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Krause und Pachernegg
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Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
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1. Brockes M; Beck S; Sigaroudi A; Schulz E; Greis C; Brockes C
Telemonitoring kombiniert mit individueller telemedizinischer Beratung bei Hypertonikern mit antihypertensiver Therapie und unerwünschten Blutdruckschwankungen // Telemonitoring combined with individualized telemedical care for hypertensive patients
Patientensicherheit
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2025; 29 (1): 6-10
Subjektiv empfundene Sicherheit der Patienten durch Telemonitoring und Betreuung, bewertet auf einer 10-Punkte-Skala

Keywords: DiagrammHypertoniePatientSicherheitTelemedizinTelemonitoring
2. Tinhofer F; Lunzer L
EKG-Beispiel: Die Durchführung einer Magnetresonanztomographie mit 2 unterschiedlichen Schrittmacher- / Defibrillatorsystemen ist sicher
Messwerte
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 21-23
Messwerte vor und nach Umprogrammierung in den MRT-Modus

Keywords: CRT-D-SystemHerzschrittmacherKardiologieMesswertMRT-ModusProgrammierungSchema
3. Tinhofer F; Lunzer L
EKG-Beispiel: Die Durchführung einer Magnetresonanztomographie mit 2 unterschiedlichen Schrittmacher- / Defibrillatorsystemen ist sicher
Röntgenaufnahme des Brustkorbs
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 21-23
Röntgenaufnahme des Brustkorbs mit Darstellung des VVI-Schrittmachers auf der rechten Seite und des CRT-D-Systems auf der linken Seite

Keywords: BrustkorbCRT-D-SystemHerzschrittmacherKardiologieRöntgen
4. Tinhofer F; Lunzer L
EKG-Beispiel: Die Durchführung einer Magnetresonanztomographie mit 2 unterschiedlichen Schrittmacher- / Defibrillatorsystemen ist sicher
12-Ableitungs-EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 21-23
12-Ableitungs-EKG bei einem CRT-Patienten

Keywords: 12-Ableitungs-EKGCRT-PatientEKGKardiologiekardiologische Kontrolle
5. Glaser F; Rohla M; sen.
Technologie des 12-Ableitungs-Elektrokardiogramms – Review und Empfehlungen // 12-Lead electrocardiogram technology – review and recommendations
Elektrodenplatzierung
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 4-12
EKGs einer 61-jährigen Patientin mit ischämischer Kardiomyopathie. Oben: Platzierung der Armelektroden unterhalb der Clavicula am Rand des Deltoideus, Beinelektroden in Nabelhöhe (oberhalb des Hosenbunds), seitlich abdominal annähernd die Mason/Likar-Position. Unten: Ordnungsgemäße Platzierung knapp oberhalb der Hand- und Fußgelenke.
Es ergibt sich bei Platzierung am Rumpf in der Frontalebene eine massive Drehung der QRS-Achse nach rechts mit scheinbarem linksposteriorem Hemiblock. In den Brustwandableitungen liegt die QRS-Transition bei V₄/₅ statt V₅/₆. Zusätzlich relevante Veränderungen sowohl der QRS-Morphologie als auch des ST-T-Segments.

Keywords: ArmelektrodenEKGKardiologiePlatzierung
6. Glaser F; Rohla M; sen.
Technologie des 12-Ableitungs-Elektrokardiogramms – Review und Empfehlungen // 12-Lead electrocardiogram technology – review and recommendations
Low-Pass-Filterung
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 4-12
EKG-Dokumentation der Beendigung einer Slow-Fast-AV-Knoten-Reentry-Tachykardie (AVNRT) mit Adenosin bei einem 18-jährigen Patienten. Registrierung mit einem im Notarztsystem verwendeten kompakten Kombinationsgerät mit Monitor (inklusive O₂-Sättigung, Blutdruck, Kapnometrie), Defibrillator und technologisch relativ einfachem EKG-Modul. Optimale Signalkette durch Verwendung von Klebeelektroden. Die Filterung ist am Streifen ersichtlich. Der HPF lässt eine nicht störende Grundlinienschwankung zu. Der LPF-Cut-off von 150 Hz zeigt durch seine hohe zeitliche Auflösung die hochfrequente Fragmentierung des QRS in der 2. Hälfte der Aufzeichnung. Die (durch Pfeile markierten) P-Wellen während der AVNRT sind schmal und hoch durch die gleichzeitige schnelle retrograde Aktivierung beider Vorhöfe. Das Beispiel zeigt, dass auch mit technologisch einfacheren EKG-Geräten qualitativ hochwertige EKGs registriert werden können. Das Vorhandensein von sehr hochfrequenten, in jedem Herzzyklus sich wiederholenden Signalen ist ein gutes Kriterium, um die Qualität der Low-Pass-Filterung zu erkennen.

