Stellenwert von Raloxifen in der Therapie osteoporosegefährdeter Frauen - ein Kommentar
Journal für Menopause 1999; 6 (4) (Ausgabe für Schweiz): 16-18
Journal für Menopause 1999; 6 (4) (Ausgabe für Deutschland): 16-18
Journal für Menopause 1999; 6 (4) (Ausgabe für Österreich): 18-20
Volltext (PDF) Summary
Keywords: Menopause, Osteoporose, Raloxifen
Das primäre Studienziel einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten, doppel-blind durchgeführten internationalen Multicenter-Studie war, die Effektivität von 60 mg oder 120 mg des selektiven Östrogenrezeptormodulators Raloxifen bei 7.705 postmenopausalen Frauen mit etablierter Osteoporose (Präsenz vertebraler Frakturen oder Verminderung der Knochendichte [Lendenwirbelsäule oder Oberschenkelhals] nach WHO-Kriterien) auf Wirbelkörperfrakturen und Knochendichte (BMD) des Schenkelhalses und der Lendenwirbelsäule zu untersuchen. Sekundäre Endpunkte: nichtvertebrale Frakturen, Häufigkeit von Brustkrebs. Plazebo: 2.576 Frauen, Raloxifen 60 mg: 2.557 Frauen, Raloxifen 120 mg: 2.572 Frauen; Durchschnittsalter aller Frauen: 67 Jahre. Alle nahmen zusätzlich 500 mg Kalzium und 400?600 IU Cholecalciferol täglich ein. Etwa zwei Drittel aller Frauen hatten eine erniedrigte BMD ohne Fraktur, ein Drittel hatte Wirbelkörperfrakturen.
Journal für Menopause 1999; 6 (4) (Ausgabe für Schweiz): 16-18
Journal für Menopause 1999; 6 (4) (Ausgabe für Deutschland): 16-18
Journal für Menopause 1999; 6 (4) (Ausgabe für Österreich): 18-20
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Keywords: Menopause, Osteoporose, Raloxifen
Das primäre Studienziel einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten, doppel-blind durchgeführten internationalen Multicenter-Studie war, die Effektivität von 60 mg oder 120 mg des selektiven Östrogenrezeptormodulators Raloxifen bei 7.705 postmenopausalen Frauen mit etablierter Osteoporose (Präsenz vertebraler Frakturen oder Verminderung der Knochendichte [Lendenwirbelsäule oder Oberschenkelhals] nach WHO-Kriterien) auf Wirbelkörperfrakturen und Knochendichte (BMD) des Schenkelhalses und der Lendenwirbelsäule zu untersuchen. Sekundäre Endpunkte: nichtvertebrale Frakturen, Häufigkeit von Brustkrebs. Plazebo: 2.576 Frauen, Raloxifen 60 mg: 2.557 Frauen, Raloxifen 120 mg: 2.572 Frauen; Durchschnittsalter aller Frauen: 67 Jahre. Alle nahmen zusätzlich 500 mg Kalzium und 400?600 IU Cholecalciferol täglich ein. Etwa zwei Drittel aller Frauen hatten eine erniedrigte BMD ohne Fraktur, ein Drittel hatte Wirbelkörperfrakturen.
