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1. Mair J
Interpretation des kardialen Troponins im klinischen Alltag. Teil 1: Myokardinfarkt // Interpretation of cardiac troponin in daily routine. Part 1: Myocardial infarction
Troponin T - Print-Abbildung 3
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (9-10): 232-238
Typischer biphasischer Konzentrationsverlauf des kardialen Troponins T bei einem Myokardinfarktpatienten mit frustraner Gewebsreperfusion des Infarktareals. Frustrane interventionelle Verschlusseröffnung eines nicht-dominanten Ramus interventricularis anterior. Es fanden sich persistierende ST-Streckenhebungen in den anteroseptalen Ableitungen am 1. Tag nach Klinikaufnahme. Das cTnT zeigte einen ausgeprägten Anstieg in der subakuten Infarktperiode mit sehr hohen 2. Gipfelwerten. Die Kreatinkinaseaktivitäten zeigten einen späten Gipfelwert am 1. Tag nach Symptombeginn, im Anschluss waren sie konstant fallend.

Keywords: Kardiales Troponin T,  Kardiologie,  Schema
2. Mair J
Interpretation des kardialen Troponins im klinischen Alltag. Teil 1: Myokardinfarkt // Interpretation of cardiac troponin in daily routine. Part 1: Myocardial infarction
Troponin T - Print-Abbildung 2
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (9-10): 232-238
Typischer biphasischer Konzentrationsverlauf des kardialen Troponins T bei einem Myokardinfarktpatienten mit erfolgreicher früher Reperfusion des Infarktareals. Hinterwand-ST-Streckenhebungsinfarkt mit erfolgreicher interventioneller Verschlusseröffnung einer dominanten rechten Koronararterie mit rascher Normalisierung der ST-Streckenhebungen. Der Verlauf der Kreatinkinaseaktivitäten war konstant fallend.

Keywords: Kardiales Troponin T,  Kardiologie,  Schema
3. Seifert-Held T
Neurologische Manifestationen des Antiphospholipid-Antikörper-Syndroms // Neurological Manifestation of Antiphospholipid Antibody Syndrome
Zerebraler ischämischer Insult
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2018; 15 (4): 6-8
Magnetresonanztomographie (diffusionsgewichtete Sequenz) zerebraler ischämischer Insulte bei Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom. a): 42-jähriger Patient mit Territorialinfarkt; b, c): 46-jähriger Patient mit multiplen kleinfleckförmigen ischämischen Infarktarealen. Mit freundlicher Genehmigung durch Herrn Univ.-Prof. Dr. H. Deutschmann, Klinische Abteilung für Neuroradiologie, vaskuläre und interventionelle Radiologie, Universitätsklinik für Radiologie, Medizinische Universität Graz.

Keywords: Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom,  Gefäßmedizin,  Magnetresonanztomographie,  MRT,  Neurologie,  zerebraler ischämischer Insult
4. Pateisky P; Chalubinski K
Chronische Plazentainsuffizienz – Gemeinsame Basis bei Präeklampsie und intrauteriner Wachstumsretardierung und mögliche frühzeitige Detektion
Morphologische Auffälligkeiten
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2017; 35 (1) (Ausgabe für Österreich): 8-12
Beispiele für sonographische Auffälligkeiten, die auf eine vorliegende Plazentainsuffizienz hinweisen können. Mit den Pfeilen sind die morphologischen Auffälligkeiten gekennzeichnet. (a) Sichtbare, frischere Infarktareale mit zentraler Einblutung und umgebenden fibrinösen Ablagerungen. (b) Makroskopischer Schnitt durch eine Plazenta mit hämorrhagischem Infarktareal. (c) Multiple plazentare Fibrinablagerungen als Ausdruck chronisch-degenerativer Prozesse. (d) Makroskopisches Bild zu (c).

