DFP: Pharmakotherapie der Angststörungen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (4): 354-359
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
Angsterkrankungen zählen zu den häufigsten psychischen Störungen und neigen oft zur Chronifizierung. Neben psychoedukativen Maßnahmen berücksichtigt der moderne therapeutische Ansatz medikamentöse sowie psychotherapeutische Therapieverfahren gleichermaßen. Ein frühzeitiges Einleiten einer Kombinationstherapie aus dem breiten Spektrum der oben angeführten Psychopharmaka und einer Psychotherapie ist essenziell, um eine Linderung der Angstsymptome und sekundär eine Verbesserung der Lebensqualität bewirken zu können. Eine Übersicht über die evidenzgestützten Therapierichtlinien bietet Tabelle 4.
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (4): 354-359
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
Angsterkrankungen zählen zu den häufigsten psychischen Störungen und neigen oft zur Chronifizierung. Neben psychoedukativen Maßnahmen berücksichtigt der moderne therapeutische Ansatz medikamentöse sowie psychotherapeutische Therapieverfahren gleichermaßen. Ein frühzeitiges Einleiten einer Kombinationstherapie aus dem breiten Spektrum der oben angeführten Psychopharmaka und einer Psychotherapie ist essenziell, um eine Linderung der Angstsymptome und sekundär eine Verbesserung der Lebensqualität bewirken zu können. Eine Übersicht über die evidenzgestützten Therapierichtlinien bietet Tabelle 4.
