><name>Schuler G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das akute Koronarsyndrom gehört zu den häufigsten Einsatzdiagnosen im Rettungsdienst.  Die initiale Aufgabe des Rettungsdienstpersonals  ist es, die Diagnose eines ST-Strecken-Hebungsinfarktes (STEMI) mittels  Anamnese und 12-Kanal-EKG zu stellen, um  dann unverzüglich eine Reperfusionsmaßnahme  einzuleiten. Durch evidenzbasierte Kriterien  werden in dieser Übersicht die Erwägungen der  bevorzugten Reperfusionstherapie, d. h. primäre  perkutane Koronarintervention (PCI) versus  prähospitale Fibrinolyse und auch der &quot;facilitated&quot;  PCI, analysiert. Außerdem wird unter Berücksichtigung  der aktuellen Literatur die begleitende analgetische, anti-ischämische,  Thrombozytenaggregationshemmende  und antikoagulatorische Medikation für das prähospitale Management des STEMI beleuchtet.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8085.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>akutes Koronarsyndrom</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>PCI</keyword>
  <keyword>ST-Strecken-Hebungsinfarkt</keyword>
  <keyword>STEMI</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>7</issue>
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    <endPage>272</endPage>
    <publisherRecordId>8087</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neue Empfehlungen zur Endokarditisprophylaxe - Tendenzen und Diskussionen</title>
<authors>
  <author><name>Nesser H-J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die neuen Leitlinien der AHA aus dem Jahre 2007 benennen die unzureichende Evidenz der Effektivität der medikamentösen infektiösen Endokarditis- (IE-) Prophylaxe. Eine Prophylaxe wird dabei nur mehr bei Patienten mit erwartungsgemäß schwerem Verlauf einer Endokarditis (Hochrisikogruppe) empfohlen. Die  neuen Empfehlungen unterstreichen in diesem  Zusammenhang besonders die Bedeutung der  Mundhygiene. Transitorische Bakteriämien werden  meist durch orale Streptokokken der sog.  Viridansgruppe verursacht. Die Erregerdichte  der beobachteten Bakteriämien ist sowohl nach  Zahnextraktionen als auch nach täglichen Routineaktivitäten gering, entsprechend der Tatsache, dass sich bei mehr als 50 % der Patienten  mit IE keine Risikoprozeduren in der Anamnese  finden. Über die neuen Leitlinien hinaus eröffnen  diverse europäische Arbeitsgruppen die  Möglichkeit einer individuellen Abwägung einer  IE-Prophylaxe insbesondere bei Patienten, die  entsprechend den bisherigen Leitlinien Antibiotika  zur Prophylaxe einer IE ohne Probleme oder  unerwünschte Nebenwirkungen eingenommen  haben und diese Praxis in Absprache mit ihrem  behandelnden Arzt fortführen möchten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8087.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Endokarditis</keyword>
  <keyword>IE</keyword>
  <keyword>Infektion</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>7</issue>
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    <endPage>278</endPage>
    <publisherRecordId>8088</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Genetik der hypertrophischen Kardiomyopathie</title>
<authors>
  <author><name>Meder B</name></author>
  <author><name>Katus HA</name></author>
  <author><name>Rottbauer W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die hypertrophische Kardiomyopathie (HCM) ist die erste Kardiomyopathie, bei der eine genetische Ursache nachgewiesen werden konnte. Es sind inzwischen mehr als 400 weitere krankheitsverursachende Mutationen in  19 unterschiedlichen, für Sarkomerbestandteile  kodierenden Genen identifiziert worden. Hierbei  sind am häufigsten die Gene der &quot;&amp;#946;-Myosin  heavy chain&quot; (MYH7), des &quot;Myosin binding  protein C&quot; (MYBPC3) und des kardialen Troponin  T (TNNT2) betroffen. Die klinische Präsentation der HCM kann äußerst variabel sein. Die Ausprägung der Erkrankung und phänotypische Besonderheiten sind  dabei zum Teil durch die zugrundeliegende Mutation  erklärbar. Jedoch besteht nicht immer eine eindeutige Genotyp-Phänotyp-Korrelation, was durch den Einfluss von äußeren Umweltfaktoren und durch den genetischen Hintergrund (&quot;modifier genes&quot;) erklärt wird. Die derzeit gängige Methode zur genetischen  Diagnostik von HCM-Patienten und deren Familienangehörigen ist die bidirektionale Sequenzierung der bekannten Krankheitsgene. Die Entscheidung zur genetischen Testung und die Mitteilung von Testergebnissen sollten dabei immer  im Rahmen einer humangenetischen und kardiologischen Beratung stattfinden. Bei Nachweis  bestimmter Mutationen in den Genen MYH7,  TNNI3 und TNNT2 muss von einem potenziell  malignen Verlauf ausgegangen werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8088.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Genetik</keyword>
  <keyword>HCM</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <issue>7</issue>
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    <publisherRecordId>8089</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Das vaskuläre Endothel als Zielorgan körperlicher Aktivität</title>
<authors>
  <author><name>Sandri M</name></author>
  <author><name>Mangner N</name></author>
  <author><name>Adams V</name></author>
  <author><name>Schuler G</name></author>
  <author><name>Gielen St.</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die endotheliale Dysfunktion wurde bereits als ein wichtiger Prädiktor zukünftiger kardiovaskulärer Ereignisse identifiziert und geht makroskopischen Gefäßveränderungen zeitlich voraus. Auch physiologische Alterungsprozesse scheinen die Endothelfunktion mit einzubeziehen. Regelmäßige körperliche Aktivität als Teil einer multifaktoriellen Intervention verbessert die Symptomatik von Patienten mit verschiedenen kardiovaskulären Erkrankungen als Folge einer Zunahme der myokardialen Perfusion. Die folgende Übersichtsarbeit erläutert potenzielle Mechanismen, die diese trainingsvermittelte Reduktion der Mortalität in der  Sekundärprävention bewirken könnten. Die Korrektur  der Endotheldysfunktion als Folge molekularer  Adaptionen wird in diesem Zusammenhang  ebenso diskutiert wie die Aktivierung von  adulten Vorläuferzellen, die das Potenzial besitzen,  im Rahmen der Vaskulogenese zur Bildung  funktionell kompetenter Gefäße beizutragen  bzw. Schäden am Endothelzellverband zu regenerieren.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8089.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>endotheliale Dysfunktion</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Sekundärprävention</keyword>
</keywords>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <issue>7</issue>
    <startPage>286</startPage>
    <endPage>289</endPage>
    <publisherRecordId>8090</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Antikoagulantientherapie bei venösen Thromboembolien in Abhängigkeit von der Grunderkrankung des Patienten</title>
<authors>
  <author><name>Seinost G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die therapeutische Basismaßnahme bei Patienten mit venösen Thromboembolien ist die Antikoagulation  initial in erster Linie mit einem niedermolekularen Heparin in therapeutischer Dosierung, weiterführend  mit oraler Antikoagulation. Bei Tumorpatienten ist eine Verlängerung der Antikoagulation mit einem niedermolekularen Heparin für die ersten 36 Monate indiziert, danach sollte die weitere Antikoagulation individuell entschieden werden.  Bei Patienten mit zerebraler oder peripherer  AVK oder KHK, die eine venöse Thromboembolie  erleiden, ist es zulässig, die  Thrombozytenfunktionshemmung  für die Dauer der Antikoagulation  zu pausieren.  Die Antikoagulation von Patienten mit chronischer  Niereninsuffizienz kann ebenfalls mit niedermolekularem  Heparin erfolgen. Bei Patienten mir höhergradiger Einschränkung der Kreatininclearance  sollte jedoch eine entsprechende Reduktion  der therapeutischen Dosis des niedermolekularen  Heparins  idealerweise optimiert  durch eine Kontrolle des Anti-Xa-Spiegels   oder die Antikoagulation mit unfraktioniertem  Heparin durchgeführt werden.  Patienten mit Antiphospholipid-Antikörper  und venöser Thromboembolie werden in der Regel  mit oraler Antikoagulation bei einer INR von  23 behandelt. Nur bei einem thromboembolischen  Rezidivereignis unter suffizienter Antikoagulation  ist eine Intensivierung bzw. Erweiterung  des antithrombotischen Managements sinnvoll.</abstract>
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  <keyword>Antikoagulation</keyword>
  <keyword>Heparin</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Peri-operatives Bridging einer oralen Antikoagulation bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz</title>
<authors>
  <author><name>Hammerstingl C</name></author>
  <author><name>Omran H</name></author>
  <author><name>Nickenig G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In der aktualisierten ACCP 2008-Leitlinie wird die Aufnahme einer überbrückenden gerinnungshemmenden Therapie mit Heparinen  empfohlen, wenn die dauerhafte orale  Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten bei  Patienten mit erhöhtem Thromboembolierisiko  unterbrochen werden muss. Diese kurzfristige  gerinnungshemmende Therapie wird kurz  &quot;Bridging&quot; genannt und niedermolekulare Heparine  sind dem unfraktionierten Heparin in dieser  Situation vorzuziehen. Patienten mit chronischer  Niereninsuffizienz haben aus verschiedenen  Gründen a priori ein erhöhtes peri-interventionelles  Blutungsrisiko und die Dosierung einer  Heparintherapie ist schwer steuerbar. Diese Patienten  sind meist relativ älter und haben mehrere  therapeutisch-relevante (Co-) Morbiditäten.  Demographische Untersuchungen zeigen, dass  ca. 1/3 aller Patienten mit symptomatischen kardialen  Erkrankungen begleitend eine chronische  Niereninsuffizienz aufweisen. Nationale und internationale  Therapierichtlinien geben keine  eindeutigen Empfehlungen zu dem peri-operativen  Management einer oralen Antikoagulation  bei diesem vulnerablen Patientenkollektiv. Eine  Therapie mit unfraktioniertem Heparin ist nur  unter engmaschigen Laborkontrollen in einem  stationären Umfeld durchzuführen. Der Nutzen  eines Monitorings der gerinnungshemmenden  Wirkung der niedermolekularen Heparine durch  Messung der anti-Faktor-Xa-Aktivität zur Steuerung  des Bridgings ist nicht ausreichend untersucht.  Die Ergebnisse mehrerer Studien belegen  bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom die  Sicherheit und Effektivität einer empirischen  Dosisreduktion der niedermolekularen Heparine  nach einfacher Kalkulation der Nierenfunktion.  Unsere eigenen Erfahrungen bestätigen die  Übertragbarkeit dieses Therapieansatzes auf  das peri-operative Bridging. Eine unkritische  Messung der anti-Faktor-Xa-Aktivität als Surrogatparameter des gerinnungshemmenden Effekts  der niedermolekularen Heparine kann nicht  empfohlen werden.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>ACCP</keyword>
  <keyword>Antikoagulation</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Pneumologie</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
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    <publisherRecordId>8092</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aus dem Herzkatheterlabor: STEMI bei sehr später Stentthrombose 31 Monate nach DES-Implantation - ein Fallbericht</title>
<authors>
  <author><name>Auer J</name></author>
  <author><name>Gruber S</name></author>
  <author><name>Meyer C</name></author>
  <author><name>Gurtner F</name></author>
  <author><name>Grabscheit G</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>STEMI</keyword>
  <keyword>Stent</keyword>
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    <language>ger</language>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>7</issue>
    <startPage>298</startPage>
    <endPage>300</endPage>
    <publisherRecordId>7973</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Komplizierte Behandlung einer Mitralklappenansatz-Endokarditis bei bestehender Spondylodiscitis</title>
<authors>
  <author><name>Kleemann L</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <publisherRecordId>8097</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Satellitensymposium Paradigmenwechsel beim Management des Vorhofflimmerns</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>5</issue>
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    <publisherRecordId>7897</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Leitliniengerechte Therapie des akuten Koronarsyndroms bei älteren Patienten: Die Herausforderungen im klinische Alltag. Erfahrungen und therapeutische Aspekte aus einem &quot;Single Center&quot;-Infarkt-Register</title>
<authors>
  <author><name>Oikonomopoulos T</name></author>
  <author><name>Szabo S</name></author>
  <author><name>Hoffmeister HM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Nach den aktuellen Leitlinien der  Deutschen Gesellschaft für Kardiologie ist die  Definition des Myokardinfarktes als jeder Zustand aufzufassen, der mit einer Erhöhung spezifischer myokardialer Marker einhergeht. Klinisch unterscheidet man zwischen Infarkten mit und ohne ST-Hebungen mit daraus resultierenden unterschiedlichen therapeutischen Strategien.  Bei der instabilen Angina pectoris und beim  Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) wird je nach  Risikostratifizierung eine zunehmend aggressive  kombinierte antithrombotische Therapie bei  gleichzeitigem früh-invasiven Vorgehen empfohlen. Ältere Patienten weisen aber nach aktuellen Erkenntnissen ein anderes Verhalten bezüglich der Endpunkte Tod und Re-Infarkt als jüngere Patienten mit ACS-NSTEMI und leitliniengerechter Behandlung auf. Eine retrospektive Datenanalyse  von 225 Patienten mit ACS-NSTEMI  aus dem lokalen Infarktregister im Klinikum Solingen fokussierte sich deshalb auf die Frage der Altersverteilung und auf den Therapieverlauf  der jeweiligen Altersgruppe.  Die Gruppe 1 umfasste Patienten bis zum 60.  Lebensjahr und repräsentiert 22 % des Kollektivs, die Gruppe 2 erfasste Patienten zwischen dem 61. und 75. Lebensjahr mit 44 % anteilig. Die 3. Gruppe beinhaltete Patienten ab dem 76. Lebensjahr (34 % des Kollektivs). Die Gruppen 1 und 2 sind in ähnlicher Art und Weise behandelt worden, über 75 % des jeweiligen Kollektivs wurde früh-invasiv therapiert. Dagegen wurden 75 % der Gruppe 3 einer konservativ-medikamentösen  Therapie zugeführt. Die Gruppe 3 beinhaltete  eine höhere Anzahl an Patienten mit  hämodynamischer Kompromittierung, malignen  Arrhythmien und Reanimation verglichen mit  den Gruppen 1 und 2. Dies spiegelte sich auch in der Analyse der Daten für die 30-Tages-Mortalität wider. Die früh-invasive Therapie beim ACS-NSTEMI stellt derzeit den Therapiestandard bei Hochrisikogruppen dar. Der Endpunkt Tod/Myokardinfarkt innerhalb der 30-Tages-Mortalität ist eindeutig günstiger für die jüngeren Patienten, die invasiv  behandelt worden sind. Dieses Ergebnis aber  spiegelte sich auch in der Gruppe der älteren  Patienten, die invasiv behandelt worden sind,  wider.</abstract>
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  <keyword>ACS</keyword>
  <keyword>Deutschland</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Leitlinie</keyword>
  <keyword>Statistik</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
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    <endPage>150</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Das Curriculum für Kardiologische Psychosomatik der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft</title>
<authors>
  <author><name>Titscher G</name></author>
  <author><name>Ambros O</name></author>
  <author><name>Bunzel B</name></author>
  <author><name>Gabriel H</name></author>
  <author><name>Kunschitz E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Nach den aktuellen Leitlinien der  Deutschen Gesellschaft für Kardiologie ist die  Definition des Myokardinfarktes als jeder Zustand  aufzufassen, der mit einer Erhöhung spezifischer  myokardialer Marker einhergeht. Klinisch  unterscheidet man zwischen Infarkten mit  und ohne ST-Hebungen mit daraus resultierenden  unterschiedlichen therapeutischen Strategien.  Bei der instabilen Angina pectoris und beim  Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) wird je nach  Risikostratifizierung eine zunehmend aggressive  kombinierte antithrombotische Therapie bei  gleichzeitigem früh-invasiven Vorgehen empfohlen.  Ältere Patienten weisen aber nach aktuellen  Erkenntnissen ein anderes Verhalten bezüglich  der Endpunkte Tod und Re-Infarkt als jüngere  Patienten mit ACS-NSTEMI und leitliniengerechter  Behandlung auf. Eine retrospektive Datenanalyse  von 225 Patienten mit ACS-NSTEMI  aus dem lokalen Infarktregister im Klinikum Solingen  fokussierte sich deshalb auf die Frage der  Altersverteilung und auf den Therapieverlauf  der jeweiligen Altersgruppe.  Die Gruppe 1 umfasste Patienten bis zum 60.  Lebensjahr und repräsentiert 22 % des Kollektivs,  die Gruppe 2 erfasste Patienten zwischen  dem 61. und 75. Lebensjahr mit 44 % anteilig.  Die 3. Gruppe beinhaltete Patienten ab dem 76.  Lebensjahr (34 % des Kollektivs). Die Gruppen 1  und 2 sind in ähnlicher Art und Weise behandelt  worden, über 75 % des jeweiligen Kollektivs  wurde früh-invasiv therapiert. Dagegen wurden  75 % der Gruppe 3 einer konservativ-medikamentösen  Therapie zugeführt. Die Gruppe 3 beinhaltete  eine höhere Anzahl an Patienten mit  hämodynamischer Kompromittierung, malignen  Arrhythmien und Reanimation verglichen mit  den Gruppen 1 und 2.  Dies spiegelte sich auch in der Analyse der  Daten für die 30-Tages-Mortalität wider. Die  früh-invasive Therapie beim ACS-NSTEMI stellt  derzeit den Therapiestandard bei Hochrisikogruppen dar. Der Endpunkt Tod/Myokardinfarkt innerhalb der 30-Tages-Mortalität ist eindeutig günstiger für die jüngeren Patienten, die invasiv behandelt worden sind. Dieses Ergebnis aber  spiegelte sich auch in der Gruppe der älteren  Patienten, die invasiv behandelt worden sind,  wider.</abstract>
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  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
  <keyword>ÖKG</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft - 3.-6. Juni 2009, Salzburg. Abstracts</title>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <publisherRecordId>7695</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: PacMan Sign und Sombrero-Zeichen. Angiographische Hinweise für die Fehllage eines PDO-Okkluders</title>
<authors>
  <author><name>Winter T</name></author>
  <author><name>Zeindlhofer E</name></author>
  <author><name>Kratzer H</name></author>
  <author><name>Höllinger K</name></author>
  <author><name>Winter A</name></author>
  <author><name>Siostrzonek P</name></author>
</authors>
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  <keyword>Amplatzer-PFO-Occluder</keyword>
  <keyword>Angiographie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Kardiale Beteiligung der Sarkoidose als Erstsymptomatik mit fatalem Ausgang - neue diagnostische Möglichkeiten des Herz-CT </title>
<authors>
  <author><name>Enayati S</name></author>
  <author><name>Artmann A</name></author>
  <author><name>Weber T</name></author>
  <author><name>Eber B</name></author>
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  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Trop-positvies ACS - ein ungewöhnlicher Verlauf</title>
<authors>
  <author><name>Neuhold U</name></author>
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  <keyword>Echokardiographie</keyword>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Kardioversion durch Thoraxtrauma</title>
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  <author><name>Rauscha F</name></author>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Klinische Studien/Klinische Praxis: Kann AT-I-Rezeptorblockade das Risiko für Restenose nach Implantation von &quot;Bare-metal&quot; Stents in Koronararterien reduzieren!</title>
<authors>
  <author><name>Auer J</name></author>
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  <keyword>Restenose</keyword>
  <keyword>VALVACE-Studie</keyword>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Prasugrel, ein neues Thienopyridin</title>
<authors>
  <author><name>Huber K</name></author>
  <author><name>Höchtl T</name></author>
  <author><name>Schrör K</name></author>
  <author><name>Siller-Matula J</name></author>
  <author><name>Wojta J</name></author>
  <author><name>Freynhofer M</name></author>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>In-vitro-Spermatogenese</title>
<authors>
  <author><name>Stukenborg JB</name></author>
  <author><name>Schlatt S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In-vitro-Differenzierung und Manipulation testikulärer Keimzellen kann ein essenzieller Bestandteil werden, um das Verständnis der Physiologie prämeiotischer,  meiotischer und postmeiotischer Prozesse der männlichen Keimbahn zu verbessern. Experimente mit unterschiedlichen Kulturansätzen und der  Einsatz potenziell spermatogenesefördernder Faktoren zeigten jedoch auch die Limitierung dieser Ansätze, da aufgrund fehlender optimaler Kulturbedingungen  keine vollständige Spermatogenese in vitro erzielt wurde. Neueste Studien zeigen, dass für einen erfolgreichen Ansatz essenzielle Wachstumsfaktoren  und Hormone mit einer strukturgebenden Umgebung, die der der Stammzellnische des Hodens ähnlich ist, kombiniert werden müssen. Dieser  Übersichtsartikel fokussiert auf experimentellen Ansätzen zur Differenzierung testikulärer Säugerkeimzellen, die eine klinische Option zukünftiger Fertilitätsreserve  für präpubertäre Patienten darstellen.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Andrologie</keyword>
  <keyword>Fertilität</keyword>
  <keyword>Keimzelldifferenzierung</keyword>
  <keyword>Kryokonservierung</keyword>
  <keyword>Testis</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
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    <publisherRecordId>8347</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Einfluss von hormonellen Kontrazeptiva auf das Größenwachstum und den Knochenbau von 12-14-jährigen Mädchen: Stellungnahme der DGGEF</title>
<authors>
  <author><name>Rabe T</name></author>
  <author><name>Bettendorf M</name></author>
  <author><name>Friedmann-Bette B</name></author>
  <author><name>Hadji P</name></author>
  <author><name>Strowitzki T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Für die normale Funktion und Stabilität des Knochens ist der regelrechte Aufbau der Knochenmasse und -struktur während der Wachstumsphase in der  Jugend bis zum 25. Lebensjahr erforderlich. Orale hormonale Kontrazeptiva, die aus therapeutischen Gründen bzw. zur Kontrazeption von 1214-jährigen  Mädchen (insbesondere auch Sportlerinnen) eingenommen werden, sollen weder den Knochenaufbau noch das Größenwachstum beeinflussen.  Im Rahmen dieser Arbeit werden die Steuerung des Größenwachstums, die Bedeutung der Körpergröße für das einzelne Mädchen, Parameter zur  Beurteilung der Körpergröße in einer Wachstumsprognose, die Hormonbehandlung bei Großwuchs, der Einsatz hormonaler Kontrazeptiva bei den 1214-  jährigen Mädchen sowie der Einfluss der Steroidhormone auf den Knochen zusammengefasst.  Bei Jugendlichen ist nach der Etablierung des menstruellen Zyklus durch die Einnahme einer Pille nicht mit einer nachteiligen Wirkung auf das Größenwachstum  zu rechnen. Ob durch die Einnahme der Pille bei Jugendlichen die maximale Peak-Bone-Mass eines Kontrollkollektivs ohne Pille erreicht wird,  muss weiter untersucht werden. Hierbei sind insbesondere die Lebensumstände (z. B. bekannte genetische Disposition, Ernährungszustände) zu berücksichtigen.  Der möglicherweise geringe negative Effekt der Pille bei Jugendlichen auf die Peak-Bone-Mass muss im Rahmen der üblichen Risiko-Nutzen-  Analyse bewertet werden. Hierbei überwiegt eindeutig der Nutzen der Pille, zumal nicht bewiesen ist, wie die Peak-Bone-Mass durch die unterschiedlichen  Kontrazeptiva beeinflusst wird und wenn dies der Fall sein sollte, ob diese geringere Peak-Bone-Mass mit einem erhöhten Frakturrisiko in Zusammenhang  steht. Die Anwendung von Depotgestagenen (z. B. Dreimonatsspritze bei Jugendlichen) wird nicht empfohlen, da möglicherweise die Knochendichte  und das Frakturrisiko beeinflusst werden könnten.  Weiterhin ist bei jungen Sportlerinnen eine gesunde Ernährung für den regelrechten Knochenaufbau wichtig. Es sei weiterhin darauf hingewiesen,  dass durch Untergewicht und Trainingsleistung eine Amenorrhö auftreten kann, die sich aufgrund des Östrogenmangels ungünstig auf den Knochen  auswirkt. Bei diesen Patientinnen wirkt sich die Pilleneinnahme günstig im Hinblick auf die Ausbildung einer Osteopenie bzw. einer Osteoporose aus.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8347.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Größenwachstum</keyword>
  <keyword>hormonale Kontrazeption</keyword>
  <keyword>Knochenbau</keyword>
  <keyword>Mädchen</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>199</startPage>
    <endPage>203</endPage>
    <publisherRecordId>8350</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Assistierte Reproduktion: Aktuelle Daten zu andrologischen Indikationen und Therapieergebnissen aus dem Deutschen IVF-Register</title>
<authors>
  <author><name>Bals-Pratsch M</name></author>
  <author><name>Bühler K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Im Deutschen IVF-Register sind bereits seit 1982 die IVF-Zyklen dokumentiert. Seit 1996 werden die statistischen Auswertungen der IVF-Zyklen des  jeweils vorangegangenen Jahres als Jahresberichte publiziert. Schon bevor die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) 1993 eine neue  Behandlungsoption für Paare mit hochgradiger männlicher Infertilität wurde, erfolgte in den jährlichen Berichten eine regelmäßige Auswertung  andrologischer Aspekte der IVF-Behandlung. Die Datensammlung des IVF-Registers von 19822007 umfasst bereits 585.586 Punktionszyklen. Für die  Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Andrologie am 12.09.2008 in Halle wurden andrologische Daten aus 505.264 Zyklen im Zeitraum von  19972007 detailliert analysiert. Die Geburtsrate für weibliche Neugeborene war nach ICSI (50,8 %) signifikant höher als nach IVF (48,9 %) und im  Deutschen Geburtenregister (48,6 %). Schwangerschaftsraten nach ICSI mit testikulären Spermien waren signifikant am niedrigsten (22,7 %). Weitere  Analysen wurden über den Einfluss von Nikotinabusus und Adipositas auf die Verteilung männlicher und weiblicher Neugeborener, die Häufigkeit der  Zyklen mit Fertilisation, Schwangerschafts- und Fehlgeburtenraten durchgeführt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8350.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>DIR</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>IVF</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>214</startPage>
    <endPage>222</endPage>
    <publisherRecordId>8348</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Implikation der psychosozialen Unterstützung bei Fertilitätsstörungen - eine kritische Bestandsaufnahme </title>
<authors>
  <author><name>Wischmann T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Ziel: Es sind verschiedene psychosoziale Interventionen für infertile Personen empfohlen worden, es bleibt aber unklar, was deren Implikationen sind und  ob einige von ihnen unter bestimmten Umständen nicht sogar schädlich sein können. Methoden: Es wird ein Überblick über Artikel zur Wirksamkeit der  psychosozialen Betreuung bei Fertilitätsstörungen gegeben. Ergebnisse: Es erleichtert den Umgang mit Fertilitätsstörungen und den Techniken künstlicher  Befruchtung, wenn Informationen über den Ablauf und technische Aspekte der Kinderwunschbehandlung gegeben werden. Diese vorbereitenden  Informationen können in Form von Broschüren oder Lehrfilmen bereitgestellt werden. Das Internet ist eine schnelle und einfache Methode, Informationen  über Fertilitätsstörungen zu erhalten, aber es bringt das Risiko falscher oder irreführender Informationen mit sich. Strukturierte psychoedukative Onlineangebote  für infertile Paare erscheinen vielversprechend effektiv und sollten zukünftig weiterentwickelt und evaluiert werden. Telefonberatungen bieten  spezifische Informationen über die Kinderwunschbehandlung, allerdings können sie die persönliche Beratung zu belastenden psychosozialen Themen  nicht ersetzen. Die Teilnahme an Selbsthilfegruppen empfiehlt sich zur Stärkung der Bewältigungsfähigkeiten. Psychosoziale Beratung und Psychotherapie  sind in der Regel schon nach kurzer Zeit (weniger als 10 Sitzungen) eindeutig effektiv in der Reduktion negativer Affekte. Schwangerschaftsraten  erhöhen sich wahrscheinlich nicht durch psychosoziale Interventionen, was aber endgültig noch nicht geklärt ist. Fazit: Kinderwunschberatung und  professionell angeleitete edukative Gruppen scheinen die effektivsten Formen psychosozialer Interventionen bei Fertilitätsstörungen zu sein. Kinderwunschberatung  sollte daher in allen Stadien der medizinischen Behandlung möglich und für die teilnehmenden Personen kostenfrei sein. Ablauf, Inhalt  und Ziele der Beratung sollten transparent gemacht werden. Die Wirksamkeit von Selbsthilfegruppen muss noch systematischer evaluiert werden.  Psychosoziale Interventionen bei Fertilitätsstörungen sollten auf die jeweilige Zielgruppe und den jeweiligen Behandlungsabschnitt spezifisch zugeschnitten  sein. Einige methodische Fragen bedürfen nach wie vor der Klärung und die Generalisierbarkeit der Resultate ist immer noch eingeschränkt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8348.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Beratung</keyword>
  <keyword>Kinderwunsch</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>223</startPage>
    <endPage>245</endPage>
    <publisherRecordId>8349</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>3. DVR-Kongress 11.-14.11.2009, Freiburg (Abstracts)</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8349.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>18</startPage>
    <endPage>23</endPage>
    <publisherRecordId>8276</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Behandlung Adolf Hitlers im Lazarett Pasewalk 1918: Historische Mythenbildung durch einseitige bzw. spekulative Pathographie</title>
<authors>
  <author><name>Armbruster J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Interesse an der Person  Adolf Hitlers (18891945) scheint auch über 60  Jahre nach seinem Tod ungebrochen. Im Zuge  dessen finden sich unter pathographischen Betrachtungen  auch Tendenzen, Fragmente aus  dem Kontext der Gesamtbiographie herauszulösen,  in ihrer Bedeutung zu überhöhen und unter  Vernachlässigung der Komplexität historischer  Strukturen und Prozesse zu deuten. Dies lässt  sich beispielhaft an einer Reihe von Arbeiten  zeigen, die sich u. a. der Behandlung einer  Kriegsverletzung Hitlers 1918 im Reservelazarett  Pasewalk widmen und mit spekulativen Thesen  einen Status historischer Authentizität beanspruchen.  Während in Bezug auf Hitlers Gesundheitszustand  ein Teil überlieferter somatischer Befunde  gewisse Rückschlüsse zulässt, fehlen solche  Dokumente im Hinblick auf seinen psychischen  Zustand. In den vergangenen Jahren rückte der  Psychiater Edmund Robert Forster (18781933)  zunehmend in den Fokus des Interesses. Auf  Grundlage eines Berichtes des US-Marine-Geheimdienstes  aus dem Jahre 1943 wurde die  These entwickelt, dass Forster Hitler behandelt  habe und sich vornehmlich aufgrund dessen  1933 suizidierte. Einige Arbeiten bauen unter  Ausblendung alternativer Möglichkeiten diese  Theorie auf Grundlage der Romanvorlage Der  Augenzeuge von Ernst Weiß (18821940) bis  zu einer vermeintlich gesicherten Hypnosetherapie  Hitlers durch Forster aus. Die Stilisierung  Forsters zum Schöpfer Hitlers kann angesichts  des Aufgreifens durch die Medien als Beispiel  für die Entwicklung eines Mythos herangezogen  werden. Der Tragik des Schicksals Forsters wird  auf diese Weise wenig Rechnung getragen.  Gleichzeitig birgt dies die Gefahr, dass Hitler zu  einem Teil von seiner Verantwortung entbunden  wird. Insofern sollte eine Diagnostik ex post  überhaupt nur mit größter Zurückhaltung erfolgen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8276.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Medizingeschichte</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>153</startPage>
    <endPage>155</endPage>
    <publisherRecordId>8290</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>IMSI (intracytoplasmic morphologically selected sperm injection): Therapieoptimierung bei ausgeprägter Störung der Spermatogene?</title>
<authors>
  <author><name>Montag M</name></author>
  <author><name>Schwarz C</name></author>
  <author><name>Köster M</name></author>
  <author><name>van der Ven K</name></author>
  <author><name>van der Ven H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Bedeutung von morphologisch unauffälligen Spermatozoen für die künstliche Befruchtung wurde seit Beginn der In-vitro-Fertilisation (IVF) diskutiert.  Im Rahmen der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) wird derzeit insbesondere der gezielten Auswahl eines morphologisch intakten, zur  Befruchtung verwendbaren Spermiums große Bedeutung beigemessen. Ein negatives Merkmal ist dabei die Präsenz von Vakuolen im Kopf von Spermatozoen,  welche unter bestimmten optischen Bedingungen lichtmikroskopisch darstellbar sind. Die Injektion von Spermien, die nach morphologischen  Gesichtspunkten und insbesondere unter Beachtung der Kopf-Vakuolen selektiert wurden, führte zu dem Begriff IMSI (intracytoplasmic morphologically  selected sperm injection). Nach Aussage einiger Autoren soll der Einsatz dieser Technik zu höheren Schwangerschafts- und zu verringerten Abortraten  führen, während andere Autoren den Vakuolen im Spermienkopf keine Relevanz zugestehen und generell die Wertigkeit der Spermienmorphologie anzweifeln.  Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass bei der ICSI auch bei Ejakulaten mit einem hohen Anteil an morphologisch auffälligen Spermien in der  Regel einige normal geformte Spermien vorhanden sind und dann für die Injektion in die Eizelle benutzt werden. Darüber hinaus können auch an einem  Standard-Injektionsmikroskop mit einem 40-fachen Hofmann-Kontrastobjektiv bei optimaler Justierung Unregelmäßigkeiten im Spermienkopf ausgemacht  werden, die sich bei höherer Vergrößerung als Vakuolen im Bereich des Spermienkopfes darstellen. Dies lässt den Schluss zu, dass von erfahrenen  Reproduktionsbiologen/innen intuitiv morphologisch intakte Spermien ausgewählt und injiziert werden. Damit könnte erklärt werden, warum die Durchführung  der IMSI nicht zwangsläufig zu besseren Ergebnissen führt. Die durch IMSI initiierte Diskussion hat dazu beigetragen, dass der Spermienmorphologie  generell mehr Beachtung geschenkt wird, insbesondere bei der Auswahl der Spermien zur ICSI.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Endokrinologie</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>IMSI</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>156</startPage>
    <endPage>164</endPage>
    <publisherRecordId>8291</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Thrombophilie in der Gynäkologie und Geburtshilfe</title>
<authors>
  <author><name>Rabe T</name></author>
  <author><name>Ludwig M</name></author>
  <author><name>Luxembourg B</name></author>
  <author><name>Bauersachs R</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8291.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>Thrombophilie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>4</issue>
    <startPage>165</startPage>
    <endPage>169</endPage>
    <publisherRecordId>8292</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>25. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie, 8.-10. Oktober 2009, Gut Brandlhof, Saalfelden, Salzburg - Abstracts</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8292.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>183</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8294</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht vom Merck Serono-Symposium im Rahmen des ESHRE-Kongresses 2009, Amsterdam </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8294.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>50</startPage>
    <endPage>57</endPage>
    <publisherRecordId>8306</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Interspinöse Implantate in der Wirbelsäulenchirurgie - eine Frage der Indikation: Ein Fallbericht</title>
<authors>
  <author><name>Decristoforo I</name></author>
  <author><name>Maier H</name></author>
  <author><name>Gugl K</name></author>
  <author><name>Ungersböck K</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8306.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Chirurgie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
  <keyword>Wirbelsäule</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <startPage>34</startPage>
    <endPage>41</endPage>
    <publisherRecordId>8305</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ambulante Therapie von Sexualstraftätern im Zwangskontext</title>
<authors>
  <author><name>Rudel A</name></author>
  <author><name>Wähner A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die ambulante Therapie von  Sexualstraftätern auf der Basis einer gerichtlichen  Weisung erlangt seit 1998 in Deutschland  zunehmende Bedeutung. Dennoch gibt es zu wenig  Behandlungsangebote. Das Ziel der Senkung  der Rückfallraten kann durch spezifische Verfahren  erreicht werden, wie jüngere Metaanalysen  zeigten. So genannte Rückfallpräventionsprogramme  allein reichen dazu nicht aus, wesentlich  ist die Beachtung des Risk-, Need- und Responsivity-  Prinzips unter Einbeziehung motivationsfördernder  Maßnahmen sowie die Auseinandersetzung  mit paraphilen Neigungen. Einzelne Programme  werden skizziert. Der Umgang mit Therapie  im Spannungsfeld von Gesellschaft und Justiz  erfordert ein ständiges Abwägen der Balance  zwischen dem Schutzraum der therapeutischen  Beziehung und Kontrollaspekten unter Einbeziehung  Dritter. Möglichkeiten, dieser Problematik  konstruktiv zu begegnen, werden unter Berücksichtigung  eigener Erfahrungen dargestellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8305.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Forensische Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Zwang</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>24</startPage>
    <endPage>33</endPage>
    <publisherRecordId>8304</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Polymorphismen des Angiotensin-Converting-Enzym-Gens beeinflussen depressive Störungen und kardiovaskuläre Erkrankungen</title>
<authors>
  <author><name>Baghai TC</name></author>
  <author><name>Born C</name></author>
  <author><name>Häfner S</name></author>
  <author><name>Eser D</name></author>
  <author><name>Schüle C</name></author>
  <author><name>Länger A</name></author>
  <author><name>Leicht G</name></author>
  <author><name>Damm J</name></author>
  <author><name>Rupprecht R</name></author>
  <author><name>Bondy B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Depressive Störungen (Major  depressive disorder, MDD) sind sowohl mit kardiovaskulären  Erkrankungen als auch mit der dadurch  bedingten Mortalität assoziiert. Eine Überaktivität  der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-  (hypothalamic-pituitary-adrenal, HPA)  Achse und Entzündungsprozesse wurden ebenfalls  bei beiden Erkrankungen gefunden. Man  nimmt an, dass das Angiotensin-Converting-Enzym  (ACE) die Aktivität des HPA-Systems beeinflusst.  Das ACE-Gen, welches mit kardiovaskulären  Erkrankungen assoziiert ist, stellt daher  ein geeignetes Kandidatengen für die Untersuchung  von Assoziationen mit affektiven Erkrankungen  dar.  Wir untersuchten die genetische Assoziation  von Polymorphismen des ACE-Gens mit der Suszeptibilität  für eine MDD in 2 unabhängigen Fall-  Kontroll-Stichproben. Darüber hinaus wurde die  genetische Assoziation des ACE-Insertions/Deletions-  Polymorphismus und des Einzelnukleotidpolymorphismus  (single nucleotide polymorphism,  SNP) rs4291 mit der Aktivität des Renin-  Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) sowie  mit der Funktion der HPA-Achse untersucht.  Weiters wurden somatische Risikofaktoren für  kardiovaskuläre Erkrankungen wie z. B. das Creaktive  Protein (CRP) bei depressiven Patienten  analysiert. Weiters wurden Zusammenhänge  zwischen Polymorphismen des ACE-Gens und  klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren, die  auch in den Framingham-Index zur Risikobewertung  eingehen, bei Patienten mit einer MDD,  einer koronaren Herzerkrankung (KHK) und bei  gesunden Kontrollpersonen untersucht.  Es gab einen signifikanten Zusammenhang  zwischen SNPs des ACE-Gens und dem Vorhandensein  einer MDD. Das T-Allel des SNP rs4291  war mit Depressionen, einer höheren ACE-Serumaktivität  und einer HPA-Hyperaktivität assoziiert.  Zudem war die basale CRP-Konzentration  bei Patienten höher als bei Kontrollpersonen.  Sie hing signifikant vom Schweregrad der Depression  ab und zeigte eine Assoziation mit  Polymorphismen des ACE-Gens. Klassische kardiovaskuläre  Risikofaktoren zeigten keine signifikanten  Unterschiede zwischen depressiven Patienten  und gesunden Kontrollpersonen. Varianten  des ACE-Gens, z. B. der SNP rs4291, werden  als Suszeptibilitätsfaktor für eine MDD angesehen.  Zudem konnten wir einen Einfluss auf die  ACE-Aktivität und die Überaktivität der HPAAchse  zeigen. Varianten des ACE-Gens stellen  somit möglicherweise eine pathophysiologische  Verbindung zwischen unipolaren Depressionen  und kardiovaskulären Erkrankungen dar. Des  Weiteren bestätigen unsere Ergebnisse die Hypothese,  dass erhöhte CRP-Spiegel bei beiden  Erkrankungen mit den gleichen genetisch determinierten  pathophysiologischen Prozessen innerhalb  des RAAS in Beziehung stehen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8304.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>8429</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Trends und Perspektiven: Wechselwirkungen zwischen seelischer Gesundheit und Körper meist unterschätzt </title>
<authors>
  <author><name>Kasper S</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8429.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>8430</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kurze Geschichte der Neurowissenschaften in Österreich</title>
<authors>
  <author><name>Jellinger KA</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Unter dem Einfluss des Pathologen  C. Rokitansky waren das Dreigestirn L. Türck  als Initiator, Th. v. Meynert als Aktivator und  H. Obersteiner die Gründungsväter der Neurowissenschaften  in Wien. Ihnen folgten Wissenschaftler  wie S. Freud, O. Redlich, F. Sträussler  und P. Schilder. Die drei österreichischen Nobelpreisträger  waren R. Barany (1914, Pathologie  des Vestibularapparats), J. Wagner v. Jauregg  (1927, Malariafiebertherapie) und O. Loewi (1936  mit Sir H. Dale, chemische Neurotransmission). Bedeutende  Neurowissenschaftler im frühen 20. Jahrhundert  waren A. Schüller, C. v. Economo, E. Gamper,  J. Gerstmann, A. E. Spiegel und O. Marburg.  Wichtige Forschungsstätten waren die Kliniken  für Psychiatrie I und II (Gründung 1870, Vereinigung  1911; 1971 Trennung in Neurologie, Psychiatrie  und Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters),  das Obersteiner-Institut in Wien  (Gründung 1882; 1993 Trennung in Klinische Abteilung  für Neurologie AKH und Hirnforschungszentrum  der Medizinischen Universität Wien),  die Universitätskliniken für Neuro-Psychiatrie in  Graz und Innsbruck (Gründung 1891, Trennung  1995, dzt. F. Fazekas und H.-P. Kapfhammer bzw.  W. Poewe und H. Hinterhuber). H. Hoff, O. Pötzl,  O. Kauders, F. Seitelberger, H. Reisner, W. Birkmayer,  O. Hornykiewicz, H. Petsche, F. Gerstenbrand,  H. Bernheimer, W. D. Heiss, L. Deecke und ihre  Aus dem Institut für Klinische Neurobiologie, Universität Wien  Korrespondenzadresse: Univ.-Prof. Dr. med. Kurt Jellinger, Institut für Klinische  Neurobiologie, Universität Wien, A-1070 Wien, Kenyongasse 18;  E-Mail: kurt.jellinger@univie.ac.at  Mitarbeiter leisteten wichtige Beiträge zu den  modernen Neurowissenschaften. Forschungsschwerpunkte  sind bildgebende Verfahren, Neuroimmunologie,  Neurogenetik, Molekular- und Zellbiologie  sowie neurodegenerative und stoffwechselbedingte  Erkrankungen des Nervensystems.  Die Gründung des Zentrums für Hirnforschung  der Medizinischen Universität Wien sowie Projekte  für die Schaffung von Neurozentren an den  Medizinischen Universitäten Graz und Innsbruck  sind wichtige Schritte zur Anbindung der  österreichischen Neurowissenschaften an die  internationale Forschergemeinschaft.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Medizingeschichte</keyword>
  <keyword>Neurobiologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>8431</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Der versehentlich belassene Fremdkörper: ein unbeabsichtigtes Implantat</title>
<authors>
  <author><name>Lang JM</name></author>
  <author><name>Uhl E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bei einem versehentlich, nicht  bewusst zurückbelassenen Fremdkörper infolge  eines operativen Eingriffs handelt es sich um ein  seltenes Ereignis, welches jedoch zu schwerwiegenden  Komplikationen und Konsequenzen  führen kann. In der Mehrzahl handelt es sich um  textile Fremdkörper. Als Risikofaktoren für das  Auftreten belassener Fremdkörper konnten Notfalloperation,  ein unerwarteter Operationsverlauf  und Adipositas (erhöhter Body-Mass-Index)  festgestellt werden. Die Häufigkeit eines solchen  Ereignisses wurde mit etwa 1/5500 Operationen  angegeben. Aus juristischer Sicht stellt  der belassene Fremdkörper einen vermeidbaren  Fehler dar, weshalb in der Regel eine Haftung  resultiert, wobei die gerichtliche Beurteilung jedoch  anlassbezogen erfolgt und sich auf medizinische  Gutachten stützen muss.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>42</startPage>
    <endPage>48</endPage>
    <publisherRecordId>8432</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Was impliziert die subjektiv empfundene Überwindung der eigenen Essstörung bei Anorexia nervosa? Eine Katamnese</title>
<authors>
  <author><name>Tagay S</name></author>
  <author><name>Zick C</name></author>
  <author><name>Schlegl S</name></author>
  <author><name>Düllmann S</name></author>
  <author><name>Mewes R</name></author>
  <author><name>Senf W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die vorliegende Studie untersuchte  den Gewichtsverlauf und die psychische  Befindlichkeit von 134 ehemaligen Anorexia nervosa-  (AN-) Patientinnen, die in der Zeit von  19932006 stationär in der Psychosomatischen  Klinik Essen behandelt wurden.  Neben einem strukturierten Interview kamen  das Strukturierte Inventar für Anorektische und  Bulimische Essstörungen (SIAB-S) und der Fragebogen  zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität  (SF-12) zum Einsatz.  In die Untersuchung gingen Daten von 74 Probandinnen  ein (Alter zum Katamnesezeitpunkt:  25,8 ± 7,5 Jahre, Range 2053). Zum Zeitpunkt  der stationären Aufnahme lag der Body-Mass-  Index (BMI) bei 14,9 ± 1,4 kg/m²; der BMI erhöhte  sich bis zur Entlassung auf 17,4 ± 1,6 kg/m²  (p &amp;#8804; 0,001). Zum Zeitpunkt der Nachuntersuchung  war der BMI mit 18,1 ± 2,6 kg/m² signifikant  größer (p &amp;#8804; 0,05). Probandinnen, die zum  Katamnesezeitpunkt angaben, die eigene Essstörung  überwunden zu haben, zeigten hochsignifikant  einen höheren BMI (p &amp;#8804; 0,001), eine  regelmäßige Menstruation (p &amp;#8804; 0,05), weniger  Essstörungssymptome wie Körperschemastörung  (p &amp;#8804; 0,001), weniger atypische Essanfälle  (p &amp;#8804; 0,05) und bulimische Symptome (p &amp;#8804; 0,01),  weniger Psychopathologie und eine bessere  soziale Integration (p &amp;#8804; 0,001) sowie eine bessere  körperliche (p &amp;#8804; 0,001) und psychische  (p &amp;#8804; 0,001) gesundheitsbezogene Lebensqualität  als Probandinnen, die die eigene Essstörung  nicht überwunden hatten.  Die Befunde lassen die Vermutung zu, dass  die Frage nach der Überwindung der eigenen  Essstörung dem Behandler auf eine sehr ökonomische  Art und Weise wichtige diagnostische  Informationen über den aktuellen klinischen Zustand,  aber auch den möglichen weiteren Verlauf  der Erkrankung liefern kann.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Psychosomatische Medizin</keyword>
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
  <keyword>Studie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
  <author><name>Glawar-Morscher B</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>63</endPage>
    <publisherRecordId>8434</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>8444</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ankündigungen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>8489</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Update der Hochdruckleitlinien 2007 der ESH</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>8490</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertonie und Bewegung</title>
<authors>
  <author><name>Fritsch G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die zeitgemäße Behandlung der  Hypertonie wird sowohl mit Guideline-konformer  Pharmakotherapie als auch mit der Optimierung  von Lebensstilfaktoren durchgeführt. Dazu  gehören die Reduktion des Körpergewichts und  eine Verbesserung von Bewegungs- und Ernährungsverhalten.  Die Veränderung von Lebensstilfaktoren  folgt, so wie alle Veränderungsprozesse,  definiertem stadiengerechtem Vorgehen bei  der Änderung eingefahrener Verhaltensmuster.  Neben den üblichen diagnostischen Verfahren  untersuchen wir eine Reihe von lebensstilabhängigen  Parametern wie die körperliche Leistungsfähigkeit,  den Body-Mass-Index, den Körperfettgehalt  sowie Kraftniveau und Gleichgewichtsfähigkeit.  Daraus ergeben sich individuelle  Trainings- und Ernährungsempfehlungen. In  der praktischen Umsetzung begleiten wir unsere  Patienten mittels Trainingstagebuch per Internet.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8490.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Lebensstil</keyword>
  <keyword>Training</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>8491</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Veränderung der Laktatakkumulation bei Senkung des hohen Blutdrucks</title>
<authors>
  <author><name>Thonack J</name></author>
  <author><name>Hoffmann W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der hohe Blutdruck ist eine häufige  Erkrankung in unserer Gesellschaft. Durch die  Behandlung mit pharmakologischen Substanzen  wird er gesenkt und eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit  des Patienten erreicht. Die Leistungsfähigkeit  wird häufig mit Fragebögen erfasst,  die der Subjektivität des Patienten unterliegen.  Die Frage dieser Studie lag darin, ob sich  die Leistungsfähigkeit durch die Veränderung  des Laktatwertes im Blut zwischen Eingangsund  Enduntersuchung objektivieren lässt.  Es wurden ausschließlich Männer eingeschlossen,  weil Männer einen größeren Anteil  an Muskelmasse haben und damit gewährleistet  wurde, dass eine Veränderung des Laktatwertes  nach dem beobachteten Zeitraum von  3 Monaten zu erwarten war. Die Leistungsfähigkeit  wurde mit der Fahrradergometrie und  gleichzeitiger Laktatwertbestimmung durchgeführt.  Diese Untersuchung erfolgte am Anfang  und Ende der Studie. Die sportliche Aktivität des  Patienten wurde erfasst, um die Fehlerquelle eines  intensiven Trainingsumfanges auszuschließen.  Die Ergebnisse zeigten, dass der hohe Blutdruck  erfolgreich gesenkt werden konnte, was  zu erwarten war. Das wichtigere Ergebnis lag in  der Korrelation zwischen der Veränderung der  Laktatwerte und der Senkung des hohen Blutdrucks.  Hier sah man, dass der Laktatwert mit  der Senkung des hohen Blutdrucks bei 100 Watt  korreliert. Bei den Nichtsportlern war die Diffehörenz  der Laktatakkumulation im Blut deutlich  ausgeprägter gegenüber den Sportlern. Aufgrund  der geringen Probandenzahl (n = 12) kann  nur von einer Trendaussage gesprochen werden.  Eine statistische Auswertung war nicht sinnvoll.  In weiteren Untersuchungen zur Evaluierung  der Leistungsfähigkeit sollten man mehr biologische  Leistungsparameter als Fragebögen heranziehen.  Diese Leistungsparameter können auch  als Erfolgskontrolle bei Lifestyle-Modifikation  dienen. Objektiviert dargestellte Parameter sind  für die Motivation des Patienten zur Bewegung  wie auch als Argumentationshilfe des Arztes  sinnvoll. Dafür müssen noch mehr Beweise erbracht werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8491.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Laktat</keyword>
  <keyword>Lebensstil</keyword>
  <keyword>Training</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>20</endPage>
    <publisherRecordId>8492</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hyperurikämie: Bloß Marker oder unabhängiger Risikofaktor für Hypertonie und andere kardiovaskuläre Erkrankungen? Provokante Gedanken zur Entstehung der &quot;essenziellen Hypertonie&quot; </title>
<authors>
  <author><name>Wallner M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Hypertonie stellt einen wesentlichen  Risikofaktor für das Auftreten kardiovaskulärer  Erkrankungen dar und steht in enger Verbindung  zum weltweit zu beobachtenden Phänomen  des metabolischen Syndroms. Bereits im 19. Jahrhundert  wurde ein kausaler Zusammenhang zwischen  der Hyperurikämie und dem Auftreten einer  arteriellen Hypertonie vermutet. Trotz einer Reihe  epidemiologischer Studien wurde die Hyperurikämie  lange Zeit nicht als eigenständiger Risikofaktor  für kardiovaskuläre Erkrankungen anerkannt.  Durch Hemmung des Enzyms Urikase, das bei  fast allen Säugetieren außer den Primaten die  Harnsäure zu Allantoin abbaut, gelang es, bei Ratten  den sonst extrem niedrigen Harnsäurespiegel  geringfügig zu erhöhen. Nach einigen Wochen entwickelten  sie eine arterielle Hypertonie. Der dafür  verantwortliche bimodale Pathomechanismus konnte  in der Folge aufgeklärt werden. Bei jugendlichen  Hypertonikern kann durch Gabe von Allopurinol der  Blutdruck gesenkt werden.  Der Verlust des Urikasegens bei den frühen Primaten  (und somit auch bei den Vorläufern des  Menschen) im Miozän führte zum Anstieg der  Harnsäure. Der damit verbundene Blutdruckanstieg  könnte die Entstehung des aufrechten Ganges begünstigt  haben.  Die als Süßstoff in der Nahrungsmittelindustrie  breit eingesetzte Fruktose erhöht bei ihrem Abbau  die Produktion von Triglyzeriden und trägt somit zur  Insulinresistenz beim metabolischen Syndrom bei.  Als einziger Zucker bewirkt Fruktose bei ihrem Abbau  auch einen Anstieg der Harnsäure, die ihrerseits  zur endothelialen Dysfunktion und verminderten  Freisetzung von Stickoxid führt. Um die Muskeldurchblutung  zu verbessern und die Glukoseaufnahme  zu steigern, wird vermehrt Insulin produziert.  Dies legt eine mögliche Assoziation zwischen  vermehrtem Fruktosekonsum, Hyperurikämie und  metabolischem Syndrom nahe.  Auch wenn es zu früh ist, die Hypertonie durch  Senken des Harnsäurespiegels zu therapieren, ist  es doch lohnend, über mögliche Zusammenhänge  zwischen Hyperurikämie und Hypertonie nachzudenken.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8492.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Harnsäure</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Nephrologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <publisherRecordId>8493</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Antihypertensive Therapie bei &quot;noch normalen&quot; Blutdruckwerten?</title>
<authors>
  <author><name>Zweiker R</name></author>
  <author><name>Perl S</name></author>
  <author><name>Riegelnik V</name></author>
  <author><name>Stoschitzky K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Blutdruckgrenzwerte ( 140/90  mmHg) zur Einleitung einer antihypertensiven  Therapie sind arbiträr gewählt. Das Risiko für  eine erhöhte Inzidenz von Blutdruckfolgekrankheiten  ist bei einem Blutdruck von 139/89 nur  unwesentlich niedriger als bei 141/91 mmHg.  Eine Therapieentscheidung muss daher von anderen  Parametern wie dem begleitenden kardiovaskulären  Risikoprofil und eventuell bestehenden  Folgekrankheiten abhängig gemacht werden.  Die Evidenz für eine Therapie mit Antihypertensiva  bei noch normalen Blutdruckwerten ist  allerdings spärlich. Am ehesten profitieren Patienten  mit einer koronaren Herzkrankheit, einem  Zustand nach zerebrovaskulärem Insult oder mit  einem Diabetes mellitus davon. Möglicherweise  kann die Entstehung einer manifesten Hypertonie  durch eine antihypertensive Therapie etwas  verzögert werden. Unbedingt erforderlich sind  jedoch zusätzliche Informationen über die Blutdruckbelastung  des einzelnen Patienten, wie sie  z. B. über das ambulante Blutdruckmonitoring  erhältlich sind.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8493.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Blutdruckzielwert</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>4</issue>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Recht des Patienten auf Therapie - Recht des Arztes auf Therapieverweigerung? </title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8494.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
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    <title>Gesellschaftssmitteilungen</title>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>8496</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP: European Society of Hypertension Scientific Newsletter: Update on Hypertension Management 2009; 10: No. 37 - Hypertonie bei Sportlern </title>
<authors>
  <author><name>Fagard RH</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8496.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>DFP</keyword>
  <keyword>ESH-Newsletter</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>8497</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Maskierte Hypertonie unter Therapie</title>
<authors>
  <author><name>Zweiker R</name></author>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8497.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>8519</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Karotisstentangioplastie mit Filterprotektion bei Patienten mit hohem Operationsrisiko: ein Erfahrungsbericht</title>
<authors>
  <author><name>Knur R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hintergrund: Die Karotisstentangioplastie  (CAS) ist ein minimal-invasives Verfahren  zur Behandlung symptomatischer und  asymptomatischer Karotisstenosen und hat sich  inzwischen als interessante Alternative zur Karotisendarteriektomie  (CEA) im klinischen Alltag  etabliert. Insbesondere bei Hochrisikopatienten  für eine Karotisendarteriektomie ist sie dieser  ebenbürtig, wenn nicht überlegen. In der vorliegenden  Arbeit wird über die klinischen Erfahrungen  mit der Karotisstentangioplastie mit Filterprotektion  bei Patienten mit hohem Risiko für  eine Karotisendarteriektomie berichtet.  Methode: Von Oktober 2006 bis September  2008 wurden bei 51 konsekutiven Hochrisikopatienten  mit 55 hochgradigen Karotisstenosen  routinemäßig Stentangioplastien unter Verwendung  der zerebralen Filterprotektion durchgeführt.  Es handelte sich um Patienten, die aufgrund  ihres Lebensalters, bedeutsamer kardiopulmonaler  Komorbiditäten oder ungünstiger  anatomischer Voraussetzungen ein erhöhtes  Operationsrisiko aufwiesen (Tab. 1 und 2).  Ergebnisse: Das primäre Behandlungsziel, die  Platzierung des Protektionssystems und die Beseitigung  der Karotisstenose durch Stentimplantation,  wurde bei 49 von 51 Patienten (technische  Erfolgsrate 96 %) erreicht. Innerhalb der  ersten 30 Tage traten ein Schlaganfall, eine  transitorisch ischämische Attacke, ein Hyperperfusionssyndrom,  kein Myokardinfarkt und kein  Todesfall auf. Die kombinierten Schlaganfall-,  Myokardinfarkt- und Todesraten innerhalb von  30 Tagen und 6 Monaten betrugen jeweils 2 %.  Rezidivstenosen traten bis 6 Monate nicht auf.  Schlussfolgerung: Es konnte gezeigt werden,  dass die Karotisstentangioplastie mit Filterprotektion  eine effektive und sichere Methode zur  Behandlung hochgradiger Karotisstenosen bei  chirurgischen Hochrisikopatienten darstellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8519.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Angiologie</keyword>
  <keyword>Arteria carotis</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Stent</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>13</startPage>
    <endPage>17</endPage>
    <publisherRecordId>8520</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Karotisstenting - ein multidisziplinärer Zugang als Erfolgsindikator</title>
<authors>
  <author><name>Enzelsberger B</name></author>
  <author><name>Vavrik J</name></author>
  <author><name>Prainer C</name></author>
  <author><name>Ammerer H-P</name></author>
  <author><name>Bonner G</name></author>
  <author><name>Karaic R</name></author>
  <author><name>Weidinger F</name></author>
  <author><name>Karnik R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Einleitung: In dieser Arbeit sollen  die Erfahrungen mit Karotisstenting (CAS) in einem  Zentrum nach Einführung eines multidisziplinären  Teamapproach beschrieben werden.  Patienten und Methode: Es wurden 120 Patienten,  66 Männer und 54 Frauen, mit einem  Durchschnittsalter von 74 ± 18 Jahren (Range  5493 Jahre) in ein vorab exakt definiertes CASProgramm  eingeschlossen. 88 Patienten (73,3 %)  waren symptomatisch mit einem ipsilateralen  Schlaganfall oder TIA in der Anamnese. Bei 12  Patienten (10,0 %) wurde kein Stenting der Arteria  carotis durchgeführt, da es sich entweder  um eine asymptomatische Stenose mit einem  Stenosegrad von  70 % (n = 5) gehandelt hat  oder die Stenose aus anatomischen Gründen  (n = 7) einem Stenting nicht zugänglich war.  In allen Fällen mit CAS wurden selbstexpandierende  Stents und zerebrale Protektionssysteme  eingesetzt.  Ergebnisse: Bei 108 Patienten wurden 112  CAS mit einer Erfolgsrate von 96,4 % durchgeführt.  Neurologische Komplikationen traten bei  4 Patienten auf  1 TIA, 1 PRIND, 1 Schlaganfall  und 1 tödliche intrakranielle Blutung  entsprechend  einer Major-Komplikationsrate  Kombination  Schlaganfall und Tod  von 1,8 %.  Zusammenfassung: Die Karotisstentangioplastie  kann mit einer hohen Erfolgsrate und akzeptabel  niedrigen Rate an neurologischen Komplikationen  durchgeführt werden. Ein interdisziplinärer  Teamapproach und die Einhaltung von  exakt definierten Ein- und Ausschlusskriterien  sind hierfür von wesentlicher Bedeutung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8520.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Arteria carotis</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Stent</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>18</startPage>
