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| Alle Journale wurden nach ventrikuläre Extrasystole durchsucht |
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Unterbegriffe: Arrhythmogene rechtsventrikuläre Dysplasie,
Atrioventrikulärer Block,
Biventrikuläre,
Interventrikuläre,
Interventrikuläres Septum,
Intraventrikuläre,
Intraventrikuläre Dyssynchronie,
Linksventrikuläre,
Linksventrikuläre Volumina,
Linksventrikulärer Füllungsdruck,
Linksventrikulärer Thrombus,
Linkventrikuläre,
Midventrikuläre,
Mittventrikuläre,
Rechtsventrikuläre,
Supraventrikuläre,
Ventrikulärer Extrastimulus,
Ventrikuläres Entrainment,
biventrikuläre Stimulation,
inferiore linksventrikuläre Wand
| Oberbegriffe: Extra,
Syst,
Systole,
Xtra
Unterbegriffe: Pulmonalvenenextrasystole,
atriale Extrasystole,
supraventrikuläre Extrasystole,
ventricular extrasystole,
ventrikuläre Extrasystole
Verwandte Begriffe: ABI-system,
ACT-System,
ACT-Systems,
AV-Überleitungssystem,
AV-Überleitungssystems,
AV-Überleitungssystems“,
AngioGuardsystem,
Angiographiesystem,
Angiotensin-System,
Antibradykardes System,
Arginin-NO-System,
Arginin-System,
Arginin-Systems,
Arteria carotis dextra,
Arteria cerebri media dextra,
Arteria cerebri posterior dextra,
Arteria coronaria cordis dextra,
Arteria coronaria dextra,
Arteria pulmonalis dextra,
Arteria subclavia dextra
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1. Blessberger H;
Nahler A;
Hrncic D;
Bötscher J;
Patrasso M;
Hönig S;
Steinwender C
EPU-Corner: Eiskalt abladiert – erfolgreiche Kryo-Ablation einer parahisären akzessorischen Leitungsbahn
HRA-Katheter - His-Katheter - CS-Katheter - RVA-Katheter
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2024; 31 (11-12): 294-297
Elektrophysiologische Untersuchung mit HRA-, His-, CS- und
RVA-Kathetern.
(A): Im Sinusrhythmus zeigt sich ein deutliches Fusionspotenzial (Pfeil) im
Bereich des distalen His. Auch bei einer spontanen ventrikulären Extrasystole ist die früheste atriale Erregung im Fusionspotenzial an der distalen
His-Elektrode. (B): Unter programmierter ventrikulärer Stimulation mit
300 ms kann eine orthodrome AV-Reentrytachykardie mit einer Zykluslänge von 330 ms ausgelöst werden (Pfeil). Früheste retrograde atriale Signale
befinden sich am distalen His-Kanal. (C): Nach mechanischer Irritation der
His-Region durch den Ablationskatheter ist die Bahn refraktär und ein klassisches His-Signal (Pfeil) kann abgeleitet werden. (D): Schon nach wenigen
Minuten erholt sich aber die Bahnleitung erneut (Pfeil). Das His-Signal ist
nun wieder im Ventrikelsignal verborgen. Keywords: Elektrophysiologische Untersuchung,
Kardiologie
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2. Nimpf J;
Glaser F
EKG-Beispiel: Infarktdiagnostik bei Linksschenkelblock
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2023; 30 (5-6): 144-147
EKG der Hausärztin. Oben: Darstellung eines Herzzyklus in
allen Ableitungen. Beschreibung siehe Text. Unten: Brustwandableitungen
mit Arrhythmie: Der 1. QRS-Komplex entspricht einer ventrikulären Extrasystole mit links-posteriorem Ursprung (hohe R-Welle in V₁, ₂), der 2. und 3. QRS-Komplex sind Normalschläge. Der 4. QRS ist ein Fusionsschlag einer atrialen
Extrasystole mit einer ventrikulären Extrasystole, deren Morphologie eine
Mischung aus Normalschlag und dem ersten QRS ist. Der 5. QRS verdient
besondere Beachtung: Die typische Rechtsschenkelblock-Morphologie
legt einen supraventrikulären Ursprung mit aberranter Leitung nahe. Kurz
nach dem QRS findet sich aber eine Sinus-P-Welle, was eine vorangegangene supraventrikuläre Aktivität praktisch ausschließt (dementsprechend ist
vor QRS 5 auch keine P-Welle zu sehen). Es handelt sich also definitiv um
eine ventrikuläre Extrasystole. Die typische Rechtsschenkelblock-Morphologie ist dadurch erklärbar, dass der Fokus aus dem oder aus der Gegend
des linken Schenkels kommt. Bei genauer Betrachtung ist die Sinus-P-Welle
verspätet: Dies ist durch die atriale Extrasystole vor QRS 4 zu erklären, die zu
einer Sinusdepression führt, die bis zum Ende des Tracings anhält.
