Manifeste Osteoporose und Hypogonadismus bei Hämochromatose – Fallbericht
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2016; 23 (2): 48-50
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
Die hereditäre Hämochromatose kann durch Beeinflussung der Osteoblasten sowie durch Hervorrufung eines hypogonadotropen Hypogonadismus zur Osteoporose führen. Speziell da die Prävalenz bei adäquat und inadäquat therapierten Patienten ungewiss ist und auch unklar ist, ob das Alter für die Prävalenz der endokrinen Komplikationen eine Rolle spielt, sollten hormonelle und osteologische Probleme bei Patienten mit Hämochromatose stärkere Beachtung finden.
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2016; 23 (2): 48-50
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Die hereditäre Hämochromatose kann durch Beeinflussung der Osteoblasten sowie durch Hervorrufung eines hypogonadotropen Hypogonadismus zur Osteoporose führen. Speziell da die Prävalenz bei adäquat und inadäquat therapierten Patienten ungewiss ist und auch unklar ist, ob das Alter für die Prävalenz der endokrinen Komplikationen eine Rolle spielt, sollten hormonelle und osteologische Probleme bei Patienten mit Hämochromatose stärkere Beachtung finden.
