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Krause und Pachernegg
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1. Dimitriadis K; Schmieder RE; Iliakis P; Nickel L; Tsioufis K; Weil J
ESH CLINICAL UPDATES AND NEWS:
Long-term efficacy and safety of renal denervation: an update from registries and randomised trials
Langzeit-Effektivität und -Sicherheit der renalen Denervation: ein Update aus Registern und randomisierten Studien

Langzeit-Sicherheit und Effektivität
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2024; 28 (2): 49-52
Langzeit-Sicherheit und Effektivität von renaler Denervation

Keywords: Hypertensiologie,  Hypertonie,  Langzeiteffektivität,  Langzeitsicherheit,  renale Denervation,  Schema
2. Medizintechnik: Update der EAN-/MDS-ES-Behandlungsguidelines bei Parkinsonkrankheit
Empfehlungen für invasive Therapien
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2022; 23 (4): 190
Empfehlungen für invasive Therapien, getestet in verschiedenen Patientengruppen mit Randomized Controlled Trials (Details hierfür finden sich im vollen Report [1]). Für eine vereinfachte Darstellung sind sie zusammen mit den abgekürzten Empfehlungen für die verschiedenen Interventionen aufgeführt. (DBS – Deep Brain Stimulation; Gpi – Pallidum Internum; L-Dopa – Levodopa; PD – Parkinson’s Disease; STN – Subthalamic Nucleus; Vim – Ventralis Intermedius; MRg – Magnetic resonance imaging guided) (Reprint with permission of Wiley from [1])

Keywords: Empfehlung,  Morbus Parkinson,  Neurologie,  Neurologie-MT,  Schema,  Therapie
3. Rauter M
Chemo- und Immuntherapie beim NSCLC // Chemo- and immunotherapy in NSCLC
Pathologische Response
Journal für Pneumologie 2021; 9 (2): 5-10
CM-816: Pathologische Response (nach [Forde PM et al. Nivolumab (NIVO) + platinum-doublet chemotherapy (chemo) vs chemo as neoadjuvant treatment (tx) for resectable (IB-IIIA) non-small cell lung cancer (NSCLC) in the phase 3 CheckMate 816 trial]. In: Proceedings of the 112th Annual Meeting of the American Association for Cancer Research; 2021 April 10–15. AACR 2021; CT003])

Keywords: Chemotherapie,  Diagramm,  Immuntherapie,  Kombination,  NSCLC,  pathologische Response
4. Egarter C; Regidor PA
Drospirenone-only Pill (DOP) – die neue östrogenfreie Verhütung
Vergleich DOP – Desogestrel
Speculum - Zeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe 2019; 37 (4) (Ausgabe für Österreich): 21-22
Vergleich DOP mit Desogestrel – Frauen mit Blutungen und Spotting nach Behandlungstag [mod. nach Palacios S et al. A pivotal, multicenter, double-blind, double-dummy, randomised trial on the contraceptive efficacy, tolerability and safety of a novel oestrogen free contraceptive (drospirenone 4 mg 24 + 4) over 9 cycles in comparison with desogestrel 75 μg. Under revision]

Keywords: Blutung,  Desogestrel,  Diagramm,  DOP,  Speculum,  Vergleich,  Verhütung
5. Peric S
Klinische Studien / Klinische Praxis: LEADER-Trial mit Liraglutid: Kontext, Ergebnisse, Schlussfolgerungen für die Praxis
Primärer Endpunkt
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2016; 9 (4): 122-124
Reduktion des primären Endpunkts durch Liraglutid in der LEADER-Studie (mod. nach [10])

Keywords: Diagramm,  kardiovaskuläre Mortalität,  LEADER-Studie,  Liraglutid,  primärer Endpunkt
6. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Flow-Modifikation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Flow-Modifikationstechniken. Vertebralisangiogramme in (a) a.p. und (d) seitlichem Strahlengang zeigen ein größeres rupturiertes Aneurysma der linken Arteria cerebri posterior am Übergang vom P1- zum P2-Segment. (b, e) Nach Ballontestokklusion und angiographischer Evaluation der Kollateralkreislaufsituation werden das Aneurysma und das aneurysmatragende Gefäß durch konventionelle Coil-Embolisation verschlossen. (c, f) Die Versorgung des peripheren linken Posteriorstromgebietes erfolgt über leptomeningeale Anastomosen zwischen dem Media- und Posteriorstromgebiet, die linke Arteria cerebri posterior wird retrograd bis zum Aneurysma perfundiert („flow reversal“). Die Gefahr ischämischer Komplikationen nach aSAB ist bei Anwendung dekonstruktiver Techniken im Allgemeinen und bei Flow-Modifikationstechniken im Speziellen erhöht, weshalb diese Therapieform keinen Routineeingriff darstellt, sondern in seltenen ausgesuchten Fällen als Behandlungsalternative zu erwägen ist.

