Gerinnungsmanagement bei intrakranieller Blutung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (4): 10-14
Volltext (PDF) Summary Abbildungen
Keywords: Antokoagulation, Gerinnung, Neurologie, rekombinanter Faktor VII
Spontane intrazerebrale Blutungen (ICB) stellen mit einem Anteil von 10–15 % die zweithäufigste Ursache aller Schlaganfälle dar. Tritt die ICB unter einer Therapie mit oralen Antikoagulantien auf, führt dies zu einer hohen Letalität und zu einem schlechten neurologischen Outcome der Patienten. Eine rasche Normalisierung der Gerinnung ist für die Prognose der Patienten von entscheidender Bedeutung.
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (4): 10-14
Volltext (PDF) Summary Abbildungen
Keywords: Antokoagulation, Gerinnung, Neurologie, rekombinanter Faktor VII
Spontane intrazerebrale Blutungen (ICB) stellen mit einem Anteil von 10–15 % die zweithäufigste Ursache aller Schlaganfälle dar. Tritt die ICB unter einer Therapie mit oralen Antikoagulantien auf, führt dies zu einer hohen Letalität und zu einem schlechten neurologischen Outcome der Patienten. Eine rasche Normalisierung der Gerinnung ist für die Prognose der Patienten von entscheidender Bedeutung.
