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Krause und Pachernegg
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1. Rechberger S; Reiter C; Schöberl A; Schachner B; Steinwender C; Zierer A
Aktuelles: Fortgeschrittene Herzinsuffizienz.
Von der Dekompensation zur Stabilität: Wie linksventrikuläre Unterstützungssysteme (LVADs) Überleben und Lebensqualität maßgeblich verbessern – ein Fallbericht

Thorax-Röntgen
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (3-4): 65-66
Thorax-Röntgen in AP-Projektion nach LVAD- und TriClip-Implantation (Stern = LVAD-Pumpenkopf [HeartMate-3], Pfeil nach links = Driveline, Pfeil nach unten = TriClip)

Keywords: Implantation,  Kardiologie,  LVAD,  Thoraxröntgen,  TriClip
2. Gmeiner M; Sonnberger M; Gollwitzer M; Sardi G; Hauser A; Aichholzer M; Stefanits H; Rauch P; Gruber A
Neurochirurgischer Hybrid-Operationssaal: Erste Erfahrungen an der Universitätsklinik für Neurochirurgie Linz // Neurosurgical hybrid operating room: first experiences at the Kepler University Hospital Linz
Piale arteriovenöse Fistel
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2022; 23 (2): 56-60
Piale arteriovenöse Fistel: A, B: Hämatom links temporal (Schädel CT, A) bei pialer arteriovenöser Fistel gespeist über die A. cerebri posterior (Stern) mit venöser Drainage in den Sinus transversus (Pfeil, präoperative Angiographie, B). C: In der intraoperativen Angiographie zeigt sich eine residuale Fistelbildung mit geänderter venöser Drainage (Pfeil). D: Die zweite intraoperative Angiographie bestätigt einen vollständigen Fistelverschluss.

Keywords: Fistel,  Hämatom,  Schädel
3. Geiger H
Tipps zur Echokardiographie bei angeborenen Herzfehlern // Echo in patients with congenital heart defects
PW-Doppler
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2022; 29 (11-12): 303-311
Blick von suprasternal („14:00“-Ebene also leicht schräg nach hinten), PW-Doppler in Aorta descendens. Holodiastolischer Reflux (> 2 m/s; siehe kleinen grünen Stern* im Bild) bei schwerer Aorteninsuffizienz (AI).
MERKE: Bei einer exzentrischen AI, wie dies bei einer bikuspiden Aortenklappe häufig ist, schaut diese im Farbdoppler oft nur gering aus und kann unterschätzt werden. Deshalb immer die Aorta descendens anschallen!!

Keywords: Kardiologie,  PW-Doppler,  Ultraschall
4. Pendl T; Gattringer T
Die zerebrale Sinusvenenthrombose: Eine seltene zerebrovaskuläre Erkrankung vorwiegend junger Patientinnen // Cerebral Sinus Venous Thrombosis: A rare Cerebrovascular Disease mainly affecting Young Women
Neuritis vestibularis
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2019; 16 (3): 5-9
Ein 56-jähriger Patient erhielt aufgrund einer Neuritis vestibularis eine Kortisontherapie. Wegen häufigem Erbrechen war er auch stark dehydriert. Bei Vorstellung in der Notaufnahme bestanden laut Fremdanamnese seit ca. einer Woche starke Kopf- und Nackenschmerzen links. Im Verlauf sei eine plötzliche Sprachstörung aufgetreten, gefolgt von einem generalisierten epileptischen Anfall. In der Notaufnahme präsentierte sich der Patient postiktal verlangsamt, mit einer nicht-flüssigen Aphasie und einer Hemiparese rechts. (A): Natives Schädel-CT: intrakranielle Blutung mit Ödem temporoparietal links (Stern), Thrombus in der Labbe’schen Vene links (Pfeil); (B): venöse CT-Angiographie: fehlendes Flusssignal in Sinus transversus, Sinus sigmoideus und Vena jugularis links. (C): MRT des Neurokraniums, FLAIR- (fluid attenuated inversion recovery-) Sequenz: Thrombus im Sinus transversus links (Pfeil); (D): MR-Venographie der intrakraniellen Gefäße mittels TOF- (time-of-flight-) Methode: fehlendes Flusssignal in Sinus transversus, Sinus sigmoideus und Vena jugularis links; (E–G): MRT des Neurokraniums (E: FLAIR, F: T2): rezente venöse Infarzierung mit Ödembildung und Einblutung (G: SWI) temporoparietal links (Stern).

