Arterielle Gefäßsteifigkeit - Biomarker des kardiovaskulären Risikos und ihr Zusammenhang zu kardiovaskulären Erkrankungen
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2010; 14 (2): 31-35
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
- Die Arterielle Gefäßsteifigkeit lässt sich heutzutage gut und verlässlich mit den bestehenden Messmethoden bestimmen.
- Wichtige (künftig immer wiederkehrende – deshalb wichtig zu merkende) Kenngrößen der Arteriellen Gefäßsteifigkeit sind (1) die Pulswellengeschwindigkeit, (2) der Augmentationsindex und (3) der zentrale Pulsdruck.
- Die aortale Pulswellengeschwindigkeit (PWV), die > 10 m/sec als pathologisch verändert betrachtet wird, gilt weiter als „Goldstandard“ und als „direkter Marker“ der Arteriellen Gefäßsteifigkeit.
- Der Augmentationsindex (AIx) sowie der zentrale Pulsdruck (cPP) sind „indirekte Marker“ der Arteriellen Gefäßsteifigkeit, die uns wichtige komplementäre Informationen liefern können; insbesondere ist die Wertigkeit des Augmentationsindex bei Jüngeren äußerst hoch.
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2010; 14 (2): 31-35
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
- Die Arterielle Gefäßsteifigkeit lässt sich heutzutage gut und verlässlich mit den bestehenden Messmethoden bestimmen.
- Wichtige (künftig immer wiederkehrende – deshalb wichtig zu merkende) Kenngrößen der Arteriellen Gefäßsteifigkeit sind (1) die Pulswellengeschwindigkeit, (2) der Augmentationsindex und (3) der zentrale Pulsdruck.
- Die aortale Pulswellengeschwindigkeit (PWV), die > 10 m/sec als pathologisch verändert betrachtet wird, gilt weiter als „Goldstandard“ und als „direkter Marker“ der Arteriellen Gefäßsteifigkeit.
- Der Augmentationsindex (AIx) sowie der zentrale Pulsdruck (cPP) sind „indirekte Marker“ der Arteriellen Gefäßsteifigkeit, die uns wichtige komplementäre Informationen liefern können; insbesondere ist die Wertigkeit des Augmentationsindex bei Jüngeren äußerst hoch.