Keywords: EKGEKG-Filterunghohe FrequenzKardiologieLow-Pass-FilterLPF-Cut-off
7. Glaser F; Rohla M; sen.
Technologie des 12-Ableitungs-Elektrokardiogramms – Review und Empfehlungen // 12-Lead electrocardiogram technology – review and recommendations
High-Pass-Filter
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 4-12
Anwendung eines digitalen HPF mit 0,56-Hz-Cut-off, verglichen mit 0,04 Hz: Das Kürzel ADS kennzeichnet die Anwendung eines proprietären digitalen „Zero Phase Distortion-“ (ZPD-) Filters. Das Kurvenbild bleibt unverändert. Der in V₂ milde „baseline shift“ wird eliminiert, alle QRS-Komplexe befinden sich auf gleicher Höhe.

Keywords: EKGEKG-FilterungHigh-Pass-FilterHPF-Cut-offKardiologieniedrige Frequenz
8. Kaufmann B; Glaser F
EKG-Beispiel: Leiterdiagramm für Experten
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (9-10): 246-249
EKG einer 78-jährigen Patientin. Grundrhythmus Sinusrhythmus mit einer Frequenz von 88/min. Es besteht ein „Group Beating“; nach 3 PQRST-Zyklen mit zunehmender PQ-Verlängerung ist regelhaft eine Pause zu beobachten. Alle QRS-Komplexe vor den Pausen weisen am Ende Deformierungen auf, die schmal, spitz und in III negativ sind (A, Pfeile). Es handelt sich um ein 2-Bahn-Phänomen mit einem AV-nodalen Reentry: Die letzte AV-Überleitung vor der Pause (PQ-Zunahme von 350 auf 440 msec) erfolgt aufgrund einer Blockierung des Fast Pathway (β) über den Slow Pathway (α), und wird über den Fast Pathway retrograd auf die Vorhöfe zurückgeleitet (eine Umkreisung, Reentry). Durch Reset des Sinusknotens entsteht eine Pause. In V₁ verursacht die retrograde simultane atriale Aktivierung eine schmale, positive P-Welle („Rabbit Ear“, B, Pfeil), wie bei einer typischen AV-Knoten-Reentry-Tachykardie. Dieser Mechanismus wird mittels Leiterdiagramm (B unten) und auch schematisch (C) dargestellt. Es besteht eine Kombination aus AV-Überleitungsstörung, und 2-Bahn-Physiologie. Aufgrund der auf den ersten Blick schwer zu erkennenden retrograden P-Welle wird dieses Phänomen auch „Empty Wenckebach“ genannt. Nachdem hier der AVN-Reentry Vorhof und Kammer erreicht, ist das Konzept der Common Pathways hier nicht erforderlich, um den Erregungsablauf darzustellen. Aus: [Rohla M, Glaser F, Littmann L. EKG-Beispiel: AV-Block II. Grades Typ „Empty“ Wenckebach. J Kardiol 2003; 10: 394].

Keywords: EKGKardiologie
9. Brix JM; Kiefer F; Felsenreich DM; Fasching P; Ludvik B; Seinost G; Huber K
Aktuelles: Adipositas: Kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität
Analyse der medizinisch-wissenschaftlichen Evidenz und neuer Therapiemöglichkeiten

Gewichtsreduktion
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (7-8): 192-196
Effekt einer Gewichtsreduktion auf die Gesamtmortalität. Es handelt sich um eine Hochrechnung anhand der Ergebnisse von Meta-Analysen der bariatrischen Chirurgie auf die österreichische Bevölkerung mit Adipositas ab der Klasse II, BMI ≥ 35 kg/m2 [21, 22]. Eine rezente Analyse zur österreichischen Prävalenz geht von etwa 400.000 Menschen aus, also rund 4–5 % der Bevölkerung [4]. Die in der Hochrechnung berücksichtigten Zahlen decken sich auch mit den Angaben der Statistik Austria.

