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Oberbegriffe: Trial
Verwandte Begriffe: Atrial,
Atrial Natriuretic Peptide,
Atrial-hochseptal,
BHAT-Trial,
Endometrial,
Freiburger Intervention Trial for Obese Children,
Interatriales,
Linksatriale,
Proatrial natriuretic peptide,
Proatriales natriuretisches Peptid,
Rechtsatriale,
Rechtsatriale Raumforderung,
SHOCK-Trial,
Septum interatriale,
Shock-Trial-Kohorte,
Stimulo-atriales,
Subendometriale,
Systolic Hypertension in Europe Trial,
Transatrialer,
atrial fibrillation
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Unterbegriffe: AV-Knoten-Reentry-Tachykardie,
AV-Reentrytachykardie,
AV-nodale Reentrytachykardie,
Anfallstachykardie,
Antidrome nodofaszikuläre Tachykardie,
Ausflusstrakt-Tachykardie,
Breitkomplex-Tachykardie,
Breitkomplextachykardie,
FBI-Tachykardie,
Kammertachykardie,
LSB-Breitkomplextachykardie,
Makro-Reentry-Tachykardie,
Makroreentry-Tachykardie,
Reentry-Tachykardie,
Reentrytachykardie,
Schmalkammerkomplex-Tachykardie,
Schmalkomplextachykardie,
Sinustachykardie,
Slow-Fast-AV-Knoten-Reentry-Tachykardie,
Tachykardie-Zykluslänge
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1. Kaufmann B;
Glaser F
EKG-Beispiel: Leiterdiagramm für Experten
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (9-10): 246-249
EKG einer 78-jährigen Patientin. Grundrhythmus Sinusrhythmus mit einer Frequenz von 88/min. Es besteht ein „Group Beating“; nach 3 PQRST-Zyklen mit zunehmender PQ-Verlängerung ist regelhaft eine Pause zu beobachten. Alle QRS-Komplexe vor den Pausen weisen am Ende Deformierungen
auf, die schmal, spitz und in III negativ sind (A, Pfeile). Es handelt sich um ein 2-Bahn-Phänomen mit einem AV-nodalen Reentry: Die letzte AV-Überleitung
vor der Pause (PQ-Zunahme von 350 auf 440 msec) erfolgt aufgrund einer Blockierung des Fast Pathway (β) über den Slow Pathway (α), und wird über den
Fast Pathway retrograd auf die Vorhöfe zurückgeleitet (eine Umkreisung, Reentry). Durch Reset des Sinusknotens entsteht eine Pause. In V₁ verursacht die
retrograde simultane atriale Aktivierung eine schmale, positive P-Welle („Rabbit Ear“, B, Pfeil), wie bei einer typischen AV-Knoten-Reentry- Tachykardie. Dieser Mechanismus wird mittels Leiterdiagramm (B unten) und auch schematisch (C) dargestellt. Es besteht eine Kombination aus AV-Überleitungsstörung,
und 2-Bahn-Physiologie. Aufgrund der auf den ersten Blick schwer zu erkennenden retrograden P-Welle wird dieses Phänomen auch „Empty Wenckebach“
genannt. Nachdem hier der AVN-Reentry Vorhof und Kammer erreicht, ist das Konzept der Common Pathways hier nicht erforderlich, um den Erregungsablauf darzustellen. Aus: [Rohla M, Glaser F, Littmann L. EKG-Beispiel: AV-Block II. Grades Typ „Empty“ Wenckebach. J Kardiol 2003; 10: 394].
Keywords: EKG,
Kardiologie
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2. Burkart-Küttner D;
Nürnberg M;
Zweiker D
Empfehlungen zur Nachsorge von konventionellen Herzschrittmacher-Systemen // Recommendations for aftercare of conventional cardiac pacemaker systems
Pacing
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (9-10): 209-216
Erfolgreiches antitachykardes Pacing bei paroxysmaler
atrialer Tachykardie/Vorhofflattern. (Quelle: SM-Ambulanz, Hanusch-Krankenhaus Wien). Keywords: EKG,
Kardiologie,
Pacing
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3. Stojkovic S;
Schönbauer R
EPU-Corner: Arrhythmische Schmalkomplextachykardie: „What‘s the mechanism“?
