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Oberbegriffe: Funktion
Unterbegriffe: funktionelle Androgenisierung,
funktionelle Testung
Verwandte Begriffe: ABL“-Funktion,
Beckenbodendysfunktion,
Beckenbodenfehlfunktion,
Blasenfunktion,
Blasenfunktionsstörung,
Darmfunktionsstörung,
Darmfunktionsstörungen-Diagnostik,
Defibrillatorfunktion,
Dysfunktion,
Dysfunktionsmuster,
Endotheldysfunktion,
Endothelfunktion,
Exekutivfunktion,
Funktionale,
Funktionalität,
Funktionaliät,
Funktionieren,
Funktions-MRT,
Funktionsalter,
Funktionsaufnahme
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1. Aufschnaiter-Hießböck K;
Grimmer A;
Sölva V;
Geley-Eder KM;
Schmidt M;
Gruber A
Nervenscheidentumore mit paraspinaler Ausdehnung: Erfahrungen mit individualisierter, interdisziplinärer und funktionserhaltender Therapiestrategie // Spinal nerve sheat tumors with paraspinal extension
OP-Situs
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2024; 25 (2): 38-43
A: Situs nach Facettengelenksresektion, die Mittellinie ist am kranialen Bildrand, B: Detektion der Nervenwurzel L3 durch elektrische Stimulation, C: schrittweise Abpräparation der Wurzel und Tumorresektion, D: Situs am Ende der OP, Tumortotalexstirpation unter anatomischem und funktionellem
Wurzelerhalt Keywords: Foto,
Nervenscheidentumor,
Neurochirurgie,
OP-Situs,
paraspinales Schwannom
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2. Rauch P;
Aichholzer M;
Füreder J;
Neuwirth K;
Gröppel G;
Aufschnaiter-Hiessböck K;
Thomae W;
Stefanits H;
Wimmer S;
Repkewitz D;
Kneidinger M;
Gruber A
Maßgeschneiderte Behandlung von eloquenten Gliomen: die Rolle der neuropsychologischen Testung im Rahmen von Wachoperationen // Tailored treatment of eloquent gliomas – role of neuropsychological testing in the context of awake surgery
Kalkulierter Rest
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2023; 24 (1): 12-16
Beispiel eines links paralimbischen
Glioms prä- (A) und postoperativ
(B). Transversale Schichtführung T2, 3-Tesla,
Siemens,
Erlangen. In der postoperativen
Aufnahme B zeigt sich ein nach funktioneller
Testung kalkulierter Rest (mit rotem Kreis
markiert). Bei DES-Stimulation zeigten sich
im Bereich der Capsula externa bzw. IFOF
semantische Paraphasien. Konsequent wurde
zugunsten des funktionellen Outcomes
auf eine weitere Resektion verzichtet. Keywords: fMRT,
funktionelle Testung,
kalkulierter Rest,
Neurochirurgie,
paralimbisches Gliom,
postoperativ,
präoperativ
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3. Rauch P;
Aichholzer M;
Füreder J;
Neuwirth K;
Gröppel G;
Aufschnaiter-Hiessböck K;
Thomae W;
Stefanits H;
Wimmer S;
Repkewitz D;
Kneidinger M;
Gruber A
Maßgeschneiderte Behandlung von eloquenten Gliomen: die Rolle der neuropsychologischen Testung im Rahmen von Wachoperationen // Tailored treatment of eloquent gliomas – role of neuropsychological testing in the context of awake surgery
Intraoperative Stimulation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2023; 24 (1): 12-16
Präoperatives fMRT eines links operkulären dLGG.
