Content-type: text/html Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
Alle Journale wurden nach Beeinflussung durchsucht Treffer 1 - 31 von 31

Medizinische Publikationen (235)  ::   Abbildungen und Graphiken  ::   Volltext (0)

Neue Suche:         Erweiterte Suche    Hilfe zur Suche

in allen Journalen nach  Bildtitel    Bildkeywords   Bildsummary   Autoren      Mindestens ein Wort  Alle Wörter   
1. Eggerstorfer B; Schmidt C; Lanzenberger R; Spies M
Antidepressive Therapie mit Psychedelika // Antidepressant therapy with psychedelics
Wirkmechanismen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2025; 26 (1): 9-14
Mögliche antidepressive Wirkmechanismen von Psychedelika auf molekularer, neuronaler und netzwerkbezogener Ebene [33–37, 42, 48, 49]. Psychedelika erhöhen über verschiedene molekulare Mechanismen die Freisetzung von Glutamat und neurotropher Faktoren. Außerdem induzieren sie über intrazelluläre Signalwege die BDNF-Freisetzung und neuroplastische Genexpression. Dies führt zu einer Erhöhung der neuronalen Exzitabilität und Plastizität. Außerdem scheinen sie die Konnektivität auf Netzwerkebene positiv zu beeinflussen (erstellt mit BioRender).

Keywords: antidepressive Wirkmechanismen,  Psychedelika,  Psychiatrie,  Schema
2. Grasser EK
Zuckergesüßte Getränke, mit oder ohne Koffein, und deren Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem // Sugar-sweetened beverages with or without caffeine and their cardiovascular impact
Zuckergesüßte Getränke - Chronische Erkrankungen
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2022; 26 (2): 29-37
Kürzlich erbrachte Evidenz, inwieweit zuckergesüßte Getränke die Gesundheit von Menschen beeinflussen können. Die hier abgebildeten Informationen wurden einer 2022 in Nature Reviews publizierten Übersichtsarbeit entnommen [22] (SSBs: Sugar-sweetened beverages).

Keywords: Adipositas,  chronische Erkrankung,  Hypertonie,  Schema,  SSBs,  zuckergesüßte Getränke,  Zusammenhang
3. Hochrainer M; Funk G
Interpretation der arteriellen Blutgasanalyse für Fortgeschrittene: Praxisbeispiele mit Erklärung // Advanced Interpretation of Arterial Blood Gas: Analysis of Real-Life Cases
paCO₂-Wert
Journal für Pneumologie 2018; 6 (1): 10-16
Faktoren, die den paCo2 beeinflussen: VCo2 = Co2- Produktion in ml/min; AF = Atemfrequenz; VT = Atemzugsvolumen; AMV = Atemminutenvolumen; VD/VT = Totraumanteil, der aus dem Verhältnis von Totraum (VD) zu VT berechnet wird.

Keywords: paCo2
4. Zaufel A; Fickert P; Zollner G
Cholestase und Gallensäuren stören die Nebennierenrindenfunktion
Pathogenese der RAI
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2016; 14 (1): 6-8
Hypothesen zur Pathogenese der RAI bei Leberzirrhose und Cholestase: Hypothalamus/Hypophyse steuern die Kortisolproduktion in der Nebenniere über die Ausschüttung von ACTH. Erhöhte Zytokinspiegel kritisch kranker Patienten mit Leberzirrhose könnten die Kortisolproduktion auf allen Ebenen der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse beeinflussen. Ein bei Leberzirrhose verminderter Serum-Cholesterinspiegel führt zu Substratmangel in der Nebenniere. Erhöhte Konzentrationen von Gallensäuren bei Cholestase könnten sowohl die zentrale Regulation über Hypophyse und Hypothalamus als auch die Kortisolproduktion in der Nebenniere und den Kortisolabbau in der Leber direkt beeinflussen (rote Pfeile: Hemmung, grüne Pfeile: Stimulation).

