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Krause und Pachernegg
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1. Herta J; Tomschik M; Dorfer C; Rössler K
Premiere in der österreichischen Neurochirurgie: Magnetresonanztomographisch gesteuerte laserinduzierte interstitielle Thermotherapie (LITT) // Magnetic resonance imaging-guided laser-induced interstitial thermotherapy (LITT)
Fallbeispiel
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2021; 22 (1): 12-16
Fallbeispiel einer 6 Jahre alten Patientin mit therapierefraktärer Epilepsie auf der Basis einer tuberösen Sklerose. 2A: In der zerebralen Bildgebung zeigten sich multiple supratentorielle, bihemisphärische kortikale Tubera. Der Anfalls-Onset konnte im Video-EEG-Monitoring lediglich auf die linke Hemisphäre begrenzt werden. 2B: Im Phase-II-Monitoring mit Tiefenelektroden konnte der Anfallsursprung auf einen links-frontozentral gelegenen Tuber eingegrenzt werden. 2C: Nach der Planung zweier Trajekte wurde die LITT erfolgreich durchgeführt. 2D: Die ausreichende Läsionsgröße des frontozentralen Tubers wird intraoperativ mittels „Schadenskarte“ visualisiert. 2E: In den T2-gewichteten Sequenzen zeigt sich nach dem Eingriff die zentrale Nekrosezone hypointens und die nekrotisierende Ödemzone hyperintens. 2F: In den T1-gewichteten Sequenzen mit Kontrastmittel zeigt sich ein dünner Randsaum um die Läsion (2F*). Dieser definiert das ablatierte Totalvolumen.

Keywords: Fallbeispiel,  therapierefraktäre Epilepsie,  Tiefenelektroden,  tuberöse Sklerose,  Zerebrale Bildgebung
2. Nahler A; Blessberger H; Hrncic D; Hönig S; Lambert T; Patrasso M; Unterberger S; Kastner S; Steinwender C
EPU-Corner: Zero Fluoroscopy in EP - Einblick/Ausblick?
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2019; 26 (9-10): 252-255
Anfalls-EKG: Rhythmische supraventrikuläre Tachykardie, Ventrikelfrequenz 160/min, Indifferenztyp, retrograde Vorhofserregung im Sinne von positiven P-Wellen hinter dem QRS-Komplex in II, III, avF, V3,4; negativ in I, avL und avR.

Keywords: EKG,  Kardiologie
3. Pendl T; Gattringer T
Die zerebrale Sinusvenenthrombose: Eine seltene zerebrovaskuläre Erkrankung vorwiegend junger Patientinnen // Cerebral Sinus Venous Thrombosis: A rare Cerebrovascular Disease mainly affecting Young Women
Neuritis vestibularis
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2019; 16 (3): 5-9
Ein 56-jähriger Patient erhielt aufgrund einer Neuritis vestibularis eine Kortisontherapie. Wegen häufigem Erbrechen war er auch stark dehydriert. Bei Vorstellung in der Notaufnahme bestanden laut Fremdanamnese seit ca. einer Woche starke Kopf- und Nackenschmerzen links. Im Verlauf sei eine plötzliche Sprachstörung aufgetreten, gefolgt von einem generalisierten epileptischen Anfall. In der Notaufnahme präsentierte sich der Patient postiktal verlangsamt, mit einer nicht-flüssigen Aphasie und einer Hemiparese rechts. (A): Natives Schädel-CT: intrakranielle Blutung mit Ödem temporoparietal links (Stern), Thrombus in der Labbe’schen Vene links (Pfeil); (B): venöse CT-Angiographie: fehlendes Flusssignal in Sinus transversus, Sinus sigmoideus und Vena jugularis links. (C): MRT des Neurokraniums, FLAIR- (fluid attenuated inversion recovery-) Sequenz: Thrombus im Sinus transversus links (Pfeil); (D): MR-Venographie der intrakraniellen Gefäße mittels TOF- (time-of-flight-) Methode: fehlendes Flusssignal in Sinus transversus, Sinus sigmoideus und Vena jugularis links; (E–G): MRT des Neurokraniums (E: FLAIR, F: T2): rezente venöse Infarzierung mit Ödembildung und Einblutung (G: SWI) temporoparietal links (Stern).

