Content-type: text/html Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
Alle Journale wurden nach hohe Frequenz durchsucht Treffer 1 - 11 von 11

Medizinische Publikationen (8)  ::   Abbildungen und Graphiken  ::   Volltext (0)

Neue Suche:         Erweiterte Suche    Hilfe zur Suche

in allen Journalen nach  Bildtitel    Bildkeywords   Bildsummary   Autoren      Mindestens ein Wort  Alle Wörter   
1. Glaser F; Rohla M; sen.
Technologie des 12-Ableitungs-Elektrokardiogramms – Review und Empfehlungen // 12-Lead electrocardiogram technology – review and recommendations
Low-Pass-Filterung
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 4-12
EKG-Dokumentation der Beendigung einer Slow-Fast-AV-Knoten-Reentry-Tachykardie (AVNRT) mit Adenosin bei einem 18-jährigen Patienten. Registrierung mit einem im Notarztsystem verwendeten kompakten Kombinationsgerät mit Monitor (inklusive O₂-Sättigung, Blutdruck, Kapnometrie), Defibrillator und technologisch relativ einfachem EKG-Modul. Optimale Signalkette durch Verwendung von Klebeelektroden. Die Filterung ist am Streifen ersichtlich. Der HPF lässt eine nicht störende Grundlinienschwankung zu. Der LPF-Cut-off von 150 Hz zeigt durch seine hohe zeitliche Auflösung die hochfrequente Fragmentierung des QRS in der 2. Hälfte der Aufzeichnung. Die (durch Pfeile markierten) P-Wellen während der AVNRT sind schmal und hoch durch die gleichzeitige schnelle retrograde Aktivierung beider Vorhöfe. Das Beispiel zeigt, dass auch mit technologisch einfacheren EKG-Geräten qualitativ hochwertige EKGs registriert werden können. Das Vorhandensein von sehr hochfrequenten, in jedem Herzzyklus sich wiederholenden Signalen ist ein gutes Kriterium, um die Qualität der Low-Pass-Filterung zu erkennen.

Keywords: EKG,  EKG-Filterung,  hohe Frequenz,  Kardiologie,  Low-Pass-Filter,  LPF-Cut-off
2. Glaser F; Rohla M; sen.
Technologie des 12-Ableitungs-Elektrokardiogramms – Review und Empfehlungen // 12-Lead electrocardiogram technology – review and recommendations
Low-Pass-Filterung
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 4-12
EKGs eines 64-jährigen Patienten mit postmyokarditischer Kardiomyopathie und ausgedehnten Late- Enhancement-Arealen in der Magnetresonanztomographie. Ein EKG wurde mit LPF-Cut-off 40 Hz registriert, neuerliche Registrierung mit identer Elektrodenlage mit 150 Hz. Sinusrhythmus mit PQ 200, bifaszikulärer Block, massive Fragmentierung des QRS. Diese hochfrequenten Komponenten des QRS werden bei 40-Hz-Filterung zu einem großen Teil weggefiltert oder abgerundet. Die QRS-Amplitude ist in einigen Ableitungen kleiner, in V₃ jedoch führen die nicht aufgelösten Fragmentierungen aufgrund eines Summierungseffekts und Interpolation fälschlich zu einer größeren QRS-Amplitude als bei 150-Hz-Filterung. Bei 40 Hz Filterung deutlich weniger „verzitterte“ Grundlinie. Der proprietäre HPF ist nicht aktiviert, der Cut-off bei 0,04 Hz. Dies führt zu deutlicher Grundlinienschwankung, die aber die Diagnostik nicht stört.
Oben am Beginn der Aufzeichnung grobe Grundlinienschwankung bei nicht intakter Signalkette (meist mangelnder Elektrodenkontakt), unten geringer, durch Atmung verursacht.

