Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
 
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Manker W
Kontrastmittelinduzierte Nephropathie - Genese und optimierte Prophylaxe

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2006; 13 (11-12): 344-350

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Abb. 1: Kontrastmittelinduzierte Nephropathie - Morbidität/Mortalität Abb. 2: Kontrasmittelinduzierte Nephropathie - Kontrastmittel

Keywords: CINKontrastmittelNephrologieNephropathie

Kurzfassung: Eine kontrastmittelinduzierte Nephropathie (CIN) – definiert als Nierenfunktionseinschränkung nach Applikation eines jodhältigen Kontrastmittels – ist die dritthäufigste Ursache eines akuten Nierenversagens bei hospitalisierten Patienten. Die Inzidenz in der Allgemeinbevölkerung mit 0,6–2,3 % steigt in einer Hochrisikopopulation auf bis zu 70 % an. Aufgrund des zunehmenden Alters der Bevölkerung, der Zunahme an Diabetes mellitus und der steigenden Zahl an Kontrastmitteluntersuchungen stellt die CIN ein wesentliches medizinisches Problem dar. Umso wichtiger sind effiziente prophylaktische Maßnahmen.
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