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Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
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1. Blessberger H; Nahler A; Hrncic D; Bötscher J; Patrasso M; Hönig S; Steinwender C
EPU-Corner: Eiskalt abladiert – erfolgreiche Kryo-Ablation einer parahisären akzessorischen Leitungsbahn
HRA-Katheter - His-Katheter - CS-Katheter - RVA-Katheter
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (11-12): 294-297
Elektrophysiologische Untersuchung mit HRA-, His-, CS- und RVA-Kathetern. (A): Im Sinusrhythmus zeigt sich ein deutliches Fusionspotenzial (Pfeil) im Bereich des distalen His. Auch bei einer spontanen ventrikulären Extrasystole ist die früheste atriale Erregung im Fusionspotenzial an der distalen His-Elektrode. (B): Unter programmierter ventrikulärer Stimulation mit 300 ms kann eine orthodrome AV-Reentrytachykardie mit einer Zykluslänge von 330 ms ausgelöst werden (Pfeil). Früheste retrograde atriale Signale befinden sich am distalen His-Kanal. (C): Nach mechanischer Irritation der His-Region durch den Ablationskatheter ist die Bahn refraktär und ein klassisches His-Signal (Pfeil) kann abgeleitet werden. (D): Schon nach wenigen Minuten erholt sich aber die Bahnleitung erneut (Pfeil). Das His-Signal ist nun wieder im Ventrikelsignal verborgen.

Keywords: Elektrophysiologische UntersuchungKardiologie
2. Nimpf J; Glaser F
EKG-Beispiel: Infarktdiagnostik bei Linksschenkelblock
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (5-6): 144-147
EKG der Hausärztin. Oben: Darstellung eines Herzzyklus in allen Ableitungen. Beschreibung siehe Text. Unten: Brustwandableitungen mit Arrhythmie: Der 1. QRS-Komplex entspricht einer ventrikulären Extrasystole mit links-posteriorem Ursprung (hohe R-Welle in V₁, ₂), der 2. und 3. QRS-Komplex sind Normalschläge. Der 4. QRS ist ein Fusionsschlag einer atrialen Extrasystole mit einer ventrikulären Extrasystole, deren Morphologie eine Mischung aus Normalschlag und dem ersten QRS ist. Der 5. QRS verdient besondere Beachtung: Die typische Rechtsschenkelblock-Morphologie legt einen supraventrikulären Ursprung mit aberranter Leitung nahe. Kurz nach dem QRS findet sich aber eine Sinus-P-Welle, was eine vorangegangene supraventrikuläre Aktivität praktisch ausschließt (dementsprechend ist vor QRS 5 auch keine P-Welle zu sehen). Es handelt sich also definitiv um eine ventrikuläre Extrasystole. Die typische Rechtsschenkelblock-Morphologie ist dadurch erklärbar, dass der Fokus aus dem oder aus der Gegend des linken Schenkels kommt. Bei genauer Betrachtung ist die Sinus-P-Welle verspätet: Dies ist durch die atriale Extrasystole vor QRS 4 zu erklären, die zu einer Sinusdepression führt, die bis zum Ende des Tracings anhält.

Keywords: EKGKardiologie
3. Verheyen N
Aktuelles: Schwere Herzinsuffizienz bei KHK – ischämische Kardiomyopathie oder mehr?
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2021; 28 (1-2): 42-44
12-Kanal-EKG vor Diagnose der kardialen Transthyretin-Amyloidose. Es zeigt sich ein normofrequenter Sinusrhythmus mit einer ventrikulären Extrasystole. Auffallend sind ein linksanteriorer Hemiblock, ein langer AV-Block Grad 1 (PQ-Zeit 266 ms), eine relativ niedrige QRS-Amplitude sowie ein fast vollständiger R-Verlust über der Vorderwand

Keywords: EKGKardiologie
4. Petzl A; Haindl L; Ladenbauer M; Doruska N; Martinek M; Frey B
EPU-Corner: Ablation bei arrhythmogener rechtsventrikulärer Kardiomyopathie – Management eines Patienten mit Naxos-Syndrom
Naxos-Syndrom
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2021; 28 (1-2): 32-35
Das Naxos-Syndrom wird durch die Trias arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie, wolliges Haar (links) und palmoplantare Hyperkeratosen (rechts) charakterisiert. Unten: typische EKG-Veränderungen bei ARVC (Epsilon Welle und neg. T-Wellen in den Brustwandableitungen V1-V4, multifokale ventrikuläre Extrasystolen).

