| |
| Alle Journale wurden nach Aufrechterhaltung durchsucht |
Treffer 1 - 6 von 6 |
|
|
Oberbegriffe: Echte,
Erhalt,
Haltung,
Recht
Verwandte Begriffe: Aggressionsverhalten,
Anfärbeverhalten,
Angstverhalten,
Anschaltung,
Arrhythmogene rechtsventrikuläre Dysplasie,
Bechterew,
Beibehaltung,
Bindungsverhaltens,
Brusterhaltende,
Erhaltungs-Elektrokrampftherapie,
Erhaltungsdosis,
Erhaltungsperiode,
Erhaltungstherapie,
Essverhalten,
Essverhalten-PCOS,
Extremitätenerhalt,
Fehlhaltung,
Fehlverhalten,
Freizeitverhalten,
Funktionserhalt
|
1. Glaser F;
Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
VES - HPS - AVNRT
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Retrograde Penetration einer VES in das HPS während einer AVNRT bei einer 34-Jährigen. Oben links die laufende AVNRT mit LSB-Aberration: Die Ventrikelaktivierung erfolgt über den rechten Tawara-Schenkel (RS), dadurch wird der linke Tawara-Schenkel (LS) retrograd depolarisiert und der LSB aufrechterhalten. Eine septumnahe VES depolarisiert beide Tawara-Schenkel, die nachfolgende relative Pause hebt die Refraktärität des linken Schenkels auf. Die Zykluslänge der AVNRT bleibt unabhängig von der LSB Aberration und der VES unverändert. Der durch den plötzlichen Beginn der Tachykardie entstandene LSB wurde durch die retrograde Penetration aufrechterhalten, obwohl sich das HPS bereits an die hohe Frequenz angepasst hatte (Siehe Besprechung der Refraktärzeiten). Pfeil: Retrograde P-Welle. Aus [19]. Keywords: AVNRT,
EKG,
HPS,
Schema,
VES
|
|
|
2. Glaser F;
Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
VES - HPS
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Retrograde Penetration durch septumnahe VES in das HPS. Die erste VES penetriert in den rechten Tawara-Schenkel und depolarisiert dessen Zellstrukturen. Es entsteht ein RSB, welcher durch Ventrikelaktivierung über den linken Tawara-Schenkel und retrograde Penetration in den rechten Schenkel aufrechterhalten wird. Eine neuerliche VES wird retrograd geleitet (P*), resettiert den Sinusknoten und verursacht dadurch eine Pause, die die Refraktärität des rechten Schenkels aufhebt. Aus [19].
Keywords: EKG,
HPS,
VES
|
|
|
3. Glaser F;
Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
Ashman-Phänomen - VES
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Oben, A: Ashman-Phänomen bei einem 67-Jährigen mit tachykardem Vorhofflimmern. Nach längeren RR-Intervallen werden die ersten QRS-Komplexe mit RSB-Aberration übergeleitet (o), obwohl die Kopplungszeit dieser Komplexe deutlich länger ist als die kürzesten RR-Intervalle ohne Aberration bzw. die RR-Intervalle vor der RR-Verlängerung. Der Grund dafür ist die physiologische, frequenzabhängige Adaptierung (Verkürzung) der ERP des HPS (25 mm/sec, V1). Mitte, B: Retrograde Penetration einer VES in das HPS während einer laufenden AVNRT mit LSB-Aberration bei einer 34-Jährigen. Die Ventrikelaktivierung erfolgt über den rechten Tawara-Schenkel, dadurch wird der linke Tawara-Schenkel retrograd immer wieder depolarisiert und der LSB aufrechterhalten. Eine septumnahe VES depolarisiert beide Tawara-Schenkel („peeling back“), sodass die absolute Refraktärzeit auch des linken Tawara-Schenkels ablaufen und eine antegrade Leitung erfolgen kann, wodurch sich die Ventrikelaktivierung normalisiert. Durch diese VES wird die AVNRT nicht beeinflusst, da der Impuls nicht in den Reentry-Kreis in die AVJ penetriert. Die retrograde Aktivierung erfolgt über den FP die antegrade über den SP. Die Zykluslänge der AVNRT bleibt unabhängig von der LSB-Aberration unverändert. Unten, C: Scheinbar „supernormale Erregbarkeit“ bei einem schlecht funktionierenden VVI-Schrittmacher. Es besteht ein AVBL III (P: Sinus-P-Wellen) mit AV-Junctionalem Escape-Rhythmus (E). Es besteht ein Anstieg der ventrikulären Reizschwelle; es sind nur diejenigen Schrittmacherstimuli (S) effektiv, die auf den absteigenden Teil der T-Wellen, der Escape-Komplexe oder deren Ende fallen („supernormale Periode“). In diesem Zeitfenster ist die ventrikuläre Reizschwelle niedriger. Keywords: Ashman-Phänomen,
EKG,
VES
|
|
|
4. Taube W
Neuronale Mechanismen der posturalen Kontrolle und der Einfluss von Gleichgewichtstraining
Gleichgewichtstraining
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (2): 55-63
Vereinfacht dargestellte neuronale Anpassungsreaktionen nach Gleichgewichtstraining.