Keywords: KardiologieSchema
10. Sattler S; Brandl K; Eller K; Rainer PR
Ist die ischämische Herzinsuffizienz auch eine Autoimmunerkrankung? // Is ischemic heart failure also an auto-immune disease?
AMI
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (7-8): 166-170
Ein Typ-1-AMI verursacht einen räumlich definierten Bereich von geschädigtem Gewebe, sodass man zwischen direkt AMI-induzierten Schäden und den nachfolgenden Schäden durch eine anhaltende Autoimmunität unterscheiden kann. In der AMI-Ischämie-Zone kommt es nach direktem akuten Gewebeschaden zu Narbenbildung und Funktionsstörungen, die sich global auswirken. Der akute Gewebeschaden löst eine Immunreaktion aus, die sich zu chronischer Autoimmunität entwickeln kann. Diese löst dann in weiterer Folge, auch im ursprünglich unbetroffenen Myokard, Entzündung (Infiltration [Hämatoxylin-Eosin-Färbung]) und Fibrose (Kollagenablagerungen [Picro-Siriusrot-Färbung]) aus. © S. Sattler

Keywords: AMIIschämieKardiologie
11. Medizinprodukte - Labortechnik: Sicher, durchdacht, bewährt – das HS-Set von Minitüb
Produkt: HS-Set
Vetrieb: Minitüb GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2024; 21 (6): 310
Das HS-Set von Minitüb (Ref. 13490/0037) enthält alle Komponenten, die das Verpacken und Lagern von Spermien als Kryodepot einfach und sicher machen

Keywords: HS-SetReproduktionsmedizin-MTReproduktiopnsmedizin
12. Zechner P; Weihs W; Geiger H
Echo-Standards: Pulmonalklappe // Echo Standards: Pulmonary valve
Echo
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (5-6): 130-134
Gleiche Patientin wie in Abb. 4 und 5: M-Mode durch den linken Ventrikel (PSAX). Typisch ist bei rechtsventrikulärer Volumenbelastung die diastolische Septumabplattung (Pfeil nach unten). Das Septum müsste sich normalerweise in der Systole nach unten bewegen, tut dies aber in der Diastole.

Keywords: EchoKardiologie
13. Zechner P; Weihs W; Geiger H
Echo-Standards: Pulmonalklappe // Echo Standards: Pulmonary valve
Echo
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (5-6): 130-134
Gleiche Patientin wie Abb. 4, PSAX; bei einer schweren PI zeigt sich das steil abfallende Insuffizienzspektrum, am Ende der Diastole kein Rückfluss mehr.

Keywords: EchoKardiologie
14. Zechner P; Weihs W; Geiger H
Echo-Standards: Pulmonalklappe // Echo Standards: Pulmonary valve
Echo
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (5-6): 130-134
Gleicher Patient wie in Abb. 1, apikaler Blick auf die Trikuspidalklappe, die sich kaum bewegt und auch in der Systole offen bleibt, sodass eine schwere TI resultiert. Auch die TK ist im gesamten schwer sklerotisch und unbeweglich. BEMERKUNG: Wenn man gleichzeitig eine unbewegliche TK und PK sieht, sollte man an ein Karzinoid-Syndrom denken!

Keywords: EchoKardiologie
15. Zechner P; Weihs W; Geiger H
Echo-Standards: Aortenklappenstenose // Echo Standards: Aortic valve stenosis
CW-Doppler - Overgain
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (5-6): 114-119
CW-Doppler: Aortenklappenstenose. Es handelt sich um den gleichen Patienten wie bei Abb. 3, aber jetzt bei dunklem Hintergrund; ohne „Overgain†viel geringere VTI.

Keywords: CW-DopplerKardiologieOvergain
16. Blessberger H; Hackl M; Bergler-Klein J
Technische Aspekte der Strain-Echokardiographie // Technical aspects of strain echocardiography
Echo
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (5-6): 104-112
Apikaler 4-, 2- und 3-Kammerblick und zugehörige Bull’s-Eye-Darstellung des linksventrikulären longitudinalen Strains: Es zeigt sich eine deutliche Einschränkung der Kontraktilität im Bereich des Apex, des Septums, der anteroseptalen Wand sowie der Vorderwand (LAD-Versorgungsgebiet) bei STEMI der Vorderwand.

