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Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
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1. Glaser F; Rohla M; sen.
Technologie des 12-Ableitungs-Elektrokardiogramms – Review und Empfehlungen // 12-Lead electrocardiogram technology – review and recommendations
Ergänzende Ableitungen
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 4-12
Anatomische Beziehung der Brustwandableitungen sowie der ergänzenden Ableitungen V₃R und V₄R zu den Herzabschnitten, illustriert anhand 3D-CT-Rendering (links) und Illustration der Projektion der Brustwandableitungen auf das Herz anhand eines Transversalschnitts.

Keywords: 3D-CT,  Brustwandableitungen,  EKG,  ergänzende Ableitungen,  Kardiologie,  Schema
2. Glaser F; Rohla M; sen.
Technologie des 12-Ableitungs-Elektrokardiogramms – Review und Empfehlungen // 12-Lead electrocardiogram technology – review and recommendations
Elektrodenplatzierung
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 4-12
EKGs einer 61-jährigen Patientin mit ischämischer Kardiomyopathie. Oben: Platzierung der Armelektroden unterhalb der Clavicula am Rand des Deltoideus, Beinelektroden in Nabelhöhe (oberhalb des Hosenbunds), seitlich abdominal annähernd die Mason/Likar-Position. Unten: Ordnungsgemäße Platzierung knapp oberhalb der Hand- und Fußgelenke.
Es ergibt sich bei Platzierung am Rumpf in der Frontalebene eine massive Drehung der QRS-Achse nach rechts mit scheinbarem linksposteriorem Hemiblock. In den Brustwandableitungen liegt die QRS-Transition bei V₄/₅ statt V₅/₆. Zusätzlich relevante Veränderungen sowohl der QRS-Morphologie als auch des ST-T-Segments.

Keywords: Armelektroden,  EKG,  Kardiologie,  Platzierung
3. Glaser F; Rohla M; sen.
Technologie des 12-Ableitungs-Elektrokardiogramms – Review und Empfehlungen // 12-Lead electrocardiogram technology – review and recommendations
Low-Pass-Filterung
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 4-12
EKGs einer 81-jährigen Patientin. Biventrikuläre Stimulation bei Vorhofflimmern und stattgehabter Ablation des AV-Knotens. Der linksventrikuläre Stimulus erfolgt 30 msec früher als der rechtsventrikuläre. Registrierung der beiden EKGs unmittelbar hintereinander. Geändert wurde lediglich der Low-Pass-Filter von 40 auf 150 Hz (siehe technische Angaben unterhalb des Tracings).
Bei einem Cut-off von 40 Hz sind die Amplituden der Stimulationsimpulse wesentlich niedriger. Der rechtsventrikuläre Stimulus ist in den Extremitätenableitungen in beiden Registrierungen nicht zu erkennen. In den Brustwandableitungen ist dieser beim Cut-off von 40 Hz praktisch nicht, bei 150 Hz in V₄, V₅ und V₆ klar erkennbar (Pfeile). Zu beachten ist auch die wesentlich höhere Amplitude der QRS-Komplexe beim Cut-off von 150 Hz. Die Grundlinie erscheint im Vergleich mit 40 Hz etwas „verzittert“.

Keywords: EKG,  EKG-Filterung,  hohe Frequenz,  Kardiologie,  Low-Pass-Filter,  LPF-Cut-off
4. Redl N; Glaser F
EKG-Beispiel: Aktuer Hauptstammverschluss
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (3-4): 68-71
Links: 12-Kanal-EKG mit der automatischen Analyse; Mitte: Extremitätenableitungen mit Markierung des J-Punktes (Strich); rechts: Brustwandableitungen mit Markierung des J-Punktes (Strich) und terminaler Fraktionierung des QRS (Pfeile). Filterung 0,56–40 Hz: Feine QRS-Details wie Fraktionierungen werden geglättet. Empfohlen ist eine Filterung von 0,56–150 Hz [1].

Keywords: EKG,  Kardiologie
5. Aigner A; Lambert T
EKG-Beispiel: Fallbeispiel eines akuten Koronarsyndroms mit Kammerflimmern
EKG - Kontrolle
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (7-8): 182-184
Kontroll-EKG unmittelbar nach erfolgter Reanimation. Es zeigt sich ein Sinusrhythmus mit drei vorzeitigen Kammerkomplexen. Die vorzeitigen Kammerkomplexe weisen eine idente QRS-Morphologie auf wie die Sinusschläge, wobei jenen in den Brustwandableitungen ektope P-Wellen vorangehen (Pfeile). Neben den Ischämiezeichen des ersten EKGs imponieren nun weitere Hinweise für eine akute Koronarischämie. Es finden sich ST-Streckenhebungen in aVL und aVR sowie ST-Streckensenkungen in II, III, aVF, V₃–V₆ im Sinne einer ausgeprägten Innenschichtischämie, wie sie auch bei einem sogenannten Hauptstammäquivalent beschrieben wird.

