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Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
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1. Glaser F; Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
Wenckebach-Typ AV-Block
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Wenckebach Typ AV-Block II: Das PR-Intervall vor dem Block ist länger als danach. Die QRS-Komplexe sind normal breit. Group beating: Die erste Sequenz entspricht einem 4:3 Wenckebach-Zyklus, die zweite einem 6:5. Dann wiederholt sich die erste Sequenz. Es handelt sich um einen „typischen“ Wenckebach AV-Block: Das RR Intervall nach dem Block (960 msec) ist länger als vor dem Block (920 msec). Aus [19].

Keywords: EKG,  Wenckebach-Typ AV-Block
2. Glaser F; Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
Wenckebach-Typ Grad-II-Block
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Schematische Darstellung des typischen Wenckebach-Typ Grad-II-Blocks in einer langsam leitenden Struktur (SN, AVN, autonome Foci). Oben: Generelle Darstellung des Wenckebach-Typ-Blocks. Es besteht ein Wenckebach-Typ-Block 3:2, der in einen 2:1-Block übergeht. Dafür ist nur eine leichte Änderung der Inputfrequenz (I) bzw. des autonomen Zustandes erforderlich. Die Leitungszeit ist in der langsam leitenden Struktur (grau, B = Blockzone, O = Output) vor dem Block immer länger als nachher. Bei 2:1-Block ist die Leitungszeit natürlich bei allen übergeleiteten Impulsen ident, da sich jeder Schlag genauso vor wie nach dem Block befindet. Unten: Schematische Beispiele für typische Wenckebach-Periodik in der SA- (links) oder in der AV-Junction (rechts). Die Output-Zykluslänge nimmt ab, weil die relative Leitungsverzögerung beim Zyklus nach dem Block am ausgeprägtesten ist. Die Pausen bei einem Blockgrad ≥ 3:2 sind immer kürzer als das Zweifache der Inputzykluslänge. Aus [19].

Keywords: Schema,  Wenckebach-Typ Grad-II-Block
3. Lamprecht B
DFP/CME: COPD – Aktuelles // COPD – up-to-date
Managementzyklus
Journal für Pneumologie 2020; 8 (2): 4-9
Managementzyklus (adaptiert nach GOLD 2019)

Keywords: Behandlung,  COPD,  GOLD-Empfehlung,  Management,  Pneumologie,  Pulmologie,  Schema,  Therapie,  Zyklus
4. Gnoth C
Definition und Prävalenz von Subfertilität – ein Update und mehr - Definition and Prevalence of Subfertility - an Update and More
Spontankonzeptionswahrscheinlichkeit
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2019; 16 (5): 221-226
Spontankonzeptionswahrscheinlichkeit im nächsten Zyklus (Ordinate) in Abhängigkeit von der Zahl bisher erfolgloser Zyklen (Abszisse) und dem Alter der Frau. Erstellt nach [16].

Keywords: Diagramm
5. Neuhold U; Rohla M; Glaser F; Mihalcz A
Fallbericht: Eine seltene Rhythmusstörung
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2018; 25 (1-2): 30-33
Während Ablation am Mahaim-Bündel. Zyklus 1, 2, 4, 5, 7 und 8 weisen eine idente atriale Aktivierungssequenz auf, entsprechend einer fokalen Automatie im Ablationsbereich. Es liegt eine nahezu vollständige Präexzitation der Kammerkomplexe vor. Die gering wechselnde QRS-Morphologie dieser Zyklen spricht gegen vollständige Präexzitation bei allen Schlägen, vermutlich wird ein geringer Teil des Ventrikelmyokards auch über das physiologische Reizleitungssystem aktiviert. Das AV-Intervall wechselt im Sinne der dekrementalen Leitung sowohl der Bahn als auch des AV-Knotens. Die atrialen Potentiale nach Zyklus 8 und 10 entsprechen ebenfalls lokaler Aktivierung aus dem Bahnbereich, werden aber nicht geleitet (Bahnleitung entweder durch Ablation blockiert oder Mahaim-Bündel ebenso wie AV-Knoten nach kurz vorangegangener Aktivierung gerade refraktär). Zusätzlich dürfte eine lokale Aktivierung des Ventrikelmyokards nahe der Ablationsstelle QRS 3, 6 und 12 verursachen (QRS 3 geht keine atriale Erregung in „vernünftigem“ Abstand voraus, also muss ein vorzeitiger ventrikulärer Schlag vorliegen, auch 6 und 12 „kommen“ gering vorzeitig). QRS 10 weist eine gänzlich andere Morphologie auf und dürfte einer zufälligen rechtsventrikulären Extrasystole entsprechen. QRS 9 und 11 weisen bereits fehlende Bahnleitung durch die Ablation auf. Das bunte Bild spricht für nicht-optimale Katheterstabilität.

