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Pharma-News

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2019; 16 (2): 99-103

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Pharma-News

MyCalimera: Innovative Online-Therapiebegleitung fängt Kinderwunschpaare auf

Paare mit unerfülltem Kinderwunsch können häufig schon vor der Entscheidung, ärztliche Hilfe bei der Familienplanung in Anspruch zu nehmen, unter psychischem Druck stehen. Auch die Kinderwunschbehandlung selbst kann oft eine hohe psychische und emotionale Belastung mit sich bringen, die oft unterschätzt wird. In dieser Situation ist eine gute psychosoziale Beratung sinnvoll. Hier kommen – in Ergänzung zu ärztlichen Gesprächen – validierte Online-Tools wie z. B. die Internetplattform MyCalimera ins Spiel. Die innovative Online-Therapiebegleitung kann Kinderwunschpaare emotional und psychisch auffangen, liefert professionelle Informationen und kann die Paare letztlich darin unterstützen, ihre Chancen auf ein Kind optimal zu nutzen.

Klappt es nicht mit der ­Familienplanung, geraten Kinderwunschpaare oft zuneh­mend unter psychischen Druck. Ist die Belastung in der Phase des ersten Versuchs, schwanger zu werden, noch gering, so steigert sie sich bei längerer Erfolglosigkeit. Die Psychologin Dr. ­Almut Dorn konnte bei der Betreuung von Kinderwunschpaaren beobachten, dass die psychische und emotionale Belastung mit zunehmender Wartezeit auf eine Schwangerschaft stufenweise stärker wird. Auch wenn Paare während der Kinderwunschtherapie – u. a. durch die Therapie selbst, ausbleibende Schwangerschaften und erhöhte Fehlgeburtenraten – emotional stark belastet sind, nehmen sie kaum psychologische Unterstützung in Anspruch [1] – zumal sie in ihrem unerfüllten Kinderwunsch kein psychisches Problem sehen, sondern „bloß“ kein Kind bekommen können, so Dr. Dorn. Ein niederschwelliges Angebot zur emotionalen Begleitung werde deshalb dringend benötigt.

Digitale Welt: Fluch und Segen ­zugleich

Gute Möglichkeiten sieht Dr. Dorn in der – kritischen – Nutzung des ­Internets. Es bietet den Patienten zwar immer mehr Zugang zu Gesundheitsinformationen, führt aber auch dazu, dass die Zahl scheinbar aufgeklärter Patienten mit nicht validierten Informationen wächst. Dr. Dorn warnt z. B. vor Chatrooms. Sie ermöglichen zwar den Austausch über immer noch tabuisierte Themen, seien auch rund um die Uhr erreichbar, dürften aber nicht als neutrale Informationsplattform angesehen werden. Denn hier äußerten sich vorwiegend Frauen mit gescheitertem Kinderwunsch und zudem sei es ein Raum, in dem viele falsche bzw. schlecht recherchierte Informationen kursierten. Gefragt sei deshalb eine digitale Therapiebegleitung mit fundierten Informationen.

Emotionale Unterstützung und fachlich validierte Informationen

Um Kinderwunschpaare in ihrer individuellen Situation „abzuholen“, dabei emotional zu unterstützen und fachlich validiert zu informieren, haben die Firmen Merck Serono und GAIA in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Kinderwunsch-Experten, Psychologen und Psychotherapeuten, IT-Spezialisten und Kommunikationsexperten die ­innovative Online-Therapiebegleitung MyCalimera entwickelt. „Der entscheidende Vorteil der Plattform besteht darin, dass alle im Zusammenhang mit der Kinderwunschtherapie häufigen Fragen und aufkommenden Problemfelder adressiert werden, und die Paare oder auch Einzelbetroffene zu jedem Thema individuell informiert werden“, sagte Frau Dr. Dorn als Mitglied des Expertenteams MyCalimera. Sie hob hervor, dass diese Informationen nicht durch eigene Betroffenheitserfahrung „gefärbt“ sind. Vielmehr werden sie aus professioneller Sicht gegeben, wobei auch Patienten in die Entwicklung einbezogen wurden. Bei der Entwicklung des Tools machte man sich die Erfahrung mit ähnlichen von dem Mitentwickler GAIA angebotenen Devices zunutze, die in anderen Indikationen, z. B. Depressionen, bereits erfolgreich zum Einsatz kommen.

