Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
 
Praxisrelevanz
Willenberg T et al.
Angiodysplasien

Zeitschrift für Gefäßmedizin 2011; 8 (1): 5-10

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Angiodysplasien sollten durch eine exakte Diagnostik präzise nach betroffenen Gefäßsystemen klassifiziert werden.
Die Beurteilung von systemischen Auswirkungen (Herzkreislaufbelastungen, Gerinnungsstörungen) und lokalen Auswirkungen (Organaffektionen, Schmerzen) sind entscheidend für das Behandlungskonzept.
Angiodysplasien können in den meisten Fällen unter Kontrolle gehalten werden. Viele Patienten brauchen in der Regel eine dauerhafte Betreuung.
Die Betreuung und Therapie dieser komplexen Krankheitsbilder sollte ausschließlich in Gefäßzentren im Rahmen einer etablierten interdisziplinären Zusammenarbeit erfolgen.

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