Neurochirurgische Therapie von atypischen neuropathischen Gesichtsschmerzen und Clusterkopfschmerz mit Darstellung von Kernaspekten neurochirurgischer Schmerztherapie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (2): 39-48
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
Keywords: Capsula interna, Ganglion-Gasseri-Stimulation, Gesichtsschmerz, Neurochirurgie, Neuromodulation, Schmerz, Schmerztherapie, Stereotaxie, Thalamus, tiefe Hirnstimulation, Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie
Die primäre Behandlung von Schmerzen jeglicher Art erfolgt pharmakologisch, physikalisch-medizinisch oder verhaltenstherapeutisch. Wenn diese konservativen Therapiemaßnahmen versagen, geraten Therapeuten und Patienten schnell in große Not; Alternativmethoden werden herangezogen. Solange geholfen wird und eine Schmerzerleichterung erkennbar ist, ist nichts dagegen einzuwenden. Versagen auch diese Methoden, sucht der Patient erneut Spezialisten auf, denen die schwere Aufgabe zukommt, dem Patienten weitere therapeutische Möglichkeiten zu ermöglichen oder ihn seinem Schicksal zu überlassen.
Die vorliegende Arbeit über atypische Gesichtsschmerzen möchte über neurochirurgische Behandlungsmöglichkeiten informieren. Die Komplexität dieser Erkrankungen benötigt die Interdisziplinarität von Neurologen, Schmerztherapeuten sowie Psychologen und nicht Beisätze wie „Vorsicht, Chirurgen, die schneiden überall rein und dann erst …“.
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (2): 39-48
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
Keywords: Capsula interna, Ganglion-Gasseri-Stimulation, Gesichtsschmerz, Neurochirurgie, Neuromodulation, Schmerz, Schmerztherapie, Stereotaxie, Thalamus, tiefe Hirnstimulation, Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie
Die primäre Behandlung von Schmerzen jeglicher Art erfolgt pharmakologisch, physikalisch-medizinisch oder verhaltenstherapeutisch. Wenn diese konservativen Therapiemaßnahmen versagen, geraten Therapeuten und Patienten schnell in große Not; Alternativmethoden werden herangezogen. Solange geholfen wird und eine Schmerzerleichterung erkennbar ist, ist nichts dagegen einzuwenden. Versagen auch diese Methoden, sucht der Patient erneut Spezialisten auf, denen die schwere Aufgabe zukommt, dem Patienten weitere therapeutische Möglichkeiten zu ermöglichen oder ihn seinem Schicksal zu überlassen.
Die vorliegende Arbeit über atypische Gesichtsschmerzen möchte über neurochirurgische Behandlungsmöglichkeiten informieren. Die Komplexität dieser Erkrankungen benötigt die Interdisziplinarität von Neurologen, Schmerztherapeuten sowie Psychologen und nicht Beisätze wie „Vorsicht, Chirurgen, die schneiden überall rein und dann erst …“.