Keywords: Cholestase,  Leberzirrhose,  Pathogenese,  RAI,  relative adrenale Insuffizienz,  Schema
5. Horak E
Die 3 Säulen in der Pädiatrischen Asthmatherapie: Medikation, Inhalation und Schulung
Inhalationstherapie
Journal für Pneumologie 2014; 2 (1): 12-16
Faktoren, welche die Inhalationstherapie im Kindesalter beeinflussen.

Keywords: Inhalationstherapie,  Kind,  Schema
6. Kerschan-Schindl K
Das Mechanostat-Modell
Knochenadaptation
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2012; 19 (4): 159-162
Schritte der Knochenadaptation an mechanische Belastungen und Faktoren, welche die Adaptation beeinflussen

Keywords: Knochenadaptation,  Mineralstoffwechsel,  Schema
7. Jakob F; Pendl G
Knochenfestigkeit und RANKL-Blockade - Neue präklinische Daten
RANKL - OPG
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2010; 17 (Supplementum 1): 25-27
Viele Faktoren beeinflussen die Expression von RANKL und OPG durch Osteoblasten und andere Zellen (z. B. aktivierte T-Zellen). RANKL ist der wesentliche Mediator für die Osteoklastenaktivität: Überwiegt RANKL über OPG, kommt es durch eine erhöhte Osteoklastenaktivität zu einem vermehrten Knochenabbau (adaptiert nach [2]).

Keywords: Mineralstoffwechsel,  OPG,  RANKL,  Schema
8. Holzer H
Hypertonietherapie durch direkte Reninhemmung mit Aliskiren
RAS
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2010; 14 (1): 18-21
Beeinflussung des Renin-Angiotensin-Systems durch Antihypertensiva. Mod. nach [12].

Keywords: Diagramm,  Hypertonie,  RAS
9. Baghai TC; Born C; Häfner S; Eser D; Schüle C; Länger A; Leicht G; Damm J; Rupprecht R; Bondy B
Polymorphismen des Angiotensin-Converting-Enzym-Gens beeinflussen depressive Störungen und kardiovaskuläre Erkrankungen
SNP
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (4): 24-33
Signifikanter Einfluss von SNP rs4291 auf die Kortisol-Stimulierbarkeit im kombinierten Dex/CRH-Test in Stichprobe 2 (n = 76): Patienten mit einem homozygoten T-Allel zeigten eine deutliche Hyperaktivität des HPA Systems, während die Kortisol-Sekretion der A-Allel-Träger deutlich erniedrigt war. Aus [36

Keywords: Diagramm,  Neurologie,  Psychiatrie,  SNP
10. Baghai TC; Born C; Häfner S; Eser D; Schüle C; Länger A; Leicht G; Damm J; Rupprecht R; Bondy B
Polymorphismen des Angiotensin-Converting-Enzym-Gens beeinflussen depressive Störungen und kardiovaskuläre Erkrankungen
ACE-Gen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (4): 24-33
Assoziation von SNPs in der Region des ACE-Gens mit unipolarer Depression. Die -log p-Werte der Assoziation wurden auf der Y-Achse gegen die Lokalisation der SNPs auf Chromosom 17 (nach Version hg16 der „UCSC genome draft“) auf der X-Achse aufgetragen. Die Position des ACE-I/D-Polymorphismus (gelbe gestrichelte Linie), die Lokalisation der kodierenden Genbereiche für die drei ACE-Isoformen (rote, grüne und blaue Linie) innerhalb des ACE-Gens und die Signifikanzniveaus wurden hervorgehoben. Aus [36].

