Kutane Androgenisierung - Effluvium, Hirsutismus, Akne
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (1) (Ausgabe für Österreich): 14-17
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (1) (Ausgabe für Schweiz): 14-17
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
Keywords: Akne, Effluvium, Hirsutismus, Hyperandrogenämie
Die Haut und ihre Anhangsgebilde sind Zielorgan sowie Konversions- und Produktionsort zahlreicher Hormone, unter anderem der Androgene. Klinische Symptome können durch die negativen Wirkungen der Androgene auf Talgdrüsen sowie Vellus- oder Terminalhaarfollikel hervorgerufen werden. Bei entsprechender genetischer Disposition können Störungen wie Akne, Hirsutismus und Alopezie entstehen. Die Therapie der kutanen Symptomatik der Hyperandrogenämie basiert auf einer Kombination von systemischer und topischer Therapie. Diese sollte in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit einem kooperierenden Dermatologen erfolgen.
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (1) (Ausgabe für Österreich): 14-17
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (1) (Ausgabe für Schweiz): 14-17
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Keywords: Akne, Effluvium, Hirsutismus, Hyperandrogenämie
Die Haut und ihre Anhangsgebilde sind Zielorgan sowie Konversions- und Produktionsort zahlreicher Hormone, unter anderem der Androgene. Klinische Symptome können durch die negativen Wirkungen der Androgene auf Talgdrüsen sowie Vellus- oder Terminalhaarfollikel hervorgerufen werden. Bei entsprechender genetischer Disposition können Störungen wie Akne, Hirsutismus und Alopezie entstehen. Die Therapie der kutanen Symptomatik der Hyperandrogenämie basiert auf einer Kombination von systemischer und topischer Therapie. Diese sollte in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit einem kooperierenden Dermatologen erfolgen.
