Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Abbildungen und Graphiken
Marhold F et al.  
Spontane spinale Hämatome

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2013; 14 (1): 34-37

Volltext (PDF)    Praxisrelevanz    Abbildungen   


Abbildung
 
Spinales Hämatom
Abbildung 1a-d: Magnetresonanztomographie der Halswirbelsäule, T2-gewichtete Sequenz. (a) Präoperativ, sagittal: Es besteht eine massive, von dorsal kommende Raumforderung vom Unterrand C5 bis Oberrand C7, mit Punctum maximum C6. Der Duralsack ist massiv komprimiert. (b) Postoperativ, sagittal: Laminektomie C6 durchgeführt, vollständige Entlastung des Spinalkanals, beachte die vergleichsweise geringe radiologische Myelopathie. (c) Präoperativ, axial: Das von dorsal kommende Hämatom komprimiert den Duralsack nahezu vollständig auf wenige Millimeter, kein ventraler Liquorsaum erhalten. (d) Postoperativ, axial: Bewegungsartefakte, der Duralsack wieder vollständig entfaltet.


Keywords: HWSHämatomMRT
 
 
Laminektomie
Abbildung 2a-d: Intraoperativer Situs einer Laminektomie C6 (Patient aus Abbildung 1). (a) Die Laminektomie C6 ist durchgeführt, das Hämatom dargestellt. (b) Eröffnung der beginnend bindegewebig organisierten Membran. (c) Vorsichtige Entfernung des Hämatoms: Aufgrund der Konsistenz wird dies unter Spülung und Absaugung mechanisch durchgeführt. Beachte: Der Duralsack wird wieder in der Tiefe sichtbar. (d) Vollständige Entfernung des Hämatoms, der Duralsack ist wieder voll entfaltet, keine Kompression mehr vorhanden.


Keywords: HWSHämatomLaminektomieOperationssitus
 
 
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung