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1. Blessberger H; Nahler A; Hrncic D; Bötscher J; Patrasso M; Hönig S; Steinwender C
EPU-Corner: Eiskalt abladiert – erfolgreiche Kryo-Ablation einer parahisären akzessorischen Leitungsbahn
HRA-Katheter - His-Katheter - CS-Katheter - RVA-Katheter
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (11-12): 294-297
Elektrophysiologische Untersuchung mit HRA-, His-, CS- und RVA-Kathetern. (A): Im Sinusrhythmus zeigt sich ein deutliches Fusionspotenzial (Pfeil) im Bereich des distalen His. Auch bei einer spontanen ventrikulären Extrasystole ist die früheste atriale Erregung im Fusionspotenzial an der distalen His-Elektrode. (B): Unter programmierter ventrikulärer Stimulation mit 300 ms kann eine orthodrome AV-Reentrytachykardie mit einer Zykluslänge von 330 ms ausgelöst werden (Pfeil). Früheste retrograde atriale Signale befinden sich am distalen His-Kanal. (C): Nach mechanischer Irritation der His-Region durch den Ablationskatheter ist die Bahn refraktär und ein klassisches His-Signal (Pfeil) kann abgeleitet werden. (D): Schon nach wenigen Minuten erholt sich aber die Bahnleitung erneut (Pfeil). Das His-Signal ist nun wieder im Ventrikelsignal verborgen.

Keywords: Elektrophysiologische Untersuchung,  Kardiologie
2. Stojkovic S; Schönbauer R
EPU-Corner: Arrhythmische Schmalkomplextachykardie: „What‘s the mechanism“?
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (3-4): 80-83
Panel A zeigt den Beginn einer AVRT nach 2 (mechanischen) atrialen Extraschlägen mit dem „jump“.
Im Panel B sieht man das VAV-Response nach dem Entrainment von RV, die Differenzen PPI-TCL und SA-VA, sowie die Akzeleration der Tachykardie nach dem Entrainment auf Zykluslänge von 275 ms. Die genaue Analyse der intrakardialen Ableitungen im Panel Cerklärt die Ursache der abwechselnden Zykluslängen, mit AH-Zeit über „fast pathway“ von 135 ms und AH-Zeit über „slow pathway“ von 225 ms. Die Differenz zwischen beiden AH-Zeiten entspricht genau der Differenz zwischen zwei Tachykardiezykluslängen.

Keywords: EKG
3. Burkart-Küttner D; Winter A
EKG-Beispiel: Plötzlicher Herztod und AV-nodale Reentry-Tachykardie (AVNRT) – Zufall oder Zusammenhang?
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2022; 29 (1-2): 44-47
Während EPU ausgelöste AVNRT: rhythmische Schmalkomplextachykardie mit einer Zykluslänge (CL) von 360 ms (= 167 bpm). Nachdem Ventrikel und Vorhof nahezu zeitgleich erregt werden, ist die P-Welle im QRS-Komplex versteckt und daher nicht sichtbar („slow-fast-type").

Keywords: EKG,  Kardiologie
4. Burkart-Küttner D; Winter A
Editorial: Die verschiedenen Gesichter der AV-nodalen Reentry-Tachykardie (AVNRT)
AVNRT
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2022; 29 (1-2): 10-16
Typische AVNRT (slow-fast) während der EPU: intrakardiale Ableitungen. Die Zykluslänge von 360 ms entspricht 167 bpm. Ventrikel und Atrium werden fast gleichzeitig erregt. Die V-A-Zeit ist < 60 ms.

Keywords: AVNRT,  EKG,  Kardiologie
5. Hrncic D; Blessberger H; Nahler A; Hönig S; Steinwender C
EPU-Corner: Anfallsartige, mittels Adenosin terminierbare rhythmische Breitkomplextachykardie
Induzierte Tachykardie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2022; 29 (11-12): 320-324
Induzierte Tachykardie mit einer Zykluslänge von 420 ms, a: intrakardiale Signale; b: Oberflächen-EKG, Morphologie idem zur dokumentierten klinischen Tachykardie in Abbildung 1; c: Schema der Erregungsausbreitung in der Tachykardie (schwarze Pfeile).