Keywords: Epileptischer Anfall,  MRT,  Neuritis vestibularis,  Schädel-CT
4. Pendl T; Gattringer T
Die zerebrale Sinusvenenthrombose: Eine seltene zerebrovaskuläre Erkrankung vorwiegend junger Patientinnen // Cerebral Sinus Venous Thrombosis: A rare Cerebrovascular Disease mainly affecting Young Women
Epilepsie
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2019; 16 (3): 5-9
Eine 24-jährige Patientin erlitt postpartal einen generalisierten epileptischen Anfall. Davor hatte sie über starke Kopfschmerzen geklagt. (A): Natives Schädel-CT mit hyperdensem Cord Sign (Pfeil) bei parietaler Brückenvenenthrombose rechts. (B): MRT: SWI (susceptibility-weighted imaging): Brückenvenenthrombose (gestrichelter Pfeil) und kleine juxtakortikale Blutung (Stern) parietal rechts

Keywords: Epileptischer Anfall,  MRT,  Schädel-CT
5. Oberndorfer S; Ungersböck K; Moser W; Riedlberger U; Marhold F; Heinz G; Sedivy R; Brustbauer R; Kopetzky G; Vyhnalik M; Balcke P
Interdisziplinäre neuroonkologische Betreuung eines Patienten mit sekundärem Glioblastom
Glioblastom
Tumorboard 2014; 3 (2): 13-16
Follow-up-Imaging vom Juni 2014: im FET-PET trotz rezidivierender fokal komplexer Anfälle kein vermehrter Tracer-Uptake im Vergleich zu den Vorbildern vom Mai 2014

Keywords: FET-PET,  Glioblastom,  Onkologie
6. Baldinger P; Naderi-Heiden A; Preiß H; Lanzenberger R; Kasper S; Frey R
Auf einen Blick: Erhaltungs-Elektrokonvulsionstherapie
Elektrokonvulsionstherapie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2014; 15 (2): 100-103
Thymatron®-System-IV-Elektrokonvulsionstherapiegerät (Somatics, LLC., Lake Bluff, Illinois, USA) während der Ableitung eines stimulusinduzierten, generalisierten epileptischen Anfalls. Die oberen beiden Ableitungen entsprechen den frontopolaren Ableitungen des Elektroenzephalogramms (EEG, beidseits) und zeigen anfallskorrelierte polyspikes und Spike-wave-Komplexe, die schließlich abrupt von einer EEG-Abflachung, der so genannten postiktalen Suppression, abgelöst werden. Die dritte Ableitung ist das Elektromyogramm (EMG), welches unter einer Blutsperre (mittels aufgepumpter Blutdruckmanschette) das tonische und klonische Krampfgeschehen am Unterarm dokumentiert (ansonsten ist der gesamte Körper im anästhesiologischen Vorgang relaxiert worden). Die vierte Ableitung ist das Elektrokardiogramm und zeigt die Sinustachykardie während des Anfalls.

Keywords: EEG,  EKG,  Elektroenzephalogramm,  Elektrokardiogramm,  Elektrokonvulsionstherapie,  Elektromyogramm,  EMG,  Foto,  Krampfgeschehen,  polyspikes,  postiktale Suppression,  Spike-wave-Komplex,  Thymatron®-System
7. Rabe T; Goeckenjan M; Dikow N; Schaefer C; Ahrendt HJ; Mueck AO; Merkle E; Merki G; Egarter C; König K; Albring C
Schwangerschaften während der Anwendung kontrazeptiver Methoden - Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) e.V. und des Berufsverbands der Frauenärzte (BVF) e.V.
Embryonalentwicklung-Teratogene
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (4): 214-234
Meilensteine der Embryonalentwicklung und Anfälligkeit gegenüber Teratogenen. Mod. nach [18].

Keywords: Embryonalentwicklung,  Fehlbildungsrisiko,  Kontrazeption,  Schema,  Schwangerschaft,  Teratogene
8. Aichholzer M; Tomancok B; Wies W; Wurm G; Sonnberger M
Ein Jahr Erfahrung mit dem intraoperativen Hochfeld-MRT
iMRT
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (3): 114-118
45-jähriger Patient mit epileptischem Anfall 2009, offener Biopsie am Tumor im Inselbereich 2009 (fibrilläres Astrozytom WHO II), Häufung der epileptischen Anfälle und Tumorwachstum in den MRT-Kontrollen; (a) präoperativ 09/2011 (2× axial Flair/T1 + Kontrastmittel [KM]) mit neuer KM-Aufnahme links frontal; (b) intraoperativ 09/2011 (axial Flair/T1 + KM): KM-affiner Herd ist reseziert, aber noch ausgedehnter Tumorrest in den Randbereichen; (c) 3 Monate postoperativ 03/2012 (2× axial Flair/T1 + KM): geringe Resttumoranteile in den temporodorsalen Anteilen (Histologie: anaplastisches Astrozytom WHO III).