Keywords: EKG,  EKG-Filterung,  hohe Frequenz,  Kardiologie,  Low-Pass-Filter,  LPF-Cut-off
3. Glaser F; Rohla M; sen.
Technologie des 12-Ableitungs-Elektrokardiogramms – Review und Empfehlungen // 12-Lead electrocardiogram technology – review and recommendations
Low-Pass-Filterung
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 4-12
EKGs einer 81-jährigen Patientin. Biventrikuläre Stimulation bei Vorhofflimmern und stattgehabter Ablation des AV-Knotens. Der linksventrikuläre Stimulus erfolgt 30 msec früher als der rechtsventrikuläre. Registrierung der beiden EKGs unmittelbar hintereinander. Geändert wurde lediglich der Low-Pass-Filter von 40 auf 150 Hz (siehe technische Angaben unterhalb des Tracings).
Bei einem Cut-off von 40 Hz sind die Amplituden der Stimulationsimpulse wesentlich niedriger. Der rechtsventrikuläre Stimulus ist in den Extremitätenableitungen in beiden Registrierungen nicht zu erkennen. In den Brustwandableitungen ist dieser beim Cut-off von 40 Hz praktisch nicht, bei 150 Hz in V₄, V₅ und V₆ klar erkennbar (Pfeile). Zu beachten ist auch die wesentlich höhere Amplitude der QRS-Komplexe beim Cut-off von 150 Hz. Die Grundlinie erscheint im Vergleich mit 40 Hz etwas „verzittert“.

Keywords: EKG,  EKG-Filterung,  hohe Frequenz,  Kardiologie,  Low-Pass-Filter,  LPF-Cut-off
4. Glaser F; Rohla M; sen.
Technologie des 12-Ableitungs-Elektrokardiogramms – Review und Empfehlungen // 12-Lead electrocardiogram technology – review and recommendations
High-Pass-Filter
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2025; 32 (1-2): 4-12
Anwendung eines digitalen HPF mit 0,56-Hz-Cut-off, verglichen mit 0,04 Hz: Das Kürzel ADS kennzeichnet die Anwendung eines proprietären digitalen „Zero Phase Distortion-“ (ZPD-) Filters. Das Kurvenbild bleibt unverändert. Der in V₂ milde „baseline shift“ wird eliminiert, alle QRS-Komplexe befinden sich auf gleicher Höhe.

Keywords: EKG,  EKG-Filterung,  High-Pass-Filter,  HPF-Cut-off,  Kardiologie,  niedrige Frequenz
5. Burkart-Küttner D; Winter A
Editorial: Die verschiedenen Gesichter der AV-nodalen Reentry-Tachykardie (AVNRT)
AVNRT
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2022; 29 (1-2): 10-16
AVNRT im SM-Speicher: Hohe Frequenz (155/min) und nahezu simultaner Vorhof und Kammererregung (das Atrium fällt in das ventrikuläre Blanking und kann daher vom Schrittmacher nicht wahrgenommen werden – deshalb nur die ventrikuläre Annotation)

Keywords: AVNRT,  EKG,  Kardiologie
6. Burkart-Küttner D; Winter A
Editorial: Die verschiedenen Gesichter der AV-nodalen Reentry-Tachykardie (AVNRT)
AVNRT
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2022; 29 (1-2): 10-16
Anfänglich aberrant geleitete AVNRT. Beginn einer Breitkomplextachykardie, im Verlauf Übergang in eine Schmalkomplextachykardie. Die primär aberrante Leitung ist durch die anfänglich hohe Frequenz (220/min) bedingt, mit abnehmender Geschwindigkeit erholt sich der Schenkel und die Kammerkomplexe werden schmal. Der 27-jährige Patient war dabei präsynkopal.

Keywords: AVNRT,  EKG,  Kardiologie
7. Glaser F
EKG-Beispiel: Plötzlicher Herztod - leicht zu verhindern
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2021; 28 (3-4): 110-112
Vorhofflimmern bei hochfrequent leitender akzessorischer Bahn (kürzestes RR-Intervall 200 msec, entsprechend einer Frequenz von 300/min!): Konkurrenz der AV-Überleitung über die akzessorische Bahn und das physologische Reizleitungssystem. Der physiologische Schutz vor zu hohen Kammerfrequenzen durch die Filterwirkung des AV-Knotens wird durch die akzessorische Bahn gebypasst, somit sind sehr hohe Kammerfrequenzen möglich. Diese Tachyarrhythmie wird treffend FBI-Tachykardie genannt: F für fast, B für broad, und I für irregular, wobei sich irregular sowohl auf die RR-Intervalle als auch auf die QRS-Breite bezieht.