Keywords: Bull's-Eye-ViewEchoKardiologieSTEMI
17. Blessberger H; Hackl M; Bergler-Klein J
Technische Aspekte der Strain-Echokardiographie // Technical aspects of strain echocardiography
Echo
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (5-6): 104-112
„Myocardial Work“-Applikation. Anzeige des Pressure-Strain-Loops (links oben), der globalen konstruktiven bzw. verschwendeten myokardialen Arbeit links unten sowie der globalen Arbeitseffizienz im Bull’s-Eye-View (rechts oben). Rechts unten befinden sich die Messwerte: GLS –18 %, GAI: globaler Arbeitsindex (mmHg %), GKA: globale konstruktive Arbeit (mmHg %), GUA: globale unproduktive Arbeit (mmHg %), GAE: globale Arbeitseffizienz (%). Letztere ist mit 97 % in diesem Fall im Normbereich. Der Blutdruck mit 138/91 mmHg wurde händisch gemessen und in das System eingegeben.

Keywords: Bull’s-Eye-ViewEchoKardiologieMyocardial Work
18. Blessberger H; Hackl M; Bergler-Klein J
Technische Aspekte der Strain-Echokardiographie // Technical aspects of strain echocardiography
Echo
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (5-6): 104-112
Anwendung von Linksherzechokontrastmittel (Sonovue®) bei Aufnahme der apikalen Schnitte zur besseren Darstellung des Endokards bei schlechten transthorakalen Schallbedingungen. Bei der Auswertung der drei apikalen Schnitte zeigt sich ein normaler GLS mit –20,2 %.

Keywords: EchoKardiologieLinksherzechokontrastmittel
19. Blessberger H; Hackl M; Bergler-Klein J
Technische Aspekte der Strain-Echokardiographie // Technical aspects of strain echocardiography
Echo - Bull's-Eye-View
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (5-6): 104-112
Links: Bull’s-Eye-View mit allen 17 linksventrikulären Segmenten. Die Farbcodierung zeigt eine gute longitudinale Kontraktilität aller Segmente an. Der GLS beträgt –23,0 %. Rechts: zugehörige segmentale Strainkurven. Die Maxima der systolischen Kontraktion (= Minima der Kurven) fallen zeitlich zusammen (synchrone Kontraktion aller Segmente). Divergieren die Kurven hinsichtlich des zeitlichen Auftretens ihrer Minima, handelt es sich um eine dyssynchrone Kontraktion der linksventrikulären Segmente. Dies kann beispielsweise beim Vorliegen eines Linksschenkelblocks beobachtet werden

Keywords: Bull's-Eye-ViewEchoKardiologie
20. Kirchstetter C
Non-Compaction Kardiomyopathie: Fallbericht einer seltenen Schlaganfallursache // Non-compaction cardiomyopathy – case report of a rare stroke-cause
Herz-MRT
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2024; 25 (4): 95-98
Non-Compaction-Kardiomyopathie im Herz-MRT mit ca. 24 % Myokardbeteiligung. Der 4-Kammerblick (links) weist eine angedeutete Hypertrabekularisierung auf, diese deutlicher im Kurzachsenschnitt (Mitte und rechts) darstellbar. Es zeigt sich ein trabekuläres Maschenwerk und ein thrombenfreier, intratrabekulärer Recessus.

Keywords: Herz-MRTHypertrabekularisierungMRTNeurologieNon-Compaction-KardiomyopathieSchlaganfall
21. Dimitriadis K; Schmieder RE; Iliakis P; Nickel L; Tsioufis K; Weil J
ESH CLINICAL UPDATES AND NEWS:
Long-term efficacy and safety of renal denervation: an update from registries and randomised trials
Langzeit-Effektivität und -Sicherheit der renalen Denervation: ein Update aus Registern und randomisierten Studien

Langzeit-Sicherheit und Effektivität
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2024; 28 (2): 49-52
Langzeit-Sicherheit und Effektivität von renaler Denervation

