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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren in der Sekundärprävention (21 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 14: Arrhythmie-Prävention durch Omega-3-Fettsäuren Abb. 15: Omega-3-Fettsäuren wirken rhythmus-stabilisierend in Kardiomyozyten Abb. 16: Omega-3-Fettsäuren reduzieren ventrikuläre Extrasystolen Abb. 17: EPA / DHA wirkt plaquestabilisierend (I) Abb. 18: EPA / DHA wirkt plaquestabilisierend (II) Aktuelles Bild - Abb. 19: Schwermetalle und Chemikalien in Fischen und Omega-3-Fettsäure-Präparaten Abb. 20: Omacor(R) – Produktion Abb. 21: Was ist Omacor(R)?
Abbildung 19: Schwermetalle und Chemikalien in Fischen und Omega-3-Fettsäure-Präparaten
Organische Schwermetall-Verbindungen und Rückstände z. B. aus Pestiziden sind fettlösliche Substanzen, die sich in Fett und Muskelgewebe von Fischen anreichern, insbesondere solchen, die am Ende der Nahrungsketten stehen. Daher empfehlen die amerikanischen Gesundheitsbehörden Schwangeren, Stillenden und Kindern, keine Mahlzeiten zu verzehren, die aus großen prädatorischen Fischarten zubereitet wurden. Die American Heart Association (AHA) weist darauf hin, dass nur Omega-3-Fettsäuren-Präparate definierter Zusammensetzung, bei deren Herstellung adäquate Reinigungsschritte durchgeführt wurden, für den Einsatz in der kardiovaskulären Prävention geeignet sind. Bei der Produktion von Omacor(R) ist durch umfangreiche Reinigungsprozesse gewährleistet, dass der Gehalt potentiell gesundheitsgefährdender Substanzen wie PCBs, Schwermetalle oder Dioxin minimal ist. So liegt der Gehalt von Quecksilber bei < 0,2 µg pro Kapsel. Prädatorische Fischarten wie Hai, Schwertfisch, Thunfisch oder Forelle enthalten 10 bis 100 µg Quecksilber pro 100 Gramm Körpergewicht. Guallar E, Sanz-Gallardo I, van‘t Veer P et al.: Mercury, fish oils and the risk of myocardial infarction. NEJM 2002; 347: 1747 - 1754   Kris-Etherton P M, Harris W S, Appel L J: Fish consumption, fish oil omega-3-fatty acids and cardiovascular disease. Circulation 2002; 106: 2747 - 2757
 
Schwermetalle und Chemikalien in Fischen und Omega-3-Fettsäure-Präparaten
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Abbildung 19: Schwermetalle und Chemikalien in Fischen und Omega-3-Fettsäure-Präparaten
Organische Schwermetall-Verbindungen und Rückstände z. B. aus Pestiziden sind fettlösliche Substanzen, die sich in Fett und Muskelgewebe von Fischen anreichern, insbesondere solchen, die am Ende der Nahrungsketten stehen. Daher empfehlen die amerikanischen Gesundheitsbehörden Schwangeren, Stillenden und Kindern, keine Mahlzeiten zu verzehren, die aus großen prädatorischen Fischarten zubereitet wurden. Die American Heart Association (AHA) weist darauf hin, dass nur Omega-3-Fettsäuren-Präparate definierter Zusammensetzung, bei deren Herstellung adäquate Reinigungsschritte durchgeführt wurden, für den Einsatz in der kardiovaskulären Prävention geeignet sind. Bei der Produktion von Omacor(R) ist durch umfangreiche Reinigungsprozesse gewährleistet, dass der Gehalt potentiell gesundheitsgefährdender Substanzen wie PCBs, Schwermetalle oder Dioxin minimal ist. So liegt der Gehalt von Quecksilber bei < 0,2 µg pro Kapsel. Prädatorische Fischarten wie Hai, Schwertfisch, Thunfisch oder Forelle enthalten 10 bis 100 µg Quecksilber pro 100 Gramm Körpergewicht. Guallar E, Sanz-Gallardo I, van‘t Veer P et al.: Mercury, fish oils and the risk of myocardial infarction. NEJM 2002; 347: 1747 - 1754   Kris-Etherton P M, Harris W S, Appel L J: Fish consumption, fish oil omega-3-fatty acids and cardiovascular disease. Circulation 2002; 106: 2747 - 2757
 
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