Arterielle Hypertonie und Elektrolytstörungen
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2009; 13 (1): 12-16
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
- Elektrolytstörungen, insbesondere Störungen im Natrium- und Kaliumhaushalt, können bei Hypertonikern einerseits Ausdruck einer sekundären Form des Bluthochdrucks oder die Folge einer medikamentösen Therapie sein. - Vor allem ältere Patienten und Patienten mit Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz- oder Niereninsuffizienz sind besonders für das Auftreten von Elektrolytstörungen prädisponiert. - Elektrolytstörungen können potenziell bedrohlich sein und den Nutzen einer antihypertensiven Therapie mitigieren. - Entscheidend ist die rechtzeitige Diagnostik dieser Störungen durch regelmäßige Laborkontrollen, insbesondere bei Risikopatienten.
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2009; 13 (1): 12-16
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
- Elektrolytstörungen, insbesondere Störungen im Natrium- und Kaliumhaushalt, können bei Hypertonikern einerseits Ausdruck einer sekundären Form des Bluthochdrucks oder die Folge einer medikamentösen Therapie sein. - Vor allem ältere Patienten und Patienten mit Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz- oder Niereninsuffizienz sind besonders für das Auftreten von Elektrolytstörungen prädisponiert. - Elektrolytstörungen können potenziell bedrohlich sein und den Nutzen einer antihypertensiven Therapie mitigieren. - Entscheidend ist die rechtzeitige Diagnostik dieser Störungen durch regelmäßige Laborkontrollen, insbesondere bei Risikopatienten.
