Essstörungen bei Männern
Blickpunkt der Mann 2008; 6 (3): 20-22
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
Essstörungen bei Männern haben eine zunehmende differenzialdiagnostische Bedeutung in der Sportmedizin, der Inneren Medizin und der Psychosomatik. Bei Sportlern steht der Konkurrenzaspekt im Vordergrund. Oft liegt ein unsicheres männliches Selbstwertgefühl vor, psychische Konflikte werden auf der Ebene des Körpers ausgetragen. Eine Essstörung kann eine gefährliche Eigendynamik entwickeln, oft ist eine ambulante oder stationäre Psychotherapie erforderlich.
Blickpunkt der Mann 2008; 6 (3): 20-22
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Essstörungen bei Männern haben eine zunehmende differenzialdiagnostische Bedeutung in der Sportmedizin, der Inneren Medizin und der Psychosomatik. Bei Sportlern steht der Konkurrenzaspekt im Vordergrund. Oft liegt ein unsicheres männliches Selbstwertgefühl vor, psychische Konflikte werden auf der Ebene des Körpers ausgetragen. Eine Essstörung kann eine gefährliche Eigendynamik entwickeln, oft ist eine ambulante oder stationäre Psychotherapie erforderlich.