    <endPage>20</endPage>
    <publisherRecordId>8521</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Becken-Beinvenenthrombose bei kongenitaler Aplasie der Vena cava inferior </title>
<authors>
  <author><name>Schierl M</name></author>
  <author><name>Fiegl N</name></author>
  <author><name>Gunek-Zalodek S</name></author>
  <author><name>Trnka H</name></author>
  <author><name>Stümpflen A</name></author>
  <author><name>Breier F</name></author>
  <author><name>Feldmann R</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8521.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Becken</keyword>
  <keyword>Cavographie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>23</endPage>
    <publisherRecordId>8522</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Aortokavale Fistel: seltene Komplikation eines rupturierten Aortenaneurysmas - ein Fallbericht</title>
<authors>
  <author><name>Al-Nakkash A</name></author>
  <author><name>Zimmermann F</name></author>
  <author><name>Florek HJ</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8522.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>24</startPage>
    <endPage>30</endPage>
    <publisherRecordId>8523</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht - 5. Königsberger Gefäßdialog. 6-7. November 2009, Bad Schönau  </title>
<authors>
  <author><name>Minar E</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>32</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8524</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht - ESC-Kongress, August 2009, Barcelona</title>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Kahlhammer G</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>36</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8526</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Nachruf Walter Feuerstein (1920-2009) </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8526.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>63</startPage>
    <endPage>65</endPage>
    <publisherRecordId>7845</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ernährung und kardiale Ereignisse</title>
<authors>
  <author><name>Gohlke H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Trotz unzureichender interventioneller Studienlage lassen sich aus epidemiologischen Studien, prospektiven Kohortenstudien und metabolischen Interventionsstudien eindeutige Hinweise für Ernährungsempfehlungen ableiten. Die Datenlage ist für die mediterrane Kost mit ihrem ausgewogenen Gemisch an metabolisch günstigen Nahrungskomponenten wie Salat, Essig, Olivenöl, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Fisch, Nüssen und moderatem Weinkonsum zum Essen als Basis für eine generelle Ernährungsempfehlung am stärksten fundiert: In Beobachtungsstudien ergeben sich reproduzierbare Hinweise für einen quantitativ abgestuften günstigen Einfluss auf das CV-Risiko. Dies ist sowohl im mittleren ( 55 Jahre) als auch im  höheren (7090 Jahre) Alter in griechischen,  europäischen und US-amerikanischen Populationen  beobachtet worden. Eine Ernährungsumstellung zur Verminderung des Gesamtrisikos zielt auf eine langfristige Verbesserung der alltäglichen Ernährungsgewohnheiten in Richtung auf eine kalorienangepasste mediterrane Kost. Dies gilt für Gesunde und Patienten mit Gefäßatherosklerose.  Randomisierte Interventionsstudien sind jedoch  notwendig, um insbesondere für Patienten  mit CV-Erkrankungen in der Sekundärprävention  bei unterschiedlichen Stoffwechselsituationen  differenzierte Ernährungsempfehlungen zu erarbeiten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7845.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ernährungsmedizin</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Mediterrane Diät</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>66</startPage>
    <endPage>70</endPage>
    <publisherRecordId>7846</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Telemedizin in der Kardiologie</title>
<authors>
  <author><name>Gruska M</name></author>
  <author><name>für die AG für Rhythmologie und die AG für nichtinvasive Elektrophysiologie der ÖKG</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Herz- und Kreislauferkrankungen stellen nach wie vor eines der Hauptprobleme für die Gesundheitssysteme der industrialisierten  Länder dar. Die Behandlung dieser in ihrer  Mehrzahl chronischen Erkrankungen ist oftmals  extrem aufwendig, gleichzeitig schränken notwendige  diagnostische und therapeutische Maßnahmen und die Symptomatik der Krankheit selbst die Lebensqualität bzw. das Wohlbefinden der Patienten zunehmend ein. Die Anwendung telemedizinischer Verfahren in der Kardiologie bietet vielfältige Möglichkeiten, um einerseits die Belastung für den Patienten bei gleichzeitiger Verbesserung der Versorgungsqualität und der individuellen Prognose zu minimieren, andererseits ist mittels Telemedizin ein nicht unwesentliches Kosteneinsparungspotenzial  verbunden. Die gegenwärtigen  Finanzierungsmodalitäten im österreichischen Gesundheitssystem und einige juristische Probleme stehen jedoch einer zukünftigen breiteren Anwendung  dieser Technologien im Wege. In diesem  Artikel werden die Positionen der AG für Rhythmologie und der AG für nichtinvasive Elektrophysiologie der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft zu dieser Thematik zusammen gefasst.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7846.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Elektrophysiologie</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Rhythmologie</keyword>
  <keyword>Telemedizin</keyword>
  <keyword>ÖKG</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>72</startPage>
    <endPage>78</endPage>
    <publisherRecordId>7847</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Brauchen wir die kardiale Magnetresonanzuntersuchung zur frühzeitigen nicht-invasiven Differenzierung zwischen akuter Virusmyokarditis und akutem Koronarsyndrom im klinischen Alltag?</title>
<authors>
  <author><name>Hafner T</name></author>
  <author><name>Strau G</name></author>
  <author><name>Hoffmann S</name></author>
  <author><name>Böck R</name></author>
  <author><name>Gstaltner A</name></author>
  <author><name>Kumpan W</name></author>
  <author><name>Podczeck-Schweighofer A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Patienten, bei denen der Verdacht auf eine akute Virusmyokarditis besteht und die eine Enzymauslenkung haben, haben nur relativ selten ein akutes Koronarsyndrom, eine routinemäßige Koronarangiographie scheint daher nicht gerechtfertigt. Ein abwartendes Procedere  mit 68 Wochen körperlicher Schonung  und anschließender Ergometrie zum Ausschluss  einer koronaren Herzkrankheit scheint jedoch  angesichts der erwiesenen Vorteile einer raschen  invasiven Abklärung akuter Koronarsyndrome  ebenfalls nicht vertretbar. Mit der vorliegenden  Arbeit konnten wir zeigen, dass bei Patienten  mit Verdacht auf akute Virusmyokarditis  und Enzymauslenkung mit Hilfe der kardialen  Magnetresonanzuntersuchung in 80 % der Fälle  frühzeitig eine definitive Diagnose (Myokarditis  oder akutes Koronarsyndrom) vergeben wurde,  während in einem vergleichbaren Patientenkollektiv  vor Einführung der kardialen Magnetresonanzuntersuchung nur 14 % der Patienten frühzeitig eine definitive Diagnose (akutes Koronarsyndrom) erhielten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7847.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>MRT</keyword>
  <keyword>Radiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>80</startPage>
    <endPage>84</endPage>
    <publisherRecordId>7848</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Transplantvaskulopathie - Pathophysiologie, Diagnose und Therapie</title>
<authors>
  <author><name>Pölzl G</name></author>
  <author><name>Frick M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Transplantvaskulopathie (CAV) ist die häufigste Todesursache im Langzeitverlauf nach Herztransplantation. Sowohl immunologische  als auch nicht-immunologische Faktoren sind für die Entwicklung der meist konzentrischen, diffusen, überwiegend fibrösen Intimahyperplasie  verantwortlich. Die klinische Symptomatik  ist unspezifisch, regelmäßige Kontrolluntersuchungen  sind daher erforderlich. Im Gegensatz zur konventionellen Koronarangiographie ermöglicht der intravaskuläre Ultraschall die frühzeitige Diagnose und Quantifizierung der Erkrankung und damit einen raschen Therapiebeginn. Dabei spielen die konsequente Einstellung kardiovaskulärer Risikofaktoren, die immunsuppressive Therapie und die Zytomegalie-Prophylaxe eine wichtige Rolle. Bei schweren Verlaufsformen kommen die perkutane Koronarintervention, seltener die Bypassoperation und in ausgewählten Fällen die Retransplantation  zum Einsatz.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7848.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>CAV</keyword>
  <keyword>Herztransplantation</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>86</startPage>
    <endPage>103</endPage>
    <publisherRecordId>7849</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Herzkathetereingriffe in Österreich im Jahr 2007 (mit Audit 2004 bis 2008) </title>
<authors>
  <author><name>Mühlberger V</name></author>
  <author><name>Pachinger O</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">2007 wurden in Österreich 52.260 diagnostische Koronarangiographien (CA) und 19.342 perkutane koronare Interventionen (PCI) durchgeführt. Das entspricht einer Zunahme der CA-Fallzahlen von 3,1 % und der PCI-Fallzahlen von 0,42 % gegenüber 2006. Beide Steigerungsraten waren 2006 und 2007 geringer als in den Vorjahren. Der Prozentanteil PCI/CA war in den Jahren 20012006 signifikant von 31,1 % auf 38,0 % angestiegen (p &amp;#8804; 0,001) und ist 2007 auf 37,0 % abgefallen. Es gab im Jahr 2007 keine Neueröffnung und alle 34 Zentren führten Koronarangiographien und PCI durch.  In 6014 Fällen erfolgte eine Akut-PCI wegen  Verdacht auf Myokardinfarkt (davon gemeldete  3342 ST-Hebungsinfarkte; STEMI). Der Prozentanteil  der Akut-PCIs ist in den Jahren 20022007 von 11,7 % auf 31,1 % aller PCI signifikant angestiegen (p &amp;#8804; 0,001). Die Hospitalmortalität 2007 nach PCI beträgt 1,12 % und setzt sich zusammen aus jener für nicht-akute PCIs von 0,128 % (17/13.328) und jener für Akut-PCIs von 3,31 % (199/6014), wobei nach Akut-PCI im Infarkt mit kardiogenem Schock (131/404 = 32,43 %) die wesentlich höhere Mortalität besteht als nach Akut-PCI im Infarkt ohne Schock (68/5610 = 1,21 %). Die Rate notfallmäßiger  Operationen nach PCI-Komplikation betrug  0,11 % und die Mortalität infolge notfallmäßiger  Operationen traf 8 der 22 Patienten.  Insgesamt wurden bei 17.494 Fällen (90,45 %  der PCI-Fälle) Stents implantiert. Drug-eluting  Stents (DES) mit einem Anteil von 64,12 % aller  Stentfälle haben 2007 gegenüber dem Vorjahr  (69,2 %) erstmals abgenommen. Paclitaxel ist  mit 3550 im Jahr 2007 gemeldeten Fällen weiterhin  die meistverwendete Substanz. Eingriffe  wegen Instent-Restenose (REDO) wurden 2003  bei 4,9 % und 2007 bei 5,2 % aller PCI-Fälle dokumentiert. Folgende Anwendungen zeigten zuletzt  eine Steigerungsrate (% der PCI-Fälle im  Jahr 2007): Punktionen am Arm (7,2 %), Hilfsmittel  zum Punktionsverschluss (69,2 %), Gerinnselfänger  (5,0 %), intrakoronare Ultraschalldiagnostik  (5,3 %), intrakoronare Druckmessung  (6,1 %), direkte Thrombinhemmer (2,8 %), Stents  im linken Hauptstamm (2,1 % aller Stents). Neu  2007 in Österreich sind die diagnostische OCT  (&quot;optical coherence tomography&quot;) und die Transkatheter-Aortenklappenersatztherapie (TCAR =  &quot;transcatheter aortic valve replacement&quot;).  2004 bis 2008 fanden in 26 der 34 österreichischen  Labors insgesamt 27 Monitorvisiten statt. Im europäischen Vergleich liegt Österreich  (8,299 Millionen Einwohner) im Jahr 2007 mit  6296 CA und 2330 PCI pro Million Einwohner  und auch bezüglich der Anteile PCI/CA und  DES/Stent weiter im vorderen Feld. Die Daten  werden über http://iik.i-med.ac.at/ kommuniziert.  Zusammenfassend kommt es 2007 erstmals  zur partiellen Trendumkehr, die DES nehmen ab,  die Ratio PCI/CA wird kleiner. Eingriffe wegen  Restenose reduzieren sich kaum. Hilfsmittel  zum Punktionsverschluss und diverse Nischenanwendungen nehmen zu.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7849.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>CA</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Koronarangiographie</keyword>
  <keyword>PCI</keyword>
  <keyword>Statistik</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>106</endPage>
    <publisherRecordId>7660</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Percutaneous Coronary Intervention of Left Main Stenosis in the Era of Drug-eluting Stents - A Case Report of Stent Thrombosis 3 Years Post Implantation </title>
<authors>
  <author><name>Kristensen SD</name></author>
  <author><name>Würtz M</name></author>
  <author><name>Grove EL</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7660.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Antiplättchentherapie</keyword>
  <keyword>Drug-eluting Stent</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>PCA</keyword>
  <keyword>Stentthrombose</keyword>
  <keyword>antiplatelet drugs</keyword>
  <keyword>Drug-eluting Stent</keyword>
  <keyword>percutaneous coronary angioplasty</keyword>
  <keyword>stent thrombosis</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>108</startPage>
    <endPage>111</endPage>
    <publisherRecordId>7851</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Komplikationen bei Schrittmacherimplantation - eine Analyse anlässlich eines Fallberichtes </title>
<authors>
  <author><name>Eber B</name></author>
  <author><name>Lehner S</name></author>
  <author><name>Lassnig E</name></author>
  <author><name>Pichler F</name></author>
  <author><name>Porodko M</name></author>
  <author><name>Rammer M</name></author>
  <author><name>Ammer M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7851.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Herzschrittmacher</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>112</startPage>
    <endPage>114</endPage>
    <publisherRecordId>7852</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Klinische Studien/Klinische Praxis: Beeinflusst die ACCOMPLISH-Studie die Praxis der antihypertensiven Pharmakotherapie?</title>
<authors>
  <author><name>Auer J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7852.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>ACCOMPLISH-Studie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>115</startPage>
    <endPage>117</endPage>
    <publisherRecordId>7853</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Klinische Studien/Klinische Praxis: Valsartan und Vorhofflimmern: Ein neues Kapitel im Zeitalter der Pleiotropieforschung </title>
<authors>
  <author><name>Gasser R</name></author>
  <author><name>Lercher P</name></author>
  <author><name>Gasser S</name></author>
  <author><name>Ablasser K</name></author>
  <author><name>Mubarak H</name></author>
  <author><name>Kraigher-Krainer E</name></author>
  <author><name>Lewinski D</name></author>
  <author><name>Pieske B</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7853.pdf</fullTextUrl>
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  <keyword>Valsartan</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>118</startPage>
    <endPage>121</endPage>
    <publisherRecordId>7676</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Interatriale Asynchronie</title>
<authors>
  <author><name>Glaser F</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7676.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echokradiographie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Interatriale Asynchronie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>122</startPage>
    <endPage>125</endPage>
    <publisherRecordId>7854</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Aufklärungspflicht bei Medikamentenwechsel</title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7854.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>93</startPage>
    <endPage>98</endPage>
    <publisherRecordId>8053</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Konservierung der männlichen Fertilität</title>
<authors>
  <author><name>Gassei K</name></author>
  <author><name>Schlatt S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Gängige Therapieansätze zur Behandlung von Krebserkrankungen können die Spermatogenese auf unterschiedlichsten Wegen stören und zu temporärer  Azoospermie oder Sterilität führen. Die Unfruchtbarkeit ist eine ernstzunehmende Langzeitnebenwirkung, die die Lebensqualität des Patienten nachhaltig einschränken kann. Bei Kinderwunsch nach erfolgreicher Krebstherapie steht erwachsenen Patienten heute ein Anzahl an assistierten Reproduktionstechniken  (ART) wie In-vitro-Fertilisation (IVF) oder Intrazyotplasmatischer Spermieninjektion (ICSI) zur Verfügung, die mithilfe von kryokonservierten  Spermien durchgeführt werden können. Diese Methoden können jedoch die natürliche Fertilität des Patienten nicht wiederherstellen und sind für präpubertäre  Krebspatienten ungeeignet, da diese vor Beginn der Chemo- oder Radiotherapie keine Samenprobe liefern können. Die Transplantation von  testikulären Stammzellen bietet daher einen möglichen Therapieansatz zur Behandlung von Unfruchtbarkeit. Methoden zur Isolierung, Konservierung,  Transplantation und In-vitro-Maturierung dieser Zellen befinden sich zur Zeit in der Entwicklung. Der vorliegende Beitrag diskutiert etablierte Methoden  zur Fertilitätskonservierung bei Männern und gibt darüber hinaus einen Überblick über die neuesten Forschungsergebnisse zur Keimzelltransplantation  und extrakorporalen Generierung von Keimzellen</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8053.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Andrologie</keyword>
  <keyword>Fertilität</keyword>
  <keyword>Mann</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>99</startPage>
    <endPage>106</endPage>
    <publisherRecordId>8054</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Zum gegenwärtigen Stellenwert der homologen Insemination - ein Update </title>
<authors>
  <author><name>Katzorke Th</name></author>
  <author><name>Kolodziej FB</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Insemination ist häufig die erste invasive therapeutische Maßnahme, die Kinderwunschpaare in Anspruch nehmen. Über ihre Effektivität und Effizienz,  insbesondere im Vergleich zu modernen aufwendigen Verfahren wie IVF und ICSI, gibt es zahlreiche, zum Teil sehr kontroverse Publikationen. Dieser  Umstand wird bedingt durch die vielen Faktoren, die den Ausgang einer Inseminationstherapie beeinflussen können. Neben rein technischen Aspekten,  wie Applikationsort, Spermienaufbereitung, Zeitpunkt der Insemination und Art der ovariellen Stimulation, spielen die weibliche Sterilitätsursache und  die Spermienqualität eine entscheidende Rolle.  Aus der vorliegenden kritischen Würdigung der wesentlichen Aspekte der Inseminationstherapie und unserer persönlichen über 30-jährigen Erfahrung  mit allen anerkannten Methoden der Kinderwunschbehandlung dürfen wir konstatieren: Die Inseminationstherapie sollte nur bei Frauen unter 40 Jahren  und kurzer Kinderwunschdauer und entsprechender Tubendiagnostik angewandt werden. Auf der männlichen Seite sollte keine oder nur eine leichte  Einschränkung der Spermienparameter vorliegen. Die intrauterine Insemination (IUI) ist in den meisten Fällen die Methode der Wahl gegenüber dem  Verkehr zum Optimum (VZO) und der intrazervikalen Insemination. Sie sollte nach ovarieller Stimulation mit Gonadotropinen erfolgen, trotz der dann  ungünstigen Kostenrelation. Nach vier Inseminationen mit vorangegangener Stimulation sollte ein Therapiewechsel hin zu extrakorporalen Verfahren  wie die In-vitro-Fertilisation (IVF) oder die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) erwogen werden. Aus reiner Kosten-Nutzen-Sicht und wegen  des höheren Erkenntnisgewinns im Hinblick auf die biologischen Vorgänge der Fertilisation und Embryoentwicklung ist eine sofortige Anwendung der  IVF/ICSI zu empfehlen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8054.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Andrologie</keyword>
  <keyword>ICSI</keyword>
  <keyword>Insemination</keyword>
  <keyword>IUI</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>107</startPage>
    <endPage>110</endPage>
    <publisherRecordId>8055</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Grundlagen und Bedeutung der operativen Endometriosetherapie</title>
<authors>
  <author><name>Schweppe KW</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Endometriose wird invasiv durch Laparoskopie und bioptische Sicherung diagnostiziert, sodass es nahe liegt, dass sich die chirurgische Therapie in  gleicher Narkose anschließt. Unterschiedliche Wachstumsformen der Endometriose einerseits (kleinherdig-peritoneal, zystisch-ovariell oder tief infiltrierend) und unterschiedliche Therapieziele andererseits (Schmerzfreiheit, Tumorbeseitigung, Schwangerschaft) erfordern einen individuellen Behandlungsplan, der auch das Alter der Patientin mitberücksichtigt. Medikamentöse Therapieoptionen spielen additiv zum primär operativen Vorgehen eine Rolle, wobei oft symptomatische Maßnahmen bei dieser chronischen, rezidivierenden Krankheit ausreichen. Endoskopische Operationstechniken sind heute Standard. Unterschiede in Erfolgs- und Rezidivraten sind bisher für die verschiedenen Techniken nicht durch randomisierte Studien belegt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8055.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Endometriose</keyword>
  <keyword>Endoskopie</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>115</endPage>
    <publisherRecordId>8056</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kinderwunsch Online Coaching - ein webbasiertes Selbsthilfeprogramm</title>
<authors>
  <author><name>Hämmerli K</name></author>
  <author><name>Znoj H</name></author>
  <author><name>Berger T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Immer mehr Paare bleiben ungewollt kinderlos. Obschon sich infertile Patienten generell bezüglich psychopathologischer Auffälligkeiten nicht von der  Allgemeinbevölkerung unterscheiden, stellt die Zeit des Bangens und Hoffens auf ein Kind, die Behandlung und die Verarbeitung der Kinderlosigkeit  eines der stressreichsten Lebensereignisse dar. Insbesondere während der reproduktionsmedizinischen Behandlung wurden kurzfristig erhöhte Werte in  Depressivität und Ängstlichkeit bei infertilen Frauen bestätigt. Da oftmals psychologische Unterstützung fehlt und ein offener Umgang mit Infertilität für  die Paare häufig schwierig ist, sucht eine Vielzahl infertiler Patienten aus dem Internet Informationen und Austausch  heute existieren unzählige  Informationsseiten und Selbsthilfeforen zu Infertilität. Gleichzeitig besteht ein Mangel an empirisch und theoretisch fundierten psychologischen Unterstützungsansätzen.  In diesem Beitrag wird das erste deutschsprachige webbasierte Selbsthilfebehandlungsprogramm für infertile Patienten vorgestellt.  Erfahrungen einer ersten Evaluation des Programms werden diskutiert.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8056.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Intertilität</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
  <keyword>Selbsthilfeprogramm</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>116</startPage>
    <endPage>121</endPage>
    <publisherRecordId>8057</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Karzinomrisiko bei assistierter Reproduktion. Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie</title>
<authors>
  <author><name>Sommergruber M</name></author>
  <author><name>Aburumieh A</name></author>
  <author><name>Dohr G</name></author>
  <author><name>Feichtinger W</name></author>
  <author><name>Hengstschläger M</name></author>
  <author><name>Huber J</name></author>
  <author><name>Moser M</name></author>
  <author><name>Pusch H</name></author>
  <author><name>Szalay S</name></author>
  <author><name>Tews G</name></author>
  <author><name>Urdl W</name></author>
  <author><name>Wildt L</name></author>
  <author><name>Zech H</name></author>
  <author><name>Spitzer D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hintergrund: Drei Fragestellungen sollten in der Beantwortung des Karzinomrisikos bei assistierter Reproduktion (ART) berücksichtigt werden. (1) Sexualsteroide und Antiöstrogene spielen in der Entstehung und bei der Induktion des Wachstums gynäkologischer Karzinome wahrscheinlich eine große Rolle, obwohl die Zusammenhänge im Detail alles andere als klar sind. (2) Ist das Karzinomrisiko bei Verwendung der assistierten Reproduktionstechniken (ART)  IVF/ICSI  erhöht? und (3) Gibt es ein primär erhöhtes Risiko aufgrund der erstellten Diagnose bei Infertilität? Schlussfolgerung: (1) Das erhöhte Ovarialkarzinomrisiko nach der Anwendung von Clomiphen oder Gonadotropin scheint eher auf die Infertilität selbst als auf ihre medikamentöse Behandlung zurückzuführen sein, vor allem bezogen auf den Borderline-Ovarialtumor. Sicherheitshalber sollten jedoch nicht mehr als 6 Clomiphen-Zyklen durchgeführt werden. Hinsichtlich des Endometriumkarzinomrisikos zeigen die Studien gegensätzliche Resultate, Clomiphen könnte aber auch hier eine dosis- und zeitabhängige Rolle spielen. (2) Das erhöhte Risiko für Endometriumkarzinom ist wahrscheinlich ein ursächliches, das in der Diagnosestellung der Infertilität zu suchen ist. Das ebenso erhöhte Risiko für Borderline-Ovarialtumore scheint einen Zusammenhang mit IVF aufzuweisen! Endometriose ist ein Risiko für das Ovarialkarzinom und zeigt keinen Zusammenhang mit IVF. (3) Adipositas, Infertilität, Nulliparität sowie &quot;abnormal levels of unopposed oestrogen&quot;, alles Faktoren, die auch beim PCOS eine Rolle spielen, erhöhen das Endometriumkarzinomrisiko. Andererseits steigern Infertilität (vor allem ohne endokrinologische Kausalität), Nulliparität, frühe Menarche, späte Menopause das Ovarialkarzinomrisiko.  Die Endometriose per se stellt ebenfalls ein Risiko für die Entwicklung eines Ovarialkarzinoms dar.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8057.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>ART</keyword>
  <keyword>Infertilität</keyword>
  <keyword>Karzinom</keyword>
  <keyword>Onkologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>122</startPage>
    <endPage>125</endPage>
    <publisherRecordId>8058</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Schwellkörperimplantate</title>
<authors>
  <author><name>Sohn M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Entsprechend den aktuellen Leitlinien der EAU (&quot;European Association of Urology&quot;) wird die Penisprothesenimplantation als &quot;Third-line-therapy&quot; bei  erektiler Dysfunktion eingesetzt. Sie hat somit ihren festen Stellenwert, wenn orale oder intrakavernöse medikamentöse Therapien versagen oder vom  Patienten nicht toleriert werden. Die Implantation moderner hydraulischer Prothesensysteme zeigt hohe technische Erfolgsraten, gute Langzeitdaten zur  Funktionalität und hohe Patientenzufriedenheitsraten. Aktuelle Publikationen legen jedoch nahe, dass die Ergebnisqualität von der Häufigkeit des Eingriffs  und der Expertise des Operateurs abhängt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8058.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>erektile Dysfunktion</keyword>
  <keyword>Implantat</keyword>
  <keyword>Penisprothese</keyword>
  <keyword>Schwellkörper</keyword>
  <keyword>Urologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>145</startPage>
    <endPage>146</endPage>
    <publisherRecordId>8060</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Offener Brief</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8060.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8197</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Offener Brief an die (Wiener) Gebietskrankenkasse</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8197.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>11</endPage>
    <publisherRecordId>8198</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertonie bei Kindern: Diagnose und Abklärung </title>
<authors>
  <author><name>Arbeiter K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Erhöhter Blutdruck kommt nicht nur in jedem Lebensalter vor, sondern ist auch  schon im Kindesalter mit Endorganschäden verbunden. Außerdem ist bei einer schon im Kindesalter auftretenden Hypertonie eine Fortsetzung ins Erwachsenenalter zu erwarten. Sowohl die Blutdruckmessung selbst als auch die richtige Einordnung gemessener Blutdruckwerte und die daraus zu ziehenden Konsequenzen wie Abklärung  und Behandlung sind laut rezenter Literatur  nicht selbstverständlicher Teil pädiatrischer  Betreuung. Bei tatsächlich erhöhten Werten ist  aber wegen des häufigeren Auftretens einer sekundären Hypertonie im Kindesalter eine weitere Abklärung indiziert. Sekundäre Hypertonien sind bei Kindern im Alter  10 Jahren deutlich wahrscheinlicher  als darüber, wobei mit zunehmendem  Alter eine primäre Hypertonie bestehen kann.  Trotzdem sollte am Anfang der Abklärung eine 24-Stunden-Blutdruckmessung stehen, um die hohe Rate an Weißkittelhypertonie auszuschließen, aber auch schon Schlüsse über das Blutdruckverhalten zu ziehen. Auch die Schwere der Hypertonie oder das Fehlen einer nächtlichen Absenkung in der 24-Stunden-Blutdruckmessung spricht eher für eine sekundäre Hypertonie. Wird  also in dieser Untersuchung eine Hypertonie bestätigt, erfolgt die darauf anschließende Abklärung am besten in Schritten, bei denen  zunächst die häufigen Erkrankungen (renoparenchymatöse Erkrankungen, Gefäßstenosen) erkannt  werden können. Außerdem sollten zu diesem  Zeitpunkt auch mögliche Endorganschäden  (z. B. Linksventrikelhypertrophie) und zusätzliche  Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen  erkannt werden. In einer zweiten Untersuchungsstufe sollten seltenere Ursachen erfasst werden. Die Behandlung richtet sich dann nach der zugrundeliegenden Ursache, wobei bei renoparenchymatösen  Erkrankungen praktisch immer eine medikamentöse Therapie notwendig sein  wird.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8198.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Kind</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>12</startPage>
    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>8199</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ist hohe Salzzufuhr während der Schwangerschaft verantwortlich für eine veränderte Nierenmorphologie beim Fetus?  </title>
<authors>
  <author><name>Koleganova N</name></author>
  <author><name>Piecha G</name></author>
  <author><name>Ritz E</name></author>
  <author><name>Gross ML</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Während einer normalen Schwangerschaft  steigen Plasmavolumen, Plasma-Renin-  Aktivität (PRA), Plasma-Angiotensin-II- und Aldosteron-Spiegel an. Paradoxerweise sinkt der arterielle Blutdruck deutlich ab.  Die Präeklampsie ist gekennzeichnet durch mütterliche Hypertonie, Proteinurie, Verminderung des Blutvolumens sowie veränderte Aktivität des RAAS.  Das Auftreten einer Präeklampsie wird in experimentellen Studien durch hohe Salzzufuhr gesteigert. Hohe Salzzufuhr stimuliert die Freisetzung  kardiotonischer Steroide, welche im Tierexperiment zur Entwicklung der Präeklampsie beitragen.  Antikörper, welche die kardiotonischen Steroide  neutralisieren, führen zur Senkung des arteriellen Blutdrucks bei Schwangeren mit Präeklampsie ebenso wie bei experimenteller Präeklampsie.  Niedriges Geburtsgewicht ist assoziiert mit  niedriger Nephronenzahl und Hypertonie im Erwachsenenalter.  Experimentelle Studien zeigten,  dass hohe Salzzufuhr in der Schwangerschaft unabhängig  vom Geburtsgewicht zu erniedrigter  Nephronenzahl und späterem Auftreten einer Hypertonie führt.  Ob fetale Programmierung durch verminderte  plazentare Durchblutung infolge von Vasokonstriktion durch hohe Spiegel kardiotonischer Steroide oder nach transplazentarem Übertritt durch  direkte Effekte kardiotonischer Steroide auf fetale Organogenese vermittelt wird, ist gegenwärtig noch unklar.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8199.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fetus</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Niere</keyword>
  <keyword>Pathologie</keyword>
  <keyword>Salz</keyword>
  <keyword>Schwangerschaft</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>18</startPage>
    <endPage>25</endPage>
    <publisherRecordId>8200</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Maligne Hypertonie</title>
<authors>
  <author><name>Rosenkranz AR</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die maligne Hypertonie bezeichnet  eine ausgeprägte arterielle Hypertonie mit  neuroretinalen Symptomen und rasch progredienter Niereninsuffizienz. Sie kann sich sowohl de novo in bisher normotensiven Personen als auch bei bereits vorbestehender Hypertonie entwickeln.  Seit der Einführung moderner potenter antihypertensiver Medikamente und der Option der Hämodialyse kam es zu einer signifikanten Reduktion der Morbidität und Mortalität. Die spezifische Behandlung hängt vom führenden klinischen Symptom ab, aber in den meisten Fällen wird eine Standardtherapie mit Urapidil intravenös bevorzugt. Die folgende Arbeit basiert auf einem Überblicksartikel von Guzman et al. und wurde mit den wichtigsten Studien der vergangenen Jahre auf diesem Gebiet ergänzt. Sie umfasst Pathophysiologie, klinische Präsentation, therapeutische  Optionen und die Folgen der malignen  Hypertonie.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8200.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Nephrologie</keyword>
  <keyword>Niereninsuffizienz</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>26</startPage>
    <endPage>28</endPage>
    <publisherRecordId>8201</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Wann sind Sie korrupt? Erläuterungen zum Antikorruptionsstrafrecht</title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>30</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8202</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gesellschaftsmitteilungen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <endPage>33</endPage>
    <publisherRecordId>8203</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP: European Society of Hypertension Scientific Newsletter: update on Hypertension Management 2008; 9: No. 36</title>
<authors>
  <author><name>Redon J</name></author>
  <author><name>Martinez F</name></author>
  <author><name>Pascual JM</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>DFP</keyword>
  <keyword>ESH-Newsletter</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>38</endPage>
    <publisherRecordId>8204</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertension News-Screen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>41</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8205</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Das Journal für Nieren- und Hochdruckkrankheiten berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über die Ergebnisse des LIIFE-in-LIFE-Projekts zu nierenkranken Hypertonikern </title>
<authors>
  <author><name>Enayati S</name></author>
  <author><name>Eber B</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>5</endPage>
    <publisherRecordId>8239</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kommentar zu den neuen Epilepsie-Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Baumgartner C</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>10</startPage>
    <endPage>15</endPage>
    <publisherRecordId>8241</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Grundlagen und Zahlen zur genetischen Beratung bei komplexen Epilepsien</title>
<authors>
  <author><name>Zimprich F</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Aufgrund der erhöhten genetischen  Belastung bei komplexen Epilepsieformen  suchen Angehörige oder Patienten oft Rat zur  Ermittlung des Erkrankungsrisikos für weitere  Familienmitglieder. Im vorliegenden Artikel wird  versucht, Grundlagen sowie Fakten aus der Literatur zur Beantwortung dieser Frage bereitzustellen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8241.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Anfallserkrankung</keyword>
  <keyword>Epilepsie</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>22</endPage>
    <publisherRecordId>8242</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Medikamentöse Therapie der Epilepsie</title>
<authors>
  <author><name>Gallmetzer P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Durch neu zugelassene Antiepileptika  wurde die medikamentöse Epilepsietherapie  in den vergangenen Jahren entscheidend  bereichert. Bei ca. 65 % der Epilepsiepatienten  kann durch eine antiepileptische Therapie  anhaltende Anfallsfreiheit erreicht werden, bei  den übrigen 35 % entwickelt sich eine schwer  behandelbare Epilepsie. Die wichtigsten Behandlungsziele sind neben der Anfallskontrolle  die gute Verträglichkeit der medikamentösen  Therapie, die Vermeidung chronischer Nebenwirkungen, die einfache Handhabung der Medikation für Arzt und Patient, die günstige Beeinflussung assoziierter Begleiterkrankungen sowie die Berücksichtigung der Bedürfnisse spezieller Patientengruppen. Generell sollte somit eine möglichst individualisierte Therapie erfolgen, die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten abgestimmt ist. Bei fehlender Anfallskontrolle sollte eine prächirurgische Epilepsiediagnostik erfolgen, um zu klären, ob der Patient ein Kandidat  für einen epilepsiechirurgischen Eingriff ist.  Mit Rufinamid, Stiripentol und Lacosamid sowie  demnächst auch mit Eslicarbazepin stehen  zur Behandlung schwer behandelbarer Epilepsiesyndrome neue Therapieoptionen zur Verfügung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8242.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Anfallserkrankung</keyword>
  <keyword>Epilepsie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>24</startPage>
    <endPage>27</endPage>
    <publisherRecordId>8243</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Epilepsie im höheren Lebensalter</title>
<authors>
  <author><name>Feichtinger M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Epilepsie tritt beim älteren Menschen  bis zu 3-mal häufiger auf als in jüngeren  Jahren. Dadurch und bedingt durch die allgemeine Zunahme des älteren Bevölkerungsanteils wird die Altersepilepsie immer bedeutender. Die ätiologischen Faktoren umfassen in erster Linie zerebrovaskuläre Ereignisse, Traumen,  Tumoren oder Demenzsyndrome. Zumeist treten  in diesem Alter fokale Anfälle mit oder ohne  sekundäre Generalisierung auf. Die klinische  Symptomatik kann jedoch sehr diskret sein und  differenzialdiagnostisch Schwierigkeiten in der  Abgrenzung zu kardialen Synkopen oder transienten  ischämischen Ereignissen bieten. Aufgrund  von altersbedingten Änderungen in der  Pharmakokinetik stellt die Behandlung der  Altersepilepsie besondere Ansprüche an den  behandelnden Arzt. Die Wahl des geeigneten  Antiepileptikums richtet sich dabei nicht nur  nach der durch Studien belegten Effektivität,  sondern muss auch die individuelle Gesamtsituation  (Komorbidität, Komedikation) in die  Entscheidung mit einbeziehen. Im Vergleich zu  den &quot;älteren&quot; Antiepileptika sind neuere Substanzen  zwar meist nicht wesentlich effektiver,  jedoch oft besser verträglich und sollten daher in  dieser Altersgruppe verstärkt eingesetzt werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8243.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Anfallserkrankung</keyword>
  <keyword>Epilepsie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>30</startPage>
    <endPage>38</endPage>
    <publisherRecordId>8244</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neuropsychologische und psychiatrische Komorbiditäten bei Epilepsien </title>
<authors>
  <author><name>Lehner-Baumgartner E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Neuropsychologische Beeinträchtigungen  stellen ein gravierendes Problem  für viele Epilepsiepatienten dar und werden im  Wesentlichen durch die 3 folgenden Faktoren  verursacht und beeinflusst: (1) Morphologische  Faktoren  Lokalisation und Art der epileptogenen  Läsion. Zudem können umschriebene Läsionen  auch zu funktionellen Beeinträchtigungen in  von der Läsion entfernten Hirnregionen führen,  was durch eine Störung von funktionellen Netzwerken  erklärt werden kann. (2) Klinische und  demographische Faktoren (Alter zu Erkrankungsbeginn,  Erkrankungsdauer, Anfallsfrequenz und  -schwere, Geschlecht. (3) Funktionelle Faktoren  (antikonvulsive Medikation, allfällige psychiatrische  Komorbiditäten, Effekte von Anfällen und  interiktale epileptiforme Entladungen). Psychiatrische  Erkrankungen (Depressionen, Psychosen  und Angststörungen) treten bei Epilepsiepatienten  signifikant häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung  und als bei anderen chronischen Erkrankungen.  Psychiatrische Störungen können  entweder in einer fixen zeitlichen Beziehung zu  den Anfällen auftreten (präiktale, iktale und  postiktale psychiatrische Störungen) oder sich  unabhängig vom Auftreten der Anfälle manifestieren  (interiktale psychiatrische Störung). Die  Depression stellt die häufigste psychiatrische  Begleiterkrankung bei Epilepsie dar, zudem ist  eine Depression ein Risikofaktor für das Neu-  Auftreten einer Epilepsie. Diese bidirektionale  Beziehung könnte durch gemeinsame Pathomechanismen  beider Erkrankungen erklärt werden.  Obwohl das Vorliegen und der Schweregrad  einer Depression die wichtigsten Prädiktoren  für die Lebensqualität bei Epilepsiepatienten  darstellen, werden Depressionen bei Epilepsiepatienten  unterdiagnostiziert und unterbehandelt.  Eine psychopharmakologische Behandlung  sollte bei Vorliegen einer Begleitdepression  unverzüglich initiiert werden, das epileptogene  Potenzial von Antidepressiva stellt dabei  ein vernachlässigbares Risiko dar.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8244.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Anfallserkrankung</keyword>
  <keyword>Epilepsie</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>40</startPage>
    <endPage>54</endPage>
    <publisherRecordId>8245</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Epilepsiechirurgie und Neurostimulation</title>
<authors>
  <author><name>Baumgartner C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Zirka 35 % aller Epilepsiepatienten  leiden an einer medikamentös therapieresistenten  Epilepsie. Für diese Patienten stellen die  Epilepsiechirurgie (als potenziell kurative Methode)  und Neurostimulationsverfahren (als palliative  Verfahren) wertvolle Behandlungsoptionen  dar. Bei den epilepsiechirurgisch behandelbaren  Epilepsiesyndromen lassen sich (1) Epilepsien  mit fokalen Pathologien, bei denen eine  umschriebene Resektion durchgeführt werden  kann; (2) Epilepsien, die extensive, oft multilobäre  Resektionen oder Hemisphärektomien erfordern  und (3) Epilepsien, bei denen lediglich  eine Diskonnektionsoperation sinnvoll ist, unterscheiden.  Voraussetzung für einen epilepsiechirurgischen  Eingriff ist eine exakte präoperative  Epilepsiediagnostik, wobei die epileptogene  Zone und essenzielle Hirnregionen genau lokalisiert  werden müssen. Dadurch werden prognostische  Aussagen bezüglich der postoperativen  Anfallskontrolle und eine Abschätzung des Risikos  funktioneller Defizite ermöglicht. Gemäß  einer rezenten Metaanalyse ist der mediane Anteil  der langfristig anfallsfreien Patienten nach  Temporallappenresektionen 66 %, nach okzipitalen  und parietalen Resektionen je 46 % und  nach frontalen Resektionen 27 %. Die Vagus-  Nerv-Stimulation (VNS) ist eine klinisch etablierte  Methode für Patienten, die für einen epilepsiechirurgischen  Eingriff nicht infrage kommen  oder bei denen eine solche Operation nicht zum  Erfolg geführt hat. Mit der VNS können Responderraten  (Anfallsreduktion  50 %) von 3040 %  erzielt werden, wobei die Wirksamkeit über die  ersten 1824 Monate kontinuierlich zunimmt,  um dann ein stabiles Plateau zu erreichen. Bei  der direkten Hirnstimulation, die sich derzeit  noch im experimentellen Stadium befindet, kann  einerseits eine direkte Stimulation der epileptogenen  Zone und somit kortikaler Strukturen erfolgen,  andererseits können auch tiefe Hirnstrukturen  mit dem Ziel der Modifikation der Anfallsentstehung  und/oder Ausbreitung stimuliert  werden. Die Stimulation kann kontinuierlich  oder responsiv, d. h. bei Auftreten eines elektrographischen  Anfallsmusters im simultan mitregistrierten  EEG erfolgen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8245.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Anfallserkrankung</keyword>
  <keyword>Chirurgie</keyword>
  <keyword>Epilepsie</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>56</startPage>
    <endPage>61</endPage>
    <publisherRecordId>8246</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Medikamentöse Therapieansätze im Kindes- und Jugendalter: Diagnostik und präoperative Evaluierung</title>
<authors>
  <author><name>Feucht M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Epilepsiechirurgie gilt heute als  sichere und effektive Behandlungsmethode bei  sorgfältig ausgewählten Kindern und Jugendlichen  mit medikamentös therapieresistenten fokalen  und sekundär generalisierten Epilepsien  [1]. Die in der Literatur referierten Ergebnisse  sind jedoch variabel und von einer Vielzahl von  Faktoren, wie morphologischem Substrat, Lokalisation  und Ausdehnung der epileptogenen  Zone, Alter bei Erkrankungsbeginn und Dauer  der Epilepsie abhängig. Von entscheidender Bedeutung  für ein günstiges postoperatives Ergebnis  ist daher die möglichst frühzeitige Identifikation  jener medikamentös therapieresistenten  Patienten, die von einem operativen Eingriff optimal  profitieren können. Die folgende Arbeit  gibt einen Überblick über Definition und potenzielle  Risiken medikamentöser Therapieresistenz  im Kindesalter, sowie die im Rahmen der prächirurgischen  Evaluierung notwendigen diagnostischen  Schritte.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8246.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Anfallserkrankung</keyword>
  <keyword>Epilepsie</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>62</startPage>
    <endPage>69</endPage>
    <publisherRecordId>8247</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Therapie des Status epilepticus</title>
<authors>
  <author><name>Trinka E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der Status epilepticus (SE) ist  nach dem Schlaganfall der häufigste neurologische  Notfall. Er stellt als generaliserter konvulsiver  SE (GKSE) die schwerste Ausprägung eines  epileptischen Anfalls dar, der mit einer signifikanten  Morbidität und einer ca. 20%igen Letalität  verbunden ist. Nur bei der Hälfte der Patienten  mit SE besteht zuvor eine Epilepsie; die  meisten Fälle sind symptomatisch, wobei Schädel-  Hirn-Traumata, zerebrovaskuläre Erkrankungen,  ZNS-Infektionen und metabolische Ursachen  führend sind. Bei Patienten mit vorbestehender  Epilepsie lässt sich eine frühe Phase des  GKSE erkennen, in der die Anfälle crescendoartig  zunehmen, bis sie in kontinuierliche Anfallsaktivität  münden (etablierte Phase). Das  Management eines GKSE verlangt rasches und  beherztes Vorgehen. Neben der sofort einzuleitenden  Therapie muss gleichzeitig die artdiagnostische  Zuordnung des SE und die Ursache  erkannt und behandelt werden. Als Therapie der  ersten Wahl sind Benzodiazepine etabliert, wobei  intravenösem (i.v.) Lorazepam gegenüber  Diazepam der Vorzug zu geben ist. Versagt die  Therapie mit Benzodiazepinen, muss rasch und  konsequent nach einem Stufenschema vorgegangen  werden. Phenytoin/Fosphenytoin, Valproinsäure,  Levetiracetam und Lacosamid sind  als i.v. Formulierung erhältliche Antiepileptika.  Obwohl Vergleichsstudien hier fehlen, wird Phenytoin  bevorzugt. Valproat und Levetiracetam  sind nicht sedierend und kardiovaskulär gut verträglich,  sodass hier Alternativen zu Phenytoin  vorhanden sind. Lacosamid ist eine neue Therapieoption,  deren Stellenwert erst bestimmt werden  muss. Versagt auch die zweite Therapiestufe,  so muss der Patient intubiert und in Allgemeinanästhesie  intensivmedizinisch behandelt  werden. Dafür stehen Thiopental, Propofol oder  hoch dosiertes Midazolam zu Verfügung. Durch  den eklatanten Mangel an randomisierten Studien  bleibt die Therapie des GKSE empirisch und  durch den Off-label-Einsatz gekennzeichnet.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8247.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Anfallserkrankung</keyword>
  <keyword>Epilepsie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>70</startPage>
    <endPage>73</endPage>
    <publisherRecordId>8248</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Bildgebende Verfahren in der Diagnostik der Alzheimer-Demenz</title>
<authors>
  <author><name>Jessen F</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Neu- und Weiterentwicklung  von Magnetresonanzverfahren zur zerebralen  Bildgebung ist rasant. Neben der Darstellung der  Struktur des Gehirns können heute Informationen  über Biochemie und Funktion gewonnen  werden. In diesem Übersichtsartikel werden Analyseverfahren  für die strukturelle MRT, Ratingskalen  für Läsionen der weißen Substanz, die  Protonen-MR-Spektroskopie sowie MR-Perfusionsverfahren  mit den wesentlichen Befunden bei der Alzheimer-Krankheit dargestellt. Alle genannten  Verfahren haben das Potenzial, Bestandteil  der Routinediagnostik von Demenzerkrankungen  zu werden, falls klinische Studien  zeigen, dass sie in diesem Kontext aussagekräftig  sind.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8248.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Alzheimer-Demenz</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>74</startPage>
    <endPage>80</endPage>
    <publisherRecordId>8249</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Intrakranielle Hypertension nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung. Rolle der dekompressiven Entlastungskraniektomie im Rahmen des intensivmedizinischen Hirndruckmanagements </title>
<authors>
  <author><name>Gruber A</name></author>
  <author><name>Frick A</name></author>
  <author><name>Dorfer C</name></author>
  <author><name>Knosp E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Abhängig von der Schwere einer  Subarachnoidalblutung kann es zu verschiedenen  Zeitpunkten nach Aneurysmaruptur zu Steigerungen  des intrakraniellen Drucks kommen,  welche unbehandelt lebensbedrohliche Ausmaße  annehmen können. Die posthämorrhagische  Hirndrucksteigerung ist ein multifaktorielles  Geschehen, für welches neben der initialen  Blutung auch sekundäre Hirnschäden wie posthämorrhagischer  Hydrozephalus, Rezidivblutung,  Hirnschwellung und ischämische Infarkte  verantwortlich sind. Vor dem Hintergrund der  Resultate rezenter Studien, welche die klinischen  Vorteile der dekompressiven Hemikraniektomie  bei malignem Mediainfarkt dokumentieren  konnten, stellte sich die Frage, ob bei  therapierefraktären Hirndruckkrisen nach aneurysmatischer  Subarachnoidalblutung durch dekompressive  Kraniektomie eine ähnlich günstige  Wirkung zu erzielen sei. Vorläufige Daten einer  retrospektiven Analyse unseres Patientenkollektives  zeigten, dass eine Verbesserung der neurologischen  Prognose und damit der Nutzen der  Operation wesentlich von der ursächlich zur Kraniektomie  führenden Läsion (Blutung, Schwellung,  Infarkt) sowie dem präoperativen neurologischen  Zustand des Patienten abhängig waren.  Im Gegensatz zur Patientengruppe mit raumfordernden  malignen Territorialinfarkten profitierten  nicht alle Patienten mit therapierefraktären  Hirndruckkrisen nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung  von einer Entlastungskraniektomie.  Von allen Patientengruppen, welche  nach Subarachnoidalblutung an unserer Klinik  auf diese Weise behandelt wurden, wies jene  mit spasmusassoziierten Infarkten das schlechteste  neurologische Outcome auf. Die Indikation  zur Dekompressionsoperation bei raumfordernder  Multiinfarktischämie nach Aneurysmaruptur  ist daher nur in Ausnahmefällen zu stellen.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>82</startPage>
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    <publisherRecordId>8250</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Direkte Ethanolmetabolite in Blut und Urin: Relevanz in Diagnose und Therapie alkoholbezogener Störungen</title>
<authors>
  <author><name>Wurst FM</name></author>
  <author><name>Thon N</name></author>
  <author><name>Weinmann W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Biomarker sind in der Diagnose  und Therapie alkoholbezogener Störungen eine  nützliche Ergänzung zu Selbstberichten der Patientinnen  und Patienten. Traditionelle Biomarker wie  Gamma glutamyltraspeptidase und mittleres  korpuskuläres Volumen weisen vielfältige Limitationen  auf, da es sich um indirekte Marker  handelt: Hierzu gehören die Zeitfenster, die sie  jeweils abdecken, sowie ein Vielzahl von Parametern  wie Alter, Geschlecht, nicht-alkoholbezogene  Störungen etc., die die Ergebnisse beeinflussen.  Direkte Ethanolmetabolite  Stoffwechselprodukte  von Ethanol, die nur nachweisbar  sind, wenn Alkohol aufgenommen wurde   sind dagegen direkte Biomarker für Alkoholkonsum.  Besondere Beachtung fanden in den vergangenen  Jahren insbesondere Ethylglucuronid  (EtG), Ethylsulfat (EtS), Phosphatidylethanol (PEth)  und Fettsäureethylester (FAEEs). Sie sind hochsensitiv  und hochspezifisch, derzeit bereits  routinemäßig einsetzbar und decken komplementäre  Zeitfenster des Konsumnachweises ab:  EtG und EtS im Urin bis zu 7 Tage, PEth im Voll-  Aus der 1Univ.-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II, Christian-Doppler-Klinik,  SALK und dem 2Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Freiburg.  Korrespondenzadresse: Univ.-Prof. Dr. med. Friedrich Martin Wurst, Univ.-Klinik  für Psychiatrie und Psychotherapie II, Christian-Doppler-Klinik, SALK, PMU,  A-5020 Salzburg, Ignaz-Harrrer-Straße 79; E-Mail: f.wurst@salk.at  blut 23 Wochen. Zusätzlich können EtG und  FAEEs in Haaren monatelang nachgewiesen  werden. Zum Nachweis unterschiedlicher Alkoholmengen  über verschiedene Zeiträume  vom  kurzfristigen Konsumereignis kleiner Mengen  bis zum längerfristigen Konsumereignis großer  Mengen  steht jeweils ein geeigneter Ethanolmetabolit  zur Verfügung. Damit eröffnen diese  Marker neue Perspektiven in Prävention, interdisziplinärer  Kooperation, Diagnose und Therapie  alkoholbezogener Störungen.</abstract>
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  <keyword>Ethanol</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Polydipsie-induzierte Hyponatriämie und Rhabdomyolyse</title>
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  <author><name>Pirker S</name></author>
  <author><name>Zaruba E</name></author>
  <author><name>Hergovich K</name></author>
  <author><name>Baumgartner C</name></author>
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  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <volume>10</volume>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Glawar-Morscher B</name></author>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publisherRecordId>8253</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Generikaeinsatz in der Psychiatrie: CAVE Präparatewechsel!</title>
<authors>
  <author><name>Anditsch M</name></author>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <title>Für Sie zusammengefasst</title>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Personalia</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>8278</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Ultraschalluntersuchung der Beinvenen bei Verdacht auf Venenthrombose - eine Übersicht </title>
<authors>
  <author><name>Schellong SM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der Ultraschall der Beinvenen ist  das wichtigste bildgebende Verfahren zum Nachweis  oder Ausschluss einer tiefen Beinvenenthrombose.  Er ist vollständig nicht-invasiv, beliebig  oft wiederholbar und lässt sich bei entsprechender  Übung in wenigen Minuten durchführen.  Bei sicherer Beherrschung sollte die Zahl  unklarer Befunde im Bereich von nicht mehr als  12 % liegen. Der folgende Übersichtsartikel beschreibt  den Untersuchungsablauf auf der Basis  der Anatomie der Beinvenen, wie er sich im UItraschall  darstellt, stellt die Studienlage zur Zuverlässigkeit  des Verfahrens dar und gibt Hinweise  zur Dokumentation. Die Untersuchung der Beinvenen  bei der diagnostischen Aufarbeitung einer  Varikose oder der chronischen venösen Insuffizienz  wird in dieser Übersicht nicht behandelt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8278.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Thrombose</keyword>
  <keyword>Ultraschall</keyword>
  <keyword>Vene</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <startPage>12</startPage>
    <endPage>15</endPage>
    <publisherRecordId>8279</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Möglichkeiten der Schaumsklerotherapie</title>
<authors>
  <author><name>Partsch B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Verwendung von Verödungsschaum  aus oberflächenaktiven Verödungsmitteln  wie Polidocanol hat in den vergangenen 10  Jahren zu einer Renaissance der Sklerotherapie  geführt. Während die konventionelle Sklerotherapie  in erster Linie zur Behandlung von Besenreisern  und kleineren Varizen verwendet wurde,  eröffnet sich durch die Schaumsklerosierung in  Kombination mit hochauflösenden Ultraschallsonden  auch die Möglichkeit, Stammvarizen unter  Ultraschallkontrolle erfolgreich zu behandeln.  Endovenöse Kathetertechniken zur Ablation  von Stammvarizen mit Laser oder Radiofrequenzwellen  sind vergleichsweise aufwendig  und kostenintensiv.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8279.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Dermatologie</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Venerologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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    <publisherRecordId>8280</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gemeinsame Jahrestagung der Gefäßmedizinischen Gesellschaften Österreichs, 1.-3. Oktober 2009, Festspielhaus Bregenz - Abstracts</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8280.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>3</issue>
    <startPage>38</startPage>
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    <publisherRecordId>8281</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Die akute Extremitätenischämie - der besondere Fall</title>
<authors>
  <author><name>Pfabe FP</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8281.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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    <publisherRecordId>8282</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Outback-Reentry-Katheter zur Rekanalisation eines langstreckigen Femoralis-Verschlusses - ein Fallbericht</title>
<authors>
  <author><name>Schillinger M</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Arteria femoralis</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Verschluss</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>2</issue>
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    <publisherRecordId>7869</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Tätigkeitsbericht der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung (ZES). Sechster Bericht nach Inkrafttreten des Stammzellgesetzes (StZG) für den Zeitraum vom 01.12.2007 bis 30.11.2008 </title>
<authors>
  <author><name>Beier HM</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7869.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>2</issue>
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    <publisherRecordId>7870</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Akupunktur bei In-vitro-Fertilisation und intrazytoplasmatischer Spermieninjektion</title>
<authors>
  <author><name>Dieterle S</name></author>
  <author><name>Hatzmann W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Akupunktur ist eine traditionelle chinesische Behandlungsmethode. Sie kann adjuvant bei In-vitro-Fertilisation und intrazytoplasmatischer Spermieninjektion mit Embryotransfer angewendet werden. Randomisierte kontrollierte klinische Studien haben gezeigt, dass Akupunktur zum Zeitpunkt des  Embryotransfers zu einer signifikant höheren und relevanten klinischen Schwangerschaftsrate, fortlaufenden Schwangerschaftsrate und Lebendgeburtenrate führen kann. Ihre Effektivität unter klinischen Routinebedingungen ist noch nicht abschließend beurteilbar.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7870.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Akupunktur</keyword>
  <keyword>ART</keyword>
  <keyword>Embryotransfer</keyword>
  <keyword>Endokrinologie</keyword>
  <keyword>ICSI</keyword>
  <keyword>IVF</keyword>
  <keyword>TCM</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>2</issue>
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    <publisherRecordId>7871</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fertilitätsprotektion bei onkologischen Erkrankungen der Frau</title>
<authors>
  <author><name>von Wolff M</name></author>
