Das postthrombotische Syndrom // Postthrombotic Syndrome
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2017; 14 (3): 6-10
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
- Das PTS ist eine häufige Folge v. a. ilio-femoraler Thrombosen.
– Die Diagnostik des PTS erfolgt klinisch und mittels Villalta-Fragebogen.
– Die Duplexsonographie ist der erste Schritt der bildgebenden Abklärung und sollte bei Bedarf durch schnittbildgebende Verfahren sowie eine Phlebographie des tiefen Venensystems ergänzt werden.
– Die Haupttherapiepfeiler stellen die orale Antikoagulation, Kompressionstherapie und frühe Mobilisation dar.
– Katheterbasierte Lyse gefolgt von venösem Stenting kann ein PTS mit hoher Wahrscheinlichkeit vermeiden. Bei bereits vorliegendem PTS stellt die Rekanalisation und Stentimplantation der Beckenvenen eine veritable Therapieoption dar.
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2017; 14 (3): 6-10
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
- Das PTS ist eine häufige Folge v. a. ilio-femoraler Thrombosen.
– Die Diagnostik des PTS erfolgt klinisch und mittels Villalta-Fragebogen.
– Die Duplexsonographie ist der erste Schritt der bildgebenden Abklärung und sollte bei Bedarf durch schnittbildgebende Verfahren sowie eine Phlebographie des tiefen Venensystems ergänzt werden.
– Die Haupttherapiepfeiler stellen die orale Antikoagulation, Kompressionstherapie und frühe Mobilisation dar.
– Katheterbasierte Lyse gefolgt von venösem Stenting kann ein PTS mit hoher Wahrscheinlichkeit vermeiden. Bei bereits vorliegendem PTS stellt die Rekanalisation und Stentimplantation der Beckenvenen eine veritable Therapieoption dar.
