Update: Kardiologische Rehabilitation
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (3-4): 109-116
Volltext (PDF) Summary
Keywords: Kardiologie, Rehabilitation
Im Anschluss an ein kardiovaskulĂ€res Ereignis sind umgehend MaĂnahmen der Rehabilitation und SekundĂ€rprĂ€vention einzuleiten. Kardiologische Rehabilitation ist eine auf Evidenz basierende Intervention, die Risikofaktoren, MorbiditĂ€t, MortalitĂ€t und gesundheitsbezogene LebensqualitĂ€t gĂŒnstig beeinflusst. Als ĂŒbergeordnete Ziele werden bestmögliche physische und psychische Gesundheit sowie soziale Re-Integration angestrebt (âRestitutio ad optimumâ). Die gĂŒnstigen Effekte sind sowohl kurz- wie auch mittelfristig nach einem akuten Ereignis nachgewiesen, zur Optimierung des Langzeitverlaufs muss aber eine konsequente weitere Nachbetreuung erfolgen. Die vorliegende Arbeit gibt einen Ăberblick ĂŒber den Aufgabenbereich der kardiologischen Rehabilitation und das österreichische System, das aus einem flĂ€chendeckenden stationĂ€ren und einem allmĂ€hlich immer besser ausgebauten ambulanten Versorgungsbereich besteht.
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (3-4): 109-116
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Keywords: Kardiologie, Rehabilitation
Im Anschluss an ein kardiovaskulĂ€res Ereignis sind umgehend MaĂnahmen der Rehabilitation und SekundĂ€rprĂ€vention einzuleiten. Kardiologische Rehabilitation ist eine auf Evidenz basierende Intervention, die Risikofaktoren, MorbiditĂ€t, MortalitĂ€t und gesundheitsbezogene LebensqualitĂ€t gĂŒnstig beeinflusst. Als ĂŒbergeordnete Ziele werden bestmögliche physische und psychische Gesundheit sowie soziale Re-Integration angestrebt (âRestitutio ad optimumâ). Die gĂŒnstigen Effekte sind sowohl kurz- wie auch mittelfristig nach einem akuten Ereignis nachgewiesen, zur Optimierung des Langzeitverlaufs muss aber eine konsequente weitere Nachbetreuung erfolgen. Die vorliegende Arbeit gibt einen Ăberblick ĂŒber den Aufgabenbereich der kardiologischen Rehabilitation und das österreichische System, das aus einem flĂ€chendeckenden stationĂ€ren und einem allmĂ€hlich immer besser ausgebauten ambulanten Versorgungsbereich besteht.