Für Franziska Ferber, Kinderwunsch-­Coach und langjährige Patientin in der Kinderwunschtherapie, hat MyCalimera vor allem für diejenigen Patienten – und hier Frauen und Männer – einen besonderen Nutzen, die noch am Anfang ihrer Kinderwunschbehandlungszeit stehen. D. h. Patienten, die sich möglicherweise erst im 1. oder 2. (IVF/ICSI-) Behandlungszyklus oder in der IUI-Therapie befinden. Als selbstlernendes Programm holt MyCalimera den Patienten in seiner Situation ab – psychisch und vom Wissensstand her, und bietet als Herzstück interaktive Dialoge. Quantitativ werden nach Ansicht von Frau Ferber grundlegendes Know-how in Kombination mit Stressmanagementtechniken vermittelt. Qualitativ zeichnen sich die Gespräche durch eine hohe Authentizität und damit auch vertrauensbildende Glaubwürdigkeit aus. Nicht zuletzt, weil das Paar durch das vermittelte Wissen die Behandlung besser verstehen und lernen kann, mit besonderen, belastenden Situatio­nen umzugehen sowie Konflikte zu lösen.

MyCalimera ist rund um die Uhr erreichbar, auf Smartphone, Tablet und PC abrufbar. Es eignet sich, Kinderwunschpaare in Ergänzung zu Arzt-Patienten-­Gesprächen psychologisch zu entlasten und fachlich valide zu informieren. Darüber hinaus könnte das Tool ggf. die Drop-out-Rate der Kinderwunschtherapie verringern. Geht es doch laut Frau Dr. Dorn auch darum, „Paare zumindest zu motivieren, so viele Versuche, wie optimalerweise möglich, mitzunehmen, um die Chance, schwanger zu werden, zu erhöhen“.

Zur aktuellen Drop-out-­Situation in Deutschland ist eine umfassende Auswertung des D·I·R unter Leitung von Prof. Dr. med. J.-S. Krüssel erfolgt.

Literatur:

1. Rohde A, Dorn A, Hocke A. Psychosomatik in der Gynäkologie: Kompaktes Wissen – Konkretes Handeln. 1. Aufl., Schattauer Verlag, Stuttgart, 2017; 136–60.

Weitere Informationen und ­verantwortlich für den Inhalt:

Merck Serono GmbH

Darmstadt, Deutschland

Progesteron: Vielfältiger therapeutischer Nutzen vor und während der Schwangerschaft

Allein im Jahr 2016 kamen in Deutschland 8,6 % der Kinder vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche zur Welt – das sind 66.851 Frühgeburten. Im Rahmen eines vielbeachteten Symposiums beim Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie (FOKO) 2019 in Düsseldorf* diskutierten namhafte Experten anhand aktueller Studiendaten das enorme Potenzial von Progesteron zur Senkung der hohen Frühgeburtsrate.

*Quelle: „Progesteron vor und während der Schwan­gerschaft“. Symposium und Meet-the-Expert mit Prof. Dr. Christian Egarter, Wien, und PD Dr. Ruben Kuon, Heidelberg, am 22.02.2019 im Rahmen des FOKO 2019, Düsseldorf. Veranstalter: DR. KADE/BESINS Pharma GmbH, Berlin

