Nichtinvasive periphere Gefäßdiagnostik – derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 10-16
Volltext (PDF) Summary Abbildungen
Keywords: Angiographie, Bildgebende Diagnostik, CTA, Gefäß, Kosteneffektivität, MRA, PAVK
Derzeit stellen die CT-Angiographie (CTA) und die MR-Angiographie (MRA) in der Gefäßstatuserhebung zur Therapie der PAVK eine veritable Alternative zur Duplex-Ultraschalluntersuchung dar. CTA und MRA erreichen jeweils Sensitivitäten und Spezifitäten von mehr als 90 % in der Detektion hämodynamisch relevanter Stenosen und von mehr als 50 % in großen Studien und Metaanalysen. Offen ist die Evaluation aller Verfahren in Hinblick auf Kosteneffektivität und Effizienz in der Erstellung von Behandlungsplänen zur endovaskulären oder chirurgischen Therapie der PAVK.
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 10-16
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Keywords: Angiographie, Bildgebende Diagnostik, CTA, Gefäß, Kosteneffektivität, MRA, PAVK
Derzeit stellen die CT-Angiographie (CTA) und die MR-Angiographie (MRA) in der Gefäßstatuserhebung zur Therapie der PAVK eine veritable Alternative zur Duplex-Ultraschalluntersuchung dar. CTA und MRA erreichen jeweils Sensitivitäten und Spezifitäten von mehr als 90 % in der Detektion hämodynamisch relevanter Stenosen und von mehr als 50 % in großen Studien und Metaanalysen. Offen ist die Evaluation aller Verfahren in Hinblick auf Kosteneffektivität und Effizienz in der Erstellung von Behandlungsplänen zur endovaskulären oder chirurgischen Therapie der PAVK.