Keywords: HypertensiologieHypertonieLangzeiteffektivitätLangzeitsicherheitrenale DenervationSchema
22. Medizinprodukte - Labortechnik: Steripette Handlingkapillare: Eizellen und Embryos einfach und sicher umsetzen
Produkt: Steripette Handlingkapillare
Vertrieb: Minitüb GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2024; 21 (2): 86
Steripette, zur Verwendung aufgesteckt auf eine 1-ml-Spritze

Keywords: Minitüb GmbHReproduktionsmedizinReproduktionsmedizin-MTSteripette
23. Medizinprodukte - Labortechnik: Steripette Handlingkapillare: Eizellen und Embryos einfach und sicher umsetzen
Produkt: Steripette Handlingkapillare
Vertrieb: Minitüb GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2024; 21 (2): 86
Steripette Handlingkapillare

Keywords: Minitüb GmbHReproduktionsmedizinReproduktionsmedizin-MTSteripette
24. Medizinprodukte - Labortechnik: Minitübs tragbarer Inkubator für Röhrchen und Vials: So reisen Ihre biologischen Proben sicher
Produkt: Tragbarer Inkubator
Vertrieb: Minitüb GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2024; 21 (1): 54
Transport-Kit für Röhrchen: Inkubator, Batterie und Ladegerät kompakt in einem robusten Koffer

Keywords: Minitüb GmbHReproduktionsmedizinReproduktionsmedizin-MTTragbarer Inkubator
25. Medizinprodukte - Labortechnik: Minitübs tragbarer Inkubator für Röhrchen und Vials: So reisen Ihre biologischen Proben sicher
Produkt: Tragbarer Inkubator
Vetrieb: Minitüb GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2024; 21 (1): 54
Tragbare Batterie als optionales Zubehör zum Inkubator

Keywords: Minitüb GmbHReproduktionsmedizinReproduktionsmedizin-MTTragbarer Inkubator
26. Medizinprodukte - Labortechnik: Minitübs tragbarer Inkubator für Röhrchen und Vials: So reisen Ihre biologischen Proben sicher
Produkt: Tragbarer Inkubator
Vertrieb: Minitüb GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2024; 21 (1): 54
Blick in die Wärmekammer des tragbaren Inkubators

Keywords: Minitüb GmbHReproduktionsmedizinReproduktionsmedizin-MTTragbarer Inkubator
27. Medizinprodukte - Labortechnik: Minitübs tragbarer Inkubator für Röhrchen und Vials: So reisen Ihre biologischen Proben sicher
Produkt: Tragbarer Inkubator
Vertrieb: Minitüb GmbH

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2024; 21 (1): 54
Tragbarer Inkubator für Röhrchen und LED-Temperaturanzeige.

Keywords: Minitüb GmbHReproduktionsmedizinReproduktionsmedizin-MTTragbarer Inkubator
28. Blessberger H; Nahler A; Hrncic D; Bötscher J; Patrasso M; Hönig S; Steinwender C
EPU-Corner: Eiskalt abladiert – erfolgreiche Kryo-Ablation einer parahisären akzessorischen Leitungsbahn
Kryo-Ablation
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (11-12): 294-297
Intrakardiale Elektrogramme während der Kryo-Ablation. His-Katheter liegt im rechten Ventrikel, CS-Katheter in CS-Position, Kryo-Tip-Ablationskatheter (Abl) am atrialen Exit der parahisären akzessorischen Leitungsbahn. (A): Unter Ruhebedingungen zeigt sich im Sinusrhythmus ein Fusionspotenzial am Abl mit frühester ventrikulärer Erregung. Im Oberflächen-EKG zeigt sich eine deutliche Präexzitation. (B): Start des Kryo-Mappings mit Artefaktbildung auf der Ableitung des Abls (Pfeil). (C): Während des Kryo-Mappings Verlust der Präexzitation im Oberflächen-EKG mit Auftauchen des His-Signals am Abl (Pfeile). (D): Nun Start der Kryo-Ablation nach 40 Sekunden (Pfeil). (E): Nach Beendigung der vierminütigen Kryo-Ablation zeigt sich am Abl ein großes, klassisches His-Signal.