Keywords: Aneurysma,  Arteria cerebri posterior sinistra,  Coil-Embolisation,  Flow-Modifikation,  Neurochirurgie
7. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Gefäßverschluss
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluss unter Bypassschutz. (a) CT-Angiogramm und (b) Angiographie des Vertebralisstromgebietes zeigen ein rupturiertes, fusiformes peripheres Aneurysma der Arteria cerebri posterior rechts. Das Aneurysma ist mehrbäuchig, wahrscheinlich dissezierend und für die stentgestützte Coil-Embolisation schlecht geeignet. Eine mögliche Lösung stellt ein endovaskulärer therapeutischer Verschluss des dissezierten Gefäßssegmentes unter Bypassschutz dar. Nach Anlage eines interhemisphärischen arteriellen Low-flow-Bypasses an die distale rechte Arteria cerebri posterior (e–g) werden das Aneurysma und das aneurysmatragende Gefäß in selber Narkose durch konventionelle Coil-Embolisation verschlossen (c, d). (h, i) Angiogramme der rechten Arteria carotis externa zeigen die Versorgung des peripheren Posteriorstromgebietes distal des Aneurysmas über den Bypass.

Keywords: Aneurysma,  Arteria cerebri posterior dextra,  CT-Angiographie,  Low-flow-Bypass,  Neurochirurgie,  therapeutischer Gefäßverschluss
8. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Gefäßverschluss
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Therapeutischer chirurgischer Gefäßverschluss unter Bypassschutz. (a) Angiogramme der rechten Arteria vertebralis zeigen eine akut geblutete proximale Dissektion der rechten Arteria cerebelli inferior posterior. Eine Behandlung durch proximalen endovaskulären Gefäßverschluss ohne Bypassschutz – unter Inkaufnahme einer Kleinhirnischämie – wird an manchen Zentren als akzeptable Lösung bewertet, ist vor dem Hintergrund der Entwicklung einer infratentoriellen Raumforderung in der Akutphase nach aSAB aber sehr problematisch. Die Stentung dissezierender Aneurysmen wird zumeist kritisch bewertet, nach aSAB stellt sie keine Behandlungsalternative dar. Eine mögliche Lösung besteht in einem – chirurgischen oder endovaskulären – therapeutischen Gefäßverschluss unter Bypassschutz, wobei im konkreten Fall nach Anlage des Bypasses an der rechten PICA-Schlinge (b, c) das dissezierte Gefäßsegment sofort durch (d) proximale und (e) distale Clipsetzung verschlossen wurde. Die resultierende Versorgungssituation im Stromgebiet der rechten Arteria cerebelli inferior posterior ist in (f) graphisch dargestellt.

Keywords: Angiographie,  Arteria cerebelli interior posterior,  Bypass,  Neurochirurgie,  therapeutischer Gefäßverschluss
9. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Gefäßverschluss
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Therapeutischer chirurgischer Gefäßverschluss unter selektiver Revaskularisation. (a) MRI-Darstellung eines rupturierten dissezierenden Aneurysmas der Arteria cerebri media links im M3-Segment. (b) Angiographisch wie auch bei chirurgischer Exploration findet sich ein subtotal thrombosiertes fusiformes Aneurysma, eine Rekonstruktion ist nicht möglich. (c) Nach proximaler und distaler Clippung des aneurysmatragenden M3-Astes wird vor dem Hintergrund der rezenten aSAB das distale Mediastromgebiet durch einen arteriellen Low-flow-Bypass revaskularisiert (d).

Keywords: Aneurysma,  Arteria cerebri media,  Low-flow-Bypass,  MRI,  Neurochirurgie,  therapeutischer Gefäßverschluss
10. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Gefäßverschluss
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Therapeutischer chirurgischer Gefäßverschluss unter selektiver Revaskularisation. (a) CT-Angiographie und (b) intraoperative Exploration zeigen ein breitbasiges, rupturiertes rechtsseitiges Mediabifurkationsaneurysma. Das Aneurysma wurde an einer auswärtigen Klinik exploriert und als Blutungsquelle nicht das Aneurysma selbst, sondern eine Dissektion des proximalen frontozentralen M2-Segmentes identifiziert (c, e). Nach Anlage eines arteriellen Low-flow-Bypasses am frontozentralen M2-Ast in der sylvischen Furche (c, d) wird das Aneurysma geclippt, (e) die Rupturstelle am M2-Ast ist als bräunliche Verfärbung (*) zu erkennen. Das rupturierte Segment wird durch einen proximalen und distalen Clipverschluss („trapping“) verschlossen, die resultierende Perfusion des Mediastromgebietes kann intraoperativ (f) durch Fluoreszinangiographie und (g–i) angiographisch kontrolliert werden und ist in (c) graphisch dargestellt. Die Füllung der temporalen M2-Gruppe erfolgt orthograd über den Mediahauptstamm, die frontozentrale M2-Gruppe wird über den Bypass versorgt (h).