Keywords: Epileptischer Anfall,  MRT,  Neuritis vestibularis,  Schädel-CT
5. Pendl T; Gattringer T
Die zerebrale Sinusvenenthrombose: Eine seltene zerebrovaskuläre Erkrankung vorwiegend junger Patientinnen // Cerebral Sinus Venous Thrombosis: A rare Cerebrovascular Disease mainly affecting Young Women
Epilepsie
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2019; 16 (3): 5-9
Eine 24-jährige Patientin erlitt postpartal einen generalisierten epileptischen Anfall. Davor hatte sie über starke Kopfschmerzen geklagt. (A): Natives Schädel-CT mit hyperdensem Cord Sign (Pfeil) bei parietaler Brückenvenenthrombose rechts. (B): MRT: SWI (susceptibility-weighted imaging): Brückenvenenthrombose (gestrichelter Pfeil) und kleine juxtakortikale Blutung (Stern) parietal rechts

Keywords: Epileptischer Anfall,  MRT,  Schädel-CT
6. Kirchhoff C
Genetische Heterogenität der angeborenen Samenleiteraplasie // Genetic Heterogeneity of Congenital Vas Deferens Aplasia
ADGRG2-Sequenz
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2018; 15 (3): 136-142
ADGRG2-Sequenz und X-chromosomale Lokalisation. Die etwa 1000 Aminosäuren lange Proteinkette ist durch Kreise im Einbuchstaben-Code abgebildet, Splice-Varianten sind nicht dargestellt; mögliche N-Glykosylierungsstellen sind grün unterlegt. Wie alle Mitglieder der aGPCR-Familie hat ADGRG2 einen langen extrazellulären N-Terminus, eine zentrale 7TM-Region (Membran-spannende Helices, durch blaue Ziffern markiert) sowie einen intrazellulären C-Terminus. Die Proteinkette ist in 2 Untereinheiten gespalten (durch schwarze Klammern eingerahmt), als N-terminales Fragment (NTF) und C-terminales Fragment (CTF) bezeichnet; der schwarze Pfeil markiert die Spaltstelle. Die GAIN-Domäne (blauer Kasten) katalysiert die Autoproteolyse. Dabei wird die sogenannte Stachel-Sequenz (roter Kasten) freigelegt. Die Positionen der 3 proteinverkürzenden LoF-Mutationen [12] sind durch rote Sterne hervorgehoben. Sie rufen den gleichen Phänotyp hervor, obwohl die Proteinkette an ganz unterschiedlichen Stellen abbricht. Anscheinend reicht allein der Ausfall der letzten 30 Aminosäuren bereits zum vollständigen Verlust der Rezeptor-Funktion. © C. Kirchhoff

Keywords: ADGRG2,  Schema,  X-Chromosom
7. Grillitsch M; Häusler M; Koidl C; Karpf E; Kurath-Koller S; Resch B
Schwere kongenitale Zytomegalieinfektion durch frühe Virusreaktivierung in der Schwangerschaft
Schädelsonographie
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2015; 33 (4) (Ausgabe für Österreich): 20-23
Schädelsonographiebefunde. (a) Sagittalschnitt mit kolpozephalem Seitenventrikel (Stern) und Verkalkungen in den Stammganglien (Pfeil). (b) Okzipitaler Koronarschnitt mit periventrikulären und Stammganglien-Verkalkungen (Pfeile) sowie der großen Cisterna magna und der Vermishypoplasie (Stern).

Keywords: CMV,  Neugeborenes,  Schädelsonographie,  Speculum,  Ultraschall,  Virus,  Zytomegalie
8. Nagel B; Maier R; Gasser S; Mair J
Pathophysiologie und Diagnostik komplexer angeborener Herzfehler
Fallot'sche Tetralogie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (3-4): 63-69
(a): Fallot’sche Tetralogie mit Deviation des „outlet“ Septums (Stern) in den rechtsventrikulären Ausflusstrakt mit der Folge einer Subpulmonalstenose; (b): Kurze Achse einer transthorakalen Echokardiographie mit verdickter und dysplastischer Pulmonalklappe. PA = Pulmonalarterie; VSD = Ventrikelseptumdefekt

Keywords: Echokardiographie,  Fallot’sche Tetralogie,  Schema
9. Schima W
Aktuelle Bilder: Leiomyom des Dünndarms als Ursache einer rezidivierenden gastrointestinalen Blutung
MDCT - 3D-Rekonstruktion
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (4): 32-33
Die 3D-Rekonstruktion der MDCT ("curved planar reconstruction") zeigt anschaulich den Tumor (Pfeile), der sich polypoid ins Darmlumen (Stern) vorwölbt.