Keywords: ACE-Gen,  Diagramm,  Neurologie,  Psychiatrie,  SNP
11. Baghai TC; Born C; Häfner S; Eser D; Schüle C; Länger A; Leicht G; Damm J; Rupprecht R; Bondy B
Polymorphismen des Angiotensin-Converting-Enzym-Gens beeinflussen depressive Störungen und kardiovaskuläre Erkrankungen
RAAS - HPA-Achse
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (4): 24-33
Tierexperimentelle Hinweise auf Zusammenhänge zwischen dem RAAS und der HPA-Achse. 1: [23]; 2: [24]; 3: [25, 26]; 4: [27, 28]; 5: [29]; 6: [30]; 7: [31]; 8: [32]; 9: [33]; 10: [34]; 11: [35].

Keywords: HPA-Achse,  Neurologie,  Psychiatrie,  RAAS,  Schema
12. Baghai TC; Born C; Häfner S; Eser D; Schüle C; Länger A; Leicht G; Damm J; Rupprecht R; Bondy B
Polymorphismen des Angiotensin-Converting-Enzym-Gens beeinflussen depressive Störungen und kardiovaskuläre Erkrankungen
Renin-Angiotensin-Kaskade
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (4): 24-33
Renin-Angiotensin-Kaskade

Keywords: Neurologie,  Psychiatrie,  Renin-Angiotensin-Kaskade,  Schema
13. Baghai TC; Born C; Häfner S; Eser D; Schüle C; Länger A; Leicht G; Damm J; Rupprecht R; Bondy B
Polymorphismen des Angiotensin-Converting-Enzym-Gens beeinflussen depressive Störungen und kardiovaskuläre Erkrankungen
Angiotensin-Converting-Enzym
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (4): 24-33
Dreidimensionale Molekülstruktur des Angiotensin-Converting-Enzyms. Darstellung mithilfe der Cn3D-Software (Version 4.1), siehe auch [18].

Keywords: Angiotensin-Converting-Enzym,  Neurologie,  Psychiatrie
14. Baghai TC; Born C; Häfner S; Eser D; Schüle C; Länger A; Leicht G; Damm J; Rupprecht R; Bondy B
Polymorphismen des Angiotensin-Converting-Enzym-Gens beeinflussen depressive Störungen und kardiovaskuläre Erkrankungen
Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2009; 10 (4): 24-33
Schematisierte Regelkreise der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden- Achse +: stimulierende Wirkung; –: hemmende Wirkung; CRH: Corticotropin-Releasing- Hormon; GABA: γ-amino-butyric-acid (γ-Amino-Buttersäure); BBB: blood-brainbarrier (Blut-Hirn-Schranke); ACTH: Adrenokortikotropes Hormon; IFN: Interferon; IL: Interleukine; TNF: Tumornekrosefaktor

Keywords: Neurologie,  Psychiatrie,  Schema
15. Betschart C; Scheiner D; Fink D; Perucchini D
Konservative Therapie von Harninkontinenz, Drangsymptomen und Genitaldeszensus
Urodynamische Untersuchung
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2008; 15 (3) (Ausgabe für Österreich): 23-30
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2008; 15 (3) (Ausgabe für Schweiz): 12-20
Die urodynamische Untersuchung kann die Therapiewahl beeinflussen: a) Zystometrie mit phasischen Detrusorkontraktionen. Phasische Detrusorkontraktionen während der Füllzystometrie bestätigen eine motorische Dranginkontinenz und sprechen in der Regel gut auf eine anticholinerge Therapie an. Patientinnen mit sensorischer Dranginkontinenz, wo in der urodynamischen Untersuchung keine Detrusorkontraktionen auftreten, zeigen vor allem gute Erfolge mit Blasentraining und Verhaltenstherapie und sprechen weniger auf Anticholinergika an. b) Zystometrie mit einer terminalen Detrusorkontraktion. Patientinnen mit terminaler Detrusorkontraktion profitieren vor allem von der "Miktion nach der Uhr“, wo die Toilette vor dem imperativen Harndrang aufgesucht wird. Anticholinergika würden das Miktionsintervall verlängern resp. die Blasenkapazität erhöhen, womit das Problem zeitlich etwas hinausgezögert, nicht aber behoben wird. Die "Miktion nach der Uhr" richtet sich nach dem kürzesten Miktionsintervall im Miktionskalender.