A: Bold-Aktivierungen zeigen im Rahmen von Benennungen signifikante
Aktivierungen peritumoral. B: Markierung nach intraoperativer
elektrischer Stimulation und ausgelösten Paraphasien bzw. Speech-
Arrest. Die oberflächliche graue Kortexveränderung macht die Unterscheidung
zwischen gesundem und tumorinfiltriertem Gewebe
eindeutig. Zahlenmarkierungen werden durch DES intraoperativ
eindeutig einem neuropsychologischen Defizit zugeordnet. C: Postoperative
Darstellung nach funktioneller Resektion. Markierungen
entsprechen kortikalen bzw. subkortikalen DES-Auffälligkeiten. Keywords: Bold-Aktivierung,
fMRT,
Foto,
intraoperative elektrische Stimulation,
Neurochirurgie,
OP-Situs
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4. Geiger H
Tipps zur Echokardiographie bei angeborenen Herzfehlern // Echo in patients with congenital heart defects
Fontan-Herz
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2022; 29 (11-12): 303-311
Fontan-Herz, Blick von apikal. Man sieht 2 Kammern, die
durch einen großen VSD verbunden sind, so dass ein funktioneller Single
Ventricle entsteht. Die Kammer, die da liegt, wo man den linken Ventrikel
erwarten würde, also rechts, ist stark trabekuliert, apikal imponiert, das Moderatorband, die Klappenebene ist weit vorne, somit handelt es sich um
den morphologisch rechten Ventrikel; die Kammern liegen also in Transpositionsstellung.
Das Blut aus der Lunge gelangt (teilw. über einen ASD) in beide Vorhöfe,
beide entleeren sich in die Ventrikel. Beide Ventrikel geben das Blut in die
Aorta ab, da der Pulmonalishauptstamm und Aorta ascendens zusammengeleitet werden (nicht sichtbar). Es wird nur eine EF von 35–40 % benötigt,
um ein ausreichendes Schlagvolumen zu erzeugen, was nicht beunruhigen
sollte, da es normal ist.
Das Blut aus der unteren Hohlvene wird im Fontan-Tunnel am Herzen vorbei direkt in die Lunge geleitet. Das Blut aus der oberen Hohlvene umgeht
das Herz ebenfalls über die Glenn-Anastomose, die bei Erwachsenen aber
selten direkt visualisierbar ist. Keywords: Kardiologie,
Ultraschall
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5. Bartko PE;
Heitzinger G;
Hülsmann M;
Goliasch G
Clinical Shortcuts: Diagnostik und Therapie der funktionellen Mitralklappeninsuffizienz - Update 2020
Sekundäre Mitralinsuffizienz
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 306-307
Kontemporäre Behandlungskonzepte der sekundären Mitralinsuffizienz. © P. E. Bartko
Keywords: Kardiologie,
Schema,
sekundäre Mitralinsuffizienz
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6. Bartko PE;
Heitzinger G;
Hülsmann M;
Goliasch G
Clinical Shortcuts: Diagnostik und Therapie der funktionellen Mitralklappeninsuffizienz - Update 2020
Sekundäre Mitralinsuffizienz
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 306-307
Quantifizierung der sekundären Mitralinsuffizienz. © P. E. Bartko Keywords: Kardiologie,
Schema,
sekundäre Mitralinsuffizienz
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7. Glaser F;
Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
AVJ - His-Bündel
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Links: Strukturelle und funktionelle Einheiten der AVJ. Die Pfeile zeigen den funktionellen AVN-Input über die FP- und SP-Region. Die histologische und funktionelle longitudinale Spaltung des AVN entspricht den Cx43-negativen (gelb) und Cx43-positiven Kompartimenten (blau). Rechts: Schema der His-Bündel-Aktivierung über FP- oder SP-Region. FP: fast pathway, SP: slow pathway, CS: Sinus coronarius, TT: Todaro-Sehne, His: His-Bündel, TSL: Trikuspidalklappe, LPE: links-posteriore Extension, RPE: rechts-posteriore Extension, CN: zentrale Region, LNB: untere nodale Region, NH: Nodo-His-Region, A-H-V: intrakardiales EKG, rechter Vorhof (A), His (H), und Ventrikel (V). Zahlen: Leitungszeiten in msec. Erstellt nach [3]. Keywords: AVJ,