Keywords: Astrozytom III,  Hirntumor,  iMRT,  MRT
9. Dreier JP; Vajkoczy P; Bohner G; Graf R; Vatter H; Sakowitz OW; Martus P; Dohmen C; Sarrafzadeh A; Scheel M; Major S; Woitzik J
"Spreading Depolarization" bei Migräneaura und Schlaganfall im menschlichen Gehirn
Spreading Depolarization - Mensch - Tier
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 8-17
Vergleich zwischen epileptischer Anfallsaktivität und „Spreading Depolarization“ in der Hirnrinde von Mensch und Nagetier. Messung der langsamen Gleichstrompotenzialänderungen („direct current“ [DC]), auf denen schnelle Potenzialänderungen („alternating current“ [AC]) reiten. In der Abbildung ist ein relativ seltenes Ereignis dargestellt, bei dem epileptische Anfallsaktivität in eine „Spreading Depolarization“ übergeht. Das Phänomen ermöglicht es dem Betrachter, die Größe der DC-Änderungen unmittelbar zu vergleichen, die während epileptischer Anfallsaktivität einerseits und „Spreading Depolarization“ andererseits typischerweise auftreten. Dabei wird deutlich, dass die negative DC-Änderung im Extrazellulärraum während „Spreading Depolarization“ ungefähr 5× größer ist als die während epileptischer Anfallsaktivität. Dieses Verhältnis gilt im Prinzip auch für alle anderen ionalen und Stoffwechseländerungen intra- und extrazellulär im Hirngewebe, die während „Spreading Depolarization“ um ein Vielfaches größer sind als während epileptischer Anfallsaktivität. Die kleinen Zacken im AC-Signal, die während epileptischer Anfallsaktivität auf dem DC-Potenzial reiten, entstehen als Folge der pathologischen Aktivität der Nervenzellen, die während eines epileptischen Anfalls synchron und hochfrequent Aktionspotenziale feuern. Die kleinen Zacken sind aber nicht die Aktionspotenziale selbst, sondern entsprechen Summenpotenzialen im Extrazellulärraum, die von postsynaptischen Potenzialen herrühren. Diese postsynaptischen Potenziale sind eine mittelbare Folge der präsynaptisch fortgeleiteten Aktionspotenziale, da die Aktionspotenziale präsynaptisch die Freisetzung von Botenstoffen nach sich ziehen, die ihrerseits postsynaptische Potenziale hervorrufen. Im Gegensatz zur epileptischen Anfallsaktivität ist die „Spreading Depolarization“ durch eine relativ glatte Linie gekennzeichnet, da die Nervenzellen während „Spreading Depolarization“ ihre Fähigkeit verlieren, Aktionspotenziale zu generieren. Deshalb entstehen auch keine postsynaptischen Potenziale mehr. Dieser Verlust an Nervenzellaktivität wird als „Spreading Depression“ der neuronalen Aktivität bezeichnet (besser zu sehen in Abbildung 1). Die „Spreading Depolarization“ beim Menschen wurde mithilfe eines subduralen Elektrodenstreifens aufgezeichnet. Der Patient hatte eine aneurysmatische Subarachnoidalblutung. Der Elektrodenstreifen wurde nach Ligatur des Aneurysmas durch den Neurochirurgen implantiert. Der gelbe Kreis im Computertomogramm rechts markiert 2 Elektroden des Streifens an der Hirnoberfläche. Die „Spreading Depolarization“ bei der Ratte wurde mit einer Mikroelektrode im entorhinalen Kortex eines Hirnschnitts aufgezeichnet (Ableitort: gelber Kreis rechts). Der Hirnschnitt wurde von künstlichem Liquor umspült, dem Magnesium fehlte. In diesem Niedrigmagnesium-Modell kommt es typischerweise sowohl zu epileptischer Anfallsaktivität als auch zu „Spreading Depolarizations“. Da diese Messung nicht an der Hirnoberfläche sondern direkt in der Hirnrinde erfolgte, sind die Potenzialänderungen markanter und etwas größer als die der In-vivo-Messungen am Menschen oben in der Abbildung. In humanen Hirnschnitten, die nach epilepsiechirurgischen Eingriffen zur Verfügung stehen, sind die in der Hirnrinde gemessenen Amplituden von „Spreading Depolarizations“ allerdings ähnlich markant und gleich groß oder sogar etwas größer als bei der Ratte [21]. Die Abbildung der „Spreading Depolarization“ an der Ratte ist modifiziert nach [Dreier JP. Physiologische und pharmakologische Eigenschaften der Niedrig-Magnesium-Epilepsie im Temporallappenpräparat der Ratte. Dissertation, Universität zu Köln, 1993].