Keywords: EKG,  Mahaim-Bündel
6. Oster H
Biologische Uhren in der Koordination zentraler und peripherer physiologischer Prozesse // Biological clocks – coordinators of central and peripheral physiological processes
Zirkadianes System
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2017; 18 (2): 43-47
Synchronisation des zirkadianen Systems: Die wichtigsten Taktgeber für zirkadiane Uhren sind Licht und Nahrung. Blauwelliges Licht wirkt auf spezielle Melanopsin-Zellen in der Ganglienschicht der Netzhaut. Diese synchronisieren die Zentraluhr im Nucleus suprachiasmaticus (SCN) mit dem externen Tag-Nacht-Zyklus. Die SCN-Uhr koordiniert über humorale und neuronale Signalwege Uhren in anderen Regionen des zentralen Nervensystems (ZNS) und in peripheren Organen, welche wichtige Verhaltens- und Stoffwechselfunktionen im Tagesverlauf regulieren. Der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme ist ein wichtiger Synchronisator peripherer Uhren. Periphere und zentrale Rhythmen können über hormonelle Signale und Metabolite miteinander interagieren.

Keywords: Schema,  Synchronisation,  Taktgeber,  zirkadiane Uhr,  zirkadianes System
7. Brezinka C
Tipps & Tricks im Gyn-Ultraschall: „Fluid is your friend“ – die Ultraschallgesetze des Prof. Goldstein
Ultraschall-Serometra
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2016; 10 (3) (Ausgabe für Österreich): 22-24
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2016; 10 (3) (Ausgabe für Schweiz): 24-26
Serometra unter IVF-Stimulation: Nach Fehldosierung bildete sich eine Ansammlung eher echodenser Flüssigkeit im Cavum uteri, sodass der Zyklus abgebrochen werden musste.

Keywords: Cavum uteri,  Gynäkologie,  IVF-Stimulation,  Serometra,  Sonographie,  Ultraschall
8. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Sonographische Kennzeichen des Corpus luteum
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Österreich): 24-26
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (4) (Ausgabe für Schweiz): 28-30
Eine echoarme Auflockerung bleibt als Rest eines Corpus luteum am 2. Zyklustag des nächsten Zyklus. Im Farbdoppler zeigt sich keine Vaskularisation.

Keywords: Corpus luteum,  Gynäkologie,  Sonographie,  Ultraschall
9. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Das prämenstruelle und das menstruelle Endometrium
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Österreich): 24-25
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Schweiz): 33-34
Prämenstruelles Bild in der 2. Zyklushälfte: Stratum basale und Stratum functionale sind nicht mehr zu unterscheiden, auch die mediane Linie ist nicht mehr sichtbar. Die abgegriffene Strecke ist 11 mm breit (D-Muster nach Lindenberg).

Keywords: Endometrium,  Gynäkologie,  Menstruation,  Ultraschall,  Zyklus
10. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Das prämenstruelle und das menstruelle Endometrium
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Österreich): 24-25
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Schweiz): 33-34
Ab dem 5. Zyklustag entsteht aus dem bisher diffusen Bild eine Struktur mit einem markanten Mittelecho (B-Muster nach Lindenberg). Die abgegriffene Strecke ist 3 mm breit.

Keywords: Endometrium,  Gynäkologie,  Menstruation,  Ultraschall,  Zyklus
11. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Das prämenstruelle und das menstruelle Endometrium
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Österreich): 24-25
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Schweiz): 33-34
Das menstruelle Endometrium muss nicht immer ein dünner Strich sein, eine eher diffuse Zone von 4 mm Breite wie in diesem Bild ist ein häufiger Befund (A-Muster nach Lindenberg).

Keywords: Endometrium,  Gynäkologie,  Menstruation,  Ultraschall,  Zyklus
12. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Das prämenstruelle und das menstruelle Endometrium
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Österreich): 24-25
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Schweiz): 33-34
Dünnes, diffuses Endometrium mit einer Breite von 2 mm ist der häufigste Befund in den ersten beiden Tagen des Zyklus (A-Muster nach Lindenberg).

