Chemotherapie-induzierte Neuropathien (CIN)
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (2): 44-47
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
Keywords: CIN, Neuroonkologie
Durch Chemotherapie induzierte Neuropathien manifestieren sich meist als überwiegend sensorische Neuropathien, die zu Koordinationsstörungen und neuropathischen Schmerzen führen. Da es keine kausale Therapie gibt, stellen sie eine dosislimitierende Nebenwirkung der Tumortherapie dar. Hervorgerufen werden sie durch fünf Substanzgruppen: Platinderivate, Taxane, Vinca-Alkaloide sowie Bortezomib und Thalidomid. In dieser Übersicht wird auf die kumulativen Dosen dieser Substanzen und die jeweilige Symptomatik und Häufigkeit der dadurch entstehenden Neuropathien eingegangen.
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (2): 44-47
Volltext (PDF) Summary Praxisrelevanz
Keywords: CIN, Neuroonkologie
Durch Chemotherapie induzierte Neuropathien manifestieren sich meist als überwiegend sensorische Neuropathien, die zu Koordinationsstörungen und neuropathischen Schmerzen führen. Da es keine kausale Therapie gibt, stellen sie eine dosislimitierende Nebenwirkung der Tumortherapie dar. Hervorgerufen werden sie durch fünf Substanzgruppen: Platinderivate, Taxane, Vinca-Alkaloide sowie Bortezomib und Thalidomid. In dieser Übersicht wird auf die kumulativen Dosen dieser Substanzen und die jeweilige Symptomatik und Häufigkeit der dadurch entstehenden Neuropathien eingegangen.
