Neues zur medikamentösen Therapie des benignen Prostatasyndroms
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2009; 16 (2) (Ausgabe für Österreich): 14-18
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2009; 16 (2) (Ausgabe für Schweiz): 4-9
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Abbildungen
– Rolle der Phytopharmaka nach wie vor umstritten – alpha1-Blocker und 5alpha-Reduktase-Inhibitoren weltweit etabliert – Kombination aus alpha1-Blocker und 5ARI bei Patienten mit höherem Progressionsrisiko (Prostatavolumen > 30–40 ml) sinnvoll – Kombination aus alpha1-Blocker und Anticholinergikum bei Männern mit dominanter OAB-Symptomatik und ohne relevante Obstruktion möglich – Risikoadaptiertes Management beachten – Medikamentöse Therapie nicht kritiklos fortsetzen, bei nicht (mehr) Ansprechen minimal-invasive oder konventionell chirurgische Therapie
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2009; 16 (2) (Ausgabe für Österreich): 14-18
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2009; 16 (2) (Ausgabe für Schweiz): 4-9
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– Rolle der Phytopharmaka nach wie vor umstritten – alpha1-Blocker und 5alpha-Reduktase-Inhibitoren weltweit etabliert – Kombination aus alpha1-Blocker und 5ARI bei Patienten mit höherem Progressionsrisiko (Prostatavolumen > 30–40 ml) sinnvoll – Kombination aus alpha1-Blocker und Anticholinergikum bei Männern mit dominanter OAB-Symptomatik und ohne relevante Obstruktion möglich – Risikoadaptiertes Management beachten – Medikamentöse Therapie nicht kritiklos fortsetzen, bei nicht (mehr) Ansprechen minimal-invasive oder konventionell chirurgische Therapie