His-Bündel,
Schema
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8. Komorowski A;
Kautzky A;
Vanicek T;
Lanzenberger R;
Kasper S
Hirnbildgebung im forensischen Kontext - Möglichkeiten und Grenzen // Neuroimaging in the forensic context – possibilities and limitations
„Christmas tree phenomenon“
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2019; 20 (1): 25-33
Visuell ansprechende Darstellungen struktureller
oder funktioneller Befunde erwecken bei unerfahrenen Beobachtern oftmals den Eindruck eindeutiger Veränderungen und können so zu verzerrten Bewertungen führen – ein Effekt, der auch als
„Christmas tree phenomenon“ beschrieben wurde [2]. Im Rahmen rechtlicher Fragestellungen erscheint es daher notwendig, dass Sachverständige die adäquate Translation und Interpretation neurowissenschaftlicher Befunde ermöglichen. Dargestellt werden Hirnregionen, welche in mehreren Studien mit delinquentem
Verhalten assoziiert wurden: Der linke und rechte Mandelkern (Amygdala; rot) bzw. anteriore cinguläre Kortex (ACC; grün) in der Koronar- (A; 1), Sagittal- (B; 7) und Axialebene (C; -15) sowie in
dreidimensionaler Rekonstruktion (D). Keywords: Christmas tree phenomenon,
Forensische Psychiatrie,
Hirnbildgebung,
MRT,
neurowissenschaftlicher Befund,
Psychiatrie
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9. Schachner T;
Wanitschek M
DFP/CME: Die funktionelle Mitralinsuffizienz // Functional Mitral Regurgitation
Funktionelle Mitralinsuffizienz
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2018; 25 (7-8): 186-192
Links: transösophageale 2D-Echokardiographie einer
funktionellen Mitralinsuffizienz (MI) in 2 perpendikulären Ebenen;
rechts: transösophageale 3D-Echokardiographie im sogenannten
„chirurgischen Blick“
LV = linker Ventrikel, LA = linker Vorhof, A2/A3 = A2/A3-Segment des vorderen Mitralklappensegels, P2/P3 = P2/P3-Segment des hinteren Mitralklappensegels, AK = Aortenklappe, LAA = linkes Vorhofohr, AML = vorderes Mitralklappensegel. Keywords: chirurgischer Blick,
Echokardiographie,
Kardiologie,
Mitralinsuffizienz
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10. Schachner T;
Wanitschek M
DFP/CME: Die funktionelle Mitralinsuffizienz // Functional Mitral Regurgitation
Vierkammerblick
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2018; 25 (7-8): 186-192
Transösophageale 2D-Echokardiographie, Vierkammerblick
LV = linker Ventrikel, RV = rechter Ventrikel, LA = linker Vorhof, RV = rechter Vorhof, AML = vorderes Mitralklappensegel, PML = hinteres Mitralklappensegel. Keywords: Echokardiographie,
Kardiologie,
Mitralinsuffizienz,
Vierkammerblick
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11. Kirchhoff C
Genetische Heterogenität der angeborenen Samenleiteraplasie // Genetic Heterogeneity of Congenital Vas Deferens Aplasia
ADGRG2-Rezeptor - CFTR-Ionenkanal
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2018; 15 (3): 136-142
Hypothetische funktionelle Verknüpfung von ADGRG2-Rezeptor und CFTR-Ionenkanal in den
Epithelzellen der Ductuli efferentes. Eine Assoziation von ADGRG2-intrazellulären Loops mit heterotrimeren
G-Proteinen induziert Signale, die durch die cyclo-AMP- (cAMP-) abhängige Proteinkinase A weitergeleitet
werden und direkt zur Aktivierung und Öffnung des CFTR-Ionenkanals führen könnten. ADGRG2 zeigt eine
promiske bzw. Zelltyp-abhängige G-Protein-Kopplung [23]; hier ist die Kopplung an G-Alpha s dargestellt
(gelb: alpha-Untereinheit; grün: βγ-Unterheiten). Na+/H+-Exchanger-Regulator-Faktoren (NHERFs) könnten
über ihre PDZ-Domänen sowohl ADGRG2 als auch CFTR binden. Sie binden außerdem an Ezrin und könnten
so eine Verbindung zum Aktin-Zytoskelett herstellen (siehe auch [13]). © C. Kirchhoff Keywords: ADGRG2-Rezeptor,