Keywords: Darmlumen,  MDCT,  Tumor
10. Wahnschaff F; Guenther A; Koch A; Kalff R; Waschke A
Hypophyseninfarkt aufgrund eines Hypophysenadenoms mit konsekutiver Kompression beider Arteriae carotis interna: Erfahrungen, Pathophysiologie, Therapie
Hypophysenadenom
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (4): 195-199
(a, b) H&E-Präparate der Dura mater (Sterne), welche infiltriert ist von einem monomorphischen Tumor. Die Tumorzellen weisen ein spärlich granuliertes Zytoplasma und runde Zellkerne auf. Mitotische Elemente zeigen sich nicht. Frische Blutungen (Pfeile) sowie pränekrotische Areale (Pfeilspitzen) sind sichtbar. (c) Die Tumorzellen zeigen eine starke zytoplasmatische Immunreaktion mit Antikörper gegen Prolaktin. (d) Der Mib1 Labeling Index ist gering.

Keywords: Gewebeuntersuchung,  Histologie,  Hypophysenadenom,  Neurochirurgie
11. Schima W; Eller R; Grablowitz V
Aktuelle Bilder: Mukozele der Appendix
MDCT- 3D-Rekonstruktion
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2013; 11 (3): 24-25
Die 3D-Rekonstruktion der MDCT (Curved Planar Reconstruction in parakoronaler Ebene) zeigt anschaulich die gesamte Ausdehnung der tubulären Raumforderung (Pfeile) sowie die Beziehung zum Zökalpol (Stern). Es lässt sich lediglich der liquide (muzinreiche) Inhalt nachweisen, nicht jedoch ein solider Tumor bzw. eine Infiltration in Nachbarorgane. Es findet sich auch kein Hinweis auf eine Ruptur mit Tumorzellverschleppung in die freie Bauchhöhle im Sinne eines Pseudomyxoma peritonei. Am unteren Bildrand finden sich Artefakte aufgrund einer implantierten Hüftprothese rechts.

Keywords: MDCT,  Raumforderung
12. Schima W; Ba-Ssalamah A
Computertomographie- und Magnetresonanztomographie-Diagnostik in der Gastroenterologie: Leber, Gallenblase, Gallenwege und Pankreas
Klatskin-Tumor
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2012; 10 (3): 20-28
Klatskin-Tumor: Wert des leberspezifischen Kontrastmittels Gadoxetic Acid. (a) Die MRCP zeigt eine Striktur des D. hep. comm. (Pfeil). (b, c) Die Gadoxetic Acid-verstärkte T1-gewichtete Sequenz in der hepatobiliären Phase zeigt die Gallenwege kontrastmittelmarkiert und die umgebende Tumormanschette (Pfeilspitzen). Die Bilder sind trotz eines Metallartefakts (Stern) wegen eines Clips nach CHE beurteilbar.

Keywords: Gastroenterologie,  Hepatologie,  Klatskin-Tumor,  MRCP
13. Schima W; Ba-Ssalamah A
Computertomographie- und Magnetresonanztomographie-Diagnostik in der Gastroenterologie: Leber, Gallenblase, Gallenwege und Pankreas
Cholecystis
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2012; 10 (3): 20-28
Cholecystitis. (a) Die Sonographie zeigt eine deutlich wandverdickte 3-geschichtete Gallenblase bei akuter Cholecystitis. (b) Die MRT zeigt nicht nur Konkrement (Stern) und die deutlich verdickte Gallenblasenwand, sondern auch einen kleinen intramuralen Abszess (Pfeile). (c) Die kontrastmittelverstärkte MDCT zeigt bei einem anderen Patienten mit schwerer Sepsis eine Perforation (Pfeilspitze) der Gallenblase (G) mit einem großen Leberabszess (Pfeil).