  <author><name>Strowitzki T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die steigenden Überlebensraten und die zunehmende Bedeutung der Lebensqualität nach einer Krebserkrankung haben den Fertilitätserhalt bei zytotoxischen Therapien in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Fortschritte in der Reproduktionsmedizin und die Bildung von regionalen, nationalen und internationalen interdisziplinären Netzwerkstrukturen ermöglichen inzwischen auch bei Frauen die effektive Durchführung von fertilitätsprotektiven Techniken.  Angeboten werden einzeln oder in Kombination die ovarielle Stimulation und Kryokonservierung von unfertilisierten und fertilisierten Oozyten, die  Entnahme und Kryokonservierung von Ovargewebe und die Gabe von GnRH-Analoga. Die Wahl der Methode muss jedoch insbesondere bei Frauen  interdisziplinär und ausschließlich auf dem Boden einer großen reproduktionsmedizinischen Erfahrung gestellt werden. Das Netzwerk FertiPROTEKT  (http://www.fertiprotekt.de) umfasst spezialisierte Zentren und bietet Unterstützung bei der Beratung der Patienten, der Auswahl, Evaluation und Optimierung der z. T. noch nicht voll etablierten Techniken</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7871.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Chemotherapie</keyword>
  <keyword>Fertilität</keyword>
  <keyword>GnRH-Analoga</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>Infertilität</keyword>
  <keyword>Onkologie</keyword>
  <keyword>Protektion</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <endPage>62</endPage>
    <publisherRecordId>7872</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Sterilität und Sterilitätstherapie bei Migrantinnen - eine Standortbestimmung</title>
<authors>
  <author><name>David M</name></author>
  <author><name>Kentenich H</name></author>
  <author><name>Borde T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In Deutschland als Einwanderungsland gehört die Betreuung und Behandlung von Migrantinnen in reproduktionsmedizinischen Zentren und Praxen schon seit Längerem zum Arbeitsalltag. Kommunikationsprobleme oder kulturelle Differenzen können einer optimalen Versorgung von Migrantinnen im Wege stehen. Ziel der Literaturübersicht war es, geschlechts- und migrationsbezogene Parameter sowie soziokulturelle Faktoren zu identifizieren, die Einfluss  auf Sterilität und Sterilitätstherapie haben könnten. Im Zeitraum 19972007 wurde eine selektive Recherche in den Datenbanken PubMed, Medline und  PsyMed durchgeführt. 14 relevante Arbeiten wurden gefunden, sie werden in 7 Themenblöcken zusammengefasst dargestellt und diskutiert. In der  Sterilitätsberatung und -therapie wie auch in der reproduktionsmedizinischen Forschung sollten kultursensitive Ansätze eine größere Rolle spielen, um den sozialen und kulturellen Besonderheiten im Umgang mit Sterilität bei betroffenen Migrantinnen bzw. Paaren mit Migrationshintergrund gerecht zu  werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7872.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Islam</keyword>
  <keyword>Migration</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Sterilität</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>63</startPage>
    <endPage>67</endPage>
    <publisherRecordId>7873</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP/CME: Diagnostik und Therapie der Gynäkomastie. Nicht jede Brustdrüsenvergrößerung des Mannes ist eine Gynäkomastie, aber jede Gynäkomastie ist abklärungsbedürftig. </title>
<authors>
  <author><name>Jacobeit JW</name></author>
  <author><name>Kliesch S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Eine asymptomatische Gynäkomastie ist ein relativ häufiger Zufallsbefund, die Diagnostik und Therapie einer akut schmerzhaften Gynäkomastie  ist eine interdisziplinäre Aufgabe. Insbesondere sind therapiepflichtige Erkrankungen wie ein Hypogonadismus z. B. bei einem Klinefelter-Syndrom,  Hodentumoren bzw. ein viriles Mammakarzinom sicher auszuschließen bzw. entsprechend zu behandeln. Während der Pubertät ist zunächst ein  abwartendes Verhalten gerechtfertigt. Bei einer akut aufgetretenen schmerzhaften Gynäkomastie ist neben der körperlichen Untersuchung eine hormonelle Diagnostik einschließlich der Bestimmung der Tumormarker HCG und AFP erforderlich. Eine Mammasonographie und eine Hodensonographie sind  obligat. Eine zugelassene medikamentöse Therapie gibt es in Deutschland nicht, mit 20 mg Tamoxifen pro Tag für 36 Monate besteht in der proliferativen  Phase ein wirksamer Therapieansatz im Rahmen eines individuellen Heilversuches.  Bei länger als ein Jahr bestehender bereits fibrosierter Veränderung und damit verbundenem Leidensdruck des Patienten besteht entsprechend den  Leitlinien die Indikation für eine subkutane Mastektomie und Fettabsaugung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7873.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Anabolika</keyword>
  <keyword>DFP</keyword>
  <keyword>Gynäkomastie</keyword>
  <keyword>Mammakarzinom</keyword>
  <keyword>Onkologie</keyword>
  <keyword>Prostatakarzinom</keyword>
  <keyword>Pubertät</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>6</startPage>
    <endPage>8</endPage>
    <publisherRecordId>7984</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Stellenwert der Schwenklappenplastik zum Grafterhalt bei Gefäßinfektion in der Leistenregion: Ein Erfahrungsbericht</title>
<authors>
  <author><name>Al-Nakkash A</name></author>
  <author><name>Rößler J</name></author>
  <author><name>Zimmermann F</name></author>
  <author><name>Florek HJ</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das optimale Management einer vaskulären Graftinfektion der Leistenregion wird  weiterhin kontrovers diskutiert. Durch ein multimodales  Therapiekonzept mit Wundspülung, V.A.C.-Therapie und anschließend einer plastischen Deckung konnten wir bei 24 Patienten, die in einem Zeitraum von zwei Jahren behandelt wurden, eine 0 % Mortalität und 75 % Grafterhalt erreichen. Die Schwenklappenplastik  stellt unserer Meinung nach bei geeigneten  Patienten und entsprechenden Lokalverhältnissen  eine echte Alternative zur Graftexplantation  und extraanatomischer Revaskularisation bei  der Behandlung der inguinalen Gefäßinfektion  dar.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7984.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gefäßchirurgie</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Leiste</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>13</endPage>
    <publisherRecordId>7985</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ergebnisse und Lebensqualität nach operativer Versorgung der akuten Aortendissektion Typ A Stanford</title>
<authors>
  <author><name>Khaladj N</name></author>
  <author><name>Peters S</name></author>
  <author><name>Shresta M</name></author>
  <author><name>Winterthaler M</name></author>
  <author><name>Hoy L</name></author>
  <author><name>Pichlmaier M</name></author>
  <author><name>Haverich A</name></author>
  <author><name>Hagl C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die operative Versorgung der akuten Aortendissektion Stanford A (AADA) stellt eine große chirurgische Herausforderung dar. Neben dem Ersatz des erkrankten Gefäßes ist vor allem die Protektion des Gehirns während des Kreislaufstillstands wichtig, um die Inzidenz neurologischer Komplikationen zu reduzieren. Neben dem alleinigen hypothermen Kreislaufstillstand (HKS) wird bei Patienten zur Neuroprotektion zusätzlich eine selektive antegrade  zerebrale Perfusion (SACP) durchgeführt. 148  Patienten wurden retrospektiv untersucht. 50  wurden im hypothermen Kreislaufstillstand operiert,  bei 98 wurde zusätzlich eine SACP angewandt.  Prä- und intraoperative Daten wurden in  die Analyse für Mortalität und Morbidität mit  Fokus auf temporäre und permanente neurologische  Dysfunktionen (TND/PND) einbezogen. Im  Zuge der Nachuntersuchung wurde zudem die  Lebensqualität (SF-36) der Patienten postoperativ  ermittelt. 25 % der Patienten verstarben innerhalb  von 30 Tagen (n = 37), weitere 18 (19 %)  im Erfassungszeitraum der Nachuntersuchung,  welche zu 96 % vollständig war (Median 41 Monate).  Bei 81 Patienten konnte ein vollständiger  Status inkl. SF-36 erhoben werden (91 %).  Risikofaktoren für die 30-Tages-Mortalität waren  die Aortenruptur (p = 0,001), hämodynamische  Instabilität (p = 0,005) und Adipositas  (p = 0,036). Schlaganfälle in der Vorgeschichte  waren Risikofaktoren für PND (p = 0,046) sowie die fehlende SACP (p = 0,001). Die Lebensqualität war mit den Daten eines Normalkollektivs vergleichbar, die Art und Dauer der Neuroprotektion hatte keinen Einfluss auf die ermittelten Werte. Die Ergebnisse nach operativer Versorgung der AADA sind im Wesentlichen von dem präoperativen Zustand der Patienten abhängig. Durch additive Protektionsverfahren konnte die Indzidenz von PND gesenkt werden.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Aorta</keyword>
  <keyword>Gefäßchirurgie</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>14</startPage>
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    <publisherRecordId>7986</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Thromboseprophylaxe beim internistischen Patienten</title>
<authors>
  <author><name>Eichinger S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die venöse Thromboembolie (VTE) ist eine schwerwiegende Komplikation bei Patienten  mit internistischen Erkrankungen. Die Häufigkeit  von asymptomatischen Venenthrombosen  beträgt ca. 15 %, ungefähr 2 % der Patienten  erleiden eine symptomatische VTE. Risikofaktoren  für VTE bei internistischen Patienten  sind ungenügend validiert. Durch eine prophylaktische  Antikoagulation kann das Auftreten tiefer  Venenthrombosen und das Risiko von symptomatischen und tödlichen Pulmonalembolien signifikant gesenkt werden. Eine pharmakologische  Thromboseprophylaxe wird für alle internistischen  Patienten, die stationär aufgenommen werden  und eine Herzinsuffizienz oder eine schwere  Atemwegserkrankung haben, oder immobilisiert  sind und einen oder mehrere zusätzliche Risikofaktoren  für VTE haben  wie eine aktive maligne  Erkrankung, eine VTE in der Anamnese, eine  Sepsis, eine akute neurologische Erkrankung  oder eine chronisch entzündliche Darmerkrankung   für die Dauer des stationären Aufenthaltes  empfohlen. Eine Verlängerung der Thromboseprophylaxe ist zwar wirksam in der Prävention der VTE, allerdings mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden. Eine diesbezügliche Indikation ist Ermessenssache und individuell zu stellen. </abstract>
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  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Prophylaxe</keyword>
  <keyword>Thrombose</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>2</issue>
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    <publisherRecordId>7987</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Klinische Studie/Klinische Praxis: Kann AT-I-Rezeprotblockade das Risiko für Restenose nach Implantation von &quot;Bare-metal&quot; Stents in Koronararterien reduzieren?</title>
<authors>
  <author><name>Auer J</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>2</issue>
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    <endPage>23</endPage>
    <publisherRecordId>7988</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Die Patientenverfügung</title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <endPage>5</endPage>
    <publisherRecordId>7995</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Trends und Perspektiven: Chirurgie maligner Gliome: Größtmögliche Radikalität mit Erhaltung der Funktionalität  </title>
<authors>
  <author><name>Ungersböck K</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <publisherRecordId>7996</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gasteditorial</title>
<authors>
  <author><name>Grisold W</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7996.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>15</endPage>
    <publisherRecordId>7997</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Bildgebung in der Neuroonkologie</title>
<authors>
  <author><name>Asenbaum S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Sowohl radiologische als auch nuklearmedizinische  Verfahren haben einen hohen Stellenwert  in der Neuroonkologie. Neben der konventionellen  Magnetresonanztomographie (MRT) und der  Magnetresonanzspektroskopie (MRS) werden zunehmend funktionelle Verfahren in der MRT eingesetzt: die perfusions- und die diffusionsgewichtete MR-Bildgebung.  Die Positronenemissionstomographie (PET)  dient in erster Linie der Bestimmung des Glukosestoffwechsels bzw. der Aminosäurenaufnahme im Tumor. Durch gezielte Verknüpfung aller bildgebenden Modalitäten sollte es möglich sein, eine verbesserte Aussagekraft bezüglich Diagnose, Prognose oder Therapieansprechen bei Hirntumoren zu erzielen. </abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Bildgebung</keyword>
  <keyword>Neuroonkologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>20</endPage>
    <publisherRecordId>7998</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Onkologie und Nervensystem</title>
<authors>
  <author><name>Grisold W</name></author>
  <author><name>Oberndorfer S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Zusammenhänge zwischen dem Nervensystem und onkologischen Erkrankungen beschränken sich nicht nur auf primäre Hirntumoren, sondern gewinnen bei zahlreichen Tumorerkrankungen, einerseits aufgrund der verbesserten Überlebenszeit, andererseits aufgrund von therapiebedingter Neurotoxizität, an Bedeutung. Es handelt sich um direkte Tumoreinwirkungen wie Metastasen oder meningeale Ausbreitungen, Auswirkung der Therapie im Sinne von Neurotoxizität, metabolischen Phänomenen, Infektionen und paraneoplastische Syndrome. Besondere Bedeutung verdient die Kontrolle von symptomatischen Anfällen und die  Behandlung von Schmerzen bei onkologischen  Patienten. Supportive und palliative Maßnahmen  gewinnen zwar zunehmend an Bedeutung,  sind aber in der Neurologie noch weitgehend in  Entwicklung. Vertieftes Wissen über neurologische  Störungen bei onkologischen Patienten im  Sinne einer neuroonkologischen Qualifikation  ist anzustreben.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7998.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Nervensystem</keyword>
  <keyword>Neuroonkologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
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    <publisherRecordId>7999</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Wertigkeit der 5-Aminolävulinsäure- (5-ALA-) gestützten Gliomchirurgie </title>
<authors>
  <author><name>Pakrah-Bodingbauer B</name></author>
  <author><name>Loyoddin M</name></author>
  <author><name>Oberndorfer S</name></author>
  <author><name>Kleinpeter G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Einleitung: Das Glioblastoma  multiforme ist mit 50 % die häufigste Tumorentität  unter den Gliomen. Ein wichtiger Faktor  für das Überleben des Patienten mit einem bösartigen  Hirntumor stellt die möglichst radikale  Resektion des Tumors dar. Die intraoperative Resektionskontrolle  mittels 5-ALA (5-Aminolävulinsäure)  kann die angestrebte radikale Entfernung  des kontrastmittelaufnehmenden Tumoranteils  verbessern.  Patienten und Methoden: An der neurochirurgischen  Abteilung Rudolfstiftung wurden in einem  Zeitraum von 08/200706/2008 13 Patienten  mit 5-ALA neuronavigiert operiert. Bei allen  bestand radiologisch der Verdacht auf ein Glioblastoma  multiforme. Die primär chirurgische  Zielsetzung war eine radikale Resektion des Tumors.  Bei 10 Patienten erfolgte eine vollständige  Resektion, in drei Fällen kam es zu einer Teilresektion.  Die histologische Diagnose lautete  bei 11 Patienten Glioblastoma multiforme, bei  einem Oligodendrogliom und bei einem weiteren  Patienten wurde ein anaplastisches Astrozytom  festgestellt. Alle Patienten erhielten postoperativ  eine Kombination aus Radio- und Chemotherapie.  Ergebnisse: In der postoperativen Nachbeobachtungszeit  von 5,2 Monaten (010 Monate)  traten insgesamt 2 Rezidive (nach 6 und 4 Monaten)  auf. Als postoperative Komplikation ist bei  einem Patienten bei präoperativer Hemiparese  eine Hemiplegie aufgetreten, bei 3 weiteren Patienten  kam es zu einer leichten temporären Verschlechterung  des klinisch-neurologischen Zustandsbildes.  Bei allen übrigen verliefen der Eingriff  und die postoperative Zeit komplikationslos.  Schlussfolgerung: Die fluoreszenzgestützte  Chirurgie mit 5-ALA hat sich sicher und standardisiert  an unserer Abteilung etablieren lassen.  Unter der Anwendung von 5-ALA lässt sich  nachweislich ein höherer Prozentsatz des Tumors  entfernen, wodurch die Patienten von den  postoperativen adjuvanten Behandlungsmodalitäten  besser profitieren. Eine 100%ige Radikalität  ist jedoch auch durch diese Methode nicht  erreichbar.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7999.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gliom</keyword>
  <keyword>Neuroonkologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>31</endPage>
    <publisherRecordId>8000</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Paraneoplastische neurologische Syndrome</title>
<authors>
  <author><name>Lindeck-Pozza E</name></author>
  <author><name>Oberndorfer S</name></author>
  <author><name>Hainfellner JA</name></author>
  <author><name>Grisold W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Paraneoplastische neurologische  Syndrome (PNS) sind eine seltene Gruppe von  Erkrankungen des zentralen und/oder des peripheren  Nervensystems. Sie treten im Zusammenhang  mit Tumoren auf, ohne direkt durch  den Tumor selbst oder seine Metastasen bzw.  durch toxische, metabolische oder vaskuläre Effekte  hervorgerufen zu werden. Häufig geht die  neurologische Symptomatik der Diagnose des  Tumors voraus.  In den vergangenen zwei Jahrzehnten wurde  bei einigen PNS eine Reihe von Antikörpern beschrieben,  die gegen im Tumor exprimierte neurale  Antigene (onkoneurale Antikörper) gerichtet  sind.  Paraneoplastische neurologische Syndrome treten  in weniger als 1 % aller Patienten mit Tumoren  auf. Dennoch sind Diagnosestellung und Behandlung  wichtig, da PNS zu hochgradigen Beeinträchtigungen  des Patienten führen können  und die richtige Diagnose häufig zur Entdeckung  bisher unerkannter Tumorerkrankungen führt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8000.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Neuroonkologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
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    <publisherRecordId>8001</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Behandlungskonzepte für Patienten mit malignen Gliomen</title>
<authors>
  <author><name>Oberndorfer S</name></author>
  <author><name>Grisold W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In der Behandlung von Patienten  mit malignen Gliomen hat sich in den vergangenen  Jahren die Standardtherapie der konkomitanten  Radiochemotherapie nach dem so genannten  Stupp-Protokoll etabliert. Im Falle eines  Nichtansprechens oder einer Tumorprogression  ist die Therapieentscheidung nach wie vor  nicht einheitlich und wird von Zentrum zu Zentrum  unterschiedlich gehandhabt.  Neue molekularbiologische und neuroradiologische  Techniken zeigen zunehmend die Heterogenität  dieser Tumoren auf und erklären auch  teilweise das unterschiedliche Ansprechen auf  verschiedene Therapieansätze. Patienten mit  gleicher histologischer Diagnose zeigen unterschiedlichste  genetische Veränderungen und  unterschiedliches Wachstumsverhalten. Ziel zukünftiger  Entwicklungen wird es sein, entsprechend  den individuellen Eigenschaften der malignen  Gliome auch individuelle Therapiekonzepte  zu entwickeln. Vielversprechend scheint hier  für die nähere Zukunft die Kombination von so  genannten zielgerichteten Therapien und klassischen  Chemotherapien wie Alkylantien.  Um eine optimale Betreuung dieser Patienten  zu gewährleisten, ist ein neuroonkologisches  Tumor-Board mittlerweile internationaler Standard.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8001.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gliom</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Neuroonkologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>36</startPage>
    <endPage>42</endPage>
    <publisherRecordId>8002</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Psychosoziale Aspekte und Lebensqualität bei neuroonkologischen Patienten</title>
<authors>
  <author><name>Schauer-Maurer G</name></author>
  <author><name>Erharter A</name></author>
  <author><name>Holzner B</name></author>
  <author><name>Muigg A</name></author>
  <author><name>Hutterer M</name></author>
  <author><name>Kindl T</name></author>
  <author><name>Huber E</name></author>
  <author><name>Perle V</name></author>
  <author><name>Stockhammer G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Psychosoziale Aspekte und Lebensqualität  fanden in den vergangenen Jahren  zunehmend mehr Beachtung in der Onkologie.  Patienten mit neuroonkologischen Erkrankungen  sind sowohl durch eine potenziell lebensbedrohliche  Krebserkrankung als auch durch  zerebrale Funktionsstörungen, bedingt durch die  Erkrankung selbst, aber auch durch notwendige  therapeutische Maßnahmen, in besonderer  Weise belastet.  Die dadurch auftretenden spezifischen Symptome,  psychosozialen Belastungen und damit  verbundenen Herausforderungen an die Neuroonkologie  werden beschrieben, ebenso die notwendigen  psychosozialen Betreuungs- und Behandlungskonzepte  (psychologische Beratung/  Psychotherapie, psychopharmakologische Therapie,  Sozialarbeit).  Dabei ist es entscheidend, stark belastete Patienten  und deren Angehörige zu identifizieren.  Es wird gezeigt, wie mithilfe einer computergestützten  Evaluierung der Lebensqualität in der  täglichen Routine psychosoziale Belastung erhoben  werden kann.  Mithilfe dieser Daten und eines untereinander  gut kommunizierenden interdisziplinären  Teams kann es gelingen, die psychosoziale Betreuung  in die neuroonkologische Therapie zu  integrieren, damit die Belastung der Betroffenen  und ihres Umfelds so weit als möglich zu minimieren  und die Lebensqualität der Patienten zu  verbessern.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8002.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Neuroonkologie</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
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    <publisherRecordId>8003</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Chemotherapie-induzierte Neuropathien (CIN)</title>
<authors>
  <author><name>Vass A</name></author>
  <author><name>Grisold W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Durch Chemotherapie induzierte  Neuropathien manifestieren sich meist als überwiegend  sensorische Neuropathien, die zu Koordinationsstörungen  und neuropathischen Schmerzen  führen. Da es keine kausale Therapie gibt,  stellen sie eine dosislimitierende Nebenwirkung  der Tumortherapie dar. Hervorgerufen werden  sie durch fünf Substanzgruppen: Platinderivate,  Taxane, Vinca-Alkaloide sowie Bortezomib und  Thalidomid. In dieser Übersicht wird auf die kumulativen  Dosen dieser Substanzen und die jeweilige  Symptomatik und Häufigkeit der dadurch  entstehenden Neuropathien eingegangen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8003.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>CIN</keyword>
  <keyword>Neuroonkologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>2</issue>
    <startPage>48</startPage>
    <endPage>54</endPage>
    <publisherRecordId>8004</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Rezeptorszintigraphie in der Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Asenbaum S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Untersuchung zerebraler Rezeptoren  ist sowohl von klinischem als auch wissenschaftlichem  Interesse. Praxisrelevante Ergebnisse  erzielen vor allem die Darstellung der  Dopamintransporter (DAT) sowie der Dopamin  D2-Rezeptoren mittels geeigneter SPECT-Liganden.  Die Markierung der DAT mit [123I] beta-CIT  oder [123I] FP-CIT SPECT ermöglicht den Nachweis  einer Degeneration der dopaminergen  nigrostriatalen Neurone und ist damit zusammen  mit dem Dopamin D2-Rezeptorliganden  IBZM zu einem wichtigen Instrument in der Differentialdiagnose  der Parkinsonsyndrome geworden.  Die Möglichkeiten der Nuklearmedizin  erstrecken sich aber über eine Vielzahl von  Transmittersystemen. Vor allem mit PET können  neben dem serotonergen System u. a. auch das  GABAerge oder cholinerge System untersucht  werden. Studien aus dem Bereich die Rezeptorszintigraphie,  die sowohl klinische als auch wissenschaftliche  Fragen betreffen, sollen in dieser  Übersichtsarbeit besprochen werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8004.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>56</startPage>
    <endPage>60</endPage>
    <publisherRecordId>8005</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Raum- vs. aufmerksamkeitsbezogene Therapie bei Halbseiten-Neglekt: Ein Vergleich mithilfe von Verhaltens- und Bildgebungsdaten  </title>
<authors>
  <author><name>Sturm W</name></author>
  <author><name>Thimm M</name></author>
  <author><name>Fink G</name></author>
  <author><name>Küst J</name></author>
  <author><name>Karbe H</name></author>
  <author><name>Willmes K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Effizienz von raum- und aufmerksamkeitsbezogenen  Therapieansätzen bei  chronischen Neglektpatienten wird sowohl auf der  Verhaltensebene als auch mithilfe von fMRI-Daten  verglichen. Aus den Ergebnissen wird deutlich, dass  sowohl raum- als auch aufmerksamkeitsbezogene  Therapieansätze als einzelne Verfahren zwar kurzfristig  zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten  Verbesserung der Neglektsymptome führen,  dass diese aber meist nicht zeitlich überdauernd  ist. Die Befunde zur funktionellen Reorganisation  nach raum- bzw. aufmerksamkeitsbezogener Neglekttherapie legen die Hypothese nahe, dass beide Therapieansätze auf unterschiedliche Teile von  Aufmerksamkeits- und Orientierungsnetzwerken  einwirken und somit eine Kombination beider Therapieformen zu einem sich ergänzenden und verstärkenden Effekt führen könnte.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8005.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Neuropsychologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>63</startPage>
    <endPage>66</endPage>
    <publisherRecordId>8006</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Open-door-Laminoplastie bei zervikaler Myelopathie mithilfe eines Titan-Miniplättchensystems (Arch-Laminoplastie): Erste klinische Erfahrungen</title>
<authors>
  <author><name>Burtscher J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der Autor berichtet von ersten  klinischen Erfahrungen mit einer speziellen  Laminoplastietechnik bei Patienten, die an  spondylogener zervikaler Myelopathie leiden.  Zwischen Juni 2007 und Februar 2009 wurden  20 Patienten mit zervikaler Myelopathie  aufgrund einer mehrsegmentalen zervikalen  Spondylose und Spinalkanalstenose mithilfe einer  speziellen Open-door-Laminoplastietechnik  operiert. Diese Technik nützt ein Titan-Miniplättchensystem,  um die aufgeklappten Wirbelbögen  zu fixieren. Der durchschnittliche postoperative  Beobachtungszeitraum beträgt 9 Monate, das  durchschnittliche Patientenalter 63 Jahre. Insgesamt  wurden 68 Etagen laminoplastiert. Die  Klinik der Patienten wurde mithilfe der modifizierten  JOA-Skala beurteilt. Die klinische Evaluierung  der zervikalen Myelopathie erfolgte vor  sowie drei und sechs Monate nach der Operation.  Insgesamt sind zwei Patientengruppen mit  oben beschriebener Technik chirurgisch versorgt  worden. Gruppe 1 umfasst 14 Patienten mit zervikaler  Myelopathie ohne klinische und/oder radiologische  Zeichen der Instabilität, normaler  zervikaler Lordose oder nur relativer Streckstellung  der Halswirbelsäule (HWS), aber ohne  Kyphose. Gruppe 2 umfasst 6 Patienten, die im  Rahmen einer geplanten ventro-dorsalen Operation  zuerst laminoplastiert wurden.  Im Beobachtungszeitraum ist von den 68 operierten  Etagen bei 20 Patienten keines der verwendeten  Titan-Miniplättchensysteme disloziert.  Klinische Verbesserungen konnten bei  allen Patienten nachgewiesen werden. Die Verbesserung  der Klinik schwankt zwischen 2 (Minimum)  und 7 Score-Punkten (Maximum). Die  durchschnittliche klinische Verbesserung liegt  bei 4,3 Score-Punkten pro Patient. Vier Patienten  erholten sich vollständig. Ein Patient aus  Gruppe 1 beklagte nach Laminoplastie verstärkte  Nackenschmerzen. In Gruppe 1 sind im postoperativen  Beobachtungszeitraum keine klinischen  und/oder radiologischen Hinweise für Instabilität  und Fehlstellungen (Kyphosierung)  aufgetreten.  Die Verwendung des Titan-Miniplättchensystems  zur Fixierung der aufgeklappten Wirbelbögen  erwies sich an unserer Abteilung bisher  als eine sichere und effektive Methode in der  Behandlung von bestimmten Patienten mit zervikaler  Myelopathie.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8006.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Arch-Laminoplastie</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>68</startPage>
    <endPage>71</endPage>
    <publisherRecordId>8007</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hat die Psychiatrie Aufgaben in der Diagnostik gesellschaftlicher Befindlichkeiten und Problemlagen?</title>
<authors>
  <author><name>Emrich HM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hinsichtlich der Frage nach gesellschaftlichen  Befindlichkeiten und Problemlagen  erscheint es sinnvoll, die verschiedenen  soziologischen Reflexionsebenen zu unterscheiden:  die mikrosoziale Ebene, den Mesobereich  und die Makroebene der Politik. Die gesellschaftlichen  Problemlagen und emotionalen Situationen  werden dabei in der Gegenwart sehr  stark durch die Konzepte der &quot;postmodernen  Hyperflexibilität&quot; (Lyotard) geprägt, wobei insbesondere auch die Medien eine zentrale Funktion  einnehmen. Hierbei zeigt sich, dass es eine neue  Form von Inszenierungen und Selbstdarstellungen  gibt, die man als &quot;Hysterie als Lebensform&quot;  charakterisieren kann.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8007.pdf</fullTextUrl>
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  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychologie</keyword>
  <keyword>Sozialpsychiatrie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>72</startPage>
    <endPage>76</endPage>
    <publisherRecordId>8008</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ist die Schizophrenie eine Störung der Synapto- und/oder der Neurogenese?</title>
<authors>
  <author><name>Schmitt A</name></author>
  <author><name>Parlapani E</name></author>
  <author><name>Falkai P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bei Schizophrenie finden sich  Volumenverminderungen der grauen Substanz,  besonders im Hippokampus und präfrontalen  Kortex, sowie erweiterte Seitenventrikel. Die  Diagnose dieser strukturellen Veränderungen  sowie eine Hypergyrifizierung schon bei Ersterkrankung  sprechen für das Vorliegen einer  neuronalen Entwicklungsstörung, während  andererseits die Volumenabnahme der grauen  Substanz während der Erkrankungsdauer für  einen zusätzlichen neurodegenerativen Prozess  spricht. Klassische Anzeichen eines neurodegenerativen  Prozesses wie die Abnahme der  Neuronenzahl oder eine Astrogliose liegen bei  der Erkrankung nicht gesichert vor. Dagegen gibt  es Hinweise auf verminderte synaptische Proteine,  die zu einer Konnektivitätsstörung in einem  neuronalen Netzwerk führen können. Zusätzlich  wurde in einer kürzlich veröffentlichten Postmortem-  Studie eine verminderte Anzahl proliferierender  Stammzellen im Gyrus dentatus des  Hippokampus bei schizophrenen Patienten gefunden.  Dies könnte eine zusätzliche Rolle bei  der Bildung des Volumenverlusts des Hippokam-  Aus der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Göttingen  Korrespondenzadresse: Dr. med. Andrea Schmitt, Abteilung für Psychiatrie  und Psychotherapie, Universität Göttingen, D-37075 Göttingen,  von-Siebold-Straße 5; E-Mail: aschmit@gwdg.de  pus spielen. Welche Wirkung dabei antipsychotisch  wirksame Medikamente spielen, ist bislang  unklar. Auch genetische Risikofaktoren  können eine Rolle bei strukturellen Veränderungen  im Gehirn spielen. Nachgewiesen wurde das  für den Neuregulin-1-Risikohaplotyp (HAPICE),  der bei schizophrenen Patienten und ihren gesunden  Angehörigen mit einem kleineren Hippokampusvolumen  assoziiert war. Weitere Erkenntnisse  über Risikofaktoren der Schizophrenie  könnten zukünftig spezifischere Therapieoptionen  ermöglichen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8008.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>78</startPage>
    <endPage>83</endPage>
    <publisherRecordId>8009</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kann die Psychotherapiemotivation im Kontext stationärer psychiatrischer Rehabilitation erhoben werden?</title>
<authors>
  <author><name>Platz T</name></author>
  <author><name>Senft B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Psychotherapiemotivation wird  als wesentliche Voraussetzung für den Erfolg  einer therapeutischen Behandlung gesehen. Im  Rahmen einer stationären psychiatrischen Rehabilitationsbehandlung  wurde die Psychotherapiemotivation  von 525 Patienten erhoben und  in Zusammenhang mit Symptombelastungen, Veränderungswerten  und soziodemographischen  Daten gebracht. Die Erfassung des Konstrukts  Psychotherapiemotivation scheint schwierig und  noch nicht optimal geglückt, die Vorhersagekraft  des Behandlungserfolgs ist eher gering. Die  Wichtigkeit des Aufbaus einer tragfähigen Patient-  Therapeut-Beziehung scheint neben ausreichender  Information am besten geeignet, die  Psychotherapiemotivation zu fördern. Patienten,  die sich schon vor Behandlungsbeginn mit ihrer  Krankheit und deren Ursachen auseinandersetzen,  erzielen die besten Behandlungserfolge</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publisherRecordId>8010</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Epileptischer Anfall - akute Erblindung: Das posteriore reversible enzephalopathische Syndrom: Zwei Fallberichte </title>
<authors>
  <author><name>Pirker A</name></author>
  <author><name>Prayer D</name></author>
  <author><name>Voller B</name></author>
  <author><name>Auff E</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>2</issue>
    <startPage>88</startPage>
    <endPage>90</endPage>
    <publisherRecordId>8011</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Die vielen Gesichter der therapeutischen Kompetenz</title>
<authors>
  <author><name>Baminger H</name></author>
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    <publisherRecordId>8012</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
  <author><name>Glawar-Morscher B</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <publisherRecordId>8013</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>2</issue>
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    <publisherRecordId>8014</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Für Sie gelesen </title>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8036</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Jung,  gesund und Blutdruck 160/100</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
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    <startPage>7</startPage>
    <endPage>12</endPage>
    <publisherRecordId>8037</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kardiovaskuläre Alterungsprozesse: Auswirkungen von Änderungen des Körpergewichts auf Blutdruck und linksventrikuläre Geometrie. Ergebnisse aus dem MONICA-Augsburg/KORA-Projekt</title>
<authors>
  <author><name>Stritzke J</name></author>
  <author><name>Markus MRP</name></author>
  <author><name>Duderstadt S</name></author>
  <author><name>Lieb W</name></author>
  <author><name>Luchner A</name></author>
  <author><name>Döring A</name></author>
  <author><name>Keil U</name></author>
  <author><name>Hense H-W</name></author>
  <author><name>Schunkert H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hintergrund: Eine Vielzahl wissenschaftlicher  Untersuchungen deutet darauf hin,  dass Übergewicht mit ungünstigen strukturellen  und funktionellen Änderungen des kardiovaskulären  Systems assoziiert ist. Aus diesem Grund  wird die Gewichtszunahme, welche sich bei vielen  Personen im Rahmen normaler Alterungsprozesse  beobachten lässt, zumindest teilweise  als ursächlich für die Entwicklung einer arteriellen  Hypertonie und einer linksventrikulären Hypertrophie  angesehen. Dennoch war bisher unklar,  inwieweit ein langfristig konstantes Körpergewicht  günstige Auswirkungen auf das alterungsbedingte  kardiovaskuläre Remodelling hat.  Im Rahmen dieser Studie wurden die Auswirkungen  von Änderungen des Körpergewichts auf  den arteriellen Blutdruck sowie die damit verbundenen  Anpassungen der linksventrikulären  Geometrie über einen 10-Jahres-Zeitraum untersucht.  Methoden: Es wurden Daten aus dem 3. Survey  des WHO-MONICA-Augsburg/KORA-Projekts analysiert.  Hierbei handelt es sich um eine repräsentative  Stichprobe der Einwohner Augsburgs.  Bei insgesamt 1005 Probanden im Alter von 25  74 Jahren wurden sowohl zum Zeitpunkt der  Basiserhebung (1994/1995) als auch 10 Jahre  später hochstandardisierte echokardiographische  Untersuchungen durchgeführt. Innerhalb einer  zum Zeitpunkt der Basiserhebung normotensiven  Subgruppe (n = 573) wurden Quartile für die  absoluten Änderungen des Körpergewichts gebildet.  Die Auswirkungen auf Langzeitänderungen  von systolischem (SBD) und diastolischem  (DBD) Blutdruck und den damit verbundenen Anpassungen  von linksventrikulärer Wanddicke  (WD) und linksventrikulärer Masse (LVM) wurden  durch den Vergleich des 1. mit dem 4. Quartil  bestimmt.  Ergebnisse: Im Verlauf von 10 Jahren wiesen  die Probanden des 1. Quartils eine mittlere Reduktion  des Körpergewichts von 3,5 (SD 3,2) kg  auf. In der gleichen Zeit nahmen die Probanden  des 4. Quartils um 10,2 (SD 4,0) kg zu. Im Vergleich  zum 1. Quartil war der Anstieg von systolischem  (+14,2 mmHg [95%-CI: 11,6; 16,7] vs.  +7,9 mmHg [5,4; 10,5], p = 0,001) und diastolischem  (+7,0 mmHg [5,6; 8,4] vs. +2,0 mmHg  [0,6; 3,4], p  0,001) Blutdruck bei Probanden des  4. Quartils deutlich stärker ausgeprägt. Darüber  hinaus war in dieser Gruppe auch eine stärkere  Zunahme der linksventrikulären Wanddicke  (+1,6 mm [1,2; 1,9] vs. +1,0 mm [0,6; 1,4], p =  0,052) und der linksventrikulären Masse (+19,2 g  [14,5; 23,8] vs. +9,2 g [4,7; 13,8], p = 0,003) nachweisbar.  Entsprechend war auch das Risiko für  die Inzidenz einer arteriellen Hypertonie (OR =  2,4 [1,34,3], p = 0,004) und einer linksventrikulären  Hypertrophie (OR = 3,4 [1,57,3], p =  0,002) bei Probanden des 4. Quartils deutlich erhöht.  Zusammenfassung: In dieser prospektiven Studie  war eine Zunahme des Körpergewichts hoch  signifikant mit einer Steigerung des systolischen  und diastolischen Blutdrucks assoziiert. Die daraus  resultierende Druckbelastung des Ventrikels  führte zu einer signifikanten Beschleunigung  des linksventrikulären Remodellings. Als  Ausdruck normaler kardiovaskulärer Alterungsprozesse  waren diese Veränderungen jedoch geringer  ausgeprägt auch bei den Probanden des  1. Quartils nachweisbar.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8037.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Blutdruck</keyword>
  <keyword>KORA-Studie</keyword>
  <keyword>Körpergewicht</keyword>
  <keyword>MONICA-Studie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
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    <startPage>13</startPage>
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    <publisherRecordId>8038</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen - eine gefährliche Kombination</title>
<authors>
  <author><name>Strohmer B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Herzrhythmusstörungen sind ein häufiges Problem bei Patienten mit arterieller Hypertonie. Das Auftreten von Vorhofflimmern beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität der oft asymptomatischen Hypertoniepatienten, sondern  ist auch mit erhöhter Morbidität und Mortalität  assoziiert, sofern keine entsprechenden  therapeutischen Maßnahmen getroffen werden.  Die Bandbreite der ventrikulären Arrhythmien  reicht von der isolierten Extrasystolie bis hin zu  anhaltenden Tachyarrhythmien mit erhöhtem Risiko  für den plötzlichen Herztod. Die linksventrikuläre  Hypertrophie, eine diastolische Dysfunktion  sowie eine abnorme Vorhofdilatation bzw.  -funktion sind die zugrundeliegenden Faktoren  für die Entwicklung der elektrischen Instabilität  bei Hypertonikern. Eine moderne antihypertensive  Therapie normalisiert nicht nur den Blutdruck,  sondern reduziert durch Rückbildung der  linksventrikulären Hypertrophie auch das Risiko  für Vorhofflimmern und den plötzlichen Herztod.  Aktuelle Studien belegen insbesondere für die  medikamentöse Blockade des Renin-Angiotensin-  Aldosteron-Systems eine besondere Effektivität.  Eine antiarrhythmische Therapie ist aufgrund  ihrer potenziellen Proarrhythmie nur bei  entsprechender Indikation mit Vorsicht einzusetzen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8038.pdf</fullTextUrl>
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  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>22</startPage>
    <endPage>26</endPage>
    <publisherRecordId>8039</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Carvedilol and Hydrochlorothiazide in Hypertensives with Metabolic Disorder: Not Always Bad News - An Austrian Survey</title>
<authors>
  <author><name>Zweiker R</name></author>
  <author><name>Perl S</name></author>
  <author><name>Sock S</name></author>
  <author><name>Stoschitzky K</name></author>
  <author><name>Plank J</name></author>
  <author><name>Kvas E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Carvedilol und Hydrochlorothiazid  bei Hypertonikern mit Stoffwechselstörung:  Perspektive für eine differenzierte  Betrachtungsweise?   Einleitung: Nach den derzeit gültigen Richtlinien für die Behandlung der Hypertonie gelten Betablocker nicht mehr als Therapie der ersten Wahl, vor allem, wenn die Hypertonie mit Diabetes mellitus und/oder  Dyslipidämie vergesellschaftet ist. Betablocker  der dritten Generation wie Carvedilol weisen jedoch  positive metabolische Effekte auf. Diese  Untersuchung wurde durchgeführt, um die Effekte  von Carvedilol in Kombination mit einem  Thiazid-Diuretikum (TD) in einem großen Kollektiv  österreichischer Hypertoniker mit Diabetes  mellitus II und/oder Dyslipidämie zu untersuchen.  Methoden: In 427 Zentren wurden 2163 hypertensive  Patienten (52 % Männer) in eine Praxisstudie  rekrutiert [mean ± SD]: Alter 64 ± 11 Jahre,  BMI 29 ± 4 kg/m2, Bauchumfang: 97 ± 13 cm  (Frauen), 105 ± 11 cm (Männer). Visiten wurden  alle 3 Monate durchgeführt. Blutdruck (BD),  Lipidparameter, Bauchumfang und HbA1c wurden  gemessen und das kardiovaskuläre Risiko mittels  New Zealand Risk Score ermittelt (MACCERate  innerhalb von 5 Jahren).  Ergebnisse: Zu Studienbeginn zeigten sich  folgende Basiswerte: Blutdruck 163 ± 16/94 ± 9  mmHg, Herzfrequenz 73 ± 11 bpm, Gesamtcholesterin  229 ± 44, LDL-Cholesterin 137 ± 39, HDLCholesterin  52 ± 17, Triglyzeride 196 ± 96 mg/dl  und HbA1c 7,1 ± 1,1 %. Nach einer Behandlungsdauer  von 12 Monaten zeigte sich eine Reduktion  des systolischen BD um 27 ± 16 (p   0,01) und des diastolischen BD um 14 ± 9 mmHg  (p  0,01). Die metabolischen Parameter verbesserten  sich ebenfalls signifikant: Cholesterin  25 ± 35 mg/dl, LDL 17 ± 30 mg/dl, HDL +3 ± 10  mg/dl, Triglyzeride 31 ± 75 mg/dl und HbA1c  0,5 ± 0,8 (alle p  0,01). Auch das errechnete  kardiovaskuläre Risiko reduzierte sich signifikant  von 4,7 ± 1,5 auf 4,0 ± 1,1 % (13 %).  Schlussfolgerung: Diese Praxisstudie mit Beobachtungscharakter belegt die Auswirkungen der  Therapie mit Carvedilol in einem großen Patientenkollektiv mit Stoffwechselstörungen. Die Ergebnisse belegen, dass eine Therapie mit Carvedilol,  einem Betablocker der dritten Generation  mit vasodilatierenden Eigenschaften die  metabolische Situation nicht ungünstig beeinflusst,  selbst wenn sie mit niedrigen Dosen eines  Diuretikums kombiniert wird.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8039.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Carvedilol</keyword>
  <keyword>Hydrochlorothiazid</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Stoffwechselstörung</keyword>
  <keyword>Studie</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
  <keyword>Austria</keyword>
  <keyword>hypertension</keyword>
  <keyword>metabolic disorder</keyword>
  <keyword>survey</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Die Patientenverfügung</title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <volume>13</volume>
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    <publisherRecordId>8041</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gesellschaftsmitteilungen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>ESH-Newsletter: Mikrozirkulation und Hämodynamik der Hypertonie</title>
<authors>
  <author><name>Stuijker-Boudier HAJ</name></author>
  <author><name>Rosei EA</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>ESH-Newsletter</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publisherRecordId>8046</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Zielstrebigkeit in der Bluthochdrucktherapie</title>
<authors>
  <author><name>Ferlic PW</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8046.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
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    <publisherRecordId>7662</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Optimierung des Prozedurerfolges und Vermeidung prozedurbezogener Komplikationen der Radiofrequenzablation von Vorhofflimmern durch Integration von MSCT in ein dreidimensionales elektroanatomisches Mapping-System </title>
<authors>
  <author><name>Martinek M</name></author>
  <author><name>Nesser H-J</name></author>
  <author><name>Aichinger J</name></author>
  <author><name>Böhm G</name></author>
  <author><name>Kuchinka P</name></author>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Einleitung: Die zirkumferentielle Linienablation um die Pulmonalvenenostien (&quot;wide area circumferential radiofrequency catheter ablation&quot;, WACA) ist eine kurative Kathetertherapie von Vorhofflimmern (VHF). Die Integration von Bildern aus der Multislice Computertomographie (MSCT) in ein dreidimensionales elektroanatomisches  Mapping-System zur Visualisierung der WACA-Prozedur hat sich als exakt und  praktikabel herausgestellt. Diese Studie untersuchte  den Nutzen dieser hoch entwickelten Visualisierungstechnologie in Bezug auf eine  Steigerung des Prozedurerfolges sowie einer  geringeren Komplikationsrate.  Methodik: 161 konsekutive Patienten (134  Männer, 55,5 ± 9,5 Jahre) mit medikamentös  therapierefraktärem VHF (2,4 ± 1,1 unwirksame  antiarrhythmische Medikationen) wurden einer  WACA mit bestätigter Isolation der Pulmonalvenen  unterzogen. Zusätzliche Linien (Dach, mitraler  Isthmus, Koronarsinus) wurden gezogen,  wenn die WACA alleine das VHF während der  Ablationsprozedur nicht beenden konnte. Um  relevante Pulmonalvenenstenosen auszuschließen,  wurden serielle CT-Untersuchungen vor  und 3 Monate nach der Ablation durchgeführt.  Der Ablationserfolg wurde mittels 24-Stunden-  Holter sowie Patientenfragebogen 3 Monate  nach der Prozedur evaluiert.  Ergebnisse: Der Vergleich der Erfolgsdaten  zwischen konventionellem elektroanatomischem  Mapping (CartoXP, 79 Patienten) und MSCT-Integration (CartoMERGE, 82 Patienten) resultierte in einem signifikanten Anstieg des Ablationserfolges in der letzteren Gruppe (71 % vs.  87,5 %; p = 0,019). Zusätzlich konnte die Sicherheit  der Prozedur durch MSCT-Integration deutlich  verbessert werden, sodass es zu keiner einzigen  Pulmonalvenenstenose ( 50 %) in der  CartoMERGE-Gruppe gegenüber 5 in der konventionellen Gruppe kam (p = 0,021). Die Gesamtzahl schwerer Komplikationen (Pulmonalvenenstenose, TIA, Insult und Perikardeffusion) konnte ebenso deutlich gesenkt werden (8 vs. 2; p = 0,043).  Schlussfolgerung: MSCT-Integration in ein elektroanatomisches Mapping-System verbessert die  Sicherheit von WACA inklusive Pulmonalvenenisolation und zusätzlicher Ablationslinien signifikant. Weiters wird der Ablationserfolg durch die Bildintegration im Vergleich zu konventionellen Techniken signifikant erhöht.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7662.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Mapping-System</keyword>
  <keyword>Radiofrequenzablation</keyword>
  <keyword>Studie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
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    <endPage>18</endPage>
    <publisherRecordId>7663</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Stationäre kardiologische Rehabilitation in Österreich: Ergebnisse einer prospektiven Studie zu den kardiovaskulären Risikofaktoren in der Sekundärprävention </title>
<authors>
  <author><name>Müller R</name></author>
  <author><name>Kullich W</name></author>
  <author><name>Graninger U</name></author>
  <author><name>Gaßner A</name></author>
  <author><name>Klicpera M</name></author>
  <author><name>Laimer H</name></author>
  <author><name>Marko C</name></author>
  <author><name>Schwann H</name></author>
  <author><name>Wonisch M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Ziel der Studie: Nachweis der Effizienz  kardiologischer rehabilitationsmedizinischer  Maßnahmen im Rahmen eines vierwöchigen  stationären Anschlussheilverfahrens (AHV)  nach einem Akutereignis.  Methoden: In den Jahren 2004 und 2005 wurden  in den 6 kardiologischen Rehabilitationszentren  der Pensionsversicherungsanstalt, über einen  Zeitraum von 12 Wochen, prospektiv bei insgesamt  650 PatientenInnen nach akutem Koronarsyndrom  bzw. Myokardinfarkt ohne und mit PCI, nach aortokoronarer Bypassoperation und  nach Herzklappenoperation im Rahmen eines AHV  Leistungsfähigkeit, Blutdruck, Stoffwechselparameter  und Zigarettenkonsum und subjektive  Lebensqualität bei Aufnahme und Entlassung  erfasst und der Rehabilitationseffekt evaluiert.  Ergebnisse: Der stationäre Rehabilitationsaufenthalt  führte bei den angegebenen PatientenInnen  zu einer signifikanten Verbesserung  der körperlichen Leistungsfähigkeit gemessen  an der diagnostischen Ergometrie und am Fahrradergometertraining. Der systolische und diastolische Blutdruck konnten in den nahezu optimalen Bereich nach den ESH/ESC-Richtlinien  gesenkt werden. Auch die Stoffwechselparameter  Gesamt-Cholesterin, LDL-Cholesterin und Triglyzeride  wurden signifikant verbessert.  Schlussfolgerungen: Ein multiprofessionelles  Rehabilitationsteam kann während eines stationären  kardiologischen AHV mit einem strukturierten,  individuell angepassten Rehabilitationsprogramm  bei dem definierten Patientenkollektiv  die körperliche Leistungsfähigkeit, die kardialen  Risikofaktoren und die Lebensqualität deutlich  verbessern. Damit wird die Grundlage für  eine möglichst dauerhafte Änderung des Lebensstils  geschaffen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7663.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>stationäre Rehabilitation</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
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    <endPage>25</endPage>
    <publisherRecordId>7664</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Welcher Patient braucht keinen Drug-eluting Stent?</title>
<authors>
  <author><name>Wenaweser P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Patientenspezifische, klinische  und anatomische Faktoren sollten bei der Entscheidungsfindung über den Gebrauch eines  medikamentenbeschichteten (DES) oder eines  unbeschichteten Stents berücksichtigt werden.  Die Evaluation des Risikos für eine Restenose  und Stentthrombose auf einer individuellen  Basis ist essenziell und Patienten mit hohem  Risiko für diese beiden Komplikationen sollten  primär chirurgisch revaskularisiert werden. Für  Patienten mit einem hohen Restenoserisiko wird  die Verwendung eines DES empfohlen, es sei  denn, eine verlängerte Gabe einer dualen plättchenhemmenden Therapie ist nicht möglich.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7664.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>DES</keyword>
  <keyword>Drug-eluting Stent</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
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    <publisherRecordId>7665</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Blutungsrisiko und Transfusionspolitik beim akuten Koronarsyndrom: ein Paradigmenwechsel</title>
<authors>
  <author><name>Metzler B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In den im Jahr 2007 publizierten neuen Guidelines der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) zur Therapie des Myokardinfarktes wird auf das Thema &quot;Blutungsrisiko und Transfusionspolitik&quot; in einem eigenen Kapitel Bezug genommen. Der Umstand, dass die Risikofaktoren für eine Blutung und die für ein neuerliches ischämisches Ereignis weitgehend die gleichen sind und dass die Hochrisikopatienten beiden Risiken ausgesetzt sind,  macht bei dieser Patientengruppe eine besonders  überlegte Vorgehensweise erforderlich.  Das Auftreten einer Blutung im Rahmen eines  akuten Koronarsyndroms (AKS) ist mit einer signifikant höheren Mortalität verbunden, ebenso  ist eine Bluttransfusion in dieser Situation nachteilig  bzw. bestenfalls neutral. Die Erkenntnis,  dass ein höherer Hämoglobingehalt und somit  scheinbar mehr Sauerstoffträger nicht zu einer  besseren Sauerstoffversorgung des Gewebes  führen, ist derzeit noch ein ungeklärtes Paradoxon.  Aufgrund der vorliegenden Studienergebnisse  wird derzeit von der ESC beim hämodynamisch  stabilen Patienten eine Bluttransfusion im  Rahmen eines AKS erst ab einem Hämoglobinwert  von  8 g/dL empfohlen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7665.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>AKS</keyword>
  <keyword>akutes Koronarsyndrom</keyword>
  <keyword>Blutung</keyword>
  <keyword>ESC</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Transfusion</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <publisherRecordId>7666</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Update: Sportkardiologie</title>
<authors>
  <author><name>Gabriel H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Sportkardiologie beschäftigt  sich  neben anderen Aspekten  mit den Auswirkungen von regelmäßiger körperlicher Belastung auf das kardiovaskuläre System. Zur Beurteilung der relevanten Veränderungen sind sowohl kardiologische als auch leistungsphysiologische Kenntnisse notwendig. Denn auf der einen Seite gilt es, den bewegungswilligen Gesunden in Bezug auf eventuell vorhandene Risiken  abzuklären, auf der anderen Seite, Wettkampfsportler  mit kardiovaskulären Begleiterkrankungen  zu betreuen. Die rezenten Studien der Sportkardiologie zeigen, welche zunehmende Bedeutung Ergebnisse aus diesem Bereich für die tägliche klinische Praxis beinhalten. So können zum Beispiel die rezenten Untersuchungsergebnisse von  EKGs bei jungen, beschwerdefreien Sportlern zu  einer erhöhten Aufmerksamkeit gegenüber solchen  Repolarisationsveränderungen führen, die  zuletzt als unbedeutend klassifiziert wurden.  Ergebnisse langjähriger, prospektiver und epidemiologischer Studien unter Berücksichtigung  von Metaanalysen mit mehr als 800.000 Teilnehmern  bestätigen die positive Bedeutung von  regelmäßiger körperlicher Aktivität, sowohl im  Ausdauer- als auch im Krafttrainingsbereich, auf  die Beeinflussung des kardiovaskuläres Risikos  ebenso wie jene Ergebnisse aus der Grundlagenforschung. Das nachfolgende Update in Sportkardiologie soll dem Leser/der Leserin rezente Studien des Jahres 2008 nahebringen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7666.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Sport</keyword>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
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    <publisherRecordId>7667</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: TCT 2008 - 12.-17. Oktober, Washington, DC </title>
<authors>
  <author><name>Pollak J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7667.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kongressbericht</keyword>
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    <endPage>45</endPage>
    <publisherRecordId>7668</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Haftungsgrundlage für Ärzte (Wer haftet wofür?) </title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7668.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
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    <publisherRecordId>7631</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Tubuläre Struktur im Bereich des Sulcus atrioventricularis links bei 2 Patienten</title>
<authors>
  <author><name>Böck R</name></author>
  <author><name>Strau G</name></author>
  <author><name>Hoffmann S</name></author>
  <author><name>Kumpan W</name></author>
  <author><name>Podczeck-Schweighofer A</name></author>
</authors>
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  <keyword>Echokardiographie</keyword>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Positiver Karotisdruckversuch</title>
<authors>
  <author><name>Rauscha F</name></author>
</authors>
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  <keyword>EKG</keyword>
  <keyword>Karotisdruck</keyword>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Ein Antiarrhythmikum kann kardiovaskuläre Ereignisse reduzieren</title>
<authors>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
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    <publisherRecordId>7671</publisherRecordId>
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    <title>Für Sie gelesen </title>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Für Sie zusammengefasst: Die BEAUTIfUL-Studie</title>
<authors>
  <author><name>Eber B</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>4</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7717</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Diagnostics in Assisted Fertilisation and Reproductive Genetics </title>
<authors>
  <author><name>Bals-Pratsch M</name></author>
  <author><name>Ortmann O</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7717.pdf</fullTextUrl>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>5</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7718</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: The German Society for Reproductive Medicine proudly presents: The School of Reproductive Medicine and Endocrinology</title>
<authors>
  <author><name>Krüssel JS</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7718.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>6</startPage>
    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>7719</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Genetic Counseling and Testing Prior to Assisted Reproduction</title>
<authors>
  <author><name>Markus S</name></author>
  <author><name>Hehr U</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Chromosomal aberrations and monogenic conditions contribute to the heterogeneous etiology of male as well as female sub- or infertility and result in an  overall increased risk for congenital malformations, developmental problems or monogenic disorders in the offspring after assisted reproduction when  compared to the general population. Therefore, genetic counseling and testing has been implemented in the routine workup prior to assisted reproduction  and should be individually assigned based on provided medical and anamnestic data of the couple and their close relatives. Here we provide an overview on the current clinical and genetic data regarding chromosomal as well as monogenic conditions most frequently observed in couples with sub- or infertility as well as practical considerations and recommendations to implement appropriate genetic workup in the routine diagnostic procedures prior to assisted reproduction and during subsequent pregnancies.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7719.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>ART</keyword>
  <keyword>Assistierte Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Chromosomenaberration</keyword>
  <keyword>Genetische Beratung</keyword>
  <keyword>Humangenetik</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>assisted reproduction</keyword>
  <keyword>AZF</keyword>
  <keyword>CFTR</keyword>
  <keyword>chromosomal abberrations</keyword>
  <keyword>genetic counseling</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>11</startPage>
    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>7720</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Recurrent Spontaneous Abortions- An Update on Diagnosis and Management</title>
<authors>
  <author><name>Pildner von Steinburg S</name></author>
  <author><name>Schneider KTM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Recurrent spontaneous abortions (RSA), defined as three or more consecutive miscarriages, affect 1 % of couples trying to conceive. Risk of abortion is  15 % in every pregnancy, increasing with the number of previous miscarriages. While 5070 % of sporadic abortions are attributed to chromosomal  defects, mostly trisomies, in RSA there are different underlying disorders of uterine, genetic, infectious, endocrine, immune or thrombophilic etiology,  but about 2540 % are of still unknown etiology. While specific therapy for uterine, infectious, and endocrine disorders may be applied, treatment  options for some immunologic and thrombophilic disturbances are still under examination. Careful counseling must be offered to patients with RSA  of unknown etiology, as not all treatment options widely offered are based on sufficient evidence yet.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7720.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Genetische Beratung</keyword>
  <keyword>Humangenetik</keyword>
  <keyword>Spontanabortus</keyword>
  <keyword>Thrombophilie</keyword>
  <keyword>Ätiologie</keyword>
  <keyword>etiology</keyword>