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (3-4): 80-83
Panel A zeigt den Beginn
einer AVRT nach 2 (mechanischen) atrialen Extraschlägen mit dem „jump“.
Im Panel B sieht man das VAV-Response
nach dem Entrainment von RV, die Differenzen PPI-TCL und SA-VA, sowie die
Akzeleration der Tachykardie nach dem
Entrainment auf Zykluslänge von 275 ms.
Die genaue Analyse der intrakardialen
Ableitungen im Panel Cerklärt die Ursache der abwechselnden Zykluslängen,
mit AH-Zeit über „fast pathway“ von 135
ms und AH-Zeit über „slow pathway“ von
225 ms. Die Differenz zwischen beiden
AH-Zeiten entspricht genau der Differenz
zwischen zwei Tachykardiezykluslängen. Keywords: EKG
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4. Burkart-Küttner D;
Winter A
Editorial: Die verschiedenen Gesichter der AV-nodalen Reentry-Tachykardie (AVNRT)
AVNRT
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2022; 29 (1-2): 10-16
Telemetrische Aufzeichnung einer typischen AVNRT (slow-fast): Nach dem zweiten Sinusschlag sieht man die initiierende atriale Extrasystole
mit verlängerter PQ-Zeit („jump“).Während der Tachykardie sieht man direkt am Ende des QRS-Komplexes das retrograde P. Keywords: AVNRT,
EKG,
Kardiologie
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5. Stix L;
Gabriel H;
Stix G
EPU-Corner: Reentry-Tachykardie durch einen Amplatzer-Septal-Occluder
Amplatzer-Occluder
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2021; 28 (7-8): 254-257
Abblation des Reentry durch den Amplatzer-Occluder: (A): Ablationspunkte ① verlängern sukzessive die Zykluslänge (CL) der Tachykardie. (B): Ablationsstelle ② bewirkt eine Verlängerung der CL auf 271 ms und weiter auf 288 ms. (C): Ablation
③ in der rechten oberen Pulmonalvene (ROPV) führt zum Sistieren
der atrialen Tachykardie.
LOPV: linke obere Pulmonalvene; RUPV: rechte untere Pulmonalvene Keywords: Amplatzer-Occluder,
Kardiologie
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6. Glaser F;
Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
„Empty“ Wenckebach
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
„Empty“ Wenckebach auf Basis der 2-Bahn-Physiologie des AV-Knotens. Grundrhythmus Sinusrhythmus mit einer Frequenz von 88/min. Nach 3 PQRST-Zyklen mit zunehmender PQ-Verlängerung ist immer eine Pause zu beobachten, wie bei WenckebachTyp AV-Block II. Die Pausen sind aber scheinbar leer; die blockierte Sinus-P-Welle fehlt! Bei genauer Betrachtung weisen jedoch alle QRS-Komplexe vor den Pausen Deformierungen des terminalen Anteils auf, die schmal, spitz und in III negativ sind (A, Pfeile). Es handelt sich um ein 2-Bahn-Phänomen; die letzte AV-Überleitung vor der Pause erfolgt über den Slow Pathway (α, mit einer PQ-Zunahme von 350 auf 440 msec), und wird über den Fast Pathway (β) retrograd auf die Vorhöfe zurückgeleitet. Die Pause entsteht durch Resettierung des SN. In V1 verursacht die retrograde atriale Aktivierung eine schmale, positive P-Welle („rabbit ear“) (B, Pfeil), wie auch bei typischer AV-Knoten-Reentry- Tachykardie. Der Mechanismus der 2-Bahn-Physiologie mit Block im Fast Pathway, anschließender antegrader AVÜberleitung über den Slow Pathway und Reentry über den Fast Pathway wird mittels Leiterdiagramm (B, unten) und auch schematisch (C) dargestellt. Es handelt sich um eine 78-jährige Patientin mit rezidivierenden paroxysmalen Schmal-QRS-Komplex- Tachykardien. Die elektrophysiologische Untersuchung bestätigte die Diagnose einer typischen AV-Knoten-Reentry-Tachykardie, die mittels Slow- PathwayAblation erfolgreich behandelt wurde. Aus [19, 25]. Keywords: EKG,
Schema,
„Empty“ Wenckebach
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7. Glaser F;
Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