Keywords: EKG,  Kardiologie,  Schema
6. Stix L; Gabriel H; Stix G
EPU-Corner: Reentry-Tachykardie durch einen Amplatzer-Septal-Occluder
Amplatzer-Occluder
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2021; 28 (7-8): 254-257
Abblation des Reentry durch den Amplatzer-Occluder: (A): Ablationspunkte ① verlängern sukzessive die Zykluslänge (CL) der Tachykardie. (B): Ablationsstelle ② bewirkt eine Verlängerung der CL auf 271 ms und weiter auf 288 ms. (C): Ablation ③ in der rechten oberen Pulmonalvene (ROPV) führt zum Sistieren der atrialen Tachykardie. LOPV: linke obere Pulmonalvene; RUPV: rechte untere Pulmonalvene

Keywords: Amplatzer-Occluder,  Kardiologie
7. Glaser F; Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
AV-Block
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Hochgradiger AV-Block. AV-junctionaler Escape-Rhythmus (E) mit 1380 msec Zykluslänge. Der 3. QRS ist ein Capture (C). Die Sinus-P-Wellen sind mit Pfeil markiert. Der QRS-Komplex ist normal breit, die Stelle des Blocks ist der AV-Knoten. Aus [19].

Keywords: AV-Block,  EKG
8. Glaser F; Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
VES - HPS - AVNRT
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Retrograde Penetration einer VES in das HPS während einer AVNRT bei einer 34-Jährigen. Oben links die laufende AVNRT mit LSB-Aberration: Die Ventrikelaktivierung erfolgt über den rechten Tawara-Schenkel (RS), dadurch wird der linke Tawara-Schenkel (LS) retrograd depolarisiert und der LSB aufrechterhalten. Eine septumnahe VES depolarisiert beide Tawara-Schenkel, die nachfolgende relative Pause hebt die Refraktärität des linken Schenkels auf. Die Zykluslänge der AVNRT bleibt unabhängig von der LSB Aberration und der VES unverändert. Der durch den plötzlichen Beginn der Tachykardie entstandene LSB wurde durch die retrograde Penetration aufrechterhalten, obwohl sich das HPS bereits an die hohe Frequenz angepasst hatte (Siehe Besprechung der Refraktärzeiten). Pfeil: Retrograde P-Welle. Aus [19].

Keywords: AVNRT,  EKG,  HPS,  Schema,  VES
9. Glaser F; Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
Wenckebach-Typ Grad-II-Block
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Schematische Darstellung des typischen Wenckebach-Typ Grad-II-Blocks in einer langsam leitenden Struktur (SN, AVN, autonome Foci). Oben: Generelle Darstellung des Wenckebach-Typ-Blocks. Es besteht ein Wenckebach-Typ-Block 3:2, der in einen 2:1-Block übergeht. Dafür ist nur eine leichte Änderung der Inputfrequenz (I) bzw. des autonomen Zustandes erforderlich. Die Leitungszeit ist in der langsam leitenden Struktur (grau, B = Blockzone, O = Output) vor dem Block immer länger als nachher. Bei 2:1-Block ist die Leitungszeit natürlich bei allen übergeleiteten Impulsen ident, da sich jeder Schlag genauso vor wie nach dem Block befindet. Unten: Schematische Beispiele für typische Wenckebach-Periodik in der SA- (links) oder in der AV-Junction (rechts). Die Output-Zykluslänge nimmt ab, weil die relative Leitungsverzögerung beim Zyklus nach dem Block am ausgeprägtesten ist. Die Pausen bei einem Blockgrad ≥ 3:2 sind immer kürzer als das Zweifache der Inputzykluslänge. Aus [19].