Keywords: Epilepsie
10. Rösing B; Bauer J
Epilepsie und polyzystisches Ovarialsyndrom
Epilepsie - AED - endokrine Organe
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2012; 9 (2): 128-141
Schematische Darstellung zur Interaktion von Epilepsie, antiepileptischer Medikation (AED) und endokrinen Organen. Potenzielle Störungen der ovariellen Funktion bei Frauen mit Epilepsie können aus dem epileptogenen Fokus (morbogen) und der spezifischen Medikation resultieren. Epileptogene Foci weisen nicht nur im Anfall, sondern auch interiktal eine gestörte regionale ZNS-Aktivität auf. Besonders die neuronalen Impulse aus temporal gelegenen, epileptogenen Foci propagieren zu hypothalamischen und hypohysären Strukturen mit einer konsekutiven Dysbalance der regulären Gonadoliberin- und Gonadotropinausschüttung. Die Einflüsse auf die ovariellen Morphologie und Funktion, insbesondere die ovarielle Androgenproduktion, resultieren sowohl aus der Gonadotropindysbalance (morbogene Genese), als auch aus den direkten (z. B. auf die Thekazell-Funktion, SHBGSynthese und Androgenbindung) oder indirekten (Body-mass-Index [BMI], Insulinstoffwechsel) Effekten der spezifischen Behandlung mit antiepileptischen Medikamenten (AED). Das Ausmaß störender Einflüsse (morbogen und medikamentös) auf endokrine Funktionen ist nicht immer klar einzuschätzen. Die Störeffekte können sich gegenseitig verstärken. AED: anti-epileptic-drug(s); BMI: Body-mass-Index; GnRH: Gonadotropin-releasing-hormone; IGF: insuline-likegrowth- factor; PCO: polyzystisches Ovar; SHBG: sexualhormonbindendes Globulin

Keywords: AED,  endokrines Organ,  Endokrinologie,  Epilepsie,  Schema
11. Baumgartner C; Pirker S
DFP: Aktuelles zur Diagnostik und Therapie der Epilepsie
Anfallskontrolle
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 64-80
Anfallskontrolle in Abhängigkeit von der Art einer strukturellen Läsion. Patienten mit Hippokampusatrophie oder kortikalen Dysplasien leiden zu einem wesentlich höheren Prozentsatz an therapierefraktären Epilepsien als Patienten mit anderen strukturellen Läsionen. Mod. nach [16].

Keywords: Anfall,  Diagramm,  Epilepsie,  Neurologie
12. Baumgartner C; Pirker S
DFP: Aktuelles zur Diagnostik und Therapie der Epilepsie
Anfallskontrolle
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 64-80
Anfallskontrolle in Abhängigkeit von der Ätiologie. Symptomatische und kryptogenetische Epilepsien haben eine schlechtere Prognose als idiopathische Epilepsien. Mod. nach [15].

Keywords: Anfall,  Diagramm,  Epilepsie,  Neurologie
13. Winkler PA
Trends und Perspektiven in der Neurochirurgie: Mikroneurochirurgie und Endoskopie pathologischer Prozesse im Bereich des III. Ventrikels
Gelastische Epilepsie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (2): 59-62
Jahre alter Knabe mit „Pavor-nocturnus“-ähnlichen Anfällen und signifikanten kognitiven Einbußen vor der Operation. Diagnose: Gelastische Epilepsie (von γελαω = lache). Links präoperative Bilder, rechts postoperative Bilder.

