Versuch einer Bestimmung von Psychopathie bei nach § 21/2 StGB im österreichischen Maßnahmenvollzug Untergebrachten mittels Pupillometrie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2014; 15 (1): 32
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
Die Pupillometrie kann in einem forensischen Kontext als nichtinvasives und nicht beeinflussbares Untersuchungsinstrument zur Differenzierung einiger Störungsbilder von Patienten beitragen. Kognitive Einschränkungen sind (weitgehend unabhängig von deren Genese) darstellbar, ebenso dürften Unterschiede im affektiven Bereich beschrieben werden können.
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2014; 15 (1): 32
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Die Pupillometrie kann in einem forensischen Kontext als nichtinvasives und nicht beeinflussbares Untersuchungsinstrument zur Differenzierung einiger Störungsbilder von Patienten beitragen. Kognitive Einschränkungen sind (weitgehend unabhängig von deren Genese) darstellbar, ebenso dürften Unterschiede im affektiven Bereich beschrieben werden können.