Keywords: EKG,  Kardiologie,  Vorhofflimmern
8. Glaser F; Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
Vorhofflattern
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Typisches Vorhofflattern bei einer 64-Jährigen. Die Flatterwellen (F) mit einer Frequenz von 270/min sind in den inferioren Ableitungen negativ und positiv in V1. Jede zweite F-Welle wird übergeleitet, es handelt sich daher um ein Vorhofflattern mit 2:1-AV-Überleitung. Regelmäßige atriale Rhythmen über Frequenzen von 240–250/min werden unter Ruhebedingungen und ohne Medikamenteneinfluss sehr häufig mit 2:1 AV-„Block“ übergeleitet. Der Bereich des „Normalen“ ist groß. Ein intakter AVN bietet akuten Schutz vor gefährlich hohen Frequenzen, nicht aber vor der Entwicklung einer tachykardieinduzierten Kardiomyopathie. Aus [19].

Keywords: EKG,  Vorhofflattern
9. Glaser F; Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
VES - HPS - AVNRT
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
Retrograde Penetration einer VES in das HPS während einer AVNRT bei einer 34-Jährigen. Oben links die laufende AVNRT mit LSB-Aberration: Die Ventrikelaktivierung erfolgt über den rechten Tawara-Schenkel (RS), dadurch wird der linke Tawara-Schenkel (LS) retrograd depolarisiert und der LSB aufrechterhalten. Eine septumnahe VES depolarisiert beide Tawara-Schenkel, die nachfolgende relative Pause hebt die Refraktärität des linken Schenkels auf. Die Zykluslänge der AVNRT bleibt unabhängig von der LSB Aberration und der VES unverändert. Der durch den plötzlichen Beginn der Tachykardie entstandene LSB wurde durch die retrograde Penetration aufrechterhalten, obwohl sich das HPS bereits an die hohe Frequenz angepasst hatte (Siehe Besprechung der Refraktärzeiten). Pfeil: Retrograde P-Welle. Aus [19].

Keywords: AVNRT,  EKG,  HPS,  Schema,  VES
10. Glaser F; Rohla M
Phänomene, erworbene Störungen und Therapie der atrioventrikulären Leitung – ein Update // Phenomena, acquired disorders and therapy of the atrioventricular conduction
AVJR
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2020; 27 (7-8): 276-301
AVJR mit einer Frequenz von 57/ min. bei einem gesunden 38-Jährigen. In den inferioren Ableitungen sind schmalbasige, negative, in V1 monophasisch positive P-Wellen zu beobachten. Das PR-Intervall ist sehr kurz, bzw. ist die P-Welle mit dem initialen QRS-Komplex verschmolzen. Bei höherer Frequenz besteht ein Sinusrhythmus mit normalem PR-Intervall. Es handelt sich um ein häufiges Normalphänomen. Aus [19].

Keywords: AVJR,  EKG
11. Glaser F; Rohla M
EKG-Differentialdiagnostik der Breit-QRS-Komplex-Tachykardien
Vorhofflimmern
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (7-8): 218-235
Präexzitiertes Vorhofflimmern mit hoher ventrikulärer Frequenz bei einem 41-Jährigen mit linksseitiger akzessorischer Bahn und grenzwertiger hämodynamischer Stabilität (Erstmanifestation). A: Beim Eintreffen des Notarztes ist das kürzeste präexzitierte RR-Intervall 220 msec. Die Rhythmusstörung wird nicht richtig erkannt, es wird 300 mg Sedacoron i.v. verabreicht. B: Zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme kommt es zu einer weiteren hämodynamischen Verschlechterung und Erhöhung der ventrikulären Frequenz. Das kürzeste präexzitierte RR-Intervall ist jetzt 200 msec. C: Nach 30 mg Gilurytmal (Ajmalin) i.v.. Verlust der Präexzitation, dadurch auch Senkung der Kammerfrequenz. D: Kurz später Konversion in Sinusrhythmus. Delta-Wellen sind wegen der weiterhin bestehenden Ajmalinwirkung (noch) nicht erkennbar.

Keywords: EKG,  Kardiologie,  Vorhofflimmern
 

 Seite 1 von 1 
 
copyright © 2000–2026 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Datenschutz | Impressum
 
Werbung