Keywords: Endometrium,  Gynäkologie,  Menstruation,  Ultraschall,  Zyklus
13. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Das prämenstruelle und das menstruelle Endometrium
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Österreich): 24-25
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Schweiz): 33-34
Ein kaum sichtbarer, nicht genau abgrenzbarer Streifen (A-Muster nach Lindenberg) lässt das Cavum uteri nur erahnen; gleichzeitig im Douglas ein 6 mm breiter Flüssigkeitssaum bei retrograder Menstruation.

Keywords: Endometrium,  Gynäkologie,  Menstruation,  Ultraschall,  Zyklus
14. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Das prämenstruelle und das menstruelle Endometrium
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Österreich): 24-25
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Schweiz): 33-34
Am 2. Zyklustag kann sich manchmal ein echoarmer Streifen im Sinne einer Serometra zeigen (M-Muster nach Lindenberg). Die abgegriffene Strecke ist 3 mm breit.

Keywords: Endometrium,  Gynäkologie,  Menstruation,  Ultraschall,  Zyklus
15. Brezinka C
Tipps und Tricks im Gyn-Ultraschall: Das prämenstruelle und das menstruelle Endometrium
Gyn-Ultraschall
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Österreich): 24-25
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2013; 7 (3) (Ausgabe für Schweiz): 33-34
Um die Ovulation zeigt sich eine deutliche „triple line“. Das Stratum basale ist echodens und hebt sich sichtlich gegenüber dem Endometrium ab, die zentrale 3. Linie wird durch das Aufeinanderliegen der beiden Schichten des Stratum functionale gebildet (C-Muster nach Lindenberg). Die abgegriffene Strecke ist 10 mm breit.

Keywords: Endometrium,  Gynäkologie,  Ovulation,  Ultraschall,  Zyklus
16. Mitteilungen der Gesellschaften
Wahrscheinlichkeit-Vaterschaft
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2013; 10 (3): 181-200
Nomogramme für die Wahrscheinlichkeit für eine Vaterschaft. Oben: Basisnomogramm für die Wahrscheinlichkeit einer Vaterschaft in einem Jahr in Abhängigkeit von der Spermienkonzentration und der Progressivmotilität (WHO A, 1999) bei einem Samenvolumen ≥ 2,0 ml und einem Anteil von Normalformen ≥ 20 %. (Legende: x % Fertilität [y/z]; y = Wahrscheinlichkeit auf eine Vaterschaft pro Zyklus mit Verkehr in der hochfruchtbaren Zeit in %; z = Wahrscheinlichkeit auf eine Vaterschaft in 12 Zyklen in %). Unten: Nomogramm für die Wahrscheinlichkeit einer Vaterschaft für in einem Jahr in Abhängigkeit von der Spermienkonzentration und der Progressivmotilität bei einem Samenvolumen von 1,5 ml und einem Anteil von Normalformen von 5 %. (Legende: x % Fertilität [y/z]; y = Wahrscheinlichkeit auf eine Vaterschaft pro Zyklus in %; z = Wahrscheinlichkeit auf eine Vaterschaft in einem Jahr in %). Hellgrauer Punkt: Wahrscheinlichkeit für eine fortlaufende Schwangerschaft in einem Jahr nach den neuen, unteren Referenzwerten der WHO 2010 (5 %-Perzentile).

Keywords: Diagramm,  Nomogramm,  Spermienkonzentration,  Vaterschaft,  Wahrscheinlichkeit
17. Seifert-Klauss V
Endokrinologie in der Lebensmitte: Die Perimenopause.
Zyklus- Hormonveränderung
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2012; 5 (3): 12-15
Zyklusabhängige Hormonveränderungen in perimenopausalen ovulatorischen (durchgezogene Linien) und anovulatorischen (gestrichelte Linien) Zyklen. Erstellt nach Daten aus u. a. [3].

Keywords: Diagramm,  Endokrinologie,  Hormonveränderung,  Zyklus
18. Spitzer D; Nouri K; Zech NH
Embryotransfertechnik - Was ist für den Erfolg wichtig?
Uterus-Sondenlängen-Messung
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2011; 8 (2): 123-129
In einem Zyklus vor der Behandlung wird mit der Uterussonde die Sondenlänge gemessen, der Verlauf des Zervikalkanals bestimmt und der Zervikalkanal mit Hegar-Stiften gedehnt.