Keywords: Cholezystis,  Gastroenterologie,  Hepatologie,  MDCT,  MRT,  Sonographie
14. Schima W
Aktuelle Bilder: IPMT vom kombinierten Typ mit maligner Entartung
Pankreasgang
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2012; 10 (2): 34-35
(a) Die CT-Untersuchung 18 Monate davor zeigt die Auftreibung des Pankreasgangs mit zystischen Ausweitungen der Seitenäste. Es finden sich keine Zeichen einer chronischen Pankreatitis, wie Parenchymverkalkungen oder Konkremente. Die V. mes. sup. (Stern) ist zu diesem Zeitpunkt noch normal weit. (b) Die MRCP zum gleichen Zeitpunkt stellt ebenfalls die multiplen zystischen Ausweitungen der Seitenäste um den Pankreashauptgang herum dar. (c) Die MRT in axialer Schichtung (T2-gewichtete TSE-Sequenz) zeigt anschaulich die Dilatation des Pankreasgangs und der Seitenäste. Es findet sich kein solider Tumor.

Keywords: CT,  Gastroenterologie,  MRCP,  MRT,  Pankreas
15. Schima W
Aktuelle Bilder: IPMT vom kombinierten Typ mit maligner Entartung
Pankreasgang
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2012; 10 (2): 34-35
(a) Die MDCT zeigt eine ausgeprägte Ausweitung des Pankreasgangs (Pfeile) mit einer soliden Raumforderung im Caput (Pfeilspitzen), welche die V. mes. sup. komprimiert (Stern). (b) Die 3D-Rekonstruktion (CPR) der CT zeigt, dass die gesamte Drüse betroffen ist (Pfeile).

Keywords: CPR,  Gastroenterologie,  MDCT,  Pankreas
16. Fratzl-Zelman N; Misof BM; Roschger P
Das Knochenmaterial: Ein Nano-Komposit aus Mineral und Kollagen
Beckenkammbiopsie
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (3): 110-117
(a) Rückstreuelektronenmikroskopisches Bild eines Trabekel in einer Beckenkammbiopsie: Die unterschiedlichen Graustufen entsprechen im Wesentlichen den unterschiedlichen in der Probe vorkommenden Kalziumkonzentrationen; Stern schwarz: hohe Mineralisation/altes Knochenmaterial, Stern weiß: niedrige Mineralisation/junges Knochenmaterial. (b) Charakteristische Mineraldichte-Verteilung (Bone Mineralization Density Distribution, BMDD): Die punktierte Kurve mit der grauen Fläche zeigen den Normbereich bei gesunden erwachsenen Menschen [11]. Verschiedene Skeletterkrankungen und Therapien führen zur Verschiebung der BMDD Kurve (nach links in den nieder mineralisierten Bereich oder nach rechts in den höher mineralisierten Bereich): A = Osteomalazie, B = idiopathische Osteoporose, C = postmenopausale Osteoporose, D = postmenopausale Osteoporose, mit Bisphosphonat behandelt, E = Osteogenesis imperfecta, F = postmenopausale Osteoporose, mit Natriumfluorid behandelt.

Keywords: Beckenkamm,  Mineralstoffwechsel,  Schema
17. Rolf S; Gaspar T; Sommer P; Kircher S; Arya A; Wetzel U; Bollmann A; Hindricks G; Piorkowski C
Katheterablation von Vorhofflimmern - Neue Technologien und Strategien
Elektrischer Kontakt
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (3-4): 76-80
Darstellung des elektrischen Kontaktes mit der EnsiteContact®-Technologie [12]. Blick auf den linken Vorhof von linksatrial während Ablation im Bereich der linken unteren Lungenvene. Die linken Lungenvenen wurden zur besseren Darstellung der Ablationsregion herausgeschnitten. Der grüne Stern an der Spitze des Ablationskatheters symbolisiert einen guten elektrischen Gewebekontakt. Dies korreliert mit der hohen Signalamplitude im bipolaren Elektrogramm (b). Das Ausmaß des Gewebekontaktes im zeitlichen Verlauf wird zudem quantitativ wiedergegeben (a). Abl: Ablationskatheter; CS: Katheter im Koronarsinus; eso: Temperatursonde im Ösophaguslumen.