Keywords: Schema,  Wenckebach-Typ Grad-II-Block
10. Glaser F; Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
Ashman-Phänomen - VES
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Oben, A: Ashman-Phänomen bei einem 67-Jährigen mit tachykardem Vorhofflimmern. Nach längeren RR-Intervallen werden die ersten QRS-Komplexe mit RSB-Aberration übergeleitet (o), obwohl die Kopplungszeit dieser Komplexe deutlich länger ist als die kürzesten RR-Intervalle ohne Aberration bzw. die RR-Intervalle vor der RR-Verlängerung. Der Grund dafür ist die physiologische, frequenzabhängige Adaptierung (Verkürzung) der ERP des HPS (25 mm/sec, V1). Mitte, B: Retrograde Penetration einer VES in das HPS während einer laufenden AVNRT mit LSB-Aberration bei einer 34-Jährigen. Die Ventrikelaktivierung erfolgt über den rechten Tawara-Schenkel, dadurch wird der linke Tawara-Schenkel retrograd immer wieder depolarisiert und der LSB aufrechterhalten. Eine septumnahe VES depolarisiert beide Tawara-Schenkel („peeling back“), sodass die absolute Refraktärzeit auch des linken Tawara-Schenkels ablaufen und eine antegrade Leitung erfolgen kann, wodurch sich die Ventrikelaktivierung normalisiert. Durch diese VES wird die AVNRT nicht beeinflusst, da der Impuls nicht in den Reentry-Kreis in die AVJ penetriert. Die retrograde Aktivierung erfolgt über den FP die antegrade über den SP. Die Zykluslänge der AVNRT bleibt unabhängig von der LSB-Aberration unverändert. Unten, C: Scheinbar „supernormale Erregbarkeit“ bei einem schlecht funktionierenden VVI-Schrittmacher. Es besteht ein AVBL III (P: Sinus-P-Wellen) mit AV-Junctionalem Escape-Rhythmus (E). Es besteht ein Anstieg der ventrikulären Reizschwelle; es sind nur diejenigen Schrittmacherstimuli (S) effektiv, die auf den absteigenden Teil der T-Wellen, der Escape-Komplexe oder deren Ende fallen („supernormale Periode“). In diesem Zeitfenster ist die ventrikuläre Reizschwelle niedriger.

Keywords: Ashman-Phänomen,  EKG,  VES
11. Glaser F; Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
Dekrementale Leitung - AVN
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Veranschaulichung der dekrementalen Leitung im AVN. Die EKG-Aufzeichnungen A, B und C zeigen eine Vorhofstimulation mit einer Basiszykluslänge von 500 msec (S1-S1). Bei dieser Zykluslänge besteht ein A1-H1-Intervall von 170 msec (entspricht der AV-Knoten-Leitungszeit) und ein H1-V1-Intervall von 42 msec (entspricht der Leitungszeit des HPS bis zur Ventrikelaktivierung). Ein vorzeitiger Stimulus (S2) mit einem Kopplungsintervall von 300 msec (S1-S2) benötigt eine längere Leitungszeit (260 msec) im AVN (A2-H2), die Überleitungszeit im HPS bleibt praktisch unverändert (46 msec, H2-V2). Bei Verkürzung des S1-S2-Intervalls auf 290 msec verlängert sich die AH-Zeit auf 285 msec bei unveränderter HV-Zeit. Ein noch kürzer gekoppelter Stimulus (280 msec S1-S2) wird im AVN blockiert (A2 ohne H2). Die ERP des AV-Knotens ist bei diesem Beispiel 280 msec. Unten links ist eine schematische Darstellung der AV-Überleitungszeiten abgebildet. Je kürzer die Kopplungszeit (R-P), umso länger wird die Überleitungszeit (P-R). Es besteht ein annähernd lineares Verhältnis im Rahmen eines breiteren Spektrums. Aus [19].