CFTR-Ionenkanal,
Schema
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12. Gvaldin DY;
Sidorov RV;
Milutina NP;
Shlyk SV;
Ananyan AA;
Shlyk IF;
Shchetko VN;
Vnukov VV
Funktioneller Zusammenhang zwischen Myeloperoxidase und Paraoxonase in den Mechanismen der Pathogenese des Postperikardiotomie-Syndroms bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit und Koronar-Bypass // Functional Relationship of Myeloperoxidase Activity
ROC-Kurve
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2018; 25 (1-2): 26-29
ROC-Kurve für die Prädiktion des PPS im Plasma (a) und der Perikardflüssigkeit
(b). Keywords: plasma,
PPS,
ROC-Kurve
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13. Pinter MM
Funktionelle elektrische Stimulation bei Schwäche der Vorfußhebung // Functional electrical Stimulation and drop foot
Implantierbares System
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 84-88
Implantierbares System (Foto: Otto Bock, Abdruck mit freundlicher Genehmigung) Keywords: elektrische Stimulation,
Fallfuß,
FES,
Implantierbares System,
Schema,
Vorfußheberschwäche
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14. Pinter MM
Funktionelle elektrische Stimulation bei Schwäche der Vorfußhebung // Functional electrical Stimulation and drop foot
Stimulationsparameter
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 84-88
Die Impulsbreite bestimmt das Ausmaß der Muskelkontraktion, die Anstiegsrampe ist die Zeit, um die Impulsbreite von Null auf den eingestellten Wert zu steigern, die Nachlaufzeit ist die Zeitperiode nach dem Aufsetzen der Ferse und verhindert ein abruptes Fallen des Vorfußes nach Fersenbelastung, die Abstiegsrampe ist die Zeit, um die Impulsbreite auf Null zu reduzieren. Keywords: elektrische Stimulation,
Fallfuß,
FES,
Schema,
Stimulationsparameter,
Vorfußheberschwäche
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15. Pinter MM
Funktionelle elektrische Stimulation bei Schwäche der Vorfußhebung // Functional electrical Stimulation and drop foot
Oberflächenelektroden
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 84-88
Anlage der aktiven Elektrode über den N. peronaeus und der indifferenten Elektrode über dem M. tibialis anterior Keywords: elektrische Stimulation,
Elektrode,
Fallfuß,
FES,
Foto,
Vorfußheberschwäche
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16. Böck R
Echokardiographie aktuell: Glück im Unglück
Farbdoppler
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2014; 21 (9-10): 274-275
Farbdoppler mit „Candle
light“-Phämomen bei funktioneller
Mitralstenose Keywords: Farbdoppler
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17. Ba-Ssalamah A;
Bastati N;
Nolz R;
Wibmer A;
Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
Diagnose von Steatose, Fibrose und Zirrhose. (a) In dem T1-gewichteten MRT-Bild In-Phase zeigt sich
ein inhomogenes Signal der Leber, hinweisend auf eine diffuse Parenchymerkrankung. (b) In dem T1-gewichteten MRT-Bild Opposed-Phase zeigt sich ein
deutlicher inhomogener Signalabfall der Leber im Vergleich zum In-Phase-Bild als Ausdruck der deutlichen inhomogenen Steatose. (c) Nach Gabe von Gadoxetat zeigt sich eine deutliche inhomogene
Kontrastierung der Leber mit fehlendener hepatobiliärer KM-Aufnahme im Bereich der fibrotischen Septen und eine verstärkte hepatobiliäre KM-Aufnahme im Bereich der Regeneratknoten, im Rahmen der begleitenden
starken Leberfibrose/Zirrhose. Keywords: Diagnostik,
diffuse Lebererkrankung,
Kontrastmittel,
MRT
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18. Ba-Ssalamah A;
Bastati N;
Nolz R;
Wibmer A;
Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
Nichtinvasive Diagnose der Primär Sklerosierenden Cholangitis (PSC) mit MRT im Vergleich zur ERCP.