Professor Dr. med. Christian Egarter, Leiter der Abteilung Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin der Universität Wien, schilderte den bewährten Einsatz von Progesteron in der Assistierten Reproduktionstherapie (ART), der unter anderem durch die Ergebnisse einer Meta-Analyse aus 49 randomisierten kontrollierten Studien mit insgesamt 26.198 Frauen dokumentiert ist [1]. Egarter plädierte für die vaginale Anwendung von Progesteron (etwa Utrogest® Luteal mit 400–600 mg/Tag): „Unter Umständen können geringere Progesterondosen als beispielsweise unter oraler Gabe verabreicht werden. Außerdem werden so eine variable Absorption und der hohe hepatische First-Pass-Effekt umgangen. Wohingegen der uterine First-Pass-Effekt unter vaginaler Anwendung zu einer verstärkten Wirkung des Progesterons direkt und lokal am Endometrium führt“, brachte der Experte die Vorteile auf den Punkt.

Vaginales Progesteron zur Prävention von Frühgeburten

Weltweit könnten bis zu 75 % der durch eine Frühgeburt bedingten Todesfälle verhindert werden, legte PD Dr. Ruben Kuon, Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen der Universität Heidelberg, dar. Nach den Ergebnissen einer aktuellen Meta-­Analyse aus insgesamt fünf Studien (n = 974) kann die Gabe von vaginalem Progesteron – etwa 200 mg Progesteron/Tag als Weichkapsel oder 90 mg/Tag als Gel – bis zur SSW 36+6 signifikant das Risiko einer Frühgeburt von Einlingsschwangerschaften bei asymptomatischen Frauen mit sonographisch verkürzter Zervix (? 25 mm vor der SSW 24+0) reduzieren: Relatives Risiko (RR) für Frühgeburt vor SSW 33: 0,62; 95-%-Konfidenzintervall: 0,47–0,81; p = 0,0006; Number Needed to Treat (NNT): 12. Dem Experten zufolge geht die Gabe von vaginalem Progesteron mit einer Verbesserung des neonatalen Outcomes einher, ohne jedoch nachweisbare schädliche Effekte auf die frühkindliche neurologische Entwicklung zu haben [2, 3].

Eine Gabe von vaginalem Progesteron sollte auch bei Zwillingsschwangerschaften und verkürzter Zervix (? 25 mm vor der SSW 24+0) in Betracht gezogen werden, wie Kuon mit Blick auf die aktualisierten Ergebnisse einer Meta-Analyse individueller Patientendaten (n = 303) empfahl [4]. Dabei gab der Experte jedoch zu bedenken, dass die vaginale Verabreichung von Progesteron bei Schwangerschaften mit vorausgegangener Frühgeburt nicht generell empfohlen werden kann, sondern im Einzelfall und je nach Risikoabschätzung in Erwägung zu ziehen ist [5].

Implantation befruchteter ­Eizellen: Effekte von Progesteron [6–9]

  • Differenzierung des ­Epithels (Bildung von Pinopoden, Herun­terregulierung von MUC1)
  • Dezidualisierung der uterinen Stromazellen
  • Epithel-Stroma-Interaktionen
  • Embryo-Epithel-Stroma-Interaktionen
  • Zytokin-Expression (TH1, TH2, Herunterregulierung der ­inflammatorischen Kaskade)
  • Immunmodulierende Wirkung
  • Einfluss auf die Angiogenese
  • Unterdrückung von Uterus-­Kontraktionen

Expertenfazit: Progesteron birgt ­enormes Potenzial

Beide Experten stimmten darin überein, dass Progesteron zur Unterstützung der Lutealphase bei der ART fest etabliert ist. Der Einsatz von vaginalem Progesteron besitzt nach individueller Risikoabwägung bei sehr geringem Kostenaufwand das enorme Potenzial, die Frühgeburtsrate zu senken. Er kann, durch Meta-Analysen gestützt, Evidenz-basiert empfohlen werden.

