Gamma-Knife-Radiochirurgie bei Sinus-cavernosus-Meningeomen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 18-23
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
Gamma-Knife-Radiochirurgie ist eine sichere Therapie für ausgewählte Patienten mit Sinus-cavernosus-Meningeomen. Eine Stabilisierung bzw. Reduktion des Tumorvolumens konnte in unserer Serie in bis zu 94,8 % erreicht werden. Eine optische Neuropathie kann bei einer Bestrahlungsdosis < 10 Gy auf das optische System verhindert werden. Reicht das Meningeom bis an den N. opticus, das Chiasma opticum bzw. den Tractus opticus heran oder ist das Tumorvolumen für GKN zu groß, sollte der Tumor primär mikrochirurgisch verkleinert werden. Der Resttumor kann nach frühestens 3 Monaten bestrahlt werden.
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 18-23
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Gamma-Knife-Radiochirurgie ist eine sichere Therapie für ausgewählte Patienten mit Sinus-cavernosus-Meningeomen. Eine Stabilisierung bzw. Reduktion des Tumorvolumens konnte in unserer Serie in bis zu 94,8 % erreicht werden. Eine optische Neuropathie kann bei einer Bestrahlungsdosis < 10 Gy auf das optische System verhindert werden. Reicht das Meningeom bis an den N. opticus, das Chiasma opticum bzw. den Tractus opticus heran oder ist das Tumorvolumen für GKN zu groß, sollte der Tumor primär mikrochirurgisch verkleinert werden. Der Resttumor kann nach frühestens 3 Monaten bestrahlt werden.