Keywords: EKG,  Kardiologie
6. Nimpf J; Glaser F
EKG-Beispiel: Infarktdiagnostik bei Linksschenkelblock
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (5-6): 144-147
EKG der Hausärztin. Oben: Darstellung eines Herzzyklus in allen Ableitungen. Beschreibung siehe Text. Unten: Brustwandableitungen mit Arrhythmie: Der 1. QRS-Komplex entspricht einer ventrikulären Extrasystole mit links-posteriorem Ursprung (hohe R-Welle in V₁, ₂), der 2. und 3. QRS-Komplex sind Normalschläge. Der 4. QRS ist ein Fusionsschlag einer atrialen Extrasystole mit einer ventrikulären Extrasystole, deren Morphologie eine Mischung aus Normalschlag und dem ersten QRS ist. Der 5. QRS verdient besondere Beachtung: Die typische Rechtsschenkelblock-Morphologie legt einen supraventrikulären Ursprung mit aberranter Leitung nahe. Kurz nach dem QRS findet sich aber eine Sinus-P-Welle, was eine vorangegangene supraventrikuläre Aktivität praktisch ausschließt (dementsprechend ist vor QRS 5 auch keine P-Welle zu sehen). Es handelt sich also definitiv um eine ventrikuläre Extrasystole. Die typische Rechtsschenkelblock-Morphologie ist dadurch erklärbar, dass der Fokus aus dem oder aus der Gegend des linken Schenkels kommt. Bei genauer Betrachtung ist die Sinus-P-Welle verspätet: Dies ist durch die atriale Extrasystole vor QRS 4 zu erklären, die zu einer Sinusdepression führt, die bis zum Ende des Tracings anhält.

Keywords: EKG,  Kardiologie
7. Möckel M; Gerhart T; Knebel F
Fallbericht: Grenzen der Troponindiagnostik beim Nicht-ST-Streckenhebungsinfarkt
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2021; 28 (5-6): 174-177
12-Kanal-EKG im Verlauf nach 4,5 Stunden. Extremitätenableitungen (a) und Brustwandableitungen (b).

Keywords: EKG,  Kardiologie
8. Möckel M; Gerhart T; Knebel F
Fallbericht: Grenzen der Troponindiagnostik beim Nicht-ST-Streckenhebungsinfarkt
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2021; 28 (5-6): 174-177
12-Kanal-EKG bei Aufnahme, Extremitätenableitungen (a) und Brustwandableitungen (b).

Keywords: EKG,  Kardiologie
9. Petzl A; Haindl L; Ladenbauer M; Doruska N; Martinek M; Frey B
EPU-Corner: Ablation bei arrhythmogener rechtsventrikulärer Kardiomyopathie – Management eines Patienten mit Naxos-Syndrom
Naxos-Syndrom
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2021; 28 (1-2): 32-35
Das Naxos-Syndrom wird durch die Trias arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie, wolliges Haar (links) und palmoplantare Hyperkeratosen (rechts) charakterisiert. Unten: typische EKG-Veränderungen bei ARVC (Epsilon Welle und neg. T-Wellen in den Brustwandableitungen V1-V4, multifokale ventrikuläre Extrasystolen).

Keywords: Kardiologie,  Naxos-Syndrom
10. Hrncic D; Blessberger H
EKG-Beispiel: Akuter Hinterwandinfarkt mit Sinusarrest
Aufnahme-EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (3-4): 102-103
Aufnahme-EKG: Sinusknotenarrest mit junktionalem Ersatzrhythmus und retrograden P-Wellen (schwarze Pfeile) nach dem QRS-Komplex in den Extremitäten­ableitungen, normaler Sinusrhythmus im Bereich der Brustwandableitungen.

Keywords: EKG,  Kardiologie,  Sinusarrest
11. Reiter C; Lambert T; Kiblböck D; Steinwender C
EKG-Beispiel: Fokale atriale Tachykardie mit 1:1-Überleitung
EKG - Aufnahme
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2017; 24 (1-2): 13-14
EKG bei Aufnahme: Rhythmische Schmalkomplextachykardie (222/min), Linkstyp, aszendierende ST-Senkungen in V2–V4, muldenförmige ST-Senkung in V6, I und aVL, QTc 463 ms. Auffällig ist in den Brustwandableitungen die alternierende Höhe der T-Wellen bei jedem zweiten Schlag.

Keywords: EKG,  Kardiologie
12. Michalski T; Schuler G; Seiringer W; Krempler F
EKG-Beispiel: Linksherzhypertrophie-Kriterien im EKG
EKG - Normofrequenter Sinusrhythmus
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (5-6): 138
EKG. Normofrequenter Sinusrhythmus. Gewaltige, die Brustwandableitungen überlappende R- und S-Amplituden. Zusätzliche T-Negativierung in I, aVL, V5-6.

Keywords: EKG,  Kardiologie
13. Rotman B
Ventrikuläre Extrasystolie bei Patienten ohne strukturelle Herzerkrankung
Synkopen - VES
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (3-4): 70-75
Patientin mit Synkopen und komplexen VES am Monitor mit familiärem genetisch verifizierten LQT2 und plötzlichen Todesfällen in der Familie. (a): Extremitätenableitung; (b): Brustwandableitung; (c): Aufzeichnung aus dem ICD-Speicher unter Betablockertherapie. T. d. p. Tachykardie mit einwandfreier Terminierung mit Schock. Molekulargenetische Untersuchung: Universitätsklinikum Münster, Institut für Genetik von Herzerkrankungen. Genmutation: KCNH2, 215 C >T, P72L heterozygot.

