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1. Gmeiner M; Sonnberger M; Gollwitzer M; Sardi G; Hauser A; Aichholzer M; Stefanits H; Rauch P; Gruber A
Neurochirurgischer Hybrid-Operationssaal: Erste Erfahrungen an der Universitätsklinik für Neurochirurgie Linz // Neurosurgical hybrid operating room: first experiences at the Kepler University Hospital Linz
Hybrid-Eingriff
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2022; 23 (2): 56-60
Hybrid-Eingriff: A: Präoperatives Schädel-CT bei Subarachnoidalblutung. B: Die präoperative Angiographie zeigt ein rupturiertes Ramus communicans anterior Aneurysma (Pfeil). C: Ein Coilingversuch verlief frustran. D: Intraoperative Angiographie nach Clipping des Aneurysmas. Die rechte A. pericallosa ist verschlossen (Pfeil), bedingt durch eine dislozierte Gefäßplaque infolge des Clippings. E: Nach Durchführung der endovaskulären Dilatation des Gefäßes zeigt sich die A. pericallosa anhaltend rekanalisiert (Pfeil). F: In der intraoperativen Perfusionsmessung konnte ein seitensymmetrischer Blutfluss dargestellt und ein Territorialinfarkt ausgeschlossen werden.

Keywords: Aneurysma,  Angiographie,  Clipping,  Schädel-CT
2. Krampl-Bettelheim E
Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure in der Schwangerschaft vermindert das Präeklampsierisiko
Dopplerströmungsmessung
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2018; 36 (1) (Ausgabe für Österreich): 15-17
Dopplerströmungsmessung der Arteria uterina in der Schwangerschaftswoche 12. (a) Niedriger diastolischer Blutfluss wie bei verminderter Trophoblastinvasion und erhöhter Wahrscheinlichkeit für Präeklampsie, (b) höherer diastolischer Blutfluss wie nach Trophoblastinvasion der Spiralarterien.

Keywords: Arteria uterina,  Doppler-Ultraschall,  Präeklampsie,  Schwangerschaft,  Speculum,  Strömungsmessung,  Wahrscheinlichkeit
3. Gmeiner M; Fenz W; Dirnberger J; Thumfart S; Trenkler J; Gruber A
„Virtual Aneurysm“ – Virtuelles Clipping zerebraler Aneurysmen in der neurochirurgischen Ausbildung // „Virtual Aneurysm� – Virtual cerebral aneurysm clipping in neurosurgical education
Analysemodus
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2017; 18 (3): 94-98
Analysemodus mit berechnetem Blutfluss nach Clipping. Im Analysemodus kann das geclippte Aneurysma nochmals von allen Seiten betrachtet werden (A). Dann wird die Blutflusssimulation durchgeführt. In dieser kann ein nach virtueller Operation verbleibender Aneurysmenrest oder auch eine verursachte Stenosierung des Gefäßes berechnet werden (B).

Keywords: Analysemodus,  Aneurysma,  Blutflusssimulation,  Neurochirurgie,  Screenshot,  virtuelle Operation,  virtuelles Clipping,  „Virtual Aneurysm“
4. Medizinprodukte - Labortechnik: Myokardperfusion
Produkt: syngo.CT
Vertrieb: Siemens Healthcare GmbH

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2016; 23 (3-4): 104
MPI Short Axis MBF. Die kurze Herzachse mit Darstellung des myokardialen Blutflusses, mit Bereichen der Minderperfusion (blau dargestellt). © Siemens Healthcare GmbH 2016