Keywords: Aneurysma,  CT-Angiographie,  Low-flow-Bypass,  Neurochirurgie,  Ruptur,  therapeutischer Gefäßverschluss
11. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Gefässverschluss
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Therapeutischer endovaskulärer Gefäßverschluss. (a, b) Angiogramme der linken Arteria vertebralis zeigen ein rupturiertes fusiformes Aneurysma im intraduralen Gefäßsegment proximal des Abgangs der Arteria cerebelli inferior posterior sowie ein weiteres extradurales Aneurysma. (c, d) Eine Behandlung durch endovaskulären Gefäßverschluss ist möglich, da die rechte Vertebralarterie – trotz ihres subdominanten intraduralen Segmentes proximal der Junction – eine ausreichende Kollateralversorgung der hinteren Zirkulation ermöglicht. Die Arteria cerebelli inferior posterior füllt sich retrograd, das extradurale Vertebralisaneurysma wird ebenfalls endovaskulär behandelt.

Keywords: Angiographie,  Arteria vertebralis sinister,  Neurochirurgie,  therapeutischer Gefäßverschluss
12. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Coil-Embolisation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Ballongestützte Coil-Embolisation. (a) Angiographien der Arteria carotis interna im seitlichen Strahlengang zeigen ein breitbasiges Aneurysma der Karotishinterwand unmittelbar distal des Duradurchtritts. Das Aneurysma ist für eine konventionelle Coil-Embolisation zu breitbasig, die stentgestützte Coil-Embolisation ist in der Akutphase nach aSAB problematisch. Eine Alternative zur mikrochirurgischen Clippung – mit Clinoidresektion und proximaler Gefäßkontrolle durch Karotisfreilegung am Hals bzw. Ballonprotektion – besteht in der ballongestützten Coil-Embolisation. (b) Dabei werden 2 Mikrokathetersysteme gleichzeitig in das aneurysmatragende Gefäß hochgeführt, ein Mikrokatheter wird im Aneurysma, ein Ballonkatheter vor dem breiten Aneurysmahals im Gefäß positioniert. Durch intermittierendes Befüllen des Ballons während des Absetzens der Coils kann das Prolabieren der Coils in das Gefäß verhindert (c) und das Aneurysma korrekt verschlossen werden (d). Die Coils werden während des Einbringens in das Aneurysma durch den Widerstand des Ballons so verformt, dass sie auch nach dessen Entleerung nicht in das aneurysmatragende Gefäß zurückweichen können. Solche Ballonkatheter werden auch als „temporäre neck-bridging devices“ (im Gegensatz zu Stents und Flowdivertern, den so genannten „permanenten neck-bridging devices“) bezeichnet. Diese Methode erreicht bei großen breitbasigen Aneurysmen ihre Grenzen: Einerseits wird die Gesamtdauer der intermittierenden Ballonfüllung in der Akutphase nach aSAB zu lange (vgl. mit temporärer Clippung bei der Aneurysmachirurgie), andererseits ist die Langzeitstabilität des intra-aneurysmalen Coil-Paketes bei großen breitbasigen Aneurysmen suboptimal.

