Morbus Crohn und Psychosomatik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2011; 9 (2): 14-17
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Fragen zum Artikel
Morbus Crohn kann alle Lebensbereiche beeinflussen, die größte Beeinträchtigung betrifft die emotionale und psychosoziale Situation. 1. Der Wechsel in der Krankheitsaktivität kann zu psychischem Stress führen und korreliert mit an- und absteigender Angst und Depressivität. 2. Das Ausmaß der psychischen Störung korreliert mit der Schwere der Erkrankung. 3. Unabhängig davon bedarf ein Drittel der Betroffenen einer zusätzlichen psychosomatischen Betreuung. 4. Depressivität, Angst und Stress mit mangelnden Bewältigungsstrategien stellen ein Risiko für eine Krankheitsaktivierung dar. Eine integrierte psychosomatische Betreuung ist daher erforderlich.
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2011; 9 (2): 14-17
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Morbus Crohn kann alle Lebensbereiche beeinflussen, die größte Beeinträchtigung betrifft die emotionale und psychosoziale Situation. 1. Der Wechsel in der Krankheitsaktivität kann zu psychischem Stress führen und korreliert mit an- und absteigender Angst und Depressivität. 2. Das Ausmaß der psychischen Störung korreliert mit der Schwere der Erkrankung. 3. Unabhängig davon bedarf ein Drittel der Betroffenen einer zusätzlichen psychosomatischen Betreuung. 4. Depressivität, Angst und Stress mit mangelnden Bewältigungsstrategien stellen ein Risiko für eine Krankheitsaktivierung dar. Eine integrierte psychosomatische Betreuung ist daher erforderlich.
