Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
 
Summary
Michalski T et al.
Frühdefibrillation im Bundesland Salzburg: 5-Jahres-Rückblick

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2005; 12 (Supplementum E - Forum Rhythmologie): 11-13

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Abb. 1: FRED - Reanimationsschulung Abb. 2: Reanimationsalgorithmus Abb. 3: Patientenzahl Abb. 4: Defibrillationsbeginn Abb. 5: Defibrillationsbeispiele

Keywords: DefibrillationKardiologieNotfallmedizinRettungsdienstSalzburgStudie

Die Überlebenswahrscheinlichkeit beim plötzlichen Herztod hängt bei Kammerflimmern unbestritten von der zeitgerechten Defibrillation ab. Vollständige Daten über den Einsatz des halbautomatischen Defibrillators (AED) im Rettungsdienst des Bundeslandes Salzburg liegen über den Zeitraum Februar 2000 bis Dezember 2004 vor. Insgesamt kam bei 153 Patienten der AED aufgrund von Kammerflimmern zur Anwendung. Primär haben davon 54 (36 %) Patienten nach Return of Spontaneous Circulation (ROSC) überlebt. Tatsächlich wurden davon 33 (21 %) Patienten aus stationärer Behandlung und davon 17 (11 %) ohne neurologisches Defizit entlassen.
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