AV-Knoten-Reentry
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Schematische Darstellung des typischen AV-Knoten-Reentry. Der Sinus-Impuls wird unter Basisbedingungen über den Fast Pathway (β) antegrad übergeleitet (links oben). Ein frühzeitiger und im (refraktären) Fast Pathway blockierter Impuls kann über den Slow Pathway (α) übergeleitet werden. Der Impuls kann unter „günstigen“ Umständen über den Fast Pathway umkehren (rechts oben, A); es entsteht damit ein AV-Knoten-Reentry-Schlag mit retrograder P-Welle am Ende des QRS-Komplexes. Die weiteren Umkreisungen ergeben das typische Bild einer AV-Knoten-Reentry- Tachykardie (rechts oben, B). Unten die Auslösung der AV-Knoten-Reentry durch eine atriale Extrasystole, welche über den Slow Pathway übergeleitet wird. Die retrograden P-Wellen mit „typisch junctionaler“ Morphologie sind am Ende des QRS-Komplexes abgrenzbar. Aus [19]. Keywords: AV-Knoten-Reentry,
Schema
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8. Glaser F;
Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
Atriale Extrasystole
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
„Cross-over“ der Refraktärzeiten bei einer Patientin mit atrialen Extrasystolen (AES) und kurzen, repetitiven atrialen Tachykardien. Oben: Holter-EKG-Aufzeichnung mit modifizierten Standardableitungen (mV5, mV1, maVF). Oben: Aufzeichnung mit einer Papiergeschwindigkeit von 12,5 mm/sec (Übersicht). Unten: Die ersten AES mit relativ langem Kopplungsintervall nach längeren Sinuszyklen werden mit RSB-Aberration übergeleitet (RSB), wie auch der 3. vorzeitige Schlag (erster Schlag einer kurzen AT-Salve). Der 3. Schlag dieser Salve (nach kurzem Kopplungsintervall) weist eine LSB-Aberration auf. Die RR-Intervalle sind bei den vorzeitigen Komplexen angeführt. Aus [19]. Keywords: AES,
atriale Extrasystole,
EKG
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9. Schönbauer R;
Fiedler L;
Roithinger FX
EPU-Corner: Komplexe Diagnose, einfache Lösung: Fallbericht einer nodofaszikulären Tachykardie
Ventrikuläre Extrastimuli
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (11-12): 410-412
Ventrikuläre Extrastimuli. (a): Ventrikulärer
Extrastimulus 10 ms vor His-Aktivierung ergibt keine vorgezogene atriale Aktivierung
(kein „reset“); (b): Ventrikulärer
Extrastimulus 7,0 ms vor His-Aktivierung ergibt eine vorgezogene atriale Aktivierung um
30 ms („reset“). Keywords: Kardiologie,
Ventrikulärer Extrastimulus
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10. Schönbauer R;
Fiedler L;
Roithinger FX
EPU-Corner: Komplexe Diagnose, einfache Lösung: Fallbericht einer nodofaszikulären Tachykardie
Ventrikuläres Entrainment
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (11-12): 410-412
Ventrikuläres Entrainment
über den rechtsventrikulären Apex
(RVA) mit 370 ms während der laufenden Tachykardie, gefolgt von „post
pacing“-Intervall (450 ms) und klinischer
Tachykardie (410 ms); Stimulo- atriales
(SA-) Intervall 180 ms; ventrikulo-atriales
(VA-) Intervall 140 ms. Keywords: Kardiologie,
Ventrikuläres Entrainment
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11. Schönbauer R;
Fiedler L;
Roithinger FX
EPU-Corner: Komplexe Diagnose, einfache Lösung: Fallbericht einer nodofaszikulären Tachykardie
Klinische Tachykardie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (11-12): 410-412
Induktion der klinischen Tachykardie. (a): Induktion der Tachykardie während
inkrementalem ventrikulärem Pacing; (b): Induktion der Tachykardie durch programmierte
atriale Stimulation. Keywords: Kardiologie,
Pacing,
Tachykardie
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12. Reiter C;
Lambert T;
Kiblböck D;
Steinwender C