(a) Die diagnostische ERCP zeigt vor allem linksseitig Konturunregelmäßigkeiten der Gallenwege. (b) In der konventionellen
MR-Cholangiographie (in der Gallenflüssigkeit als natürliches „Kontrastmittel“ fungiert) erkennt man
deutlich die starke diffuse Ausprägung der Erkrankung mit Konturunregelmäßigkeiten und zahlreichen kurzstreckigen Stenosen sowie Dilatationen der intrahepatalen Gallenwege in beiden Leberlappen. (c) Nach Gabe von leberspezifischem Kontrastmittel (Gadoxetat)
demarkieren sich subkapsuläre Areale im rechten Leberlappen, welche vermindert Kontrastmittel aufnehmen (Pfeile), hinweisend auf eine chronische Entzündung mit konsekutiven Leberparenchymschäden. Keywords: Diagnostik,
Kontrastmittel,
MRT,
primär sklerosierende Cholangitis,
PSC
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19. Ba-Ssalamah A;
Bastati N;
Nolz R;
Wibmer A;
Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
Gadoxetat-verstärkte MRT verbessert die Detektion von kleinen Lebermetastasen. (a) In dem T1-gewichteten MRT-Bild ohne Kontrastmittel sind 2 Metastasen zu sehen (Pfeile). (b) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat erkennt man zusätzliche
kleine Metastasen, bedingt durch den erhöhten Gewebekontrast (Pfeile). Die Detektion kleiner Metastasen ist in der präoperativen Abklärung sehr wichtig und für die Therapieplanung entscheidend. Keywords: Diagnostik,
Kontrastmittel,
Lebermetastasen,
MRT
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20. Ba-Ssalamah A;
Bastati N;
Nolz R;
Wibmer A;
Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
Cholangiozelluläres Karzinom (CCC): bessere Darstellung kleiner Satellitenläsionen in der MRT. (a) In dem T1-gewichteten Bild in der arteriellen
Phase nach Gabe von Gadoxetat kommen ein ca. 6 cm großer hypervaskularisierter Tumor im rechten Leberlappen subkapsulär (Pfeil) und eine kleine Satellitenläsion (Pfeilspitze) zur Darstellung. (b) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat zeigen der ca.
6 cm große Tumor sowie die Satellitenläsion im rechten Leberlappen subkapsulär ein deutliches Wash-out (Pfeil und Pfeilspitze). Keywords: CCC,
cholangiozelluläres Karzinom,
Diagnostik,
Kontrastmittel,
MRT
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21. Ba-Ssalamah A;
Bastati N;
Nolz R;
Wibmer A;
Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
KM-verstärkte MRT charakterisiert ein HCC besser als KM-verstärkte CT. (a) KM-verstärktes CT-Bild
in der arteriellen Phase zeigt eine ca. 1 cm große, flaue hypervaskularisierte Läsion im rechten Leberlappen (Pfeil). (b) Im KM-verstärkten CT-Bild in der portalvenösen Phase ist die ca. 1 cm große, flaue hypervaskularisierte Läsion im rechten Leberlappen nicht erkennbar. Somit ist eine eindeutige Diagnose eines HCC (gegenüber einem
dysplastischen Knoten) nicht möglich. (c) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat zeigt die ca. 1 cm große Läsion im rechten Leberlappen ein eindeutiges Wash-out. Somit ist eine Differenzierung des HCC möglich. Keywords: Diagnostik,
HCC,
Hepatozelluläres Karzinom,
Kontrastmittel,
MRT,
zirrhotische Leber
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22. Ba-Ssalamah A;
Bastati N;
Nolz R;
Wibmer A;
Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
KM-Anfärbeverhalten des HCC. (a) In dem T1-gewichteten MRT-Bild zeigt sich in der arteriellen Phase nach KM-Gabe eine ca. 3 cm große, typischerweise hypervaskularisierte Raumforderung
im rechten Leberlappen subkapsulär (Pfeil). (b) In dem T1-gewichteten Bild nach KM-Gabe zeigt die ca. 3 cm große Raumforderung im rechten
Leberlappen subkapsulär (Pfeil) ein inhomogenes
Wash-out. Die Kapsel zeigt eine KM-Aufnahme (kleiner Pfeil). (c) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat zeigt die ca. 3 cm große Raumforderung im rechten Leberlappen subkapsulär (Pfeil) ebenfalls ein inhomogenes Wash-out (Pfeil), die Kapsel weist auch ein KM-Auswaschen auf (kleiner Pfeil). Die Darstellung des Ausmaßes der Leberzirrhose mit zahlreichen Regeneratknoten,
fibrotischen Septen, sowie der Zeichen der portalen Hypertension mit Splenomegalie und Ösophagusvarizen hilft, eine angemessene Therapieentscheidung zu treffen. Keywords: Diagnostik,
HCC,
Hepatozelluläres Karzinom,
Kontrastmittel,
MRT
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23. Ba-Ssalamah A;
Bastati N;
Nolz R;