Keywords: Diagramm,  Miktionsintervall,  Urogynäkologie
16. Peters TK
Therapeutische Blutdrucksenkung durch ein aktives Implantat: Ein neues Verfahren zur Behandlung der medikamentös therapierefraktären Hypertonie
Blutdruckregulation
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2008; 12 (3): 22-27
Vereinfachtes Schema der Blutdruckregulation. Die Aktivität barorezeptorischer Afferenzen (1) wird zentralnervös durch Vagus (2) und Sympathikus (3) beantwortet. Neurohumorale Signale und Umstellungen beeinflussen u. a. das Renin- Angiotensin-System, den Salz-Wasser-Haushalt (4), peripheren Widerstand und das Herzzeitvolumen. Der arterielle Blutdruck (5) schließt den Regelkreis. HZV: Herzzeitvolumen; SV: Schlagvolumen; TPW: totaler peripherer Widerstand.

Keywords: Blutdruck,  Hypertonie,  Regulation,  Schema
17. Pezawas L; Moser U; Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Psychiatrie - Genetik
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Psychiatrische Erkrankungen sind genetisch komplex. Verschiedene additive Geneffekte bzw. Gen-Gen-Interaktionen beeinflussen diskrete neuronale Regelkreise und erhöhen somit im Zusammenspiel mit Gen-Umwelt-Interaktionen (adversiven Umweltreizen) das Krankheitsrisiko.

Keywords: Genetik,  Psychiatrie,  Schema
18. Pezawas L; Moser U; Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Imaging Genetics
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Imaging Genetics-Prinzip. Mittels Neuroimaging-Verfahren werden Geneffekte, welche die Zellfunktion beeinflussen, auf Hirnsystemebene dargestellt und mit Verhaltenskorrelaten auf psychologischer und psychopathologischer Ebene in Korrelation gebracht. Rückschlüsse auf die Bedeutung eines Gens am Phänotyp-Verhalten sind nun möglich.

Keywords: Neuroimaging,  Psychiatrie,  Schema
19. Rensing L
Psychosozialer Streß und Herz-Kreislauf-Risiken: Neue Einsichten in komplexe Wirkmechanismen
Streßbeeinflußte Neurotransmitter
Blickpunkt der Mann 2007; 5 (1): 12-18
Überblick über einige streßbeeinflußte Neurotransmitter, Hormone und Signalsubstanzen, die den Blutdruck beeinflussen. Der Blutdruck wird wesentlich über die Herzleistung, die Gefäßweite, vor allem der peripheren Gefäße, sowie über das Blutvolumen kontrolliert. Er wird außerdem durch ein neuronales Regelsystem reguliert (nicht dargestellt). ANP: Atrial Natriuretic Peptide; CRH: Corticotropin-releasing Hormone; NA: Noradrenalin.

Keywords: Andrologie,  Neurotransmitter,  Schema,  Stress
20. Vock L
Können Statine den Knochenstoffwechsel positiv beeinflussen?
Moleküle - Prenylierung
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2005; 12 (1): 10-16
Prenylierung wichtiger biologischer Moleküle.

Keywords: BMP-2,  Mineralstoffwechsel,  OC,  Prenylierung,  Schema
21. Vock L
Können Statine den Knochenstoffwechsel positiv beeinflussen?
Mevalonat-Pathway
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2005; 12 (1): 10-16
Mevalonat-Pathway

Keywords: Diagramm,  HMG-CoA-Reduktase,  Mevalonat,  Mineralstoffwechsel
22. Beier HM; Beier-Hellwig K
Chlormadinonacetat - ein progesteronähnliches Gestagen mit antiandrogener Partialwirkung in der oralen Kontrazeption
Dysmenorrhoe - Symptomatik
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (4): 308-317
Beeinflussung und Besserung der Dysmenorrhoe-Symptomatik während einer Kontrazeptiva-Umstellungsstudie (KUSS) auf die Wirkstoffkombination EE/CMA. Nach 4 Monaten zeigt sich bei etwa 95 % der Anwenderinnen eine Besserung der Dysmenorrhoe-Symptomatik (mod. nach [20]).