Literatur:

1. Van der Linden M, et al. Luteal phase support for assisted reproduction cycles. Cochrane Database Syst Rev 2015; (7): CD009154

2. Romero R, et al. Vaginal progesterone for preventing preterm birth and adverse perinatal outcomes in singleton gestations with a short cervix: a meta-analysis of individual patient data. Am J Obstet Gynecol 2018; 218: 161–80.

3. Norman JE, et al. Vaginal progesterone prophylaxis for preterm birth (the OPPTIMUM study): a multicentre, randomised, double-blind trial. Lancet 2016; 387: 2106–16.

4. Romero R, et al. Vaginal progesterone decreases preterm birth and neonatal morbidity and mortality in women with a twin gestation and a short cervix: an updated meta-analysis of individual patient data. Ultrasound Obstet Gynecol 2017; 49: 303–14.

5. Crowther CA, et al. Vaginal progesterone pessaries for pregnant women with a previous preterm birth to prevent neonatal respiratory distress syndrome (the PROGRESS Study): A multicentre, randomised, placebo-controlled trial. PLos Med 2017;
https://doi.org/10.1371/journal.pmed.1002390 (zuletzt gesehen: 21.03.2019)

6. Vienberg S, et al. MicroRNAs in metabolism. Acta Physiol 2017; 219: 346–61.

7. Renthal NE, et al. MicroRNAs--mediators of myometrial contractility during pregnancy and labour. Nat Review Endocrinol 2013; 9: 391–401.

8. Griesinger G, et al. Dydrogesterone: Pharmacological profile and mechanism of action as luteal phase support in assisted reproduction. Reprod Biomed Online 2019; 38: 249–59.

9. Yoshinaga K, et al. Progesterone and its downstream molecules as blastocyst implantation essential factors. Am J Reprod Immunol 2014; 72: 117–28.

Weitere Informationen und ­verantwortlich für den Inhalt:

DR. KADE / BESINS Pharma GmbH

D-12277 Berlin

E-Mail: info@kade-besins.de

Web: http://www.kade-besins.de

Einsatz der pulsatilen GnRH-Substitution mit ­LUTREPULSE® in der täglichen Praxis – ein Erfahrungsbericht

Die hypothalamische Ovarialinsuffizienz ist eine massive Beeinträchtigung der Ovarialfunktion und damit eine mögliche Ursache der ungewollten Kinderlosigkeit. Sie ist die Folge einer mehr oder weniger stark reduzierten Sekretion von GnRH aus dem Hypothalamus. Hierbei sind sowohl die Frequenz als auch die Amplitude der GnRH-Sekretion vermindert. Die Prävalenz des hypogonadotropen Hypogonadismus bzw. der hypothalamischen Amenorrhö wird auf 2–5 % der erwachsenen Frauen geschätzt [1].

Eine Therapie der Wahl ist die pulsatile GnRH-Therapie, die der Wiederherstellung des physiologischen Zustands dient und somit eine echte Substitutionsbehandlung darstellt. Die physiologische, pulsatile Ausschüttung des GnRH stimuliert die Freisetzung der Gonadotropine LH und FSH aus der Hypophyse und stellt auf diesem Weg die Reproduktionsfähigkeit wieder her.

Die FERRING Arzneimittel GmbH bietet mit LUTREPULSE® das einzige Produkt in Deutschland an, das diese Sub­stitutionsbehandlung ermöglicht. Immer mehr Kinderwunsch-Zentren bieten ihren Patientinnen die Therapie an und immer mehr junge Reproduktionsmediziner sammeln schon zu Beginn ihrer Tätigkeit erste Erfahrungen.

Herr Dr. Christian Trautmann, Kinderwunsch-Zentrum Stuttgart und Kinderwunsch-Zentrum Ulm, wurde in seiner Prüfung zum Reproduktionsmediziner zur Pathophysiologie, Diagnos­tik und Therapie der hypothalamischen Ovarialinsuffizienz befragt und behandelte kurze Zeit später seine erste Patientin mit LUTREPULSE®. Im folgenden Interview berichtet er von seinen Erfahrungen.

