Interventionelles Management des Schlaganfalls: Behandlungsalgorithmen in Österreich
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 173-179
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
Dieser Artikel stellt individuelle Behandlungsprotokolle der endovaskulären Schlaganfalltherapie in Österreich vor. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt muss die endovaskuläre Schlaganfallbehandlung als sinnvolle Ergänzung zur IVT bei klinisch schwer betroffenen Schlaganfallpatienten mit proximalen Gefäßverschlüssen gesehen werden. Derzeit werden prospektive randomisierte Studien an gut definierten Patientengruppen durchgeführt, die mit Stent-Retrievern behandelt werden. Sie können in Zukunft den Stellenwert dieser Behandlungsform bestimmen und den Nachweis der Effektivität erbringen. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die genaue Dokumentation bzw. der Einschluss dieser Patienten in Register notwendig.
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 173-179
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Dieser Artikel stellt individuelle Behandlungsprotokolle der endovaskulären Schlaganfalltherapie in Österreich vor. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt muss die endovaskuläre Schlaganfallbehandlung als sinnvolle Ergänzung zur IVT bei klinisch schwer betroffenen Schlaganfallpatienten mit proximalen Gefäßverschlüssen gesehen werden. Derzeit werden prospektive randomisierte Studien an gut definierten Patientengruppen durchgeführt, die mit Stent-Retrievern behandelt werden. Sie können in Zukunft den Stellenwert dieser Behandlungsform bestimmen und den Nachweis der Effektivität erbringen. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die genaue Dokumentation bzw. der Einschluss dieser Patienten in Register notwendig.