Keywords: Aneurysma,  Angiographie,  Arteria carotis,  Coil-Embolisation,  Mikrokatheter,  Neurochirurgie
13. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Coil-Embolisation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Stentgestützte Coil-Embolisation. (a) Angiogramme der Vertebralarterien zeigen ein atypisches rupturiertes Aneurysma des distalen Basilarisstammdrittels. (b, c) In einem ersten Behandlungsversuch wird eine ballongestützte Coil-Embolisation vorgenommen, um den sakkulären Teil des Aneurysmas in der Akutphase nach aSAB verschließen zu können. Die konventionellen Behandlungsoptionen der Mikrochirurgie bzw. der Coil-Embolisation erscheinen im konkreten Fall nicht möglich. (d) In einer Kontrollangiographie eine Woche nach Erstbehandlung zeigt sich ein deutliches Aneurysmarezidiv, was die Vermutung einer Basilarisdissektion nahelegt. (e) In einem Zweiteingriff wird ein Stent vom dissezierten Basilarisstamm in das P1-Segment der linken Arteria cerebri posterior gelegt und das Rezidivaneurysma durch stentgestützte Coil-Embolisation behandelt. (f) Im 3-Jahres-Follow-up zeigt sich das behandelte Aneurysma stabil verschlossen. Konventionelle Stents alleine tragen nicht zum Aneurysmaverschluss bei, sie werden von den Herstellern selbst als non-occlusive devices bezeichnet, d. h. sie dienen nur zur Abstützung der anschließend eingebrachten Coils. Im konkreten Fall wurde 1 Woche nach aSAB die zur intrakraniellen Stentimplantation erforderliche, doppelt thrombozytenaggregationshemmende Medikation modifiziert (Aspirin und – aufgrund seiner Antagonisierbarkeit im Blutungsfall – Heparin, Verzicht auf Clopidogrel in der Akutphase), was das Risiko von In-stent-Thrombosen und ischämischen Komplikationen bei solchen Eingriffen weiter erhöht. Solange weder heparin-coated noch drug-eluting Stents für die intrakranielle Anwendung – ohne die Notwendigkeit zur begleitenden Antikoagulation in der Akutphase nach aSAB – verfügbar sind, muss die Stentimplantation zur Behandlung rupturierter Aneurysmen Sonderfällen wie dem dargestellten vorbehalten bleiben. Möglicherweise werden in Zukunft Flowdiverter in dieser Indikation zum Einsatz kommen.

Keywords: Aneurysma,  Angiographie,  Coil-Embolisation,  Neurochirurgie,  Stent
14. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Coil-Embolisation
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Coil-Embolisation. (a–c) Karotisangiographien in „Arbeitsprojektion“ sowie 3D-Rekonstruktionen zeigen ein über beide A1-Segmente versorgtes breitbasiges Aneurysma der Arteria communicans anterior. Die Aneurysmageometrie ist für die endovaskuläre Therapie problematisch, Alter und klinischer Zustand des Patienten lassen eine Operation jedoch nicht zu. Bei der Embolisation findet sich keine „Arbeitsprojektion“, in welcher beide A1/A2-Winkel und damit beide Pericallosaabgänge gleichzeitig dargestellt werden können (vgl. Abb. 1). Über einen bifemoralen Zugang werden 2 Mikrokatheter über beide A1 gleichzeitig in das Aneurysma navigiert und 2 verschiedene „Arbeitsprojektionen“ für den rechten und linken A1/A2-Winkel definiert, sodass das Aneurysma simultan von links (d–e) und rechts (f) unter ständigem Wechsel der „Arbeitsprojektion“ embolisiert werden kann (g–i). Die gekreuzte Lage der Mikrokatheter (f) und das simultane Einbringen der Coils von beiden Seiten sorgen für die nötige Stabilisierung des Coil-Paketes während und nach dem Eingriff. Der Fall illustriert, dass durch vergleichbare Eingriffe viele Aneurysmen von ungünstiger Morphologie in begründeten Ausnahmefällen embolisierbar sein können; dass die meisten Aneurysmen letztlich irgendwie embolisierbar wären, bedeutet jedoch nicht, dass sie so kurz- und langfristig endovaskulär auch tatsächlich besser versorgt wären.

Keywords: Aneurysma,  Angiographie,  Arteria carotis,  Mikrokatheter,  Neurochirurgie
15. Gruber A; Knosp E
Therapie rupturierter zerebraler Aneurysmen: Behandlungsoptionen und derzeitige Studienlage // Ruptured Intracranial Aneurysms: Treatment Options and Data from Recent Trials
Mikrochirurgische Clippung
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2016; 17 (3): 90-100
Mikrochirurgische Clippung. (a) Die Angiographie der rechten Arteria carotis interna zeigt ein 20 mm großes Aneurysma am Communicans-anterior-Komplex, das kleine Tochteraneurysma stellt die eigentliche Blutungsquelle dar. (b) Bei Präparation des Aneurysmas über einen rechts frontolaterobasalen mikrochirurgischen Zugang zeigt sich, dass der breitbasige Aneurysmahals die gesamte Länge der Arteria communicans anterior einnimmt, der Abgang der rechten Arteria pericallosa ist in das Aneurysma inkorporiert, ein Aneurysmaverschluss durch konventionelle Coil-Embolisation wäre nicht möglich gewesen. (c) Die Angiographie der Arteria carotis interna rechts nach Clippung des Aneurysmas zeigt den vollständigen Aneurysmaverschluss und die anatomisch korrekte Rekonstruktion der Arteria communicans anterior sowie des Abgangs der rechten Arteria pericallosa. (d) Der Aneurysmaverschluss ist durch Verwendung mehrerer, pallisadenartig angeordneter Ringclips möglich („rekonstruktive Kapazität des Clips“).

