Hyperurikämie: Bloß Marker oder unabhängiger Risikofaktor für Hypertonie und andere kardiovaskuläre Erkrankungen? Provokante Gedanken zur Entstehung der "essenziellen Hypertonie"
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2009; 13 (4): 16-20
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
- Hyperurikämie ist ein unabhängiger Risikofaktor für das Auftreten von Hypertonie und anderen kardiovaskulären Erkrankungen. - Harnsäure bewirkt endotheliale Dysfunktion und Aktivierung des Renin-Angiotensin-Systems sowie eine direkte Schädigung der glatten Gefäßmuskelzellen. - Bei Jugendlichen mit primärer Hypertonie kann der Blutdruck durch Allopurinol in einer präliminären Studie normalisiert werden. - Beim Abbau von Fruktose kommt es zu einem anhaltenden Anstieg des Harnsäurespiegels, wodurch ein möglicher Zusammenhang zwischen vermehrtem Fruktosekonsum, Hyperurikämie und metabolischem Syndrom postuliert wird.
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2009; 13 (4): 16-20
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- Hyperurikämie ist ein unabhängiger Risikofaktor für das Auftreten von Hypertonie und anderen kardiovaskulären Erkrankungen. - Harnsäure bewirkt endotheliale Dysfunktion und Aktivierung des Renin-Angiotensin-Systems sowie eine direkte Schädigung der glatten Gefäßmuskelzellen. - Bei Jugendlichen mit primärer Hypertonie kann der Blutdruck durch Allopurinol in einer präliminären Studie normalisiert werden. - Beim Abbau von Fruktose kommt es zu einem anhaltenden Anstieg des Harnsäurespiegels, wodurch ein möglicher Zusammenhang zwischen vermehrtem Fruktosekonsum, Hyperurikämie und metabolischem Syndrom postuliert wird.