EKG-Beispiel: Fokale atriale Tachykardie mit 1:1-Überleitung
EKG - Sedacoron
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2017; 24 (1-2): 13-14
EKG nach medikamentöser
Kardioversion mit Sedacoron. Normofrequenter
Sinusrhythmus (71/min), Linkstyp,
PQ-Zeit 150 ms, T-Negativierungen in den
anterolateralen Ableitungen (V3–V6, I, aVL),
Knotung in III, QTc 491 ms Keywords: EKG,
Kardiologie
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13. Reiter C;
Lambert T;
Kiblböck D;
Steinwender C
EKG-Beispiel: Fokale atriale Tachykardie mit 1:1-Überleitung
EKG - Adenosin
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2017; 24 (1-2): 13-14
EKG nach Abklingen der Adenosin-
Wirkung: Rhythmische Schmalkomplex tachykardie
221/min, Rechtstyp, kompletter
Rechtsschenkelblock, QTc 484 ms. Keywords: EKG,
Kardiologie
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14. Reiter C;
Lambert T;
Kiblböck D;
Steinwender C
EKG-Beispiel: Fokale atriale Tachykardie mit 1:1-Überleitung
EKG - Monitoring
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2017; 24 (1-2): 13-14
EKG-Monitoring nach parenteraler
Adenosin-Gabe: Passagere Terminisation
der Schmalkomplex tachykardie mit
medikamentös induziertem AV-Block III. Grades
sowie auffälliger monomorpher atrialer
Tachykardie (Frequenz 220–225/min). Keywords: EKG,
Kardiologie
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15. Reiter C;
Lambert T;
Kiblböck D;
Steinwender C
EKG-Beispiel: Fokale atriale Tachykardie mit 1:1-Überleitung
EKG - Aufnahme
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2017; 24 (1-2): 13-14
EKG bei Aufnahme: Rhythmische
Schmalkomplex tachykardie (222/min),
Linkstyp, aszendierende ST-Senkungen in
V2–V4, muldenförmige ST-Senkung in V6, I und
aVL, QTc 463 ms. Auffällig ist in den Brustwandableitungen
die alternierende Höhe der
T-Wellen bei jedem zweiten Schlag. Keywords: EKG,
Kardiologie
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16. Manninger M;
Scherr D
EPU-Corner: Linksatriale Tachykardie nach Vorhofflimmerablation
Atriale Tachykardie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2016; 23 (5-6): 149-150
Terminierung der atrialen Tachykardie während lokaler Ablation am
Vorhofdach am Oberrand des linken Herzohrs. (Schreibgeschwindigkeit 50 mm/s). Keywords: atriale Tachykardie,
Kardiologie
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17. Manninger M;
Scherr D
EPU-Corner: Linksatriale Tachykardie nach Vorhofflimmerablation
Aktivierungsmap
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2016; 23 (5-6): 149-150
CARTO® 3D-Aktivierungsmap (farbcodierte Darstellung der Aktivierungssequenz
im linken Atrium) der atrialen Tachykardie aufgenommen innerhalb von
nur 3 Minuten mittels Multielektrodenmapping über Lasso-Katheter: Nachweis der
frühesten Erregung am linken Vorhofdach am Herzohroberrand. Das lokale Signal an
diesem Punkt ist im Detail in Abbildung 3 dargestellt (Lasso-Pol 6/7).
(Ansicht des linken Atriums in ap; LAA = linkes Herzohr; LSPV = linke obere Pulmonalvene;
RSPV, RIPV = rechte obere bzw. untere Pulmonalvene, früheste Erregung = rot). Keywords: Aktivierungsmap,
atriale Tachykardie,
Kardiologie
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18. Manninger M;
Scherr D
EPU-Corner: Linksatriale Tachykardie nach Vorhofflimmerablation
Atriale Tachykardie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2016; 23 (5-6): 149-150
Atriale Tachykardie vor Ablation: Tachykardiezykluslänge von 422 ms,
fraktioniertes Signal mit einer Vorzeitigkeit von 92 ms am distalen Pol des Ablationskatheters
(ABL d). Kanäle von oben nach unten: Oberflächen-EKG I, II, III, V1, Ablationskatheter
distal, Koronarsinuskatheter von distal (CS 1,2) nach proximal (CS 9,10).