Keywords: Kardiologie,  Kardiologie-MT,  Siemens Healthcare GmbH,  syngo.CT
5. Schroth G; Mattle HP; Zubler C; Ozdoba C
Interventionelles Management des Schlaganfalls
Schlaganfall-Management
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 163-172
15-jähriges Mädchen, Hemiplegie links beim Aufwachen am Morgen. NIHSS 22. (a) Im MR ausgedehnte DWI-Läsion rechts frontotemporal, (b) bereits T2-gewichtet erkennbar. (c) Die DSA zeigt a.p. einen proximalen M1-Verschluss rechts. Die Aufnahmen d–f zeigen im seitlichen Strahlengang die zeitlichen Phasen der Angiographie: (d) früh-arteriell, (e) spät-arteriell, (f) Parenchymphase. Insgesamt schlechte piale Kollateralen vom Anterior- zum Media-Stromgebiet. Vorsichtige Injektion von Kontrastmittel durch den Mikrokatheter in (g) a.p.- und (h) seitlicher Projektion bestätigt die Lage der Katheterspitze distal des Thrombus. (i) Kapillarer Fluss durch die Media nach Freisetzung des Stent-Retrievers. (j) Zunahme des Blutflusses in der A. cerebri media nach sanftem Zug am Stent-Retriever. (k) Im Stent-Retriever fixierter Thrombus. (l) A.p.-DSA nach Entfernung des Stent-Retrievers. (m, n) In der 3D-Rotations-Angiographie normale Darstellung der Äste der A. cerebri media und anterior nach En-bloc-Entfernung des Thrombus im Stent-Retriever unter simultaner Aspiration durch den 8-French-Ballon-Führungskatheter an der Schädelbasis.

Keywords: Angiographie,  DSA,  DWI,  Foto,  MR,  Neurologie,  Stent-Retriever,  Thrombus
6. Dreier JP; Vajkoczy P; Bohner G; Graf R; Vatter H; Sakowitz OW; Martus P; Dohmen C; Sarrafzadeh A; Scheel M; Major S; Woitzik J
"Spreading Depolarization" bei Migräneaura und Schlaganfall im menschlichen Gehirn
Spreading Depolarization
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 8-17
„Spreading Depolarization“ beim Menschen. Die langsame Gleichstrompotenzialänderung („direct current“ [DC]) im Frequenzbereich unterhalb von etwa 0,05 Hz identifiziert die „Spreading Depolarization“. Die oberen 4 Spuren zeigen eine „Spreading Depolarization“, die sich zwischen vier 1 cm voneinander entfernt liegenden subduralen Elektroden ausbreitet. Zu beachten ist die enorme Größe dieser bioelektrischen Signale des Gehirns. In den darunterliegenden 4 Ableitungen ist die „Spreading Depression“ der hirnelektrischen Aktivität im Frequenzbereich oberhalb von 0,5 Hz des Elektrokortikogramms (ECoG) dargestellt, die die „Spreading Depolarization“ begleitet. Deutlich erkennbar ist, dass es sich bei „Spreading Depolarization“ und „Spreading Depression“ um 2 unterschiedliche Signale mit unterschiedlicher Dauer handelt. Die unteren 4 Spuren zeigen, abgesehen von Optode 2, eine im Wesentlichen physiologische zerebrale Blutflussantwort (ZBF) mit einem initialen Anstieg („Spreading Hyperemia“; Messung mittels Laser-Doppler-Sonden). Optode 2 zeigt einen minimalen Abfall des Blutflusses, der aber noch nicht als „Spreading Ischemia“ gewertet werden kann.

Keywords: ECoG
7. Michel-Behnke I
Nicht-kardiale Operationen bei erwachsenen Patienten mit angeborenen Herzfehlern (EMAH)
Einflussfaktor - Perfusion
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2012; 19 (7-8): 232-239
Einflussfaktoren der pulmonalen und systemischen Perfusion. Eine plötzliche Erhöhung des pulmonalen Widerstandes führt zum "low cardiac output", liegen intra- oder extrakardiale Shunts vor, kommt es zur Untersättigung, das Herzzeitvolumen kann jedoch zunächst aufrecht erhalten werden. QP: pulmonaler Blutfluss; QS: systemischer Blutfluss

Keywords: Kardiologie,  Pulmonale Perfusion,  Schema,  Systemische Perfusion
8. Peloschek P; Grabner G
CCSVI - Ein Erfahrungsbericht: Mehr Fragen als Antworten - mit einem Kommentar aus neurologischer Sicht von W. Lang, Wien
Transkranielle Dopplersonographie
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2011; 8 (3): 6-9
Transkranielle Dopplersonographie: Mit dem Phased Array PA240- Schallkopf und der QDP-DIR-Technologie (Esaote SpA, Florenz, Italien) kann durch das Schallfenster zwischen dem Processus coronoideus und dem Processus condylaris mandibulae die Richtung des Blutflusses im Sinus petrosus sup. et inf. und der Vena basalis Rosenthal dargestellt werden. Wenn sich zu Beginn des Exspiriums eine eindeutige Flussumkehr darstellen lässt (Umkehrung der rosa Linien von rechts nach links oder von links nach rechts), dann entspricht dies dem bei CCSVI beschriebenen intrazerebralen Reflux.