Keywords: Aneurysma,  Angiographie,  mikrochirurgische Clippung,  Neurochirurgie,  Verschluss
16. Baminger H
Für Sie gelesen: Similar glucose control with basal-bolus regimen of insulin detemir plus insulin aspart and thrice-daily biphasic insulin aspart 30 in insulin-naive patients with type 2 diabetes: Results of a 50-week randomized clinical trial of ste
HbA1c-Verlauf
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2015; 8 (3): 87-88
Vergleichbarer HbA1c-Verlauf über 50 Wochen mit biphasischem Insulin aspart (BIAsp30; 1× → 2× → 3× täglich) vs. Basis-Bolus-Therapie mit Insulin detemir (IDet) plus Insulin aspart (IAsp; 1× → 2× → 3× täglich)* (Adaptiert nach: Malek R. et al., Diabetes Metab 2015; 41: 223–30)

Keywords: Diagramm,  HbA1c-Verlauf,  Insulin,  Therapie
17. Baminger H
Für Sie gelesen: Similar glucose control with basal-bolus regimen of insulin detemir plus insulin aspart and thrice-daily biphasic insulin aspart 30 in insulin-naive patients with type 2 diabetes: Results of a 50-week randomized clinical trial of ste
Insulin-Intensivierungsschema
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2015; 8 (3): 87-88
Insulin-Intensivierungsschema (Adaptiert nach: Malek R. et al., Diabetes Metab 2015; 41: 223–30)

Keywords: Insulin-Intensivierung,  Schema
18. Nakai K; Yamamoto T; Kumada H; Matsumura A
Boron Neutron Capture Therapy for Glioblastoma: A Phase-I/II Clinical Trial at JRR-4
BNCT
European Association of NeuroOncology Magazine 2014; 4 (3): 116-123
Scheme of the Linac-based BNCT facility at the University of Tsukuba and photographs of the installed equipment

Keywords: BNCT,  scheme
19. Nakai K; Yamamoto T; Kumada H; Matsumura A
Boron Neutron Capture Therapy for Glioblastoma: A Phase-I/II Clinical Trial at JRR-4
BNCT
European Association of NeuroOncology Magazine 2014; 4 (3): 116-123
Kaplan-Meyer survival curve of BNCT-treated patients (n = 16) with newly diagnosed glioblastoma. Median overall survival of grade-IV patients was 22.3 months.

Keywords: BNCT,  chart,  glioblastoma
20. Nakai K; Yamamoto T; Kumada H; Matsumura A
Boron Neutron Capture Therapy for Glioblastoma: A Phase-I/II Clinical Trial at JRR-4
GBM patient
European Association of NeuroOncology Magazine 2014; 4 (3): 116-123
(a) Serial MRI image of the GBM patient treated with protocol IV. The scalp was unremarkable. Hair loss continued for more than 1 year. (b) Recurrent GBM patient who underwent BNCT after 60-Gy irradiation. The tumour was stable for more than 3 years.

Keywords: GBM,  glioblastoma,  MRI,  tumour
21. Nakai K; Yamamoto T; Kumada H; Matsumura A
Boron Neutron Capture Therapy for Glioblastoma: A Phase-I/II Clinical Trial at JRR-4
BNCT
European Association of NeuroOncology Magazine 2014; 4 (3): 116-123
The concept of boron neutron capture therapy (BNCT).

Keywords: BNCT,  boron neutron capture therapy
22. Abacioglu U
Interview with Dr Michael Weller (Zurich) about the Phase-III EGFRvIII Vaccine Trial on Newly Diagnosed EGFRvIII-Positive Glioblastoma
ACT IV
European Association of NeuroOncology Magazine 2013; 3 (3): 155-156
Trial scheme

Keywords: ACT IV,  scheme
23. Für Sie gelesen: Strontium Ranelate in Bone Healing: The Results of a Randomized Clinical Trial
Frakturheilung
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2013; 20 (3): 121
Positiver Trend der radiologischen Frakturheilung mit Strontiumranelat. Erstellt nach Daten aus Brandi ML, et al. Abstract ESCEO Rome 2013.