Keywords: Dysmenorrhö,  Kontrazeption,  Kontrazeptivum,  KUSS,  Studie,  Symptomatik
23. Modulation der Blutfette durch körperliche Aktivität
Bewegung - Lipidstoffwechesel
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2004; 11 (10): 399-402
Effekte von körperlicher Bewegung auf den Lipidstoffwechsel: Körperliche Aktivität bewirkt eine Reduktion der Feisetzung von freien Fettsäuren (FFS) aus dem Fettgewebe (1). Damit sinkt das Substratangebot an die Leber zur Produktion und Sekretion von VLDL (2). Die Lipolyse der Triglyzeride in den hepatischen VLDL wird durch LPL und in den IDL durch HL katalysiert. Diese Sequenz bildet reife LDL. Eine Steigerung der LPL-Aktivität durch körperliches Training beschleunigt den Abbau von VLDL und senkt damit den Triglyzeridspiegel (3). CETP bewirkt den Austausch von Triglyzeriden (TG) und Cholesterin (Chol.) zwischen VLDL und HDL bzw. LDL. Ein erniedrigter VLDL-Spiegel bedeutet ein geringeres Substratangebot und führt zusammen mit einer durch körperliche Bewegung erniedrigten CETP-Aktivität zu einem geringeren Triglyzerid-Cholesterin-Austausch (4, 5). Triglyzeride können nun nicht mehr aus HDL bzw. LDL hydrolysiert werden, was eine positive Beeinflussung der Partikelgröße bedeutet. Quelle: Vorarlberg Institute for Vascular Investigation and Treatment (VIVIT)

Keywords: Bewegung,  Kardiologie,  Lipide,  Lipidstoffwechsel,  Schema
24. Klein W
Läßt sich die Prognose der chronischen KHK beeinflussen?
IONA-Studie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (5): 221-224
Alle kardiovaskulären Ereignisse; nach [3]

Keywords: Diagramm,  IONA,  Kardiologie,  kardiovaskuläres Ereignis,  Nicorandil,  Placebo
25. Klein W
Läßt sich die Prognose der chronischen KHK beeinflussen?
IONA-Studie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (5): 221-224
Gesamtmortalität; nach [3]

Keywords: Diagramm,  Gesamtmortalität,  Kardiologie,  Nicorandil,  Placebo
26. Klein W
Läßt sich die Prognose der chronischen KHK beeinflussen?
IONA-Studie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (5): 221-224
Nichttödlicher Myokardinfarkt oder Tod durch KHK; nach [3]

Keywords: Diagramm,  IONA,  Kardiologie,  Nicorandil,  Placebo,  sekundärer Endpunkt
27. Klein W
Läßt sich die Prognose der chronischen KHK beeinflussen?
IONA-Studie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (5): 221-224
Nichttödlicher Myokardinfarkt, Tod durch KHK oder unvorhergesehene Hospitalisierung wegen kardialer Brustschmerzen; nach [3]

Keywords: Diagramm,  IONA,  Kardiologie,  Nicorandil,  Placebo,  primärer Endpunkt
28. De Geyter Ch
Therapeutische Strategien bei relativer hypergonadotroper Ovarialinsuffizienz
Konzeption - FSH-Konzentration
Journal für Fertilität und Reproduktion 2003; 13 (2) (Ausgabe für Schweiz): 7-14
Journal für Fertilität und Reproduktion 2003; 13 (2) (Ausgabe für Österreich): 7-14
Box-Whisker-Präsentation der Konzeptionschancen in Abhängigkeit von der basalen FSH-Konzentration, welche am 3. bis 5. Tag eines vorangehenden, unbehandelten Menstruationszyklus gemessen wurde. In die Auswertung wurden nur jene Bestimmungen aufgenommen, die mit einer Östradiolkonzentration < 300 pmol/l vergesellschaftet waren. (A): bislang trat keine Schwangerschaft ein (314 Patientinnen) (B) Spontankonzeption ohne medikamentöse Beeinflussung des Menstruationszyklus (158 Patientinnen) (C) Schwangerschaft nach assistierter Fertilisation (124 Patientinnen)