Keywords: Hegar-Stiften,  Schema,  Sondenlänge,  Uterussonde,  Zervikalkanal
19. Jacob U; Gocan A; Rohr UD
Applikation von fermentierter Soja bei Krebspatienten zur Verminderung von Kachexie und Erhöhung der Apoptose - eine prospektive Pilotstudie
Zell-Zyklus-Inhibitor
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2009; 3 (3) (Ausgabe für Österreich): 18-28
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2009; 3 (3) (Ausgabe für Schweiz): 16-26
Schematischer Zusammenhang zwischen Zell-Zyklus Inhibitor p21, p53 und Apoptose.

Keywords: Apoptose,  Gynäkologie,  Schema
20. Wiebel B; Linnewerth B; Röbke G
Änderungen spezifischer exekutiver Funktionen im Zyklus gesunder Frauen - Zusammenhänge von Dopamin, Östrogen und Prolaktin
AX-CPT
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (4) (Ausgabe für Österreich): 10-16
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (4) (Ausgabe für Schweiz): 10-15
AX-CPT (Kontextkosten)

Keywords: Diagramm,  Gynäkologie
21. Wiebel B; Linnewerth B; Röbke G
Änderungen spezifischer exekutiver Funktionen im Zyklus gesunder Frauen - Zusammenhänge von Dopamin, Östrogen und Prolaktin
Daueraufmerksamkeit - Sensomotorik
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (4) (Ausgabe für Österreich): 10-16
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (4) (Ausgabe für Schweiz): 10-15
Tests Daueraufmerksamkeit und Senosmotorik (Reaktionszeit)

Keywords: Daueraufmerksamkeit,  Diagramm,  Gynäkologie,  Sensomotorik
22. Wiebel B; Linnewerth B; Röbke G
Änderungen spezifischer exekutiver Funktionen im Zyklus gesunder Frauen - Zusammenhänge von Dopamin, Östrogen und Prolaktin
Sensomotorik
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (4) (Ausgabe für Österreich): 10-16
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (4) (Ausgabe für Schweiz): 10-15
Test Sensomotorik (Fehlerscores)

Keywords: Diagramm,  Gynäkologie,  Sensomotorik
23. Wiebel B; Linnewerth B; Röbke G
Änderungen spezifischer exekutiver Funktionen im Zyklus gesunder Frauen - Zusammenhänge von Dopamin, Östrogen und Prolaktin
Daueraufmerksamkeit
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (4) (Ausgabe für Österreich): 10-16
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (4) (Ausgabe für Schweiz): 10-15
Test Daueraufmerksamkeit (Fehlerscores)

Keywords: Daueraufmerksamkeit,  Diagramm,  Gynäkologie
24. Grausenburger P
Echokardiographie aktuell: Seltsame Befunde bei mechanischem Aortenklappenersatz
Color-M-Mode
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (3-4): 80-82
Color-M-Mode durch den linksventrikulären Ausflusstrakt (LVOT) und den linken Vorhof (LA), Herzzyklen ohne und mit Aorteninsuffizienz. Im ersten Zyklus mit Aorteninsuffizienz ist diese holodiastolisch, im zweiten nur frühdiastolisch.

Keywords: Color-M-Mode,  Echokardiographie,  Kardiologie,  LA,  LVOT
25. Bulfon-Vogl S
Erfahrungen mit dem Single-Embryo-Transfer
SSR - Zwillingsrate
Journal für Fertilität und Reproduktion 2006; 16 (2) (Ausgabe für Österreich): 7-9
Journal für Fertilität und Reproduktion 2006; 16 (2) (Ausgabe für Schweiz): 7-9
SSR und Zwillingsrate/Zyklus (2003–10/2005)

Keywords: Diagramm,  Reproduktion,  SSR,  Zwillingsrate
26. Frank-Herrmann P; Gnoth G; Baur S; Schmoll A; Godehardt E; Strowitzki T; Freundl G
Zyklusverhalten nach Absetzen von oralen Kontrazeptiva
Orale Kontrazeptiva - Zyklus
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2006; 3 (1): 54-57
Wiedereinsetzen regelmäßiger, ovulatorischer Zyklen nach Absetzen oraler Kontrazeptiva.