Wibmer A;
Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
MRT-KM-Anfärbeverhalten des inflammatorischen Adenoms. (a) In dem T1-gewichteten Bild in der arteriellen Phase nach Gabe von Gadoxetat kommen mehrere, bis > 5 cm messende, hypervaskularisierte Raumforderungen in beiden Leberlappen zur Darstellung (Pfeile). (b) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat zeigen die Raumforderungen in beiden Leberlappen (Pfeile) ein eindeutiges Auswaschen. Weitere kleine Adenome kommen durch das KM-Auswaschen besser zur Darstellung (kleine Pfeile). Diese MRT-Merkmale erlauben die sichere Diagnose von multifokalen inflammatorischen Adenomen. Die Größe des Adenoms und dessen Subtyp indizieren eine entsprechende gezielte Therapie auf Basis der
KM-verstärkten MRT-Merkmale. Keywords: Adenom,
Diagnostik,
Kontrastmittel,
MRT
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24. Ba-Ssalamah A;
Bastati N;
Nolz R;
Wibmer A;
Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
MRT-Erscheinungsbild und MRT-KM-Anfärbeverhalten des steatotischen Adenoms. (a) In dem T1-gewichteten Bild In-Phase ist das kleine
steatotische Adenom im Segment 7 (Pfeil) aufgrund des Fettgehalts hyperintens (= hell). (b) In dem T1-gewichteten Bild Opposed-Phase ist das kleine
steatotische Adenom im Segment 7 (Pfeil) typischerweise hypointens (= dunkel) geworden, der Beweis für die Fetthältigkeit des Läsion. (c) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat zeigt das kleine steatotische Adenom im Segment 7 (Pfeil) ein deutliches Auswaschen. Diese MRT-Merkmale erlauben die sichere Diagnose eines kleinen
steatotischen Adenoms und indizieren eine Verlaufskontrolle. Keywords: Diagnostik,
Kontrastmittel,
MRT,
steatotisches Adenom
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25. Ba-Ssalamah A;
Bastati N;
Nolz R;
Wibmer A;
Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
MRT-KM-Anfärbeverhalten bei Fokaler Nodulärer Hyperplasie (FNH): (a) In dem T1-gewichteten Bild ohne Kontrastmittel ist keine fokale Leberläsion zu erkennen, da FNHs meistens ähnliche Signalintensitäten (= Helligkeit) wie das umgebende
Lebergewebe aufweisen. (b) Nach KM-Gabe zeigen die 2 nebeneinanderliegenden FNHs ein starkes KM-Enhancement in der arteriellen Phase und sind gut detektierbar. (c) 20 Minuten nach Gabe von Gadoxetat (Primovist®) zeigen die 2 nebeneinanderliegenden FNHs eine ähnliche KM-Aufnahme wie das umgebende Lebergewebe. Es demarkieren sich nun auch die charakteristischen (dunklen) Narben. Dies sind sichere radiologische
Merkmale für die Diagnoseerstellung von FNHs. Keywords: Diagnostik,
FNH,
fokale noduläre Hyperplasie,
Kontrastmittel,
MRT
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26. Ba-Ssalamah A;
Bastati N;
Nolz R;
Wibmer A;
Schima W
Die klinische Rolle der kontrastmittelverstärkten MRT in der morphologischen und funktionellen Diagnostik von Erkrankungen der Leber und Gallenwege
MRT-Diagnostik
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 6-13
MRT-Kontrastmittel zur Differenzierung zwischen Leberzyste und Hämangiom. (a) T2-gewichtetes Bild zeigt 2 ähnlich erscheinende helle oder hyperintense Läsionen im Segment 6 des rechten Leberlappens (Pfeil und Pfeilspitze). Eine Differenzierung zwischen beiden Läsionen ist nicht möglich. (b) In dem T1-gewichteten Bild nach KM-Gabe zeigt das Hämangiom (Pfeil) eine kontinuierliche KM-Aufnahme von der arteriellen zur Äquilibriumphase (so genanntes „Pooling“), wobei die Zyste keine KM-Aufnahme aufweist und daher dünkler als das Lebergewebe ist. Keywords: Hämangiom,
Kontrastmittel,
Leberzyste,
MRT
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27. Lichtenberg M;
Stahlhoff FW;
Böse D
Endovaskuläre Therapie der akuten Extremitätenischämie und der proximalen Beinvenenthrombose unter Verwendung der Rotationsthrombektomie: Aktuelle Studienlage
Rotationsthrombektomie
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2013; 10 (3): 14-19
Patientin mit Phlegmasie der rechten unteren Extremität. Rotationsthrombektomie mit dem Aspirex®-8-F-Katheter transpopliteal mit funktionell guten Abflussverhältnissen venös nach Thrombektomie. Keywords: Angiographie,
Foto,
Gefäßmedizin,
Phlegmasie,
Rotationsthrombektomie
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28. Gruber R
Auswirkungen der pharmakologischen Osteoporosetherapie in der Zahnheilkunde