Keywords: EKG,
Kardiologie
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3. Verheyen N
Aktuelles: Schwere Herzinsuffizienz bei KHK – ischämische Kardiomyopathie oder mehr?
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2021; 28 (1-2): 42-44
12-Kanal-EKG vor Diagnose der kardialen Transthyretin-Amyloidose. Es zeigt
sich ein normofrequenter Sinusrhythmus mit einer ventrikulären Extrasystole. Auffallend
sind ein linksanteriorer Hemiblock, ein langer AV-Block Grad 1 (PQ-Zeit 266 ms), eine relativ
niedrige QRS-Amplitude sowie ein fast vollständiger R-Verlust über der Vorderwand Keywords: EKG,
Kardiologie
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4. Petzl A;
Haindl L;
Ladenbauer M;
Doruska N;
Martinek M;
Frey B
EPU-Corner: Ablation bei arrhythmogener rechtsventrikulärer Kardiomyopathie – Management eines Patienten mit Naxos-Syndrom
Naxos-Syndrom
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2021; 28 (1-2): 32-35
Das Naxos-Syndrom wird durch die Trias arrhythmogene rechts ventrikuläre
Kardiomyopathie, wolliges Haar (links) und palmoplantare Hyperkeratosen (rechts) charakterisiert.
Unten: typische EKG-Veränderungen bei ARVC (Epsilon Welle und neg. T-Wellen
in den Brustwandableitungen V1-V4, multifokale ventrikuläre Extrasystolen). Keywords: Kardiologie,
Naxos-Syndrom
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5. Neuhold U;
Rohla M;
Glaser F;
Mihalcz A
Fallbericht: Eine seltene Rhythmusstörung
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2018; 25 (1-2): 30-33
Während Ablation am Mahaim-Bündel. Zyklus 1, 2, 4,
5, 7 und 8 weisen eine idente atriale Aktivierungssequenz auf, entsprechend
einer fokalen Automatie im Ablationsbereich. Es liegt
eine nahezu vollständige Präexzitation der Kammerkomplexe vor.
Die gering wechselnde QRS-Morphologie dieser Zyklen spricht gegen
vollständige Präexzitation bei allen Schlägen, vermutlich wird
ein geringer Teil des Ventrikelmyokards auch über das physiologische
Reizleitungssystem aktiviert. Das AV-Intervall wechselt im
Sinne der dekrementalen Leitung sowohl der Bahn als auch des
AV-Knotens. Die atrialen Potentiale nach Zyklus 8 und 10 entsprechen
ebenfalls lokaler Aktivierung aus dem Bahnbereich, werden
aber nicht geleitet (Bahnleitung entweder durch Ablation blockiert
oder Mahaim-Bündel ebenso wie AV-Knoten nach kurz vorangegangener
Aktivierung gerade refraktär). Zusätzlich dürfte eine lokale
Aktivierung des Ventrikelmyokards nahe der Ablationsstelle
QRS 3, 6 und 12 verursachen (QRS 3 geht keine atriale Erregung in
„vernünftigem“ Abstand voraus, also muss ein vorzeitiger ventrikulärer
Schlag vorliegen, auch 6 und 12 „kommen“ gering vorzeitig).