  <keyword>genetic counseling</keyword>
  <keyword>Management</keyword>
  <keyword>recurrent spontaneous abortions</keyword>
  <keyword>thrombophilia</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>17</startPage>
    <endPage>18</endPage>
    <publisherRecordId>7721</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Genetic Aspects of Premature Ovarian Failure</title>
<authors>
  <author><name>Wieacker P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Premature ovarian failure (POF) is characterized by the combination of amenorrhea before age 40 years and hypergonadotropic hypogonadism. The  prevalence is approximately 1 %. Genetic causes of POF include chromosome aberrations and monogenic defects. Furthermore, polygenic-multifactorial  inheritance can be assumed in a subset of cases.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7721.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Chromosomenaberration</keyword>
  <keyword>Genmutation</keyword>
  <keyword>Humangenetik</keyword>
  <keyword>POF</keyword>
  <keyword>chromosome aberration</keyword>
  <keyword>gene mutation</keyword>
  <keyword>premature ovarian failure</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>19</startPage>
    <endPage>23</endPage>
    <publisherRecordId>7722</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Genetic Causes in Adrenal or Ovarian Hyperandrogenism in the Reproductive Years  </title>
<authors>
  <author><name>Bals-Pratsch M</name></author>
  <author><name>Seifert B</name></author>
  <author><name>Ortmann O</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hyperandrogenism and androgenisation frequently occur within families so that a monogenic cause such as congenital adrenal hyperplasia (CAH) must  be considered. For the most part, classical CAH is first diagnosed and treated on the basis of common sex development disorders in early childhood by  pediatric endocrinologists. In contrast, the non-classic &quot;late-onset CAH&quot; is mostly symptomatic by androgenisation from the age of puberty. For both  forms, the final diagnosis relies on the evidence of a CYP21 gene mutation. Even though the incidence of CAH in newborns with a ratio of 1:5000 is rare,  the frequency of heterozygotes in central Europe is relatively prevalent with 1:50. In patients with hyperandrogenism of adrenal origin who desire  children, a CYP21 mutation should therefore be excluded. In case of a known mutation carrier, the CYP21 gene diagnostic also should be applied on the  partner. If both partners are genetic carriers, a dexamethasone (DEX) therapy of the pregnant woman should be considered very early in each case  immediately after determining a pregnancy to prevent serious virilization of the external genitalia of female CAH fetuses. A common differential diagnosis  is androgenisation through ovarian hyperandrogenism. For many years, candidate genes for the polycystic ovary syndrome (PCOS) have been investigated.  The search focuses on genes involved in the regulation of insulin, follicle maturation as well as androgen secretion and regulation. Especially  promising is a gene polymorphism on chromosome 19p13.2 in association with insulin resistance and disordered &amp;#946;-cell functions. Examinations of  polymorphisms in FSH receptor genes make one expect that the effective gonadotropin dose in ovarian stimulation can be individually determined before treatment. Thus, severe hyperstimulation syndromes in PCOS patients possibly can be avoided. One might anticipate that new results in molecular genetic PCOS research in the upcoming years will lead to significant improvements in treatment strategies.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7722.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Androgenisierung</keyword>
  <keyword>Humangenetik</keyword>
  <keyword>Kandidatengen</keyword>
  <keyword>Virilisation</keyword>
  <keyword>androgenisation</keyword>
  <keyword>CAH</keyword>
  <keyword>candidate genes</keyword>
  <keyword>CYP21</keyword>
  <keyword>funtional genetic polymorphisms</keyword>
  <keyword>PCOS</keyword>
  <keyword>virilization</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>24</startPage>
    <endPage>26</endPage>
    <publisherRecordId>7723</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Rare Syndromes Associated with Infertility</title>
<authors>
  <author><name>Hempel M</name></author>
  <author><name>Buchholz T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Although rare syndromes seldomly are the reason for infertility, physicians for reproductive medicine should be aware of these syndromes. The majority  of syndromes can be diagnosed clinically by thorough exploration of the personal and family histories and by extensive medical examination. To confirm a genetic diagnosis, specific tests have to be carried out. If a syndrome is detected, it often explains not only the reproductive failure but also other possible disabilities, leading to a specific therapy and accurate genetic counseling of the affected, patient and his family.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7723.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Genetische Beratung</keyword>
  <keyword>Humangenetik</keyword>
  <keyword>Hypogonadismus</keyword>
  <keyword>Infertilität</keyword>
  <keyword>genetic counseling</keyword>
  <keyword>hypogonadotropic hypogonadism</keyword>
  <keyword>maldescended testes</keyword>
  <keyword>primary infertility</keyword>
  <keyword>syndromes</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>27</startPage>
    <endPage>31</endPage>
    <publisherRecordId>7724</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Polar Body Diagnosis for Monogenic Disorders in Regensburg</title>
<authors>
  <author><name>Hehr A</name></author>
  <author><name>Seifert B</name></author>
  <author><name>Hehr U</name></author>
  <author><name>Bals-Pratsch M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Polar body diagnosis (PBD) is currently the only legal option to perform a preimplantation genetic diagnosis (PGD) in Germany. The results of PBD for  monogenic disorders performed at our center in Regensburg since 2001 are reported. Our data show that PBD can be safely performed on first and  second polar bodies within the tight timeframe provided by the German Embryo Protection Act. It requires extensive interdisciplinary counseling of the  couple, good and close cooperation between the IVF center and the genetics laboratory as well as meticulous development, validation, and performance  of the individual genetic assay. Provided that these prerequisites are met, PBD can today be an acceptable option for German couples at high risk for a particular monogenic disorder in their offspring. Main arguments pro PBD usually include a decline of both conventional prenatal diagnosis and subsequently induced abortion of an affected offspring as well as the birth of an affected child. Major disadvantages of PBD in this situation include the requirement of assisted reproduction for couples in the absence of any obvious fertility problems with their immanent obstacles like pregnancy rate,  remaining recurrence risk for the particular monogenic disorder, costs etc. Furthermore, PBD can only be offered for mutations, which are passed on by  the female partner with her nuclear DNA (autosomal dominant, X-chromosomal as well as autosomal recessive traits). For heterozygous female mutation  carriers of autosomal recessive or X-chromosomal inherited disorders PBD requires discarding all oocytes carrying the mutation, although they may  result in healthy offspring if the sperm does not carry the mutation or the Y chromosome, respectively. Finally, both PBD as well as PGD can substantially  reduce the recurrence risk for a particular monogenic disorder but not diminish it entirely. Therefore, conventional prenatal diagnosis (PND) should still be offered and in fact has been applied in three of seven pregnancies achieved at our center.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7724.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Humangenetik</keyword>
  <keyword>Preimplantationsgenetik</keyword>
  <keyword>ICSI</keyword>
  <keyword>monogenic disorder</keyword>
  <keyword>PBD</keyword>
  <keyword>PCR</keyword>
  <keyword>PGD</keyword>
  <keyword>PND</keyword>
  <keyword>polar body diagnosis</keyword>
  <keyword>polymorphic markers</keyword>
  <keyword>preimplantation genetic diagnosis</keyword>
  <keyword>prenatal diagnosis</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>32</startPage>
    <endPage>34</endPage>
    <publisherRecordId>7725</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Polar Body Analysis - Current Clinical Practice and New Developments for Preimplantation Genetic Screening and Diagnosis</title>
<authors>
  <author><name>Buchholz T</name></author>
  <author><name>Klehr-Martinelli M</name></author>
  <author><name>Seifert B</name></author>
  <author><name>Bals-Pratsch M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Polar body analysis is an established procedure identifying oocytes with a high risk of an inherited disorder or with an individual mostly age related  chromosomal aneuploidy. New insight into human oocyte meiotic division has come along with controversial discussions about the benefits of the  application for screening or diagnostic purpose. New diagnostic methods are requested to prove their value for this very unique material and exclusive  approach.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7725.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aneuploidie</keyword>
  <keyword>Genetisches Screening</keyword>
  <keyword>Humangenetik</keyword>
  <keyword>aneuploidy</keyword>
  <keyword>FISH</keyword>
  <keyword>PGD</keyword>
  <keyword>PGS</keyword>
  <keyword>polar body analysis</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>11</endPage>
    <publisherRecordId>7740</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Public-Health-Apekte der Hypertonie: ein Update</title>
<authors>
  <author><name>Dorner T</name></author>
  <author><name>Rieder A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Darstellung des Public-Health-Problems aufgrund von Hypertonie ist stark verbunden mit den Auswirkungen auf das kardiovaskuläre Risiko, die kardiovaskuläre Mortalität und mit dem Einfluss auf die Lebensqualität. In Österreich ist Hypertonie für 22,8 % aller Todesfälle und 8,9 % der DALYs (Disability adjusted life years) verantwortlich. Hypertonie ist ein modifizier- bis eliminierbarer Risikofaktor, dem durch die Implementierung einer medikamentösen Therapie, die Etablierung von Lebensstiltherapie oder die Kombination von beiden  entgegengewirkt werden kann. Dennoch ist das  Blutdruckbewusstsein (&quot;Awareness&quot;) in der Bevölkerung geringer ausgeprägt als die Awareness  bezüglich anderer kardiovaskulärer Risikofaktoren  wie Rauchen oder Übergewicht. Es gibt große  Mängel in der Blutdruckkontrolle, im Sinne des  Erreichens und Aufrechterhaltens von Normalwerten.  Die Kosten, die aufgrund von nicht oder  schlecht behandelter Hypertonie entstehen, sind  enorm. Das präventive Potenzial durch Blutdruckbehandlung, bei der Lebensstilmaßnahmen  durch medikamentöse Maßnahmen eher unterstützt  statt ersetzt werden sollen, ist sehr hoch.  Ziel der Prävention ist eine Verhinderung der  hypertoniebedingten Folgeerkrankungen. Dies  bedingt einen interdisziplinären Zugang und integrierte Versorgungsmodelle, wobei die verschiedenen &quot;Stakeholder&quot; wie Ärzte und  alle Health Professionals, Patienten, aber auch  die Gesundheitspolitik miteinbezogen werden.  Empowerment der Patienten soll durch öffentliche  Bewusstseinsbildung und Information gewährleistet  werden. Durch Public-Health-Programme  und eine umfassende Public-Health-Policy kann die Lebensqualität erhöht und die Lebenserwartung in Gesundheit gesteigert werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7740.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Public Health</keyword>
  <keyword>Sozialmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>12</startPage>
    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>7741</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arterielle Hypertonie und Elektrolytstörungen </title>
<authors>
  <author><name>Rammer M</name></author>
  <author><name>Weber T</name></author>
  <author><name>Laßnig E</name></author>
  <author><name>Porodko M</name></author>
  <author><name>Ammer M</name></author>
  <author><name>Eber B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Elektrolytstörungen, insbesondere  Hyponatriämien, Hypokaliämien und Hyperkaliämien,  sind häufig bei Patienten mit arterieller  Hypertonie. Es ist wichtig, diese Störungen zu  erkennen und einzuordnen, da sie einerseits  Ausdruck einer zugrundeliegenden sekundären  Hypertonie sein können, andererseits aber auch  als Folge einer antihypertensiven Therapie auftreten  und den Patienten gefährden können. Um diese Störungen rechtzeitig zu erkennen, wird empfohlen, Risikofaktoren zu beachten und Laborkontrollen  durchzuführen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7741.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Elektrolytstörung</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>17</startPage>
    <endPage>21</endPage>
    <publisherRecordId>7742</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Therapie der arteriellen Hypertonie bei Kindern und Jugendlichen </title>
<authors>
  <author><name>Rascher W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Anders als früher angenommen, hinterlässt der hohe Blutdruck auch bei Kindern und Jugendlichen Schäden am Herz-Kreislauf-System. So ist der systolische Blutdruck  mit Herzvergrößerung, Verkalkung der Koronarien und erhöhter Intima-Media-Dicke assoziiert. Die Schädigung ist stärker ausgeprägt, wenn zusätzlich andere Risikofaktoren wie Adipositas, Dyslipidämie und Rauchen hinzukommen.  Dies steht im Gegensatz zum allgemeinen Trend einer Reduktion kardiovaskulärer  Morbidität und Mortalität bei Erwachsenen. Somit ist die Hypertonie zu einem wichtigen Thema bei Kindern und Jugendlichen geworden.  Blutdrucksenkende Medikamente waren bis vor Kurzem nicht für Kinder und Jugendliche  zugelassen. Nicht nur Jugendliche, auch Kinder mit Bluthochdruck aufgrund von Nierenkrankheiten benötigen blutdrucksenkende Medikamente. Stimuliert durch Gesetzgebungsverfahren im letzten Jahrzehnt in den USA und seit 2007 auch in der Europäischen Union (EURegulation 1901/2006/EC) werden in zunehmendem  Maße klinische Studien mit Antihypertensiva bei Kindern und Jugendlichen vorgenommen. Damit wird die medikamentöse Behandlung des Bluthochdrucks bei Kindern und Jugendlichen verbessert. Die Studien an, mit und für Kinder benötigen einen gegenüber Erwachsenen geänderten methodischen Ansatz.  Betablocker galten bis vor Kurzem als Antihypertensivum der ersten Wahl bei Kindern und Jugendlichen. Heute werden sie zurückhaltender eingesetzt, da sie das Risiko einer weiteren Gewichtszunahme und einer negativen Stoffwechselwirkung  tragen. Meist beginnt heute die antihypertensive Therapie mit langwirksamen ACEHemmern (z. B. ist Enalapril neuerdings ab 6 Jahren zugelassen). Angiotensin-II-Rezeptorblocker werden derzeit in Studien an Kindern untersucht.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7742.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Jugendlicher</keyword>
  <keyword>Kind</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>22</startPage>
    <endPage>24</endPage>
    <publisherRecordId>7743</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Haftung des überweisenden Arztes für einen Behandlungsfehler des hinzugezogenen Arztes aufgrund eines fehlerhaft erstellten Befundes?</title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7743.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <issue>1</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7744</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mitteilungen der Österreichische Gesellschaft für Hypertonie (Österreichische Hochdruckliga) </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7744.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>26</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7745</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertension News-Screen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>1</issue>
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    <publisherRecordId>7746</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP: European Society of Hypertension Scientific Newsletter: Update on Hypertension Management 2007; 8: No. 32 - Bluthochdruck und sexuelle Dysfunktion</title>
<authors>
  <author><name>Manolis AJ</name></author>
  <author><name>Doumas M</name></author>
  <author><name>Viigimaa M</name></author>
  <author><name>Narkiewicz K</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7746.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>DFP</keyword>
  <keyword>ESH-Newsletter</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
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    <publisherRecordId>7747</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Für Sie zusammengefasst: Die Beautiful-Studie. Kommentar des Experten</title>
<authors>
  <author><name>Eber B</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>BEAUTIFUL-Studie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7748</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Regression der linksventrikulären Hypertrophie führt zu einer Abnahme der Fälle von plötzlichem Herztod</title>
<authors>
  <author><name>Lautsch D</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>13</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>37</endPage>
    <publisherRecordId>7749</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Klinische Studie/Klinische Praxis: Valsartan und Vorhofflimmern: Ein neues Kapitel im Zeitalter der Pleiotropieforschung</title>
<authors>
  <author><name>Gasser R</name></author>
  <author><name>Lercher P</name></author>
  <author><name>Gasser S</name></author>
  <author><name>Ablasser K</name></author>
  <author><name>Mubarak H</name></author>
  <author><name>Kraigher-Krainer E</name></author>
  <author><name>Lewinski D</name></author>
  <author><name>Pieske B</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
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    <publisherRecordId>7771</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Brief der Herausgeber </title>
<authors>
  <author><name>Minar E</name></author>
  <author><name>Schillinger M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7771.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>7772</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Register zur medikamentösen VTE-Prophylaxe bei Patienten mit internistischen/neurologischen Erkrankungen im niedergelassenen Bereich</title>
<authors>
  <author><name>Niessner H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Es ist dies die erste österreichische  Datenerhebung zur medikamentösen VTEProphylaxe  bei Patienten mit internistischen/neurologischen Erkrankungen im niedergelassenen  Bereich. Ziel der Datenerhebung war die Dokumentation:   der Patientencharakteristika bzw. der Begleiterkrankungen, die eine Initiierung einer medikamentösen VTE-Prophylaxe bei ambulanten  Patienten notwendig machten,   der Art und Dauer der VTE-Prophylaxe, sofern  bei einem Patienten die Entscheidung dafür  getroffen wurde,   sowie der Praktikabilität der medikamentösen  VTE-Prophylaxe.  Dokumentiert wurden insgesamt 841 Patienten,  von diesen wurden die Daten von 615 Patienten  in die Endanalyse einbezogen. Ergebnisse: Die  häufigsten akuten internistischen/neurologischen  Erkrankungen, die eine Initiierung einer medikamentösen VTE-Prophylaxe im ambulanten Bereich notwendig machten, waren: Akute Infektionen, vorwiegend Harnwegsinfekte (35,8 %),  respiratorische Erkrankungen (25,4 %), akute Herzinsuffizienz NYHA III/IV (16,1 %) und entzündliche Erkrankungen (14,3 %). Bei 6,2 % der Patienten war ein ischämischer Schlaganfall Grund  für die Initiierung. Alle eingeschlossenen Patienten  waren in ihrer Mobilität eingeschränkt. Die häufigsten  ermittelten Risikofaktoren für eine venöse  Thromboembolie (VTE) waren: Alter über 75  Jahre und Varikosis (jeweils 13,3 %), Übergewicht  (11,9 %) und Exsikkose (6,8 %). Die Daten  von 559 Patienten (91 %) konnten bei einem  weiteren telefonischen Kontakt innerhalb der  darauf folgenden vier Wochen erhoben werden.  Die medikamentöse VTE-Prophylaxe erfolgte  hauptsächlich mit dem niedermolekularen Heparin  Enoxaparin und wurde bei mehr als der Hälfte  der Patienten bis zu 14 Tage (57 %), bei einem  Fünftel der Patienten (19,2 %) bis zu 28 Tage verabreicht. Praktisch alle Patienten (92,8 %) kamen  mit der Handhabung der ambulanten medikamentösen VTE-Prophylaxe gut zurecht. Schlussfolgerung: Die Durchführung einer medikamentösen VTE-Prophylaxe ist bei Patienten mit internistischen/neurologischen Erkrankungen auch  im niedergelassenen Bereich praktikabel. Die  Compliance und die Akzeptanz einer subkutan  verabreichten VTE-Prophylaxe sind im täglichen  Leben gegeben.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7772.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Medikation</keyword>
  <keyword>Prophylaxe</keyword>
  <keyword>VTE</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>7773</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Endovaskuläre Behandlung infrarenaler Aortenaneursymen: nur eine mechanische Lösung für ein biologisches Problem?</title>
<authors>
  <author><name>Diehm N</name></author>
  <author><name>Schlomm M</name></author>
  <author><name>Kalka C</name></author>
  <author><name>Willenberg T</name></author>
  <author><name>Do DD</name></author>
  <author><name>Baumgartner I</name></author>
  <author><name>Dick F</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die endovaskuläre Behandlung von Patienten mit infrarenalen Aortenaneurysmen erfreut sich als minimal-invasives Behandlungskonzept  zunehmender Beliebtheit. Jedoch bestehen hinsichtlich des klinischen Langzeiterfolges  und der Kosteneffizienz noch Bedenken  gegenüber dieser faszinierenden Behandlungsoption.  Der Ausschluss des Aneurysmasackes  vom Blutstrom und -druck bedarf einer exakten  Verankerung des Endografts an den aortoiliakalen  Verankerungszonen. Diese kann jedoch  durch ein Fortschreiten der aneurysmatischen  Degeneration der Gefäßwand gefährdet werden.  Hierdurch kann es zum Auftreten von Endoleckagen  und Migration von Prothesenbestandteilen  kommen, welche letztendlich den Behandlungserfolg  gefährden und oftmals Reinterventionen  nötig machen können. Ziel dieser Arbeit ist es, die mechanischen und biologischen Probleme, welche die endovaskuläre Versorgung infrarenaler Aneurysmen  mit sich bringt, zu erörtern. Wir diskutieren vielversprechende Behandlungskonzepte und deren  mögliche Einschränkungen. Damit sich die endovaskuläre Behandlung von einer rein mechanischen Behandlung zu einem integrativen Behandlungskonzept entwickelt, welches den biologischen Ansprüchen der Aneurysmose gerecht  wird, sind multidisziplinäre Forschungsansätze  undabdingbar. Modifikationen am Stentgraft-  Design, pharmakologische Stabilisierung der  Verankerungszonen des Endografts und eine  systemische Beeinflussung des Krankheitsprozesses  sind mögliche Forschungsansätze, welche  allesamt das Ziel haben, die Haltbarkeit der  endovaskulären Therapie infrarenaler Aortenaneurysmen zu verbessern.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Aneurysma</keyword>
  <keyword>Angiologie</keyword>
  <keyword>Aorta</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
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    <publisherRecordId>7774</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Retrograde transpedale Rekanalisation der Unterschenkelgefäße</title>
<authors>
  <author><name>Hansen A</name></author>
  <author><name>Lacher F</name></author>
  <author><name>Krawczynski H</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Angiologie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7775</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Perkutane Rekanalisation der Arteria radialis bei schwerer peripherer Artherosklerose der oberen Extremitäten</title>
<authors>
  <author><name>Hansen A</name></author>
  <author><name>Lacher F</name></author>
  <author><name>Krawczynski H</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7775.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Angiologie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
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    <endPage>24</endPage>
    <publisherRecordId>7776</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Haftung des überweisenden Arztes für einen Behandlungsfehler der hinzugezogenen Arztes aufgrund eines fehlerhaft erstellten Befundes?  </title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7776.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
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<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
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    <publisherRecordId>7778</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Stenting der Arteria poplitea - ein sinnvoller Therapieansatz?</title>
<authors>
  <author><name>Langhoff R</name></author>
  <author><name>Frank S</name></author>
  <author><name>Schulte KL</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <endPage>5</endPage>
    <publisherRecordId>7780</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Trends und Perspektiven in der Psychiatrie: Und sie wirken doch! Neuere Antidepressiva auf dem Prüfstand </title>
<authors>
  <author><name>Kasper S</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
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    <publisherRecordId>7781</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gasteditorial</title>
<authors>
  <author><name>Klier C</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>17</endPage>
    <publisherRecordId>7782</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Epilepsie und Schwangerschaft</title>
<authors>
  <author><name>Luef G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Epilepsien sind eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen und umfassen eine Vielzahl von heterogenen Erkrankungen, welche epileptische Anfälle als gemeinsames Symptom besitzen. Schwangerschaften epilepsiekranker  Frauen beschäftigen Neurologen und  Gynäkologen gleich häufig, da sowohl epileptische  Anfälle mit tonisch-klonischen Krämpfen,  als auch deren medikamentöse Therapie teratogen  sein können. Über 90 % der Schwangerschaften  epilepsiekranker Frauen verlaufen weitgehend problemlos. Auch die Anfallsfrequenz  ist nur bei sehr wenigen Patientinnen gesteigert.  Trotzdem ist es wichtig, dass im speziellen  Fall schwangerer Epilepsiepatientinnen  verschiedene Fachkräfte zusammenarbeiten.  Eine Epilepsie stellt also in der Regel keinen  Grund dar, auf Kinder zu verzichten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7782.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Epilepsie</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Schwangerschaft</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>24</endPage>
    <publisherRecordId>7783</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Migräne in der Schwangerschaft</title>
<authors>
  <author><name>Sixt GJ</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In vielerlei Hinsicht bestehen auf pathophysiologischer, epidemiologischer, klinischer  und therapeutischer Ebene Zusammenhänge  zwischen weiblichen Sexualhormonen und Migräne. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Migräne in ihrem Verlauf durch die Schwangerschaft beeinflusst wird. Über 2/3 der Migränepatientinnen erfahren meist ab dem 2. Trimenon eine Besserung oder gar ein Sistieren ihrer Migräne. Eher selten kommt es zur Verschlechterung oder zum Neuauftreten einer Migräne in der Schwangerschaft. Dann handelt es sich meist um eine Migräne mit Aura. In der Schwangerschaft sind die pharmakologischen Therapieoptionen stark eingeschränkt. Problemlos und damit Mittel der ersten Wahl zur Attackentherapie ist die Verwendung von Paracetamol und Metoclopramid. Eine Prophylaxe ist nur in seltenen Fällen notwendig, dann sollten unbedingt nicht-medikamentöse Verfahren, wie z. B. progressive Muskelrelaxation nach Jacobson  oder Biofeedback zum Einsatz kommen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7783.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Entspannungstraining</keyword>
  <keyword>Migräne</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Schwangerschaft</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>31</endPage>
    <publisherRecordId>7784</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Multiple Sklerose und Schwangerschaft</title>
<authors>
  <author><name>Berger T</name></author>
  <author><name>Di Pauli F</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Da Multiple Sklerose (MS) eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen im jungen Erwachsenenalter ist und Frauen zwei- bis  dreimal häufiger als Männer betrifft, sind  Fragen nach Fertilität, Schwangerschaft und  Geburt ein bedeutsames Gesprächsthema zwischen  Patientinnen und behandelndem Arzt.  Eine Schwangerschaft geht einher mit multiplen  physiologischen Veränderungen, die auch zu  einer Änderung des Immunstatus führen und so  den Verlauf der MS (günstig) beeinflussen können.  Für die Dauer der Schwangerschaft ist eine  Stabilisierung der MS mit einer Abnahme der  Schubfrequenz festzustellen. Obwohl es dann in  den ersten 6 Monaten postpartal zu einer  Zunahme der Krankheitsaktivität kommen kann,  lässt sich grundsätzlich sagen, dass eine  Schwangerschaft keine längerfristigen negativen  Effekte auf den weiteren Krankheitsverlauf  ausübt. Auch hat MS keinen nachteiligen Einfluss  auf die fetale Entwicklung und den positiven  Geburtsausgang. Prinzipiell sind alle immunmodulatorischen und immunsuppressiven Medikamente in der Schwangerschaft kontraindiziert und sollten daher bei geplanter oder eingetretener Schwangerschaft unverzüglich abgesetzt werden. Eine  Schubtherapie mit Kortikosteroiden kann hingegen  durchaus auch während einer bestehenden  Schwangerschaft durchgeführt werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7784.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Multiple Sklerose</keyword>
  <keyword>Neuroimmunologie</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Schwangerschaft</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
    <startPage>32</startPage>
    <endPage>36</endPage>
    <publisherRecordId>7785</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Bipolare Erkrankung in der Schwangerschaft und im Wochenbett: Neue Entwicklungen in Diagnostik und Therapie</title>
<authors>
  <author><name>Kapfhammer HP</name></author>
  <author><name>Klier C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Psychische Morbidität von Frauen in Schwangerschaft und Wochenbett stellt für Frauen und das gesamte Behandlungsteam eine besondere Herausforderung dar. Die Fragen zum Risiko einer Weiterbehandlung während der Schwangerschaft sind auch heute noch nicht in allen Fällen eindeutig zu beantworten, aber es  gibt nun schon viele Studien, die ein differenzielles  Vorgehen ermöglichen. Weiters stellen  neuere Untersuchungen zum Rückfallsrisiko höhere  Rückfallsquoten fest, die ein Umdenken  bewirken könnten, ob man eine laufende Medikation  plötzlich absetzen soll. Im Folgenden sollen nun die schweren psychiatrischen Erkrankungen, nämlich die bipolare affektive Störung und die Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis und die Implikationen für deren Behandlung in der Schwangerschaft beschrieben werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7785.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Schwangerschaft</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>38</startPage>
    <endPage>40</endPage>
    <publisherRecordId>7786</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Therapeutisches Drug-Monitoring von Psychopharmaka in der Schwangerschaft</title>
<authors>
  <author><name>Bergemann N</name></author>
  <author><name>Rommel F</name></author>
  <author><name>Conca A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Aufgrund von klinisch relevanten pharmakokinetischen Veränderungen, insbesondere  des hepatischen Metabolismus über das  Cytochrom-P450-System, kann es in der Schwangerschaft bei unveränderter Dosierung von Psychopharmaka zu Veränderungen des Medikamentenspiegels kommen. Dies kann zu unerwünschten Nebenwirkungen bei der Mutter und  einer Intoxikation des Fetus führen; bei einer erhöhten Metabolisierungsrate hingegen kann  sich ein Wirkspiegelverlust einstellen, der eine  Exazerbation der Erkrankung mit allen negativen  Folgen für Mutter und Kind zur Folge haben  kann. Das therapeutische Drug-Monitoring in  der Schwangerschaft ermöglicht ein optimales,  individuell angepasstes Dosisregime für Frauen,  bei denen eine Psychopharmakotherapie in der  Schwangerschaft erforderlich ist.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7786.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychopharmaka</keyword>
  <keyword>Schwangerschaft</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>41</startPage>
    <endPage>47</endPage>
    <publisherRecordId>7787</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Antidepressiva in der Schwangerschaft</title>
<authors>
  <author><name>Bergemann N</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Nicht nur im Wochenbett, sondern bereits in der Schwangerschaft kommt es häufig zu depressiven Störungen. Die Erkrankungsrate im zweiten und dritten Trimenon liegt einer neueren Metaanalyse zufolge bei etwa 12,8 bzw. 12,0 %. Dies macht nicht selten eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva in der Schwangerschaft erforderlich. Die hier gegebene Übersicht zeigt, dass zahlreiche Antidepressiva auch in der Schwangerschaft mit relativ geringem Risiko eingesetzt werden können.  Allerdings ist die Verordnung von Antidepressiva  immer eine individuelle Risiko-Nutzen-  Abwägung zwischen der möglichen Gefährdung  des Kindes durch reproduktions- oder fetotoxische  Medikamenteneigenschaften und der Gefährdung  von Mutter und Kind durch Nichtbehandlung  einer depressiven Erkrankung, die auch mit Suizidalität und Mangelernährung einhergehen  kann.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychopharmaka</keyword>
  <keyword>Schwangerschaft</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>48</startPage>
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    <publisherRecordId>7788</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Prävention postpartaler psychischer Störungen beginnt in der Schwangerschaft! </title>
<authors>
  <author><name>Hornstein C</name></author>
  <author><name>Hohm E</name></author>
  <author><name>Keppler S</name></author>
  <author><name>Trautmann-Villalba P</name></author>
  <author><name>Wild E</name></author>
  <author><name>Schulz R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Psychische Erkrankungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt und psychische Belastungen von jungen Müttern werden in ihrer Häufigkeit und Tragweite oft unterschätzt. Sie sind jedoch als Risikofaktoren für das Kindeswohl bekannt. Postpartale psychische Erkrankungen treffen Mütter in allen Bevölkerungsschichten, sie sind in hohem Maße stigmatisierend und bleiben daher oft unerkannt  und unbehandelt. Die betroffenen Frauen ziehen  sich aus Scham, Angst und Schuldgefühlen zurück,  sind mit Therapiemaßnahmen schwer zu  erreichen und verschließen sich Unterstützungsangeboten zum Kindeswohl. Durch die systematische Koordinierung von Versorgungsstrukturen der Gesundheits- und Jugendhilfe soll ein überdauerndes Netzwerk für psychisch kranke und jugendliche Mütter von Säuglingen und Kleinkindern zur Prävention von kindlichen Entwicklungsrisiken und Kindeswohlgefährdung etabliert werden.  Das Vorhaben beinhaltet folgende Schritte:  (1) Identifizierung einer Risikokonstellation, (2)  erhöhte Achtsamkeit gegenüber einer Risikofamilie  und (3) Begleitung zu niederschwelliger Behandlung und Unterstützung. Das Kompetenznetz wendet sich selektiv an diejenigen Mütter, die Risikofaktoren für psychische Erkrankungen aufweisen bzw. erste Krankheitsanzeichen erkennen lassen und an jugendliche Mütter, die unter psychosozialen Belastungen und/oder ersten Anzeichen einer psychischen Erkrankung leiden. Durch erhöhte Sensibilität und Achtsamkeit derjenigen Berufsgruppen, die in der Postpartalzeit Mütter mit Säuglingen betreuen  Gynäkologen, Hebammen, Kinderärzte  sollen betroffene Frauen motiviert werden, psychiatrisch-psychotherapeutische Frühinterventionen und/oder Unterstützungsangebote der Jugendhilfe wahrzunehmen. Die Behandlung der  Erkrankung, die Beziehungsförderung zum Säugling  und die Entlastung der Mutter durch den  Aufbau eines individuellen sozialen Netzes sind  Schwerpunkte der präventiven Maßnahmen.  Das Projekt basiert auf den vorhandenen  strukturellen und personellen Ressourcen der  Jugend- und Gesundheitshilfe. Durch berufsgruppenspezifische Fortbildungen werden fachliche Kompetenzen erweitert und auf das zu realisierende peripartale Versorgungsangebot hin  zugeschnitten. Ein Internethandbuch mit fachlichen  Informationen und Materialien, Netzwerkstrukturen  und Zugangswegen sowie einem Verzeichnis  mit Kontaktadressen sichert nachhaltig  das Funktionieren des Netzwerks.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
  <keyword>Schwangerschaft</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>59</endPage>
    <publisherRecordId>7789</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ultraschall in der Diagnostik peripherer Nervenläsionen</title>
<authors>
  <author><name>Peer S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Anwendung der Sonographie für die Untersuchung von Erkrankungen des peripheren  Nervs hat in den letzten Jahren deutlich  zugenommen. Durch hohe Detailauflösung,  Interaktivität und zuverlässige Ergebnisse bietet  sich die Sonographie geradezu als ideale Methode  für die Abklärung einer Vielzahl von  Pathologien des peripheren Nervs an: Nicht nur  Kompressionssyndrome, sondern auch traumatische  Läsionen, Tumoren und Entzündungen des  peripheren Nervs können mit hoher diagnostischer  Sicherheit dargestellt werden. Daneben  besteht die Möglichkeit, die Sonographie zur  Steuerung der Regionalanästhesie, von Biopsien  oder therapeutischen Instillationen einzusetzen.  In dieser Arbeit wird eine Übersicht über  den derzeitigen Stand der Sonographie des peripheren Nervensystems gegeben.</abstract>
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  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Radiologie</keyword>
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  <keyword>Sonographie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>60</startPage>
    <endPage>73</endPage>
    <publisherRecordId>7790</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neurophysiologische Diagnostik bei Hirnnervenerkrankungen</title>
<authors>
  <author><name>Urban P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die vorliegende Arbeit fasst die  neurophysiologischen Untersuchungstechniken zur  Diagnose von Hirnnervenerkrankungen zusammen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7790.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Neurophysiologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>74</startPage>
    <endPage>80</endPage>
    <publisherRecordId>7791</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Motorcortex-Stimulation in der Behandlung der neuropathischen Schmerzen: Grundlagen und Beispiele </title>
<authors>
  <author><name>Kolodziej M</name></author>
  <author><name>Hellwig D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Motorcortex-Stimulation (MCS) ist eine alternative Therapiemöglichkeit bei zentralen  Schmerzsyndromen und neuropathischen  Schmerzen [15]. Sie stellt eine schnelle, effektive  und wenig invasive Methode in der Behandlung  der therapierefraktären neuropathischen Schmerzen  bei Patienten dar, die unter langjährigen Beschwerden, reduzierter Lebensqualität und multidimensionalen Beeinträchtigungen leiden [6, 7].  Die chirurgische Technik ermöglicht mit der  Unterstützung technischer Verfahren (Navigation  CT und MRT; Elektrophysiologie) eine problemlose  und gezielte Stimulation des präoperativ  bestimmten Motorcortex-Areals. Die Stimulation  ist sehr präzise auf eine Region begrenzt  und damit sehr erfolgreich. In der aktuellen Literatur  liegen die Erfolgsquoten je nach Indikation  zwischen 44 und 88 % [8]. Bisher erfolgte die Behandlung bei Patienten mit neuropathischen zentralen (67 % der publizierten Fälle) und peripheren (31 % der publizierten Fälle) Schmerzen [9]. Konservative Behandlungsmethoden sind in  diesen Fällen erfolglos, somit wurde bei den ausgewählten Patienten die Indikation zur Implantation der Elektroden zur Stimulation der  primären Kortex gestellt. In unserer Klinik konnten  auf diese Art 17 Patienten erfolgreich und mit  nur wenigen Komplikationen behandelt werden.  Zukünftige Studien und Untersuchungen zu  dieser Methode werden die weitere Entwicklung  und Optimierung der Therapie und Therapieverfahren  ermöglichen. Des Weiteren soll in der Zukunft das Auswahlverfahren durch ein tieferes Verständnis dieser Methode optimiert werden.</abstract>
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  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>82</startPage>
    <endPage>86</endPage>
    <publisherRecordId>7792</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kompetenzen zur Bewältigung belastender Lebensereignisse und der Schutz von Anpassungsstörungen </title>
<authors>
  <author><name>Baumann K</name></author>
  <author><name>Rotter M</name></author>
  <author><name>Linden M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Anpassungsstörungen sind in der Praxis häufig auftretende psychische Störungen, die meist durch eine Wechselwirkung aus Lebensbelastung  und Bewältigungskompetenzen der Person ausgelöst werden. Die Widerstandsfähigkeit eines Menschen (Resilienz) gegenüber Lebensbelastungen hängt wesentlich von Bewältigungskompetenzen  ab, wie z. B. Intelligenz, Problemlösefähigkeiten, Attribution, Sinnfindung, Kohärenzerleben, emotionaler Intelligenz, Moral und Weisheit. Für Ärzte und Psychotherapeuten ist es wichtig, diese Resilienz- oder Vulnerabilitätsfaktoren  zu kennen, wenn sie mit Patienten konfrontiert sind, die unter Überlastungssyndromen und Anpassungsstörungen leiden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7792.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Lebensbelastung</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
  <keyword>Resilienz</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>88</startPage>
    <endPage>90</endPage>
    <publisherRecordId>7793</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ist die Klassifikation der Bipolarität von Akiskal in die Praxis umsetzbar?</title>
<authors>
  <author><name>Severus E</name></author>
  <author><name>Riedel M</name></author>
  <author><name>Möller HJ</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Konzept des &quot;bipolaren Spektrums&quot; nach Akiskal &amp; Pinto (1999) beinhaltet die Vorstellung, dass viele, nach den aktuellen Diagnosekriterien bisher als unipolare Depressionen klassifizierte Krankheitsbilder in Wirklichkeit bipolare Erkrankungen darstellen, und die klassischen Stimmungsstabilisatoren Lithium, Valproat und Carbamazepin Mittel der Wahl in der Behandlung dieser depressiven Episoden mit den &quot;weichen&quot; bipolaren Merkmalen darstellen. Während verschiedene Untersuchungen während der vergangenen Jahre Teile des theoretischen Konzepts der Bipolarität von Akiskal validiert haben, bleibt abzuwarten, inwieweit der vornehmliche Einsatz der klassischen Stimmungsstabilisatoren bei diesen  Krankheitsbildern gerechtfertigt ist, da bisher  hierzu keine kontrollierten randomisierten Studien  durchgeführt bzw. veröffentlicht worden sind. Bis dahin könnte die Kombination von Antidepressiva,  insbesondere selektiven Serotonin-  Wiederaufnahmehemmern (SSRI), mit dem klassischen Stimmungsstabilisator Lithium, aber  auch mit den atypischen Antipsychotika Olanzapin  bzw. Quetiapin im Sinne einer Augmentation  einen sinnvollen Therapiebaustein in der Behandlung  depressiver Episoden mit weichen bipolaren Merkmalen darstellen, da sich diese Substanzen/Therapieverfahren sowohl in der  Akutbehandlung depressiver Episoden auf dem  Boden majorer Depressionen als auch bipolarer  Erkrankungen als wirksam erwiesen haben.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7793.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Bipolare Erkrankung</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
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    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>92</startPage>
    <endPage>94</endPage>
    <publisherRecordId>7794</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Mesodienzephale Raumforderung imitiert ein Steele-Richardson-Olszewski-Syndrom</title>
<authors>
  <author><name>Bachhuber A</name></author>
  <author><name>Hermann W</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>97</endPage>
    <publisherRecordId>7795</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Glawar-Morscher B</name></author>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
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    <publisherRecordId>7796</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
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    <issue>1</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7797</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Nachruf Univ.-Prof. DDr. Axel Perneczky</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7797.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>10</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>22</endPage>
    <publisherRecordId>8271</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>45. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurochirurgie, 25.-26. September 2009, Velden - Abstracts </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8271.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
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    <endPage>9</endPage>
    <publisherRecordId>8353</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Das Metabolische Syndrom und die Eizelle</title>
<authors>
  <author><name>Blüher M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der Begriff Metabolisches Syndrom beschreibt eine individuelle Häufung von Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen und Typ-2-Diabetes. Zu  diesen Risikofaktoren gehören: viszerale Adipositas, erhöhte Glukose- und Triglyzeridplasmaspiegel, niedrige HDL-Cholesterin-Spiegel, Hypertonie, sowie  ein proinflammatorischer und prothrombotischer Status. An der Entwicklung des Metabolischen Syndroms sind genetische Faktoren, Verhaltensmuster,  Lebensgewohnheiten und Umwelteinflüsse und deren Wechselwirkung beteiligt. Die auslösenden Faktoren des Metabolischen Syndroms wie  beispielsweise eine fettreiche Ernährung können auch Eizellen schädigen und zum medizinischen Problem der Infertilität bei einer Gruppe adipöser  Frauen beitragen. Außerdem tritt das Metabolische Syndrom sehr häufig gemeinsam mit dem Syndrom der Polyzystischen Ovarien (PCOS) auf. Das PCOS  ist die häufigste endokrinologische Erkrankung geschlechtsreifer Frauen, unter der in Deutschland etwa 1 Million Frauen leiden. Nach neueren Definitionen  liegt ein PCOS vor, wenn 2 der Kriterien polyzystische Ovarien, Oligo- oder Anovulation und klinische oder laborchemische Zeichen eines Hyperandrogenismus,  nach Ausschluss anderer endokriner Erkrankungen erfüllt sind. Die Insulinresistenz des PCOS führt kompensatorisch zu einer vermehrten  Insulinfreisetzung. Die so entstehende Hyperinsulinämie verstärkt die vorbestehende Hyperandrogenämie, einerseits durch direkte Steigerung der ovariellen  Androgenproduktion, andererseits durch vermehrte hypophysäre LH-Freisetzung, die am Ovar ebenfalls zu einer gesteigerten Hormonproduktion  führt. Bei PCOS-Patientinnen scheinen nicht nur die absolute Menge zugeführter Kalorien, sondern die Zusammensetzung der Nahrung, körperliche  Aktivität und insbesondere genetische Faktoren den Zusammenhang zum Metabolischen Syndrom zu erklären. Lebensstilveränderungen, die kalorische  Restriktion und erhöhte körperliche Aktivität einschließen, aber auch eine pharmakologische Therapie mit Metformin sind belegte Therapieformen sowohl  des Metabolischen Syndroms als auch des PCOS.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8353.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Eizelle</keyword>
  <keyword>Insulinresistenz</keyword>
  <keyword>Metabolisches Syndrom</keyword>
  <keyword>Polyzystisches Ovar</keyword>
  <keyword>viszerale Adipositas</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>10</startPage>
    <endPage>12</endPage>
    <publisherRecordId>8354</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Prevention and Therapy of Hypothyreoidism in Patientes Undergoing Fertility Treatment</title>
<authors>
  <author><name>Bohnet HG</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Prävention und Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion im Rahmen der Fertilitätstherapie. Im Krankengut von Schwerpunktspraxen für  Reproduktionsmedizin wird die Häufigkeit der latenten Hypothyreose mit 712 % und die der manifesten Schilddrüsenunterfunktion mit 2,85 % veranschlagt  und dürfte somit in vielen Fällen zu einer Fertilitätsstörung der Frau beitragen. In etwa einem Sechstel der Fälle ist die Schilddrüsendysfunktion  durch eine Autoimmunreaktion in der Schilddrüse hervorgerufen, d. h. bei dem Rest dürfte eine chronische Jodmangelversorgung die Ursache sein. Für  die Autoaggression wird nach neuesten Erkenntnissen eine verminderte Antioxydansabwehr aufgrund eines Selenmangels verantwortlich gemacht. Die  Folge ist, dass Sauerstoffradikale aus dem Peroxid, welches für die Jodoxidation und für die Tyrosin-Jodisation notwendig ist, nicht abgefangen werden  können.  Zur Prävention von Schilddrüsenfunktionsstörungen sollten alle Frauen mit Kinderwunsch, sofern sie als schilddrüsengesund gelten, täglich 150 µg  Jod und 75 µg Selen, letzteres am besten als Natriumselenit, nüchtern mit Wasser, am besten eine halbe Stunde vor dem Frühstück einnehmen, so wie  auch Levothyroxin eingenommen werden muss.  Die Therapie einer Hypothyreose richtet sich nach dem Ausmaß und der Ursache der Störung. Bei der latenten Form liegt die durchschnittlich erforderliche  Levothyroxin-Substitutions-Dosis zwischen 50 und 75 µg pro Tag; dadurch wird erfahrungsgemäß eine völlige Suppression des TSH verhindert,  was unbedingt zu vermeiden ist. Das TSH sollte bei der Kontrolle um 1 mE/L liegen. Bei der manifesten Hypothyreose sind selten höhere Dosen als  125150 µg erforderlich. Ist eine Immunthyreopathie ausgeschlossen, ist die zusätzliche Gabe von Jod und Selen sinnvoll (s. o.), zumal in einer nachfolgenden  Schwangerschaft der Fetus ebenfalls mit diesen Spurenelementen versorgt werden muss. Durch die Verabreichung von Selen wird eine Verminderung  des Redoxpotenzials in der Schilddrüse verhindert; ein drastischer Abfall begünstigt die Erstmanifestation einer postpartalen bzw. eine Exazerbation  einer präexistenten Immunthyreopathie. Bei nachgewiesener Hashimoto-Thyreoiditis wird neben Levothyroxin 100200 µg Selen verabreicht, womit  ein Serum-Selenspiegel von etwa 1,4 µmol/L angestrebt wird, welcher erfahrungsgemäß ein optimales Redoxpotenzial gewährleiste</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8354.pdf</fullTextUrl>
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  <keyword>Hypothyreose</keyword>
  <keyword>Jod</keyword>
  <keyword>Levothyroxin</keyword>
  <keyword>Selen</keyword>
  <keyword>Sterilität</keyword>
  <keyword>iodine</keyword>
  <keyword>overt hypothyroidsm</keyword>
  <keyword>selenium</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>13</startPage>
    <endPage>14</endPage>
    <publisherRecordId>8355</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Polkörperdiagnostik (PKD) - Pro</title>
<authors>
  <author><name>Buchholz T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Zur frühzeitigen Analyse chromosomaler Aberrationen, die eine häufige Ursache von Aborten oder von Implantationsversagen darstellen, wurden in den  vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen. Zum einen wurden Labortechniken entwickelt, die chromosomale Aberrationen an Einzelzellen  und an kleinsten Mengen DNA erlauben. Zum anderen werden verständlicherweise von den betroffenen Paaren zunehmend mehr frühzeitige Aufklärung  und Erkenntnis über die Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches gefordert. Die Polkörperdiagnostik als indirekte Untersuchung der Eizelle ist für eine  limitierte Anzahl von Chromosomen etabliert. Der Erfolg dieser Methode ist immer noch Gegenstand von Diskussionen und von Untersuchungen. In  Kenntnis der kritischen Aspekte sollen hier jedoch ausschließlich die unterstützenden Argumente zusammengefasst werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8355.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aneuploidie</keyword>
  <keyword>Fehlgeburt</keyword>
  <keyword>PKD</keyword>
  <keyword>Präimplantationsdiagnostik</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>15</startPage>
    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>8356</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Polkörperdiagnostik (PKD) - Kontra</title>
<authors>
  <author><name>Dechend F</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Polkörperdiagnostik (PKD) ist ein technisch sehr anspruchsvolles, derzeit noch experimentelles Verfahren, dessen tatsächlicher Nutzen im Falle der  Aneuploidie-Diagnostik zudem noch nicht erwiesen ist [1]. In diesem Artikel soll auf die methodischen Schwierigkeiten der PKD mittels FISH-Technik  hingewiesen werden, die einerseits die Anwendung dieser Methode für die Routinediagnostik im Rahmen der In-vitro-Fertilisation in Frage stellt und  andererseits auch möglicherweise die Diskrepanzen unterschiedlicher Studien erklärt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8356.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aneuploidie</keyword>
  <keyword>FISH</keyword>
  <keyword>Lebendgeburt</keyword>
  <keyword>PKD</keyword>
  <keyword>Polkörperdiagnostik</keyword>
  <keyword>Schwangerschaftsrate</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>17</startPage>
    <endPage>20</endPage>
    <publisherRecordId>8357</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Interview: Vom Hypothalamus zur Eizelle - Regulation der Oozyte mittels Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse. Professor Bruno Lunenfeld (Tel Aviv) im Gespräch mit Dr. Klaus Bühler (Langenhagen)  </title>
<authors>
  <author><name>Bühler K</name></author>
  <author><name>Lunenfeld B</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8357.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Interview</keyword>
  <keyword>Oozyte</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>21</startPage>
    <endPage>25</endPage>
    <publisherRecordId>8358</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Wunder, Mythen und Märchen in der Reproduktionsmedizin</title>
<authors>
  <author><name>Michelmann HW</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Fortpflanzung ist sicher die objektiv wichtigste Sache der belebten Welt. Darum ist es nicht verwunderlich, dass sich Menschen seit allen Zeiten mit  dem Gedanken beschäftigt haben, wie Fortpflanzung und Menschwerdung funktionieren und wie man diese Vorgänge wohl beeinflussen könnte. Das  Wissen über die Reproduktion hat sich zwar im Laufe der Menschheitsgeschichte radikal geändert und weiterentwickelt, aber auch noch heute beherrschen  viele Mythen und Märchen die Vorgänge um die Fortpflanzung. Und so findet man angebliche Fakten, Begebenheiten, Therapien, Empfehlungen  und Vieles mehr, was zum Staunen, Schmunzeln aber auch zur Ablehnung führt. Doch diese Reaktionen sind individuell verschieden. Was für den einen  absoluter Humbug ist, wird von dem anderen mit wahrer Inbrunst geglaubt. Und so ist es oft nicht einfach, eine klare Linie zu ziehen zwischen allgemein  anerkannten, und vor allen Dingen wissenschaftlich gesicherten Fakten auf der einen und den Märchen und Mythen auf der anderen Seite. Verblüffend  ist nur, dass sehr viele dieser Absurditäten in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Es ist logisch und menschlich, wenn man versucht  ist, 2 Ereignisse als kausal verknüpft zu halten, wenn sie, wie z. B. Rauch und Feuer oder Koitus und Schwangerschaft, häufig zusammen auftreten. Wird  die Schlussfolgerung aus solch einem Zusammenhang nur oft genug weitergegeben (und zwar möglichst von etablierten Autoritäten), dann fällt es immer  schwerer, seinen Wahrheitsgehalt offensiv in Frage zu stellen. Auch in der Reproduktionsmedizin besteht die Schwierigkeit, zwischen einer echten  Ursache-Wirkungs-Beziehung und einem bloßen Zufall unterscheiden zu können. Und so gibt es Hilfs- und Nahrungsmittel, denen abenteuerliche Wirkungen  auf die Reproduktionsleistung und die Potenz nachgesagt werden. Auch unzählige Bräuche bis hin zu Fruchtbarkeitszauber versuchen nicht nur die  Kinderlosigkeit zu besiegen, sondern auch Prognosen über das Fruchtbarkeitspotenzial des Einzelnen abzugeben. Viele Mythen ranken sich um die  Ursachen der Kinderlosigkeit, der Menstruation und Phänomenen wie Schnee- bzw. WM-Babys, die schon fast zu den Märchen und Kuriositäten zu  rechnen sind. Letztere tauchen häufig in der Boulevardpresse auf und verführen eigentlich nur zum Schmunzeln. Und so bleibt festzuhalten, dass es immer  gut ist, angebliche Fakten aus dem Bereich der Reproduktion nicht unkritisch zu übernehmen, sondern ernsthaft zu hinterfragen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8358.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kuriosität</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>26</startPage>
    <endPage>28</endPage>
    <publisherRecordId>8359</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Qualität der Eizelle</title>
<authors>
  <author><name>Montag M</name></author>
  <author><name>Köster K</name></author>
  <author><name>van der Ven K</name></author>
  <author><name>van der Ven H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Im Rahmen der assistierten Reproduktion ist die Qualität der Eizelle ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg einer Kinderwunschbehandlung. Die  lichtmikroskopische Untersuchung morphologischer Kriterien stellte lange Zeit die einzige Möglichkeit zur Beurteilung der Eizellqualität dar und hat auch  heute noch ihre Berechtigung. In zunehmendem Maße werden auch andere diagnostische Verfahren evaluiert. Neben der chromosomalen bzw. genetischen  Integrität, die mit geeigneten Methoden bereits untersucht werden kann, stellt die nukleäre und die zytoplasmatische Reife der Eizellen ein  wesentliches Qualitätsmerkmal dar. Bisher stehen insbesondere indirekte Untersuchungsmethoden zur Verfügung, die zum Teil bereits in der klinischen  Praxis eingesetzt werden, wie z. B. das Zonaimaging. Neueste Entwicklungen wie die Sauerstoff-Respirationsmessung oder die Genexpressionsanalyse  befinden sich noch im Entwicklungsstadium und werden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeit im Laboralltag evaluiert. Für einige neue Parameter sind bei verschiedenen Eizellen zum Teil bereits erhebliche Unterschiede erkennbar, die als indirekter Hinweis auf qualitative Unterschiede angesehen werden können. Erst mit genügend sensitiven Untersuchungsmethoden werden die zum Teil geringen Unterschiede zwischen Eizellen verschiedener Qualität  erkennbar.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8359.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Eizelle</keyword>
  <keyword>Maturation</keyword>
  <keyword>Qualität</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Zonaimaging</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>29</startPage>
    <endPage>31</endPage>
    <publisherRecordId>8360</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Autoimmunität der Schilldrüse und Bedeutung bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft</title>
<authors>
  <author><name>Quadbeck B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Autoimmunthyreopathien können bei Schilddrüsenstoffwechselstörungen (v. a. Hypothyreose) Zyklusstörungen (v. a. Oligomenorrhö) verursachen und  sich somit auf die Fertilität der Frau negativ auswirken. Häufigste Ursache einer erworbenen Hypothyreose bei Frauen im gebärfähigen Alter ist eine  atrophisch verlaufende Autoimmunthyreoiditis mit einer Prävalenz von 0,5 % für manifeste und 5 % für milde Hypothyreosen. Risikopatientinnen sollten  daher, da der Bedarf an Schilddrüsenhormon in der Schwangerschaft bis zu 50 % steigen kann, erkannt und frühzeitig mit Schilddrüsenhormon behandelt  werden.  Eine Schilddrüsenüberfunktion wird im gebärfähigen Alter der Frau in bis zu 85 % der Fälle durch eine immunogene Hyperthyreose vom Typ Morbus  Basedow verursacht. Die milden Verlaufsformen sind zumeist nicht mit Zyklusstörungen assoziiert. Eine Therapie mit niedrig dosierten antithyreoidalen  Medikamenten ist auf alle Fälle erforderlich, ggf. sollte vor einer Schwangerschaft bei bekannter hoher immunologischer Aktivität über eine frühzeitige  definitive Therapie (Operation, Radiojodtherapie) nachgedacht werden.  Eine im ersten Jahr nach der Geburt auftretende Postpartum-Thyreoiditis kommt bei 220 % der Schwangeren vor. Bei ca. 10 % der Schwangeren sind  bereits in der Frühschwangerschaft TPO-Antikörper messbar. Von diesen entwickelt jede 2. Schwangere eine Postpartum-Thyreoiditis. Diese kann einen  unterschiedlichen Verlauf nehmen (monophasisch  zumeist Entwicklung einer Hypothyreose), vollkommen ausheilen oder nach anfänglich hyperthyreoter  Phase in eine manifeste Hypothyreose münden (biphasischer Verlauf).  Frühschwangerschaft und die Postpartalzeit gelten bei allen Autoimmunthyreopathien als immunologisch empfindliche Phasen, in denen Risikopatientinnen  kontrolliert werden sollten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8360.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Autoimmunthyreopathie</keyword>