Keywords: gelastische Epilepsie,  MRT,  Neurochirurgie,  Pavor nocturnus
14. Blümcke I
Kortikale Fehlbildungen und Netzwerke
Fokale kortikale Dayplasien
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 119-123
Das neuropathologische Spektrum fokaler kortikaler Dysplasien. Architekturstörungen der kortikalen Schichtung stehen bei einer FCD Typ IA im Vordergrund. (a) Mikrokolumnäre Organisation (radiäre Schichtungsstörung, Pfeile) und fehlende Abgrenzung zwischen Schicht 3 und 4 bei einem Kleinkind mit multilobären Anfällen und schwerer psychomotorischer Retardierung. Messbalken = 200 µm. (b) Normalbefund. NeuN-Immunhistochemie (auch in Abb. 1a, c, d). (c) Horizontale Schichtungsstörung mit fast vollständigem Verlust von Schicht 2 sowie pathologische Nervenzellcluster in Schicht 3 (Pfeilspitzen) sind Merkmale einer FCD Typ IB. Messbalken = 100 µm (gilt auch für Abb. 1c). (d) Auch hier liegt eine horizontale Schichtungsstörung mit praktisch vollständigem Verlust der Schicht 4 vor (Pfeile). (e) Im FLAIR-MRT stellt sich eine FCD Typ IIB mit typischem „Transmantle sign“ (Pfeil) dar: Die Signalhyperintensität zieht von der Ventrikelwand bis in den Kortex hinein. (f) Makroskopisch erkennt man als Korrelat des „Transmantle signs“ bei der FCD Typ IIB eine verminderte Myelinisierung (Pfeil) von der Ventrikelspitze bis zum betroffenen Gyrus. (g) In Gruppen gelegene und bizarr vergrößerte dysmorphe Nervenzellen (HE-Färbung). Messbalken = 50 µm (gilt auch für Abb. 1h, k). (h) Dysmorphe Nervenzellen in einer immunhistochemischen Darstellung des neuronalen MAP2-Epitops. (k) Die Unterscheidung zwischen FCD Typ IIA und IIB erfolgt durch den Nachweis von Ballonzellen, welche in einer Immunreaktion gegen Vimentin deutlich erkennbar sind (Lokalisation im Marklager).

Keywords: Dysplasie,  Histologisches Präparat,  Psychiatrie
15. Schönbauer R; Richter S; Freihoff F
Fallbericht: AV-Block-II Typ-Mobitz-II während einer typischen AV-nodalen Reentrytachykardie
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (1-2): 40-41
Prähospitales Anfalls-EKG 2: Eine rhythmische Tachykardie mit vorbekanntem Rechtsschenkelblock; man sieht rezidivierende ventrikuläre Pausen, welche genau 2 RR-Intervallen entsprechen und in denen man Vorhofdepolarisationen erkennt (Die Diagnose einer AVNRT mit passageren infrahisären Blockierungen; erschwerend kommt hinzu, dass bei diesem prähospitalen EKG die Ableitungen aVR und aVF versehentlich vertauscht wurden und somit die retrograden Vorhoferregungen in den inferioren Ableitungen positiv erscheinen)

Keywords: EKG,  Kardiologie
16. Schönbauer R; Richter S; Freihoff F
Fallbericht: AV-Block-II Typ-Mobitz-II während einer typischen AV-nodalen Reentrytachykardie
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (1-2): 40-41
Prähospitales Anfalls-EKG 1: Rhythmische Schmalkomplextachykardie mit bifaszikulärem Block (RSB und LAHB).

Keywords: EKG,  Kardiologie,  LAHB,  RSB
17. Rössler K; Jasarevic Z; Hainfellner J; Lang A
Fallbericht: Toxoplasmose/JC-Polymavirus-Koinfektion als primär singuläre kontrastaffine Raumforderung: Rasch letaler Verlauf einer neu diagnostizierten HIV-Infektion nach Grand-mal-Anfall
Grand-mal-Anfall
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 83-84
Histologischer Schnitt, 40-fache Vergrößerung: ergänzende Progressive-multifokale-Leukenzephalopathie- (PML-) Immonzytochemie des primären OP-Präparats mit Nachweis des JC-Poliomavirus (in braun).

Keywords: Grand-mal-Anfall,  Histologisches Präparat
18. Rössler K; Jasarevic Z; Hainfellner J; Lang A
Fallbericht: Toxoplasmose/JC-Polymavirus-Koinfektion als primär singuläre kontrastaffine Raumforderung: Rasch letaler Verlauf einer neu diagnostizierten HIV-Infektion nach Grand-mal-Anfall
Grand-mal-Anfall
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 83-84
MRT, T2, axial: ausgedehntes, bihemisphärisches Ödem.

Keywords: Grand-mal-Anfall,  MRT
19. Rössler K; Jasarevic Z; Hainfellner J; Lang A
Fallbericht: Toxoplasmose/JC-Polymavirus-Koinfektion als primär singuläre kontrastaffine Raumforderung: Rasch letaler Verlauf einer neu diagnostizierten HIV-Infektion nach Grand-mal-Anfall
Grand-mal-Anfall
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 83-84
Drei Monate nach erfolgreicher Toxoplasmosetherapie neuerliche klinische und radiologische Verschlechterung, MRT T1, axial, diesmal ohne Kontrastaufnahme.