Keywords: chronische Plazentainsuffizienz,  hämorrhagischer Infarkt,  Schwangerschaftskomplikation,  Sonographie,  Speculum,  Ultraschall
5. Hemetsberger R; Posa A; Pavo N; Farhan S; Csont T; Ferdinandy P; Garamvölgyi; Petrasi Z; Petnehazy Ö; Varga C; Pavo I jr; Laszlo F; Wojta J; Glogar HD; Gyöngyösi M; Huber K; Csonka C
Die Involvierung des Nitric Oxids im kardioprotektiven Effekt des ischämischen Preconditioning im Ischämie/Reperfusion-Modell bei Schweinen
Gewbeaktivität - iNOS - cNOS
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (5-6): 119-122
Gewebeaktivitäten von iNOS und cNOS im Infarktareal (A) und in den Randzonen des Infarktes (B) bei Schweinen nach 90 min. Koronarokklusion gefolgt von 60 min. Reperfusion (Gruppe AMI) und bei Tieren mit vorheriger IP (Gruppe IP). Keine signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen, aber ein Trend in Richtung erhöhter cNOS-Aktivität in den Randzonen des Infarktes in Gruppe IP, verglichen mit Gruppe AMI.

Keywords: cNOS,  iNOS,  Kardiologie
6. Gruber A; Dorfer C; Knosp E
Mediainfarkt und Kraniektomie. Derzeitige Studienlage, Operationsindikationen und organisatorische Aspekte
Hemikraniektomie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2008; 9 (4): 12-19
Die der dekompressiven Hemikraniektomie bei malignem Mediainfarkt zugrundeliegenden pathophysiologischen Überlegungen und wesentliche chirurgischtechnische Aspekte sind schematisch zusammengefasst. In fortgeschrittenen Stadien des raumfordernden Mediainfarkts tragen 2 Faktoren wesentlich zur lebensbedrohlichen klinisch-neurologischen Verschlechterung bei: (1) Dekompensation der intrakraniellen Druck-Volumenbeziehung mit globaler Hirndrucksteigerung und kritischer Reduktion des zerebralen Perfusionsdrucks. (2) Axiale Hirnstammkompression durch ischämische Schwellung des supratentoriellen Parenchyms, in späteren Stadien transtentorielle Herniation temporomesialer Parenchymbezirke. Die Ziele der dekompressiven Hemikraniektomie sind (1) adäquate Hirndrucksenkung durch großflächige Dekompression der Hemisphäre und (2) suffiziente axiale Hirnstammdekompression durch temporale knöcherne und durale Entlastung. Durch die fokal raumfordernde Wirkung des ischämisch geschwollenen Infarktareals kommt es zu Parenchymshifts, die zu axialer Hirnstammkompression und in fortgeschrittenen Stadien zur Herniation führen können. Durch rechtzeitige suffiziente knöcherne und durale temporobasale Entlastung ist eine axiale Dekompression des verlagerten Hirnstamms (a, b) und Rückbildung der temporomesialen Herniationszeichen (c, d) zu erreichen. Bei einem raumfordernden Territorialinfarkt der Arteria cerebri media mit globaler Hirndrucksteigerung und deutlicher Mittellinienverlagerung (e) kann durch großflächige Entlastungskraniotomie eine suffiziente Dekompression der Hemisphäre mit deutlicher Senkung des intrakraniellen Drucks und Rückbildung der Mittellinienverlagerung erzielt werden (f). Vor dem Hintergrund der exponentiellen intrakraniellen Druck-Volumenbeziehung ist eine rasche Dekompensation im Vorfeld der Operation möglich, andererseits eine ebenso rasche Rekompensation nach zeitgerechter Entlastungskraniotomie (g). Die wesentliche Hirndrucksenkung und Steigerung der zerebralen Gewebsoxygenierung findet erst nach Eröffnung der Dura statt (h).

Keywords: Hemikraniektomie,  Neurochirurgie,  Schema
 

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