(Schreibgeschwindigkeit 100 mm/s). Keywords: Ablation,
atriale Tachykardie,
Kardiologie
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19. Derndorfer M;
Chen S;
Kollias G;
Martinek M;
Pürerfellner H
EPU-Corner: Inzessante fokale linksatriale Tachykardie bei jungem Patienten
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2016; 23 (11-12): 305-308
Darstellung der Elektrogramme kurz vor und während der Radiofrequenzenergieabgabe. Am Lassokatheter, der an der Mündung der links-oberen Pulmonalvene
liegt, lassen sich an den Polen PV 4–5 und PV 5–6, ebenso wie am Ablationskatheter (RF-dist) frühzeitige atriale Elektrogramme (im Lassokatheter gefolgt von einem dominanten
PV-Potential) erkennen. Dann Start der Stromabgabe am Dach des linken Atriums nahe des Ostiums der LSPV mit sofortigem Sistieren der Arrhythmie nach 627 ms. Keywords: EKG,
Kardiologie,
linksatriale Tachykardie,
Radiofrequenzenergieabgabe
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20. Teischinger L;
Martinek M;
Pürerfellner H
EPU-Corner: Atriale Tachykardie aus dem nicht-koronaren Aortensinus
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (9-10): 230-231
Zweite nicht-klinische atriale Tachykardie mit einer CL von 320 ms mit frühester Aktivierung am Koronarsinusostium. Keywords: EKG,
Kardiologie,
Tachykardie
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21. Teischinger L;
Martinek M;
Pürerfellner H
EPU-Corner: Atriale Tachykardie aus dem nicht-koronaren Aortensinus
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (9-10): 230-231
Ventrikuläres Entrainment der Tachykardie mit VAAV-Antwort und PPI > 115 ms. Keywords: EKG,
Kardiologie,
Tachykardie
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22. Teischinger L;
Martinek M;
Pürerfellner H
EPU-Corner: Atriale Tachykardie aus dem nicht-koronaren Aortensinus
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (9-10): 230-231
Spontane Termination der klinischen atrialen Tachykardie mit einer CL von 330 ms mit frühester atrialer Aktivierung im proximalen HIS. Keywords: EKG,
Kardiologie,
Tachykardie
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23. Teischinger L;
Martinek M;
Pürerfellner H
EPU-Corner: Atriale Tachykardie aus dem nicht-koronaren Aortensinus
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (9-10): 230-231
Wechsel der Überleitung über Slow- (1) und Fast-Pathway (2) im Sinusrhythmus. HRA: hohes rechtes Atrium; HBED: distales HIS-Bündelelektrogramm; HBEP: proximales HIS-Bündelelektrogramm; RVA: rechtsventrikulärer Apex; CS 7/8: Koronarsinus proximal; CS1/2: Koronarsinus distal Keywords: EKG,
Kardiologie,
Sinusrhythmus
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24. Teischinger L;
Martinek M;
Pürerfellner H
EPU-Corner: Atriale Tachykardie aus dem nicht-koronaren Aortensinus
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (9-10): 230-231
12-Ableitungs-EKG der klinischen Tachykardie. Keywords: EKG,
Kardiologie,
Tachykardie
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25. Stix G
Permanente atriale Tachykardie bei St. p. Mitralklappenersatz und Trikuspidalklappenrekonstruktion
Atriale Tachykardie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (Supplementum C): 10
Mapping der atrialen Tachykardie, früheste Erregung ist weiß dargestellt am Eingang des Sinus coronarius. Keywords: atriale Tachykardie,
Kardiologie,
Mapping,
Sinus coronarius
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26. Stix G
Permanente atriale Tachykardie bei St. p. Mitralklappenersatz und Trikuspidalklappenrekonstruktion
Supraventrikuläre Tachykardie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (Supplementum C): 10
Permanente supraventrikuläre TachykardieKeywords: EKG,
Kardiologie,
Tachykardie
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27. Petrac D
Electrical Therapy of Atrial Fibrillation
Vorhofflimmern - Antitachykardes Pacing
Journal of Clinical and Basic Cardiology 2001; 4 (2): 123-129
Termination of atrial tachycardia by antitachycardia pacing. In the upper panel, the atrial tachycardia with a mean cycle length of 440 ms is starting. After detection of tachycardia, the Jewel AF ICD starts with an atrial burst pacing (bottom panel) and terminates tachycardia. AS = atrial sensing, TS = tachycardia sensing, VP = ventricular pacing, TD = tachycardia detection, AP = atrial pacing Keywords: antitachycardia pacing,
Antitachykarder Schrittmacher,
atrial fibrillation,
Jewel AF,
Jewel AF,
tachycardia,
Tachykardie,
Vorhofflimmern
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