(a) bildet Strukturen ab, die für die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts von Bedeutung sind. Sensorische Informationen von visuellen, vestibulären, kutanen und propriorezeptiven Rezeptoren werden in die posturale Kontrolle integriert. Über Ia- und II-Afferenzen signalisieren Muskelspindeln Änderungen
der Muskellänge zu spinalen und supraspinalen
(nicht dargestellt) Zentren. Die frühen Anteile kompensatorischer Gleichgewichtsreaktionen werden auf spinaler Ebene verarbeitet. Spätere Muskelantworten („Long-loop“-Reflexe, die nach etwa 90–100 ms auftreten) stammen von kortikalen Zentren und werden über den Kortikospinaltrakt (KST) zum α-Motoneuron vermittelt. (b) Weder das Rückenmark noch die supraspinalen Zentren generieren stereotype kompensatorische Reaktionen infolge von Störungen des Gleichgewichts. Erfahrung (z. B.
durch Gleichgewichtstraining gewonnen), Antizipation bzw. der jeweilige Kontext nehmen Einfluss auf die posturale Antwort. Gleichgewichtstraining reduziert die spinale Erregbarkeit, wahrscheinlich über eine erhöhte präsynaptische Inhibition (PSI). Diese Hemmung ist in der untersten Zeile der Abbildung durch einen Pfeil (>) symbolisiert. Die kortikale Erregbarkeit nimmt ebenfalls nach Gleichgewichtstraining
ab (erste Zeile der Abbildung). Die Verbesserung
der Gleichgewichtsfähigkeit nach Gleichgewichtstraining wird daher vermutlich durch eine verbesserte Bewegungskontrolle subkortikaler Strukturen gewährleistet (mittlere Zeile, durch < symbolisiert). Übersetzt aus [16]. Keywords: Motorkortex,
neuronale Anpassungsreaktion,
Schema,
Sensomotorisches Training
|
|
|
5. Hauke G
Verhaltenstherapeutische Angstbehandlung durch Strategische Kurzzeittherapie (SKT)
Psychische Störung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2008; 9 (4): 35-45
Die Entstehung und Aufrechterhaltung einer psychischen Störung und Sicht der SKT Keywords: Schema,
SKT
|
|
|
6. Nanoff Ch
Störungen der Kalium- und Magnesium-Homöostase in der Pharmakotherapie
Ionentransport - Henle'sche Schleife
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2003; 10 (Sonderheft 1): 18-23
Transportmechanismen im dicken aszendierenden Schenkel der Henle'schen Schleife (mod. nach [11]). Rückresorption von NaCl erfolgt durch den durch Furosemid hemmbaren Na+ 2Cl- K+ Co-Transport (NKCC2). Essentiell für dessen Aktivität sind die Na+ K+ ATPase und der basolaterale Cl- Ausstrom (ClC-Kb), die den chemischen Gradienten aufrechterhalten. Der apikale K+ Kanal (ROMK) sorgt für ein Lumen-positives transepitheliales Potential, welches die parazelluläre Rückresorption von divalenten Kationen antreibt; Paracellin-1 leitet den Kationenstrom durch die Tight Junctions. Eine Inaktivierung jedes dieser Transportmoleküle wurde mit Bartter-Syndrom assoziiert. Aktivierung des Ca2+/Mg2+ Rezeptors (CaR) hemmt ROMK und fördert die Diurese. Keywords: Ausscheidung,
Chlor,
Henlesche Schleife,
Ionentransport,
Kalium,
Kalzium,
Mineralstoffwechsel,
Natrium,
Schema
|
|
|
| |
|