  <keyword>Hyperthyreose</keyword>
  <keyword>Infertilität</keyword>
  <keyword>Postpartum-Thyreoiditis</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>32</startPage>
    <endPage>34</endPage>
    <publisherRecordId>8361</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Biochemie des Ovars unter besonderer Berücksichtigung der Angiogenese</title>
<authors>
  <author><name>Schams D</name></author>
  <author><name>Berisha B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der ovarielle Zyklus ist charakterisiert durch sich wiederholende regulatorische Vorgänge der Zellproliferation, Zelldifferenzierung und Transformation  während der Follikelendreifung, Ovulation, Gelbkörper-Anbildung, -Funktion und -Regression. Die Angiogenese (Entwicklung von neuen Kapillaren aus  bereits bestehenden durch Endothelzellen-Proliferation und -Migration) spielt hierbei eine zentrale Rolle. Die Angiogenese bedarf der integrierten komplexen  Regulation von proteolytischen Enzymen (Auflösung von Basalmembranen), extrazellulären Matrixkomponeten (Fibronectin, Laminin u. a.) sowie  der Regulation von angiogenen Stimulatoren (Wachstumsfaktoren) und Inhibitoren. Für die Regulation sind der Vasoendothel Wachstumsfaktor (VEGF A)  sowie der Fibroblasten-Wachstumsfaktor 2 besonders wichtig. Angiopoietin 1 und 2 stabilisieren bzw. destabilisieren die Kapillaren. Die genaue Kenntnis  der physiologischen Angiogeneseregulation ist essenzielle Voraussetzung für die Behandlung von ovariellen Dysfunktionen und Tumorentwicklung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8361.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Angiogenese</keyword>
  <keyword>Corpus luteum</keyword>
  <keyword>Faktor</keyword>
  <keyword>Follikel</keyword>
  <keyword>Vasoaktive Peptide</keyword>
  <keyword>Wachstum</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>35</startPage>
    <endPage>38</endPage>
    <publisherRecordId>8362</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neue Aspekte in der Diagnostik und Therapie der Hyperprolaktinämie </title>
<authors>
  <author><name>Grubinger E</name></author>
  <author><name>Wildt L</name></author>
  <author><name>Mattle V</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Prolaktinsekretion erfolgt aus den laktotrophen Zellen des Hypophysenvorderlappens. Prolaktin steht unter primärer hypothalamischer Kontrolle  durch Dopamin. Die Stimulation der Sekretion erfolgt physiologischerweise durch Saugreize beim Stillen, emotionale Stimuli, Östrogene, GnRH und TRH.  Die Hyperprolaktinämie kann pathologisch unter Einnahme von Dopaminantagonisten oder als Folge von funktionellen Störungen oder hypophysären  Tumoren auftreten. Die Kardinalsymptome der Hyperprolaktinämie stellen Galaktorrhö und unterschiedliche Schweregrade der Ovarialinsuffizienz dar. In  diesem Falle ist es notwendig, weitere Untersuchungen einzuleiten. Die Hyperprolaktinämie wird seit der frühen 1970er-Jahren erfolgreich mittels  Dopaminagonisten behandelt. Die Dopaminagonisten der ersten Generation werden allerdings häufig schlecht vertragen und haben schwere Nebenwirkungen   wie das Auftreten von Herzklappeninsuffizienzen. Durch den Einsatz neuer Dopaminagonisten, die keine Abkömmlinge der Mutterkornalkaloide  darstellen, sind die Nebenwirkungen deutlich reduziert. Dieser Beitrag soll einen Überblick über die häufigsten Ursachen, klinische Manifestationen und  neue Aspekte der Hyperprolaktinämie geben.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8362.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Dopaminagonist</keyword>
  <keyword>Hyperprolaktinämie</keyword>
  <keyword>Ovarialinsuffizienz</keyword>
  <keyword>Prolaktinom</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>39</startPage>
    <endPage>41</endPage>
    <publisherRecordId>8363</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Regulatoren der Oozytenreifung und der Oozytenkompetenz</title>
<authors>
  <author><name>Winterhager E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Nur eine voll entwickelte, kompetente Oozyte kann zu einer erfolgreichen Schwangerschaft führen. Diese Kompetenz wird während der Follikelreifung  durch viele Faktoren in einem definierten Zeitmuster erworben. Neben der bekannten hormonellen Regulation der Follikelreifung ist es vor allem die  parakrine Kommunikation der Oozyte mit den Granulosazellen über GDF9 und BMP15, die diese Follikelreifung, insbesondere die Kumuluszellexpansion,  bedingt. Involvierte Signalkaskaden  hauptsächlich über den SMAD-Signalweg  führen in den Kumuluszellen zur Expression von einem Set von Genen,  die als Marker für die Oozytenkompetenz in Zukunft angewendet werden können.  Außerdem könnte die Verwendung von GDF9 und BMP15 bei der In-vitro-Reifung der Follikel die Kompetenz solcher Oozyten erhöhen. Auch die direkte  Zellkommunikation zwischen Oozyte und Kumuluszellen über Gap-junction-Kanäle scheint in der Entwicklung der Oozytenkompetenz für den  Implantationsvorgang eine wesentliche Rolle zu spielen. Epigenetische Modifikationen der Oozyten-DNA sind während der Follikelentwicklung zeitlich  streng determiniert und führen zu einem stabilen Imprinting nach der Befruchtung. Methoden der ART interagieren zum Teil mit diesen zeitlich und  räumlich streng organisierten epigenetischen Methylierungsprozessen. Hormonelle Stimulation und Superovulation können daher zu fehlender  Oozytenkompetenz, aber auch zu Krankheiten, die auf Imprintingdefekten beruhen, führen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8363.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>BMP15</keyword>
  <keyword>GDF9</keyword>
  <keyword>Imprinting</keyword>
  <keyword>Kumuluszelle</keyword>
  <keyword>Oozyte</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>6</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>42</startPage>
    <endPage>47</endPage>
    <publisherRecordId>8364</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Das Pankreas und seine Bedeutung für die Fertilität</title>
<authors>
  <author><name>Würfel W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Pankreas ist die größte seriöse exokrine Drüse des Organismus. Endokrine Bedeutung erhält das Pankreas durch die Langerhansschen Inseln, die  etwa 5 % seiner Zellmasse ausmachen und die erst bei den Wirbeltieren aus der Darmmukosa eingewandert sind. Diese Zellen wiederum sind neuralen  Ursprungs, weswegen man von einer enteroneuronalen Achse einerseits und einem Gastro-Entero-Pankreatischen System (GEP) anderseits spricht.  Hauptsekretionsprodukte des Inselorgans sind Insulin (&amp;#946;-Zellen), Glukagon (&amp;#945;-Zellen), Somatostatin (&amp;#948;-Zellen) und die pankreatischen Polypeptide (PP)  aus den PP-Zellen. Darüber hinaus wird noch eine Vielzahl anderer, regulatorische Peptide sezerniert, die allesamt in einem Netzwerk des Kohlenhydratund  Fettmetabolismus sowie der Regulation der Nahrungsaufnahme (Appetit, Sättigung) verwoben sind. Viele dieser Substanzen üben direkte Wirkungen  auf die Fortpflanzungsfunktionen, wie den ovariellen Zyklus oder die Implantation aus. Zentrale Bedeutung kommt hierbei dem Insulin und seinen Wachstumsfaktoren  (vor allem IGF-1 und auch IGF-2) zu, insbesondere in der Ausprägung des PCOS (Syndrom der polyzystischen Ovarien) in all seinen Formen.  Andere Substanzen, insbesondere jene, die als Neurotransmitter wirken (wie z. B. Leptin) modulieren die reproduktiven Funktionen über eine Veränderung  der GnRH-Pulsaktivität (veränderte Freisetzung der Gonadrotopine LH und FSH), der TRH-Freisetzung (Schilddrüsenfunktion), der GH-Freisetzung  (Wachstumsfunktionen) sowie der Freisetzung des ACTH und nachfolgend der Glukokortikoide. Wichtig ist hierbei auch eine Modulation des Immunsystems,  oft verbunden mit einer Akzentuierung der für die Implantation ungünstigen TH-1-Antwort. Umgekehrt ist das Inselorgan auch ein Ziel von Substanzen  der reproduktiven Achse, wie des Follistatin, der Inhibine oder der Aktivine. Darüber hinaus unterliegen die Langerhansschen Inseln, vor allem die &amp;#946;-  Zellen, auch einer Regulation durch die Schilddrüse. (Maligne) Tumore sind deshalb endokrin von Bedeutung, weil sie entweder die ihnen orginären  Syntheseprodukte im Übermaß produzieren (wie z. B. Insulinome oder Somatostatinome) oder weil es im Rahmen von Malignomerkrankung eine echte  ektope Hormonsynthese gibt wie z. B. von HCG, hPL (humanes Placentalaktogen), Prolaktin, Androgenen und anderen Substanzen; die allerdings auch im  Rahmen eines multiplen endokrinen Neoplasiensyndroms (MEN) auftreten kann (von dem es verschiedene Formen gibt). Störungen der reproduktiven  Funktionen, vor allem eine prämature Ovarialinsuffizienz, können sich im Rahmen eines Autoimmunen Polyglandulären Syndroms (APS) ergeben, meist  ausgelöst durch Antikörper gegen Cytochrom p450 scc und in bestimmter Form mit einem Typ-I-Diabetes bzw. einer Autoimmunthyreotiditis assoziiert.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8364.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Appetitregulation</keyword>
  <keyword>Autoantikörpersyndrom</keyword>
  <keyword>GnRH</keyword>
  <keyword>PCOS</keyword>
  <keyword>PEP</keyword>
  <keyword>Polypeptid</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>0</issue>
    <startPage>1</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>8344</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>ESC-Kongress 2009 - 30. August-2. September 2009, Barcelona - Hot Lines and Clinical Trial Updates: Reports</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/8344.pdf</fullTextUrl>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>0</issue>
    <startPage>1</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7895</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Management of acute myocardial infarction in patients presenting with persistent ST-segment elevation </title>
<authors>
  <author><name>de Werf F et al.</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7895.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>0</issue>
    <startPage>4</startPage>
    <endPage>6</endPage>
    <publisherRecordId>7912</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Medikamentöse versus interventionelle Therapie bei rezidivierendem Vorhofflimmern: Was bringt und was kostet es? Überlegungen und Schlussfolgerungen anhand zweier rezenter Veröffentlichungen zum Thema </title>
<authors>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
  <author><name>Martinek M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Neben der medikamentösen Therapie  stellt heute die Katheterablation im linken  Atrium (Pulmonalvenenablation) eine immer  wichtiger werdende Alternative in der Behandlung von rezidivierendem Vorhofflimmern dar. Der folgende Beitrag befasst sich anhand zweier jüngst publizierter Studien kritisch mit den Erfolgsraten und den Behandlungskosten beider Strategien. Zudem werden Patientengruppen herausgestrichen, die im Besonderen von einer der beiden Therapieformen profitieren, ebenso  jedoch auch Patienten, die für die Ablation heute  (noch) nicht in die engere Wahl kommen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7912.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
  <keyword>Vorhofflimmern</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>0</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>9</endPage>
    <publisherRecordId>7913</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Amiodaron: Effektivität und Sicherheit</title>
<authors>
  <author><name>Hofmann R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Aufgrund neutraler Nettoeffekte auf  Herz-Kreislaufparameter hat sich Amiodaron wie  kein konventionelles oder neu entwickeltes Antiarrhythmikum zur Behandlung verschiedener Tachyarrhythmien bewährt. Intravenöses Amiodaron ist guidelinekonform das Antiarrhythmikum der Wahl zur Behandlung von bedrohlichen ventrikulären  Tachyarrhythmien. Patienten mit hoher Ventrikelfrequenz bei Vorhofflimmern profitieren von einer unmittelbaren Frequenzkontrolle sowie einem Potenzial zur Kardioversion ohne wesentliche Kompromittierung der Hämodynamik. Orales Amiodaron hat eine symptomatische Bedeutung bei Patienten mit ventrikulären Arrhythmien, eine Beeinflussung der Prognose konnte nicht nachgewiesen werden. Bei Patienten mit nichtpermanentem  Vorhofflimmern ist Amiodaron das  wirksamste Antiarrhythmikum und vor allem bei  bestehender Herzinsuffizienz die einzige medikamentöse Option.  Die Inzidenz klinisch relevanter Nebenwirkungen  wurde historisch überbewertet und reduziert  sich abgesehen von Einzelfällen auf Haut- und  funktionelle Schilddrüsenveränderungen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7913.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Amiodaron</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>0</issue>
    <startPage>10</startPage>
    <endPage>12</endPage>
    <publisherRecordId>7914</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Wertigkeit von Aspirin vs. Coumarin in der Thromboembolieprophylaxe von Vorhofflimmern </title>
<authors>
  <author><name>Stark G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Vorhofflimmern führt zu einer Zunahme  der Schlaganfallrate um das 45-Fache  in allen Altersgruppen. Das prozentuelle Risiko  für einen Schlaganfall bei Vorhofflimmern steigt  mit dem Alter und liegt bei 5059 Jahren bei  1,5 % und bei einem Alter von 8089 Jahren bei  23,5 %. Die orale Antikoagulantientherapie ist in der Prävention eines thromboembolischen Ereignisses bei Vorhofflimmern bedeutend effektiver als Aspirin. Eine Therapie mit Aspirin bei Vorhofflimmern ist damit lediglich in jener Patientengruppe gerechtfertigt, in der von einem geringeren Thromboembolierisiko  bei Vorhofflimmern ausgegangen werden kann. Diese Patientengruppe mit Vorhofflimmern ist dadurch gekennzeichnet, dass nur einer der folgenden Risikofaktoren vorhanden  ist: Alter über 75 Jahre, arterielle Hypertonie,  Diabetes mellitus, eingeschränkte linksventrikuläre Funktion, Herzinsuffizienz. Die Option für eine Therapie mit Aspirin besteht auch bei jenen Patienten mit einem paroxysmalen Vorhofflimmern und einem Alter  75 Jahren und keinem der oben genannten Risikofaktoren. Geltende Richtlinien positionieren die Therapie mit Aspirin als die Therapie mit geringerer Blutungskomplikation zur Thromboembolieprophylaxe bei Patienten mit Vorhofflimmern. Bei einem Vergleich zwischen der Therapie mit Aspirin gegenüber jener mit oraler Antikoagulation ist jedoch immer die wesentlich geringere Effektivität von Aspirin zu berücksichtigen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7914.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aspirin</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Thromboembolie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2009</publicationDate>
    <volume>16</volume>
    <issue>0</issue>
    <startPage>13</startPage>
    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>7915</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Therapie von Vorhofflimmern: Rolle der Katheterablation</title>
<authors>
  <author><name>Hindricks G</name></author>
  <author><name>Kircher S</name></author>
  <author><name>Gaspar T</name></author>
  <author><name>Arya A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Vorhofflimmern ist die häufigste  Herzrhythmusstörung in der Gesamtbevölkerung  und geht einher mit erhöhter Morbidität und  Mortalität. Als prinzipielle Behandlungskonzepte  stehen die &quot;Frequenzkontrolle&quot; und die &quot;Rhythmuskontrolle&quot; zur Verfügung. Während sich die medikamentöse Rhythmuskontrolle als insgesamt unzureichend erwiesen hat, stellt die Katheterablation von Vorhofflimmern einen etablierten, potenziell kurativen Therapieansatz mit beachtlichen Erfolgsraten dar. Obwohl hinsichtlich des Linienkonzeptes und der Wertigkeit prozeduraler Endpunkte kein einheitlicher Konsens besteht, wird in den meisten Zentren das Konzept der zirkumferentiellen Pulmonalvenenisolation  als Grundbaustein favorisiert. Gemäß  den aktuellen Leitlinien gilt die Katheterablation  bei der Behandlung von Vorhofflimmern  nach wie vor als Therapie der zweiten  Wahl und ist indiziert bei Patienten mit symptomatischem, medikamentös therapierefraktärem Vorhofflimmern ohne relevante Komorbiditäten. Die aktuelle Datenlage legt jedoch auch bei Patienten ohne Standardindikation einen Nutzen der Katheterablation nahe, z. B. bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder bei asymptomatischen Patienten mit tachykardieinduzierter  Kardiomyopathie. In erfahrenen  Zentren stellt die Katheterablation von Vorhofflimmern eine effektive und sichere Behandlungsoption dar. Möglicherweise führen  die Ergebnisse zuletzt publizierter Studien zu  einer Etablierung als Therapie der ersten Wahl  in einem ausgewählten Patientengut.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7915.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Vorhofflimmern</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>333</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7587</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: 50 Jahre Herzschrittmacher</title>
<authors>
  <author><name>Nürnberg M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7587.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>335</startPage>
    <endPage>340</endPage>
    <publisherRecordId>7588</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Sporttauglichkeit bei bradykarden Herzrhythmusstörungen und Herzschrittmacherträgern</title>
<authors>
  <author><name>Kindermann M</name></author>
  <author><name>Fröhlig G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Beurteilung der Sporttauglichkeit  bei bradykarden Rhythmusstörungen bedarf  zunächst der korrekten Differenzierung zwischen  einer pathologischen Bradykardie, die  häufiger symptomatisch und oft mit einer strukturellen Herzerkrankung assoziiert ist, und einer  bradykarden Normvariante des Herzrhythmus,  die beim asymptomatischen herzgesunden Sporttreibenden auftreten kann. In den meisten Fällen lassen sich pathologische Bradykardien, die  eine Einschränkung der Sporttauglichkeit bedingen  und häufig eine Schrittmacherindikation  darstellen, durch Anamnese, EKG, Holter-Registrierung und Echokardiographie richtig einordnen. In Einzelfällen ist eine elektrophysiologische Untersuchung erforderlich. Die Sporttauglichkeit von Herzschrittmacherträgern wird in erster Linie von der kardialen Grunderkrankung  bestimmt sowie vom Trainingszustand und der  verwendeten Schrittmachertechnologie modifiziert.  Bei strukturell herzgesunden Schrittmacherpatienten  gibt es bis auf wenige Ausnahmen  (z. B. Kontaktsport) keine grundsätzlichen Bedenken  gegen sportliche Betätigung. Die Wahl  des Schrittmachersystems und die Programmierung  des Aggregates sind an die kardiale Grunderkrankung  und die individuellen Bedürfnisse  des Patienten anzupassen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7588.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Herzschrittmacher</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Sportmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>342</startPage>
    <endPage>346</endPage>
    <publisherRecordId>7589</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Einfluss von DNA-Variationen auf die koronare Herzerkrankung</title>
<authors>
  <author><name>Drexel H</name></author>
  <author><name>Mündlein A</name></author>
  <author><name>Winder T</name></author>
  <author><name>Loacker S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Erkenntnisse aus Familien- oder  Zwillingsstudien lassen auf einen hohen genetischen  Hintergrund der koronaren Herzerkrankung  (KHK) schließen. Seit einiger Zeit versucht  man mittels intensiver Forschung, die genetischen  Faktoren, welche das kardiovaskuläre Risiko  beeinflussen, zu identifizieren. Aufgrund  der hohen Frequenz der KHK in der Bevölkerung  spielen hierbei Mendelsche Erkrankungen, wie  die familiäre Hypercholesterinämie, nur eine untergeordnete Rolle. Anhand der Ergebnisse aus  Kopplungs- und Assoziationsstudien sind bisher  zahlreiche DNA-Polymorphismen in Kandidatengenen  als potenzielle genetische Risikofaktoren  für die KHK vorgeschlagen worden. Die möglichen  Auswirkungen dieser Polymorphismen auf  das Erkrankungsrisiko werden in der Literatur  allerdings meist kontrovers diskutiert. Metaanalysen  haben gezeigt, dass DNA-Polymorphismen  der Gene für Apolipoprotein E, Cholesteryl Ester  Transfer-Protein, Faktor V, Prothrombin und Adiponektin einen signifikanten Zusammenhang  mit der KHK aufweisen. Die jüngste Entwicklung  von technischen Verfahren für die Hochdurchsatzgenotypisierung sowie die wachsende Kenntnis um die Strukturierung des Genoms in Haplotypen eröffnete der Forschung neue Möglichkeiten für die Ermittlung des genetischen Einflusses auf die KHK. Infolgedessen konnten mehrere unabhängig durchgeführte genomweite Assoziationsstudien den chromosomalen Abschnitt  9p21 erstmalig als genetischen Modulator für  die KHK identifizieren. Die genaue Wirkweise  dieser in der Region 9p21 lokalisierten DNA-Variationen auf die Entstehung der KHK ist bis dato allerdings unbekannt. Zukünftige technologische  Entwicklungen, wie das &quot;next generation  sequencing&quot;, werden innerhalb absehbarer Zeit  die Forschung über den Zusammenhang zwischen  genetischer Variabilität und der KHK weiter  maßgeblich beeinflussen. Durch dieses Wissen  wird es uns gelingen, das KHK-Risiko besser  abschätzen zu können und neue Therapien auf  Personen mit hohem Risiko zu fokussieren.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7589.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>DNA</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>KHK</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>348</startPage>
    <endPage>352</endPage>
    <publisherRecordId>7590</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ischämisches Preconditioning führt zu einer Reduktion zirkulierender mesenchymaler Stammzellen im Ischämie/Reperfusionsmodell bei Schweinen</title>
<authors>
  <author><name>Gyöngyösi M</name></author>
  <author><name>Hemetsberger H</name></author>
  <author><name>Steiner S</name></author>
  <author><name>Farhan S</name></author>
  <author><name>Kvakan H</name></author>
  <author><name>Hemetsberger R</name></author>
  <author><name>Pavo N</name></author>
  <author><name>Kopp CW</name></author>
  <author><name>Garamvölgyi R</name></author>
  <author><name>Petrasi Z</name></author>
  <author><name>Petnehazy Ö</name></author>
  <author><name>Manczur F</name></author>
  <author><name>Huber K</name></author>
  <author><name>Wojta J</name></author>
  <author><name>Glogar HD</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hintergrund: In unseren früheren Studien konnten wir zeigen, dass durch ischämisches  Preconditioning (IP) nicht nur die Mobilisierung  hämatopoetischer Stammzellen (HSCs)  aus dem Knochenmark zunimmt, sondern auch,  dass die Anzahl zirkulierender mesenchymaler  Stammzellen (MSCs) abnimmt. Ziel dieser Studie  war, die Mobilisierung von MSCs im Closed  chest  open artery ischemia/reperfusion model  im Bezug auf Chemokine bei Schweinen zu untersuchen. Methodik: Bei 17 Schweinen wurde die mittlere LAD für 90 min. mittels Ballondilatation okkludiert und anschließend für 60 min. reperfundiert  (Gruppe AMI). Weitere 18 Schweine (Gruppe  IP) erhielten vor der 90-minütigen Okklusion  und der 60-minütigen Reperfusion jeweils 2 Zyklen  eines ischämischen Preconditioning (IP),  wobei ein Zyklus aus einer 5-minütigen Okklusion  und einer anschließenden 5-minütigen Reperfusion  bestand. Die globale linksventrikuläre Auswurffraktion  (LVEF) wurde mittels Echokardiographie  berechnet. Die Infarktgröße (in Relation  zum gefährdeten Gebiet, &quot;area at risk&quot; %) wurde  durch eine Evans-Blau-Injektion und eine  TTC-Färbung bestimmt. KM-MSCs, die durch  Gating CD45-negativ wurden und durch CD44+-  und CD90+-Koexpression charakterisiert waren,  wurden im venösen Blut zur Baseline und am  Ende der letzten Reperfusion gemessen. Die Plasmaspiegel  von Stromal-Derived Factor 1 (SDF-1),  Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF), Tumor  Nekrose Faktor-alpha (TNF-&amp;#945;) und Interleukin-  8 (IL-8) wurden zur Baseline, nach dem IP,  nach der 90-minütigen Okklusion und nach der  60-minütigen Reperfusion gemessen.  Ergebnis: Das Infarktareal war in Gruppe AMI  größer als in Gruppe IP (21 ± 6,6 % vs. 17,2 ±  6,1 %; p  0,041). Die globale linksventrikuläre  Auswurffraktion (EF) war in Gruppe AMI kleiner  als in Gruppe IP. Eine relative Abnahme (Verhältnis  zwischen dem Zeitpunkt nach der finalen  Reperfusion und Baseline) der MSCs in Gruppe  IP verglichen mit Gruppe AMI konnte beobachtet  werden (0,8 ± 0,22 % vs. 1,26 ± 0,29 %; p  0,001).  Die Plasmaspiegel von SDF-1 und VEGF nahmen  in beiden Gruppen nicht signifikant zu. Der TNF-&amp;#945;-  Plasmaspiegel nahm nach dem IP signifikant zu  und blieb auch nach der finalen Reperfusion höher  als in Gruppe AMI. IL-8 nahm ebenfalls nach  dem IP zu, blieb aber in Gruppe IP nicht signifikant  höher. Eine schwache, aber signifikant negative  Korrelation zwischen dem TNF-&amp;#945;-Plasmaspiegel  und dem MSC-Spiegel zum Zeitpunkt  der finalen Reperfusion konnte gezeigt werden  (r = 0,524; p = 0,001).  Schlussfolgerung: IP führt zu einer Reduktion  zirkulierender mesenchymaler Stammzellen. Dies  ist mit einer erhöhten Ausschüttung des proinflammatorischen Zytokins TNF-&amp;#945; durch IP assoziiert.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7590.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ischämie</keyword>
  <keyword>reperfusion</keyword>
  <keyword>Schwein</keyword>
  <keyword>Stammzelle</keyword>
  <keyword>Studie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>353</startPage>
    <endPage>356</endPage>
    <publisherRecordId>7591</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Elektrolytstörungen bei Patienten mit Herzinsuffizienz</title>
<authors>
  <author><name>Rammer M</name></author>
  <author><name>Heibl C</name></author>
  <author><name>Eber B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Elektrolytstörungen, insbesondere  Hyponatriämien, Hypokaliämien und Hyperkaliämien,  sind häufig bei Patienten mit Herzinsuffizienz.  Eine Hyponatriämie bei Patienten mit dekompensierter Herzinsuffizienz ist meist Ausdruck  einer Aktivierung neurohumoraler Systeme und  ist mit einer schlechten Kurz- und Langzeitprognose  assoziiert. Störungen im Kaliumhaushalt sind meist durch die zur Behandlung der Herzinsuffizienz eingesetzten Medikamente wie Diuretika und Hemmer  des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems bedingt.  Die Serum-Kalium-Konzentration ist der  wesentliche Determinator des Ruhemembranpotenzials der Myozyten. Konzentrationsänderungen beeinflussen die Erregbarkeit der Myozyten und führen zu Änderungen der Entstehung und  des Ablaufes der Aktionspotenziale. Die klinische  Folge ist ein erhöhtes Risiko für das Auftreten  potenziell lebensbedrohlicher Arrhythmien. Durch  das Erkennen von Risikofaktoren und entsprechende  Vorsichtsmaßnahmen können Störungen  im Kaliumhaushalt jedoch vermieden werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7591.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Herzinsuffizienz</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>357</startPage>
    <endPage>362</endPage>
    <publisherRecordId>7592</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Unterschiede in der Schmerzwahrnehmung sind eine mögliche Ursache für den Zeitverzug beim akuten Myokardinfarkt bei älteren Patienten</title>
<authors>
  <author><name>Rittger H</name></author>
  <author><name>Sinha AM</name></author>
  <author><name>Rieber J</name></author>
  <author><name>Schmidt M</name></author>
  <author><name>Brugger A</name></author>
  <author><name>Dücker M</name></author>
  <author><name>Brachmann J</name></author>
  <author><name>Nölker G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hintergrund: Ein wichtiger Unterschied zwischen älteren und jüngeren Menschen, welche einen akuten Myokardinfarkt erleiden, ist das verspätete Aufsuchen medizinischer Hilfe bei älteren Patienten. Als mögliche Ursache für dieses Phänomen wurde eine verzögerte Schmerzwahrnehmung bei alten Menschen während der myokardialen Ischämie postuliert. Ziel der Studie war es, diese Hypothese  invasiv unter den Bedingungen einer kontrollierten  myokardialen Ischämie zu bestätigen.  Methoden: Bei 66 Patienten (16 weiblich, 50  männlich; mittl. Alter 67 ± 14 Jahre; 15 Diabetiker),  welche sich einer elektiv ausgeführten  koronaren Intervention unterziehen mussten,  wurde die Zeit von der vollständigen Entfaltung  des PTCA-Ballons bis zum Auftreten einer thorakalen  Schmerzsymptomatik gemessen. Der  PTCA-Ballon wurde maximal 60 Sekunden inflatiert,  im Falle des Fehlens einer anginösen Symptomatik  wurde der Ballon nach dieser Zeit deflatiert. Zeitgleich erfolgte eine EKG-Aufzeichnung  in 3 Kanälen, wobei das Ausmaß der EKG-Veränderungen (ST-Senkung oder Hebung   0,1 mV) registriert wurde.  Ergebnisse: Der mittlere Gefäßdurchmesser  betrug 3,03 ± 0,33 mm, es wurden nur Gefäße  mit einem Diameter zwischen 2,75 mm und  3,5 mm in die Studie eingeschlossen. Alle Patienten  hatten eine lävokardiographisch bestimmte  linksventrikuläre Ejektionsfraktion (EF) von  mehr als 60 %. Nach der PTCA wurden die Patienten  entsprechend dem Alter in zwei Gruppen  aufgeteilt. 30 Patienten waren &amp;#8804; 65 Jahre (mittl.  Alter 57 ± 6 Jahre, Gruppe 1), 36 Patienten  65  Jahre (mittl. Alter 74 ± 4 Jahre, Gruppe 2). Patienten  der Gruppe 1 entwickelten nach einer  mittleren Dauer von 31 ± 14 Sekunden anginöse  Beschwerden, wohingegen Patienten der Gruppe  2 erst nach einer mittleren Dauer von 43 ± 12  Sekunden über Angina pectoris klagten. Es fand  sich ein signifikanter Unterschied von 12 Sekunden  bis zur Schmerzwahrnehmung (p  0,005)  zwischen den beiden Gruppen. Das Ausmaß der  EKG-Veränderung zeigte keine Korrelation mit  den registrierten pektanginösen Beschwerden.  Schlussfolgerung: Unsere Daten zeigen, dass  signifikante Unterschiede in der Schmerzwahrnehmung bei über 65-Jährigen im Vergleich zu jüngeren Patienten im Rahmen einer myokardialen Ischämie existieren. Ein Zeitverzug älterer Menschen beim akuten Myokardinfarkt kann somit auch auf eine veränderte Schmerzwahrnehmung  zurückzuführen sein.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7592.pdf</fullTextUrl>
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  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Schmerz</keyword>
  <keyword>Studie</keyword>
  <keyword>älterer Patient</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>11</issue>
    <startPage>364</startPage>
    <endPage>368</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Beatmungstherapie bei Schlafapnoe - Indikation und Auswirkung auf internistische Erkrankungen - ein Minireview</title>
<authors>
  <author><name>Wantke F</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7593.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Schlafapnoe</keyword>
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    <startPage>370</startPage>
    <endPage>371</endPage>
    <publisherRecordId>7594</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Intermittierender Pacing-Defekt </title>
<authors>
  <author><name>Rauscha F</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7594.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>EKG</keyword>
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    <issue>11</issue>
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    <endPage>373</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Fatale Spätkomplikation nach Aortenersatz</title>
<authors>
  <author><name>Kaufmann M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7424.pdf</fullTextUrl>
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  <keyword>Echokardiographie</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>271</startPage>
    <endPage>276</endPage>
    <publisherRecordId>7400</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Genderaspekte bei kardiovaskulären Risikofaktoren  </title>
<authors>
  <author><name>Babitsch B</name></author>
  <author><name>Lehmkuhl E</name></author>
  <author><name>Kenedel F</name></author>
  <author><name>Regitz-Zagrosek V</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Herz-Kreislauf-Erkrankungen tragen  erheblich zur Morbidität und Mortalität von Frauen  und Männern bei. Frauen erkranken im Durchschnitt  10 Jahre später als Männer und sie stellen somit für  Frauen eher Erkrankungen des höheren Alters dar.  Herz-Kreislauf-Erkrankungen können hinsichtlich der  Identifikation und Beschreibung möglicher Risikofaktoren und darin bestehender Geschlechterunterschiede als die am intensivsten beforschten Erkrankungen bezeichnet werden. Bluthochdruck, Adipositas, Diabetes mellitus bzw. in Kombination das Metabolische Syndrom und Nikotinabusus sind in diversen internationalen Studien als Risikofaktoren für die Entstehung von kardiovaskulären Erkrankungen identifiziert worden, wobei sich die ersten Studien auf Risikoprofile bei Männern konzentrierten. Evident ist, dass sich Frauen und Männer bei den Risikofaktoren in deren Verteilung sowie in deren Wirkungsweise  unterscheiden. Bei Frauen stehen Hypertonie  und Diabetes als Risikofaktoren für kardiovaskuläre  Erkrankungen im Vordergrund; darüber hinaus  spielen insbesondere bei Frauen inflammatorische  Mechanismen in der Pathogenese des Metabolischen  Syndroms eine große Rolle. Trotz dieser wissenschaftlichen Evidenz wird der Erkennung kardiovaskulärer Risikofaktoren und deren konsequenter Therapie vor allem bei Frauen nicht die Aufmerksamkeit geschenkt, die angezeigt wäre. Nach wie vor sind die Entdeckungs- und Behandlungsraten viel zu gering und auch die Zahl der Patientinnen mit schlecht eingestellten Blutdruck- und Blutzuckerwerten ist erschreckend hoch.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>kardiovaskulärer Risikofaktor</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>277</startPage>
    <endPage>281</endPage>
    <publisherRecordId>7401</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Typische Angina pectoris-Symptomatik bei normalem Koronarangiogramm: Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede? </title>
<authors>
  <author><name>Graf S</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">1030 % aller Patientinnen und Patienten  mit typischer Angina pectoris-Symptomatik  und positivem Belastungstest weisen angiographisch  unauffällige epikardiale Koronarien auf. Diese  Befundkonstellation wird auch als Syndrom X bezeichnet. In der folgenden Übersicht soll auf geschlechtsspezifische Unterschiede sowie mögliche  Ursachen dieses Krankheitsbildes eingegangen werden. So konnte gezeigt werden, dass die diagnostische Wertigkeit nicht-invasiver Tests wie Ergometrie und Myokardszintigraphie bei Frauen und Männern unterschiedlich ist und ein &quot;falsch positiver&quot; Test durch geschlechtsspezifische methodische Probleme hervorgerufen sein kann. Ein weiterer Grund für falsch positive Ergebnisse nicht-invasiver Tests kann das Vorliegen einer mikrovaskulären koronaren Herzkrankheit darstellen. Auf die Häufigkeit und Geschlechtsverteilung  dieser Erkrankung und deren Prognose sowie mögliche Therapieansätze wird in der folgenden Übersicht eingegangen. Des Weiteren wird auf mögliche ursächliche Zusammenhänge, im  Besonderen mit der Bedeutung des Risikofaktorenprofils, hingewiesen.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Angina pectoris</keyword>
  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>282</startPage>
    <endPage>291</endPage>
    <publisherRecordId>7402</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Geschlechtsspezifische Aspekte der weiblichen KHK</title>
<authors>
  <author><name>Humenberger M</name></author>
  <author><name>Zielinski V</name></author>
  <author><name>Lang IM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Koronare Herzkrankheit (KHK)  rangiert in der Statistik für Morbidität und Mortalität  in westlichen Ländern an erster Stelle. Wurde die  KHK früher als typische &quot;Männerkrankheit&quot; angesehen, wird in letzter Zeit auch den geschlechtsspezifischen Aspekten der weiblichen KHK immer mehr Beachtung geschenkt. Die Evaluation der weiblichen KHK stellt eine große Herausforderung dar, da sich Frauen in der klinischen Präsentation von Männern deutlich unterscheiden. Faktoren wie der Abfall der weiblichen Geschlechtshormone in der Menopause, die höhere Rate an Komorbiditäten, metabolische Veränderungen, Entzündungsreaktionen und psychosoziale  Faktoren, tragen entscheidend zu den geschlechtsspezifischen Unterschieden in Präsentation  und Prognose der weiblichen KHK bei. Diese Unterschiede müssen bei der Diagnostik beachtet werden und spiegeln sich sowohl in der klinischen Präsentation als auch bei der Anwendung apparativer Diagnostik wider. Eine besondere Herausforderung stellen Frauen mit pektanginösen Beschwerden dar, die sich in der diagnostischen Koronarangiographie jedoch mit blanden Koronarien präsentieren. Durch  das negative Ergebnis der Koronarangiographie und  der folgenden diagnostischen Unsicherheit entsteht  eine weitere Verunsicherung der Patientinnen, welche  sich in vermehrten Krankenhausaufenthalten  und höherer psychischer Belastung der Patientinnen  widerspiegelt. Durch besondere Beachtung neuer  Richtlinien, welche sich besonders mit der weiblichen  KHK beschäftigen, und durch erhöhte Aufmerksamkeit und therapeutisches Verständnis der behandelnden Ärzte, können zukünftig sowohl Morbidität als auch Mortalität der weiblichen KHK gesenkt werden.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>KHK</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>9</issue>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Frauen und Herzinsuffizienz</title>
<authors>
  <author><name>Kozanli I</name></author>
  <author><name>Jarai R</name></author>
  <author><name>Fellner B</name></author>
  <author><name>Jakl G</name></author>
  <author><name>Huber K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die chronische Herzinsuffizienz stellt  aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der  besseren Therapie der arteriellen Hypertonie und koronaren Herzerkrankung eine Herausforderung für  unser Gesundheitssystem dar. Geschlechtsspezifische  Unterschiede in Bezug auf Diagnose und Therapie  erschweren das Management zusätzlich. Arterielle  Hypertonie und Diabetes mellitus sind die  beiden wichtigsten Risikofaktoren für die Entwicklung  der chronischen Herzinsuffizienz bei Frauen,  wohingegen die koronare Herzerkrankung bei Männern die größere Rolle spielt. Frauen tendieren dazu, eine Herzinsuffizienz eher im fortgeschrittenen Alter und mit einer besser erhaltenen linksventrikulären systolischen Funktion verglichen mit Männern zu entwickeln. Obwohl die Morbidität bei Herzinsuffizienz bei Frauen höher ist, ist die Prognose selbst besser als bei Männern, da Frauen mit chronischer Herzinsuffizienz in der Regel länger überleben. Die aktuellen Empfehlungen der europäischen und amerikanischen  Herzgesellschaften (ESC, ACC/AHA) für die  Therapie der chronischen Herzinsuffizienz basieren  auf großen klinischen Studien, bei denen Frauen  stark unterrepräsentiert waren. Deshalb sind geschlechtsspezifische Studien betreffend Herzinsuffizienz erforderlich. </abstract>
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  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>Herzinsuffizienz</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>9</issue>
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    <endPage>309</endPage>
    <publisherRecordId>7404</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Guidelines für die ambulante kardiologische Rehabilitation und Prävention in Österreich - Update 2008. Beschluss der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft vom Juni 2008</title>
<authors>
  <author><name>Benzer W</name></author>
  <author><name>in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe für kardiologische Rehabilitation und Sekundärprävention der ÖKG</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7404.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Leitlinie</keyword>
  <keyword>Rehabilitation</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <issue>9</issue>
    <startPage>310</startPage>
    <endPage>312</endPage>
    <publisherRecordId>7405</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Update: Kardiovaskuläre Bildgebung</title>
<authors>
  <author><name>Mori M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7405.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Bildgebung</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>9</issue>
    <startPage>314</startPage>
    <endPage>319</endPage>
    <publisherRecordId>7268</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Gelungene Implantation eines Defibrillators mit Resynchronisationsfunktion, aber dem Patienten geht es schlechter ...  </title>
<authors>
  <author><name>Neuhold U</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">bVorgeschichte/bbr  Vor 4 Jahren fand bei dem 73-jährigen Patienten ein Vorderwandinfarkt  infolge Plaqueruptur statt, damals wurde koronarangiographisch  der Ausschluss einer signifikant stenosierenden KHK getroffen. Seither ist eine reduzierte Linksventrikelfunktion (LVF) bekannt. Im letzten Jahr mehrfach stationäre  Aufnahmen wegen kardialer Dekompensation, in diesem Zeitraum wurde die medikamentöse Herzinsuffizienztherapie, bestehend aus ACE-Hemmer und Betablocker in Maximaldosis, Spironolacton und Torasemid, optimiert.  Auch Levosimendan wurde verabreicht. Der Pat. präsentiert  sich jetzt überwiegend in NYHA-Stadium IIIII, sodass die  Indikation zur Implantation eines prophylaktischen Defibrillators  (ICD) gestellt wird. Bei inkomplettem Linksschenkelblock  mit einer QRS-Breite von 130 msec (Abb. 1) wird echokardiographisch  auch in Richtung Resynchronisation (CRT)  evaluiert.br  bEchokardiographie präoperativ/bbr  Es zeigt sich eine stark reduzierte LVF mit einer geschätzten EF von 35 % mit optisch gering vorhandener Asynchronie, sowie zusätzlicher Hypokinesie apikal und distal lateral (Abb. 24). Von den gemessenen Dyssynchronieparametern fand sich lediglich auf AV-Ebene ein signifikanter Wert mit einer &quot;diastolic filling time&quot; (dft) von 38 % (Cut-off:  40 %) (Abb. 5). Auf interventrikulärer Ebene war das interventrikulär-  elektromechanische Delay (IVEMD) mit 20 und das intraventrikuläre  Delay (gemessen mittels M-Mode in der parasternalen kurzen Achse und PW-TDI in den apikalen Schnitten) außerhalb des signifikanten Bereiches. Es wird somit die Indikation zur Implantation eines ICD-CRT gestellt, da nach geltender Expertenmeinung auch die Dyssynchronie auf AV-Ebene alleine ausreichend ist, um einen  Benefit durch zusätzliche Resynchronisation mit höherer Wahrscheinlichkeit voraussagen zu können. In einer 2-stündigen Operation in Vollnarkose wird eine ICD-Elektrode in den Apex des rechten Ventrikels (RV) geschraubt,  eine steuerbare Elektrode septal in den rechten Vorhof geschraubt, sowie nach Anfertigung eines Koronarsinus-Venogramms (Abb. 6) eine Star-fix-Elektrode in eine laterale Vene fixiert. Die gute Lage der LV-Elektrode wird durch Messung des elektrischen Delays von 180 ms bestätigt (Abb. 7), ebenso zeigen sich ausgezeichnete Reizschwellenwerte. Es wird in gewohnter Weise Kammerflimmern über  den frisch implantierten Defibrillator ausgelöst und prompt  mit 20 J terminiert. Danach rasche Beendigung der Operation  und Transfer des Patienten in extubierten Zustand mit RR 100/70 unter niedrig dosiertem Noradrenalin auf die Überwachungsstation. Eine Stunde später kommt es zu dramatischem RR-Abfall, verbunden mit respiratorischer Verschlechterung.  Mittels c/p-Röntgen wird ein Pneumothorax  ausgeschlossen, die Sondenlage überprüft (Abb. 8).br  bEchokardiographie postoperativ/bbr  Es zeigt sich einerseits zwar glücklicherweise der Ausschluss einer Perikardtamponade, was die naheliegendste differentialdiagnos tische  Überlegung ist, jedoch leider eine dramatische Verschlechterung der LVF, die jetzt sicherlich mit deutlich weniger als 20 % EF einzuschätzen ist. (Abb. 9, 10). Die Geschwindigkeit im linksventrikulären Ausflusstrakt (LVOT)  beträgt 0,6 m/s (Abb. 11), es findet sich auch nur eine leichte  Trikuspidalinsuffizienz (Abb. 12). Versuchsweise wird die biventrikuläre Stimulation ausgeschaltet. Eine Änderung, gemessen an der Geschwindigkeit im LVOT, kann aber nicht festgestellt werden (Abb. 13). Es wird sodann akut eine AV-Zeitoptimierung durchgeführt, wobei sich bei gesensetem AV-Intervall von 100 ms das optimalste E-/A-Verhältnis im PW-Doppler der Mitralklappe ergibt (Abb. 14, 15). Es  wird auch eine Levosimendaninfusion für 12 Stunden gestartet, zusätzlich zu Noradrenalin. Es kommt jetzt zur raschen klinischen Besserung, eine Re-  Intubation konnte verhindert werden.br  bEchokardiographie 15 Minuten später/bbr  Es zeigt sich nun eine beginnende Besserung der LVF (Abb. 16, 17).br  bEchokardiographie 4 Tage später (Pat. bereits mobil und in guter klinischer Verfassung)/bbr  Die globale LVF ist jetzt gebessert, sie imponiert auch deutlich besser als präoperativ (Abb. 1820), optisch ist keine Asynchronie mehr feststellbar. Es zeigt sich noch ein restriktives Füllungsmuster mit einer E/A  2 und einer E/E-Ratio  von 16 (Abb. 21, 22), die Geschwindigkeit über der Trikuspidalklappe  von 2,9 m/s (Abb. 23) lässt auf einen systol. pulmonal arteriellen Druck von 4045 mmHg bei gut kollabierender Vena cava inferior schließen.br  bKommentar/bbr  Dieses Fallbeispiel zeigt eine seltene Komplikation nach primär erfolgreicher ICD-CRT-Implantation auf und unterstreicht die Wichtigkeit der Echokardiographie auch in der  Aufdeckung von perioperativen Komplikationen. Die naheliegendste  Differentialdiagnose wäre eine Perikardtamponade, ausgelöst durch eine Sondenperforation, gewesen, welche durch Echo natürlich rasch ausgeschlossen werden kann. In diesem Fall kam es zum akuten myokardialen Pumpversagen,  echokardiographisch zu sehen an dem nahezu No-output-  LV. Die Ursache dafür kann zwar auch in der biventrikulären  Stimulation gesehen werden, zumal aus der Literatur bekannt  ist, dass es auch zu einer Verschlechterung der LVF kommen  kann, viel eher ist aber der bis dato noch immer häufig angewendete  DFT- (defibrillation threshold-) Test bei bereits stark  red. LVF als Ursache für das myokardiale Pumpversagen  anzunehmen. Unter der Annahme, dass niedrige EF in Verbindung  mit fortgeschrittenem NYHA-Herzinsuffizienzstadium  als Prädiktor für hohe Defibrillationsreizschwelle  gilt, hat sich in den vergangenen Jahren der DFT als Routinetest  intraoperativ etabliert, wird aber neuerdings in der Literatur  sehr kontroversiell diskutiert und mehrere namhafte Zentren  sind bereits vom routinemäßigen Einsatz des DFT abgegangen.  Einerseits kann es natürlich bei dem sehr kranken Patientengut dazu kommen, dass das induzierte Kammerflimmern  mit der gewählten Energie und Elektrodenlage nicht  terminiert werden kann, was im Falle eines nicht durchgeführten  DFT einen nicht erkannten fehlenden Schutz bedeuten  Abbildung 21: E-/A-Verhältnis restriktiv  Abbildung 22: TDI mit sample volume sept. MK-Ring  würde, andererseits kann, wie im aktuellen Fall, auch bei  prompter Terminierung ein myokardiales Pumpversagen  resultieren. Unser aktueller Pat. benötigte bereits Wochen  zuvor präoperativ Levosimendan und intraoperativ Noradrenalin.  Wir sind daher dazu übergegangen, bei Pat. mit stark  red. LVF nur noch bei präoperativ längere Zeit stabiler Herzinsuffizienz  NYHA II, max. III und stabilen Operationsverhältnissen  (stabile Hämodynamik auch ohne Katecholamine)  einen DFT durchzuführen, in umgekehrten Fall jedenfalls  darauf zu verzichten.    </abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7268.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
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  <keyword>Defibrillator</keyword>
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
  <keyword>ICD</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Transmurale Ischämie mit Erstickungs-T-Wellen</title>
<authors>
  <author><name>Kammler J</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>EKG</keyword>
  <keyword>Ischämie</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>European National Society Cardiovascular Journals: Background, Rationale and Mission Statement of the &quot;Editors`Club (Task Force of the European Society of Cardiology)</title>
<authors>
  <author><name>Alfonso F</name></author>
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    <endPage>217</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Intrakardiale Echokardiographie und &quot;intraluminal phased-array imaging&quot; zur Führung interventioneller Prozeduren </title>
<authors>
  <author><name>Bartel T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">ICE und IPAI ermöglichen die sichere  Führung nicht-koronarieller, perkutaner katheterinterventioneller Prozeduren. Diese Verfahren gewinnen bei der Behandlung struktureller Herzerkrankungen zunehmend an Bedeutung. Bei vielen dieser therapeutischen Verfahren ist ein echokardiographisches Monitoring hilfreich, um die Sicherheit zu erhöhen, eine Allgemeinnarkose zu vermeiden, die Untersuchungsdauer zu verkürzen und die Strahlenbelastung für die Patienten zu verringern. Es kann erwartet werden, dass die Zahl der nicht-koronariellen perkutanen Interventionen, wie z. B. perkutane Klappenimplantation, Mitralringmodulation oder interventionelle Verschlussprozeduren, merklich ansteigen  wird. Die Kosten der verschiedenen Versionen  des AcuNav®-Katheters bleibt dabei ein bedeutender  Nachteil, obgleich die Kosten durch Resterilisation  risikolos reduziert werden können. Deshalb  wird die ICE mehr und mehr eine wichtige bildgebende Technik auf dem Gebiet der interventionellen Kardiologie.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7243.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
  <keyword>ICE</keyword>
  <keyword>IPAI</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
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    <endPage>235</endPage>
    <publisherRecordId>7244</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Differentialdiagnostik der Breit-QRS-Komplex-Tachykardien</title>
<authors>
  <author><name>Glaser F</name></author>
  <author><name>Rohla M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Breit-QRS-Komplex-Tachykardien (BQRST) stellen ein notfallmedizinisches Problem dar, das eine schnelle und richtige Entscheidung verlangt. Die Inzidenz ihres Auftretens ist nicht genau bekannt [1], sie sind aber häufig genug, dass der durchschnittliche  Akutmediziner im Laufe seiner Tätigkeit mehrmals  damit konfrontiert wird. Andererseits sind sie  nicht so häufig, dass sich die diagnostische und therapeutische Sicherheit einstellt, die die permanente  Beschäftigung mit einer Thematik mit sich bringt.  Die korrekte Analyse des 12-Ableitungs-EKG ist zwar  die Grundlage der Differentialdiagnose und damit  der Akuttherapie von Breitkomplextachykardien,  muss aber im klinischen Kontext gesehen werden.  Wir präsentieren die Diagnosealgorithmen, die in  Guidelines, Artikeln und Lehrbüchern Eingang gefunden haben, und einen eigenen, klinisch orientierten Vorschlag zur systematischen EKG-Differentialdiagnose. Der klinische Kontext bedingt, dass wir auch kurz auf Klinik und Therapie der BQRST eingehen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7244.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>BQRST</keyword>
  <keyword>EKG</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
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    <endPage>242</endPage>
    <publisherRecordId>7245</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Alveoläre Hypoventilation und pulmonale Hypertonie</title>
<authors>
  <author><name>Desole S</name></author>
  <author><name>Kähler CM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die alveoläre Hypoventilation ist eine  Gasaustauschstörung zwischen der alveolären und  der atmosphärischen Luft, basierend auf einer unzureichenden Ventilation des Alveolarraumes. Diese  Austauschstörung bedingt eine für dieses Krankheitsbild spezifische Hyperkapnie sowie in weiterer Folge eine Hypoxämie, die mithilfe einer arteriellen Blutgasanalyse leicht festzustellen sind. Der alveolären Hypoventilation können verschiedenste Ursachen zugrunde liegen: so können Störungen des zentralen Atemantriebes, mechanisch-ventilatorische Beeinträchtigungen sowie das Adipositas-Hypoventilationssyndrom  (OHS) zu einer alveolären Hypoventilation  führen. Im Rahmen einer alveolären Hypoventilation kann es auch zum Auftreten einer pulmonalen Hypertonie kommen (Gruppe III der revidierten Fassung der klinischen Klassifikation der pulmonalen Hypertonie, Venedig 2003). Die Häufigkeit variiert je nach zugrunde liegender Ursache und kann zum Beispiel beim OHS bis zu 59 % betragen. Durch gezielte und individuell auf den Patienten angepasste therapeutische Maßnahmen können Patienten mit diesem Krankheitsbild und assoziierter pulmonaler Hypertonie behandelt werden. Zum Einsatz kommen hierbei mechanische Ventilationshilfen, die zu einer wesentlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes des Patienten führen.  Zur Diagnosestellung einer idiopathischen pulmonal  arteriellen Hypertonie muss die mögliche Differentialdiagnose einer alveolären Hypoventilation  ausgeschlossen werden. Somit muss im Rahmen des  diagnostischen Standard-Algorithmus der pulmonalen  Hypertonie auf jeden Fall eine Blutgasanalyse  durchgeführt werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7245.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Hypoventilation</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Pneumologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>7</issue>
    <startPage>243</startPage>
    <endPage>246</endPage>
    <publisherRecordId>7246</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Update: Das Metabolische Syndrom</title>
<authors>
  <author><name>Toplak H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Metabolische Syndrom vereint  das überzufällige Zusammentreffen von kardiovaskulären Risikofaktoren und wird von vielen als pathophysiologisches Konzept, von anderen wiederum als kardiovaskulärer Risikofaktor betrachtet. Je nach Grundkonzeption müssen die verschiedenen Definitionen daher unterschiedliche Wertigkeiten aufweisen. Die nachfolgende Darstellung soll dazu dienen, die viszerale Fettverteilung mit und ohne eigentliche Fettleibigkeit mit der Insulinresistenz und den anderen Risikofaktoren (Hyper-/Dyslipidämie, Hypertonie,  Glukosetoleranzstörungen bis Diabetes mellitus) zu  verknüpfen und die Wertigkeit im Lichte der beiden  genannten Gedankenmodelle zu erörtern.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7246.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Metabolisches Syndrom</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
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    <publisherRecordId>7247</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Angina pectoris bei Tachykardie-induzierter Obstruktion im linksventrikulären Ausflusstrakt</title>
<authors>
  <author><name>Kunert M</name></author>
  <author><name>Gremmler B</name></author>
  <author><name>Konzen G</name></author>
  <author><name>Ulbricht LJ</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Angina pectoris</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Das MR-Flussbild am Beispiel eines poststenotischen Aortenaneurysmas - ein Fallbericht</title>
<authors>
  <author><name>Beran E</name></author>
  <author><name>Reiter G</name></author>
  <author><name>Mächler H</name></author>
  <author><name>Reiter U</name></author>
  <author><name>Rienmüller R</name></author>
</authors>
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  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>MR</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <endPage>254</endPage>
    <publisherRecordId>7249</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: ATHENA-Studie: Vorläufige Ergebnisse und deren mögliche Auswirkungen auf die antiarrhythmische Pharmakotherapie bei Vorhofflimmern. </title>
<authors>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <endPage>257</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Die PERISCOPE-Studie - Hintergrund, Kernaussagen und klinische Bedeutung</title>
<authors>
  <author><name>Säly CH</name></author>
  <author><name>Drexel H</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7250.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <issue>7</issue>
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    <publisherRecordId>7211</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Ursache der kardialen Dekompensation?</title>
<authors>
  <author><name>Böhmer A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">bVorgeschichte/bbr  Zur Aufnahme kommt eine 46-jährige Patientin mit vorbekannter  behandelter Hypertonie und Nikotinabusus. Zehn Tage vor der stationären Aufnahme sei eine Synkope verbunden mit einem heftigen Thoraxschmerz aufgetreten, in der  Folge waren dann zunehmende Zeichen einer kardialen Dekompensation  mit progredienter Dyspnoe  zum Aufnahmezeitpunkt NYHA III  und minimalen Knöchelödemen aufgetreten. Im Aufnahmestatus zeigen sich über beiden Lungen  basal feuchte Rasselgeräusche, über der Aortenklappe ist ein lautes systolisch-diastolisches Herzgeräusch auskultierbar. Radiologisch zeigen sich erwartungsgemäß mäßige pulmonale Stauungszeichen sowie auch kleine Winkelergüsse. Laborchemisch ist bei ansonsten im Wesentlichen unauffälligem  Befund das BNP mit 4970 erhöht. Im EKG zeigen sich bei  normofrequentem Sinusrhythmus nur geringe unspezifische  Erregungsrückbildungsstörungen. Der Blutdruck ist bei Aufnahme  mit 150/90 mmHg unter laufender antihypertensiver Kombinationstherapie erhöht.br  bEchokardiographie/bbr  In der akut durchgeführten transthorakalen Echokardiographie zeigt sich neben einem leicht vergrößerten linken Vorhof ein grenzwertig großer, etwas dickwandiger linker Ventrikel mit guter systolischer Linksventrikelfunktion ohne regionale  Wandbewegungsstörungen und einer leichten zentralen Mitralinsuffizienz.  Als auffallendster Befund zeigt sich eine schwere Aortenklappeninsuffizienz mit sehr breitem großen zentralem Jet (Abb. 1; Film 1) mit einer pressure half time von  214 msec (Abb. 2) und einem signifikanten holodiastolischen Reflux in der Aorta descendens mit einer enddiastolischen Vmax von mehr als 0,2 m/s (Abb. 3). Weiters finden sich erhöhte linkskardiale Füllungsdrücke, außerdem eine ausgeprägte  pulmonale Hypertonie (VTI 4,1 m/s) und gestaute Lebervenen und Vena cava inferior. Rechtskardial und posterior zeigt sich ein schmaler lokalisierter Perikarderguss.  Es stellt sich nun die Diagnose einer kardialen Dekompensation im Rahmen einer akuten schweren Aortenklappeninsuffizienz, deren Genese im Anschluss abgeklärt wird. Bereits in der transthorakalen Echokardiographie bestand der Eindruck  einer Dissekatmembran in der Aorta ascendens knapp oberhalb  der Aortenklappe (Abb. 4, 5). Es wird daraufhin eine transösophageale Echokardiographie durchgeführt. Die Aorta ascendens ist grenzwertig weitlumig, der Aortenbogen und die Aorta ascendens erweisen sich als unauffällig.  Es zeigt sich neben einer Aortenklappe mit leicht durchhängendem  linkskoronarem Segel wenige Millimeter oberhalb der Aortenklappenebene aortenseitig ein stark bewegliches, diastolisch durch die Aortenklappe prolabierendes Intimasegel  (Abb. 6, 7; Film 2), das offensichtlich die schwere Aortenklappeninsuffizienz  mitbedingt.  Bei nun verifizierter Stanford-Typ-A-Aortendissektion wird die Patientin in der Folge akut an eine Herzchirurgie transferiert  und dort noch am selben Tag operiert (Raffung des linkskoronaren Aorenklappensegels sowie Ersatz der Aorta ascendens  mittels einer Kunststoffprothese). Nach komplikationslosem Verlauf kann die Patientin bereits eine Woche postoperativ in gutem Allgemeinzustand an unsere  Abteilung rücktransferiert werden, der weitere Verlauf gestaltet sich problemlos.br  bDiskussion/bbr  Erwähnenswert an diesem Fall ist das für eine Aortendissektion relativ junge Patientenalter, an Risikofaktoren hat eine Hypertonie bestanden, die bei auch etwas dickwandigem linkem Ventrikel auch nicht immer gut eingestellt gewesen sein  dürfte sowie an weiteren atherosklerotischen Risikofaktoren ein Nikotinabusus. Die Aortenklappe selber wurde perioperativ als eindeutig trikuspid verifiziert.Noch bemerkenswerter ist aber auch in diesem Fall die Rolle der Echokardiographie im Rahmen der Diagnosestellung bei Aortendissektion. Es wurde nämlich im weiterbetreuenden Krankenhaus präoperativ an unsere Diagnostik auch noch  eine Computertomographie der Aorta angeschlossen, welche  vom Radiologen hinsichtlich Aortendissektion als negativ befundet wurde, offenbar gestaltete sich die Abgrenzung der Dissekatmembran gegen ein Artefakt sehr schwierig (Abb. 8; Film 3). Die Operationsindikation wurde daher ausschließlich  aufgrund des eindeutigen echokardiographischen Befundes der Aortendissektion mit schwerer Aorteninsuffizienz gestellt. Perioperativ wurde dann der Befund einer von der  Aortenwurzel bis 2 cm supraannulär reichenden, die Aortenklappe  teilweise mitbetreffenden, Dissektion der gesamten Aorta ascendens-Zirkumferenz mit blutigem Perikarderguss bestätigt. Allgemein gelten Computertomographie und transösophageale Echokardiographie in der Diagnostik der Aortendissektion  jeweils als Methoden mit einer Sensitivität und Spezifität um 90 %, 100 % können aber von keiner Methode erreicht werden. </abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7211.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>7</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7251</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Präklinischer Ultraschall beim Akuten Koronarsyndrom, Non-STEMI (ACS)</title>
