Optimierte OP-Technik der roboterassisitierten laparoskopischen Nephropexie
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2006; 13 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-10
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2006; 13 (1) (Ausgabe für Schweiz): 7-9
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2006; 13 (1) (Ausgabe für Deutschland): 6-8
Volltext (PDF) Summary Abbildungen
Keywords: Andrologie, Nephropexie, Studie, Urologie
Die Technik der Nephropexie bei symptomatischer Nephroptose erlebte mit dem Einzug der Laparoskopie eine Renaissance. Die offen chirurgischen Techniken wurden nicht zuletzt wegen der häufig aufgetretenen postoperativen Beschwerden verlassen [1]. Durch die minimalinvasive Technik stellt die laparoskopische Nephropexie den "Goldenen Standard" zur Therapie der symptomatischen Nephroptose dar. In Weiterentwicklung der von Hübner et al. [2] publizierten laparoskopischen Technik wurde eine Fadenfaßklemme zum optimalen Legen eines Polypropylen-Bandes verwendet. Zur Reduktion des OP-Teams kam ein Roboter zur Kameraführung zum Einsatz. Weiters gelang es uns erstmals, die Lage des eingelegten Bandes mittels MRT vier Wochen postoperativ zu bestimmen.
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2006; 13 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-10
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2006; 13 (1) (Ausgabe für Schweiz): 7-9
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2006; 13 (1) (Ausgabe für Deutschland): 6-8
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Die Technik der Nephropexie bei symptomatischer Nephroptose erlebte mit dem Einzug der Laparoskopie eine Renaissance. Die offen chirurgischen Techniken wurden nicht zuletzt wegen der häufig aufgetretenen postoperativen Beschwerden verlassen [1]. Durch die minimalinvasive Technik stellt die laparoskopische Nephropexie den "Goldenen Standard" zur Therapie der symptomatischen Nephroptose dar. In Weiterentwicklung der von Hübner et al. [2] publizierten laparoskopischen Technik wurde eine Fadenfaßklemme zum optimalen Legen eines Polypropylen-Bandes verwendet. Zur Reduktion des OP-Teams kam ein Roboter zur Kameraführung zum Einsatz. Weiters gelang es uns erstmals, die Lage des eingelegten Bandes mittels MRT vier Wochen postoperativ zu bestimmen.