Keywords: AVN,  Dekrementale Leitung,  EKG
12. Petzl A; Haindl L; Doruska N; Glaser F; Kollias G; Martinek M; Pürerfellner H; Frey B
EPU-Corner: Ablation einer inzessanten ventrikulären Tachykardie durch Mapping des diastolischen Pfades unter ECMO-Unterstützung
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (3-4): 104-106
Klinische ventrikuläre Tachykardie (VT). Das EKG zeigt eine inzessante Slow-VT mit einer Zykluslänge von etwa 550 ms (ca. 120 Schläge/min), Rechtsschenkelblock und inferiorer Achse. Diese VT war die letzte verbliebene Morphologie nach den ersten beiden Interventionen.

Keywords: EKG,  Kardiologie,  VT
13. Nahler A; Blessberger H; Hrncic D; Hönig S; Lambert T; Patrasso M; Unterberger S; Kastner S; Steinwender C
EPU-Corner: Zero Fluoroscopy in EP - Einblick/Ausblick?
Elektrogramm
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2019; 26 (9-10): 252-255
Endokardiale Elektrogramme: Tachykardie mit Zykluslänge von 321 ms, gleichzeitige Vorhofs- und Ventrikelerregung bei (VA-Intervall 39 ms) – AVNRT

Keywords: Endokardiales Elektrogramm,  Kardiologie
14. Neuhold U; Rohla M; Glaser F; Mihalcz A
Fallbericht: Eine seltene Rhythmusstörung
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2018; 25 (1-2): 30-33
Atriale Stimulation mit einer Zykluslänge von 300 ms (entsprechend einer Frequenz von 200/min): Durchgehend Bahnleitung mit maximaler Präexzitation.

Keywords: EKG,  Präexzitation
15. Rolf S; Gaspar T; Sommer P; Kircher S; Arya A; Wetzel U; Bollmann A; Hindricks G; Piorkowski C
Katheterablation von Vorhofflimmern - Neue Technologien und Strategien
Postpacing-Intervall-Map
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (3-4): 76-80
Darstellung eines Postpacing-Intervall- (PPI-) Maps mit dem EnsiteNavX®-System [13]. Die Differenzen der PPIs im Vergleich zur Tachykardie- Zykluslänge werden farbkodiert auf das 3DMap aufgetragen. In das Map wurde nach einem zielorientierten Algorithmus eine CT-Rekonstruktion (Kardio-CT vom Vortag) des individuellen linken Vorhofs (LA) integriert [6]. Es handelt sich um eine Re-Intervention nach vorhergehender zirkumferentieller Pulmonalvenenisolation. Das Map zeigt eine Makro-Reentry-Tachykardie um die rechten Pulmonalvenen durch das LA-Dach. Eine lineare Radiofrequenz- Läsion entlang des LA-Daches terminierte letztendlich die Makro-Reentry-Tachykardie. LUPV: linke obere Pulmonalvene; LLPV: linke untere Pulmonalvene; RUPV: rechte obere Pulmonalvene; RLPV: rechte untere Pulmonalvene; LAA: linkes Vorhofohr.

Keywords: EnsiteNavX-System,  Kardiologie,  PPI-Map
16. Neuhold U
Echokardiographie aktuell: Gelungene Implantation eines Defibrillators mit Resynchronisationsfunktion, aber dem Patienten geht es schlechter ...
Diastolendauer - Zykluslänge
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (9-10): 314-319
Diastolendauer (gemessen Beginn E-Ende A) vs. Zykluslänge (gemessen Ende A zu Ende A)

Keywords: diastole,  Echokardiographie,  Kardiologie
17. Martinek M; Aichinger J; Nesser H-J; Ziegler PD; Pürerfellner H
Neue Einblicke in den Langzeitverlauf nach Vorhofflimmerablation - Permanente Monitorisierung durch ein implantiertes Schrittmacheraggregat
Tachykardie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (3-4): 65-71
a) Tachykardie-Zykluslängen vor Ablation sowie bei frühen und späten Rezidiven; b) Episodendauer vor Ablation sowie bei frühen und späten Rezidiven.