Keywords: Grand-mal-Anfall,  MRT
20. Rössler K; Jasarevic Z; Hainfellner J; Lang A
Fallbericht: Toxoplasmose/JC-Polymavirus-Koinfektion als primär singuläre kontrastaffine Raumforderung: Rasch letaler Verlauf einer neu diagnostizierten HIV-Infektion nach Grand-mal-Anfall
Grand-mal-Anfall
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 83-84
40-fache Vergrößerung, Immunzytochemie für Plasmozytose: Erreger in der Pseudozyste in braun.

Keywords: Grand-mal-Anfall,  Histologisches Präparat
21. Rössler K; Jasarevic Z; Hainfellner J; Lang A
Fallbericht: Toxoplasmose/JC-Polymavirus-Koinfektion als primär singuläre kontrastaffine Raumforderung: Rasch letaler Verlauf einer neu diagnostizierten HIV-Infektion nach Grand-mal-Anfall
Grand-mal-Anfall
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 83-84
60-fache Vergrößerung, Toxoplasmose-Zysten in der Hämatoxylin-Eosin-Färbung.

Keywords: Grand-mal-Anfall,  Histologisches Präparat
22. Rössler K; Jasarevic Z; Hainfellner J; Lang A
Fallbericht: Toxoplasmose/JC-Polymavirus-Koinfektion als primär singuläre kontrastaffine Raumforderung: Rasch letaler Verlauf einer neu diagnostizierten HIV-Infektion nach Grand-mal-Anfall
Grand-mal-Anfall
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 83-84
Histologische Übersicht des Resektionspräparats: Die Hämatoxylin-Eosin-Färbung zeigt eine nekrotisierende Entzündung.

Keywords: Grand-mal-Anfall,  Histologisches Präparat
23. Rössler K; Jasarevic Z; Hainfellner J; Lang A
Fallbericht: Toxoplasmose/JC-Polymavirus-Koinfektion als primär singuläre kontrastaffine Raumforderung: Rasch letaler Verlauf einer neu diagnostizierten HIV-Infektion nach Grand-mal-Anfall
Grand-mal-Anfall
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 83-84
Präoperative MRT, T2, axial, ausgedehntes perifokales Ödem.

Keywords: Grand-mal-Anfall,  MRT
24. Rössler K; Jasarevic Z; Hainfellner J; Lang A
Fallbericht: Toxoplasmose/JC-Polymavirus-Koinfektion als primär singuläre kontrastaffine Raumforderung: Rasch letaler Verlauf einer neu diagnostizierten HIV-Infektion nach Grand-mal-Anfall
Grand-mal-Anfall
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 83-84
Präoperatives MRT, T1, axial, nach Kontrast: girlandenförmig kontrastaufnehmende kortikal-subkortikale Läsion.

Keywords: Grand-mal-Anfall,  MRT
25. Röther J
Sinus- und Hirnvenenthrombose
SVT
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 65-70
Bildgebung der SVT: Isolierte kortikale Venenthrombose bei 32-jähriger Patientin mit Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Im Verlauf nach 3 Tagen generalisierte Anfälle mit fokaler Einleitung. Nach 5 Tagen beinbetonte Hemiplegie R. Faktor-V-Gen-Mutation und pathologische APC-Resistenz. A, B: CT mit Stauungsblutung hochfrontal links; C, D: Digitale Subtraktionsangiographie mit Verschluss einer kortikalen Vene; E: MR-Venographie mit normalem Befund.

Keywords: Hirnvenenthrombose,  MRT,  Neurochirurgie,  Sinusvenenthrombose
26. Röther J
Sinus- und Hirnvenenthrombose
SVT
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 65-70
Bildgebung der SVT: Thrombose des Sinus sagittalis superior und der V. Rolandi. Klinisch zunächst nur Kopfschmerzen bei intrakranieller Hypertension, im Verlauf fokal-motorische Anfälle und beinbetonte Hemiparese rechts nach Entwicklung des Stauungsinfarkts mit Stauungsblutung. A–C: CT mit hyperdensem Sinus sagittalis superior und einer kortikalen Vene; D: MRT (FLAIR) mit einer kortikalen Venenthrombose; E, F: MRT (T2w) Stauungsblutung hochfrontal links; G: MR-Venographie mit Thrombose des Sinus sagittalis superior.