Keywords: EnsiteContact,  Kardiologie
18. Fürnkranz A; Chun J; Schmidt B; Ouyang F; Kuck KH
Kryoballon-Pulmonalvenenisolation zur Behandlung von paroxysmalem Vorhofflimmern
EKG-Ableitungen
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (5-6): 154-156
EKG-Ableitungen II und V1 sowie Elektrogramme des Lasso- und CSKatheters vor (A) und nach (B) Kryoballon-PVI der RSPV. Die elektrische Isolation der PV wird durch den Verlust des Nahfeldsignals aus der Vene (Stern) demonstriert. Der Lassokatheter befindet sich in der RSPV. CS: Koronarsinus; PVI: Pulmonalvenen-Isolation; RSPV: rechte obere Pulmonalvene.

Keywords: EKG,  Kardiologie
19. Fürnkranz A; Chun J; Schmidt B; Ouyang F; Kuck KH
Kryoballon-Pulmonalvenenisolation zur Behandlung von paroxysmalem Vorhofflimmern
Kryoballonkatheter
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (5-6): 154-156
Die okklusive Position des Kryoballons an der rechten oberen Pulmonalvene (RSPV) wird durch fehlenden Kontrastmittelabfluss ins linke Atrium bei Venographie aus der Katheterspitze demonstriert. Ein oktapolarer Katheter (Stern) wurde in die V. cava superior eingelegt, um den rechten N. phrenicus während der Kryoablation zu stimulieren. Lasso: Lassokatheter in der linken oberen Pulmonalvene; CS: Koronarsinus.

Keywords: Angiographie,  Kardiologie
20. Schubert GA; Ortler M; Seiz M; Chemelli A; Thome C
Auf einen Blick: Versorgung eines proximalen "blister-like" Carotis-interna-Aneurysmas mittels Sundt-clip: Illustrative Fallbeschreibung
Blutkoagel
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 88-91
Intraoperativ findet sich ein der proximalen Karotis aufgelagertes Blutkoagel (A, weißer Stern), welches auf die wahrscheinliche Rupturstelle hinweist. Nach weiterer Präparation kann die dolichoektatische Erweiterung der Arterie eingesehen (B, schwarzer Stern) und die Rupturstelle dargestellt werden (C, schwarzer Pfeil). Der Nervus opticus kommt im Bild rechts zur Darstellung (B, II). Wiederum ist entscheidend, die A. choroidea anterior sicher zu identifizieren und zu erhalten (C, weißer Pfeil). Nach Einbringen des Sundt-Clips (D, E) wird eine ICG-Videographie durchgeführt, die eine zeitgleiche Füllung der Karotis und der A. choroidea anterior zeigt.

Keywords: Aneurysma,  Arteria carotis
21. Seidensticker M; Ricke J; Furth C
Rolle neuer Schnittbildtechniken bei Diagnose und Verlaufskontolle von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
Morbus Crohn
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (3): 12-18
Patientin mit Mb. Crohn: (a) Entzündlich veränderte Kolonabschnitte (Pfeile). Zudem Fistel (Pfeilspitze) zum linken M. psoas mit Ausbildung eines Abszesses (Stern) (T2w-TSE). (b) MR-fluoroskopische Einlage einer Drainage (weißer Pfeil) in den Abszess (Stern).

Keywords: Gastroenterologie,  Morbus Crohn
22. Seidensticker M; Ricke J; Furth C
Rolle neuer Schnittbildtechniken bei Diagnose und Verlaufskontolle von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
Colitis ulcerosa
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (3): 12-18
Patient mit Colitis ulcerosa. CT mit Kontrastmittel i. v. Wandverdicktes Colon ascendens (Stern). Zudem Imbibierung des pericolischen Fettgewebes (Pfeile).

Keywords: Colitis ulcerosa,  Gastroenterologie
23. Seidensticker M; Ricke J; Furth C
Rolle neuer Schnittbildtechniken bei Diagnose und Verlaufskontolle von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
Morbus Crohn
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (3): 12-18
Patientin mit Morbus Crohn: (a–d) konsekutive Schichten in 6-mm-Abstand durch das terminale Ileum (3D-GRE). Nach Kontrastmittelgabe zeigt sich eine deutliche Anreicherung im terminalen Ileum (Pfeile). (c) Mesenteriale Injektion (dicker Pfeil). (a, b) Interenterische Fistel (Pfeilspitzen). (d) Dilatierter proximaler intestinaler Abschnitt (Stern).

