Die chronische HBeAg-negative Hepatitis B - eine Verwirrung
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2008; 6 (2): 10-14
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
Die HBeAg-negative chronische Hepatitis B übersteigt an zahlenmäßiger klinischer Bedeutung die HBeAg-positive Hepatitis. Wegen ihrer Progressionstendenz Richtung Zirrhose stellt sie eine anerkannte Therapieindikation dar. Eine Therapie sollte bei einer HBV-DNA-Virämiehöhe von > 10 (hoch 4) copies/ml oder > 2 x 10 (hoch 3) IU/ml begonnen werden.
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2008; 6 (2): 10-14
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Die HBeAg-negative chronische Hepatitis B übersteigt an zahlenmäßiger klinischer Bedeutung die HBeAg-positive Hepatitis. Wegen ihrer Progressionstendenz Richtung Zirrhose stellt sie eine anerkannte Therapieindikation dar. Eine Therapie sollte bei einer HBV-DNA-Virämiehöhe von > 10 (hoch 4) copies/ml oder > 2 x 10 (hoch 3) IU/ml begonnen werden.