Keywords: Diagramm,  Frakturheilung,  Mineralstoffwechsel,  Strontiumranelat
24. Xu S; Heimberger AB
Emerging Immune Therapeutics Targeting Glioblastoma-Mediated Immune Suppression: Dark Before the Dawn
Glioblastoma
European Association of NeuroOncology Magazine 2013; 3 (1): 15-22
Schema demonstrating immune activation and the role of immune suppression and checkpoints. Glioblastoma exerts profound immunosuppressive effects via multiple, redundant mechanisms, including the TGF-β/VEGF signalling pathway, IL-2Rα/CD25-mediated IL- 2 deprivation, CTLA-4/PD-1/PD-L1 immune checkpoint interaction, STAT3 activation, as well as by IDO/Arg-1 enzymatic suppression. All of these mechanisms have been investigated as potential therapeutic targets for glioblastoma treatment in various clinical and preclinical trials.

Keywords: glioblastoma,  scheme
25. Schmidt AG; Pieske B
Die diastolische Herzinsuffizienz - Pathophysiologische Grundlagen, diagnostische Strategien, therapeutische Optionen
Diastolische HI - Prognose - Todesursachen
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2012; 19 (5-6): 107-117
Prognose und Todesursachen der diastolischen Herzinsuffizienz. (a): Überlebenskurven für Patienten mit Herzinsuffizienz und erhaltener oder reduzierter Ejektionsfraktion über den Zeitraum von 1 Jahr nach erstmaliger Hospitalisierung. Die adjustierte Mortalitätsrate war dabei für die Gruppe der Patienten mit reduzierter EF nicht sign. höher als die der Patienten mit erhaltener EF. Mod. nach [4]; (b): Prozentuale Verteilung der Todesursachen für Patienten mit HFpEF im I-Preserve- Trial: 60 % kardiovaskulär (26 % plötzlicher Herztod, 14 % Herzinsuffizienz, 5 % Myokardinfarkt, 9 % Schlaganfall, 6 % kardiovaskuläre Prozeduren und andere kardiovaskuläre Ursachen), 30 % nicht-kardiovaskulär, 10 % unbekannt. Mod. nach [8].

Keywords: Diagramm,  Herzinsuffizienz,  Kardiologie
26. Abacioglu U
Interview with Dr Brigitta Baumert about the EORTC Low-Grade Glioma Trial
EORTC
European Association of NeuroOncology Magazine 2012; 2 (3): 147-148
Trial design of the EORTC 22033-26033 intergroup trial with NCI Canada, TROG Australia, and the MRC UK including patients with a low-grade glioma and high-risk disease.

Keywords: EORTC,  flowchart
27. Zyriax BC; Windler E
Welche Nahrungsergänzungsmittel braucht die Frau nach der Menopause?
Mortalität - Supplementierung
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (3) (Ausgabe für Österreich): 5-11
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2012; 6 (3) (Ausgabe für Schweiz): 5-11
Krebs- und Gesamtmortalität nach 3-jähriger Supplementierung mit 50 µg Selen, 30 mg Vitamin E und 15 mg β-Carotin pro Tag in Abhängigkeit vom Alter bei 29.584 Teilnehmern im Linxian Trial. Nach [32].

Keywords: Diagramm,  Endokrinologie,  Gynäkologie,  Menopause,  Mortalität,  Supplementierung
28. Pretsch I
Revaskularisation des infarktbedingten kardiogenen Schocks
Langzeit-Follow-up
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (7-8): 245-250
Langzeit-Follow-up „Shock-Trial-Kohorte“. Erstellt nach Daten aus [Hochmann JS et al. JAMA 2006; 295: 2511–5].

Keywords: Kardiologie,  Langzeit-Follow-up,  Shock-Trial-Kohorte,  Statistik
29. Bischoff-Ferrari H
Contribution of vitamin D to fracture prevention
Fall-Fracture-Prevention
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2010; 17 (Supplementum 1): 34-38
Threshold for optimal fall and fracture prevention based on double-blind randomized controlled trials. Data points show the relative risk of falls and the relative risk of sustaining any nonvertebral fracture from double-blind RCTs, by achieved 25-hydroxyvitamin D levels in the treatment groups. Data was extracted from two 2009 meta-analyses [8, 9] and summarized in a recent benefit-risk analysis of vitamin D [29]. Based on these data, 75 or better 100 nmol/l (30 or better 40 ng/ml) are suggested as an optimal threshold of 25-hydroxyvitamin D for fall and fracture prevention