Keywords: Gastroenterologie,  Morbus Crohn
24. Schima W
Aktuelle Bilder: Leberinfarkt nach perkutaner Gallengangsdrainage bei cholangiozellulärem Karzinom
PTCD
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (2): 28-29
Die PTCD zeigt die erfolgreiche Punktion der linksseitigen Gallenwege vor Draineinlage. Stern: Cholangitischer Leberabszess mit perkutaner Drainage.

Keywords: CT
25. Schima W
Aktuelle Bilder: Leberinfarkt nach perkutaner Gallengangsdrainage bei cholangiozellulärem Karzinom
MDCT
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2010; 8 (2): 28-29
Die axiale MDCT zeigt die Tumorausdehnung sowie den Verlauf der Leberarterie (Pfeile). Die Pfortader ist hochgradig komprimiert. Stern: Leberabszess.

Keywords: CT,  Tumor
26. Kühne Campana S; Weihs W; Kühne M
EKG-Beispiel: "Kammerflimmern" am Monitor - sofortige Defibrillation?
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2010; 17 (1-2): 50-51
Oben: Regelmäßige elektrische Aktivität mit einer Frequenz um 250/min. Die QRS-Komplexe (mit Stern markiert) hatten in der am Monitor angewählten Ableitung eine sehr niedrige Amplitude. Unten: Die QRS-Komplexe konnten durch Anwählen eines anderen Kanals am Monitor klar demaskiert werden, sodass die korrekte Diagnose eines Vorhofflatterns gestellt werden konnte.

Keywords: EKG,  Kardiologie
27. Schima W
Fallbericht: Gastro-bronchiale Fistel nach Ösophagusresektion und Magenhochzug
Gastro-bronchiale Fistel
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2009; 7 (4): 30
Auch das axiale CT-Bild zeigt zwar das Kontrastmittel (Stern), die Fistel ist unter der bildlichen Auflösungsgrenze der CT.

Keywords: Computertomographie
28. Schima W
Fallbericht: Gastro-bronchiale Fistel nach Ösophagusresektion und Magenhochzug
Gastro-bronchiale Fistel
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2009; 7 (4): 30
Die CT (koronale Schnittebene) nach Videocinematographie zeigt einen Kontrastmittelübertritt in den rechten Hauptbronchus (Stern), jedoch nicht die Fistel

Keywords: CT
29. Teich N; Ott R; Kahn T; Mössner J
Fallbericht: Akut-stenosierender Morbus Crohn - Operation oder Immunsuppression?
Dünndarmspiegel
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2007; 5 (3): 16-19
Dünndarmspiegel (Sterne) als Zeichen des mechanischen Ileus. Nebenbefundlich Spondylitis ankylosans (Pfeil).

Keywords: Ileus,  Röntgenbild,  Spondylitis
30. Demmel MA; Görgl B; Nouri K; Schlapper D; Umschaden W
Rekonstruktion des Musculus sphincter ani und des hinteren Dammes 17 Jahre post partum bei nicht versorgtem Dammriß IV - ein Fallbericht
Endosonographie
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2007; 14 (2) (Ausgabe für Österreich): 16-18
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2007; 14 (2) (Ausgabe für Schweiz): 14-16
Journal für Urologie und Urogynäkologie 2007; 14 (1) (Ausgabe für Deutschland): 27-29
Endosonographie: Obwohl die Endosonographiesonde (Stern) anal eingeführt wurde, befindet sie sich in der Vagina. Sie ist durch einen breiten ventralen Defekt im M. sphincter ani internus (bei 9 bis 3 Uhr, Pfeile) in die Vagina luxiert. Normaler dorsaler Sphincter ani internus (Pfeilspitzen).

Keywords: Endosonographie
31. Tilz RR; Ouyang F; Chung J; Schmidt B; Satomi K; Zerm T; Ernst S; Köktürk B; Köster I; Kuck KH; Antz M
Ablation von paroxysmalem und persistierendem Vorhofflimmern mit der Doppel-Lasso-Technik
EKG-Ableitung
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (Supplementum B - Forum Rhythmologie): 3-8
EKG-Ableitungen I und V1 sowie intrakardiale Ableitungen vom Mapping-Katheter (Map), einem Lasso-Katheter in der superioren PV (PV 1–10) und der ipsilateralen inferioren PV (PV 11–20) während einer Radiofrequenzstromabgabe mit erfolgreicher Isolation der beiden linken PV. Beachte den Verlust des PV-Potentials (Pfeil) während der Ablation. Sterne markieren das Fernfeld-Potential vom linken Vorhofohr.