Keywords: KardiologieMonitoring
29. Blessberger H; Nahler A; Hrncic D; Bötscher J; Patrasso M; Hönig S; Steinwender C
EPU-Corner: Eiskalt abladiert – erfolgreiche Kryo-Ablation einer parahisären akzessorischen Leitungsbahn
HRA-Katheter - His-Katheter - CS-Katheter - RVA-Katheter
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (11-12): 294-297
Elektrophysiologische Untersuchung mit HRA-, His-, CS- und RVA-Kathetern. (A): Im Sinusrhythmus zeigt sich ein deutliches Fusionspotenzial (Pfeil) im Bereich des distalen His. Auch bei einer spontanen ventrikulären Extrasystole ist die früheste atriale Erregung im Fusionspotenzial an der distalen His-Elektrode. (B): Unter programmierter ventrikulärer Stimulation mit 300 ms kann eine orthodrome AV-Reentrytachykardie mit einer Zykluslänge von 330 ms ausgelöst werden (Pfeil). Früheste retrograde atriale Signale befinden sich am distalen His-Kanal. (C): Nach mechanischer Irritation der His-Region durch den Ablationskatheter ist die Bahn refraktär und ein klassisches His-Signal (Pfeil) kann abgeleitet werden. (D): Schon nach wenigen Minuten erholt sich aber die Bahnleitung erneut (Pfeil). Das His-Signal ist nun wieder im Ventrikelsignal verborgen.

Keywords: Elektrophysiologische UntersuchungKardiologie
30. Mair J
Interpretation des kardialen Troponins im klinischen Alltag. Teil 1: Myokardinfarkt // Interpretation of cardiac troponin in daily routine. Part 1: Myocardial infarction
Troponin T - Print-Abbildung 4
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (9-10): 232-238
60-jähriger Mann mit Angina-pectoris-Beschwerden am Vortag. Der Patient kam wegen Belastungsdyspnoe am nächsten Tag in die Notaufnahme. Der Blutdruck war bei bekannter arterieller Hypertonie bei Aufnahme deutlich erhöht (180/95 mmHg). Der Patient war zudem Diabetiker (Typ II, orale Therapie). Das 12-Ableitungsstandard-EKG war unauffällig (A), ohne Ischämiehinweis. Die „bedside“-Echokardiographie zeigte eine normale systolische linksventrikuläre Funktion mit Hypokinesie des apikalen septalen Segmentes. Der Wert des hochsensitiven kardialen Troponin T bei Aufnahme war moderat erhöht (59,7 ng/L) und zeigte keine signifikante Änderung nach 2 Stunden (61,2 ng/L; Änderung von 2,5 % – im Bereich der Messungsgenauigkeit). Trotz fehlender Kinetik ergab die Zusammenschau aller Befunde den Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom am Vortag mit Plateauphase der Troponinfreisetzung, die Diagnose chronische Myokardschädigung war unwahrscheinlich. Im weiteren Verlauf (B) normalisierte sich das Troponin T. Die am Aufnahmetag durchgeführte akute Koronarangiographie bestätigte das akute Koronarsyndrom, es fand sich ein rupturierter Plaque im proximalen Ramus interventricularis anterior mit Bildung eines intrakoronaren Thrombus. Diese Typ-C-Läsion wurde erfolgreich interveniert.

Keywords: EKGKardiologieTroponin T
31. Mair J
Interpretation des kardialen Troponins im klinischen Alltag. Teil 1: Myokardinfarkt // Interpretation of cardiac troponin in daily routine. Part 1: Myocardial infarction
Troponin T - Print-Abbildung 3
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (9-10): 232-238
Typischer biphasischer Konzentrationsverlauf des kardialen Troponins T bei einem Myokardinfarktpatienten mit frustraner Gewebsreperfusion des Infarktareals. Frustrane interventionelle Verschlusseröffnung eines nicht-dominanten Ramus interventricularis anterior. Es fanden sich persistierende ST-Streckenhebungen in den anteroseptalen Ableitungen am 1. Tag nach Klinikaufnahme. Das cTnT zeigte einen ausgeprägten Anstieg in der subakuten Infarktperiode mit sehr hohen 2. Gipfelwerten. Die Kreatinkinaseaktivitäten zeigten einen späten Gipfelwert am 1. Tag nach Symptombeginn, im Anschluss waren sie konstant fallend.