Keywords: EKG,  Synkope,  VES
14. Michalski T; Franz A
EKG-Beispiel: Thoraxschmerz: Verpolung und fehlende Brustwandableitung
Notfall-EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (1-2): 32
Verpoltes Notfall-EKG: Ableitung III im Hubschrauber-EKG und Ableitung aVL im korrekten EKG der Notaufnahme sind identisch. Des Weiteren sieht man einen ST-Hebungsinfarkt im 12-Kanal-EKG in den Ableitungen II, III, aVF und V2–5.

Keywords: EKG,  Kardiologie
15. Thiele H; Schuler G
Prähospitales Management des ST-Strecken-Hebungsinfarktes
EKG-Beispiel
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2009; 16 (7-8): 255-262
Exemplarischer Fall: 79-jährige Patientin mit Synkope und vegetativer Begleitsymptomatik. a) Durch den Rettungsdienst Ableitung eines 1-Kanal- EKG-Streifens mit Nachweis einer Sinusbradykardie. Kein Nachweis von ST-Streckenhebungen. Uhrzeit: 02:14. Unter der Verdachtsdiagnose "Synkope bei bradykarden Herzrhythmusstörungen" Einweisung in ein Krankenhaus der Regelversorgung ohne Herzkatheterlabor. b) 12-Kanal-EKG, angefertigt in der dortigen Notaufnahme mit Zeichen eines akuten Hinterwandinfarktes mit ST-Streckenhebungen in Ableitung II, III, aVF (Brustwandableitungen nicht gezeigt). Uhrzeit: 02:40. Daraufhin Verlegung wieder mit dem Rettungsdienst mit Notarztbegleitung in ein tertiäres Zentrum zur primären PCI, die mit einer mindestens 90-minütigen Verzögerung aufgrund der initialen Fehleinweisung erfolgreich durchgeführt wird.

Keywords: EKG,  Kardiologie,  Synkope
16. Kammler J
EKG-Beispiel: Transmurale Ischämie mit Erstickungs-T-Wellen
Transmurale Ischämie - Erstickungs-T-Wellen
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (9-10): 320-321
Bei Aufnahme, mit thorakalem Druck: Sinusrhythmus, LT, f = 75/min, spitze hohe T-Wellen in den Brustwandableitungen, deszendierende ST-Streckensenkungen inferior.

Keywords: EKG,  Kardiologie,  ST-Streckensenkung
17. Eckert S
Arterielle Hypertonie und koronare Herzkrankheit, hypertensive Herzkrankheit und Vorhofflimmern
Hypertrophie - EKG
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2006; 10 (3): 18-23
Linksventrikuläre Hypertrophie im EKG: Sokolow-Lyon-Index 4,2 mV (Summe aus S-Zacke in V2 und R-Zacke in V5), zusätzlich Linksherzschädigungszeichen: präterminale T-Negativierungen Extremitätenableitungen I, II und aVF und Brustwandableitungen V4–V6.

Keywords: EKG,  Hypertonie,  linksventrikuläre Hypertrophie
18. Rauscha F
EKG-Beispiel: Erhöhter ST-Streckenabgang in allen Brustwandableitungen (Pankarditis)
Erhöhter ST-Streckenabgang
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2004; 11 (9): 371
Erhöhter ST-Streckenabgang V1-V6 sowie in I und aVL

Keywords: EKG,  Elektrokardiographie,  Kardiologie,  ST-Streckenabgang
19. Rauscha F
EKG-Beispiel: AV-Rhythmus mit deutlichen U-Wellen
AV-Rhythmus - U-Wellen
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2004; 11 (11): 484
Linksschenkelblock mit AV-Rhythmus und U-Wellen in den Brustwandableitungen.

Keywords: AV-Rhythmus,  EKG,  Elektrokardiographie,  Kardiologie,  U-Wellen
20. Wessely E
Echokardiographie aktuell: Arrhythmogene rechtsventrikuläre Dysplasie (ARVD)
ST-Negativierung
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2004; 11 (10): 419-420
Typische ST-Negativierung in den Brustwandableitungen.

Keywords: EKG,  Elektrokardiographie,  Kardiologie,  ST-Negativierung
21. Peters S; Brattström A; Meyners W; Trümmel M
Lokalisierte rechtspräkordiale QRS-Prolongation als diagnostisches Kriterium der arrhythmogenen rechtsventrikulären Dysplasie-Kardiomyopathie: Tatsache oder Meßfehler?
Epsilonpotentiale
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (5): 200-203
Epsilonpotentiale in hochverstärkten Brustwandableitungen und modifizierten Extremitätenableitungen

Keywords: EKG,  Elektrokardiogramm,  Elektrokardiographie,  Epsilonpotentiale,  Kardiologie
 

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