Keywords: EKG,  Kardiologie,  Pulmonalvene
32. Baron R; Stengel M; Maag R
Krankheitsmechanismen neuropathischer Schmerzen: ein Ausblick
Hinterhornneuron - Impuls
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2006; 7 (2): 9-15
Die pathologische Ruheaktivität in afferenten C-Nozizeptoren führt zu einer zentralen Sensibilisierung sekundär afferenter Hinterhornneurone, die dadurch übersensibel reagieren (Stern im orangenen Neuron). Dadurch können durch Impulse aus niederschwelligen Aβ-Berührungsafferenzen (blaues Neuron, ausgelöst durch leichte Berührung oder punktuelle Stimuli) zentrale nozizeptive Neurone aktiviert werden und so zu einer Schmerzsensation (mechanisch-dynamische oder -punktate Allodynie) führen. Mehrere prä- (Opioidrezeptoren; Ca-Kanäle) und postsynaptische (Glutamat-, NA/5-HT-, GABA-Rezeptoren, Na-Kanäle) molekularen Strukturen sind an der zentralen Sensibilisierung beteiligt. Inhibitorische Interneurone und absteigende, modulierende Kontrollsysteme (grünes Neuron) sind nach einer partiellen Nervenschädigung in ihrer Funktion gestört und führen durch eine Enthemmung oder eine Förderung der Neurone im Hinterhorn zur weiteren zentralen Sensibilisierung.

Keywords: Neurologie,  Neuron,  Rezeptor,  Schema,  Schmerz
33. Tilz RR; Kriatselis C; Höher M
AV-Reentry-Tachykardie - Ein aktueller Fall
EKG - P-Welle
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2006; 13 (Supplementum C - Forum Rhythmologie): 9-11
Erst-EKG, P-Welle in V1 mit Stern markiert

Keywords: EKG,  Elektrokardiographie,  Kardiologie,  P-Welle
34. Greb RR; Behre HM; Simoni M
Pharmakogenetik bei der ovariellen Stimulationstherapie
FSH - IVF
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (5): 281-290
Dosis-Wirkungs-Beziehung zwischen der Gesamtdosis des applizierten FSHs pro Stimulationszyklus für IVF (n = 2047) und der Anzahl der gewonnen Oozyten. Der weite Bereich der angewandten FSH-Dosis und der Eizellausbeute zeigen die Variabilität der ovariellen Reaktion. Bis zu einem gewissen Grad ist es möglich, der Variabilität durch Dosisanpassungen Rechnung zu tragen. Der Trend einer niedrigeren Oozytenausbeute bei höheren Dosen zeigt, daß dies nicht komplett gelingt. Die Box-and-Whisker-Plots zeigen den Median, die untere und obere Quartile und die Spannweite. Kreise und Sterne zeigen Extremwerte (Kreise: das 1,5–3fache der Boxlänge über der oberen Quartile, Sterne: mehr als das 3fache der Boxlänge über der oberen Quartile).

Keywords: Eizelle,  Endokrinologie,  FSH,  Genetik,  Oozyte,  Schema
35. Kasseroller R
LVF-Lymphödemklassifikation des inguinalen und axillären Tributargebietes
Hautfaltenmessung
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (4): 4-8
Hautfaltenmeßpunkte am Thorax. Stern 1: Schnittpunkt Axillarlinie – Mitte-Sternum-Linie; Stern 2: Schnittpunkt Medioklavikularlinie – Mitte-Sternum-Linie; Stern 3: Halbierende auf Medioklavikularlinie – Clavicula-Mitte-Sternum-Linie

Keywords: Gefäßmedizin,  Hautfaltenmesspunkt,  Lymphologie,  Schema,  Thorax
36. Feuchtner G; Friedrich G
Applikationen und Limitationen der Mehrschicht-Computertomographie in der kardialen Bildgebung: Erfahrungen aus der Praxis
Aortenklappe
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2005; 12 (1-2): 1-3
Aortenklappe. Linksseitig trikuspide Aortenklappe (Mercedes-Stern), rechts bikuspide Aortenklappe. Beide Klappen weisen geringe Kalzifikationen auf (helle Spots).

Keywords: Aortenklappe,  Kardiologie
 

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