Keywords: Kardiales Troponin TKardiologieSchema
32. Mair J
Interpretation des kardialen Troponins im klinischen Alltag. Teil 1: Myokardinfarkt // Interpretation of cardiac troponin in daily routine. Part 1: Myocardial infarction
Quergestreifte Muskulatur - Print-Abbildung 1
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (9-10): 232-238
Schematische Abbildung eines Abschnittes der dünnen Filamente der quergestreiften Muskulatur. Die Grundstruktur bildet die Aktin-Doppelhelix, um die sich das Tropomyosin windet. Auf dem Tropomyosin findet sich in regelmäßigen Abständen der Troponinkomplex. Nach Erregung des quergestreiften Muskels kommt es zu einem Anstieg der Konzentration des intrazellulären Kalziums, das sich an die kalziumbindenden Stellen des Troponin C bindet. Dadurch kommt es zu einer Strukturänderung des gesamten Troponinkomplexes und zu einer Verschiebung des Tropomyosins an der Aktin-Doppelhelix. Die myosinbindenden Stellen werden dadurch freigegeben und so wird die Interaktion des Aktins mit den Myosinköpfchen der dicken Filamente und in Folge die Muskelkontraktion ermöglicht. Im Zuge der Muskelrelaxation lösen sich die Kalziumionen vom Troponin C und die beschriebenen Änderungen werden rückgängig gemacht. (Quelle: Hirschl M, et al. J Kardiol 2006; 13 (9-10): 301–5.)

Keywords: KardiologieSchema
33. Neuhold U
Empfehlungen zur CRT-Nachsorge // Recommendations for CRT
Doppler
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (9-10): 220-231
Patient, männlich, 80a. Upgrade von 2K-SM auf CRT. Bei atrialem Pacing ist die AV-Zeit auf 170 programmiert. Die A-Welle ist verborgen im QRS, kann nicht sicher verifiziert werden. Im mittleren Bild sieht man den Lungenvenendoppler, wonach sich die retrograde A-Welle in Deckung mit dem QRS befindet (atriale Pfropfung). Nach Programmierung auf 300 ms ist die A-Welle nun abgrenzbar.

Keywords: CW-DopplerKardiologie
34. Burkart-Küttner D; Nürnberg M; Zweiker D
Empfehlungen zur Nachsorge von konventionellen Herzschrittmacher-Systemen // Recommendations for aftercare of conventional cardiac pacemaker systems
SM-Tascheninfektion - Perforation
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (9-10): 209-216
Obwohl man keine Rötung oder Schwellung sieht und der Patient auch kein Fieber hat, handelt es sich hierbei um eine SM-Tascheninfektion mit Perforation. Eine komplette SM-Systementfernung (inklusive Extraktion der Sonden) ist in diesem Fall indiziert. (Quelle: SM-Ambulanz Hanusch-Krankenhaus, Wien)

Keywords: FotoInfektionKardiologieSchrittmacher
35. Neuhold U
Empfehlungen zur CRT-Nachsorge // Recommendations for CRT
Generatortausch
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (9-10): 220-231
Links: Vor Generatortausch, unter biV-Modus: deutlich asynchron („apical shuffle“) und schlechtere LVF. Rechts: Nach Generatortausch. Gerät hat sich auf sLV-Modus programmiert: keine Asynchronie (weder sF noch "apical shuffle"), deutlich gebesserte LVF.

Keywords: EchoKardiologie
36. Aigner A; Lambert T
EKG-Beispiel: Fallbeispiel eines akuten Koronarsyndroms mit Kammerflimmern
Koronarmorphologie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (7-8): 182-184
Darstellung der Koronarmorphologie der linken Koronararterie. Im linken Bild zeigt sich der Ramus circumflexus verschlossen. Im rechten Bild kommt nach der akuten Revaskularisation distal der Verschlussstelle eine Bifurkation zur Darstellung, deren Äste sowohl antero- als auch posterolaterale Areale des linken Ventrikels versorgen.

Keywords: AngiographieKardiologie
37. Aigner A; Lambert T
EKG-Beispiel: Fallbeispiel eines akuten Koronarsyndroms mit Kammerflimmern
EKG - Kontrolle
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (7-8): 182-184
Kontroll-EKG unmittelbar nach erfolgter Reanimation. Es zeigt sich ein Sinusrhythmus mit drei vorzeitigen Kammerkomplexen. Die vorzeitigen Kammerkomplexe weisen eine idente QRS-Morphologie auf wie die Sinusschläge, wobei jenen in den Brustwandableitungen ektope P-Wellen vorangehen (Pfeile). Neben den Ischämiezeichen des ersten EKGs imponieren nun weitere Hinweise für eine akute Koronarischämie. Es finden sich ST-Streckenhebungen in aVL und aVR sowie ST-Streckensenkungen in II, III, aVF, V₃–V₆ im Sinne einer ausgeprägten Innenschichtischämie, wie sie auch bei einem sogenannten Hauptstammäquivalent beschrieben wird.