Keywords: chart,  Diagramm,  fallprevention,  Fallprävention,  fractureprevention,  Frakturprävention,  Mineralstoffwechsel
30. Bischoff-Ferrari H
Contribution of vitamin D to fracture prevention
Vitamin D
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2010; 17 (Supplementum 1): 34-38
1a: Data points and represented trial from left to right: 340 IU = Lips [65], 376 IU = Record [11], 380 IU = Meyer [21], 482 = WHI (study medication plus personal intake) [10], 640 IU (D3) = Trivedi [66], 640 IU = Lyons [20], 651 IU = Dawson-Hughes [67], 664 IU = Chapuy 1992 [68], 700 IU = Pfeifer 2009 [69], 760 IU = Chapuy 2002 [70], 768 IU = Pfeifer 2000 [71], 770 IU = Flicker [63]. 1b: Data points and represented trial from left to right: 62 nmol/l = Lips [65], 62 nmol/ l = Record [11], 64 nmol/l = Meyer [21], 66 nmol/l = Pfeifer 2000 [71], 74 nmol/l = Trivedi [66], 78 nmol/l = Chapuy 2002 [70], 80 nmol/l = Lyons [20], 84 nmol/l = Pfeifer 2009 [69], 105 nmol/l = Chapuy 1992 [68], 112 nmol/l = Dawson-Hughes [67]. Figure 1a, b: Prevention of non-vertebral fractures with oral vitamin D and dose dependency: a meta-analysis of randomized controlled trials. Triangles indicate trials with D3, circles trials with D2. Line = Trendline. All 12 high quality trials were included for the received dose meta-regression (n = 42,279 individuals). For achieved 25(OH)D levels 2 trials did not provide serum 25(OH)D levels measured in the study population during the trial period [63, 64]. For any non-vertebral fractures, anti-fracture efficacy increased significantly with higher received dose (meta-regression: Beta = –0.0007; p = 0.003) and higher achieved 25-hydroxyvitamin D levels (meta-regression: Beta = –0.005; p = 0.04) (adapted from [9]).

Keywords: chart,  Diagramm,  Mineralstoffwechsel,  Vitamin D
31. Höchtl T
Kongreßbericht: Symposium III "Clinical Use and New Antithrombotic Strategies" im Rahmen des Meetings "Coronary Reperfusion and Secondary Prevention", 14.-19. April 2007, Oberlech
JUMBO-TIMI-26-Studie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (9-10): 281-284
Ergebnisse der JUMBO-TIMI-26-Studie (p < 0,05: signifikant; MACE: "major adverse cardiac event" nach 30 Tagen; MI: Myokardinfarkt nach 30 Tagen; CTVT: "clinical target vessel thrombosis" nach 30 Tagen. Mod. nach [Wiviott S, Antman E, Winters K, Weerakkody G, Murphy S, Behounek B, Carney R, Lazzam C, McKay R, McCabe C, Braunwald E; JUMBO TIMI 26 Investigators. Randomized comparison of prasugrel (CS-747, LY640315), a novel thienopyridine P2Y12 antagonist, with clopidogrel in percutaneous coronary intervention: results of the Joint Utilization of Medications to Block Platelets Optimally (JUMBO)-TIMI 26 trial. Circulation 2005; 111: 3366–73.])

Keywords: Diagramm,  JUMBO-TIMI-26-Studie,  Kardiologie
32. Huber K
Important Topics at the ACC 2005 in Orlando: CLARITY-TIMI-28 Trial
Clopidogrel - Klinisches Ereignis
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2005; 12 (5-6): 149-152
Clopidogrel reduced clinical events by 20 % at 30 days (mod. from [1]).

Keywords: Clopidogrel,  Diagramm,  Kardiologie,  Klinisches Ereignis
33. Huber K
Important Topics at the ACC 2005 in Orlando: CLARITY-TIMI-28 Trial
Clopidogrel - Koronarperfusion
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2005; 12 (5-6): 149-152
Clopidogrel improved coronary perfusion (mod. from [1]).

Keywords: Clopidogrel,  Diagramm,  Kardiologie,  Koronarperfusion
34. de la Sierra A
Effects of Eprosartan on Pulse Pressure
Pulse pressure
Journal of Clinical and Basic Cardiology 2005; 8 (1-4): 11-14
Journal of Clinical and Basic Cardiology 2006; 9 (Sonderheft 1): 9-12
Reduction in pulse pressure by different antihypertensive drug classes in three different comparative trials. Open bars represent data from [27], light grey bars represent data from [28], solid bars represent data from [29]. CCB = calcium channel blockers; ACEI = angiotensin-converting enzyme inhibitors; ARB = angiotensin- receptor blockers.