QRS 10 weist eine gänzlich andere Morphologie auf und dürfte
einer zufälligen rechtsventrikulären Extrasystole entsprechen. QRS
9 und 11 weisen bereits fehlende Bahnleitung durch die Ablation
auf. Das bunte Bild spricht für nicht-optimale Katheterstabilität. Keywords: EKG,
Mahaim-Bündel
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6. Bellmann B;
Deppe I;
Nagel P;
Roser M;
Muntean BG
Case Report: Pacemaker Mimics Ventricular Extrasystoles?
Ventricular premature beats
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2017; 24 (11-12): 286-287
Resting ECG with recordings of ventricular premature beats with left bundle branch block morphology. These are marked by the red arrow and show a partial pseudo-fusion. Keywords: left bundle branch block,
Linksschenkelblock,
resting ECG,
Ruhe-EKG,
ventricular extrasystole,
ventricular premature beat,
ventrikuläre Extrasystole
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7. Nahler A;
Lambert T
Fallbericht: Seltene Ursache einer Hypokaliämie
12-Kanal-EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2015; 22 (5-6): 129-131
Polymorphe ventrikuläre Extrasystolen im 12-Kanal-EKG bei Aufnahme. Keywords: EKG
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8. Meyer C;
Martinek M;
Pürerfellner H
Katheterablation ventrikulärer Tachykardien
Katheterablation
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2011; 18 (3-4): 87-95
Katheterablation bei einem Patienten mit idiopathischen ventrikulären Tachykardien aus dem Bereich des rechtsventrikulären Ausflusstraktes (RVOT). Links:
Elektroanatomische Karte der RVOT-Region (p.a. Ansicht) eines Patienten, bei dem sich im Rahmen der elektrophysiologischen Untersuchung initial lediglich vereinzelte ventrikuläre
Extrasystolen zeigten. Rechts: Dargestellt sind ein 12-Kanal-EKG sowie die intrakardialen Elektrogramme.
MAP: Ablationskatheter; RVA: Stimulationskatheter im Bereich des rechtsventrikulären Apex während der Hochfrequenzstromabgabe. Zu sehen ist eine vermehrte ventrikuläre
Extrasystolie (VES). Gekennzeichnet (*) ist die VES, welche bei der Erstellung der elektroanatomischen Karte „gemappt“ wurde. Während der Ablation kam es zu einer ventrikulären
Salve (Pfeil), bevor schließlich sowohl im Rahmen der Prozedur als auch während der Nachbeobachtungszeit keine weitere VES beobachtet wurde. Keywords: Kardiologie,
Katheterablation,
RVOT
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9. Hindricks G;
Piorkowski C;
Bollmann A;
Arya A
Mapping und Katheterablation linksventrikulärer Kammertachykardien über einen transseptalen Zugang: Technik und Ergebnisse
EKG
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (Supplementum C): 5-6
Monitorstreifen der rezidivierenden polymorphen Kammertachykardien. Jede Episode wird durch eine ventrikuläre Extrasystole gleicher Morphologie
eingeleitet. Keywords: EKG,
Kammertachykardie,
Kardiologie
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10. Fuhrmann W
Reduktion des plötzlichen Herztodes durch Omega-3-Fettsäuren in der Sekundärprävention des Myokardinfarktes
Omega-3-Fettsäuren - ventrikuläre Arrythmien
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (11): 504-508
Auswirkungen von n-3-PUFA auf ventrikuläre Arrythmien; signifikante Reduktion ventrikulärer Extrasystolen nach 16wöchiger Therapie mit Fischöl (VES/24h: -48 % vs. -25 %); modifiziert nach [14]. Keywords: DHA,
Diagramm,
Dokosahexaensäure,
Eikosahexaensäure,
EPA,
Fischöl,
Kardiologie,
Omega-3-Fettsäure,
ventrikuläre Arrhythmie,
VES
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