<authors>
  <author><name>Michalski T</name></author>
  <author><name>Chmelizek F</name></author>
  <author><name>Pichler M</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>NSTEMI</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <issue>6</issue>
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    <publisherRecordId>7450</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Medikamentöse Endometriosetherapie</title>
<authors>
  <author><name>Thaler CT</name></author>
  <author><name>Djalali S</name></author>
  <author><name>Agic A</name></author>
  <author><name>Diedrich K</name></author>
  <author><name>Hornung D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Pharmakotherapeutische Ansätze stellen einen wichtigen Baustein in der modernen Behandlung der Endometriose dar. In dieser Übersichtsarbeit stellen wir die aktuellen Erkenntnisse in der Anwendung der Pille im Langzyklus, der nicht-steroidalen Antiphlogistika (NSAIDs), der GnRH-Analoga, der Gestagen-Monotherapie, der Gestagenspirale Mirena® (Spirale mit 52 mg Levonorgestrel)  sowie der Aromatasehemmer dar. Die Pilleneinnahme im Langzyklus hat sich als sinnvolle Variante bei der Anwendung von oralen Kontrazeptiva für die Therapie der Endometriose etabliert. Zyklusabhängige Beschwerden treten bei hoher Zufriedenheit der Patientinnen deutlich seltener auf. NSAIDs werden zur Behandlung Endometriose-bedingter Schmerzen, meist zusätzlich  zur Pille, mit großem Erfolg eingesetzt.  GnRH-Analoga führen zu einer reversiblen Suppression der Produktion von ovariellen Steroiden, was zu einer Besserung der Schmerzsymptomatik bei Endometriose führen kann. Gestagene verursachen über die Dezidualisierung des Endometriums einen antiproliferativen Effekt. Sie haben bei geringeren Kosten eine mit GnRH-Analoga vergleichbare therapeutische Wirkung,  jedoch einige Nebenwirkungen. Eine lokal wirkende Sonderform der Gestagenbehandlung mit deutlich weniger Nebenwirkungen wurde durch die Entwicklung der Gestagenspirale Mirena® etabliert.  Für die Anwendung von Aromatasehemmern in der Therapie der postmenopausalen Endometriose existiert derzeit leider keine Zulassung, auch wenn viele &quot;Fallberichte&quot; eine erfolgreiche Behandlung beschreiben. Für die Therapie der prämenopausalen  Endometriose wären sie ausschließlich als Teil einer Kombinationstherapie mit anderen Suppressoren der ovariellen Aktivität einsetzbar.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7450.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aromatasehemmer</keyword>
  <keyword>Endometriose</keyword>
  <keyword>Gestagen</keyword>
  <keyword>GnRH-Analoga</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>NSAID</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <publisherRecordId>7451</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Psychosoziale Entwicklung von IVF-Kindern und ihren Eltern</title>
<authors>
  <author><name>Wischmann T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Vor 30 Jahren wurde Louise Brown als erstes &quot;Retortenbaby&quot; weltweit geboren. Zahlreiche Spekulationen und Befürchtungen  waren mit diesem Ereignis verknüpft, von denen sich einige auf die Entwicklung dieser Kinder nach assistierter Reproduktion (ART) und deren Gesundheit bezogen. In dieser Übersichtsarbeit werden aktuelle Befunde zu den Risikobelastungen nach ART, zur Entwicklung der Paarbeziehung und der Eltern-Kind-Beziehung sowie der Kindesentwicklung zusammengefasst. Die Frage  zur Aufklärung der Kinder nach ART und die Erkenntnisse zu unkonventionellen Familienbildungen mittels ART werden dargestellt.  Der Beitrag schließt mit der Auflistung noch offener und durch die wissenschaftliche Forschung bald zu beantwortender Fragestellungen zur Entwicklung von Kindern nach ART. </abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7451.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Eltern-Kind-Beziehung</keyword>
  <keyword>IVF</keyword>
  <keyword>Kind</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <publisherRecordId>7452</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>DFP/CME: Ätiologie, Diagnostik und Therapie der Ovarialinsuffizienz - ein Update. Teil 1: Hyperandrogenämische und hypothalamische Ovarialinsuffizienz</title>
<authors>
  <author><name>Mattle V</name></author>
  <author><name>Wildt L</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">PCO-Syndrom mit Hyperandrogenämie und stressbedingte Zyklusstörungen stellen die häufigsten endokrinen Funktionsstörungen  der Frau im reproduktiven Alter dar. Sie können Ausdruck von tiefgreifenden metabolischen und selten auch organisch bedingten Störungen sein. Die Kenntnis der zugrundeliegenden Pathophysiologie und die sich daraus ergebende rationale Diagnostik werden in diesem Beitrag dargestellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7452.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Amenorrhoe</keyword>
  <keyword>Corpus luteum</keyword>
  <keyword>DFP</keyword>
  <keyword>Endokrinologie</keyword>
  <keyword>GnRH</keyword>
  <keyword>Hyperandrogenämie</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>XXII. Jahrestreffen der deutschen IVF-Zentren sowie Jubiläums-Jahrestagung der DGRM. 13-15. November 2008, Frankfurt/Main (Grußwort, Ausstellerverzeichnis, Programm)</title>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>XXII. Jahrestreffen der deutschen IVF-Zentren sowie Jubiläums-Jahrestagung der DGRM, 13.-15. November 2008, Frankfurt/Main (Abstracts) </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7454.pdf</fullTextUrl>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>8. Arbeitskreis Molekularbiologie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF). 29.-30. August 2008, Essen (Abstracts)</title>
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    <publisherRecordId>7456</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Nachtrag eines Abstracts der 24. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (OEGRM) - 9.-11.10.2008, Graz</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7456.pdf</fullTextUrl>
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    <title>Brief des Herausgebers </title>
<authors>
  <author><name>Huber K</name></author>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Auswirkungen eines Rauchverbotes an geschlossenen öffentlichen Orten: ein Positionspapier der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft</title>
<authors>
  <author><name>Stefenelli T</name></author>
  <author><name>Maurer G</name></author>
  <author><name>Huber K</name></author>
  <author><name>für den Vorstand der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG)</name></author>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Involvierung des Nitric Oxids im kardioprotektiven Effekt des ischämischen Preconditioning im Ischämie/Reperfusion-Modell bei Schweinen</title>
<authors>
  <author><name>Hemetsberger R</name></author>
  <author><name>Posa A</name></author>
  <author><name>Pavo N</name></author>
  <author><name>Farhan S</name></author>
  <author><name>Csont T</name></author>
  <author><name>Ferdinandy P</name></author>
  <author><name>Garamvölgyi</name></author>
  <author><name>Petrasi Z</name></author>
  <author><name>Petnehazy Ö</name></author>
  <author><name>Varga C</name></author>
  <author><name>Pavo I jr</name></author>
  <author><name>Laszlo F</name></author>
  <author><name>Wojta J</name></author>
  <author><name>Glogar HD</name></author>
  <author><name>Gyöngyösi M</name></author>
  <author><name>Huber K</name></author>
  <author><name>Csonka C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Kurzfassung: Hintergrund: Wir untersuchten die  Involvierung der myokardialen Gewebeaktivitäten  von iNOS und cNOS im kardioprotektiven Effekt des  klassischen &quot;(early) ischaemic preconditioning (IP)&quot;  im &quot;closed-chest open artery model&quot;, mithilfe von  perkutaner koronarer Ballonokklusion/Reperfusion  bei anästhesierten Schweinen.  Methodik: 90 min. perkutane Koronarokklusion  der LAD gefolgt von 60 min. Reperfusion wurde bei 8  anästhesierten Schweinen (Gruppe AMI) durchgeführt.  Bei 9 anderen Schweinen (Gruppe IP) wurde  vorher IP vorgenommen: 2 Zyklen von jeweils 5 min.  Okklusion gefolgt von 5 min. Reperfusion, danach  folgte wie in der anderen Gruppe 90 min. Okklusion  und 60 min. Reperfusion. Die Werte für Infarktgröße,  Koronardrücke distal des okkludierenden Ballons  (mittels &quot;pressure wire PW&quot;) und die Gewebeaktivitäten von iNOS und cNOS im Infarktareal (iNOS-I and cNOS-I) und dessen Randzonen/borderzones (iNOSB and cNOS-B) (&quot;citrullin assay&quot;) wurden erhoben.  Die Infarktgröße wurde relativ zur Größe des Versorgungsareals der LAD angegeben. &quot;Fractional collateral flow reserve FFRcoll&quot; wurde mit PW distal der Ballonokklusion in den entsprechenden Phasen des IP und während einer kurzen Ballonokklusion am  Ende der Reperfusionsphase gemessen.  Resultate: Die Infarktgröße war in Gruppe IP kleiner  als in Gruppe AMI (21,7 ± 4,4 vs. 27 ± 3,4 %;  p = 0,014). IP beeinflusst nicht die Gewebeaktivitäten  von iNOS-I, iNOS-B und cNOS-I  weder im Infarktareal noch in den Randzonen, jedoch zeigte sich ein Trend in Richtung höherer cNOS-B-Aktivität (49,2 ± 23,2 vs. 31 ± 25,1 pmol/min/mg Protein; p = 0,142) in Gruppe IP vs. AMI. IP führte zu höheren FFRcoll (0,18 ± 0,06 vs. 0,07 ± 0,08; p = 0,031, IP vs. AMI) am Ende der Ischämie/Reperfusion (FFRcoll  0,3 stünde für eine ausreichende Kollateralisation). In Gruppe IP korreliert FFRcoll signifikant mit cNOS-I (r = 0,726; p = 0,027) und cNOS-B Aktivitäten (r = 0,832; p = 0,005).   Konklusion: Die verbesserte Myokarddurchblutung  in der Reperfusionsphase nach Ischämie/Reperfusion  ist unter anderem die Folge aus der cNOS-Gewebeaktivität.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7080.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>ischämisches Preconditioning</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Nitric Oxid</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>124</startPage>
    <endPage>131</endPage>
    <publisherRecordId>7081</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Perkutaner Aortenklappenersatz - Eine neue Alternative zur Operation?</title>
<authors>
  <author><name>Kahlert P</name></author>
  <author><name>Khandanpour S</name></author>
  <author><name>Sack S</name></author>
  <author><name>Erbel R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die degenerative kalzifizierte Aortenklappenstenose  ist der häufigste erworbene Herzklappenfehler.  Die Prognose dieser Erkrankung ist nach Auftreten von typischen Symptomen der klassischen  Trias Belastungsdyspnoe, Angina pectoris und  Synkope schlecht, auch unter Ausschöpfung der medikamentösen Therapie. Standardtherapie ist seit  Langem der operative Klappenersatz, der bei geeigneten Kandidaten mit niedrigem Risiko durchgeführt werden kann. Die betroffenen Patienten gehören jedoch häufig einer höheren Altersgruppe in der 8. und 9. Lebensdekade an, in der sich Begleiterkrankungen und Komorbiditätsfaktoren finden, die zu einer signifikanten  Erhöhung der operativen Morbidität und Letalität  führen, sodass die Operation in einem großen  Anteil der Fälle unterbleibt. Das weitere Therapiespektrum ist limitiert: Die perkutane Aortenklappenvalvuloplastie   bisher die einzige interventionelle  Alternative  bietet keine dauerhafte Therapie und  stellt lediglich ein palliatives Konzept dar. Mit der  Entwicklung des perkutanen kathetergesteuerten  Herzklappenersatzes hat nun allerdings ein neues  Zeitalter der Therapie der Aortenklappenstenose begonnen, in dem als Alternative zum chirurgischen  Aortenklappenersatz ein innovatives, minimal-invasives Verfahren zur dauerhaften Behandlung dieser bisher inoperablen Hochrisikopatienten zur Verfügung steht. Erste Ergebnisse sind vielversprechend. Während momentan jedoch noch enge Einschlusskriterien die Anzahl potentieller Kandidaten limitieren,  wird diese Methode nach Ausweitung auf ein  breiteres Patientenkollektiv in naher Zukunft eine  wichtige Therapieoption der Aortenklappenstenose  darstellen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7081.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aortenklappe</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Stenose</keyword>
  <keyword>Valvuloplastie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>132</startPage>
    <endPage>138</endPage>
    <publisherRecordId>7082</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fondaparinux bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ein neues Antithrombin mit herausragenden Eigenschaften</title>
<authors>
  <author><name>Huber K</name></author>
  <author><name>Höchtl T</name></author>
  <author><name>Eberl M</name></author>
  <author><name>Wojta J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Fondaparinux, ein synthetisches Pentasaccharid,  führt zu einer indirekten Hemmung des  Gerinnungsfaktors Xa und behindert in der Folge die  Bildung von Thrombin. Fondaparinux wurde als Vergleichssubstanz gegenüber unfraktioniertem (Standard-) Heparin oder dem niedermolekularen Heparin Enoxaparin in der Prophylaxe oder Therapie von venösen Thrombosen getestet. Zuletzt wurde  Fondaparinux auch bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen (ACS) untersucht: bei Patienten mit ACS ohne ST-Hebung (NSTE-ACS) waren sowohl die Blutungsrate als auch die Kurz- und Langzeitmortalität im Fondaparinuxarm (2,5 mg/Tag s. c.) signifikant geringer als in den Enoxaparin-behandelten Patienten  (1 mg/kg KG 2×/Tag s. c.) (OASIS-5-Studie). Bei  Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt  (STEMI) war Fondaparinux in den Subgruppen der  konservativ behandelten Patienten (ohne Reperfusion)  und der Patienten, die eine pharmakologische  Reperfusion erhielten (Thrombolyse) von Vorteil gegenüber Placebo oder unfraktioniertem Heparin. Hingegen zeigte sich bei Patienten mit STEMI, die einer Akut-PCI unterzogen wurden, eine starke Tendenz zugunsten von unfraktioniertem Heparin gegenüber Fondaparinux (OASIS-6-Studie). Daher wird Fondaparinux in den internationalen Richtlinien als das Antithrombin mit der günstigsten Risiko/Nutzen-Ratio bei NSTEMI aber auch bei STEMI-Patienten mit Ausnahme jener Patienten, die sich einer Akut-PCI unterziehen, empfohlen. Fondaparinux könnte schon in der nahen Zukunft die Heparine in diesen Indikationen weitgehend ersetzen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7082.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fondaparinux</keyword>
  <keyword>Herz-Kreislauf-Erkrankung</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>KHK</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>139</startPage>
    <endPage>187</endPage>
    <publisherRecordId>7083</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft - 28.-31. Mai 2008, Salzburg. Abstracts</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7083.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>189</startPage>
    <endPage>191</endPage>
    <publisherRecordId>7084</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Bedeutung der ONTARGET-Ergebnisse für die Behandlung kardiovaskulärer Hochrisikopatienten</title>
<authors>
  <author><name>Eber B</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7084.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>193</startPage>
    <endPage>195</endPage>
    <publisherRecordId>7074</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Die fulminante Doppelklappenendokarditis</title>
<authors>
  <author><name>Kleemann  L</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">bVorgeschichte/bbr  Der 75-jährige männliche Patient war im Oktober 2007 wegen einer unklaren bakteriellen Infektion im KH Krems stationär. Es konnte trotz breiter Abklärung damals keine Infektquelle identifiziert werden. Bei bekannter hypertropher obstruktiver  Kardiomyopathie klagte er damals auch über Belastungsdyspnoe und thorakales Stechen. Echokardiographisch fand sich damals gegenüber früher eine Verminderung des Gradienten unter der etablierten Therapie mit Verapamil. Für eine Endokarditis  war damals im transthorakalen Echo kein Anhaltspunkt.  Unter empirisch antibiotischer Therapie konnten bald Fieberfreiheit und eine Normalisierung der Entzündungsparameter  erreicht werden.br  bVerlauf/bbr  Der Patient wurde am 12.01.2008 wegen neuerlich erhöhter Entzündungsparameter, einem geschwollenen rechten Handgelenk und Knieschmerzen aufgenommen. Unter initial eingeleiteter Therapie mit Cetriaxon kam es zwar zum Abfiebern,  aber zu einem weiteren Anstieg der Entzündungsparameter. Am 17.01.2008 kam es plötzlich zu einer akuten klinischen Verschlechterung mit massiver Dyspnoe und letztlich beatmungspflichtiger respiratorischer Insuffizienz im Rahmen  eines akuten Lungenödems. Weiters waren Katecholamine zur Kreislauferhaltung notwendig. Es etablierte sich neben der Dekompensation rasch das volle klinische Bild einer Sepsis. In unserem transthorakalen Echo zeigte sich unverändert ein  deutlich hypertrophes Cor mit normaler Pumpfunktion, nun  aber eine völlig destruierte Mitralklappe mit schwerer Mitralklappeninsuffizienz  (Abb. und Filme 14).  Angesichts dieses Befundes haben wir in intubiertem Zustand eine transösophageale Untersuchung angeschlossen. An der Aortenklappe konnte mit einer diskreten Auflockerung der dorsalen Wand und ebenso diskreten Auflagerung an den  Segeln ein Mitbefall der AK nachgewiesen werden. Der Befund  der MK war ident zum TTE (Abb. und Filme 5, 6).  Angesichts dieser Befunde wurde noch eine Herzkatheteruntersuchung  mit Ausschluss einer KHK durchgeführt und mit dem Herzchirurgischen Zentrum im AKH Linz hinsichtlich Akutoperation Kontakt aufgenommen. Erfreulicherweise  konnte der Patient noch am selben Tag vom AKH Linz übernommen  und operiert werden.  Der Patient wurde erfolgreich an beiden Herzklappen operiert, es wurden sowohl an der MK als auch an der AK eine Bioprothese implantiert. Perioperativ kam es zu einer septischen Embolie in das rechte Bein und es wurde eine Embolektomie erfolgreich durchgeführt. Nach überstandener Akutphase im AKH Linz wurde uns der Patient am 29.01.2008 wieder zur weiteren internistischen Nachbetreuung rücktransferiert, welche anfänglich auch problemlos vonstatten ging. Am 05.02.2008 entwickelte sich am linken Unterarm trotz fortgeführter Antibiose eine zunächst unklare Entzündung, welche auf die eingeleitete Therapie vorerst gut angesprochen hat. Am 09.02.2008 kam es zur Ausbildung eines Aneurysma spuriums an der A. brachialis, welches akut zu bluten begann, und der Patient musste am 10.02.2008 an die Gefäßchirurgie St. Pölten transferiert werden. Dort wurde das Aneurysma erfolgreich operiert und der Patient konnte am 15.02. wieder zu uns rücküberstellt werden. Hinweise auf eine frühe Prothesenendokardits fanden sich echokardiographisch nicht.  Der Patient verließ am 17.02.2008 fieberfrei und mit blanden  Wundverhältnissen unsere Klinik, um am nächsten Tag die postoperative Rehabilitation antreten zu können. Die orale Antikoagulation für 3 Monate wurde erst im Rehabilitationszentrum begonnen, um die Wundheilung  ev. Nachblutung   nicht zu beeinflussen. Die antibiotische Therapie mit Cetriaxon wurde bis 26.02.2008 weitergeführt und danach auf 3× täglich 1 g Keflex für 3 Monate umgestellt.br  bKommentar/bbr  1.) Wie an diesem Beispiel schön dokumentiert, kann eine fulminant  verlaufende Endokarditis mit Destruktion der MK zur akuten Kreislaufinstabilität führen und erfordert schnelles operatives Handeln.br  2.) Trotz antibiotischer Abschirmung ist man besonders bei großen Vegetationen vor embolischen Komplikationen einer Endokarditis nicht gefeit. Nach einer septischen Embolie kann es nach einer Latenz von 13 Wochen zur Ausbildung  eines Aneurysma spurium kommen.br  3.) Bei Patienten mit hochfrequentem intrakardialem Jet (in diesem Fall eine hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie) oder Klappenvitien sollte bei unklarem bakteriellem Infekt  und bezüglich Endokarditis negativer transthorakaler Echokardiographie eine transösophageale Studie angeschlossen werden. Es ist rückblickend anzunehmen, dass die Endokarditis schon beim Erstaufenthalt bestand und mittels TEE früher  zu entdecken gewesen wäre.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7074.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Doppelklappenendokarditis</keyword>
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>196</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7085</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Vorhofflattern</title>
<authors>
  <author><name>Rauscha F</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7085.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>EKG</keyword>
  <keyword>Vorhofflattern</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>262</startPage>
    <endPage>271</endPage>
    <publisherRecordId>7391</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Moderne Verfahren in der spermatologischen Diagnostik</title>
<authors>
  <author><name>Petrunkina AM</name></author>
  <author><name>Töpfer-Petersen E</name></author>
  <author><name>Waberski D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Standardspermatologische Parameter sind unzureichend zur Einschätzung der männlichen Fertilität. Computergestützte und  zytometrische Verfahren gewinnen in der spermatologischen Diagnostik zunehmend an Bedeutung. Sie basieren auf Erkenntnissen  aus der Spermienphysiologie über fertilitätsrelevante Eigenschaften auf dem Weg zur Befruchtung. Unter befruchtungsfördernden In-vivo-Bedingungen kommt einer Reihe funktioneller Spermiencharakteristika entscheidende Bedeutung zu: der Motilität,  insbesondere Hyperaktivierung, der Bindungs- und Interaktionsfähigkeit der Spermatozoen mit dem weiblichen Genitaltrakt, ihrer Überlebens- und Kapazitationsfähigkeit sowie der Erkennung und Penetration der Eizelle. Eine wesentliche Bedeutung  wird dabei der funktionellen Heterogenität der Spermien eines Ejakulates zugesprochen. Sie erlaubt die Adaptationsfähigkeit an individuelle Befruchtungssituationen und die Selektion der potenziell befruchtungsfähigen Population im weiblichen Genitaltrakt. Einzelzell-orientierte Verfahren, wie die computergestützte Motilitätsanalyse, die Durchflusszytometrie und die Fluoreszenzbildgebung ermöglichen in Zusammenhang mit multiparametrischen Analysen die Identifizierung diverser Spermiensubpopulationen  mit unterschiedlichen für die Befruchtung relevanten funktionellen Eigenschaften. Die Charakterisierung der Heterogenität und Dynamik von Spermienpopulationen folgt den Merkmalen einer auf Einzellphänotypanalyse basierenden molekularen  Zellsystemforschung (Zytomik). In diesem Review werden moderne, an dem Verständnis der Befruchtungskaskade orientierte  spermatologische Verfahren, die die funktionellen Eigenschaften in den repräsentativen Populationen durch Einzelzell-basierte  Methoden charakterisieren (Durchflusszytometrie, computergestützte Spermienanalyse, Fluoreszenzimaging, volumetrische  Analyse, Spermien-Eileiter-Bindungsassays, Kapazitationstests und Zonabindungs- bzw. -penetrationstests) speziesübergreifend  für die andrologische Diagnostik und zur Bearbeitung experimenteller Fragestellungen dargestellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7391.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Andrologie</keyword>
  <keyword>Durchflusszytometrie</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Spermatologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>272</startPage>
    <endPage>279</endPage>
    <publisherRecordId>7392</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Entwicklung komplementärer Therapien in der Reproduktionsmedizin</title>
<authors>
  <author><name>Block M</name></author>
  <author><name>Tinneberg HR</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hintergrund: Komplementäre Therapien liegen im Trend der Zeit. Weltweit ist eine starke Nachfrage zu verzeichnen  mit steigender Tendenz. Um zu überprüfen, ob sich diese Entwicklung auch auf das Gebiet der Reproduktionsmedizin ausdehnt,  wurde im Rahmen dieser Übersichtsarbeit die Entwicklung komplementärer Therapien bei Patienten mit Fertilitätsstörungen analysiert. Im Mittelpunkt der Analyse stand die Auswertung der Datenlage und der Determinanten der Inanspruchnahme  komplementärer Therapien, die Präferenz für spezifische Therapien, deren Beurteilung sowie die Darstellung von Studien zum  Wirksamkeitsnachweis.   Ergebnisse: Bei der Auswertung der wissenschaftlichen Literatur zeigte sich, dass komplementäre Therapien in der  Reproduktionsmedizin einen großen Stellenwert einnehmen. Die Inanspruchnahme komplementärer Behandlungsoptionen ist bei Patienten mit Fertilitätsstörungen weit verbreitet. Die bereits in Anspruch genommenen komplementären Verfahren wurden sehr positiv bewertet. Eine Präferenz konnte für die Inanspruchnahme der Akupunktur und Homöopathie dokumentiert werden.  Zahlreiche Studien zum Wirksamkeitsnachweis konnten Erfolg versprechende Effekte hinsichtlich der Steigerung der Fertilität belegen. Des Weiteren konnten Determinanten detektiert werden, die den typischen Nutzer komplementärer Therapien  charakterisieren: Dabei handelt es sich vorrangig um Frauen sowie um Personen mit einem positiven Gesundheitsverhalten und  höherem Bildungsniveau.  Schlussfolgerung: Angesichts der positiven Entwicklung komplementärer Behandlungsoptionen in der Reproduktionsmedizin  sollte der behandelnde Arzt über Vor- und Nachteile komplementärer Therapien informiert sein, damit er die Paare optimal beraten kann und in der Lage ist, ein auf die Bedürfnisse des Paares abgestimmtes Behandlungskonzept zu entwickeln.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7392.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Endokrinologie</keyword>
  <keyword>Fertilität</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>5</issue>
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    <endPage>284</endPage>
    <publisherRecordId>7393</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Mehrlingsproblematik aus psychologischer Sicht</title>
<authors>
  <author><name>Kowalcek I</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Einführung der assistierten Reproduktion vor mehr als 30 Jahren führte zu einem deutlichen Anstieg der Mehrlingsschwangerschaften  und Mehrlingsgeburten. In der Mehrheit der reproduktionsmedizinischen Maßnahmen wird mit dem Ziel der Etablierung einer Schwangerschaft mehr als nur ein Embryo transferiert. Die Mehrlingsschwangerschaften und Mehrlingsgeburten  sind in hohem Maße risikobelastet. Nach anfänglicher Freude über den Eintritt einer Mehrlingsschwangerschaft steigt der Angstlevel  der Betroffenen aufgrund befürchteter Schwangerschaftskomplikationen signifikant an. Nach einer Mehrlingsgeburt findet die Entwicklung der Eltern-Kind-Beziehung unter erschwerten Bedingungen statt. Den medizinischen und psychologischen Problemen der Mehrlingsschwangerschaften stehen die Wünsche nach einer Zwillingsschwangerschaft der betroffenen kinderlosen Paare gegenüber. Die Kommunikation der Mehrlingsproblematik in der Arzt-Paar-Beziehung unter Einbezug der Entscheidungsebenen (Emotion vs. Kognition) bietet einen Ansatz einer individualisierten evidenzmedizin-basierten Therapie.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7393.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kinderwunsch</keyword>
  <keyword>Mehrling</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Single-Embryo-Transfer</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>5</issue>
    <startPage>285</startPage>
    <endPage>302</endPage>
    <publisherRecordId>7394</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>24. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie (OEGRM). 9.-11.10. 2008, Graz (Abstracts)</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7394.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>5</issue>
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    <endPage>304</endPage>
    <publisherRecordId>7395</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7395.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>186</startPage>
    <endPage>192</endPage>
    <publisherRecordId>7269</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Diagnostik und Behandlung HIV-betroffener Paare mit Kinderwunsch</title>
<authors>
  <author><name>Tandler-Schneider A</name></author>
  <author><name>Sonnenberg-Schwan U</name></author>
  <author><name>Gingelmaier A</name></author>
  <author><name>Meurer A</name></author>
  <author><name>Kremer H</name></author>
  <author><name>Weigel M</name></author>
  <author><name>Vernazza P</name></author>
  <author><name>Klumb S</name></author>
  <author><name>Schafberger A</name></author>
  <author><name>Kupka M</name></author>
  <author><name>Friese K</name></author>
  <author><name>Brockmeyer NH</name></author>
  <author><name>Schmied B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In Deutschland sind ca. 56.000 Menschen mit HIV infiziert, davon etwa 19 % Frauen. 75 % der Patienten sind zwischen 20 und 40 Jahre alt. Der Kinderwunsch bei HIV-Infizierten entspricht der Normalbevölkerung. Die Möglichkeiten des Vorgehens bei HIV-Infektion der Frau umfassen die Selbstinsemination  und bei eingeschränkten reproduktionsmedizinischen Faktoren   sämtliche Methoden der modernen Reproduktionsmedizin inkl. In-vitro-Fertilisation (IVF) und Mikroinjektion (ICSI). Über das  Restrisiko einer materno-fetalen Transmission muss ausführlich aufgeklärt werden. Die Behandlung sollte lediglich in speziellen Kinderwunsch-Zentren mit großer Erfahrung stattfinden.  Bei HIV-Infektion des Mannes ist nach wie vor die Insemination der Goldstandard. Noch beobachtet werden müssen die Ergebnisse der Präexpositionsprophylaxe (PrEP) mit anschließend geplantem Geschlechtsverkehr, die lediglich bei Normozoospermie und Viruslast unter der Nachweisgrenze in Frage kommt. Bei eingeschränkter Motilität gibt es keine Kontraindikation gegen die In-vitro-Fertilisation (IVF) und Mikroinjektion (ICSI). Bei HIV-Konkordanz kann nach umfassender Beratung nur im  Einzelfall über eine reproduktionsmedizinische Unterstützung entschieden werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7269.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>AIDS</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>HIV</keyword>
  <keyword>ICSI</keyword>
  <keyword>Insemination</keyword>
  <keyword>IVF</keyword>
  <keyword>Schwangerschaft</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>193</startPage>
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    <publisherRecordId>7270</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles in der Reproduktionsmedizin. Eine gemeinsame Publikation der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) e.V. </title>
<authors>
  <author><name>Ludwig M</name></author>
  <author><name>Behre HM</name></author>
  <author><name>Bühler K</name></author>
  <author><name>Köhn F</name></author>
  <author><name>Michelmann HW</name></author>
  <author><name>Montag M</name></author>
  <author><name>Nawroth F</name></author>
  <author><name>von Otte S</name></author>
  <author><name>Rabe T</name></author>
  <author><name>Thaele M</name></author>
  <author><name>Uszkoreit M</name></author>
  <author><name>Weigel M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Idee dieses Manuskriptes war eine kurze, knappe, übersichtliche Darstellung einer Reihe relevanter Punkte, die aktuell gefragt sind. Für jeden, der sich interessiert, sei es ein Laie, ein ärztlicher Kollege oder ein Journalist. Insofern erhebt das Manuskript nicht den Anspruch auf einen aktuellen Review der gesamten Reproduktionsmedizin.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7270.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Endokrinologie</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>203</startPage>
    <endPage>211</endPage>
    <publisherRecordId>7271</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Sexuelles Verlangen und sexuelle Aktivität von Männern und Frauen über die Lebensspanne - Ergebnisse einer repräsentativen deutschen Bevölkerungsumfrage  </title>
<authors>
  <author><name>Beutel M</name></author>
  <author><name>Stöbel-Richter Y</name></author>
  <author><name>Daig I</name></author>
  <author><name>Brähler E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Zielsetzung: Bisherige Studien zum sexuellen Verlangen und zur sexuellen Aktivität wurden überwiegend an nach dem Geschlecht  und dem Alter selektierten Stichproben durchgeführt. Nachfolgend werden Daten aus einer repräsentativen Umfrage an Männern und Frauen vorgestellt, welche die gesamte Altersspanne der erwachsenen deutschen Bevölkerung umfasst.  Stichprobe und Methode: Eine repräsentative Stichprobe von n = 2314 Männern und Frauen im Alter von 1893 Jahren wurde unter der Zielsetzung befragt, die Häufigkeit und Intensität sexuellen Verlangens und sexueller Aktivität sowie die sozialen,  individuellen und interpersonalen Determinanten zu bestimmen. Ergebnisse: Sexuelles Verlangen verringert sich mit zunehmendem Alter. Insgesamt geben Männer ein häufigeres und stärkeres  sexuelles Verlangen an als Frauen. Signifikante Interaktionen zwischen Geschlecht und Alter wiesen auf eine frühere Abnahme  des sexuellen Verlangens bei Frauen hin. Sowohl bei Frauen als auch bei Männern war die sexuelle Aktivität im Alter hauptsächlich  eine Frage des Vorhandenseins eines Partners. Für den Mangel an sexuellem Verlangen und sexueller Aktivität wurden soziale und Persönlichkeits-Determinanten gefunden. Bei Männern war das sexuelle Verlangen vor allem von sozialen Faktoren  (Arbeitslosigkeit, geringes Einkommen) bestimmt, bei Frauen waren dies überwiegend frühere sexuelle Traumata (Misshandlungen in der Kindheit, Vergewaltigung).   Schlussfolgerung: Bevölkerungsumfragen geben Aufschluss über den Verlauf des sexuellen Verlangens und der sexuellen  Aktivität über die Lebensspanne. Zukünftige Forschung zu den Determinanten und Risikofaktoren für einen Mangel an sexuellem  Verlangen und sexuelle Inaktivität sollte die Zusammensetzung des Geschlechts und des Alters der Stichproben berücksichtigen.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Determinanten</keyword>
  <keyword>Deutschland</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
  <keyword>sexuelle Aktivität</keyword>
  <keyword>sexuelles Verlangen</keyword>
  <keyword>Statistik</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>242</endPage>
    <publisherRecordId>7272</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>20. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Andrologie e.V. 11.-13. September 2008, Halle/Saale (Abstracts) </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7272.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>12</endPage>
    <publisherRecordId>7476</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertonie und Schlaganfall</title>
<authors>
  <author><name>Pilz H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Weltweit stellen Schlaganfälle die zweithäufigste Todesursache dar, aber auch ein Großteil der Langzeitbehinderungen ist darauf zurückzuführen. Insbesondere ischämische Insulte werden durch die bekannten klassischen Risikofaktoren wie Hypertonie, Diabetes, Lipidstoffwechselstörungen, Adipositas und Rauchen getriggert; deren Eliminierung ist somit von besonderer Bedeutung.  Die führende Position in der Primär- und  Sekundärprävention nimmt eindeutig die RRSenkung  ein. Derzeit liegen Hinweise auf eine besondere Wirksamkeit der AT1-Blocker  sowohl in der Primär- als auch der Sekundärprävention über eine Aktivierung der AT2-Rezeptoren vor.  Auf eine leitlinienentsprechende Antikoagulation  bei embolischen Insulten mit VH-Flimmern  ist zu achten.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Insult</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>20</endPage>
    <publisherRecordId>7477</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Praktische Empfehlungen der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie (ÖGH) zur Arzt-, Selbst- und ambulanten 24-Stunden-Blutdruckmessung</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
  <author><name>Hitzenberger G</name></author>
  <author><name>Zweiker R</name></author>
  <author><name>Mayer G</name></author>
  <author><name>Rosenkranz AR</name></author>
  <author><name>Watschinger B</name></author>
  <author><name>Wenzel R</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Praxis</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>21</startPage>
    <endPage>27</endPage>
    <publisherRecordId>7478</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>&quot;Update Hypertonie&quot;: Neue Guidelines und renale Aspekte</title>
<authors>
  <author><name>Watschinger B</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Guideline</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>28</startPage>
    <endPage>30</endPage>
    <publisherRecordId>7479</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie, Salzburg, 17.-18. Oktober 2008 - Abstracts</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7479.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>31</startPage>
    <endPage>34</endPage>
    <publisherRecordId>7480</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aufklärungspflicht des Arztes bei Medikamentenverabreichung - Hinweis auf Beipackzettel reicht nicht aus</title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7481</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>ÖGH-Mitteilungen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <endPage>37</endPage>
    <publisherRecordId>7482</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertension News-Screen</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>39</endPage>
    <publisherRecordId>7483</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Club of Experts: Was die Medizin von morgen besser machen könnte ....</title>
<authors>
  <author><name>Preid N</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <issue>4</issue>
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    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>7535</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Rolle von vaskulären und Alzheimerläsionen bei Lewy-Körper-Krankheiten</title>
<authors>
  <author><name>Jellinger KA</name></author>
  <author><name>Attems J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Während Häufigkeit und Bedeutung vaskulärer Läsionen bei Mb. Alzheimer (AD) bekannt sind, ist die Rolle vaskulärer und Alzheimer-Pathologien bei Mb. Parkinson (PD) und anderen Lewy-Körper-Krankheiten umstritten. Eine retrospektive klinisch-pathologische Studie von 100 Fällen mit autoptisch gesicherter PD (davon 44 mit Demenz, PDD) und 20 Fällen von Demenz mit Lewy-Körpern (DLB) bestätigte wesentliche klinische (Krankheitsdauer, Mini-Mental-Score-Evaluation, Todesalter) und morphologische Unterschiede zwischen diesen Gruppen: Lewy-Körper-(LB-) Stadien und Alzheimer-Pathologie waren bei DLB und PDD signifikant häufiger und schwerer als bei PD ohne Demenz. Die Krankheitsdauer war mit keinem morphologischen Parameter assoziiert, während mäßige Beziehungen  zwischen LB-Stadien und neuritischen Braak-  Stadien bestanden. Letztere nahmen mit dem  Alter signifikant zu. Beziehungen zwischen zerebrovaskulären Läsionen und neuritischen Braak-  Stadien fanden sich bei PDD, nicht aber bei den  anderen Gruppen. Diese Daten weisen auf die  Rolle von Alzheimer-Läsionen für die Progression  des neurodegenerativen Prozesses und insbesondere  die kognitiven Einbußen bei PDD und  DLB hin, während sie weitgehend unabhängig  von vaskulären Hirnläsionen außer solchen bei  schwerer Alzheimer-Pathologie sind. Das Striatum  zeigte bei DLB wesentlich häufigere und  schwerere Beladung mit diffusen Amyloidplaques  als bei PDD, unabhängig vom Schweregrad der  kortikalen Alzheimer-Pathologie, während PD  ohne Demenz stets negativ war. Die Rolle pathologischer Proteinablagerungen (&amp;#945;-Synuklein,  Amyloidpeptide und Tau) sowie der vaskulären  Pathologie für die Entwicklung der Neurodegeneration  und kognitiver Störungen bei LB-Erkrankungen  ist noch weiter aufklärungsbedürftig.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7535.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Alzheimer-Demenz</keyword>
  <keyword>Lewy-Körper-Krankheit</keyword>
  <keyword>Läsion</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>4</issue>
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    <publisherRecordId>7536</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mediainfarkt und Kraniektomie. Derzeitige Studienlage, Operationsindikationen und organisatorische Aspekte </title>
<authors>
  <author><name>Gruber A</name></author>
  <author><name>Dorfer C</name></author>
  <author><name>Knosp E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Vor dem Hintergrund der derzeitigen  Studienlage ist es erforderlich, an neurochirurgischen  Abteilungen die dekompressive Hemikraniektomie für eine bestimmte Gruppe von Schlaganfallpatienten anzubieten. Bei Patienten mit ausgedehnten, akut raumfordernden, so genannten &quot;malignen&quot; Mediainfarkten konnte die unter konservativer Behandlung bei bis zu 80 % liegende Mortalität durch dekompressive Hemikraniektomie auf  30 % gesenkt werden. Über 40 % der so operierten Patienten erlangten in weiterer Folge wieder funktionelle Unabhängigkeit.  Die vorliegenden Daten bestätigen,  dass Überleben und gutes neurologisches Outcome  nach Mediainfarkt und Kraniektomie vor  allem dann zu erwarten sind, wenn jüngere Patienten  ( 60 a) unabhängig von der Seite des Infarkts  früh ( 48 h nach Symptombeginn, zumindest  aber vor Manifestation neurologischer Zeichen  der Hirnstammkompression) zur Operation  gelangen. Der Harmonisierung der organisatorischen  Abläufe im Vorfeld der Operation sowie  der postoperativen intensivmedizinischen Betreuung  und neurologischen Rehabilitationkommt besondere Bedeutung zu.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7536.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kraniektomie</keyword>
  <keyword>Mediainfarkt</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>20</startPage>
    <endPage>27</endPage>
    <publisherRecordId>7537</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Stalking: Klinische und forensische Bedeutung</title>
<authors>
  <author><name>Dreßing H</name></author>
  <author><name>Bindeballe N</name></author>
  <author><name>Gallas C</name></author>
  <author><name>Gass P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Stalking ist in der Bevölkerung von Industrienationen ein weit verbreitetes Phänomen.  Die Lebenszeitprävalenz beträgt über  11 %. Hinter den relativ gleichförmig erscheinenden  Stalkingverhaltensweisen lassen sich  unterschiedliche Täter-Opfer-Beziehungen und  Motivationsstrukturen nachweisen. In der vorliegenden Arbeit werden wesentliche Aspekte  der Tätertypologie sowie der psychischen Auswirkungen auf die Opfer diskutiert, sowie sich  daraus ableitende und bisher noch kaum wahrgenommene Aufgaben der klinischen und forensischen Psychiatrie benannt. Da die Versorgung  der Stalking-Opfer dringend verbessert werden  muss, wird exemplarisch das Mannheimer Modellprojekt Stopp Stalking (MMSS) vorgestellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7537.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Stalking</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>29</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7538</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Gasteditorial</title>
<authors>
  <author><name>Frodl T</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7538.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>30</startPage>
    <endPage>34</endPage>
    <publisherRecordId>7539</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Emotionsbezogene therapeutische Techniken zur Behandlung von psychischen Erkrankungen</title>
<authors>
  <author><name>Lammers CH</name></author>
  <author><name>Berking M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Nahezu jede psychotherapeutische  Schule betrachtet die korrigierende Arbeit  an emotionalen Prozessen als zentralen therapeutischen Ansatzpunkt. Belastende Emotionen  sind bei der überwiegenden Zahl psychischer  Störungen ein zentraler Bestandteil der Symptomatik.  Andere Symptome lassen sich oft als  dysfunktionale Bewältigungsstrategien zur Vermeidung negativer Emotionen verstehen. Zu den  therapeutischen Zielen im Umgang mit dysfunktionalen emotionalen Prozessen gehören u. a.  die Einsicht in die Existenz problematischer  Emotionen und die Fähigkeit, diese erleben, verstehen, akzeptieren, regulieren, und gegebenenfalls auch aushalten zu können. Von besonderer Bedeutung ist der Aufbau der Kompetenz, emotionsaktivierende  Bedürfnisse zu erkennen und  auf der Grundlage dieses Wissens einen angemessenen behavioralen Ausdruck für problematische Emotionen zu finden. Zu den psychotherapeutischen Techniken, die beim Erreichen dieser Ziele helfen können, zählen u. a. Emotionsexposition,  Emotionsanalyse, Entspannungstechniken, Akzeptanztechniken, Schemaanalysen, sowie ein umfassendes emotionales Kompetenztraining. Dabei stellen emotionsbezogene Strategien keine neue Therapierichtung dar, sondern sind notwendige methodische Bausteine, welche in allen Psychotherapieschulen ihren Platz haben sollten.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7539.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>35</startPage>
    <endPage>45</endPage>
    <publisherRecordId>7540</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Verhaltenstherapeutische Angstbehandlung durch Strategische Kurzzeittherapie (SKT)</title>
<authors>
  <author><name>Hauke G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die besondere Stärke verhaltenstherapeutischer  Angstbehandlung in der Praxis liegt in ihren erprobten Methoden für eine zügige  Symptomreduktion. Daneben richten neuere  Entwicklungen der Verhaltenstherapie zusätzlich  ihre Aufmerksamkeit auf funktionelle Zusammenhänge hinter der Symptomatik. Sie entwickelten sich aus der Erfahrung, dass eine reine  Symptombehandlung oft nicht ausreicht, um  ein stabiles Behandlungsergebnis zu erzielen.  Strategische Kurzzeittherapie bündelt diese Entwicklungen zu einem stringenten Behandlungsansatz. Unter Berücksichtigung primärer und sekundärer Emotionen lassen sich Reaktionsketten konzipieren, die ein tieferes Verständnis der Angstsymptomatik ermöglichen. Die Therapiekonzeption erarbeitet dabei kognitiv-affektive Schemata der Patienten, so genannte Überlebensregeln, die in entscheidender Weise die  Entwicklung von zielführenden Therapiestrategien  definieren.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7540.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Angst</keyword>
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
  <keyword>SKT</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>46</startPage>
    <endPage>51</endPage>
    <publisherRecordId>7541</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie der Essstörungen</title>
<authors>
  <author><name>Ehrig C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Vom 08.10. November 2007 fand die 1. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft  für Essstörungen (DGESS) in der Medizinisch-  Psychosomatischen Klinik Roseneck in  Prien am Chiemsee statt. In zahlreichen Vorträgen  und verschiedenen Beiträgen wurden die  aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen in  der Früherkennung, Diagnostik und Therapie von  Essstörungen präsentiert. Der folgende Beitrag  soll schwerpunktmäßig einen Überblick über die  wichtigsten Neuentwicklungen im Bereich der  Diagnostik und Therapie der Essstörungen geben.  So werden neuere diagnostische Entitäten  wie die Binge-Eating-Störung ebenso dargestellt  wie der Stand der Aktualisierung und  Überarbeitung der S3-Leitlinien sowie neue  Therapieverfahren, wie die manualisierte verhaltenstherapeutische Therapie der Körperschemastörung oder verhaltenstherapeutische Familientherapie. Ebenso wird auf die zunehmende  Bedeutung und Rolle des Internets sowohl bei  der Information der Betroffenen und ihrer Angehörigen als auch auf professionelle therapeutische Möglichkeiten mit Selbsthilfebüchern oder Selbsthilfeinternetprogrammen eingegangen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7541.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Essstörung</keyword>
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
</keywords>
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<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>52</startPage>
    <endPage>59</endPage>
    <publisherRecordId>7542</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Verhaltenstherapie von Zwangsstörungen: Praktische Ansatzpunkte und Vorgehensweisen</title>
<authors>
  <author><name>Osen B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Zwangsstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter. Sie nehmen nicht selten einen chronischen Verlauf und gehen mit massiven psychosozialen Beeinträchtigungen einher. Zwangserkrankte erkennen die Unsinnigkeit oder Übertriebenheit ihrer Handlungen, können sich aber nicht dagegen wehren. Häufig schämen sie sich wegen ihrer Zwänge und suchen erst nach Jahren professionelle Unterstützung. Hinzu kommt, dass derzeit immer noch zu wenige Behandlungsplätze bei entsprechenden Spezialisten zur Verfügung stehen. Seit den 1970er Jahren sind wirkungsvolle verhaltenstherapeutische Verfahren entwickelt und evaluiert worden, mit denen Zwangserkrankungen gut behandelt werden können. In dieser Arbeit sollen die wichtigsten Elemente einer multimodalen Behandlung von Zwangsstörungen dargestellt werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf besonderen  praktischen Aspekten bei der konkreten  Durchführung der Therapie. </abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7542.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
  <keyword>Zwangsstörung</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>60</startPage>
    <endPage>64</endPage>
    <publisherRecordId>7543</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aufmerksamkeitsdefizits-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Erwachsenenalter: Verhaltenstherapie</title>
<authors>
  <author><name>Frodl T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Aufmerksamkeitsdefizits-/  Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine häufige  Erkrankung des Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalters. Die Diagnostik und Behandlung der Erkrankung ist auch im Erwachsenenalter wichtig,  da die ADHS zum Teil zu erheblichen Beeinträchtigungen in sozialen, familiären und beruflichen Bereichen führt. Die medikamentöse Behandlung der ADHS im Erwachsenenalter konnte  in Studien als wirksam belegt werden. Allerdings  zeigt sich auch, dass durch eine alleinige  Pharmakotherapie nicht alle Schwierigkeiten  behoben werden können, da oft im Laufe der  langjährigen Erkrankung nachvollziehbare Selbstwertprobleme und Schwierigkeiten im sozialen  Bereich entstanden sind. Hier hat sich die Psychotherapie für ADHS-Patienten als sehr nützlich  erwiesen. In den letzten Jahren wurden z. B.  verhaltenstherapeutisch orientierte Einzel- und  Gruppentherapieprogramme vorgelegt, die sich  in Studien als effektiv erweisen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7543.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>ADHS</keyword>
  <keyword>Erwachsene</keyword>
  <keyword>Psychotherapie</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>65</startPage>
    <endPage>67</endPage>
    <publisherRecordId>7544</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Recht des Patienten auf Therapie - Recht des Arztes auf Therapieverweigerung? </title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7544.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>70</endPage>
    <publisherRecordId>7545</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
  <author><name>Glawar-Morscher B</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7545.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>72</endPage>
    <publisherRecordId>7546</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7546.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>6</startPage>
    <endPage>11</endPage>
    <publisherRecordId>7602</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Lymphgefäße: Unsichtbar aber unverzichtbar</title>
<authors>
  <author><name>Amann-Vesti BR</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Lymphsystem, bestehend aus Lymphgefäßen und lymphatischen Organen, ist verantwortlich für den Rücktransport von Gewebeflüssigkeit und großmolekularen Substanzen aus dem Interstitium in den Blutkreislauf und stellt einen Bestandteil des Immunsystems dar. Die Haut-Lymphgefäße können mittels der Fluoreszenz-Mikrolymphographie in vivo  beim Menschen dargestellt und studiert werden.  Ist die Transportfunktion der Lymphgefäße  eingeschränkt, entwickelt sich ein Lymphödem.  Die Identifikation von Genen und Wachstumsfaktoren,  die für die Entwicklung von Lymphgefäßen  entscheidend sind, hat zum besseren Verständnis  von primären Lymphödemen beigetragen,  darüber hinaus ist die Blockierung der  Lymphangiogenese in Tumoren eine neue, vielversprechende therapeutische Option geworden.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Angiologie</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Lymphgefäß</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <issue>4</issue>
    <startPage>12</startPage>
    <endPage>20</endPage>
    <publisherRecordId>7603</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Präinterventionelle Diagnostik vor Karotisstenting</title>
<authors>
  <author><name>Böhm G</name></author>
  <author><name>Gschwendtner M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Neben dem &quot;Goldstandard&quot; der  konventionellen Angiographie (DSA) haben sich  die Duplexsonographie (US), die MR-Angiographie  (MRA) und die CT-Angiographie (CTA) etabliert.  Neben der klinischen Einteilung in eine symptomatische und asymptomatische A. carotis interna-Stenose spielen die Kriterien der Stenosequantifizierung eine wichtige Rolle, um die Ergebnisse der einzelnen Untersuchungsmodalitäten  vergleichen zu können.  Aus der aktuellen Literatur geht hervor, dass  eine Kombination aus US/MRA oder US/CTA  eine vergleichbare Genauigkeit zur DSA in der  Stenosegradbestimmung zeigt. Somit haben die  nicht-invasiven Methoden die DSA in der präinterventionellen Karotisdiagnostik weitgehend  abgelöst. Im folgenden Artikel werden die verschiedenen Abklärungsmöglichkeiten diskutiert und miteinander verglichen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7603.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Arteria carotis</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Radiologie</keyword>
  <keyword>Stenose</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>4</issue>
    <startPage>21</startPage>
    <endPage>24</endPage>
    <publisherRecordId>7604</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht: Aufklärungspflicht über Risiko der Hirnschädigung bei Aortenklappenstenose und Sprengung der Aortenklappe</title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7604.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>4</issue>
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    <endPage>33</endPage>
    <publisherRecordId>7605</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: 4. Königsberger Gefäßdialog. 7.-8. November 2008, Bad Schönau</title>
<authors>
  <author><name>Minar E</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7605.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>57</startPage>
    <endPage>59</endPage>
    <publisherRecordId>7032</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Routine-Koronarangiograhie bei Patienten mit perkutaner Karotisintervention: Hohe Inzidenz einer signifikanten koronaren Herzkrankheit</title>
<authors>
  <author><name>Hofmann R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In einer 2005 publizierten Untersuchung  [1] war bei 420 Patienten im Rahmen einer  elektiven Karotisintervention eine Koronarangiographie durchgeführt worden. 77 % dieser Patienten hatten eine koronare Herzkrankheit, wobei die Hälfte dieser Patienten signifikante Koronarstenosen aufwiesen,  ohne dass eine einschlägige Anamnese vorlag.  Ein-, Zwei-, Dreigefäßerkrankungen und Hauptstammstenosen wurden bei 70 (17 %), 64 (15 %), 93 (22 %) und 31 (7 %) der Patienten festgestellt. Da der Langzeitverlauf von Karotispatienten mit der begleitenden  Koronarerkrankung und nicht mit neurologischen  Ereignissen korreliert, kommt dieser während  einer Karotis-Stentimplantation leicht, billig  und gleichzeitig durchführbaren Untersuchung ein  hoher Stellenwert hinsichtlich des weiteren Patientenmanagements zu.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7032.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Karotis</keyword>
  <keyword>KHK</keyword>
  <keyword>Koronarangiographie</keyword>
  <keyword>Koronare Herzkrankheit</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>61</startPage>
    <endPage>64</endPage>
    <publisherRecordId>7033</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Zufallsbefund Nierenarterienstenose</title>
<authors>
  <author><name>Sturm W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Aufgrund des generalisierten Charakters  der Systemerkrankung Atherosklerose werden  bei den häufig durchgeführten Angiographien der  Koronarien oder der peripheren Arterien Nierenarterienstenosen (NAST) als Zufallsbefund erhoben. Während die Prävalenz der NAST bei Hypertonikern weniger als 5 % beträgt, findet man eine NAST bei koronarer Herzkrankheit (KHK) und bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) deutlich häufiger. Natürlich leitet sich aus dem Zufallsbefund NAST noch keine Therapieindikation ab. Eine NAST ist nicht gleichbedeutend mit einer renovaskulären  Hypertonie und führt meist nicht zu einer ischämischen Nephropathie, sie ist jedoch unabhängig von KHK oder PAVK assoziiert mit einer erhöhten kardiovaskulären  Mortalität. Aus diesem Grund müssen  vor jeder Angiographie der Koronarien oder der peripheren Arterien eventuelle klinische Hinweise auf eine renovaskuläre Hypertonie bereits im Vorfeld abgeklärt und die entsprechende bildgebende Diagnostik durchgeführt werden. Besteht eine renovaskuläre Hypertonie, kann man anhand der vorliegenden Guidelines die Therapieindikation stellen und die in  den überwiegenden Fällen interventionelle Therapie  der NAST in einer Sitzung mit der angiographischen  Abklärung der KHK oder PAVK durchführen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7033.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Angiologie</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Nierenarterienstenose</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>65</startPage>
    <endPage>71</endPage>
    <publisherRecordId>7034</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neue Einblicke in den Langzeitverlauf nach Vorhofflimmerablation - Permanente Monitorisierung durch ein implantiertes Schrittmacheraggregat</title>
<authors>
  <author><name>Martinek M</name></author>
  <author><name>Aichinger J</name></author>
  <author><name>Nesser H-J</name></author>
  <author><name>Ziegler PD</name></author>
  <author><name>Pürerfellner H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Einleitung: Der Langzeitverlauf nach  Radiofrequenzablation (RFA) von Vorhofflimmern  (VHF) ist schwierig zu untersuchen. Zweck dieser  Studie ist die Evaluierung diverser Aspekte des  Langzeitverlaufes mit Hilfe der umfangreichen Aufzeichnungsmöglichkeiten eines implantierbaren  Schrittmacheraggregates.   Methodik: 14 Patienten mit einem implantierten  Zweikammerschrittmacheraggregat (Medtronic  AT500) wurden für die RFA wegen medikamentös  therapierefraktärem und trotz antibradykarder und  präventiver Stimulation hochsymptomatischem VHF  ausgewählt.  Ergebnisse: Mit einer mittleren  Nachbeobachtungsdauer von 41,4 ± 15,1 Monaten konnten wir eine kontinuierliche Monitorisierung von über 400.000 Stunden nach RFA erreichen. Auf symptomatischen Episoden basierend wurden 71 % der Patienten als Therapieerfolg klassifiziert. Aus den Schrittmacherdaten ermittelte Simulationen von 24-Stunden- und 48-Stunden-EKG ergaben Erfolgszahlen von 64 % bzw. beim 7-Tages-Holter von 57 %. Im Vergleich dazu hatten mit permanenter Rhythmusüberwachung durch das implantierte Gerät nur 21 % der Patienten keine Tachyarrhythmieepisode im Langzeitverlauf. Durch 1,7 ± 0,7 RFA pro Patient konnte die atriale Arrhythmielast im Mittel von 3,6 auf 0,3 Stunden pro Tag reduziert werden (p  0,001). 3 von 14 Patienten entwickelten neuerlich VHF nach tachyarrhythmiefreien Perioden von über 10 Monaten.  Schlussfolgerung: Die atriale Arrhythmielast kann  durch (wiederholte) RFA über den Langzeitverlauf  signifikant reduziert werden. Kontinuierliches Monitoring durch ein implantiertes Aggregat detektiert signifikant mehr VHF-Episoden als Routine-FU. VHF kann nach sehr langen episodenfreien Intervallen ( 10 Monate) erneut auftreten. Die Tachykardie-Zykluslängen und Episodendauern vor Ablationstherapie  unterscheiden sich nicht von jenen früher oder  später Rezidive, was denselben Pathomechanismus  vermuten lässt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7034.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Monitorisierung</keyword>
  <keyword>Rhythmologie</keyword>
  <keyword>Vorhofflimmern</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>73</startPage>
    <endPage>76</endPage>
    <publisherRecordId>7035</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Morphologische und funktionelle Magnetresonanztomographie-Untersuchungen nach interventioneller Revaskularisierung bei akutem Myokardinfarkt</title>
<authors>
  <author><name>Klug G</name></author>
  <author><name>Trieb T</name></author>
  <author><name>Schocke M</name></author>
  <author><name>Nocker M</name></author>
  <author><name>Skalla E</name></author>
  <author><name>Nowosielski M</name></author>
  <author><name>Pedarnig K</name></author>