Keywords: Gefäßmedizin,  Transkranielle Dopplersonographie
9. Gerigk L; Stieltjes B; Weber MA; Giesel FL; Dimitrakopoulou-Strauss A; Essig M
Therapiemonitoring mit bildgebenden Verfahren im modernen Management von Hirntumoren
MR-Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (1): 36-44
In der T2*-dynamischen MR-Perfusion Verminderung des zerebralen Blutvolumens (CBV) (a) und des Blutflusses (CBF) (b) im Tumorareal (→) links temporal.

Keywords: MR,  Neurologie,  Perfusion
10. Baghestanian M
Stellenwert der Betablocker in der antihypertensiven Therapie von PAVK-Patienten
Nebivolol - Vasodilatation
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2006; 3 (2): 11-16
Klinische Bedeutung der Vasodilatation unter Nebivolol: Steigerung des Blutflusses. Mod. nach [6].

Keywords: Diagramm,  Gefäßmedizin,  Nebivolol,  Vasodilatation
11. Haumer M
Duplexsonographie aktuell: Truncus-brachiocephalicus-Stenose – eine Ferndiagnose
Bidirektionales Flußprofil
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 28-29
Bidirektionales Flußprofil der A. thyreoidea sup. Gelbe Pfeile markieren den Beginn der Systole, grüne Pfeile markieren die systolische Flußumkehr. Während der gesamten Diastole ist der Blutfluß antegrad.

Keywords: Duplexsonographie,  Gefäß,  Gefäßmedizin,  Stenose
12. Gallmetzer P; Mamoli B; Pelzl G; Samec C; Spatt J
Fallbericht: Hyperperfusion der Basalganglien während einer postiktalen Parese
Basalganglien - Hyperperfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2005; 6 (1): 50-52
Die postiktale Perfusions-CT zeigte ein gesteigertes zerebrales Blutvolumen (a) und einen gesteigerten zerebralen Blutfluß (b) im rechten Caput nuclei caudati (oranger Pfeil) und im Nucleus lentiformis sowie in einem geringeren Ausmaß im Bereich des rechten Thalamus (weißer Pfeil).

Keywords: Basalganglien,  CT,  Hyperperfusion,  Perfusion
13. Baumgartner H
Fallbericht: Katheterintervention bei offenem Ductus arteriosus mit schwerer pulmonaler Hypertension
Transthorakale Echokardiographie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2004; 11 (7-8): 326-328
Transthorakale Echokardiographie: a) Der parasternale Kurzachsenschnitt zeigt einen normal großen linken Ventrikel mit systolisch abgeplattetem Septum als Zeichen der schweren Druckbelastung des rechten Ventrikels. b) Der apikale 4-Kammerblick zeigt den dilatierten, druckbelasteten rechten Ventrikel. c) Der modifizierte Kurzachsenschnitt in Höhe der großen Gefäße zeigt den massiv dilatierten Pulmonalishauptstamm und den Blutfluß über den offenen Duktus von der Aorta in die Pulmonalarterie. d) Die CW-Dopplerregistrierung des Flusses über den offenen Duktus zeigt durchgehenden Links-Rechts-Shunt. Die niedrige Flußgeschwindigkeit weist auf den hohen Pulmonalisdruck hin. Bei einem nichtinvasiv gemessenen Blutdruck von 125/75 mmHg errechnet sich ein systolischer Gradient von lediglich 25 mmHg, enddiastolisch ca. 5 mmHg, was auf einen Pulmonalisdruck von ca. 100/70 mmHg schließen läßt. LV = linker Ventrikel; RV = rechter Ventrikel; LA = linkes Atrium; RA = rechtes Atrium; PA = Pulmonalarterie; Ao = Aorta