Keywords: Diagramm,  Kardiologie,  Tachykardie,  Zykluslänge
18. Binder T
Evaluierung zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) - Die echokardiographische Untersuchung
Bestimmung der Zykluslänge
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (3-4): 63-70
PW-Dopplerspektrum des Mitraleinstroms: Bestimmung der Zykluslänge (z. B. Beginn der E-Welle bis zum Beginn der nächsten E-Welle). Diese Beträgt 652 msec (entspricht einer Herzfrequenz von 81/min). Dieser Meßwerte dient der Bestimmung der prozentuellen Dauer der Diastole bezogen auf den gesamten Herzzyklus.

Keywords: Echokardiogramm,  Kardiologie,  Zykluslänge
19. Binder T
Evaluierung zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) - Die echokardiographische Untersuchung
Diastolische Füllungszeit
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (3-4): 63-70
PW-Dopplersignal des Mitraleinstoms: Bestimmung der Diastolendauer (zwischen Beginn und Ende des Signals). Die Diastolendauer (englisch: "diastolic filling time"= DFT) beträgt 189 msec. Auf die [[7560|Zykluslänge ]] (653msec) berechnet entspricht dies einer Diastolendauer von lediglich 29 %.

Keywords: Diastolendauer,  Echokardiogramm,  Kardiologie
20. Frank-Herrmann P; Gnoth G; Baur S; Schmoll A; Godehardt E; Strowitzki T; Freundl G
Zyklusverhalten nach Absetzen von oralen Kontrazeptiva
Orale Kontrazeptive - Zykluslänge
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2006; 3 (1): 54-57
Entwicklung der Zykluslänge in der Post-pill-Gruppe (PP) und der Kontrollgruppe (CC), (PP: n = 175; CC: n = 284; Student’s t-Test).

Keywords: Kontrazeption,  orale Kontrazeption,  Zyklus
21. Strohmer B; Pichler M; Schernthaner Ch
Nichterkennen von Vorhofflimmern bei Patienten mit kardialer Resynchronisationstherapie
Vorhofflattern - Mode-Switch (MS)
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2005; 12 (Supplementum E - Forum Rhythmologie): 3-5
Obere Hälfte: Das Oberflächen-EKG (Abl. II) und die Annotationen im Marker-Kanal (darunter) sprachen für reguläres P-wave-Tracking wie bei einer Sinustachykardie. Das bipolare atriale Elektrogramm (A-EGM) hingegen dokumentierte Vorhofflattern mit einer Zykluslänge von 250 ms (240/min). Jede zweite Flatterwelle war im postventrikulären atrialen Blanking (PVAB) versteckt, welches mit 150 ms programmiert war. Untere Hälfte: Der Mode-Switch (MS) aktivierte sich erst nach Umprogrammierung des CRT-Schrittmachers (kurze Pfeile) dahingehend, daß die Summe aus AV-Intervall (120 ms) plus PVAB (110 ms) kürzer als die Zykluslänge des Vorhofflatterns (250 ms) war.

Keywords: EKG,  Elektrokardiogramm,  Fallbericht,  Kardiologie,  Mode-Switch,  Sinustachykardie,  Vorhofflattern
22. Steinwender C; Hofmann R
Zykluslängenzunahme einer orthodromen AV-Reentry-Tachykardie bei frequenzabhängigem Linksschenkelblock
Tachykardien - Zykluslänge
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2005; 12 (Supplementum A - Forum Rhythmologie): 12-13

Keywords: Kardiologie,  Schema,  Tachykardie,  Zyklus
23. Steinwender C; Hofmann R
Zykluslängenzunahme einer orthodromen AV-Reentry-Tachykardie bei frequenzabhängigem Linksschenkelblock
Tachykardie-Zykluslänge
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2005; 12 (Supplementum A - Forum Rhythmologie): 12-13