  <author><name>Mayr A</name></author>
  <author><name>Haubner B</name></author>
  <author><name>Pachinger O</name></author>
  <author><name>Metzler B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Motivation: Im Rahmen der vorliegenden  Studie sollte der quantitative Zusammenhang  zwischen der Ischämiezeit (&quot;pain-to-balloon time&quot;)  und der Erholung der linksventrikulären regionalen  Funktion nach primärer PTCA akuter Myokardinfarkte mittels kardialer MRT geklärt werden.   Methoden: Wir führten sowohl Cine- als auch  Late-Enhancement- (LE-) MRT-Untersuchungen an  40 Patienten mit erstem Myokardinfarkt kurz nach  Wiederherstellung eines TIMI-3-Flusses sowie 4  Monate danach durch. Infarzierte Segmente wurden  anhand der LE-Kurzachsenschnitte definiert. Die Parameter der regionalen Wandbewegung wurden  anhand der Kurzachsen-Cine-Aufnahmen quantifiziert. Die Einteilung der Segmente folgte dem AHA-17-Segmentemodell. Es wurden Patientengruppen mit einer Ischämiezeit von  3, 36, 612 und  12 Stunden gebildet.  Ergebnisse: Von 640 untersuchten Segmenten  zeigten 335 (52 %) eine Signalverstärkung 15 min.  nach Kontrastmittelgabe im Sinne eines LE sowie  eine konsekutiv erniedrigte regionale Wandbewegung (segmental wall thickening [SWT] 49 ± 2 % vs. 60 ± 2 % bei übrigem Myokard; p  0,01). Bemerkenswerterweise  unterschieden sich die mittlere  maximale Transmuralität sowie die Baseline-SWT  innerhalb der Gruppen nicht signifikant. Es zeigte  sich jedoch nur in den Gruppen, welche innerhalb  von 6 Stunden reperfundiert wurden, eine signifikante Zunahme der regionalen Wandverdickung (p  0,001). Im Follow-up zeigte sich eine signifkant verbesserte Wandbewegung bei früher Reperfusion innerhalb von 3 Stunden ( 3 h: 74 ± 4 %; 36 h: 57 ± 4 %; 612 h: 48 ± 7 %;  3 bis 36 h: p  0,003 und  3 bis 612 h: p  0,001). Ebenso zeigte sich in dieser Gruppe eine deutlich höhere Zunahme der regionalen  Funktion ( 3 h: +21 ± 3 %; 36 h: +8 ± 4 %; 6  12 h: +6 ± 3 %;  3 h bis 36 h und 612 h; p  0,02).  Schlussfolgerung: Es konnten erstmals mittels  kardialer MRT die quantitativen Auswirkungen früher Reperfusion bei akuten Myokardinfarkten mittels primärer-PTCA gezeigt werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7035.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>MRT</keyword>
  <keyword>Myokardinfarkt</keyword>
  <keyword>PTCA</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <endPage>79</endPage>
    <publisherRecordId>7036</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Herzfrequenz von 135/min. - eine lösbare Herausforderung für das Dual Source CT</title>
<authors>
  <author><name>Artmann A</name></author>
  <author><name>Enayati S</name></author>
  <author><name>Schwarz M</name></author>
  <author><name>Eber B</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7036.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>CT</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>80</startPage>
    <endPage>82</endPage>
    <publisherRecordId>6895</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Seltsame Befunde bei mechanischem Aortenklappenersatz</title>
<authors>
  <author><name>Grausenburger P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">b Vorgeschichte/bbr  Eine 59-jährige Patientin ist seit 18 Jahren Trägerin einer mechanischen  Aortenklappenprothese (2-Flügel-Prothese). Sie hört seit einem Monat gelegentlich eine Änderung des Klappen-Klickens (Rumpeln, Ausfall,), ist dabei sonst beschwerdefrei und sportlich gut belastbar. Sie stellt ihre orale  Antikoagulation mittels Coagulocheck selbst ein, die Werte  sind in den vergangenen Monaten mit Thrombotest 812 %  tadellos im Zielbereich. Es gibt keinen Hinweis auf Embolie.  Beim niedergelassenen Internisten wird über der Aortenklappenprothese  ein mittlerer Gradient von 30 mmHg gemessen, ein unmittelbar postoperativer Gradient ist nicht bekannt. Sie wird zu uns zum tranthorakalen und transösophagealen Herzultraschall zugewiesen.br  bEchokardiographie/bbr  Im transthorakalen Echo (Film 1) finden sich normal große Herzhöhlen sowie eine gute Linksventrikelfunktion, der Aortenklappenersatz ist kaum beurteilbar, es besteht jedoch der Eindruck einer kleinen, im linksventrikulären Ausflusstrakt  flottierenden Struktur. Der mittlere Gradient über der Prothese beträgt 31 mmHg, Vmax 3,8 m/s (Abb. 1). Im Farbdoppler (Film 2) scheint die Klappe meist dicht ohne nennenswerte Aorteninsuffizienz, in einzelnen Herzzyklen jedoch erscheint  ein breiter massiver Aorteninsuffizienz-Jet. Zeitlich gut aufgelöst zeigt sich dies auch im Color-M-Mode durch den linksventrikulären Ausflusstrakt (Abb. 2): In der Diastole ist dieser meist frei von Farbe, in manchen Herzzyklen aber  unterschiedlich lang durch viel turbulente Farbe (Aorteninsuffizienz-  Jets mit unterschiedlicher Zeitdauer) gefüllt. Im CW-Doppler (Abb. 3) zeigt sich teils das normale Bild mit Prothesenschlussartefakt und ohne Aorteninsuffizienz, teils fehlt das Prothesenschlussartefakt und stattdessen kommt ein  massiver Aorteninsuffizienz-Jet mit schnellem Geschwindigkeitsabfall  als Beweis für eine schwer wirksame Aorteninsuffizienz zum Vorschein. In einer anderen Sequenz (Abb. 4) fehlt initial das Schlussartefakt, es beginnt eine schwere  Aorteninsuffizienz, dann kommt in der Mitte der Diastole doch noch ein massives Schlussartefakt und die Aorteninsuffizienz verschwindet. Die Klappe hat sich verspätet doch noch geschlossen. Im M-Mode durch die Mitralsegel (Abb. 5) zeigt  sich diastolisch teils eine reguläre Öffnung, in einem Herzzyklus jedoch ist die Mitralklappenöffnung durch den massiven Aorteninsuffizienz-Jet stark behindert; es kommt zu einem hochfrequenten Flattern des vorderen Mitralsegels bei  gleichzeitig unzureichender Öffnungsbewegung. In Summe kann hiermit gezeigt werden, dass der Aortenklappenersatz in den meisten Herzzyklen funktioniert, dass aber offenbar manchmal über einen Teil oder die ganze Diastole  lang zumindest ein Flügel in der Offenstellung klemmt und damit zu einer massiven Aorteninsuffizienz führt. Dadurch ist erklärt, dass das Klappengeräusch manchmal kurz aussetzt und verändert klingt. Auch der mittlere Gradient über der Prothese ist mit 31 mmHg recht hoch, sodass auch eine gewisse  stenotische Komponente mit nicht ganz vollständiger Klappenöffnung  vermutet werden muss (postoperativer Ausgangsgradient  nicht vorhanden). Schließlich wird noch ein TEE durchgeführt (Film 3); als  Befunderweiterung kann hier die von transthorakal nur suspizierte Struktur verifiziert werden, die etwas inhomogen und eher echodicht in den LVOT zurück prolabiert; ein paravalvuläres Leak kann ausgeschlossen werden. Es liegt offenbar eine Prothesendysfunktion vor, die am ehesten aufgrund von Pannusbildung (gut eingestellte OAK, echodichte Struktur im LVOT, langsame Symptomentwicklung)  herrührt, aber auch eine Klappenthrombose oder mechanisches Gebrechen kann nicht ausgeschlossen werden. Es wird Kontakt mit der Herzchirurgie aufgenommen, und da die Patientin noch ganz stabil ist (keine Atemnot, C/P nicht  gestaut), wird eine Woche später nach Durchführung der Voruntersuchungen  (Kardio-CT zum Ausschluss einer KHK, Lungenfunktion etc.) die Reoperation durchgeführt. Es wird ein neuerlicher mechanischer Aortenklappenersatz durchgeführt, im Op-Präparat zeigt sich Pannusbildung. Der Eingriff  verläuft problemlos, die Patientin wird schnell rehabilitiert, im postoperativen Ausgangsecho zeigt sich eine regelrechte Prothesenfunktion mit einem mittleren Gradienten von 13 mmHg.br  bKommentar/bbr  Die Diagnosestellung bei Dysfunktion mechanischer Herzklappenprothesen  ist oft schwierig, da die morphologische Beurteilbarkeit der Metallteile stark eingeschränkt ist und Schallschatten sowie Artefakte das Bild noch zusätzlich verschleiern. Es wird versucht, im TTE und TEE aus verschiedenen  Schallfenstern Einblick zu gewinnen. Besonderes Augenmerk  ist darauf zu legen, ob eine Bewegungseinschränkung der Flügel oder ein sichtbarer angelagerter Thrombus/Pannus oder eine Obstruktion vorliegt, eventuell auch ein Ringabszess. Im Farbdoppler werden allfällige Insuffizienzen oder  paravalvuläre Leaks erfasst. Die Gradienten über der Prothese  werden im CW-Doppler erfasst, ein Anstieg der Vmax oder des  mittleren Gradienten zeigt eine Stenosierung. Hier ist es äußerst  hilfreich, schon unmittelbar postoperativ Ausgangswerte für den jeweiligen Patienten und seine Klappenprothese zu erheben, da aufgrund von &quot;pressure recovery&quot; oder &quot;undersizing&quot; die Messwerte höher als bei nativen Klappen sein  können. Je nach Prothesenmodell ist meist ein mittlerer Gradient von 1020 mmHg und eine Vmax von 23m/s in Aortenposition, ein Gradient von 45 mmHg und eine Vmax von 1,61,8m/s in Mitralposition zu erwarten. Weiters ist  oft eine Röntgendurchleuchtung hilfreich, wo die Flügelbewegung  beurteilt werden kann. Klinisch zeigt sich bei Prothesendysfunktion teils eine Änderung des bekannten &quot;Klickens&quot;, dieses kann leiser werden,  ganz ausfallen oder den Charakter ändern. Es kommt zu Herzinsuffizienz,  zu Synkopen, zum Schock (in diesem Stadium mit Mortalität bis 30 %!), bei Prothesenthrombose auch zu zerebralen oder peripheren embolischen Ereignissen.  Die Therapie ist naturgemäß abhängig von der Genese der Dysfunktion, oft ist ein weiterer herzchirurgischer Eingriff notwendig, bei Prothesenthrombosen ist oft auch eine Thrombolyse und allfällige Adaptierung des antikoagulatorischen  Regimes indiziert. Bei Prothesenobstruktion ist die Unterscheidung zwischen  Thrombus und Pannus oft wichtig, da eine Lysetherapie ja nur bei Thrombus möglich ist. Für einen Thrombus spricht eine Anamnese von schlecht eingestellter oder pausierter Antikoagulation, embolische Ereignisse, ein plötzlicher schnell  fortschreitender Beginn der Symptomatik; Pannus entwickelt sich auch bei guter durchgehender Antikoagulation und meist langsam. Thromben sollen weniger dicht als Pannus sein, in der Praxis ist aber dieser Unterschied nicht hilfreich. Häufig  liegt aber eine Kombination aus Pannus mit aufgelagertem Thrombus vor.  Die Echokardiographie ist sicherlich die wichtigste Untersuchungsmethode  in der Diagnostik von Prothesendysfunktionen; anhand von TTE und TEE lässt sich die Genese weitgehend eingrenzen, der Schweregrad der Dysfunktion bestimmen, und können entsprechend weitreichende therapeutische  Konsequenzen gezogen werden.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Aortenklappenersatz</keyword>
  <keyword>Echokardiographie</keyword>
  <keyword>Elektrokardiogramm</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
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    <issue>3</issue>
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    <publisherRecordId>7037</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: Ventrikuläre Arrhythmien bei Ibutilid-Gabe</title>
<authors>
  <author><name>Michalski T</name></author>
  <author><name>Hammerschmidt A</name></author>
  <author><name>Wührer W</name></author>
  <author><name>Wagner G</name></author>
  <author><name>Darwesch B</name></author>
  <author><name>Pichler M</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>EKG</keyword>
  <keyword>Ibutilid</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <endPage>89</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: &quot;Antithrombotische Therapie bei Herzerkrankungen&quot; - 17. November 2007, Schloss Wilhelminenberg, Wien</title>
<authors>
  <author><name>Höchtl T</name></author>
</authors>
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    <publisherRecordId>7039</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Fortbildungsseminar &quot;Echokardiographie: Vitien - Operieren vs. Kontrollieren&quot; - 1. Dezember 2007, Schloss Wilhelminenberg, Wien</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publisherRecordId>7040</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: &quot;Modern Lipid Management&quot; - 5. März 2008, Wien</title>
<authors>
  <author><name>Säly CH</name></author>
</authors>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <title>Aktuelles</title>
<authors>
  <author><name>März W</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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<eissn>1810-9292</eissn>
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    <endPage>113</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Warum der Stichtag zum Symbol wurde - Rückblick auf eine emotionalisierte Debatte  </title>
<authors>
  <author><name>Hilpert K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die öffentliche Debatte über eine Novellierung des deutschen Stammzellgesetzes von 2002 hat eine Schärfe erreicht, die von niemandem erwartet werden konnte. Der Verfasser versucht, diese Debatte im Vorfeld des Bundestagsbeschlusses vom 11.04.2008  auf ihre Asymmetrien, Einseitigkeiten und Probleme in der Argumentation zu analysieren. Seine These ist, dass das Für und Wider eines neuen Stichtags unter der Hand zu einem Symbol geworden ist, mit dem viel tiefer liegende Gegensätze und Einstellungen  zur biomedizinischen Forschung und zum gesellschaftlichen Pluralismus ausgetragen werden. Angesichts dieses Befunds stellt er  Überlegungen an, was geschehen sollte, um die Debatte wieder zu versachlichen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7257.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Ethik</keyword>
  <keyword>Novelle</keyword>
  <keyword>Recht</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Stammzellgesetz</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <endPage>120</endPage>
    <publisherRecordId>7258</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Wechselwirkung zwischen Embryonenschutzgesetz und Stammzellgesetz - Interdisziplinäre Podiumsdiskussion am 30.11.2007 anlässlich des 2. DVR-Kongresses in Bonn/Bad Godesberg </title>
<authors>
  <author><name>Geisthövel F</name></author>
  <author><name>Brüstle O</name></author>
  <author><name>Beier HM</name></author>
  <author><name>Frommel M</name></author>
  <author><name>Schockenhoff E</name></author>
  <author><name>Taupitz J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die hier dokumentierte interdisziplinäre Podiumsdiskussion hat die aktuelle öffentliche Debatte zum Stammzellgesetz (StzG) aufgenommen und diese zu der eher unter Spezialisten geführten Diskussion um das Embryonenschutzgesetz (ESchG) ins  Verhältnis gesetzt. Aus Sicht der humanen embryonalen Stammzellforschung (hES-Forschung) ist die Durchführung eines solchen Forschungsarbeit an aktuell im Ausland verfügbaren, optimalen Stammzelllinen auch für Deutschland unter Aufgabe der im geltenden StzG bestehenden Stichtagsregelung unverzichtbar. Wenn auch mit den neuesten Forschungsergebnissen zu induzierten  pluripotenten Stammzellen ein entscheidender Durchbruch erfolgt ist, mit der Möglichkeit, dass in Zukunft die hES-Forschung ohne Verbrauch von Embryonen auskommen könnte, scheint der derzeitige hES-Forschungsweg als Standard noch  unersetzlich zu sein. Im (Mehrheiten-)Votum A des (ehemaligen) Nationalen Ethikrates (NER) wird daher anstelle der bisherigen Stichtagsregelung eine Einzelfallprüfung vorgesehen. Sanktionen des StZGs sollten vom Strafrecht auf das Ordnungswidrigkeitenrecht  umgestellt werden. Dahingegen sieht das (Minderheiten-)Votum B des NER die Glaubwürdigkeit des ESchGs in Gefahr und plädiert für eine breite Forschungsförderung mit sehr gutem Potenzial alternativ zur hES-Forschung. Wenn  so die Meinung  der Reproduktionsmedizin  die hES-Forschung vom Bundestag in Anlehnung an das Votums A des NER politische Unterstützung erfährt, dann müsste allgemein akzeptiert werden, dass auch flexiblere, individualisierte, ethisch hochwertige Therapieverfahren der Assistierten Reproduktion (sog. &quot;Deutscher Mittelweg&quot;) flächendeckend in Deutschland angewandt werden, zumal dabei die normativen Vorgaben des geltenden ESchG nicht geändert werden müssten. Bei der strafrechtlichen Analyse wird  nochmals herausgearbeitet, dass das ESchG zwar ein Forschungsverbot enthält, für reproduktionsmedizinische Therapiemaßnahmen  aber ein ausgewogenes Schutzkonzept umgesetzt hat und jene nicht unangemessen einschränkt; der &quot;Deutsche Mittelweg&quot; und die angestrebte Modifizierung des StzGs sind miteinander vereinbar.  In der anschließenden Diskussion im Podium und mit dem Plenum verfestigte sich die Vermutung, dass die Politik anders als bei der Stammzellforschung aktuell kein besonderes Interesse an der Aufarbeitung und Zusammenführung gesetzlicher Rahmenbedingungen  im Sinne eines umfassenden Fortpflanzungsmedizingesetzes für Deutschland hegt. Ferner wurde über verschiedene  juristische Fragen im Hinblick auf den &quot;Deutschen Mittelweg&quot; (z. B. Status Embryo, Menschenwürde, Strafsicherheit für Ärzte, Embryonenspende) diskutiert.  </abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7258.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Embryonenschutzgesetz</keyword>
  <keyword>Ethik</keyword>
  <keyword>Recht</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
  <keyword>Stammzellgesetz</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <publisherRecordId>7259</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aseptische Vitrifikation in die Praxis umsetzen</title>
<authors>
  <author><name>Hiemer A</name></author>
  <author><name>Zech N</name></author>
  <author><name>Ectors F</name></author>
  <author><name>Panagiotidis Y</name></author>
  <author><name>Bach M</name></author>
  <author><name>Nexer A</name></author>
  <author><name>Vanderzwalmen S</name></author>
  <author><name>Tomsin O</name></author>
  <author><name>Vanderzwalmen P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Vitrifikation ist eine Methode des Tiefgefrierens, bei der Zellen in glasähnliche amorphe Strukturen ohne Kristallbildung umgewandelt werden. Dies wird erzielt durch die Kombination von hohen Konzentrationen an Kryoprotektiva und sehr hohen Abkühlraten. In den vergangenen Jahren konnten Überlebensraten von Embryonen bis zu 80 % und Schwangerschaftsraten  von fast 30 % mit dem Transfer von vitrifizierten und wiederaufgetauten Embryonen im Zygotenstadium, den verschiedenen Teilungsstadien sowie dem Morula- und Blastozystenstadium erreicht werden. Auch über Geburten gesunder Kinder wurde vielfach berichtet. Bis heute besteht trotzdem ein nur geringes Interesse an dieser Technik. Ein Grund dafür ist sicherlich die  Abneigung vieler IVF-Zentren, Embryonen hohen Konzentrationen von Kryoprotektiva auszusetzen, verbunden mit der Lagerung solch tiefgefrorener Embryonen unter nicht-sterilen Bedingungen.  Das Ziel des ersten Teils dieses Artikels ist es zu analysieren, ob solche Ängste gerechtfertigt sind, da neuerdings das Tiefgefrieren und Lagern von Gameten und Embryonen unter aseptischen Bedingungen möglich geworden ist. Im zweiten Abschnitt werden Ergebnisse (Auftauraten, Schwangerschafts- und Baby-Take-Home-Raten nach Vitrifikation von Embryonen) vorgestellt und Probleme, die mit der Vitrifikation von Blastozysten auftreten können, diskutiert.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7259.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Blastozyste</keyword>
  <keyword>Embryo</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>IVF</keyword>
  <keyword>Kryokonservierung</keyword>
  <keyword>Vitrifikation</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
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    <publisherRecordId>7260</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Überlegungen und Empfehlungen zur Patientensicherheit bei der Anwendung moderner Gonadotropinpräparate </title>
<authors>
  <author><name>Herrler A</name></author>
  <author><name>Beneke H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Einführung von Gonadotropinen in die Fertilitätstherapie stellt einen Meilenstein in der Gynäkologie dar. Ursprünglich wurden diese aus humanen Hypophysen gewonnen und lagen in nur sehr geringen Konzentrationen vor (5 %). Das Versterben von Patientinnen im Rahmen einer Fertilitätstherapie an einer Creutzfeld-Jakob-Erkrankung führte zu einer Umstellung auf die Gewinnung von Gonadotropinen aus humanem Urin. Durch jahrelange Verbesserungen der Isolationsverfahren ist die Reinheit  extrem verbessert worden. Und doch enthalten diese Präparate immer noch diverse nicht identifizierter Proteine (bis zu 20 %), die auch in der Beschreibung der Präparate nicht erwähnt werden. Die Einführung von rekombinanten FSH- und LH-Produkten  hat zu Reinheiten von über 99 % geführt. Aber auch in diesen Verfahren kommt es, wenn auch nur zu geringfügigen, Kontaminationen mit Fremdproteinen.  Im Zeitalter von HIV und vCJD sollte man bei der Nutzung von Präparaten mit nicht-definierten Proteinanteilen sehr sensibel sein. Im Interesse der Patienten ist hier eine absolut transparente Informationspolitik seitens aller Hersteller von  Gonadotropinpräparaten zu fordern. Da einige unserer Nachbarländer hier bereits spezielle Informationsstrategien verfolgen,  sollte Deutschland dem in keinerlei Weise nachstehen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7260.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gonadotropin</keyword>
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>Verbraucherschutz</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>138</startPage>
    <endPage>146</endPage>
    <publisherRecordId>7261</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Schwangerschaften unter verschiedenen kontrazeptiven Methoden</title>
<authors>
  <author><name>Rabe T</name></author>
  <author><name>Ludwig M</name></author>
  <author><name>Bitzer J</name></author>
  <author><name>Schaefer C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Unerwartete Schwangerschaften unter Anwendung verschiedener Kontrazeptiva werfen die Frage eines möglicherweise erhöhten Fehlbildungsrisikos für das Kind und weiterhin eines Schwangerschaftsabbruchs aus medizinischer Indikation auf. Daher  wird zunächst auf die Teratogenität von Arzneimitteln im Allgemeinen und dann speziell auf die der verschiedenen Kontrazeptiva eingegangen. Für alle derzeit im Handel befindlichen Kontrazeptiva besteht kein erhöhtes teratogenes Risiko. Selbst eine  Kombinationstherapie mit einer Pille mit höheren Standarddosen an Cyproteronazetat zur Behandlung von Hirsutismus führt beim Menschen nicht zu einer Feminisierung männlicher Feten bzw. zu anderen Fehlbildungen. Bei liegendem Kupfer-IUD sind  Schwangerschaftkomplikationen häufiger. Benennung von Beratungsstellen und Registern. Bei der Anwendung bestimmter  Medikamente, vor allem Isotretionin zur Aknetherapie, ist eine wirkungsvolle Kontrazeption notwenig, da hierbei das Fehlbildungsrisiko stark erhöht ist.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7261.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Beratung</keyword>
  <keyword>Kontrazeption</keyword>
  <keyword>ungewollte Schwangerschaft</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>146</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7262</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ankündigung: 14. Giessener Andrologisches Symposium </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7262.pdf</fullTextUrl>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>147</startPage>
    <endPage>152</endPage>
    <publisherRecordId>7263</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Leitlinien für die psychosoziale Beratung bei Gametenspende</title>
<authors>
  <author><name>Thorn P</name></author>
  <author><name>Wischmann T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Familienbildung mit gespendeten Gameten (Samen-, Eizell- oder Embryonenspende) zieht spezifische Fragestellungen nach sich, die sich von der Familienbildung mit eigenen Gameten unterscheiden, denn sie beinhaltet eine getrennte biologische und  soziale Elternschaft. Um das Wohl aller Beteiligten best möglichst zu berücksichtigen, wurden vom Beratungsnetzwerk Kinderwunsch Deutschland e.V. Leitlinien für die psychosoziale Beratung erstellt. Der folgende Artikel skizziert internationale Entwicklungen  und stellt die Leitlinien vor.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7263.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kinderwunsch</keyword>
  <keyword>Psychosomatik</keyword>
  <keyword>Samenspende</keyword>
  <keyword>Spendersamenbehandlung</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>153</startPage>
    <endPage>154</endPage>
    <publisherRecordId>7264</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kommentar zu &quot;Thorn P, Wischmann T. Eine kritische Würdigung der Novellierung der (Muster-)Richtlinie der Bundesärztekammer 2006 aus der Perspektive der psychosozialen Beratung. J Reproduktionsmed Endokrinol 2008; 5: 34-44&quot; </title>
<authors>
  <author><name>Kentenich H</name></author>
  <author><name>Tandler-Schneider A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der Artikel von Petra Thorn und Tewes Wischmann würdigt in einer sehr ausführlichen Weise die Ausführungen zu Beratung und Beratungsinhalten im Rahmen der Reproduktionsmedizin, wie sie in der Novellierung der (Muster-)Richtlinien der Bundesärztekammer im Jahre 2006 fixiert sind.  Den Ausführungen der Autoren, die vielfältige praktische Erfahrungen in der Beratung von Kinderwunschpaaren haben und sich auch national und international zu diesen Themen bereits qualifiziert geäußert haben, ist zum allergrößten  Teil zuzustimmen. Einige Anmerkungen bedürfen aber der kritischen Kommentierung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7264.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kommentar</keyword>
  <keyword>Reproduktionsmedizin</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>155</startPage>
    <endPage>177</endPage>
    <publisherRecordId>7265</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mitteilungen der Gesellschaften </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7265.pdf</fullTextUrl>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>181</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7266</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ankündigung: 20. Jahrestagung Deutsche Gesellschaft für Andrologie  </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7266.pdf</fullTextUrl>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>178</startPage>
    <endPage>182</endPage>
    <publisherRecordId>7267</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Pharma-News </title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7267.pdf</fullTextUrl>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>12</endPage>
    <publisherRecordId>7279</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Probleme der Erfassung des zentralen Atemantriebs bei Kindern mit neuromuskulären Erkrankungen</title>
<authors>
  <author><name>Hahn A</name></author>
  <author><name>Kafadar I</name></author>
  <author><name>Busch V</name></author>
  <author><name>Neubauer BA</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bei Kindern mit myopathischen Erkrankungen  (ME) kann sich mit zunehmender Atemmuskelschwäche eine Hyperkapnie entwickeln. Es ist unklar, welchen relativen Anteil hieran die  Schwäche der Atemmuskulatur selbst, Veränderungen von Lungen- und Thoraxmechanik oder ein veränderter Atemantrieb haben. Um dies weiter zu klären, wurden bei 20 gesunden und bei 20 Kindern mit ME der inspiratorische Druck 0,1 s nach Beginn der Inspiration (PI0,1) und der Anteil des PI0,1 am maximalen inspiratorischen Druck (PI0,1/PIMax) bei Ruheatmung und Einatmung von Luft mit einem CO2-Anteil von 3, 5 und 7 % bestimmt. Hierbei entspricht der PI0,1 sowohl dem Atemantrieb als auch der aktuell  zur Inspiration aufgewendeten Kraft, während der  PI0,1/PIMax den Anteil der aktuell aufgewendeten  an der maximalen inspiratorischen Kraft reflektiert.  Der PI0,1 unterschied sich bei Ruheatmung nicht zwischen Gesunden und Patienten (2,3 ± 0,7 vs. 2,7 ± 0,9 cmH2O), doch war der PI0,1/PIMax bei Kindern mit ME erhöht (2,7 ± 1,2 vs. 6,2 ± 4,3 %; p  0,001). Während sich der PI0,1 bei Inhalation der verschiedenen Gasgemische nicht zwischen Gesunden und Patienten unterschied, lag der PI0,1/PIMax in der Patientengruppe jeweils deutlich über dem der Gesunden. Der Anstieg des PI0,1 (4,2 ± 1,9 vs. 3,7 ± 1,5 cm H2O) und des PI0,1/PIMax (5,1 ± 2,9 vs. 7,9 ± 5,7 %) von Ruheatmung bis zur Einatmung von Luft mit einem CO2-Anteil von 7 % unterschied sich aber nicht zwischen  Gesunden und Patienten. Ein normaler PI0,1 bei  Ruheatmung und ein adäquater Anstieg mit zunehmendem CO2 suggerieren einen normalen Atemantrieb bei Kindern mit ME, doch wenden diese dafür einen höheren Anteil ihrer inspiratorischen Maximalkraft auf. Dies spricht für einen gesteigerten  Atemantrieb und seine ungenügende Umsetzung in  inspiratorische Kraft. Zur korrekten Beurteilung des  Atemantriebs sollte bei Kindern mit ME daher auch  die Bestimmung des Quotienten PI0,1/PIMax erfolgen. Dieser Parameter spiegelt darüber hinaus auch die aktuelle Beanspruchung der Atemmuskulatur wider.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7279.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Atemantrieb</keyword>
  <keyword>Kind</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>14</startPage>
    <endPage>18</endPage>
    <publisherRecordId>7280</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Zur Problematik des Thoracic Outlet-Syndroms</title>
<authors>
  <author><name>Mamoli B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das Thoracic Outlet-Syndrom (TOS) ist ein äußerst kontrovers diskutiertes Engpasssyndrom,  das für ca. 4 % aller nicht-traumatischen Paresen  des Plexus brachialis verantwortlich ist [1]. Nach  Wilbourn [2] wird zwischen einem neurogenen TOS  (klassisches TOS) und einem fraglichen (disputed  TOS) differenziert. Aus pathophysiologischer Sicht  wird ein neurogenes (ca. 90 % aller TOS), ein arterielles und ein venöses TOS differenziert [3, 4]. Die einzelnen Formen können aufgrund unterschiedlicher Symptome gut voneinander abgegrenzt werden. Häufigste Ursachen sind abnorme anatomische Strukturen (fibröse Bänder etc.) oder über Jahre ausgeübte muskuläre Tätigkeiten (z. B. Sportler, Musiker).  Zur Diagnose werden klinische, lektrophysiologische,  radiologische und Neuroimaging-Verfahren  herangezogen. Wenngleich die neuen Techniken wie  MRT, MRA und Sonographie die diagnostische Sicherheit erhöht haben, ähnelt die Diagnose eines  TOS einem Indizienprozess und erfordert eine sorgfältige Analyse aller Daten. Therapeutisch ist bis  heute der Wert der konservativen Therapie nicht  durch kontrollierte Studien belegt. Die Therapieansätze basieren auf pathophysiologischen Überlegungen. Während beim vaskulären TOS ein rasches chirurgisches Eingreifen erforderlich ist, sollte beim neurogenen TOS, außer bei Progredienz der Symptomatik, zunächst ein konservativer Therapieversuch unternommen werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7280.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Thoracic Outlet-Syndrom</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>20</startPage>
    <endPage>27</endPage>
    <publisherRecordId>7281</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Evidenzbasierte Neurotraumatologie</title>
<authors>
  <author><name>Deinsberger R</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Evidenzbasierte Medizin bedeutet die  individuelle klinische Erfahrung mit der besten verfügbaren Evidenz aus systematischer Forschung zu vereinbaren. In der Neurotraumatologie lassen sich in der Akutphase kaum prospektive randomisierte Studien durchführen. Während der Behandlung von Patienten mit Schädelhirntrauma (SHT) kommt es immer wieder zu alltäglichen Fragestellungen, wie Zeitpunkt des Beginns der Thromboseprophylaxe, antikonvulsive Prophylaxe, Indikation und Art der Hirndruckmessung, Häufigkeit zerebraler CT-Kontrollen, auf die wir uns wissenschaftlich fundierte Antworten  wünschen. Ziel dieser Arbeit war es, evidenzbasierte Antworten auf diese Fragen zu finden. Die zu den einzelnen Fragestellungen publizierten Studien wurden in prospektiv-randomisierte, retrospektive Studien und Fallberichte unterteilt. Dementsprechend ließ sich eine Therapierichtlinie bezogen auf spezifische Fragestellungen herausarbeiten. Bei fehlender wissenschaftlicher Grundlage wurden Therapieempfehlungen ausgearbeitet und in einigen Fällen ließ sich nur auf Expertenmeinungen hinweisen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7281.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
  <keyword>Neurotraumatologie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>28</startPage>
    <endPage>31</endPage>
    <publisherRecordId>7282</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Paradigmenwechsel bei der Alzheimer-Krankheit: Intrazelluläre Aggregation von Amyloid-beta verursacht den Zellverlust unabhängig von extrazellulären Plaques</title>
<authors>
  <author><name>Bayer TA</name></author>
  <author><name>Wirths O</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Vermehrte Hinweise deuten auf eine  wichtige Rolle von intraneuronalem A&amp;#946; als Auslöser  der pathologischen Kaskade hin, welche zu Neurodegeneration und schließlich zur Alzheimer-Demenz mit ihren typischen klinischen Symptomen wie Gedächtnisverlust und Veränderung der Persönlichkeit führt. Die Amyloid-A&amp;#946;-Plaques haben keine toxische Funktion und ihre Anzahl und Lokalisation korreliert nicht mit Zellverlust und kognitiver Beeinträchtigung. Die vorliegende Übersicht fokussiert auf das APP/PS1KI-Mausmodell, da es als einziges Modell einen massiven Nervenzellverlust im Hippokampus zeigt. Der hohe Nervenzellverlust, die Hippokampusatrophie  und der synaptische Funktionsverlust  entwickeln sich aufgrund der intraneuronalen Amyloid-Pathologie und nicht als Folge der extrazellulären Plaque-Ablagerungen. Dieser Befund stellt das gängige therapeutische Konzept der Reduzierung von extrazellulären Plaques in Frage.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7282.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Alzheimer-Demenz</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>32</startPage>
    <endPage>38</endPage>
    <publisherRecordId>7283</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Kombinationstherapie in der Behandlung schizophren Erkrankter jenseits der Polypharmazie</title>
<authors>
  <author><name>Wobrock T</name></author>
  <author><name>Falkai P</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Kombination verschiedener Antipsychotika  miteinander sowie von Antipsychotika  mit anderen Psychopharmaka wie Antidepressiva,  Stimmungsstabilisierern oder Benzodiazepinen in  der Behandlung schizophren Erkrankter ist in der klinischen Praxis häufig, obwohl in den bisherigen Leitlinien die antipsychotische Monotherapie deutlich  präferiert wird. In der vorliegenden Arbeit werden die randomisierten, kontrollierten Studien zur Kombinationstherapie mit den genannten Substanzen zusammengefasst und kritisch bewertet. Dabei wird deutlich, dass hauptsächlich theoretisch geleitete Überlegungen den Hintergrund für eine Kombination verschiedener Antipsychotika darstellen, und eine Empfehlung mit hoher Evidenz hierzu bei heterogener Studienlage nicht abgegeben werden kann. Die Augmentation mit Antidepressiva bei persistierender Negativsymptomatik sowie mit Stimmungsstabilisierern bei zusätzlichen affektiven Symptomen kann aufgrund der derzeitigen Studien noch am ehesten empfohlen werden. Die Durchführung weiterer randomisierter,  kontrollierter Studien ist notwendig, um  fundierte Behandlungsempfehlungen mit ausreichendem Evidenzgrad hinsichtlich zu bevorzugender Kombinationen bei Patienten mit medikamentöser Therapieresistenz machen zu können.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7283.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Schizophrenie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <issue>3</issue>
    <startPage>40</startPage>
    <endPage>45</endPage>
    <publisherRecordId>7284</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Depression und Suizidalität </title>
<authors>
  <author><name>Möller-Leimkühler AM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Geschlechtsspezifische Verteilungen  von Depression und Suizidalität implizieren ein doppeltes Geschlechterparadoxon: Frauen erkranken 2 3-mal häufiger an einer Depression, haben eine geringe Suizidrate, aber eine hohe Suizidversuchsrate.  Dagegen ist die Suizidrate bei Männern mindestens  3-mal so hoch wie die der Frauen, ihre Depressionsrate ist jedoch nur halb so hoch. Obwohl dies seit Langem bekannt ist, mangelt es an befriedigenden multifaktoriellen Erklärungsansätzen. In diesem Beitrag werden Depressions- und Suizidrisiko im Zusammenhang mit Stressbelastung, Stressvulnerabilität und -verarbeitung dargestellt, deren Geschlechterspezifität  sowohl soziologische als auch biologische  Faktoren aufweist. Besondere Aufmerksamkeit  gilt dem Konzept der &quot;männlichen Depression&quot;, das  entscheidend zur Aufklärung des Geschlechterparadoxons bei Depression und Suizid beitragen könnte.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7284.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Depression</keyword>
  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Suizidalität</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <issue>3</issue>
    <startPage>46</startPage>
    <endPage>52</endPage>
    <publisherRecordId>7285</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Neue Wege in der Diagnostik der Alkoholkrankheit: Von einer Defizienz-orientierten zur Ressourcen-orientierten Diagnostik</title>
<authors>
  <author><name>Musalek M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Da eine globale kategoriale Diagnostik  der Alkoholkrankheit die in sie gesetzten therapeutischen und prognostischen Erwartungen nicht erfüllen konnte, versuchte man mittels Subgruppierungen und Typologien diesem Problem gerecht zu werden. Aber auch diese Subklassifizierungsversuche scheiterten im Wesentlichen aufgrund der jeder  kategorialen Diagnostik inhärenten Grenzziehungsund  Überschneidungsproblematik im Einzelfall: Die  überwiegende Mehrzahl der Patienten präsentiert  sich als &quot;Mischtyp&quot;, womit solche Klassifizierungsversuche keine bzw. nur sehr geringe Therapie- bzw. Prognoserelevanz haben. Einen Ausweg aus diesem diagnostischen Dilemma bietet der Paradigmenwechsel von der kategorialen zu einer dimensionalen Diagnostik. Eine dimensionale behandlungsrelevante Diagnostik der Alkoholkrankheit hat aber nicht  nur phänomen-, pathogenese- und prozessorientiert  zu sein, sie muss immer auch verstehens- und ressourcenorientiert sein, um so die notwendigen Informationen und Grundlagen sowohl für pharmakologische Behandlungsformen als auch für psychotherapeutische und rehabilitative Maßnahmen zu liefern.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7285.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Alkoholkrankheit</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>53</startPage>
    <endPage>56</endPage>
    <publisherRecordId>7286</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Modelle psychischer Realitätsverhältnisse in der Kunst </title>
<authors>
  <author><name>Seidl W</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Frage nach dem Stellenwert der  Kunst als relevantem Marker für gesellschaftliche  Veränderungen ist stets mit der Frage nach aktuellen  sozialen und &quot;psychogeographischen&quot; Befindlichkeitstendenzen oder -ebenen verbunden. Wenn es vor 40 Jahren noch galt, Kunst als Mittel einzusetzen, um auf politisch nicht anerkannte sowie öffentlich bzw. medial nicht sichtbare Lebensformen und körperlich repräsentierte Identitätsformationen hinzuweisen, stellt sich nach einer zunehmenden Öffnung der Bildwelten durch Medien und Internet heute weniger die Frage nach dem körperlich Sichtbaren als dem dahinter liegenden mentalen Zustandsbild des Individuums, das nicht zuletzt als Resultat eines sich kontinuierlich beschleunigenden gesellschaftlichen Wandels gilt. Kunsthistorisch betrachtet bilden die 1960er Jahre den Beginn gesellschaftlicher Veränderungsbestrebungen  sowie einer gesteigerten Sichtbarkeit psychischer Verhaltensmodelle, die sich außerhalb jedes Konstruktes der &quot;Normalität&quot; befinden,  die als kulturell signifikantes Moment gewisse  Verhaltensweisen einfordern, jedoch persönliche  Vorstellungen und Wünsche oftmals konterkarieren.  Entscheidend sind in vielen künstlerischen Arbeiten   und dies ungeachtet des Mediums  die gesellschaftlichen Bedingungen, die zu Verhaltensformen im Zusammenhang mit pathologischen Persönlichkeitsstrukturen  führen und eine Reihe von diskriminatorischen  Momenten nach sich ziehen. Der Text  geht von einer Analyse filmischer und literarischer  Werke in den USA aus und bezieht sich im Weiteren  auf die Auswirkungen mentaler Abweichungen und  deren künstlerische Aufarbeitung in Österreich. Als  Beispiele werden die Werke der österreichischen  KünstlerInnen Valie Export und Markus Schinwald  vorgestellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7286.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Kunst</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Realität</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>3</issue>
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    <publisherRecordId>7287</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht - Haftungsgrundlage für Ärzte </title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>62</endPage>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Neurologie</title>
<authors>
  <author><name>Glawar-Morscher B</name></author>
  <author><name>Ferrari J</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
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    <publisherRecordId>7289</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>News-Screen Psychiatrie</title>
<authors>
  <author><name>Aigner M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7289.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>69</endPage>
    <publisherRecordId>7291</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7291.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>12</endPage>
    <publisherRecordId>7308</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Schwangerschaftshypertonie: Therapie und Nachsorge</title>
<authors>
  <author><name>Homuth V</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Kurzfassung: Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen  komplizieren mehr als 10 % aller  Schwangerschaften weltweit. Klinisch am bedeutsamsten sind die durch Hypertonie und Proteinurie nach der 20. Schwangerschaftswoche  definierte schwangerschaftsinduzierte Präeklampsie  und Pfropfpräeklampsie, insbesondere deren  schwerste Verlaufsformen Eklampsie und HELLP-Syndrom. Sie gehören global unverändert zu  den führenden Ursachen für fetale, neonatale  und mütterliche Morbidität und Mortalität. Ihre  Ätiologie ist unbekannt und daher ist mit Ausnahme  der Beendigung der Schwangerschaft  eine kausale Therapie nicht möglich. Insbesondere  bleibt eine antihypertensive Therapie hinsichtlich  der fetalen Entwicklung problematisch  und sollte zur Vermeidung mütterlicher kardiovaskulärer Komplikationen erst bei Blutdruckwerten &amp;#8805; 170/110 mmHg begonnen werden, bei vorbestehendem Hochdruck oder Pfropfkonstellation  (präexistente Nierenerkrankung, Diabetes  mellitus) bereits ab Blutdruckwerten von &amp;#8805; 160/  100 mmHg. Zu beachten ist dabei die nur geringe  Auswahl in der Schwangerschaft einsetzbarer  Antihypertensiva, die sich im Wesentlichen  auf Methyldopa, und bereits eingeschränkt auf  den Betablocker Metoprolol sowie Dihydralazin  und den Kalziumantagonisten Nifedipin begrenzt.  Eine der wichtigsten Aufgaben nach der  Entbindung ist die Gewährleistung und Förderung  des Stillens. Aufgrund ausreichender medikamentöser  Alternativen ist ein Abstillen wegen  einer antihypertensiven Therapie nicht indiziert.  Ergebnisse aktueller Untersuchungen zeigen,  dass eine Hypertonie in der Schwangerschaft  und ihre Komplikationen Frühgeburtlichkeit und  vermindertes Geburtsgewicht einen bedeutsamen  Risikofaktor für das Auftreten kardiovaskulärer  Erkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall,  im späteren Leben darstellen. Daher sind  für davon Betroffene frühzeitige Maßnahmen  zur kardiovaskulären Prävention und lebenslangen  Verlaufskontrolle zu fordern.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7308.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gynäkologie</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Nephrologie</keyword>
  <keyword>Präeklampsie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>14</startPage>
    <endPage>18</endPage>
    <publisherRecordId>7309</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Stabile KHK und Hypertonie: Diagnostik, medikamentöse Therapie und Revaskularisierungsstrategien</title>
<authors>
  <author><name>Elsner D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Nicht nur eine koronare Herzerkrankung  (KHK) sondern auch Mikrozirkulationsstörungen  führen bei Hypertonikern häufig zum  Symptom der Angina pectoris. Grundpfeiler in  der Diagnostik der KHK sind die entsprechenden  Belastungstests. Allerdings ist die Aussagekraft  bei Hypertonikern, insbesondere von Belastungs-  EKG und Myokardszintigramm, eingeschränkt.  Goldstandard bleibt daher die Koronarangiographie.  Basis der Therapie der KHK ist die Modifikation  des Lebensstils und Ausschaltung bzw. optimale  Behandlung der Risikofaktoren. Zur symptomatischen  antianginösen Behandlung stehen  Betablocker, Nitrate und gegebenenfalls Kalzium-  Antagonisten zur Verfügung. Aus prognostischen  Gründen sollten immer Acetylsalicylsäure,  CSE-Hemmer und ACE-Hemmer zur medikamentösen  Therapie gehören. Die Indikation zur  Revaskularisierung (Bypass-Operation bzw. Koronarintervention) besteht bei erheblichen Angina  pectoris-Beschwerden, ausgedehnter Ischämie  im Belastungstest oder Hochrisikobefund in der  Koronarangiographie insbesondere bei eingeschränkter Ventrikelfunktion.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7309.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>KHK</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>21</endPage>
    <publisherRecordId>7310</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Betablocker nur noch in der Sekundärprävention der KHK? Ein Kontra </title>
<authors>
  <author><name>Stoschitzky K</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Betablocker haben ihren unumstrittenen  Stellenwert in der Therapie der KHK.  Jahrelang waren sie auch &quot;Mittel der ersten  Wahl&quot; bei der Therapie der arteriellen Hypertonie,  diesen Platz haben sie jedoch in der letzten  Dekade vor allem wegen ihrer metabolischen  Nebenwirkungen zunehmend verloren.  Mit den neuen &quot;Betablockern der dritten Generation&quot;  (Carvedilol, Nebivolol) stehen jetzt jedoch  Substanzen zur Verfügung, die bei hervorragender  blutdrucksenkender Wirkung so gut  wie keine metabolischen Nebenwirkungen mehr  zeigen. Weiters konnte auch gezeigt werden,  dass Betablocker vor allem bei Patienten mit  Herzinsuffizienz, Tachyarrhythmien, Vorhofflimmern,  Aortendissektion, Glaukom, Gravidität,  Migräne, Hyperthyreose und essentiellem Tremor  günstige Effekte zusätzlich zu ihrer blutdrucksenkenden Wirkung entfalten. Vor allem  Betablocker der dritten Generation sollten daher  heute vor allem bei Hypertonikern mit einer dieser  zusätzlichen Erkrankungen und nicht nur als  &quot;Sekundärprävention der KHK&quot; bevorzugt zum  Einsatz kommen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7310.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Betablocker</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>KHK</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>22</startPage>
    <endPage>27</endPage>
    <publisherRecordId>7311</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Therapeutische Blutdrucksenkung durch ein aktives Implantat: Ein neues Verfahren zur Behandlung der medikamentös therapierefraktären Hypertonie</title>
<authors>
  <author><name>Peters TK</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Wenn Hochdruckpatienten trotz  medikamentöser Compliance unter einer Kombination  aus mindestens 3 Antihypertensiva und  ohne behandelbare sekundäre Ursache einen  unkontrollierten Blutdruck aufweisen, kann eventuell  ein neues, in der Entwicklung befindliches  aktives Implantat angewandt werden. Diese  Übersicht beschäftigt sich mit der Entwicklung  und den frühen Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit  eines aktiven implantierbaren Gerätes  zur chronischen elektrischen Stimulation der  Gefäßwand der Karotisbifurkation. Das neue  Gerät ist ähnlich wie ein Defibrillator vollständig  implantierbar. Das seit langem bekannte und  auch klinisch untersuchte Wirkprinzip basiert  darauf, dass den in der Blutdruckregulation beteiligten zentralnervösen Strukturen durch elektrische Aktivierung von barorezeptorischen Afferenzen ein &quot;erhöhter Blutdruck vorgetäuscht&quot;  wird. Das zentrale Nervensystem &quot;antwortet&quot;  darauf mit Anpassungen der neurohumoralen  Regulation, deren Ergebnis eine &quot;reflektorische&quot;  Blutdrucksenkung ist. Eine positive Nutzen-Risiko-  Bewertung von Daten aus 2 klinischen Studien  (in Europa und den USA) führte 2007 zur Marktzulassung in Europa (CE-Kennzeichnung). Gegen Ende 2007 waren mehr als 60 Patienten im  Rahmen klinischer Studien behandelt worden.  Langzeitdaten einer begrenzten Anzahl von Patienten  haben gezeigt, dass auch nach 12 Monaten  der systolische Blutdruck im Mittel um  mehr als 25 mmHg nachhaltig reduziert war,  wobei die medikamentöse Begleittherapie unverändert war. Es wurden keine unerwarteten  schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse  berichtet, so dass sich diese neue Methode als  Alternative bei Patienten mit schlechter Prognose  unter stark hypertensiven Blutdruckwerten  eignet. Die Risikobewertung hat insbesondere  perioperative Risiken wie Infektionen und Verletzungen zu berücksichtigen. Allerdings könnte  diese neue Therapie trotz einer notwendigerweise  konservativen Risikobewertung einen Beitrag  zur künftigen Behandlung von vielen &quot;unkontrollierten&quot; Hochdruckpatienten leisten, insbesondere auch dann, wenn die medikamentöse Therapie schlecht vertragen wird.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7311.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Implantat</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
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    <publisherRecordId>7312</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht - Haftungsgrundlagen für Ärzte </title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7312.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Recht</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
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    <publisherRecordId>7313</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertension News-Screen</title>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>34</startPage>
    <endPage>37</endPage>
    <publisherRecordId>7314</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Olmesartan: Umfassender Gefäßschutz durch gezielte Angiotensin II-Blockade </title>
<authors>
  <author><name>Moser J</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7314.pdf</fullTextUrl>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7315</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: Losartan-Patentschutz: Höchstgerichtliche Entscheidung wird für den Spätherbst erwartet</title>
<authors>
  <author><name>Jahn C</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7315.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>6</startPage>
    <endPage>9</endPage>
    <publisherRecordId>7383</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Klinik und Therapie der Aneurysmen der Gliedmaßenarterien</title>
<authors>
  <author><name>Ritter RG</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Aneurysmen der Gliedmaßenarterien  sind selten. Das Aneurysma der A. poplitea ist das mit Abstand häufigste periphere Aneurysma, gefolgt vom Femoralarterienaneurysma. Neben der arteriosklerotischen Genese sollte bei Aneurysmen der Gliedmaßenarterien auch an seltenere Genesen wie eine Endokarditis, Vaskulitis oder Neurofibromatose gedacht werden.  Darüber hinaus bilden sich periphere Aneurysmen  auch bei anatomischen Varianten und den verschiedenen Engesyndromen aus. Die Diagnose eines Aneurysmas der Gliedmaßenarterien erfolgt in über 50 % der Fälle erst bei klinisch fassbaren Symptomen, meist in Form einer peripheren Embolisation. Ist die Diagnose gestellt, besteht die Indikation zur Behandlung, welche in aller Regel in einer konventionellen gefäßchirurgischen  Therapie besteht. Endovaskuläre Therapieformen  finden vermehrt beim Popliteaaneurysma Anwendung; für andere Lokalisationen gibt es anekdotische Berichte. Bei einem asymptomatischen peripheren Aneurysma orientiert sich die Indikation zur Operation mehr an der Thrombuslast als am Durchmesser. Auffällig ist die hohe Koinzidenz eines Bauchaortenaneurysmas von 40 % bei der Diagnose eines peripheren Gliedmaßenarterienaneurysmas.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7383.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aneurysma</keyword>
  <keyword>Arteria poplitea</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Gliedmaßen</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>10</startPage>
    <endPage>14</endPage>
    <publisherRecordId>7384</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Zerebrale arterielle Verschlusskrankheit - CTA, MRA, MRT, Perfusions- und Diffusions-MR: Brauche ich das alles?</title>
<authors>
  <author><name>Bucek R</name></author>
  <author><name>Berzaczy D</name></author>
  <author><name>Popovic M</name></author>
  <author><name>Puchner S</name></author>
  <author><name>Reiter M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In den vergangenen Jahren wurden  zusätzlich zu den gut bekannten bildgebenden Verfahren der digitalen Subtraktionsangiographie und  farbkodierten Dopplersonographie zahlreiche Neuerungen zur Bildgebung bei Patienten mit suspekter oder bekannter zerebraler arterieller Verschlusskrankheit vorgestellt. Neben der rein morphologischen Gefäß- und Gehirndarstellung wird nun auch eine &quot;funktionelle&quot; Bildgebung versprochen. Nach anfänglicher Euphorie wurde aber die tatsächliche Wertigkeit dieser neuen Verfahren zur Diagnosefindung, präinterventionellen Therapieplanung, Darstellung möglicher Komplikationen sowie im post-interventionellen  Follow-up diskutiert. Dieser Übersichtsartikel  stellt diese Verfahren im Detail vor und beschreibt  deren Vor- und Nachteile, abschließend  wird ein Vorschlag zur patienten- und kostenorientierten Anwendung zur Diskussion gestellt.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7384.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Bildgebung</keyword>
  <keyword>CAVK</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Radiologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <issue>3</issue>
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    <endPage>22</endPage>
    <publisherRecordId>7385</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Morbus embolicus mit Beinischämie - ein Fallbericht</title>
<authors>
  <author><name>Schillinger M</name></author>
  <author><name>Bergmayr W</name></author>
  <author><name>Kern H</name></author>
  <author><name>Gutierrez E</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7385.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Morbus Embolicus</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>23</startPage>
    <endPage>25</endPage>
    <publisherRecordId>7386</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mitgehangen - mitgefangen: Zwei ungewöhnliche Fälle von Embolieprotektion durch einen Führungsdraht</title>
<authors>
  <author><name>Haumer M</name></author>
  <author><name>Gschwandtner M</name></author>
  <author><name>Minar E</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7386.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Embolie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Protektion</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
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    <endPage>27</endPage>
    <publisherRecordId>7256</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Perkutane transpopliteale retrograde Rekanalisation der A. femoralis superficialis</title>
<authors>
  <author><name>Wallner H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">bVorgeschichte/bbr  Bei der 53 Jahre alten Patientin erfolgte bei Claudicatio-  Beschwerden der rechten unteren Extremität eine auswärtige  MR-Angiographie mit langstreckigem Verschluss der A.  femoralis superficialis. Die Patientin wurde auch bei einer  Gehstrecke von unter 100 m symptomatisch und der Knöchelarmindex  betrug 0,7 auf der betroffenen Seite.  An Risikofaktoren bestanden ein chronischer Nikotinabusus,  eine behandelte arterielle Hypertonie und Hypercholesterinämie  sowie ein pathologischer Glukosetoleranztest bei Adipositas.  Nachdem angiomorphologisch kein Gefäßstumpf für eine  antegrade Crossover-Rekanalisation erkennbar war, erfolgte  die Durchführung einer perkutanen retrograden transpoplitealen  Rekanalisation des betroffenen Gefäßes, da auch eine chirurgische  Revaskularisation abgelehnt wurde.  Nachdem ein arterieller Zugang (6-French-Schleuse) über die  rechte A. femoralis communis zur Kontrastmittelinjektion  gelegt wurde, wurde die Patientin in Bauchlage gebracht und  gezielt die rechte A. poplitea punktiert.  Hierbei erfolgte die problemlose Drahtrekanalisation, anschließende  Angioplastie und 2-fach-Stentimplantation des  Gefäßes.br  b Zusammenfassung/bbr  Die endovaskuläre Therapie von Verschlüssen peripherer  Gefäße nimmt bei verbesserter Technik und verbesserten  Materialien einen immer größeren Stellenwert ein.  Dargestellt ist die retrograde Rekanalisation der A. femoralis  superficialis bei langstreckigem Verschluss und fehlendem  Gefäßstumpf. Das Gefäß konnte erfolgreich retrograd transpopliteal  eröffnet werden.  Sollte bei der retrograden Rekanalisation und subintimaler  Angioplastie ein Anschluss an das proximale offene Gefäßsegment  nicht erzielt werden, ist der Einsatz eines Reentry-  Katheters, eventuell Ultraschall-gestützt, hilfreich.  Generell haben wir die Erfahrung gemacht, dass die retrograde  Rekanalisation technisch deutlich einfacher ist als die  antegrade Vorgehensweise.    </abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7256.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>3</issue>
    <startPage>29</startPage>
    <endPage>31</endPage>
    <publisherRecordId>7387</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Arzt und Recht - Haftungsgrundlagen für Ärzte  </title>
<authors>
  <author><name>Ploier M</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7387.pdf</fullTextUrl>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>7</startPage>
    <endPage>11</endPage>
    <publisherRecordId>7136</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Erhöhter Blutdruck und abdominale Adipositas sind die häufigsten Faktoren des metabolischen Syndroms in einer Kohorte von 35.869 Patienten in der primärärztlichen Versorgung </title>
<authors>
  <author><name>Moebus S</name></author>
  <author><name>Hanisch JU</name></author>
  <author><name>Lösch C</name></author>
  <author><name>Bramlage P</name></author>
  <author><name>Schunkert H</name></author>
  <author><name>Hauner H</name></author>
  <author><name>Wasem J</name></author>
  <author><name>Jöckel KH</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Einleitung: Das metabolische Syndrom  (MetS) beschreibt eine Konstellation kardiovaskulärer  und metabolischer Zustände, deren klinische  Bedeutung in einem erhöhten Risiko für  Diabetes und kardiovaskuläre Erkrankungen  liegt. Die Diagnose eines metabolischen Syndroms  erfolgt, wenn mindestens drei der folgenden  Faktoren vorliegen: Fehlregulation der glykämischen  Kontrolle, viszerale Adipositas, erhöhter  Blutdruck, erhöhte Triglyzerid- und reduzierte  HDL-Werte. Ziel dieser Analyse war die quantitative  Bestimmung der Einzelfaktoren und deren  Auswirkung auf die Prävalenz des metabolischen  Syndroms bei Patienten in der hausärztlichen  Versorgung in Deutschland.  Methoden: Im Rahmen des German Metabolic  Risk Project (GEMCAS) wurde eine Prävalenzstudie  zur Schätzung des metabolischen Syndroms  in Deutschland durchgeführt. Für die Querschnittstudie  wurden in 1511 zufällig ausgewählten  hausärztlichen Praxen an einem vorgegebenen  Stichtag alle Patienten &amp;#8805; 18 Jahre hinsichtlich  Körpergröße und -gewicht, Taillenumfang,  Blutdruck, Blutglukose und Serumlipiden  sowie Angaben zu Lebensstil, Medikation und  soziodemographischen Merkmalen erfasst.  Ergebnisse: Vom 10.21.10.2005 wurden insgesamt  35.869 Patienten (Altersbereich 1899,  61 % Frauen) eingeschlossen. Erhöhter Blutdruck  wurde bei 67 % (95%-Konfidenzintervall [CI]:  65,567,6) der Männer und 53 % (95%-CI: 51,9  53,9) der Frauen festgestellt, abdominale Adipositas  bei 36 % (35,437,4) bzw. 42 % (40,6  42,4). In allen Alterklassen waren die häufigsten  Einzelkriterien des metabolischen Syndroms ein  erhöhter Blutdruck (93 % Männer bzw. 92 % Frauen)  sowie abdominale Adipositas (84 % bzw.  93 %). Bei den jüngeren Patienten trugen insbesondere  erhöhte Triglyzerid- sowie erniedrigte  HDL-Cholesteringehalte zum metabolischen Syndrom  bei, während dies bei den älteren Patienten  erhöhte Blutglukosewerte waren.  Schlussfolgerung: Die Häufigkeit und relative  Bedeutung von erhöhtem arteriellem Blutdruck  und abdominaler Adipositas für das metabolische  Syndrom legt ein intensives Screening von  Patienten mit diesen leicht diagnostizierbaren  Faktoren auf weitere Risikofaktoren nahe. Diese  Daten unterstreichen die Bedeutung vor allem  der abdominalen Adipositas für ein &quot;visuelles&quot;  Screening in der hausärztlichen Versorgung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7136.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Adipositas</keyword>