Herr Dr. Trautmann, in Ihrer Prüfung wurde unter anderem auch die pulsatile GnRH-Substitution behandelt. Im Anschluss haben Sie zeitnah eine Patientin mit ­LUTREPULSE® behandelt. Was hat Sie überzeugt, diese Therapieform auszuprobieren?

Mich hat der physiologische Ansatz dieser Therapie überzeugt, insbesondere die pulsatile Stimulation, die mit anderen Therapieansätzen so einfach nicht möglich ist. Die monofollikuläre Reifung ermöglicht eine einfache Durchführung der Therapie und führt dadurch zu einer hohen Zufriedenheit der Patientin. Andere Therapiemöglichkeiten bergen das Risiko einer polyfollikulären Entwicklung.

Wie sind Sie vorgegangen? Welche Schritte waren im Vorfeld notwendig?

Damit die Therapie zum gewünschten Erfolg führt, ist es wichtig, dass die Diagnose des hypogonadotropen Hypogonadismus (hypothalamisch bedingt) sichergestellt ist. Neben einer Vaginal-Sonographie habe ich eine Hormonanalyse durchgeführt mit besonderem Augenmerk auf die folgenden Werte: Estradiol, Progesteron, FSH, LH.

Den LUTREPULSE®-Manager und übersichtliches Patientenmaterial habe ich über meinen FERRING-Ansprechpartner erhalten. Die initiale Schulung der Patientin und das Anbringen des ersten Pods habe ich im Zentrum durchgeführt, die weiteren Pod-Wechsel können zu Hause erfolgen.

Waren Sie mit dem Handling zufrieden?

Sowohl wir als auch die Patientin waren mit dem Handling des ­LUTREPULSE®-Systems sehr zufrieden. Die Patientin berichtete, dass der Pod sehr angenehm und diskret zu tragen und unkompliziert im Umgang sei.

Bei welchen Patientinnen werden Sie LUTREPULSE® in Zukunft einsetzen? Welche Vorteile bietet Ihnen die Therapie dort?

Auf jeden Fall werden wir die pulsatile GnRH-Substitution bei Patientinnen mit der gesicherten Diagnose der hypothalamischen Ovarialinsuffizienz bzw. der hypothalamischen Amenorrhö, als Ausprägung des hypogonadotropen Hypogonadismus, einsetzen. Häufig zeigt sich das Krankheitsbild bei Patientinnen mit einer anorektischen Vorgeschichte, bei denen die Therapieform die erste Wahl ist.

Die Therapie bietet uns den Vorteil der natürlichen Zyklusmodulation mit in der Regel monofollikulärem Ergebnis. Insbesondere die hohe Patientenzufriedenheit bestärkt uns darin, LUTREPULSE® anzuwenden.

Welche Empfehlungen haben Sie an Kollegen/innen, die bisher noch keine Erfahrung haben?

Seien Sie mutig und sammeln Sie Erfahrungen mit LUTREPULSE®. Lassen Sie sich von Ihren Kollegen das System zeigen oder nutzen Sie die angebotenen Einweisungen der FERRING-Mitarbeiter, dann werden Sie und Ihre Patientinnen die Vorteile dieser besonderen Therapieform schnell zu schätzen wissen.

Wir bedanken uns herzlich für das Gespräch.

Literatur:

1. Harlow SD. Menstruation and menstrual disorders: the epidemiology of menstruation an menstrual dysfunction. In: Goldman MB, Hatch M (eds.). Women and health. Academic Press, San Diego 2000; 99–113.

Korrespondenzadresse und ­verantwortlich für den Inhalt:

Dr. med. Christian Trautmann

Kinderwunsch-Zentrum Stuttgart

D-70174 Stuttgart, Friedrichstraße 45

E-Mail: info@kwz-stuttgart.de

Erstellt mit freundlicher Unterstützung der FERRING Arzneimittel GmbH, Kiel


 
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