Das Cholesterinkristallembolie-Syndrom - Kasuistik und Literaturübersicht
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2010; 7 (1): 14-21
Volltext (PDF) Praxisrelevanz Abbildungen
Das CES ist eine selten diagnostizierte, schubweise verlaufende Erkrankung mit ungünstiger Prognose. Aufgebrochene atheromatöse Plaques sind stets die Quelle der multiplen Mikroembolien. Eine unklare NI, Hauterscheinungen und verschiedenste Organsymptome nach vorausgegangener Katherunteruntersuchung sind richtungsweisend. Einzig beweisend ist der histopathologische Nachweis von Cholesterinkristallen in kleinsten Gefäßen der betroffenen Organe. Eine medikamentöse Therapieempfehlung existiert nicht, sekundärpräventive Maßnahmen und eine Rezidivprophylaxe sind von wesentlicher Bedeutung.
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2010; 7 (1): 14-21
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Das CES ist eine selten diagnostizierte, schubweise verlaufende Erkrankung mit ungünstiger Prognose. Aufgebrochene atheromatöse Plaques sind stets die Quelle der multiplen Mikroembolien. Eine unklare NI, Hauterscheinungen und verschiedenste Organsymptome nach vorausgegangener Katherunteruntersuchung sind richtungsweisend. Einzig beweisend ist der histopathologische Nachweis von Cholesterinkristallen in kleinsten Gefäßen der betroffenen Organe. Eine medikamentöse Therapieempfehlung existiert nicht, sekundärpräventive Maßnahmen und eine Rezidivprophylaxe sind von wesentlicher Bedeutung.
