Psychosomatische Aspekte bei PatientInnen mit arterieller Hypertonie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (1-2): 30-34
Volltext (PDF) Summary
Keywords: Hypertonie, Kardiologie, Psychokardiologie
Die Betreuung von Patienten mit arterieller Hypertonie stellt für viele Ärzte oft eine hohe Anforderung dar, da sich die Patienten zwar als kooperativ präsentieren, aber dennoch häufig die herkömmlichen Therapieansätze nicht zum Behandlungserfolg (= Normotension) führen. Ursachen dafür können in psychosozialen Patientenfaktoren und in der Interaktion zwischen Arzt und Patient liegen. Es ist daher wichtig, diese Faktoren (Verleugnung, mangelnde Kooperation, Depression) zu erkennen und eine patientenbezogene, partnerschaftliche Arzt-Patient- Beziehung (Concordance) zu gestalten und damit adäquate Therapieansätze anwenden zu können.
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (1-2): 30-34
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Keywords: Hypertonie, Kardiologie, Psychokardiologie
Die Betreuung von Patienten mit arterieller Hypertonie stellt für viele Ärzte oft eine hohe Anforderung dar, da sich die Patienten zwar als kooperativ präsentieren, aber dennoch häufig die herkömmlichen Therapieansätze nicht zum Behandlungserfolg (= Normotension) führen. Ursachen dafür können in psychosozialen Patientenfaktoren und in der Interaktion zwischen Arzt und Patient liegen. Es ist daher wichtig, diese Faktoren (Verleugnung, mangelnde Kooperation, Depression) zu erkennen und eine patientenbezogene, partnerschaftliche Arzt-Patient- Beziehung (Concordance) zu gestalten und damit adäquate Therapieansätze anwenden zu können.