Keywords: Kontrazeption,  orale Kontrazeption,  Zyklus
27. Frank-Herrmann P; Gnoth G; Baur S; Schmoll A; Godehardt E; Strowitzki T; Freundl G
Zyklusverhalten nach Absetzen von oralen Kontrazeptiva
Orale Kontrazeptive - Zykluslänge
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2006; 3 (1): 54-57
Entwicklung der Zykluslänge in der Post-pill-Gruppe (PP) und der Kontrollgruppe (CC), (PP: n = 175; CC: n = 284; Student’s t-Test).

Keywords: Kontrazeption,  orale Kontrazeption,  Zyklus
28. Steger K; Diemer T; Hauck EW; Weidner W
Protamin als Prognosefaktor für den Erfolg einer testikulären Spermienextraktion (TESE)
Spermatogonien - Spermatide2
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (1): 13-17
Die Entwicklung von Spermatogonien zu reifen Spermatiden wird als Zyklus des Keimepithels bezeichnet. Durch die räumliche Koordination verschiedener Keimzellklone entstehen im Keimepithel ständig wiederkehrende Muster der Anordnung von Keimzellen, die Stadien des Keimepithelzyklus. Beim Menschen wird der Keimepithelzyklus in 6 Stadien eingeteilt, die Differenzierung runder Spermatiden in elongierte Spermatiden wird nochmals in 8 Entwicklungsstufen unterteilt [30]. Durch die Chromatinkondensation kommt es in haploiden Spermatiden zu einer zeitlichen Entkopplung von Transkription und Translation, d. h. die Transkription der Protamin-mRNA erfolgt im Kern von Step-1–4-Spermatiden (grün), die Translation der Protamin-Proteine mit zeitlicher Verzögerung im Zytoplasma von Step-4–8-Spermatiden (rot).

Keywords: Keimepithel,  Schema,  Spermatid,  Spermatogonien,  Urologie,  Zyklus
29. Margreiter M; Feichtinger W; Weghofer A
In-vitro Fertilization in Women of Advanced Reproductive Age
Mehrlingsschwangerschaft - Risiko
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (1): 5-12
Risk of having multiple-infant live birth from ART cycles in the United States, 2001 (adapted from U.S. ART-Report, 2001)

Keywords: ART-Zyklus,  Diagramm,  Gynäkologie,  Mehrlingsschwangerschaft,  USA
30. Margreiter M; Feichtinger W; Weghofer A
In-vitro Fertilization in Women of Advanced Reproductive Age
ART-Zyklen
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (1): 5-12
Pregnancy rates, live birth rates and singleton live birth rates for ART cycles among women aged 40 and older in the United States, 2001 (adapted from U.S. ART-Report, 2001).

Keywords: Alter,  ART-Zyklus,  Diagramm,  Geburtsrate,  Gynäkologie,  USA
31. Margreiter M; Feichtinger W; Weghofer A
In-vitro Fertilization in Women of Advanced Reproductive Age
ART-Zyklen
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (1): 5-12
Outcomes of ART cycles by stage and age groups in the United States, 2001 (adapted from U.S. ART-Report, 2001).

Keywords: Alter,  ART-Zyklus,  Diagramm,  Gynäkologie,  USA
32. Steinwender C; Hofmann R
Zykluslängenzunahme einer orthodromen AV-Reentry-Tachykardie bei frequenzabhängigem Linksschenkelblock
Tachykardien - Zykluslänge
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2005; 12 (Supplementum A - Forum Rhythmologie): 12-13

Keywords: Kardiologie,  Schema,  Tachykardie,  Zyklus
33. Steinwender C; Hofmann R
Zykluslängenzunahme einer orthodromen AV-Reentry-Tachykardie bei frequenzabhängigem Linksschenkelblock
Tachykardie-Zykluslänge
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2005; 12 (Supplementum A - Forum Rhythmologie): 12-13

Keywords: EKG,  Kardiologie,  Linksschenkelblock,  Tachykardie,  Zyklus
34. Beier HM; Beier-Hellwig K
Chlormadinonacetat - ein progesteronähnliches Gestagen mit antiandrogener Partialwirkung in der oralen Kontrazeption
Orale Kontrazeption - Zyklusstabilität - Blutungsstörung
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (4): 308-317
Zyklusstabilität und Blutungsstörungen bei oraler Kontrazeption. Die Verabreichung von EE/CMA führt bei der großen Mehrzahl der Frauen zu einer signifikanten Abnahme von Spotting oder Durchbruchblutungen. Bei mehr als der Hälfte der Anwenderinnen kommt es schon zwischen dem ersten und dritten Zyklus zur Abnahme der Blutungsepisoden (mod. nach [19]).