Keywords: EKGKardiologie
38. Aigner A; Lambert T
EKG-Beispiel: Fallbeispiel eines akuten Koronarsyndroms mit Kammerflimmern
EKG - Notaufnahme
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (7-8): 182-184
EKG bei Vorstellung in der Notaufnahme. Es zeigen sich eine geringe ST-Streckenhebung in der Ableitung aVL sowie reziproke ST-Streckensenkungen in den Ableitungen II und III. Da die Ableitung III im Cabrerakreis in Richtung –60 ° zeigt, verhalten sich die Ableitungen aVL und III eindeutig reziprok zueinander, weswegen die Kombination der ST-Streckensenkungen in III gemeinsam mit der ST-Streckenhebung in aVL quasi einem STEMI-Äquivalent in zwei benachbarten Ableitungen des Cabrerakreises entspricht.

Keywords: EKGKardiologie
39. Nimpf J; Glaser F
EKG-Beispiel: Infarktdiagnostik bei Linksschenkelblock
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (5-6): 144-147
EKG der Hausärztin. Oben: Darstellung eines Herzzyklus in allen Ableitungen. Beschreibung siehe Text. Unten: Brustwandableitungen mit Arrhythmie: Der 1. QRS-Komplex entspricht einer ventrikulären Extrasystole mit links-posteriorem Ursprung (hohe R-Welle in V₁, ₂), der 2. und 3. QRS-Komplex sind Normalschläge. Der 4. QRS ist ein Fusionsschlag einer atrialen Extrasystole mit einer ventrikulären Extrasystole, deren Morphologie eine Mischung aus Normalschlag und dem ersten QRS ist. Der 5. QRS verdient besondere Beachtung: Die typische Rechtsschenkelblock-Morphologie legt einen supraventrikulären Ursprung mit aberranter Leitung nahe. Kurz nach dem QRS findet sich aber eine Sinus-P-Welle, was eine vorangegangene supraventrikuläre Aktivität praktisch ausschließt (dementsprechend ist vor QRS 5 auch keine P-Welle zu sehen). Es handelt sich also definitiv um eine ventrikuläre Extrasystole. Die typische Rechtsschenkelblock-Morphologie ist dadurch erklärbar, dass der Fokus aus dem oder aus der Gegend des linken Schenkels kommt. Bei genauer Betrachtung ist die Sinus-P-Welle verspätet: Dies ist durch die atriale Extrasystole vor QRS 4 zu erklären, die zu einer Sinusdepression führt, die bis zum Ende des Tracings anhält.

Keywords: EKGKardiologie
40. Rauch P; Aichholzer M; Füreder J; Neuwirth K; Gröppel G; Aufschnaiter-Hiessböck K; Thomae W; Stefanits H; Wimmer S; Repkewitz D; Kneidinger M; Gruber A
Maßgeschneiderte Behandlung von eloquenten Gliomen: die Rolle der neuropsychologischen Testung im Rahmen von Wachoperationen // Tailored treatment of eloquent gliomas – role of neuropsychological testing in the context of awake surgery
Kalkulierter Rest
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2023; 24 (1): 12-16
Beispiel eines links paralimbischen Glioms prä- (A) und postoperativ (B). Transversale Schichtführung T2, 3-Tesla, Siemens, Erlangen. In der postoperativen Aufnahme B zeigt sich ein nach funktioneller Testung kalkulierter Rest (mit rotem Kreis markiert). Bei DES-Stimulation zeigten sich im Bereich der Capsula externa bzw. IFOF semantische Paraphasien. Konsequent wurde zugunsten des funktionellen Outcomes auf eine weitere Resektion verzichtet.

Keywords: fMRTfunktionelle Testungkalkulierter RestNeurochirurgieparalimbisches Gliompostoperativpräoperativ
 

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