Neue radiologische und serologische Methoden zur Diagnose der renalen Osteodystrophie bei Dialysepatienten
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2014; 21 (1): 20-24
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
- Renale Osteodystrophie (ROD) ist eine Störung des Knochenstoffwechsels, der Knochenmineralisation und des Knochenvolumens bei chronischer Niereninsuffizienz.
– Im Dialysestadium ist fast jeder Patient von einer ROD betroffen.
– Aufgrund der Vielfalt der möglichen Veränderungen ist eine Knochenbiopsie nach wie vor unumgänglich, um eine ROD korrekt zu klassifizieren.
– Neue nichtinvasive Methoden, wie z. B. die HR-pQCT oder die Messung von Sclerostin im Serum, erlauben eine nähere Eingrenzung der ROD, können die Knochenbiopsie jedoch nicht ersetzen.
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2014; 21 (1): 20-24
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- Renale Osteodystrophie (ROD) ist eine Störung des Knochenstoffwechsels, der Knochenmineralisation und des Knochenvolumens bei chronischer Niereninsuffizienz.
– Im Dialysestadium ist fast jeder Patient von einer ROD betroffen.
– Aufgrund der Vielfalt der möglichen Veränderungen ist eine Knochenbiopsie nach wie vor unumgänglich, um eine ROD korrekt zu klassifizieren.
– Neue nichtinvasive Methoden, wie z. B. die HR-pQCT oder die Messung von Sclerostin im Serum, erlauben eine nähere Eingrenzung der ROD, können die Knochenbiopsie jedoch nicht ersetzen.