Keywords: Befruchtung,  Diagramm,  Fertilität,  follikelstimulierendes Hormon,  FSH,  Konzeption
29. Rumpold H; Berger P; Madersbacher S
Endokrinologie der Benignen Prostatahyperplasie
Prostatische Wachstumsregulation
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2002; 9 (1) (Ausgabe für Schweiz): 16-24
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2002; 9 (1) (Ausgabe für Österreich): 20-32
Das lokale Netzwerk der prostatischen Wachstumsregulation. Wachstumsfaktoren werden von allen Zelltypen (epitheliale, stromale, neuroendokrine) der Prostata produziert. Schematisch dargestellt sind im Epithel produzierte Faktoren, die, nach Überwinden der Basalmembran, das Wachstum des Stromas (epithelial-stromale Interaktion, z. B. IGF) beeinflussen können. Umgekehrt gilt das auch für Faktoren, die im Stroma produziert werden und das Wachstum von Epithelzellen (stromal-epitheliale Interaktion, z. B. FGF) beeinflussen können. Dieselben Faktoren sind, je nach Expression der dazugehörenden Rezeptoren, auch für die Wachstumsregulation innerhalb eines zellulären Kompartments zuständig (epithelial-epitheliale und stromal-stromale Interaktion, z. B. IGF,m TGFbeta). Die luminale Wachstumsregulation ist ein Sonderfall der epithelial-epithelialen Interaktion, wobei vom Epithel produzierte und ins Lumen des Azinus sezernierte Faktoren retrograd das Wachstum und die Differenzierung der Prostataepithelzellen beeinflussen können.

Keywords: Graphische Darstellung,  Prostata,  Urologie,  Wachstumsfaktor
30. Rösen P
Endotheliale Dysfunktion: ein Synonym für funktionelle Atherosklerose
Stickstoffmonoxid - Synthese - Endothel
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2002; 9 (12): 556-562
Regulation der endothelialen Stickstoffmonoxid (NO)-Synthase und ihre Beeinflussung durch Proteinkinase C, durch Insulin und O-Glykosilierung; BH4 = Tetrahydrobiopterin, DH2 = Dihydrobiopterin, NADPH = Nikotinamiddinukleotidphosphat, Akt = Akt-Kinase, Pl3K = Phosphoinositol-3-Kinase, VEGF = Vascular Endothelial Growth Factor, PKC = Proteinkinase C, UDP-GlcNAc = Uridiniphosphat-N-Acetylglucosamin.

Keywords: Atherosklerose,  insuline,  Kardiologie,  Proteinkinase C,  Schema,  Stickstoffmonoxid
31. Völler H; Bestehorn K; Dovifat C; Krobot K; Rombeck B; Schulz T
Beeinflussung kardiovaskulärer Risikofaktoren durch stationäre Rehabilitation - Ein-Jahres-Verlauf unter besonderer Berücksichtigung der Hyperlipoproteinämie
Rehabilitation - Risikofaktoren
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2002; 9 (10): 433-438
Veränderung der Häufigkeit pathologisch erhöhter Risikofaktoren während der Rehabilitation.

Keywords: Diagramm,  Kardiologie,  Rehabilitation,  Risikofaktor
 

 Seite 1 von 1 
 
copyright © 2000–2026 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Datenschutz | Impressum
 
Werbung