Keywords: EKG,  Kardiologie,  Linksschenkelblock,  Tachykardie,  Zyklus
24. Pürerfellner H
Medikamentöse und alternative Konzepte zur Behandlung von Vorhofflimmern: Neuere Klasse-III-Antiarrhythmika, Hybridtherapien (Kardioversion-Defibrillation, Ablation, Pacing)
Vorhofflimmern - Aktionspotential
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2004; 11 (Supplementum E - Forum Rhythmologie): 3-14
A: Vorhofflimmern und Aktionspotential (AP) des Herzens: Das AP bei einer Zyklusslänge von 2000 und 500 ms eines normalen rechten Vorhofendokards (Abbildung links) und das eines chronisch flimmernden Hundes. Beachte die kürzere Aktionspotentialdauer bei letzterem und die stets gleiche Aktionspotentialdauer bei wechselnden Frequenzen. B: Aktionspotentialdauer bis zu 50 % der Repolarisation im Endokard eines normalen (gefüllte Fläche) und flimmernden (offener Kreis) Vorhofs (am Hunde-Modell). Links: die Zykluslänge steigert sich abrupt von 500 auf 1500 ms. Beachte die initiale Verlängerung der Aktionspotentialdauer, danach die Verkürzung, und dann die graduelle Verlängerung. Zu jedem Zeitpunkt ist die Aktionspotentialdauer des flimmernden Vorhofs kürzer als die Aktionspotentialdauer des Kontrollherzens. Rechts: die Zykluslänge verkürzt sich abrupt von 1500 auf 500 ms. Beachte die markant kürzere und abgeschwächtere Aktionspotentialdauer beim Vorhofflimmern. Dadurch kommt es mit Einsetzen des Vorhofflimmerns zu einer abnormen Frequenzadaptation. C: Die gleiche Population aber nach der Behandlung mit dem SR Kalziumfreisetzungsblocker Ryanodine. Beachte daß bei beiden unterschiedlichen Zykluslängen die Frühphase der Frequenzadaptierung durch Ryanodine blockiert wird. Die Spätphase bleibt intakt. Das zeigt die Wichtigkeit von Kalzium freisetzenden Mechanismen bei der Bestimmung der Frequenz-Adaptation sowohl im normalen als auch im flimmernden Vorhof. Modifiziert aus [32]

Keywords: Aktionspotential,  Kalzium,  Kardiologie,  Ryanodine,  Vorhofflimmern
25. Steinwender C; Hofmann R
Typische AV-nodale Reentrytachykardie mit rhythmisch wechselnder Zykluslänge
AV-nodale Reentrytachykardie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (Supplementum F - Forum Rhythmologie): 9-10
Überleitung über den langsamen (a) und über den schnellen (b) Anteil des "slow pathway".

Keywords: AV-nodale Reentrytachykardie,  Kardiologie,  Schema,  Slow pathway
26. Steinwender C; Hofmann R
Typische AV-nodale Reentrytachykardie mit rhythmisch wechselnder Zykluslänge
AV-nodale Reentrytachykardie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (Supplementum F - Forum Rhythmologie): 9-10
Reentrykreis bei typischer AV-nodaler Reentrytachykardie.

Keywords: AV-nodale Reentrytachykardie,  Fast pathway,  Kardiologie,  Schema,  Slow pathway
27. Steinwender C; Hofmann R
Typische AV-nodale Reentrytachykardie mit rhythmisch wechselnder Zykluslänge
AV-nodale Reentrytachykardie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (Supplementum F - Forum Rhythmologie): 9-10
Patientin N.J., 12-Kanal-EKG bei stationärer Aufnahme.

Keywords: EKG,  Elektrokardiographie,  Kardiologie,  Tachykardie
 

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