Keywords: Hirnvenenthrombose,  MRT,  Neurochirurgie,  Sinusvenenthrombose
27. Lehner-Baumgartner E
Neuropsychologische und psychiatrische Komorbiditäten bei Epilepsien
Epilepsie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (3): 30-38
Zeitliche Beziehung psychiatrische Störung vs. epileptischer Anfall. Aus [1].

Keywords: Epilepsie,  Neurologie,  Psychiatrie,  Schema
28. Pirker A; Prayer D; Voller B; Auff E
Epileptischer Anfall - akute Erblindung: Das posteriore reversible enzephalopathische Syndrom: Zwei Fallberichte
FLAIR-Sequenz
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (2): 84-86
Axiale Flair-Sequenz: hyperintense Signalveränderungen beidseits im okzipitalen Kortex, links auch temporal.

Keywords: FLAIR-Sequenz,  MRT
29. Pirker A; Prayer D; Voller B; Auff E
Epileptischer Anfall - akute Erblindung: Das posteriore reversible enzephalopathische Syndrom: Zwei Fallberichte
FLAIR-Sequenz
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (2): 84-86
(a) Axiale FLAIR-Sequenz, (b) axiales Isotropiebild (diffusionsgewichtet), (c) apparenter Diffusionskoeffizient: hyperintense Signalveränderungen beidseits im okzipitalen Kortex. Das MR-Erscheinungsbild auf den verschiedenen Sequenzen spricht für das Vorliegen eines vasogenen Ödems.

Keywords: FLAIR-Sequenz,  MRT
30. Kammler J
EKG-Beispiel: Transmurale Ischämie mit Erstickungs-T-Wellen
Transmurale Ischämie - Erstickungs-T-Wellen
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (9-10): 320-321
Neuerlicher Anfall heftiger Angina pectoris: idem wie Abb. 1.

Keywords: Angina pectoris,  EKG,  Kardiologie
31. Leber KA; Kurschel-Lackner S; Gellner V; Wießpeiner U
Subarachnoidalblutung: Herausforderung einer Diagnose
Traumatische Subarachnoidalblutung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2008; 9 (1): 28-32
a) Traumatische SAB nach Sturz vom Pferd: Minimale Blutansammlung im Sulcus frontalis superior links. Beachte die perikranielle Weichteilschwellung. b) Spontane, aneurysmatische SAB, von den basalen Zisternen ausgehend, minimale Blutauflagerung am Plexus chorioideus des 4. Ventrikels. Nachgewiesenes Aneurysma der A. carotis interna rechts. c) Pseudo-SAB: Patient erlitt nach Koronarangiographie einen Krampfanfall. Die anschließend durchgeführte, native CT-Untersuchung zeigt ein subarachnoidales Kontrastmittelextravasat rechts, das durch eine lokale Störung der Blut-Hirn-Schranke entstand. Die Neurotoxizität des nicht-ionischen Kontrastmittels verursachte einen generalisierten, zerebralen Anfall.

Keywords: MRT,  Neurochirurgie,  Subarachnoidalblutung
32. Baumgartner C; Lehner-Baumgartner E
Epilepsie und psychiatrische Erkrankungen
Psychiatrische Störung - Epileptischer Anfall
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2008; 9 (1): 7-13
Zeitliche Beziehung psychiatrische Störung vs. epileptischer Anfall (mod. nach [1]

Keywords: Epileptischer Anfall,  Neurologie,  Psychiatrie,  psychiatrische Störung,  Schema,  Zeit
33. Sancken U; Burfeind P; Engel W
Die Bedeutung des mütterlichen Alters für die Entstehung von numerischen Chromosomenaberrationen
Zunahme von Aneuploidien - Hypothesen
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 109-114
Gegenüberstellung der zur Zeit diskutierten hypothetischen Modelle über die Zunahme von Aneuploidien mit fortschreitendem maternalen Alter (PF: Primordialfollikel; F1 bis F4: verschiedene Follikel); A: Aberrante Oozyten (schwarz) sind bereits intrauterin angelegt. Zu Beginn der Reproduktionsphase (Menarche) stehen sie in einem geringen Verhältnis zur Zahl euploider Oozyten. Dieses Verhältnis verändert sich aber im Laufe der Zeit zu ihren Ungunsten, bis schließlich zum Ende der Reproduktionsphase (Menopause) eine höhere Wahrscheinlichkeit für die Follikelentwicklung aus aberranten Zellen besteht; B: Der ursprünglich euploide Oozytenpool verändert sich unter dem Einfluß von akkumulierenden Teratogenen und Alterungsprozessen mit der Zeit. Die Menge von Oozyten mit einer Anfälligkeit für Non-Disjunktionen (graduell von hellgrau bis schwarz) nimmt zu, während der Oozytenpool insgesamt vor allem durch Oozytenatresie abnimmt.