Keywords: Blutungsstörung,  Diagramm,  Kontrazeption,  orale Kontrazeption,  Spotting,  Zyklusstabilität
35. Gnoth C; Frank-Herrmann P; Freundl G; Friol K; Godehardt E; Tigges J
Zur Definition und Prävalenz von Subfertilität und Infertilität
Kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (4): 272-278
Kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit über Zyklen mit ungeschütztem Verkehr in der fruchtbaren Zeit nach Kaplan und Meier für Paare, die schließlich schwanger wurden (n = 303) in verschiedenen Altersklassen (≤ 25: n = 55; 26–30: n = 168; 31–35: n = 71; ≥ 35: n = 9). Mod. nach [32].

Keywords: Geschlechtsverkehr,  Gynäkologie,  kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit,  Zyklus
36. Gnoth C; Frank-Herrmann P; Freundl G; Friol K; Godehardt E; Tigges J
Zur Definition und Prävalenz von Subfertilität und Infertilität
Kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (4): 272-278
Kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit über Zyklen mit ungeschütztem Verkehr in der fruchtbaren Zeit nach Kaplan und Meier für alle Paare (n = 339) in verschiedenen Altersklassen (≤ 25: n = 58; 26–30: n = 189; 31–35: n = 82; ≥ 35: n = 10). Mod. nach [32].

Keywords: Alter,  Geschlechtsverkehr,  Gynäkologie,  kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit,  Zyklus
37. Gnoth C; Frank-Herrmann P; Freundl G; Friol K; Godehardt E; Tigges J
Zur Definition und Prävalenz von Subfertilität und Infertilität
Kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (4): 272-278
Kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit über Zyklen mit ungeschütztem Verkehr in der fruchtbaren Zeit nach Kaplan und Meier (n = 340 Paare, zensiert für Nicht-Empfängnis). Mod. nach [32].

Keywords: Diagramm,  Geschlechtsverkehr,  Gynäkologie,  kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit,  Zyklus
38. Keck A-V; Pecherstorfer M
Knochenstoffwechsel bei malignen Erkrankungen
Knochenabbau - Knochenaufbau
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2003; 10 (2): 6-11
Remodelling-Zyklus

Keywords: Knochen,  Knochenabbau,  Knochenaufbau,  Mineralstoffwechsel,  remodelling,  Schema
39. Moeller K-T; Hein A; Licht P; Schmidt A; Veitenhansel S; Wildt L
Exspiratorische CO2-Messung in der Zyklusüberwachung - ein einfacher und zuverlässiger Marker zur Bestimmung der fertilen Tage
Endexspiratorischer pCO2 - Estradiol
Journal für Fertilität und Reproduktion 2003; 13 (1) (Ausgabe für Schweiz): 5-9
Journal für Fertilität und Reproduktion 2003; 13 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-12
Veränderung von Estradiol und endexspiratorischem CO2 (etpCO2) nach dem Auftreten des dominanten Follikels; im anovulatorischen Zyklus verändert sich das etpCO2 nicht, im ovulatorischen Zyklus beginnt der Abfall mit dem E2-Anstieg

Keywords: Diagramm,  Endexspiratorischer Kohlendioxidpartialdruck,  estradiol,  Fertilität,  Reproduktion
40. Moeller K-T; Hein A; Licht P; Schmidt A; Veitenhansel S; Wildt L
Exspiratorische CO2-Messung in der Zyklusüberwachung - ein einfacher und zuverlässiger Marker zur Bestimmung der fertilen Tage
Zyklusverlauf - Parameter
Journal für Fertilität und Reproduktion 2003; 13 (1) (Ausgabe für Schweiz): 5-9
Journal für Fertilität und Reproduktion 2003; 13 (1) (Ausgabe für Österreich): 7-12
Verlauf von Basaltemperatur, endexspiratorischem CO2-Partialdruck (pCO2), LH, Estradiol (E2) und Progesteron (P) im normalen Zyklus; der Abfall des CO2 korreliert mit dem Anstieg; die Basaltemperatur steigt erst postovulatorisch an

Keywords: Basaltemperatur,  Diagramm,  Endexspiratorischer Kohlendioxidpartialdruck,  estradiol,  Fertilität,  Luteinisierendes Hormon,  Progesteron,  Reproduktion,  Zyklus
 

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