Keywords: Aorta descendens,  Arteria pulmonalis,  Druckbelastung,  Ductus arteriosus,  Echokardiographie,  Kardiologie,  linker Ventrikel,  Links-Rechts-Shunt,  Pulmonalarterie,  pulmonale Hypertonie,  Pulmonalisdruck,  rechter Ventrikel
14. Binder T
Echokardiographie Aktuell: Polyzystische Nephropathie (Zystennieren, Leberzysten)
Polyzystische Nephropathie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2002; 9 (4): 144-145
Apikale Schallkopfposition 2-Kammerblick: Hinter der inferioren Wand findet sich eine große, echoarme Struktur. Diese steht nicht in Verbindung zum Herzen, liegt extraperikardial und entspricht einer großen Leberzyste. Durch Angulierung des Schallkopfes konnten mehrere Zysten abgegrenzt werden. Im Doppler findet sich innerhalb der Zyste keine Farbinformation (kein Blutfluß); LV = linker Ventrikel, RV = rechter Ventrikel)

Keywords: Echokardiographie,  Farbdoppler,  Kardiologie,  polyzystische Nephropathie,  Zweikammerblick,  Zyste
15. Granetzny A; Gams E; Schipke JD; Schwanke U
Effects of a Bradycardic Agent (DK-AH 269) on Haemodynamics and Oxygen Consumption of Isolated Blood-Perfused Rabbit Hearts
Langendorff-Apparat - koronarer Blutfluß
Journal of Clinical and Basic Cardiology 2000; 3 (3): 191-196
The global coronary blood flow (CBF) was reduced with DK+EP and remained constant after pacing was terminated (top) while the coronary blood flow per beat (CBF/beat) was increased in the last experimental step (bottom). Mean +/- SD during pacing (EP), DK-AH 269 10-6 M (DK+EP) and without pacing (DK-EP)

Keywords: blood flow,  Blutfluss,  Diagramm,  Langendorff apparatus,  Langendorff-Apparat
16. Salvadori A; Arreghini M; Bolla G; Fanari P; Giacomotti E; Longhini E; Miserocchi G; Palmulli P
Cardiovascular and adrenergic response to exercise in obese subjects
Blutfluß - Adipositas
Journal of Clinical and Basic Cardiology 1999; 2 (2): 229-236
Blood flow per unit body fat-free mass (Q·/FFM) plotted vs. mechanical power output in control and obese subjects. The regression was: Q·/FFM = 0.169 + 0.003 watt - 0.045Z - 0.001 wattZ (R2: 0.69; F: 53; MSE: 0.004), with a dummy variable Z= 1 for the obese subjects and 0 for the non-obese subjects. The regression for obese subjects displays a significantly lower slope compared to controls (p < 0.05).

Keywords: Adipositas,  Belastung,  blood flow,  Blutfluss,  Diagramm,  exercise,  Leistung,  obesity
17. Sandmann S; Unger T
L- and T-type calcium channel blockade - the efficacy of the calcium channel antagonist mibefradil
Kalziumkanal - Mibefradil
Journal of Clinical and Basic Cardiology 1999; 2 (2): 187-201
Effects of verapamil (1 mg/kg i.v.) and mibefradil (3 mg/kg i.v.) on coronary blood flow (CBF) in dogs compared to placebo treated controls. CBF was measured with radioactive microspheres before and 10 min after initiation of drug treatment. Mean +/- SEM, * p<0.05 versus before therapy

Keywords: calcium channel,  coronary blood flow,  Diagramm,  Kalziumkanal,  koronarer Blutfluss,  mibefradil,  mibefradil,  Verapamil,  Verapamil
18. Di Napoli P; Barsotti A; Contegiacomo G; Di Crecchio A; Di Muzio M; Maggi A; Taccardi AA; Tiloca P
Ischaemic preconditioning of rat myocardium: effects on postischaemic coronary endothelium hyperpermeability and microcirculatory damage
Preconditioning - koronare Mikrozirkulation
Journal of Clinical and Basic Cardiology 1998; 1 (1): 37-42
Haemodynamic parameters (aortic flow, coronary flow, minute work). Data are expressed as mean +/- SD.

Keywords: blood flow,  Blutfluss,  Diagramm,  ischaemic preconditioning,  ischämisches Preconditioning,  microcirculation,  Mikrozirkulation
 

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