Fallbericht: Die akute Extremitätenischämie - der besondere Fall
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2009; 6 (3): 38-42
Volltext (PDF) Praxisrelevanz Abbildungen
Die versehentliche intraarterielle Drogenapplikation imponiert klinisch als akute Extremitätenischämie, wobei Anamnese, Einstichstelle, erhaltene Fußpulse und ein unauffälliger duplexsonographischer Befund richtungsweisend sind. Injizierte Substanz, deren Dosis und das Zeitfenster bis zum Therapiebeginn (analgetisch, vasodilatatorisch, antientzündlich und antiödematös), bestimmen wesentlich Klinik, Behandlungsergebnis und das Ausmaß lokaler und systemischer Komplikationen.
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2009; 6 (3): 38-42
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Die versehentliche intraarterielle Drogenapplikation imponiert klinisch als akute Extremitätenischämie, wobei Anamnese, Einstichstelle, erhaltene Fußpulse und ein unauffälliger duplexsonographischer Befund richtungsweisend sind. Injizierte Substanz, deren Dosis und das Zeitfenster bis zum Therapiebeginn (analgetisch, vasodilatatorisch, antientzündlich und antiödematös), bestimmen wesentlich Klinik, Behandlungsergebnis und das Ausmaß lokaler und systemischer Komplikationen.