  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Metabolisches Syndrom</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>12</startPage>
    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>7137</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Zur Bedeutung der linksventrikulären Hypertrophie bei arterieller Hypertonie im Praxisalltag - Focus auf das LIL-Projekt</title>
<authors>
  <author><name>Eber B</name></author>
  <author><name>Enayati S</name></author>
  <author><name>Artmann A</name></author>
  <author><name>für das LIIFE-IN-LIFE- (LIL-) Board</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Bei Hypertrophie des Herzens im Rahmen einer essentiellen Hypertonie, häufiger vorkommend bei sekundären Hypertonieformen, nimmt das Risiko für Morbidität und Mortalität signifikant zu. Dies sollte in der Praxis wesentlich mehr Beachtung finden. Eine Regression der linksventrikulären Hypertrophie kann durch alle antihypertensiven Maßnahmen erzielt werden, dadurch wird die Prognose der Hypertoniker verbessert. Die Wahl des richtigen Antihypertensivums und eine eher höhere Dosierung sind weitere entscheidende Kriterien für ein besseres  Outcome. Losartan erfüllt diese Anforderungen  auch aus ökonomischer Sicht, vor allem in der  Tagesdosierung von 100 mg in Kombination mit  Hydrochlorothiazid (HCTZ), wie EBM-Trials nachweisen konnten (z. B. LIFE-Studie). In dem österreichweiten LIIFE-IN-LIFE- (LIL-) Projekt konnten  diese Erkenntnisse erstmals in die Praxis umgesetzt  werden, wie erste Analysen ergaben.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7137.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>LIL</keyword>
  <keyword>Praxis</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>17</startPage>
    <endPage>21</endPage>
    <publisherRecordId>7138</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Dementia in Women of the Role of Hypertension and Hypercholesterolemia</title>
<authors>
  <author><name>Azad N</name></author>
  <author><name>Power B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Demenz bei Frauen und die Rolle  von Bluthochdruck und Hypercholesterinämie.  Den größten Risikofaktor für die Entwicklung  einer Demenz stellt das Altern dar und  Frauen machen einen Großteil älterer Menschen  aus. Es wurde festgestellt, dass Männer erwarten  können, 2,53 Jahre ihres verbleibenden Lebens  mit einer Form kognitiver Beeinträchtigung  zu leben und diese Zahl ist fast doppelt so hoch  für ältere Frauen. Geschlechtsunterschiede im  Vorkommen der Alzheimerdemenz, vaskulären  Demenz und bei der Rolle vaskulärer Risikofaktoren  sind gemeldet worden. Ältere Frauen  leiden signifikant häufiger an Bluthochdruck und  Hyperlipidämie und auch ihre Wahrscheinlichkeit  für multiple vaskuläre Risikofaktoren ist höher.  Die wichtigste Präventivmaßnahme gegen  die Entwicklung von Demenz bei Frauen ist die  frühe Feststellung von vaskulären Risikofaktoren  und deren optimale Behandlung.  Die Prävalenz des Bluthochdrucks ist bis zum Alter  von 60 Jahren bei Männern größer als bei Frauen,  danach tritt der Bluthochdruck, vor allem die  systolische Hypertension, häufiger bei Frauen auf.  Die Behandlung des Bluthochdrucks kann das klinisch  wichtigste Ziel zur Langzeitintervention mit  der Hoffnung der Risikoreduktion von Demenz sein.  Die Beziehung zu Cholesterin und dessen Verbindung  zur Demenz bleibt ein aufregendes und widersprüchliches Forschungsgebiet. Studien mit Patienten mittleren Alters zeigen, dass früh auftretende erhöhte Cholesterinspiegel ein Risiko für die Entwicklung von Demenz später im Leben mit sich  bringen. Frauen, die bis ins hohe Alter erhöhte HDLCholesterinwerte aufrechterhalten, können gegen  die Alzheimerdemenz geschützt sein.  Schlussfolgerung: Die widersprüchlichen Ergebnisse  klinischer Studien zu Bluthochdruck,  Cholesterin und Demenz verlangen nach gut  designten, kontrollieren, randomisierten prospektiven  Studien mit einer ausreichend großen  Anzahl an weiblichen und männlichen Probanden  aus den erforderlichen Altersgruppen, um  daraus ausreichende Signifikanz für geschlechtsdifferenzierte Analysen ziehen zu können.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Demenz</keyword>
  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>dementia</keyword>
  <keyword>hypertension</keyword>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>25</endPage>
    <publisherRecordId>7139</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Pharmakokinetische und pharmakodynamische Unterschiede zwischen den Geschlechtern</title>
<authors>
  <author><name>Wiener H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der vermehrte Nachweis klinisch relevanter geschlechtsspezifischer Unterschiede im Wirkprofil von Pharmaka erfordert eine spezifische  Berücksichtigung bei der Pharmakotherapie  weiblicher und männlicher Patienten. Es  konnte gezeigt werden, dass weibliches Geschlecht  ein Risikofaktor für unerwünschte Pharmakawirkungen ist. Physiologische Unterschiede,  die Bioverfügbarkeit, Verteilung, Biotransformation  und Elimination von Pharmaka beeinflussen,  können Abweichungen im durchschnittlichen  Körpergewicht, Körperfettanteil, in der Magenentleerungszeit, Plasmaproteinbindung, Funktion von Arzneistofftransportern und bei metabolisierenden Enzymen und Unterschiede in den Ausscheidungsfunktionen betreffen. Es gibt auch Beispiele für geschlechtsspezifische Unterschiede  in der Pharmakodynamik von Arzneimitteln.  Wirkungsunterschiede von Opioidanalgetika sind  wahrscheinlich zurückzuführen auf geschlechtsspezifische Unterschiede auf Ebene der Opioidrezeptoren oder den Signalübertragungswegen.  In ähnlicher Weise konnte gezeigt werden, dass  weibliches Geschlecht auch ein Risikofaktor für  arzneimittelinduzierte Torsade de pointes-Arrhythmien  ist, wahrscheinlich zurückzuführen auf  geschlechtsspezifische Unterschiede in der kardialen  Repolarisation und den proarrhythmischen  Effekten gewisser Pharmaka.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Pharmaka</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>26</startPage>
    <endPage>28</endPage>
    <publisherRecordId>7140</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Frauen sind gar nicht anders - oder doch? </title>
<authors>
  <author><name>Pilz H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die kardiovaskuläre Mortalität von  Frauen ist ebenso wie die der Männer von Risikofaktoren getriggert, wobei deren Wertigkeit von  geschlechtsspezifischen Faktoren wie der Präsenz  unterschiedlicher Sexualsteroide modifiziert wird.  Während der fertilen Lebensphase der Frau kommt  es unter Östrogeneinfluss zur Suppression risikofaktorinduzierter atherosklerotischer Gefäßveränderungen, sodass Frauen im Durchschnitt 10 Jahre später als Männer von kardiovaskulären Ereignissen betroffen sind. Auch Körpergröße, Muskel:  Fett-Relation sowie Körperfettverteilung und andere  Faktoren sind für das geschlechtsspezifische  kardiovaskuläre Risikoprofil der Frau von Bedeutung.</abstract>
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  <keyword>gender</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <issue>2</issue>
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    <publisherRecordId>7141</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie (Österreichische Hochdruckliga)</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <issue>2</issue>
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    <endPage>33</endPage>
    <publisherRecordId>7142</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ist das obstruktive Schlafapnoesyndrom ein Risikofaktor für das metabolische Syndrom?</title>
<authors>
  <author><name>Valipour A</name></author>
  <author><name>Ruis M</name></author>
  <author><name>Burghuber OC</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7142.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Diabetes</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>34</startPage>
    <endPage></endPage>
    <publisherRecordId>7143</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>24-Stunden-Blutdruckmonitoring bei österreichischen Patienten: Kein Grund zur Freude</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Befund</keyword>
  <keyword>Blutdruck</keyword>
</keywords>
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    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
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    <publisherRecordId>7144</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertension News-Screen</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7144.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>36</startPage>
    <endPage>40</endPage>
    <publisherRecordId>7145</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Aktuelles: ONTARGET(R)-Ergebnisse: Weniger Nebenwirkungen für kardiovaskuläre Hochrisikopatienten</title>
<authors>
  <author><name>Rohrmoser L</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7145.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>2</issue>
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    <endPage>12</endPage>
    <publisherRecordId>7149</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Glukokortikoide in der Neurointensivmedizin - welche Indikationen sind gesichert ? </title>
<authors>
  <author><name>Briegel J</name></author>
  <author><name>Möhnle P</name></author>
  <author><name>Uhl E</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der Einsatz von Glukokortikoiden ist  im klinischen Alltag in der Intensivmedizin weit verbreitet, so auch bei der Behandlung von Patienten  mit neurologischen bzw. neurochirurgischen Krankheitsbildern. Glukokortikoide wirken sowohl über genomische als auch nicht-genomische Mechanismen antiinflammatorisch und immunsuppressiv, eine daraus resultierende neuroprotektive Wirkung wird bei verschiedenen Krankheitsbildern postuliert. Im Sinne der evidenzbasierten Medizin ist der Einsatz  von Glukokortikoiden in der Neurointensivmedizin  streng genommen allerdings nur bei bakterieller Meningitis gerechtfertigt. Für die Gabe von Glukokortikoiden bei Hirntumoren sprechen jedoch 40 Jahre klinische Erfahrung und die Ergebnisse bildgebender Untersuchungen, kontrollierte klinische Studien für diese Indikation fehlen allerdings bis heute. Das vielerorts durchgeführte Protokoll zur Hochdosis-Methylprednisolon-Therapie beim spinalen Trauma ist lediglich durch retrospektive Subgruppenanalysen abgesichert, nicht jedoch durch prospektive, kontrollierte Studien. Bei neurovaskulären Notfällen wie Schlaganfall und Subarachnoidalblutung ist ein Benefit durch Glukokortikoide gerade aufgrund neuerer experimenteller Studien denkbar, aber bislang  unzureichend untersucht. Die adjuvante Gabe  von Glukokortikoiden bei raumfordernden intrazerebralen Abszessen wird zwar aufgrund der antiödematösen Wirkung empfohlen, jedoch fehlen auch hier klinische Studien. Nach der derzeitigen Studienlage sollte in jedem Fall bei Schädel-Hirn-Trauma aufgrund gravierender Nebenwirkungen auf eine hochdosierte Gabe von Glukokortikoiden verzichtet werden. Beachtenswert ist, dass eine Reihe von Hochdosis-Glukokortikoid-Studien in der Neurointensivmedizin vorzeitig abgebrochen wurden aufgrund des gehäuften Auftretens von Komplikationen wie z. B. schwerer sekundärer Infektionen oder Diabetes mellitus unter hochdosierter Glukokortikoidgabe.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7149.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Glukokortikoid</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>14</startPage>
    <endPage>18</endPage>
    <publisherRecordId>7150</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Migräne - gegenwärtige und zukünftige Aspekte </title>
<authors>
  <author><name>Limmroth V</name></author>
  <author><name>Diener HC</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Migräne ist mit einer Prävalenz  von 1215 % bei Frauen und ca. 8 % bei Männern  nach dem episodischen Spannungskopfschmerz die  zweithäufigste Kopfschmerzform. In den letzten 15  Jahren hat sich erfreulicherweise ein großer Wissenszuwachs in den Bereichen Epidemiologie und  Pathophysiologie, Akuttherapie und präventive Therapie der Migräne ergeben. Die folgende Übersichtsarbeit referiert den aktuellen Stand des Wissens zur Migräne und ihren Unterformen und gibt einen Ausblick in die Zukunft.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7150.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Migräne</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>20</startPage>
    <endPage>30</endPage>
    <publisherRecordId>7151</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung: Epidemiologie, Ätiologie, Klinik und Komplikationen</title>
<authors>
  <author><name>Spendel MC</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung  (SAB) repräsentiert ein schweres Krankheitsbild,  das mit akuter Symptomatik, häufig  schwerem Verlauf und einer Vielzahl von Komplikationen assoziiert ist und daher eine interdisziplinäre Herausforderung darstellt. Obgleich Fortschritte in der präklinischen Versorgung, in der Diagnostik und in der Therapie zu einer Senkung der Mortalität und Morbidität und zu einer Verbesserung der Prognose geführt haben, hat die Subarachnoidalblutung nichts von ihrem Schrecken verloren und stellt nach Yasargil unverändert eine &quot;furchterregende und obskure Entität&quot; dar. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die aktuelle Datenlage darzulegen, um auf deren Basis unter Berücksichtigung ätiologischer und pathophysiologischer Aspekte Entscheidungen treffen  zu können. Nicht eingegangen wird auf Diagnostik,  Therapie und periprozedurales Management.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7151.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aneurysma</keyword>
  <keyword>Neurochirurgie</keyword>
  <keyword>Subarachnoidalblutung</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>31</startPage>
    <endPage>34</endPage>
    <publisherRecordId>7152</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Psychopharmaka und Verkehrssicherheit</title>
<authors>
  <author><name>Brunnauer A</name></author>
  <author><name>Laux G</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die Mobilität nimmt in modernen Gesellschaften einen zentralen Stellenwert ein und wird als wichtig für den Erhalt von Unabhängigkeit angesehen. Ein Beispiel für die vielfältigen Alltagsrisiken stellt der Straßenverkehr dar. Die epidemiologische Datenlage in Bezug auf Unfallrisiken von psychiatrischen Patienten unter Psychopharmaka ist jedoch dünn und durch eine Reihe von methodischen Problemen gekennzeichnet. Einige Untersuchungen weisen auf ein erhöhtes Risiko von psychiatrischen Patienten hin, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden.  Eine pauschale Bewertung von Arzneimitteln, die  die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können ist nicht  möglich. Unter den potentiell verkehrsbeeinträchtigenden Psychopharmaka stehen Tranquilizer und Hypnotika an erster Stelle. Im Gegensatz zu vielen trizyklischen Antidepressiva führen neuere selektive Antidepressiva zu keinen signifikanten Beeinträchtigungen psychomotorischer und kognitiver Funktionen. Neuere atypische Antipsychotika scheinen hinsichtlich Vigilanz und Psychomotorik Vorteile gegenüber  konventionellen Neuroleptika zu haben. Die Beratung  und Aufklärung von Patienten zu Fragen der  Fahrtauglichkeit muss individuell, unter Berücksichtigung des Krankheitsbildes, Pharmaka-differenzieller Aspekte sowie beruflicher und sozialer Wiedereingliederungsbemühungen  erfolgen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7152.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Neuropsychologie</keyword>
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>35</startPage>
    <endPage>37</endPage>
    <publisherRecordId>7153</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Geschlecht, Alter und schizophrene Wahnthematik</title>
<authors>
  <author><name>Stompe T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die vorliegende Arbeit geht den Zusammenhängen  von Geschlecht, Alter, Alter bei Erkrankungsbeginn,  Krankheitsdauer und schizophrenen  Wahnthemen nach. Analysiert wurden die Daten  von 304 österreichischen Patienten. Frauen berichteten  häufiger über Liebeswahn und über hypochondrische  Wahnideen, Männer über Größenideen. Während  junge und früh erkrankte Patienten im Frühverlauf  öfter religiöse Wahnideen entwickelten, stieg  die Prävalenz des hypochondrischen Wahns mit längerer  Verlaufsdauer an.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7153.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Psychiatrie</keyword>
  <keyword>Schizophrenie</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>38</startPage>
    <endPage>42</endPage>
    <publisherRecordId>7154</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fossa Posterior-Syndrom: Cerebellärer Mutismus nach Kleinhirnblutung - Fallbericht und Literaturübersicht</title>
<authors>
  <author><name>Knapitsch E</name></author>
  <author><name>Hamberger M</name></author>
  <author><name>Nussbaumer K</name></author>
  <author><name>Narovec T</name></author>
  <author><name>Haring H-P</name></author>
  <author><name>Pichler R</name></author>
  <author><name>Aichner F</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7154.pdf</fullTextUrl>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>6</startPage>
    <endPage>10</endPage>
    <publisherRecordId>7159</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Die konventionelle Aortenchirurgie - Altes Eisen oder Goldstandard? </title>
<authors>
  <author><name>Assadian A</name></author>
  <author><name>Senekowitsch C</name></author>
  <author><name>Hagmüller GW</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Die chirurgische Therapie des infrarenalen Bauchaortenaneurysmas ist ein mehr als 50Jahre altes Behandlungskonzept, das sich in den vergangenen Jahrzehnten erheblich weiterentwickelthat. Dennoch sollte in der Aneurysmachirurgie  wie in der gesamten invasiven Gefäßmedizin  ein Para-digmenwechsel hin zur patientenoptimierten Be-handlungsmodalität stattgefunden haben. Es geht nicht mehr so sehr darum, welche Behandlung, konventionell oder endovaskulär, die bessere ist, sondern welche für einen spezifischen Patienten  aufgrund von Komorbidität, Anatomie, Morphologie und zuletzt auch Erwartung einer definitiven Behandlung  die optimale Lösung darstellt. Die offene Aorten-chirurgie hat sich in den vergangenen 15 Jahren seit Einführung der endovaskulären Aneurysmatherapiedramatisch verändert. Verbesserte chirurgischeTechniken und anästhesiologische Methoden, zusammen mit zunehmender interdisziplinärer Kooperation, haben eine Optimierung der Ergebnisse ermöglicht. Beide Methoden  offene Operation undendovaskuläre Therapie  dürfen jedoch nicht alskonkurrierend, sondern müssen als komplementärangesehen werden. Eine weitere Voraussetzung füroptimale Patientenbetreuung ist eine unvoreingenommene Patientenselektion, idealerweise indem beide Behandlungen im Team aus einer Hand erfol-en. Nur so können die Ergebnisse für den Patientenhinsichtlich Morbidität, Mortalität, Sekundäreingrif-fen und Rekonvaleszenz deutlich verbessert werden.Schlussfolgerung: Die konventionelle Aorten-chirurgie entsprechend modernster Gesichtspunkte retroperitonealer Zugang, &quot;Fast Track&quot;-Konzeptund rückenmarksnahe Anästhesie  ist für mehr als 50% aller Aneurysmapatienten weiterhin hinsichtlich Komplikationsraten, Nachhaltigkeit, technischer Durchführbarkeit und Kosteneffizienz der Goldstandard der Behandlung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7159.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aorta</keyword>
  <keyword>Gefäßchirurgie</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>11</startPage>
    <endPage>14</endPage>
    <publisherRecordId>7160</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Intestinale Ischämie - akute und chronische Verlaufsformen </title>
<authors>
  <author><name>Wallner H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Eine intestinale Ischämie manifestiertsich akut als Mesenterialinfarkt mit einem meistembolischen Verschluss eines Darmgefäßes odereiner Thrombose. Bei den betroffenen Arterien han-delt es sich in ca. 85 % um die Arteria mesentericasuperior, der Rest verteilt sich zu etwa gleichen Tei-len auf Truncus coelicaus und Arteria mesentericainferior.Die nicht-okklusive Form gewinnt zunehmend anBedeutung und wird durch nicht-invasive Bildgebungimmer häufiger erkannt.Das Ziel einer Revaskularisierung kann im akutenund chronischen Stadium mit einer hohen Erfolgsrate endovaskulär mittels PTA/Stent erreicht werden.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7160.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Angiographie</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Ischämie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>15</startPage>
    <endPage>19</endPage>
    <publisherRecordId>7161</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Akute thorakale Aortendissektion - Altbekanntes und Neues</title>
<authors>
  <author><name>Sodeck GH</name></author>
  <author><name>Czerny M</name></author>
  <author><name>Domanovits H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Der frühzeitige klinische Verdacht ist der Schlüsselfaktor für die Diagnose der akuten thorakalen Aortendissektion, einer seltenen, aber lebensbedrohlichen Erkrankung. Die Bestätigung des klinischen Verdachts  die Diagnose  erfolgt mit geeigneter Bildgebung: Computertomographie/Echokardiographie/MRT. Ein negativer D-Dimer-Test kann das Vorhandensein dieser akuten Aortenpathologiemit hoher Sicherheit ausschließen.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7161.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Aorta</keyword>
  <keyword>Gefäßchirurgie</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>20</startPage>
    <endPage>22</endPage>
    <publisherRecordId>7162</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Ungewähnlicher Verlauf einer Protheseninfektion mit erfolgreicher In-situ-Rekonstruktion und plastischer Deckung</title>
<authors>
  <author><name>Al-Nakkash A</name></author>
  <author><name>Rößler J</name></author>
  <author><name>Zimmermann F</name></author>
</authors>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7162.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Gefäßchirurgie</keyword>
  <keyword>Gefäßmedizin</keyword>
  <keyword>Phlebologie</keyword>
  <keyword>Plastische Chirurgie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Zeitschrift f&#252;r Gef&#228;&#223;medizin</journalTitle>
<issn>1812-9501</issn>
<eissn>1812-951X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>23</startPage>
    <endPage>24</endPage>
    <publisherRecordId>7063</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Akute embolisch bedingte Mesenterialischämie</title>
<authors>
  <author><name>Wallner H</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">bVorgeschichte/bbr  Der 76 Jahre alte Patient (182 cm, 78 kg) wurde vom Krankenhaus Mittersill bei akutem Abdomen und sonographisch drin-gendem Verdacht eines Verschlusses der A. mesenterica superior zugewiesen. Die Symptome traten nach dem Mittagessenauf. Bei dem Pat. ist auch ein chronisches Vorhofflimmern bekannt, wobei aufgrund rezidivierender Glaskörperblutungenvon einer oralen Antikoagulation abgesehen wurde. Der Pat. wurde stattdessen mit 100 mg Acetylsalicylsäure behandelt.  CT des Abdomens nativ und mit Kontrastmittel. Es bestätigt sich der auswärts gestellte Verdacht eines thrombotischen Verschlusses der A. mesenterica superior ca. 5 cm nach dem Abgang. Vereinzelte jejunale Äste sind perfundiertdargestellt. Der Truncus coeliacus und die A. mesenterica inferior zeigen keinen zusätzlichen thrombotischen Verschluss.AngiographieVergleichbar zum CT-Angiogramm zeigt sich etwa 5 cm nachdem Ursprung ein prompter Verschluss des Hauptstamms derA. mesenterica superior. In den späten Füllungsphasen Darstellung peripherer Arkadengefäße.br  bDiskussion/bbr  Der Pat. leidet an einer akuten Mesenterialischämie mit embolisch bedingtem Verschluss der A. mesenterica superior kurznach dem Abgang aus der Aorta abdominalis. Als Grunderkrankung bestand ein chronisches Vorhofflimmern ohneorale Antikoagulation bei relativer Kontraindikation mit rezi-divierenden Glaskörperblutungen. Aufgrund des duplexsono-graphischen Befundes mit einem Stoppsignal in der proxima-len A. mesenterica superior wurde unmittelbar eine Kontrast-studie mittels Multidetektor-CT durchgeführt. Hier wurde derVerdacht bestätigt.Bei dem Pat. erfolgte eine akute Angiographie sowie eine per-kutane transluminale Angioplastie mit Zweifachstentimplantation. Aufgrund des steilen Abgangswinkels der A. mesenterica superior war neben einem transfemoralen Zugang vonrechts auch ein transbrachialer Zugang rechts erforderlich.Mit einer Zweidrahttechnik unter Verwendung von hydrophilbeschichteten Drähten konnte der relativ harte embolisch bedingte Verschluss passiert werden  mit einer anschließenden Angioplastie sowie einer Thrombusfragmentation mittels Stentimplantation</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7063.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Angiologie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Mesenterialischämie</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>70</startPage>
    <endPage>75</endPage>
    <publisherRecordId>7212</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>New Developments In Testosterone Therapy - a Congress Report</title>
<authors>
  <author><name>Oettel M</name></author>
  <author><name>Buvat J</name></author>
  <author><name>Eardley I</name></author>
  <author><name>Heufelder A</name></author>
  <author><name>Plas E</name></author>
  <author><name>Behre HM</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">This congress report summarizes the presentations on the association of metabolic syndrome, testosterone deficiency, erectile dysfunction andthe options of therapy with intramuscular testosterone undecanoate given at the Educational Symposium, &quot;Testosterone Therapy: New Devel-opments in Sexual Medicine&quot;, held at the 9th Congress of the European Society for Sexual Medicine.Men presenting with erectile dysfunction might have evidence of the metabolic syndrome and of insulin resistance. One of the conse-quences of obesity and type 2 diabetes is the promotion of a hypogonadal state also featuring hepatic, skeletal muscle insulin resistance, andvisceral fat deposition. Intramuscular testosterone undecanoate fulfils the criteria for a favorable parenteral system: improved  Pharmacokineticsallowing injections four times a year without clinically significant non-physiological peaks or troughs of serum testosterone levels in hypogonadalmen.Identification and treatment of hypogonadism and metabolic syndrome are certainly beneficial for the overall health of the male patient,and may also benefit erectile dysfunction.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7212.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>erektile Dysfunktion</keyword>
  <keyword>Hypogonadismus</keyword>
  <keyword>Metabolisches Syndrom</keyword>
  <keyword>Testosteron</keyword>
  <keyword>Therapie</keyword>
  <keyword>erectile dysfunction</keyword>
  <keyword>metabolic syndrome</keyword>
  <keyword>testosterone</keyword>
  <keyword>therapy</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>76</startPage>
    <endPage>82</endPage>
    <publisherRecordId>7213</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fusion of Cytothrophoblast with Syncytiotrophoblast in the Human Placenta: Factors Involved in Syncytialization</title>
<authors>
  <author><name>Gauster M</name></author>
  <author><name>Huppertz B</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Human placental villi are covered by a characteristic epithelial-like layer. It consists of mononucleated cytotrophoblasts and an overlyingsyncytiotrophoblast layer both in contact to the trophoblastic basement membrane. The syncytiotrophoblast mostly lacks DNA replication andseems to transcribe only barely mRNA. Therefore, the syncytiotrophoblast depends on cell compounds delivered by fusing cytotrophoblasts. Delivery of fresh cytoplasmic contents into the syncytiotrophoblast is achieved by continuous fusion with cytotrophoblasts throughout gesta-tion. Fusion between cytotrophoblasts and the syncytiotrophoblast is driven by multiple factors, including environmental growth factors andcytokines, which turn on a specific cascade of fusogenic proteins in cytotrophoblasts destined for fusion. The cascade includes protein kinasesand transcription factors, as well as induced expression of fusion-promoting proteins associated with the cell membrane. Additionally, specificproteases are activated, which cleave and remodel structural proteins to prepare the cell for fusion. However, not only fusogenic proteins, butalso plasma membrane architecture and physicochemical factors such as calcium and oxygen affect intertrophoblastic fusion. Coordinatedaction of all factors involved is crucial for proper cytotrophoblast  syncytiotrophoblast fusion. Deregulation of a single factor might cause aninadequate fusion rate and could lead to pregnancy complications such as preeclampsia or even spontaneous abortion.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7213.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Synzytiotrophoblast</keyword>
  <keyword>Zytotrophoblast</keyword>
  <keyword>cytotrophoblast</keyword>
  <keyword>syncytiotrophoblast</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>83</startPage>
    <endPage>92</endPage>
    <publisherRecordId>7214</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hormone Replacement Therapy After Breast Cancer</title>
<authors>
  <author><name>Mueck AO</name></author>
  <author><name>Rabe T</name></author>
  <author><name>Kiesel L</name></author>
  <author><name>Strowitzki T</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">So far, patient samples in all studies investigating hormone replacement therapy (HRT) after breast cancer have been small.Therefore, HRT should only be used if alternatives such as specifically not contraindicated phytopreparations or selective sero-tonin reuptake inhibitors (SSRIs) are not effective. This is primarily due to forensic reasons since clinical data on the risk ofalternatives (based on present evidence) are even more sparse. Regarding HRT, four prospective randomized studies and at least15 observational studies after breast cancer are available. Only the HABITS study shows an increased risk of relapse. The authorssuggest that this is probably associated with the relatively high number of patients with HRT treatment after ER-positive cancersas well as due to the preferred use of estrogen/progestin-combined preparations. Based on the results of the randomized pla-cebo-controlled study Womens Health Initiative (WHI) as well as of at least 12 observational studies, the progestin componentseems to be mainly responsible for the probability of increased diagnosis frequency of primary breast cancer. However, no dataare available on the impact of progestin on the use of combined HRT after breast cancer. However, also with estrogen only anincreased risk of relapse must be expected and patients should be informed about it. This has to be concluded due to biologicalplausibility and observational studies although the estrogen-only arm in WHI did not show any increased primary risk. Thus, anyform of HRT should only be performed in exceptional cases, and treatment duration should be as short as possible with thelowest effective dose.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7214.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hormonersatztherapie</keyword>
  <keyword>HRT</keyword>
  <keyword>Mammakarzinom</keyword>
  <keyword>Onkologie</keyword>
  <keyword>breast cancer</keyword>
  <keyword>hormone replacement therapy</keyword>
  <keyword>oncology</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>93</startPage>
    <endPage>100</endPage>
    <publisherRecordId>7215</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Value of Malignancy Exclusion of Ovarian Cysts Prior to Laparoscopy</title>
<authors>
  <author><name>Mettler L</name></author>
  <author><name>Patvekar M</name></author>
  <author><name>Soyinka AS</name></author>
  <author><name>Meinhold I</name></author>
  <author><name>Schollmeyer T</name></author>
  <author><name>Schmutzler A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Our aim was to evaluate the accuracy of preoperative tests for differentiating between benign and malignant ovarian cysts. Wewant to be able to detect cases of ovarian cancer at an early stage in order to give the most appropriate management and therebydecrease the mortality.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7215.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Laparoskopie</keyword>
  <keyword>Ovarzyste</keyword>
  <keyword>Laparoscopy</keyword>
  <keyword>ovarian cyst</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology</journalTitle>
<issn>1810-2107</issn>
<eissn>1810-9292</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>5</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>101</startPage>
    <endPage>105</endPage>
    <publisherRecordId>7216</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Genetic Predispositions to Thrombophilia Associated with Recurrent Pregnancy Loss</title>
<authors>
  <author><name>Bogdanova N</name></author>
  <author><name>Markoff A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">This review retraces the current state of knowledge on hereditary hypercoagulation conditions causing thrombophilia-associated recurrent fetal  loss. Thrombophilias are a major cause of adverse pregnancy outcome, etiological to up to 40 % of cases worldwide. Hereditary thrombophilic  predispositions for recurrent pregnancy wastage include genetic mutations in blood coagulation factors II and V, as well as the factor Va protease  protein C and its cofactor protein S. Furthermore MTHFR gene variants conferring higher thrombophilia risk in conjunction with the mentioned  mutations and the newly described annexin A5 gene promoter alleles are associated with adverse pregnancy outcome. The review gives a brief  description of molecular defects associated with these hereditary genetic changes, roles of these factors in different timing and definition of fetal  loss and risk estimates from available studies and meta-analyses. This knowledge is instrumental to the more precise estimate of individual risk  for repeated pregnancy loss and should guide the adequate therapeutical measures where relevant. The conclusive advice section summarizes  a corollary for the clinical practice.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7216.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Genetik</keyword>
  <keyword>Thrombophilie</keyword>
  <keyword>genetic predisposition</keyword>
  <keyword>thrombophilia</keyword>
</keywords>
</record>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie</journalTitle>
<issn>1608-1587</issn>
<eissn>1680-9440</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>9</volume>
    <issue>2</issue>
    <startPage>4</startPage>
    <endPage>17</endPage>
    <publisherRecordId>7412</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>44. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurochirurgie, 17.-18. Oktober 2008, Wien. Abstracts</title>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/7412.pdf</fullTextUrl>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
<issn>1024-0098</issn>
<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>15</volume>
    <issue>1</issue>
    <startPage>1</startPage>
    <endPage>16</endPage>
    <publisherRecordId>6879</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Koronarangiographie und PCI in Österreich im Jahr 2006 (mit Audit 2004 bis 2006)</title>
<authors>
  <author><name>Mühlberger V</name></author>
  <author><name>Pachinger O</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">2006 wurden in Österreich 50.667 diagnostische Koronarangiographien (CA) und 19.263 perkutane koronare Interventionen (PCI) durchgeführt. Das entspricht einer Zunahme der CA-Fallzahlen  von 3,8 % und der PCI-Fallzahlen von 3,6 % gegenüber 2005. Beide Steigerungsraten sind  geringer als in den Vorjahren. Der Prozentanteil PCI/  CA ist in den Jahren 20012006 signifikant von  31,1 % auf 38,0 % angestiegen (p &amp;#8804; 0,001). 2006  (wie 2005) kamen in Österreich wieder 2 neue Zentren dazu, alle 34 Zentren führten im Jahr 2006 nicht nur Koronarangiographien, sondern zusätzlich auch PCI durch.  In 5009 Fällen erfolgte eine Akut-PCI wegen Verdacht  auf Myokardinfarkt, der Prozentanteil ist in den Jahren 20022006 von 11,7 % auf 26,0 % aller PCI signifikant angestiegen (p &amp;#8804; 0,001). Die  Hospitalmortalität 2006 nach PCI beträgt 0,87 % und setzt sich zusammen aus jener für nichtakute PCI von  0,098 % (14/14.254) und jener für Akut-PCI von  3,07 % (154/5009), wobei nach Akut-PCI im Infarkt  mit Schock (100/395 = 25,3 %) die wesentlich höhere  Mortalität besteht als nach Akut-PCI im Infarkt  ohne Schock (54/4614 = 1,17 %). Die Rate notfallmäßiger Operationen nach PCI-Komplikation betrug 2006 0,068 % und die Mortalität infolge notfallmäßiger Operationen traf 3 der 13 Patienten.  Insgesamt wurden bei 17.399 Fällen (90,3 % der  PCI-Fälle) Stents implantiert. &quot;Drug-eluting Stents&quot;  (DES) mit einem Anteil von derzeit 69,2 % aller  Stentfälle haben in den vergangenen Jahren (22,4 %  im Jahr 2003; p  0,001) ein Plateau erreicht.  Paclitaxel ist mit 4995 im Jahr 2006 gemeldeten Fällen  wieder die meistverwendete Substanz. Eingriffe  wegen Instent-Restenose sind 20032006 bei 4,9 %,  5,5 %, 4,9 % und 5,8 % (p  0,001) aller PCI-Fälle  dokumentiert, wobei 2006 eine Brachytherapie nicht  mehr zur Anwendung kam. Der Anteil von Eingriffen  unter Verwendung von IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten  ist mit 22,1 %, 17,8 %, 19,4 % und 17,7 % der  Stentfälle von 20032006 signifikant rückläufig  (p  0,01) und bei Punktionen am Arm mit 2,2 %,  1,7 %, 3,6 % und 8,2 % der PCI-Fälle erstmals ansteigend.  Vor allem hat die Anzahl der verwendeten  Hilfsmittel zum Punktionsverschluss von 20032006  von 48,3 % auf 65,8 % der PCI signifikant zugenommen (p  0,001), bei CA hat die Anzahl von 2005 auf 2006 von 23,7 % auf 41,7 % zugenommen. Der Anteil gemeldeter Gefäßkomplikationen nahm nicht zu.  20042006 fanden in 18 der 34 österreichischen  Labors insgesamt 19 Monitorvisiten statt. Im europäischen Vergleich liegt Österreich (8,299 Millionen Einwohner) im Jahr 2006 mit 6104 CA und 2321 PCI pro Million Einwohner und auch bezüglich der Anteile PCI/CA und DES/Stent weiter im vorderen Feld. Die Daten werden über http://iik.i-med.ac.at/ kommuniziert.   Zusammenfassend werden die Trends der vergangenen Jahre bestätigt, es haben die DES ein Plateau erreicht, aber die Eingriffe wegen Restenose reduzieren sich nicht und die Verwendung von Hilfsmitteln zum Punktionsverschluss nimmt zu.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/6879.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>CA</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Koronarangiographie</keyword>
  <keyword>PCI</keyword>
  <keyword>Statistik</keyword>
  <keyword>Österreich</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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<eissn>1680-936X</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <publisherRecordId>6880</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Register zur verzahnten Nachsorge von ICD-Patienten durch Home Monitoring: Erfahrungen mit den ersten Patienten im 1-Jahres-Follow-up</title>
<authors>
  <author><name>Perings SM</name></author>
  <author><name>Bläse I</name></author>
  <author><name>Marx R</name></author>
  <author><name>Plehn G</name></author>
  <author><name>Müller C</name></author>
  <author><name>Trappe HJ</name></author>
  <author><name>Perings C</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Das sogenannte Home Monitoring (HM) bietet niedergelassenen Kardiologen (NK) und  implantierenden Zentren (IZ) für  elektrotherapeutische Systeme wie Herzschrittmacher und implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren (ICD) die Möglichkeit, via Internet parallel Zugriff auf Nachsorgedaten gemeinsamer Patienten (P) zu nehmen, ohne dass der P physisch anwesend sein muss. Auf dem Boden dieses Prinzips einer verzahnten Nachsorge (VZ) von niedergelassenen Kardiologen und implantierenden Zentren mittels Home Monitoring wurden erstmals in Deutschland im Rahmen einer Studie Patienten eingeschlossen und über einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten in Hinblick auf folgende Zielparameter nachbeobachtet: (1) Häufigkeit der Nachsorge beim NK/IZ; (2) Dauer der Nachsorge beim NK/IZ; (3) Häufigkeit der Konsultationen zwischen NK/IZ; (4) Kosten  für die Krankenversicherung und den P. Wir berichten  über die ersten 19 P, bei denen die Indikation  zur ICD-Implantation durch den NK gestellt und ein  ICD mit HM-Option im IZ implantiert wurde. Das  durchschnittliche Alter betrug 61 ± 9 Jahre, die Auswurffraktion (EF) 32 ± 12 %. Bei allen P konnten die Implantatdaten über das Internet, sowohl beim NK  als auch im IZ, problemlos abgefragt werden. Die  Nachsorgen beim NK wurden routinemäßig alle  3 Monate durchgeführt. Die Dauer der Nachsorge  betrug 10 ± 6 Minuten. Im IZ war keine Nachsorge  notwendig. Es wurden 2 Konsultationen zwischen  NK und IZ mit einer Dauer von 6 bzw. 8 Minuten  durchgeführt. Insgesamt konnte erstmals erfolgreich  eine verzahnte Nachsorge zwischen NK und IZ mit  Reduktion der Nachsorge von ICD-P im IZ durch HM  gezeigt werden.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Home Monitoring</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Kardioverter-Defibrillator</keyword>
  <keyword>Prävention</keyword>
  <keyword>Sportmedizin</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <endPage>30</endPage>
    <publisherRecordId>6881</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Humane autologe Stammzelltransplantation zur Myokardregeneration bei dilatativer Kardiomyopathie (NYHA Stadium II bis III)</title>
<authors>
  <author><name>Schannwell CM</name></author>
  <author><name>Köstering M</name></author>
  <author><name>Zeus T</name></author>
  <author><name>Brehm M</name></author>
  <author><name>Erdmann G</name></author>
  <author><name>Fleissner T</name></author>
  <author><name>Yousef M</name></author>
  <author><name>Kögler G</name></author>
  <author><name>Wernet P</name></author>
  <author><name>Strauer BE</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Einleitung: Die Herzinsuffizienz ist eine in der Häufigkeit stark zunehmende, die Lebensqualität beeinträchtigende und die Lebenserwartung verkürzende Erkrankung, die erhebliche Kosten verursacht. Nachdem eine Vielzahl von Studien nachweisen konnte, dass die Therapie von Patienten mit akutem Herzinfarkt und chronischer koronarer Herzerkrankung mit aus dem Knochenmark isolierten  mononukleären Zellen sicher ist und die Herzfunktion  verbessert, untersuchten wir erstmalig die Wirkung  einer intrakoronaren (i.c.) autologen Stammzelltransplantation bei Patienten mit dilatativer  Kardiomyopathie (DCM).   Methodik: Insgesamt wurden 10 Patienten mit  DCM in die Studie eingeschlossen (Gruppe I). Als  Kontrollkollektiv dienten 10 alters- und geschlechtsspezifische Patienten mit vergleichbarer Auswurffraktion, bei denen ebenfalls eine koronare Makroangiopathie und Myokarditis ausgeschlossen worden war (Gruppe II). Bei den Patienten der Gruppe I erfolgte eine i.c. autologe Stammzelltransplantation mit mononukleären Zellen. Der Herzkatheter wurde in das dominante Koronargefäß platziert und die Zellinfusion erfolgte fraktioniert während einer Niedrigdruck-Balloninsufflation. Zur Erzeugung einer  maximalen Ischämie wurde den Patienten Dobutamin  i.v. und Dipyridamol i.c. appliziert. Um die Verweildauer der Stammzellen und die Möglichkeit  einer Adhäsion zu erhöhen, wurden zusätzlich noch  Makroalbuminaggregate intrakoronar verabreicht.  Alle 20 Patienten wurden nach 3 Monaten nachuntersucht.  Resultate: Bei den 10 Patienten der Gruppe I  konnten wir nachweisen, dass es nach 3 Monaten zu  einer statistisch relevanten Verbesserung der linksventrikulären Auswurffraktion von 17 ± 1 auf 26 ± 3 % und der körperlichen Leistungsfähigkeit von im  Durchschnitt 25 Watt auf 75 Watt gekommen ist.  Des Weiteren zeigte sich eine Zunahme der maximalen Sauerstoffaufnahme unter Belastung von 1236 ± 217 ml/min. auf 1473 ± 198 ml/min. Außerdem konnte ein Rückgang der Arrhythmien dokumentiert werden. Bei den Patienten der Gruppe II wurden nach 3 Monaten keine relevanten Veränderungen festgestellt. Nebenwirkungen der intrakoronaren autologen Stammzelltherapie wurden nicht beobachtet, insbesondere keine Arrhythmien, keine Zeichen der Herzinsuffizienz, Luftnot und Palpitationen.  Zusammenfassung: Das neue Therapieverfahren  der i.c. autologen Stammzelltransplantation scheint  auch als eine neue Option zur Kausaltherapie bei Patienten mit DCM geeignet zu sein. Die Effizienz dieser neuen Therapie muss noch in großen Studien geprüft werden.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Kardiomyopathie</keyword>
  <keyword>Stammzelltransplantation</keyword>
  <keyword>Studie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology </journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Die Rolle von Enoxaparin bei akutem Koronarsyndrom unter dem Aspekt der neuen Diagnose- und Behandlungsrichtlinien</title>
<authors>
  <author><name>Huber K</name></author>
  <author><name>Lucerna M</name></author>
  <author><name>Höcht T</name></author>
  <author><name>Wojta J</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Enoxaparin ist ein in praktisch allen  Indikationen des akuten Koronarsyndroms untersuchtes indirektes Antithrombin. Es hat sich vor allem gegenüber dem Standard-Heparin (unfraktioniertes Heparin, UFH) in der Behandlung der verschiedenen Entitäten des akuten Koronarsyndroms, i. e. NSTE-ACS (bestehend aus instabiler Angina und Nicht-ST-Hebungsinfarkt) und STEMI (bei Lysetherapie), als effizient und sicher erwiesen und ist aufgrund der Studienlage den anderen niedermolekularen Heparinen vorzuziehen. Trotz der neuen Antithrombine, wie z. B. Fondaparinux oder Bivalirudin, für die es mittlerweile dezidierte Empfehlungen für bestimmte Indikationen in den rezenten internationalen Diagnose- und Behandlungsrichtlinien gibt, ist Enoxaparin ein sehr wichtiges Antithrombin für den täglichen Gebrauch. Eine Anwendung in der konservativen und interventionellen Behandlung des NSTEACS  ist ebenso Inhalt der gültigen Richtlinien wie  auch die antithrombotische Begleittherapie bei der  pharmakologischen Reperfusion (Thrombolyse) des  akuten STEMI. Derzeit werden geringere Dosierungen  in der Koronarintervention diskutiert, und es  wird die letzte nicht ausreichend getestete Bastion,  die Verwendung von Enoxaparin bei der Akut-PCI des  akuten STEMI, in einer prospektiven Studie untersucht. Die vorliegende Übersichtsarbeit fasst die  Meilensteine der klinischen Studien zu Enoxaparin  bei akutem Koronarsyndrom zusammen.</abstract>
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<keywords language="ger">
  <keyword>akutes Koronarsyndrom</keyword>
  <keyword>Behandlung</keyword>
  <keyword>Diagnostik</keyword>
  <keyword>Enoxaparin</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Ein EKG, hinter dem sich ein seltenes Syndrom verbirgt</title>
<authors>
  <author><name>Eber B</name></author>
  <author><name>Schwarz M</name></author>
  <author><name>Artmann A</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>EKG</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Kartagener-Syndrom</keyword>
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    <language>ger</language>
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    <endPage>41</endPage>
    <publisherRecordId>6884</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Fallbericht: Asymptomatische Schrittmacherpatientin mit Nulllinien-EKG - EKG-Artefakte durch Neurostimulationsgeräte</title>
<authors>
  <author><name>Lassnig E</name></author>
  <author><name>Winding C</name></author>
  <author><name>Kohlhauser D</name></author>
  <author><name>Weber T</name></author>
  <author><name>Eber B</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>EKG</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Schrittmacher</keyword>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Echokardiographie aktuell: Massiv tamponierender Perikarderguss?</title>
<authors>
  <author><name>Böck R</name></author>
  <author><name>Hoffmann S</name></author>
  <author><name>Podczeck-Schweighofer A</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">bFallbeschreibung/bbr  65-jähriger männlicher Patient.  Anamnesebr  Diagnose eines Plattenepithelkarzinoms des rechten Oberlappens II/05. Primäre Chemotherapie mit Taxotere/Cisplatin, Progress einer oberen Einflussstauung, danach Radiatio, Second-line-Chemotherapie mit Pemetrexed/Oxaliplatin, anschließend  wegen Progression des inoperablen Karzinoms (Ca) Therapieumstellung auf Taxol/Gemzar als 3. Therapieansatz. Übernahme aus der onkologischen Abteilung wegen zunehmender Atemnot, intermittierendem Vorhofflimmern und paradoxem Puls. Die Echokardiographie brachte Zeichen einer Tamponade, es folgte anschließend eine Perikarddrainage von subxiphoidal, wobei 500 ml hämorrhagisches Sekret (Hämatokrit 13 %) gefördert wurde (Abb. 1, 2). In weiterer Folge war eine deutliche Besserung des klinischen Zustandes festzustellen, der die Entlassung des Patienten mit  Heimsauerstoff ermöglichte.br  b Verlauf/bbr  Zwei Wochen nach der Entlassung erfolgte die neuerliche Aufnahme des Patienten wegen heftiger Thoraxschmerzen in zyanotischem Zustand mit Atemnot, gestauten Jugularvenen sowie neuerlich paradoxem Puls. Das durchgeführte Echo ergab den Befund eines lokalisierten Perikardergusses mit fast vollständiger Obliteration des gesamten rechten Herzens (Abb. 36).  Eine neuerliche akut von subxiphoidal durchgeführte Perikardpunktion verlief frustran, sodass in weitere Folge eine Perikardfenstrierung thorakoskopisch durchgeführt wurde,  wobei es anschließend zu keiner neuerlichen Bildung eines  Perikardergusses kam. Der Patient verstarb jedoch 2 Monate später an den Folgen der  weit fortgeschrittenen Tumorerkrankung.br  bKommentar/bbr  Hämorrhagische Perikardergüsse zeigen laut einer retrospektiven Analyse an 96 Fällen folgende Verteilung nach Genese: 26 % Malignom, 18 % katheterassoziiert bzw. PM, 13 % postperikardiotomiebedingt, 11 % MCI-Komplikationen, 10 % idiopathisch. Sonstige Ursachen (Urämie, Trauma, anderes) sind selten [1].  Die klinische Evaluation beinhaltet in erster Linie folgende Parameter:br  1. Ausmaß des Ergussesbr  2. Vorhandensein von Tamponadezeichenbr  3. Entzündungszeichen: typ. Thoraxschmerz, Perikardreiben, Fieber  37 °C, diffuse ST-Hebungbr  Hinweise für assoziierte spezifische Diagnosen sind:br   Entzündungszeichen: akute idiopathische Perikarditisbr   großer Erguss ohne Tamponade oder Entzündungszeichen: chronisch idiopathischer Perikardergussbr   Tamponade ohne Entzündungszeichen: Malignom [2]br  Labortests v. a. im Hinblick auf klinische Verdachtsdiagnose sind zweckmäßig, liegen keine klinischen Hinweise vor, ist eine extensive Labortestung jedoch wenig sinnvoll.  Routinemäßig sollte durchgeführt bzw. untersucht werden:br   komplettes Blutbildbr   Blutchemiebr   Nierenparameterbr   SD-Parameterbr   Lupusserologiebr   HIVbr   CT-Thoraxbr  Aufgrund des geringen diagnostischen Gewinns ist eine routinemäßige Perikarddrainage nicht notwendig, sie sollte jedoch durchgeführt werden bei:br   Tamponadezeichenbr   Verdacht auf TB, purulentem oder malignem Ergussbr   größerem Erguss, nicht auf antiinflammatorische Therapie ansprechendbr  Folgende Untersuchungen aus dem Perikardpunktat erscheinen sinnvoll:br  Kultur, Zytologie, PCR, Adenosin-Deaminase (TB).p  bLiteratur:/bbr  1. Atar S, Chiu J, Forrester JS, Siegel RJ. Bloody pericardial effusion in patients with cardiac tamponade: is the cause cancerous, tuberculous, or iatrogenic in the 1990s? Chest 1999; 116: 15649.br  2. Sagristà-Sauleda J, Mercé J, Permanyer-Miralda G, Soler-Soler. Clinical clues to the causes of large pericardial effusions. Am J Med 2000; 109: 95101.br</abstract>
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  <keyword>Echokardiographie</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Perikarderguss</keyword>
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    <publisherRecordId>6885</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>EKG-Beispiel: P-Maskierung bei AV-Block II, Typ Mobitz</title>
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  <author><name>Michalski T</name></author>
  <author><name>Pichler M</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>AV-Block-Typ Mobitz</keyword>
  <keyword>EKG</keyword>
  <keyword>Fallbericht</keyword>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Kongressbericht: Interdisziplinäre Herzdiagnostik</title>
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  <author><name>Schuler J</name></author>
  <author><name>Hergan K</name></author>
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  <keyword>Herzdiagnostik</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Kongressbericht</keyword>
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    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Editorial: Brauchen wir Hochdruckspezialisten?</title>
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  <author><name>Slany J</name></author>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publisherRecordId>6925</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Pulswellengeschwindigkeit, zentraler Blutdruck und Augmentationsindex - &quot;neue&quot; Parameter zur Beschreibung eines Endorganschadens der arteriellen Strombahn bei Hypertonie. Pathophysiologie, Methodik, prognostische Bedeutung, Empfehlungen</title>
<authors>
  <author><name>Weber T</name></author>
  <author><name>Eber B</name></author>
  <author><name>Zweiker R</name></author>
  <author><name>Horn S</name></author>
  <author><name>Sock S</name></author>
  <author><name>Grüner P</name></author>
  <author><name>Pichler M</name></author>
  <author><name>Mayer G</name></author>
  <author><name>Eisserer G</name></author>
  <author><name>Magometschnigg D</name></author>
  <author><name>Illyes M</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">In den letzten Jahren wurde es zunehmend möglich, die elastischen Gefäßeigenschaften  nicht invasiv und einfach zu bestimmen.  Die resultierenden Parameter (Pulswellengeschwindigkeit, zentraler Blutdruck, Augmentationsindex) sind pathophysiologisch interessant und besitzen eigenständige prognostische Bedeutung, sodass ihre Messung auch und gerade in der täglichen Routine in die letzten Europäischen Hypertonie-Richtlinien aufgenommen wurde.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/6925.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Kardiologie</keyword>
  <keyword>Nephrologie</keyword>
  <keyword>Pulswellengeschwindigkeit</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <publisherRecordId>6926</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Zusammenhang zwischen Wissen über arterielle Hypertonie und Bildungsgrad bei Patienten mit Schlaganfall</title>
<authors>
  <author><name>Lalouschek W</name></author>
  <author><name>Greisenegger St</name></author>
  <author><name>Auff E</name></author>
  <author><name>Lang W</name></author>
  <author><name>Samal D</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Hintergrund: Das Wissen über arterielle  Hypertonie und deren Kontrolle beeinflusst  die tatsächliche Blutdruckkontrolle bei Patienten  mit arterieller Hypertonie. Wir erfassten  dieses Wissen in einer großen Kohorte von Patienten mit ischämischem Schlaganfall oder  transienter ischämischer Attacke und analysierten  die Assoziation mit dem Bildungsniveau der  Patienten.  Methoden: 591 konsekutive Patienten mit  Schlaganfall und einer positiven Anamnese für  arterielle Hypertonie wurden im Rahmen eines  multizentrischen Schlaganfall-Registers über ihr  Wissen bezüglich Blutdruck befragt. Die Antworten  wurden bezogen auf den höchsten Schulabschluss  mittels multivarianter logistischer Regression   korrigiert für Alter und Geschlecht   analysiert.  Ergebnisse: 77 % der Patienten gaben an, gewusst  zu haben, dass Hypertonie ein Risikofaktor  für Schlaganfall sei, aber nur 30 % stuften  sich selbst als gefährdet ein. Weniger als  die Hälfte (47 %) nannte einen Blutdruck von  140 mmHg (oder weniger) als maximal tolerierten  systolischen Wert und 47 % kontrollierten  ihren Blutdruck nur einmal pro Monat oder seltener.  Das Wissen um die möglichen Hypertoniefolgen  Myokardinfarkt, Nephropathie, pAVK und  Retinopathie lag bei 64 %, 20 %, 11 % bzw. 16 %.  Etwa die Hälfte der Patienten war mit den nichtmedikamentösen Therapiemaßnahmen sportliche Betätigung (49 %) und Reduktion der Salz- (54 %) bzw. Kalorienaufnahme (48 %) vertraut, während die Möglichkeit von Entspannungstraining nur 17 % bekannt war. Die Einhaltung dieser Maßnahmen lag zwischen 42 und 67 %. Das Bildungsniveau war signifikant assoziiert  mit dem Wissen über das erhöhte Risiko von  Hypertoniefolgen und dem Wissen über nichtmedikamentöse Therapiemaßnahmen, nicht jedoch mit Einhaltung dieser Maßnahmen oder  Wissen über korrekte Normwerte des Blutdrucks.  Schlussfolgerung: Das Wissen über arterielle  Hypertonie war in unserer Population unzureichend  und teilweise mit dem Bildungsniveau der  Patienten assoziiert. Darüber hinaus besteht  eine Diskrepanz zwischen Wissen über Hypertoniefolgen und der Bewusstheit des eigenen  Risikos.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/6926.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Neurologie</keyword>
  <keyword>Schlaganfall</keyword>
</keywords>
</record>
<record>
    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
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    <endPage>22</endPage>
    <publisherRecordId>6927</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertonie am Arbeitsplatz</title>
<authors>
  <author><name>Rüdiger HW</name></author>
</authors>
<abstract language="ger">Während die Prävalenz des Hypertonie  in der Bevölkerung mit 2030 % angegeben  wird, finden sich überraschenderweise in  Screening-Untersuchungen am Arbeitsplatz Blutdruckwerte über 140/90 bei 4060 % der Untersuchten. Eine Ursache für diese Diskrepanz ist  sicher die hohe Prävalenz von maskiertem Hypertonie. Das Ergebnis legt aber auch den  Schluss nahe, dass nur Screenings bei Gesunden,  aber nicht ärztliche Befunde an Patienten  die wahre Hypertonie-Prävalenz wiedergeben.  Hypertonie am Arbeitsplatz zeigt eine signifikante  Korrelation mit Belastung durch Stress,  Lärm, Nacht- und Schichtarbeit sowie bestimmten  Schadstoffen. Für Menschen mit bereits bestehendem Hypertonie bergen diese Arbeitsplatz-  Expositionen ein erhöhtes Risiko für eine Verschlechterung.</abstract>
<fullTextUrl format="pdf">http://www.kup.at/kup/pdf/6927.pdf</fullTextUrl>
<keywords language="ger">
  <keyword>Arbeitsmedizin</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
</keywords>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
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    <publisherRecordId>6928</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Lebensstilmaßnahmen bei Diabetes</title>
<authors>
  <author><name>Brath H</name></author>
  <author><name>Francesconi C</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Diabetes mellitus</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Lebensstil</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
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    <documentType>article</documentType>
    <title>Die neuen Hochdruckleitlinien - umfassendes Risikomanagement</title>
<authors>
  <author><name>Slany J</name></author>
</authors>
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  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Leitlinie</keyword>
  <keyword>Österreichische Hochdruck-Akademie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <issue>1</issue>
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    <publisherRecordId>6930</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie (Österreichische Hochdruckliga)</title>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <endPage>33</endPage>
    <publisherRecordId>6931</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Der interessante Blutdruckbefund: Pulswellenanalyse - praktische Beispiele</title>
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  <author><name>Eisserer G</name></author>
  <author><name>Weber T</name></author>
</authors>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Fallbericht</keyword>
  <keyword>Hypertonie</keyword>
  <keyword>Pulswellenanalyse</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
<eissn>1680-9378</eissn>
    <publicationDate>2008</publicationDate>
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    <endPage>34</endPage>
    <publisherRecordId>6932</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Der interessante Blutdruckbefund: Eine &quot;falsche&quot; Hypertonie?</title>
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  <author><name>Stoschitzky K</name></author>
  <author><name>Zweiker R</name></author>
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<keywords language="ger">
  <keyword>Hypertonie</keyword>
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    <language>ger</language>
    <publisher>Verlag Krause und Pachernegg GmbH</publisher>
    <journalTitle>Journal f&#252;r Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension</journalTitle>
<issn>1028-2327</issn>
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    <publicationDate>2008</publicationDate>
    <volume>12</volume>
    <issue>1</issue>
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    <publisherRecordId>6933</publisherRecordId>
    <documentType>article</documentType>
    <title>Hypertension News-Screen</title>
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