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Abbildungen und Graphiken
Cejka D  
Neue radiologische und serologische Methoden zur Diagnose der renalen Osteodystrophie bei Dialysepatienten

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2014; 21 (1): 20-24

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Abbildung
 
Renale Osteodystrophie
Abbildung 1: Abdomen-CT einer Dialysepatientin. Die Aorta ist stark verkalkt, wie für Dialysepatienten typisch. Aortale Verkalkungen werden mittels DXA nicht gesondert detektiert und der Knochendichte der Wirbelkörper zugeschlagen. Dialysepatienten haben daher sehr oft falsch-hohe DXA-Werte der LWS. Quelle: Radiologie, AKH Wien.


Keywords: aortale VerkalkungCTDialysepatientDXAMineralstoffwechsel
 
 
Renale Osteodystrophie
Abbildung 2: So genannte Explosionsdarstellung einer 3D-Rekonstruktion einer HR-pQCT-Messung am Radius eines Dialysepatienten. HR-pQCT erlaubt erstmals detaillierte Studien der kortikalen und trabekulären Knochenstrukturen in vivo. Quelle: Radiologie, MedUniWien, Dr. J. Patsch.


Keywords: 3D-RekonstruktionDiagnostikHR-pQCTKnochenstrukturMineralstoffwechselROD
 
 
Renale Osteodystrophie
Abbildung 3: Vorschlag eines Algorithmus zur serologischen Diagnose der renalen Osteodystrophie bei Dialysepatienten. Bei Sclerostin-Werten < 2000 pg/ml liegt der PPV für das Vorliegen eines High-Turnovers bei > 90 %. Nach [24].


Keywords: DiagnostikDialysepatientMineralstoffwechselrenale OsteodystrophieRODSchema
 
 
 
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