Osteoporosetherapie
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2013; 6 (1): 12-15
Die Bedeutung der pharmakologischen Osteoporosetherapie für die Einheilung und den Erhalt der Implantate während der funktionalen Belastung ist das Ziel von Forschungsaktivitäten. Das Bild zeigt ein dentales Implantat nach 18 Monaten funktioneller Belastung. Implantat und Krone sind schwarz. Der Knochen ist violett,
wobei die Kortikalis und der trabekuläre Anteil des Alveolarknochens gut erkennbar sind. Das umgebende Weichgewebe, die Gingiva mit dem Epithel, ist ebenfalls deutlich erkennbar. Die Histologie stammt aus dem Karl-Donath-Labor für Hartgewebs-und Biomaterialforschung der Bernhard-Gottlieb-Universitätszahnklinik Wien. Keywords: Histologie,
Implantat,
Osseointegration,
Osteoporose,
Zahnheilkunde
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29. Geisthövel F
Diagnostik und Therapie der kutanen Androgenisierung im klimakterischen Übergang sowie in der Peri- und Postmenopause: Hirsutismus und Alopezie
FCA
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (4) (Ausgabe für Österreich): 6-15
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (4) (Ausgabe für Schweiz): 8-17
Sub-Algorithmus zur Klassifikation der funktionell kutanen Androgenisierung
(FCA). Keywords: Gynäkologie,
Schema,
weibliche Androgenisierung
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30. Geisthövel F
Diagnostik und Therapie der kutanen Androgenisierung im klimakterischen Übergang sowie in der Peri- und Postmenopause: Hirsutismus und Alopezie
Weibliche Androgenisierung
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (4) (Ausgabe für Österreich): 6-15
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (4) (Ausgabe für Schweiz): 8-17
Algorithmus zur Klassifikation der weiblichen Androgenisierung.
FCA: funktionell kutane Androgenisierung; FAS: funktionell androgenisierendes
Syndrom. Mod. nach [3]. Keywords: Gynäkologie,
Schema,
weibliche Androgenisierung
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31. Seibert FJ;
Giessau C;
Sagmeister-Skrabal E;
Sampl E;
Dobnig H;
Fahrleitner-Pammer A
Die Radiusfraktur als unerkannte Erstmanifestation der Osteoporose
Osteosynthese
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2012; 19 (3): 116-119
50-jährige Patientin nach winkelstabiler Osteosynthese (variable angle
volar plate – Synthes®) einer distalen Low-Energy-Speichenfraktur: radiologisch,
kosmetisch und funktionell ansprechendes Ergebnis; in der folgenden Abklärung beginnende
Stoffwechselstörung. Keywords: Foto,
Mineralstoffwechsel,
Osteosynthese,
Speichenfraktur,
Synthes
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32. Rehak T;
Gamillscheg A
Die Fontan-Operation als definitive Palliation bei funktionell univentrikulären Herzen
Tunnelfenestration
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2012; 19 (11-12): 324-331
Angiographie des extrakardialen Tunnels nach interventionellem Schirmverschluss einer Tunnelfenestration. Keywords: Angiographie,
Kardiologie,
Tunnelfenestration
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33. Rehak T;
Gamillscheg A
Die Fontan-Operation als definitive Palliation bei funktionell univentrikulären Herzen
Fontan-Operation
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2012; 19 (11-12): 324-331
Extrakardiale Fontan-Operation
bei Trikuspidalatresie. Aus
[16]. Keywords: Fontan-Operation,
Kardiologie,
Schema
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34. Rehak T;
Gamillscheg A
Die Fontan-Operation als definitive Palliation bei funktionell univentrikulären Herzen
Vena cava superior
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2012; 19 (11-12): 324-331
Angiographie der Vena cava superior mit Abfluss in beide Pulmonalarterien
nach BDGA. Keywords: Angiographie,
Kardiologie,
Vena cava superior
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35. Mühlbauer M
Die chirurgische Behandlung spinaler Metastasen
Schilddrüsenkarzinom - Metastase
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (1): 38-42
Metastase eines Schilddrüsenkarzinoms:
(a) Der Tumor erfasst den gesamten Wirbelkörper
mit Einwachsen in den nächsten kranialen Wirbel
(Tomita-Typ 6). Die Retropulsion des Knochens und das
epidurale Tumorwachstum führen zu Myelonkompression
mit rasch progredientem neurologischem Defizit.