Keywords: diagram,  Diagramm,  hypertension,  Hypertonie,  Pulsdruck,  pulse pressure
35. de la Sierra A
Effects of Eprosartan on Pulse Pressure
Morbidity - Mortality
Journal of Clinical and Basic Cardiology 2005; 8 (1-4): 11-14
Journal of Clinical and Basic Cardiology 2006; 9 (Sonderheft 1): 9-12
Reduction in morbidity and mortality by antihypertensive treatment in patients with isolated systolic hypertension. Metaanalysis from randomised trials; data from [24]

Keywords: diagram,  Diagramm,  hypertension,  Hypertonie,  morbidity,  Morbidität,  mortality,  Mortalität
36. Escher A; Berg A; Dickhuth HH; Gollhofer A; Korsten-Reck U; Tscheulin DK
Qualitätsmanagement für Gesundheitsprogramme zur Behandlung adipöser Kinder am Fallbeispiel "Freiburger Intervention Trial for Obese Children" (FITOC)
FITOC - Qualitätsmanagementsysteme
Journal für Ernährungsmedizin 2004; 6 (2) (Ausgabe für Österreich): 10-13
Journal für Ernährungsmedizin 2004; 6 (2) (Ausgabe für Schweiz): 19-22
Systematischer Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems für FITOC

Keywords: DIN EN ISO 9001,  Ernährungsmedizin,  FITOC,  Freiburger Intervention Trial for Obese Children,  Qualitätsmanagement,  Schema,  System
37. Kundi M; Friedrich F; Friedrich FL
Hormonersatztherapie und Mammakarzinomrisiko - zur Interpretation epidemiologischer Evidenz
Mammakarzinom-Risiko - Studien
Journal für Menopause 2004; 11 (1) (Ausgabe für Österreich): 8-18
Journal für Menopause 2004; 11 (1) (Ausgabe für Schweiz): 12-22
Journal für Menopause 2004; 11 (1) (Ausgabe für Deutschland): 8-18
Schätzwerte des relativen Risikos und 95 %-Konfidenzintervall für Mammakarzinome auf Basis von [22] ergänzt um [1, 4, 6] (RCT = randomized controlled trials ; F-K Pop = populationsbasierte Fall-Kontroll-Studien; F-K Spital = spitalsbasierte Fall-Kontroll-Studien; Literatur in [22]).

Keywords: Diagramm,  Mammakarzinom,  Menopause,  Risiko,  Studie
38. Siostrzonek P
Akutintervention und Ballonpumpe
SHOCK-Trial Mortalität
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2004; 11 (Supplementum B): 34-35
SHOCK-Trial: 30-Tage-, 6-Monate- und 12-Monate-Mortalität (modifiziert nach [2])

Keywords: Diagramm,  Kardiologie,  Mortalität,  Revaskularisation,  SHOCK,  Studie
39. März W; Winkelmann BR
HMG-CoA Reductase Inhibition in the Treatment of Atherosclerosis: Effects Beyond Lipid Lowering
Pravastatin - C-reaktives Protein
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2002; 9 (7-8): 284-294
Pravastatin and C-reactive protein. A. Relative risks of recurrent coronary events in patients with previous MI in the CARE trial according to the presence (both C-reactive protein and serum amyloid A (> 90th percentile) or absence of systemic inflammation and according to treatment group [93]. B. C-reactive protein in a subset of 472 participants of the CARE study who remained free of coronary event during the trial. Left panel: Median and mean values at baseline and at 5 years of follow-up. Right panel: Mean changes over time stratified according to changes in LDL cholesterol in the placebo and in the pravastatin group. Modified according to [95].

Keywords: C-reaktives Protein,  CARE-Studie,  Diagramm,  Kardiologie,  koronares Ereignis,  LDL-Cholesterin,  Myokardinfarkt,  Pravastatin,  Risiko,  Serumamyloid A,  Statin
40. Heiss W-D
Kritische Mangelperfusion als wichtigster pathophysiologischer Faktor für die Behandlung des ischämischen Insults
Gehirn - Perfusion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2002; 3 (1): 8-21
Scores der modifizierten Rankin-Skala 3 und 12 Monate nach Insult bei den in Köln behandelten Patienten im Vergleich zu den NINDS rt-PA Stroke Trial Placebo- und Verum-Gruppen (3 und 12 Monate) und den rt-PA-behandelten Kohorten aus ECASS I und II (3 Monate).

Keywords: Diagramm,  ECASS,  Insult,  Neurologie,  NINDS,  rt-PA,  Schlaganfall,  Studie,  Thrombolyse
 

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