Endoskopie als palliative Therapieoption
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2011; 9 (3): 7-10
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz Fragen zum Artikel Abbildungen
Die luminale Obstruktion ist das Kennzeichen fortgeschrittener gastrointestinaler, hepatobiliärer und Pankreastumoren. Das Ziel der palliativen Therapie muss die Beherrschung der Obstruktion sein. Es stehen verschiedene endoskopische Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, wobei selbstexpandierende Metallstents in vielen Fällen die beste Option sind. Die endoskopischen Methoden sind insbesondere in Bezug auf die niedrigere eingriffsbedingte Morbidität und Mortalität den chirurgischen Verfahren überlegen. Allerdings muss bei der endoskopischen Stentanlage mit einer höheren Reokklusionsrate im Vergleich zur operativen Palliation gerechnet werden.
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2011; 9 (3): 7-10
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Die luminale Obstruktion ist das Kennzeichen fortgeschrittener gastrointestinaler, hepatobiliärer und Pankreastumoren. Das Ziel der palliativen Therapie muss die Beherrschung der Obstruktion sein. Es stehen verschiedene endoskopische Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, wobei selbstexpandierende Metallstents in vielen Fällen die beste Option sind. Die endoskopischen Methoden sind insbesondere in Bezug auf die niedrigere eingriffsbedingte Morbidität und Mortalität den chirurgischen Verfahren überlegen. Allerdings muss bei der endoskopischen Stentanlage mit einer höheren Reokklusionsrate im Vergleich zur operativen Palliation gerechnet werden.