Keywords: KardiologieNaxos-Syndrom
5. Neuhold U; Rohla M; Glaser F; Mihalcz A
Fallbericht: Eine seltene Rhythmusstörung
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2018; 25 (1-2): 30-33
Während Ablation am Mahaim-Bündel. Zyklus 1, 2, 4, 5, 7 und 8 weisen eine idente atriale Aktivierungssequenz auf, entsprechend einer fokalen Automatie im Ablationsbereich. Es liegt eine nahezu vollständige Präexzitation der Kammerkomplexe vor. Die gering wechselnde QRS-Morphologie dieser Zyklen spricht gegen vollständige Präexzitation bei allen Schlägen, vermutlich wird ein geringer Teil des Ventrikelmyokards auch über das physiologische Reizleitungssystem aktiviert. Das AV-Intervall wechselt im Sinne der dekrementalen Leitung sowohl der Bahn als auch des AV-Knotens. Die atrialen Potentiale nach Zyklus 8 und 10 entsprechen ebenfalls lokaler Aktivierung aus dem Bahnbereich, werden aber nicht geleitet (Bahnleitung entweder durch Ablation blockiert oder Mahaim-Bündel ebenso wie AV-Knoten nach kurz vorangegangener Aktivierung gerade refraktär). Zusätzlich dürfte eine lokale Aktivierung des Ventrikelmyokards nahe der Ablationsstelle QRS 3, 6 und 12 verursachen (QRS 3 geht keine atriale Erregung in „vernünftigem“ Abstand voraus, also muss ein vorzeitiger ventrikulärer Schlag vorliegen, auch 6 und 12 „kommen“ gering vorzeitig). QRS 10 weist eine gänzlich andere Morphologie auf und dürfte einer zufälligen rechtsventrikulären Extrasystole entsprechen. QRS 9 und 11 weisen bereits fehlende Bahnleitung durch die Ablation auf. Das bunte Bild spricht für nicht-optimale Katheterstabilität.

Keywords: EKGMahaim-Bündel
6. Bellmann B; Deppe I; Nagel P; Roser M; Muntean BG
Case Report: Pacemaker Mimics Ventricular Extrasystoles?
Ventricular premature beats
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2017; 24 (11-12): 286-287
Resting ECG with recordings of ventricular premature beats with left bundle branch block morphology. These are marked by the red arrow and show a partial pseudo-fusion.

Keywords: left bundle branch blockLinksschenkelblockresting ECGRuhe-EKGventricular extrasystoleventricular premature beatventrikuläre Extrasystole
7. Nahler A; Lambert T
Fallbericht: Seltene Ursache einer Hypokaliämie
12-Kanal-EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (5-6): 129-131
Polymorphe ventrikuläre Extrasystolen im 12-Kanal-EKG bei Aufnahme.

Keywords: EKG
8. Meyer C; Martinek M; Pürerfellner H
Katheterablation ventrikulärer Tachykardien
Katheterablation
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (3-4): 87-95
Katheterablation bei einem Patienten mit idiopathischen ventrikulären Tachykardien aus dem Bereich des rechtsventrikulären Ausflusstraktes (RVOT). Links: Elektroanatomische Karte der RVOT-Region (p.a. Ansicht) eines Patienten, bei dem sich im Rahmen der elektrophysiologischen Untersuchung initial lediglich vereinzelte ventrikuläre Extrasystolen zeigten. Rechts: Dargestellt sind ein 12-Kanal-EKG sowie die intrakardialen Elektrogramme. MAP: Ablationskatheter; RVA: Stimulationskatheter im Bereich des rechtsventrikulären Apex während der Hochfrequenzstromabgabe. Zu sehen ist eine vermehrte ventrikuläre Extrasystolie (VES). Gekennzeichnet (*) ist die VES, welche bei der Erstellung der elektroanatomischen Karte „gemappt“ wurde. Während der Ablation kam es zu einer ventrikulären Salve (Pfeil), bevor schließlich sowohl im Rahmen der Prozedur als auch während der Nachbeobachtungszeit keine weitere VES beobachtet wurde.

Keywords: KardiologieKatheterablationRVOT
9. Hindricks G; Piorkowski C; Bollmann A; Arya A
Mapping und Katheterablation linksventrikulärer Kammertachykardien über einen transseptalen Zugang: Technik und Ergebnisse
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (Supplementum C): 5-6
Monitorstreifen der rezidivierenden polymorphen Kammertachykardien. Jede Episode wird durch eine ventrikuläre Extrasystole gleicher Morphologie eingeleitet.

Keywords: EKGKammertachykardieKardiologie
10. Fuhrmann W
Reduktion des plötzlichen Herztodes durch Omega-3-Fettsäuren in der Sekundärprävention des Myokardinfarktes
Omega-3-Fettsäuren - ventrikuläre Arrythmien
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (11): 504-508
Auswirkungen von n-3-PUFA auf ventrikuläre Arrythmien; signifikante Reduktion ventrikulärer Extrasystolen nach 16wöchiger Therapie mit Fischöl (VES/24h: -48 % vs. -25 %); modifiziert nach [14].

Keywords: DHADiagrammDokosahexaensäureEikosahexaensäureEPAFischölKardiologieOmega-3-Fettsäureventrikuläre ArrhythmieVES
 

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