Keywords: Aneuploidie,  Genetik,  Hypothese,  Reproduktionsmedizin,  Schema
34. Nimsky C; Fahlbusch R; Ganslandt O; Keller B
Intraoperative Bildgebung mit 1,5-Tesla-Hochfeld-Magnetresonanztomographie
Gliom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2005; 6 (1): 34-43
Ein Anfall führte bei diesem 32jährigen Patienten zur Diagnose eines rechts temporalen raumfordernden Prozesses, der in der T1-gewichteten Bildgebung hypointens imponierte und kein Kontrastmittel aufnahm. Es bestand der V.a. ein niedergradiges Astrozytom. Die intraoperative Bildgebung (B) zeigte einen kleinen Resttumor (weißer Pfeil), der dann nach einem Update der Navigation gezielt (siehe Abb. 5) entfernt werden konnte. Die erneute Bildgebung bestätigte die komplette Resektion. Die endgültige pathohistologische Untersuchung ergab ein Astrozytom WHO III (A–C: axiale T2-gewichtete Bilder).

Keywords: Gliom,  Hochfeld-MR,  Neurochirurgie
35. Jankovic M; Güler N; Pirker W
Fallbericht: Epileptische Anfälle nach intrathekaler Fluoreszeinapplikation
Epileptische Anfälle - intrathekale Fluoreszeinapplikation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (4): 46-50
Die liquorsignalunterdrückte TIRM-Sequenz des Gehirns zeigt ein unauffälliges Signalverhalten der Hippokampusregion beidseits.

Keywords: Gehirn,  Hippokampus,  MRT,  TIRM-Sequenz
36. Jankovic M; Güler N; Pirker W
Fallbericht: Epileptische Anfälle nach intrathekaler Fluoreszeinapplikation
Epileptische Anfälle - intrathekale Fluoreszeinapplikation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2004; 5 (4): 46-50
Die t1-gewichtete MRT des Gehirns in median-sagittaler Schnittführung zeigt den Operationsdefekt nach transsphenoidaler Hypophysenadenomoperation im Bereich der Keilbeinhöhle.

Keywords: Gehirn,  Keilbeinhöhle,  MRT,  Operationsdefekt
37. Lehner-Baumgartner E; Baumgartner C; Prayer D; Serles W
Neuropsychologischer und klinischer Verlauf bei nichtneoplastischer limbischer Enzephalitis
Nichtneoplastische limbische Enzephalitis
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2003; 4 (3): 24-28
Iktales EEG während des prolongierten Video-EEG-Monitorings. EEG-Anfallsmuster, regional linkstemporal (rhythmische Theta-Tätigkeit). Klinisch zeigte sich ein fokaler Anfall mit autonomer Symptomatik.

Keywords: EEK,  Elektroenzephalogramm,  Neurologie,  Nichtneoplastische limbische Enzephalitis
38. Rauscha F
EKG-Beispiel: Ischämie im Anfalls-EKG
Ischämie im Anfalls-EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (11): 503
Ischämie im Anfalls-EKG.

Keywords: EKG,  Elektrokardiographie,  Fallbericht,  Ischämie,  Kardiologie
39. Glawar B; Ferrari J; Gornik A; Lalouschek W; Mamoli B; Zartl M
Epileptische Anfälle nach zerebrovaskulären Ereignissen - Erste Auswertungen der Wiener Schlaganfalldatenbank
Insult - Bamford-Klassifikation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (3): 7-10
Verteilung nach der Bamford-Klassifikation (LACS = lacunar circulation syndrome, POCS = posterior circulation syndrome, TACS = total anterior circulation syndrome, PACS = partial anterior circulation syndrome)

Keywords: Bamford,  Diagramm,  Epilepsie,  Epileptischer Anfall,  Insult,  Klassifikation,  Neurologie,  Schlaganfall
40. Glawar B; Ferrari J; Gornik A; Lalouschek W; Mamoli B; Zartl M
Epileptische Anfälle nach zerebrovaskulären Ereignissen - Erste Auswertungen der Wiener Schlaganfalldatenbank
Insult - Ätiologie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (3): 7-10
Insultätiologien

Keywords: Diagramm,  Epilepsie,  Epileptischer Anfall,  Insult,  Neurologie,  Schlaganfall,  Ätiologie
 

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