(b) Einzeitige dorsale 360°-„Eggshell-Dekompression“
und Stabilisierung mit gutem funktionellen Ergebnis
und sofortiger Stabilität für die Frühmobilisierung Keywords: Karzinom,
MRT,
Neurochirurgie,
Schilddrüse
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36. Felber SR
Radiologische Diagnostik bei Wirbelsäulenerkrankungen
CT - Wirbelsäule
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (1): 9-14
Zustand nach ventraler Fusion HWK 4/5 und
HWK 5/6 und Zustand nach Implantation einer Bandscheibenprothese
HWK 3/4 in der seitlichen Röntgenaufnahme
(a). Die Bandscheibenprothese verursacht am 3-Tesla-MRTGerät
(b) ein Artefakt, das die Beurteilung des Rückenmarks
einschränkt. Am offenen 1-Tesla-MRT (c–e) stört das Metallartefakt
die Beurteilung nicht. In den funktionellen Aufnahmen
in Reklination (d) und Inklination (e) besteht ausreichende
Beweglichkeit der Halswirbelsäule und es zeigt sich
keine Einengung des Spinalkanals. Das Rückenmark weist
eine zentrale Läsion im Sinne der zervikalen Myelopathie auf. Keywords: CT,
Wirbelsäule
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37. Hamzei F;
Laible M;
Hören M
Die Neurorehabilitation im Wandel der Zeit: Das Schlüssel-Schloss-Prinzip am Beispiel der Spiegeltherapie
Spiegeltraining
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 56-58
47-jähriger Patient mit einem Infarkt im Versorgungsgebiet der Arteria
cerebri media links 4 Jahre zuvor. Nach dem Spiegeltraining zeigt sich eine Besserung
der erhobenen motorischen Tests der rechten Hand. Einhergehend mit der funktionellen
Besserung der rechten Hand zeigt sich eine vermehrte Aktivierung des rechten
sensomotorischen und des ventralen prämotorischen Kortex bei Bewegung der
betroffenen rechten Hand im Vergleich nach vs. vor dem Training. Keywords: MRT,
Neurologie,
Spiegeltraining
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38. Rabl U;
Hartinger B;
Pezawas L
Auf einen Blick: Die Serotonin-Wiederaufnahmegeschwindigkeit reguliert die Aktivität des zingulären Kortex
Serotonin-Wiederaufnahmegeschwindigkeit
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (3): 84
Darstellung des Zusammenhangs zwischen der Serotonin-Wiederaufnahmegeschwindigkeit an den Thrombozyten und der neuronalen Erregbarkeit in 36 gesunden
Probanden, welche in einer Untersuchung mit funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) gemessen wurde. Mit einer Abnahme der 5-HT-Wiederaufnahme kommt
es zu einem Anstieg der Aktivierbarkeit im anterioren Cingulum (ACC), welches eine besonders hohe Serotonintransporterdichte im menschlichen Kortex aufweist. Ein ähnlicher
Zusammenhang findet sich im posterioren Cingulum, welches als sensorischer Anteil des zingulären Kortex funktionell an den ACC gekoppelt ist. Die Farbskalen repräsentieren
die T-Werte der Statistiken. In beiden Hemisphären ist die mediale Seite dargestellt. Keywords: Serotonin
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